Deutscher Familiengerichtstag


 I. Ausgangspunkt, Thematik

1. Die Bundesjustizministerin hatte zum Jahreswechsel "Eckpunkte" für die bevorstehende Sorgerechtsreform bekannt gegeben, die das breite bisherige Diskussionsspektrum auf ein - noch nicht in allen Einzelheiten festgelegtes - Grundmodell verengen.

Rechtlicher Ausgangspunkt soll nach diesem Modell die Alleinsorge der Mutter im Moment der Geburt sein (Primärsorge der Mutter).

Der Vater kann jedoch eine Sorgeerklärung abgeben, wonach er gemeinsam mit der Mutter Sorgeverantwortung für das Kind übernehmen möchte.  

Diese Erklärung löst eine achtwöchige Frist aus, binnen derer die Mutter Widerspruch erheben kann (zwischenzeitlich ist auch eine längere Widerspruchsfrist ins Gespräch gekommen).

{jcomments on}Widerspricht die Mutter nicht, tritt mit Fristablauf automatisch gemeinsames Sorgerecht ein.

Widerspricht jedoch die Mutter, hat das Familiengericht zu entscheiden, ob die "gemeinsame Sorge dem Kindeswohl entspricht oder nicht" (tendenziell ähnlich schon ein Antrag der GRÜNEN, BT-Drucks. 17/3219, vom 6.10.2010).

In jüngster Zeit sind  des Weiteren Überlegungen im BMJ bekannt geworden, ob dieses Modell angereichert werden sollte durch ein gemeinsames Sorgerecht beider nichtehelichen Eltern kraft Gesetzes, wenn Eltern und Kind in faktischer Familiengemeinschaft zusammenleben.

2. Die (multidisziplinär zusammengesetzte) Kinderrechtekommission des DFGT hat sich mit diesen Reformvorschlägen auseinandergesetzt und möchte mit den im folgenden skizzierten Überlegungen einen Beitrag zum weiteren Diskussionsprozess leisten.

Im Ergebnis hält die Kommission den Grundansatz (Primärsorge der Mutter, gemeinsames Sorgerecht aufgrund einseitiger Sorgeerklärung des Vaters) für eine rechtlich wie rechtspolitisch begrüßenswerte Lösung; die Kombination mit einer fristgebundenen Widerspruchsmöglichkeit der Mutter wie auch mit gesetzlicher gemeinsamer Sorge bei zusammenlebenden Eltern wirft jedoch viele Probleme auf und sollte im Ergebnis ersatzlos wegfallen.


II. Rechtliche Vorgaben; rechtspolitischer Gestaltungsspielraum

Der deutsche Reformgesetzgeber muss die verbindlichen Vorgaben des Verfassungsrechts, des Völkerrechts (insbesondere der EMRK) sowie der Europäischen Union beachten. Diese setzen zwar indisponible Eckdaten, wie insbesondere die letztlich entscheidende Bedeutung der Kindesinteressen bei der Entscheidung von Elternkonflikten, aber auch die grundsätzliche Gleichrangigkeit der Rechte von nichtehelicher Mutter und nichtehelichem Vater. Diese Eckdaten lassen dem Gestaltungsermessen des einfachen Gesetzgebers aber noch viel Raum. So hat das  BVerfG in seinem Beschluss vom 21.7.2010 (1 BvR 420/09) betont, dass sowohl ein gemeinsames Sorgerecht beider nichtehelicher Eltern kraft Gesetzes (rechtliche Etablierung der Vaterschaft vorausgesetzt) verfassungskonform wäre (ex-lege-Modell; "Elternmodell") wie auch eine Primärzuweisung des Sorgerechts zunächst nur an die Mutter, mit kontrollierter Zugangsmöglichkeit auch des Vaters zum gemeinsamen Sorgerecht oder zur alleinigen Sorge (Antragsmodell; "Muttermodell"; vgl. Rn. 42 ff. des Beschlusses).In gleichem Sinne beanstandet auch der EuGHMR unter dem Gesichtspunkt der "Achtung des Familienlebens" des Vaters  (Art. 8 Abs. 1 EMRK) nicht schon eine gesetzliche Primärzuweisung des Sorgerechts an die Mutter (Entscheidung "Zaunegger" vom 3.12.2009, Rn. 54,55; Entscheidung "Sporer v. Austria" vom 3.2.2011, Rn. 80-85), sondern erst die nur eingeschränkten rechtlichen  Möglichkeiten des Vaters im gegenwärtigen deutschen bzw. österreichischen Recht, die  Mitsorge oder Alleinsorge zu erlangen (Entscheidung „Zaunegger“ Rn. 56-59,63; Entscheidung "Sporer" Rn. 86-91).

Dieser Linie folgt schließlich auch der EuGH bei der Prüfung der Frage, ob das in Art. 2 Nr. 9 der EG-Verordnung 2201/2203 vom 27.11.2003 ("Brüssel IIa-VO“) definierte "Sorgerecht" im Lichte der Grundrechtecharta der Union (Art. 7: Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) verlangt, dass der nichteheliche Vater von vornherein kraft Gesetzes an der elterlichen Sorge beteiligt sein muss (Rs. C-400/10 PPU;  J.McB. V. L.E.,Urt.v. 5.10.2010). Der EuGH begnügt sich dabei nicht mit der generellen Feststellung, dass Art. 7 der Grundrechtecharta inhaltsgleich mit Art. 8 Abs. 1 EMRK sei (Rn. 53 des Urteils); vielmehr stellt er ausdrücklich fest, dass Art.7 der Grundrechtecharta nicht notwendig eine "automatische" (gesetzliche) Sorgebeteiligung des Vaters verlange, wohl aber sein Recht, eine gerichtliche Zuerkennung des Sorgerechts beantragen zu können (Rn. 55,57 des Urteils).

Damit formulieren alle drei Gerichte in erfreulicher Einmütigkeit die Minimalanforderungen höherrangigen Rechts für eine kindes- und elternrechtskonforme Sorgerechtsgestaltung durch den nationalen  Gesetzgeber.

Über eine  optimale  Gestaltung hatten die Gerichte nicht zu urteilen - diese Frage gehört zur Gestaltungsfreiheit und -verantwortung des nationalen Gesetzgebers.

Es besteht nach Auffassung der Kinderrechtekommission kein Zweifel, dass die in Deutschland nunmehr vorrangig diskutierten Sorgerechtsmodelle (oben I.1)) diesen Minimalanforderungen genügen. Ob sie darüber hinaus die für die gegenwärtigen Gesellschaftsverhältnisse in Deutschland "beste", d.h. Kindeswohl wie Elternrechten am besten gerecht werdende Lösung vorsehen, erscheint der Kommission hingegen zweifelhaft. 

Dies ist für beide diskutierten Ansätze im einzelnen näher darzulegen.

III. Gemeinsames Sorgerecht nach Sorgeerklärung des Vaters, mit Widerspruchsmöglichkeit der Mutter und gegebenenfalls Gerichtsentscheidung

Dieses Modell versucht einen Kompromiss herzustellen zwischen Regelzugang des Vaters zum Sorgerecht und einer gewissen Sicherstellung seiner  Sorgeeignung. Dies wird durch einen doppelten Kontrollfilter erreicht:

- positive Selbstauslese der Väter (Abgabe der Sorgeerklärung)

- Negativkontrolle durch die Mutter, gegebenenfalls (bei Widerspruch)  Überprüfung durch das Familiengericht.

Das hat den Vorteil, dass insbesondere evident sorgeungeeignete Väter von vornherein gar nicht in das Sorgerecht einrücken - sicherlich ein Gewinn für das Kind und eine wünschenswerte Entlastung der nichtehelichen Mutter.  Ausgeblendet bleibt dabei jedoch das Problem, dass andererseits grundsätzlich sorgegeeignete Väter sich durch Nichtabgabe einer Sorgeerklärung ohne weiteres ihrer Verantwortung gem. Art. 6 Abs. 2 S. 1 Grundgesetz entziehen können (dazu noch unten V.).

Unabhängig davon wirft das Modell insgesamt aber zahlreiche offene Fragen (1.) und Probleme auf (2.).

1. Offene, regelungsbedürftige Fragen

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit werden in diesem Modell folgende Fragen zu bedenken und gegebenenfalls zu regeln sein:

Sorgeerklärung des Vaters: Diese ist sicherlich erst möglich nach rechtlicher Etablierung der Vaterschaft (auch nach anfänglichem Bestreiten und Anerkennung erst im Rahmen eines Abstammungsprozesses, oder nach gerichtlicher Feststellung?). Es böte sich an, die Erklärung auch formell schon im Rahmen der Vaterschaftsanerkennung zu ermöglichen. Wie diese, sollte sie auch schon vorgeburtlich abgegeben werden können.

Sollte darüber hinaus eine Erklärungsfrist auch für den Vater bestehen?

Evtl. eine Sperrfrist (Schonfrist für die Mutter) im zeitlichen Zusammenhang mit der Geburt (etwa während der Mutterschutzfristen)?

Widerspruch der Mutter:

Form? Begründungspflicht?

Hemmung der Widerspruchsfrist während der Zeit des Mutterschutzes (so der Vorschlag der GRÜNEN) ?

Familiengerichtliches Verfahren:

Wie gelangt der Konflikt vor das Familiengericht: Ist der Widerspruch der Mutter in Form eines Antrags an das Familiengericht zu stellen, ihre Alleinsorge zu bestätigen?

Oder bedarf es eines Antrags des Vaters, das gemeinsame Sorgerecht anzuordnen?

Kann der Vater, bei feststehender Ablehnung 4Deutscher Familiengerichtstag e.V.durch die Mutter, gleich einen Antrag an das Familiengericht stellen?

Entscheidungsmaßstab des Familiengerichts:

§ 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB passt nicht unmittelbar. Die in der Presse berichtete Formulierung der Bundesjustizministerin ("ob die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl entspricht oder nicht") deutet auf eine Prüfung hin, ob die gemeinsame Sorge "dem Kindeswohl dienlich" ist. Dies könnte als neutrale, offene Abwägung zwischen den Alternativen "Alleinsorge Mutter" und "Gemeinsame Sorge beider Eltern" verstanden werden. Andererseits wird nur die gemeinsame Sorge als prüfungs-(und offenbar legitimierungs-) bedürftige Gestaltung genannt  - dies deutet eher auf eine Prüfung entsprechend  dem Maßstab von Art. 224 § 2 Abs. 3 EGBGB hin. Dieser Maßstab spiegelt jedoch nicht die grundsätzlich gemeinsame Sorgeverantwortung beider Eltern gem. Art. 6 Abs. 2 GG  wider und wird einer verfassungsgerichtlichen Kontrolle möglicherweise nicht standhalten (vgl. auch Löhnig, FamRZ 2010, 339: verfassungswidrig).

Eher akzeptabel wäre eine Umformulierung des Rechtsgedankens aus § 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB: "… ob die Ablehnung der gemeinsamen Sorge und die Sorgeausübung allein durch die Mutter dem Kindeswohl am besten entspricht"; gedacht werden könnte auch an eine Regelzuweisung des gemeinsamen Sorgerechts, es sei denn, dass "triftige, das Kindeswohl nachhaltig berührende Gründe gegen eine Mitsorge des Vaters sprechen" (analog § 1696 Abs. 1 BGB; so Schumann, FF 2010, 222, 229 unter Verweis auf die englische Rechtspraxis, nach der dem väterlichen Antrag in etwa 98 % der Fälle stattgegeben wird; dazu auch Scherpe, RabelsZ 2009, 935ff., 940).

2. Probleme und Kritik

Bei der fristgebundenen Widerspruchsmöglichkeit der Mutter handelt es sich um ein Einfallstor für unerwünschte  Bürokratisierung, formale Quisquilien und rechtliche  Unsicherheiten. Die tatsächlichen und rechtlichen Zweifelsfragen, die im Einzelfall auftauchen können, sind jedem Juristen aus vergleichbaren Zusammenhängen bekannt. Die Frist suggeriert zudem, dass nach ihrem Ablauf das gemeinsame Sorgerecht "endgültig" sei: Dies ist zum einen falsch, da spätere Anträge nach § 1671 BGB immer offen bleiben müssen. Zum zweiten wird aber die Furcht vor Rechtsverlust viele Mütter zum Widerspruch drängen, die sonst erst einmal abgewartet hätten, wie es sich mit dem gemeinsamen Sorgerecht leben lässt. In diesen Fällen führt der Widerspruch dann zwangsläufig zu einer (unnötigen) Belastung der Elternbeziehung. Außerdem  erreicht das Widerspruchsmodell auch solche Paare nicht, die wegen ihrer Harmonie oder wegen genereller Behördenscheu jegliche "offiziellen" Maßnahmen nach Geburt des Kindes für überflüssig halten oder schlicht unterlassen (im Forschungsbericht des BMJ als durchaus signifikante Fallgruppe aufgeführt; im Fall des EuGH (oben II.) hatten die Eltern 10 Jahre zusammengelebt und drei Kinder gezeugt und gemeinsam aufgezogen, de iure stand der Vater aber ohne Sorgerecht da).

Es darf davon ausgegangen werden, dass in der großen Mehrzahl der Fälle, in der die Mutter Widerspruch einlegt, die Familiengerichte zur Entscheidung über das gemeinsame Sorgerecht angerufen würden. Dann erweist sich aber die zwischen Sorgeerklärung des Vaters und familiengerichtliche Entscheidung zwischengeschaltete Widerspruchsmöglichkeit der Mutter als unnötiges, sowohl die Beteiligten wie die Behörden belastendes Regelungselement, das besser ersatzlos wegfallen sollte.

3. Lösungsvorschlag

Gemeinsames Sorgerecht beider Eltern nach Sorgeerklärung des Vaters, verbunden mit familiengerichtlicher  Kontrolle auf Antrag der Mutter entsprechend § 1671 Abs. 2 Nr. 2BGB liefe im Effekt weitgehend auf dasselbe hinaus wie das im BMJ diskutierte Modell, wäre aber strukturell wesentlich einfacher und auch für die Bevölkerung einfacher zu verstehen. Eine solche Lösung wäre auch nicht sachwidrig, denn nach den nun vorliegenden rechtstatsächlichen Befunden sind auch die nichtehelichen Väter mehrheitlich sorgegeeignet.

Hieran muss sich das gesetzliche Leitbild ausrichten, Korrekturen haben an den Ausnahmefällen anzusetzen.

Immerhin findet auch nach dem hier vorgeschlagenen Modell einer "Selbstauslese" der Väter statt, so dass sich in vielen Fällen sorgeungeeigneter Väter die Sorgerechtsfrage gar nicht erst stellen wird. Gegenüber Bedenken im Übrigen, dass nach Sorgeerklärung des Vaters zunächst das gemeinsame Sorgerecht bestünde bis zu seiner Aufhebung durch das Familiengericht, ist zum einen auf die Regelung des § 1687 BGB hinzuweisen, zum anderen kann das Familiengericht in Situationen, in denen das gemeinsame Sorgerecht dem Kindeswohl offenbar abträglich ist, die Situation für die Dauer des Verfahrens durch eine einstweilige Anordnung (§§ 49 ff. FamFG) entschärfen.

IV. Variante: Gemeinsames Sorgerecht kraft Gesetzes für zusammenlebende Paare

Dieser Vorschlag löst nur einen Teil der regelungsbedürftigen Fälle (müsste also ergänzt werden etwa durch das Modell oben III.). Er trägt dem Problem der "schweigenden Väter" oder "Familie" Rechnung (vgl. SZ vom 2.2.2011, Seite 8: "Modell für schweigende Männer"), erscheint insoweit evident sachgerecht und dürfte auch den allgemeinen  Vorstellungen am besten entsprechen. Andererseits wirft der Anknüpfungspunkt  "Zusammenleben" eine Vielzahl von Fragen und Unsicherheiten auf, die schon aus anderen familienrechtlichen und sozialrechtlichen Zusammenhängen bekannt und vom BVerfG wie vom Gesetzgeber hervorgehoben worden sind:

Definition und Feststellbarkeit des "Zusammenlebens" (wie lange? wie intensiv? die modernen Lebensformen bieten eine stufenloses Spektrum von der klassischen Familiengemeinschaft bis zur Familiengemeinschaft trotz Getrenntleben ("living apart together")) auf welchen Zeitpunkt soll es ankommen? (Geburt; Etablierung der rechtlichen Vaterschaft; jederzeit?) Soll eine bestimmte Dauer erforderlich sein? Problem der Rechtssicherheit für Eltern und Rechtsverkehr möglicherweise kontraproduktive Rückwirkungen auf das Mutterverhalten (Abbruch des Zusammenlebens vor dem maßgeblichen Zeitpunkt)

Die Problematik ist bereits intensiv diskutiert in einer früheren Stellungnahme der Kinderrechtekommission (Jugendamt 2005,495 f.), hierauf ist ergänzend zu verweisen.

Die Kommission rät deshalb letztlich davon ab, diesen Regelungsansatz weiter zu verfolgen - die gute Grundidee ist regelungstechnisch nicht zufriedenstellend umsetzbar.

V. Konzeptionelle Grundschwäche jedes Antragsmodells/Muttermodells

Das von der Kinderrechtekommission in dieser Stellungnahme als Kompromiss befürwortete Modell (Primärsorge der Mutter; gemeinsame Sorge nach Sorgeerklärung durch den Vater; Negativkontrolle durch das Familiengericht gem. § 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB) leidet, wie jedes von der Primärsorge der Mutter ausgehende Modell, an einer Grundschwäche, die das BVerfG in seiner Entscheidung vom 21.7.2010 zwar erkennt, aber offenbar als naturgegeben hinnimmt und nur - etwas hilflos - zu lindern versucht:

Die Bereitschaft des Vaters zur Sorgerechtübernahme wird als Grundbedingung seines Eintritts in das Sorgerecht akzeptiert, während die Sorgerechtsverantwortung der Mutter kraft Gesetzes zufällt, ohne dass es auf ihre entsprechende Bereitschaft ankäme.

Das BVerfG versucht der Diskrepanz in zweierlei Weise Rechnung zu tragen: Im Streit um die Alleinsorge soll eine höhere Eingriffsschwelle in das Sorgerecht der Mutter gelten, weil diese auch ohne ihre Bereitschaft in die Sorgeverantwortung gezwungen werde (Rn. 66 des Urteils), und es sei ein Antragsrecht der Mutter beim Familiengericht zu erwägen, den unwilligen Vater in die (alleinige oder gemeinsame) Sorgeverantwortung zu zwingen (Rn. 69 des Urteils; dem folgt der Sorgerechtsvorschlag der GRÜNEN).

Diese gesamte Konzeption ist nur schwer nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass nach gesicherter Rechtsprechung des BVerfG das verfassungsrechtliche Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG unterschiedslos Müttern und Vätern zusteht, dieses Elternrecht ein grundsätzlich unverzichtbares "Pflichtrecht" ist, das das BVerfG deshalb treffend als "elterliche Verantwortung" bezeichnet, und dieser elterlichen Verantwortung ein verfassungsrechtlicher Anspruch des Kindes gegen die Eltern und gegen den Staat gegenüber steht, diese elterliche Verantwortungswahrnehmung zu ermöglichen und zu regeln (BVerfG, Urteil vom 1.4.2008). In diesem Lichte erscheint die "Bereitschaft" des Vaters zur Verantwortungsübernahme als Voraussetzung seiner rechtlichen Sorgeverantwortung nur  (aus dem Blickwinkel des Kindeswohls)  legitimierbar, wenn man "Sorgebereitschaft" und "Sorgeeignung" als deckungsgleich annimmt. Jedes Antragsmodell ("Muttermodell") beruht auf dieser unhinterfragten Prämisse; ob ein Antragsrecht der Mutter, den sorgeunwilligen Vater in die Sorgeverantwortung einzubeziehen, als realistische Antwort auf etwaige Zweifel an dieser Prämisse angesehen werden könnte, erscheint seinerseits zweifelhaft.

Angesichts der Einigkeit von BVerfG, EuGHMR und EuGH über die grundsätzliche Zulässigkeit des Muttermodells mögen die angedeuteten Zweifel als gegenstandslos und überflüssig angesehen werden. Ein solches Modell trägt jedoch den Keim einer erneuten Reformbedürftigkeit in 10 oder 20 Jahren bereits in sich. Die angesprochene konzeptionelle Schwäche wäre nur durch ein grundsätzlich gemeinsames Sorgerecht von Mutter und Vater kraft Gesetzes, erforderlichenfalls mit Negativauslese durch das Familiengericht entsprechend § 1671 BGB, zu beseitigen. Es mag jedoch sein, dass der "Empfängerhorizont" der Bevölkerung (im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern) Gegenwärtig zu einer solchen Lösung noch nicht bereit ist (auch die Kinderrechtekommission ist insoweit gespalten), so dass auch unter diesem Gesichtspunkt das oben (III .) skizzierte Modell (mütterliche Primärsorge mit Regelzugang auch des Vaters zum Sorgerecht) als Kompromisslösung empfohlen wird.

VI. Übergang der Alleinsorge von der Mutter auf den Vater

Diese Regelungsthematik wird von dem bisher erörterten Modell nicht erfasst. Während der Übergang von bisher gemeinsamem Sorgerecht zur Alleinsorge des Vaters in § 1671 BGB zufriedenstellend geregelt ist, bedarf es für einen Wechsel von der Primärsorge der Mutter zur Alleinsorge des Vaters einer ergänzenden Regelung. Die Kinderrechtekommission ist übereinstimmend der Auffassung, dass insoweit die vom BVerfG angeordnete Übergangslösung (Beschluss vom 31.7.2010, Rn. 76) auch dauerhaft vom Gesetzgeber anstelle des bisherigen § 1672 BGB in das Gesetz übernommen werden sollte.

VII. Ergänzende Reformanregungen

1. Die  Sorgerechtsregelungen im BGB (§§ 1696-1698b) sind  gesetzessystematisch  hoffnungslos veraltet,  zum Teil zusammenhanglos (z.B. thematisch zusammengehörig: §§ 1627 und 1687; 1626a und 1672 BGB)  und für den Normalbürger kaum noch lesbar. Die Reform sollte zum Anlass für eine gesetzessystematische Bereinigung genommen werden und damit auch der Volksnähe dieses Regelungsgebiets Rechnung tragen.

2. In der Grundnorm zur elterlichen Sorge (§ 1626 BGB) sollte diese ausdrücklich auch auf das noch nicht geborene menschliche Leben erstreckt werden. Die bisherige Teilregelung in § 1912 BGB ist veraltet und unzureichend. Neuere und ständig wachsende Möglichkeiten der pränatalen Behandlung und Fürsorge werden aber die Frage der Entscheidungskompetenz und -verantwortung zunehmend bedeutsam machen. Die ausdrückliche Erstreckung der elterlichen Verantwortung schon auf den Embryo ist alternativlos und hätte im wesentlichen nur klarstellenden Charakter (sie war - im Kontext von § 1666 BGB - auch schon von einer früheren Arbeitsgruppe beim BMJ empfohlen worden). Eine sich anschließende Diskussion über familienrechtlichen Embryonenschutz auch gegenüber den Eltern (Schädigungen durch Alkohol- oder Drogenmissbrauch etc.) wäre dann zunächst auf wissenschaftlicher Ebene zu führen.

VIII. Zusammenfassung

Die Kinderrechtekommission des DFGT befürwortet  - auf der Basis der aktuellen Reformüberlegungen im BMJ  - das folgende Regelungsmodell für die elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern:

1 a) Gesetzliche Primärsorge der Mutter als Ausgangspunkt.

b) Gemeinsames Sorgerecht beider Eltern nach Sorgeerklärung des (rechtlich feststehenden) Vaters; die Sorgeerklärung kann auch vorgeburtlich und im Zusammenhang mit der Vaterschaftsanerkennung abgegeben werden.

c) Widerspricht die gemeinsame Sorge dem Wohl des Kindes, kann das Familiengericht entsprechend § 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB die elterliche Sorge auf einen Elternteil allein übertragen.

2 Der Übergang der Alleinsorge von der Mutter auf den Vater sollte entsprechend der Übergangslösung des BVerfG im Beschluss vom 31.7.2010 (Rn. 76) gesetzlich geregelt werden.

3 Die elterliche Sorge ist in § 1626 Abs. 1 BGB ausdrücklich auch auf das noch ungeborene Kind zu erstrecken (§ 1912 BGB ist entsprechend anzupassen).4 Der BGB-Gesetzestitel "Elterliche Sorge" (§§ 1626-1711) ist  gesetzessystematischneu und allgemeinverständlich zu strukturieren.

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Bolles Newsflash


 

 

 

Coronarelevant ?

 

 

 

Relevant für das System Familie sind Advokaten nicht.


Bereits vor Jahren schrieb Peter Thiel in seinem Blog

 

"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."

 
Recht hat er!

 

Was haben Rechtsanwälte in streitigen Familienkonflikten eigentlich zu suchen ?

 

Nichts.

 

Beide Eltern sind wichtig für das gesunde und glückliche Aufwachsen ihrer Kinder und deren kognitive Entwicklung.

 

Mütter wie Väter sind relevant, notwendig, wichtig, lieb, unerlässlich, unersetzlich, lebensnotwendig.

 

Anwälte nicht.

 

Doch die ständig anwachsende Deppen-und Deppinnenschar hält sich für wichtig, ohne die Frage, ob Juristen in Familienangelegenheiten mehr genutzt oder, durch Desinformation und Lüge, Polemik und Aufeinanderhetzen, mehr Schaden angerichtet haben, wahrheitsgemäß zu beantworten.

 

Familienrechtsanwältinnen und ihre männlichen Pendanten halten sich für systemrelevant.

 

Auch und sogar in Zeiten der Corona-Pandemie.


Da erstellen Landesregierungen Listen mit Berufen, die für das öffentliche Leben, Sicherheit und Versorgung in Zeiten der Coronakrise unabdingbar sind und nirgends sind Familienrechtsadvokaten aufgeführt.

 

Das Fehlen von Juristen im öffentlichen Leben könnte bei deren dauerhaften häuslichen Quarantäne unbemerkt bleiben.

 

Deshalb mühen sie sich mit dem Auftun neuer Geldquellen, obwohl Kreativität (ausgenommen die der Streiterzeugung um an das Geld von Mandanten zu gelangen) nicht zum Kerngeschäft der Bratenwender, Paragrafendeuter und Wortverdreher gehört.

 


"Was bedeutet Corona für das Umgangsrecht?" fragt Arne Hoffmann auf seinem Blog Genderama und zeigt auf, mit welchen Fragen sich Anwälte (in Homeoffice?) so beschäftigen.

 

Darf das Umgangsrecht mit dem nicht betreuenden Elternteil, meist dem Vater, ausgesetzt oder der zunächst geplante Umgang aus Angst vor dem Coronavirus verweigert werden?


Naja, und die Rechtsanwältin Natalia Chakroun auf Anwalt.de bietet ihre Leistung wie folgt an:


"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine kostenlose Beratung anbieten darf. Ich kann Sie gerne kostenpflichtig zu einer Gebühr von 100,00 EUR beraten.

Dies telefonisch oder über skype o.ä...."

 

Naja!

 

Systemrelevant - ja oder ?                                                      Oder wie die Kanzlerin appelliert:

 

"Halten Sie sich an die Regeln!"

 

Ob "nur" die Regeln im Kampf gegen einen Virus gemeint sind oder auch die zu Grenzöffnungen oder Umgangsvereinbarungen oder -verweigerungen mag jeder selbst befinden...

 

Interessanter als das regelkonforme Falten der Hände zur Raute dürfte ein auf Papa.de unter der Überschrift "Trennungskinder in der Corona-Krise" veröffentlichtes Interview mit dem Fachanwalt für Familienrecht Jochen Scholz sein. 

 

Ob Kreidekreismüttern, die gegenwärtig das Umgangsrechts unter Verweis auf "Covid-19" verweigern, durch den Weg zum Familiengericht Einhalt geboten werden kann, dürfte als Maßnahme so sinnfrei und kostenintensiv sein wie bereits in pandemiefreien Zeiten.

 

Die Kreidekreismutter meiner nichtehelichen Tochter würde gewiss zur Höchstform auflaufen und sich mitsamt der Helferinnenindustrie zu quotierten Virusexpertinnen stilisieren um den Vater-Kind-Kontakt wegen "Durchseuchung" zu verhindern.

 

Zum Glück muss sie sich dieser Tortur eines virologischen Wissenserwerbs nicht unterziehen, da Familienrichterinnen bereits ein Kontaktverbot bis zur Volljährigkeit des Kindes verhängt haben,

 

meint Bolle.

 

 


Mutter,      Vater,      Kind  und …

… und ein einfacher Elternkonflikt

an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere

angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team,

Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner

Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V., beteiligten.

Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.

Das Ergebnis: Ein Buch und die Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".

 

Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":

"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.

Aber fast.

Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und 

Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,

humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.

Prädikat: besonders wertvoll.

40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und

des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.

Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...

-

"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.

 

Die erste Rezension

 

von Gerald Emmermann:
 
"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
 
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird.  Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend,
 
werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder
 
beeinflussen.
 
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
 
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
 
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".
 
Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.
 
Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.
 
Jeden kann es treffen!"
 
 
 
Das Buch ist im Selbstverlag  mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht. Sie finden es hier: Auslöschung
 
 

 

 


Mein loB

in der Familiensache des Kindes Lisa H. betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge


Letzter offener Brief (loB) an die Richterinnen Heike Hennemann, Dr. Stephanie Wahsner und mehr als drei Dutzend ihrer Zunftkolleginnen die in einen mehr als anderthalb Jahrzehnte ungelösten Familienkonflikt betreffs der Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge mitwirkten und die totale Vater-Kind-Trennung rechtswirksam vollendeten, den Vater vollständig aus dem Leben der nichtehelichen Tochter auslöschten und das kindliche Gewaltopfer zum Täter des eigenen Missbrauchs verführten.

 

Sehr geehrte Richterinnen!
Sehr geehrte Frau Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Washner!
Sehr geehrte Frau Richterin am Kammergericht Heike Hennemann!
 
Zu den frohstimmenden Gedanken am Anbeginn eines neuen Jahres gehört der, wonach für meine Tochter und mich Ihre beruflichen Fähig-und Fertigkeiten künftig entbehrlich sein werden.

Zuletzt hatten Sie der langen Aneinanderreihung von Ausschlüssen des Umgangsrechts ein weiteres Verbot der Vater-Tochter-Beziehungspflege hinzugefügt ohne die klaffende Begründungslücke für Ihre Entscheidung zu schließen. 
Ausdrücklich pönalisierten Sie das Schreiben von Briefen des Vaters an das Kind.
Die vorsorglich beigefügte Strafandrohung von 25000 Euro oder hilfsweise sechs Monaten Haft bei Zuwiderhandlung wirkt beeindruckend, weil selbst Kriminelle für die Erfüllung einer derartigen Sanktionierung mehr leisten müssten als einen Brief zu verfassen.
Dank Ihrer Beschlussfassungen erstaunt es mich nicht (mehr) das die Justiz gegen redliche Väter härter vorgeht als gegen Straftäter und Gewalttäterinnen.

Ihre Beschlüsse und juristischen Spekulationen, wie z.B.

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss.",

mögen grammatikalisch perfekt sein. In Verbindung mit dem damit "begründeten" Verbot der Beziehungspflege  offenbart sich hier eine bizarre, wenig brillante Logik, zumal die beschlussfassende Richterin das Geheimnis, wie ein Vater, dem ein totales Kontaktverbot auferlegt wurde, die kindliche Zuneigung verdienen kann, für sich behält.

Im September d.J. wird die von Ihnen erbrachte richterliche Leistung des totalen Umgangsausschlusses obsolet.
Das nicht etwa, weil Sie pflicht-und verantwortungsgemäß die Verhältnismäßigkeit und Wirkung der von Ihnen durchgesetzten massivsten familiengerichtlichen Intervention überprüft hätten, sondern, und das ist viel profaner, indessen meine Tochter volljährig wird und sie sich von Ihrer zweifelhaften kindschaftrechtlichen Fürsorge allein aufgrund von Zeitablauf befreien kann.

Mehr als anderthalb Jahrzehnte setzten Sie, werte Richterinnen, das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" durch, tasteten beständig und ehrverletzend meine Würde an, missachteten das natürliche Elternrecht und  die zuvörderst Vater und Mutter obliegende Pflicht zur Pflege und Erziehung des gemeinsamen Kindes.
Ihre Amtspflichtwahrnahme wird von mir, ungeachtet des rabulistischen Geschwurbels, als fachlicher Offenbarungseid und Frevel beurteilt.
Meine Tochter musste das Trauma des Vaterverlustes und das Kappen der Hälfte ihrer familiären Wurzeln erleiden während  eine große Anzahl professioneller Kräfte der Familiengerichtsbarkeit sich um das Wohlergehen der Kreidekreismutter mühten.
Ein Wille (Können oder Dürfen) der Richterschaft und ihrer Helfer zur Lösung des ursächlich einfachen Konfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Tochter konnte von mir zu keinem Zeitpunkt festgestellt werden.
Bis zum heutigen Tag vermögen Sie kein in meiner Person liegendes sachliches Argument vorzutragen mit dem auch nur ansatzweise die massive familiengerichtliche Intervention nachvollziehbar begründet werden kann.

Erst wurden fatale kindesfeindliche und vaterausgrenzende Fakten und spinnerte Wirklichkeitskonstruktionen geschaffen, dann segneten Juristen sie ab.

Schlussendlich überantworteten Sie, Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, Lisa in den Gewahrsam der bewusst getrennterziehenden Kindesbesitzerin. Eine Unkenntnis, wonach  das Kind fortan weiterer Indoktrination und Gehirnwäsche durch die Mutter ausgesetzt sein würde, war nicht anzunehmen.
Die von mir erlebten Familiengerichtsverfahren waren weder fair noch ergebnisoffen sondern durchverlogen, bigott und mit rabulistischem Gedöns versehen.

Der Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger irrte, als er meinte "In Deutschland kann man, statt einen Prozeß zu führen, ebenso gut würfeln."
Er hatte offensichtlich keinen Einblick in die Familienrechtsprechungspraxis.
Hier ist sogar das Glückspiel ausgeschlossen, steht das Ergebnis bereits vor Verhandlungsbeginn fest.
Verlierer ist stets das Kind.

Die Verkommenheit und Verlotterung sowie die "Befreiung" von Recht und Gesetz ist im verweiblichten Rechtsgebiet  Familienrecht am weitesten vorangeschritten.
Naturwissenschaftlich lässt sich die deutsche Familienrechtsprechung als schadstoffstark und leistungsarm einschätzen.
In der Berufszunft der Rechtsprecherinnen, mainstreamkonform angepasst, im Kontext von Ideologie versus Recht und im Corpsgeist wohlgelitten, war es mir nicht möglich auf einen Richter zu treffen der beide Alternativen des Artikel 97 Abs.1 Grundgesetz leben würde. Zuhauf dominiert die Ideologie Recht und Gesetz.
Nachdem das Cochemer Model unterwandert und plattgemacht wurde ist für mich nicht erkennbar, dass couragierte Familienrichterinnen a.) existieren und b.) bereit wären im Interesse von Kindern und Trennungsfamilien die Resolution 279 des Europarates vom Oktober 2015 auch nur im Ansatz umzusetzen.
 
Emotionale und psychische Misshandlung von Kindern ist unspektakulär.

Die familiengerichtliche Intervention selektiert erprobt wortreich.

Beide, Missbrauch wie Beihilfe, wirken nachhaltig.
 
Die von Ihnen, werte Richterinnen, vertretene Sondergerichtbarkeit der Abteilungen für Familiensachen entwickelte sich für mich zum unüberbrückbaren Zores und zum natürlichen Feind meiner Tochter und der väterlichen Familie.
Die Kluft zwischen dem von meinen ehelichen Töchtern bis zum heutigen Tag aufgrund eigenen Erlebens gezeichneten Bild von mir als "besten Vati der Welt" zu dem meiner nichtehelichen Tochter Lisa, maßgeblich unter Mithilfe zahlreicher Skribenten der Rabulistik vermitteltes zusammen geschwurbeltes Porträt eines väterlichen Monsters ist, vorsichtig formuliert, immens.

Das bloße Entstauben von Gerichtsakten in den Archiven der Familiengerichte durch profeministisch geprägte Richterinnen kann den Interessen von Kindern dienlicher sein als die Umsetzung des ideologischen Deutungsanspruchs über den juristischen Begriff des Kindeswohls je nach Gusto durch nicht bzw. ungenügend qualifizierte Richterinnen in den Gerichtsstuben.
Solange die mütterzentrierte Ideologie das Primat in der Rechtsprechung innehat und umfassendes Männer-und Väterbashing zur Kernphilosophie der Rechtsprecherinnen gehört und karriereförderlich ist bedarf es zuvörderst keiner Schaffung einer Familien-Fachgerichtsbarkeit mit eigenem Instanzenweg und eines Bundesfamiliengerichts.
Eine stetig größer werdende Anzahl finanziell gepamperter Juristen und selbsternannter Kinderschützer ist für Kinder und Trennungsfamilien wenig hilfreich. Die bisher von den Gerichten entwickelten Rechtskonstrukte vermitteln ohnehin den Eindruck nur noch dafür da zu sein um Juristen, Soziologen und sonstige Schwätzer zu ernähren.
 
Als mit Ihrer Unterstützung ausgegrenzter Vater eines emotional missbrauchten Kindes erlaube ich mir in meinem offenen Brief folgende vier Anmerkungen zu machen, auf Missstände zu verweisen und Ihnen für die weitere Tätigkeit als Empfehlung zu unterbreiten, um ggflls. (zumindest bzgl. der regionalen Ausbreitung der Missstände) in Ihrem beruflichen Verantwortungsbereich eigenständig entgegenzuwirken und der Produktion von Vaterlosigkeit Einhalt zu gebieten.

Sie, werte Frau Richterin Hennemann,
Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner und all die anderen Mitwirkenden ihrer Berufszunft sind allgemein ge-und ausgebildete Juristinnen - ich bin seit 43 Jahren Vater.

Zu den Missständen in Ihrem beruflichen Wirkungskreis gehört

1. die reflexartige Beiordnung eines Rechtsanwaltes für die Mutter unter Gewährung von Prozesskostenhilfe, die unsoziale Produktion immenser Gerichtskosten und stete Kostenfestsetzungen zu Lasten des antragstellenden Vaters, als Druckmittel um ihn von der Wahrnahme grundgesetzlich geschützer Rechte abzubringen.

In meinem konkreten Fall erscheint es für die Konfliktlösung als wenig hilfreich einer mittelalten, indigenen, berufstätigen Mutter, die als Beamtin des Landes Berlin tagtäglich mit der Durch-und Umsetzung von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften befasst ist, in derart einfachen Verfahren wie der Regelung des Umgang einen Anwalt beizuordnen.
Die Annahme, die Mutter würde erkenntnismässig außer Stande sein den juristisch schlichten Sachverhalt intellektuell zu erfassen und zu begreifen, erscheint mir einer realistischen Grundlage zu entbehren.

2. Die Bestellung von Beiständen für das Kind, auch/stets unter Ignorierung von konkreten Vorschlägen Verfahrensbeteiligter, durch die verfahrensführende Richterin ist rechtlich möglich aber zweifelhaft. Welcher Erwachsener würde sich von einem Gericht den von ihm zu beauftragenden Rechtsanwalt vorschreiben lassen?
Die stete Bestellung von bei Gericht ob ihrer mütterzentrierten Philosophie wohlgelittener Psychologinnen, Pädagoginnen, u. ä. Professioneller, die berufsmäßig durch diese Tätigkeit ihren Lebensunterhalt finanzieren, ist insofern ein deutlicher Hinweis auf die Einstellung der Richterinnen und die bestehenden gegenseitigen Abhängigkeiten.

In meinem konkreten Fall beging die bestellte Beiständin bewusst Verrat am Kind, u.a. weil sie nachweisbar in der Zeitspanne zwischen der Bestellung zur Beiständin und der Abgabe einer Stellungnahme für das Gericht keinen Kontakt mit meiner Tochter aufnahm. Die ausbleibende Reaktion der zuständigen Richterin auf das Fehlverhalten sehe ich als Würdigung des inhaltlich gewünschten Vortrages "ihrer" (nicht des Kindes) Beistandschaft an.
Das von der Richterin, der Beiständin, dem Jugendamtmitarbeiter und der Mutter im Gerichtssaal zudem organisierte Aufeinanderhetzen von Vater und Kind, im nachfolgenden Beschluss der Familienrichterin als Konfrontationsgespräch bezeichnet, ist für mich eine organisierte bewusste emotionale und psychische Schädigung meiner Tochter.

3.Die Bestellung von dubiosen Gutachtern, die monatelang kostenintensiv Papier beschreiben und sinnhaftes Tun vorgaukeln, ist bei Familienrichterinnen beliebt um Tätigkeit vorzutäuschen, eigenes Nichtwissen zu kaschieren und Verantwortung abzuschieben, weil während der Dauer der Papierbeschreibung zumeist keine Vater-Kind-Kontakte erfolgen und sich die Richterin anderen Dingen (z.B. dem Studium ihres Besoldungsnachweises(?)) widmen kann.

In meinem konkreten Fall ist die mehrfache Bestellung von Gutachtern und das Stellen weiterer und unterschiedlicher "Beweisfragen" der Richterinnen an die Sachverständigen zudem problematisch, weil eine Juristin letztlich keine Obergutachterin ist und nicht hinreichend qualifiziert ist um befinden zu können, selbst wenn sie mehrere hundert Seiten Papier lesen sollte, welches Gutachten denn nun das Richtige wäre. Denn, wenn die Richterin über Kenntnisse verfügt hätte wäre die Gutachtenbeauftragung ohnehin nicht erforderlich gewesen.

Und so verzichtete die Familienrichterin auf ihre letzte Beweisfrage und deren Beantwortung durch den Sachverständigen, nicht jedoch ohne mir vorher noch die entsprechenden Kosten aufzuerlegen. Für den Erlass eines Kontaktverbotes reichte es ohnehin (und vermutlich sogar wenn überhaupt kein Sachverständigenpapier angefordert worden wäre.)

4. Die Anhörung von Kindern ist unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich vorgeschrieben.
Nicht vorgeschrieben ist die Art und Weise ihrer Durchführung und Dokumentation. So kommt es u.a. dazu, das Familienrichterinnen selbstherrlich den Intentionen des Gesetzgebers zuwider handeln und Kindesanhörungen zur Schädigung von Kindern und der Honorierung des ausgrenzenden Elternteils instrumentalisieren.

In meinem konkreten Fall erfolgte die letzte, offensichtlich suggestive, Kindesanhörung beim Kammergericht, wie allgemein üblich im Geheimen und, unter fehlender bzw. stümperhafter Protokollierung. Meine Tochter wurde vom Opfer zum Täter  des eigenen Missbrauchs gemacht, indem sie aufoktruierten Text folgsam und ohne Hinterfragen durch die Anhörende rezitierte.
Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum Anhörungen von Kindern, Begutachtungen durch sogenannte Sachverstände und Kontakte von Verfahrensbeiständen mit der kindlichen Mandantschaft nicht umfassend durch die Nutzung moderner Audio-und Bildaufnahmetechniken im Sinne von Transparenz dokumentiert werden.
Unter dem Schutzmantel der Nichtöffentlichkeit wurden und werden im Familienrecht große Sauereien begangen und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die zwanziger Jahre im Familienrecht für Kinder und ihre redlichen Väter goldene werden.
 
 
Ihr letztes Vater-Tochter-Umgangsverbot ergänzten Sie, sehr geehrte Richterinnen Frau Dr. Wahsner und Frau Hennemann explizit mit einem Briefschreibverbot, machten aus einem Umgangsausschluss ein Totalverbot, totaler als für Insassen von Haftanstalten.
Mit Ihrer Arbeitsweise, die Elemente von Arroganz, Überheblichkeit und Häme nicht leugnen kann, konterkarierten Sie meinen ursprünglichen Antrag. 
Bereits in den Verfahren zuvor haben Sie sich nicht erkennbar mit der väterlichen Argumentation befasst. Ich glaube, es wäre nicht einmal aufgefallen wenn ich im Gerichtssaal in suaheli vorgetragen hätte. Die Wirkung wäre gleich. Vielleicht sollten auch Juristen einmal nachsitzen und väterliche Argumentation wenigstens zur Kenntnis nehmen bevor ein weiteres Mal mit Argumentationslücken oder gänzlich ohne Grundlagen Papier beschrieben wird.

Mit dem pönalisierten Briefschreibverbot missachten Sie, werte Familienrichterinnen, nicht nur höchstrichterliche Rechtsprechung sondern schaden vorsätzlich meiner Tochter, weil Sie sich als professionelle Fachkräfte des Familienrechts "... nicht mehr darauf berufen (können), dass sie mit einem Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung!"
Die in der NZZ veröffentlichte Studie von Prof. Dr. med. Ursula Gresser ist Ihnen geläufig. (Prinz A, Gresser U (2015)NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995)

Ihre richterliche Arbeit und Beschlussfassungsleistungen, die in meinem Fall maßgeblich zur Entfremdung meiner Tochter und meiner Auslöschung aus ihrem Leben führte, meiner Tochter und mir Schmerz und Leid zufügte und auch nach Ablauf Ihrer brutalen Intervention im September weiter wirkt, ist indes nicht nur als grund-und menschenrechtswidrige Amtspflichtverletzung anzusehen und als im Sinne einer Konfliktlösung nutzlos zu beurteilen.
Sie kann jedoch jederzeit als schlechtes Beispiel familienrechtlichen Wirkens in der Ära der deutschen Sorgerechtapartheid angesehen werden.

Um nach 15 Jahren der Diskriminierung und Stigmatisierung, der Verunglimpfung, Kriminalisierung und des andauernden Bashings als Vater das Zepter des Handelns wieder aufzunehmen habe ich die Entscheidung getroffen meine, mit gerichtlicher Förderung hartnäckig destruktiv erzogene Tochter aus der Erbfolge auszuschließen.
Für den Nachweis des schweren Vergehens gegen den Vater als Erblasser wird auf die familiengerichtlichen Verfahren und die hier von Richterinnen dokumentierten und als glaubwürdig und zu beachtenden Äußerungen von Lisa verwiesen.  Die Richterinnen sind von mir als Zeuginnen benannt.
 
Ich bin nicht der Einzige dem in Paragrafenkunde Ausgebildete ihre fatalen Werke zukommen lassen.
Um meinen hier aufgezeigten Fall eine leichtere Zuordnung durch die juristischen Fachkräfte zu ermöglichen teile ich hier noch das letzte Geschäftszeichen zum Beschluss des 13.Zivilsenats des Kammergerichts vom 26.April 2018 durch die Richterin am Kammergericht Hennemann als Einzelrichterin mit: 13 UF 167/17 (133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg).
 
PS: Mit Ihrem Einverständnis, werte Richterinnen, bin ich bereit eine Stellungnahme von Ihnen zum offenen Brief auf meiner Website Sorgerechtapartheid.de zu veröffentlichen.
 
Mit der Ihnen gebührenden Achtung
 
Gert Bollmann
 

Meine Weihnachtsbotschaft 

 

auch auf YouTube

"Weihnachtsbotschaft von Bolle"  

Frohe Weihnachten ohne erzwungene Vaterlosigkeit


 

"Nicht kriegswichtig" scheint mir die metaphorische Sprachgruppe zu sein mit der sich bis zum heutigen Tag die Stellung und Wertigkeit des Ressorts Familienpolitik in der Gesamtheit der deutschen Staatskunst am Prägnantesten beschreiben lässt.

Die momentane Abwesenheit größerer kriegerischer Kampfhandlungen schmälert die Richtigkeit der Einschätzung nicht, weil Frieden die Fortsetzung des Krieges "nur" mit anderen Mitteln ist.

Während die bunten deutschen Truppen aufgrund der Beratungsinsuffizienz ihrer Amazonenchiefs Probleme beim unfallfreien Verlassen der Behausungen haben, funktioniert der staatlich organisierte Krieg gegen die Familie ohne nennenswerte Reibungen. Die dem Ressort Familie zugewiesene Nachrangigkeit belegte jüngst der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ein weiteres Mal.
Eindrucksvoll mit Soziologen- und Juristenfolklore garniert.*

Auf den Agenden der zuhauf quotierten Aktricen des Polit- und Jurisprudenzzirkusses und ihrer ebenso nicht wertschaffenden Kameraden vom toxischen Geschlecht finden sich, neben der Verwirklichung der eigenen finanziellen Interessen, Bedürfnisse und Ambitionen, zuvörderst Lobbyarbeit, südpolorientierte Gleichstellung, Auspressung der Leistungsträger und Steuerzahler, political correctness mit der morbiden Leidenschaft zur Restriktion, Zerstörung und dem Drang zur Selbstabschaffung. 

Auf der langen Liste der ("kriegs-") wichtigen, zu erledigenden Dinge findet sich die Aufgabe der Herbeiführung eines notwendigen Paradigmenwechsels von der archaisch-mutterkultigen  zu einer modernen menschlichen Familienpolitik und eine tatsächliche Änderung der Rechtsprechungspraxis nicht.

Ob nun durch hochqualifizierte oder bildungsferne Politikdarstellerinnen, mit oder ohne Berufsabschluss, mit plagiatsfreien akademischen Graden oder vorgetäuschten Befähigungen zum wissenschaftlichen Arbeiten bewirkt beschränken sich die Erfolge der Verweiblichung in Politik und Justiz auf den reinen Selbstzweck weniger, auf Genderklos, Senkung der Mehrwertsteuer auf menstruationsbedingte Hygieneartikel, allgemeine Verblödung und Dummschwätzertum und das Ebnen des deutschen Weges zur shithole country der dritten Welt im Zentrum Europas.

Während Korrelationen zu Kausalitäten, Schwätzerinnen zu Expertinnen und Ideologie zu Wissenschaft erklärt werden und Arbeits-und Leistungsscheue schwadronierend auf Teilhabe an Schwarmintelligenz hoffen, ist der Dunning-Kruger-Effekt zum Markenzeichen der staatstragenden feministischen Politik und Justiz geworden.

Während der fatal ausgedehnten, in Despotie übergehenden Regentschaft der kinderlosen "Mama der Afrikaner" und ihrer Kadettinencrew alter weißer Frauen hat die "Rache der zwei Erichs" (des Dachdeckers Honecker und des Speditionskaufmanns Mielke) das Ziel erreicht.

Honecker irrte mit seinen Worten vom 19. Januar 1989 „Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt werden.“ wohl doch nicht, obwohl er die unsichtbare Barriere in den Familien, die neu errichtete Mauer zwischen Kindern und ihren Vätern gewiß so nicht im Sinn hatte.

Die Agonie im Familienrecht scheint dank gewiefter Rechtsverdreher noch weit mehr als 40 oder 100 Jahre Existenz vor sich zu haben. Der Euro muss rollen.

Scheinbar alternativlos erfolgt der Demokratieabbau, infiltriert und lähmt Männerdiskriminierung die Gesellschaft, ist das Väterbashing, das ständig projizierte Bild vom geldgeilen, faulen und bösen Kindzeuger, politischer Mainstream geworden.

Die Zeit, in der Walter Momper die Deutschen als das glücklichste Volk der Welt wähnte, war kurz.

Die Zeitspanne in der die knapp 16 Millionen ( verbliebenen) DDR-Bürger im freiesten Land auf dem Globus lebten, war noch flüchtiger.

"In der Umbruchzeit der DDR organisierten sich unter der Bezeichnung "Initiative Streitfall Kind" in Berlin-Weißensee Betroffene um Veränderungen der Rechtslage im Familiengesetz herbeizuführen. 

Die am 20.November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommene Kinderrechtekonvention der Vereinten Nationen war dabei eine bedeutsame Argumentationshilfe...

Unter aktiver Mitwirkung der ISK wurde das Familienrecht der DDR tatsächlich schon nach einem halben Jahr geändert. 

Das am 20.Juli 1990 von der Volkskammer der DDR beschlossene Familienrechtsänderungsgesetz der DDR, das laut § 5 am 01.Oktober 1990 in Kraft trat, formulierte das Umgangsrecht erstmals als Recht des Kindes. 

Das war revolutionär.

Bekanntermaßen galt diese Umwälzung in der Gesetzgebung (zunächst) nur 48 Stunden.

Ab dem 3. Oktober 1990 galt überall in Deutschland bundesdeutsches Recht."

Auszug aus http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/index.html

(Beitrag II., Outing zum 25.Jahrestag des Mauerfalls vom 08.November 2014 und kurzes Essay zum deutschen Familienrecht - bitte auf der Seite nach unten scrollen)

 

Für einen Paradigmenwechsel im Familienrecht setzten sich fortan unter den mehr als fünf Dutzend Geschlechtern keine Politiker mit Regierungsverantwortung ein.

Es blieb bei demagogischen Sprachverulkungen als bigotte, klitzekleine Feigenblättchen mit denen die immer offensichtlicher werdende Unmenschlichkeit kaschiert werden sollte.

Es gab und gibt schlicht keine fachlich und politisch qualifiziert geführte Lobby für Kinder und ihre Familien und seit der Machtübernahme der Genderideologie

"hält sich diese zähe Melange aus nazibrauner Mütterideologie und rot- grüner Frauenförderung wie Kleister an der Tapete."

Stets auch Mittel zum System-und Machterhalt ist die Geschichte der Familienpolitik und der von willfährigen juristischen Mietmäulern umgesetzten Rechtspraxis gespickt mit Widerwärtigkeiten, Sonderlichem und Abartigkeiten.

Für Masochisten und Zyniker, Bigotte, Machtgeile, Bequeme und Entscheidungsschwache aller Geschlechter - schlichtweg Unterschichtenentertainment pur bei praller "Entlohnung".

Das unheilvolle Wirken einer riesigen Heerschar von Juristen, die behaupten Rechtswissenschaft wäre etwas akademisch Gescheites, offenbart sich u.a. im intellektuellen Getröte zum Nichtehelichenrecht besonders deutlich. 

Sowenig Juristen den Begriff des Kindeswohls bestimmen (können), so (willentlich) unfähig sind sie bei der Frage zur Vaterschaft.

Was eine Mutter ist bekommen sie noch leidlich mit Paragraf 1591 BGB hin.

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.", während den Worten "Vater eines Kindes ist der Mann,..." schon recht schwülstige Juristenfolklore folgt.

Verwandtschaft zum Geld lässt sich offensichtlich schneller herstellen als zum  Kind. Ob Anwälte und Anwältinnen mit sich selbst verwandt sind oder ob ihr Südpol sie irritiert während ihre großen grauen Zellen

Kobolz schlagen kann dahingestellt bleiben. 

 

Die destruktive Zunft der Paragrafendeuter, die von den wertschaffenden Leistungen anderer lebt, die verbietet, untersagt und nichts schafft, hat ihre Spuren in den Familien generationsübergreifend schmerzlich hinterlassen.

Das von patriarchalischen Advokatenhirnen erzeugte Sammelsurium  von Juristerei und hochgeistigem Aderlass  wurde mit dem Zugang von Frauen an die monetären Futtertröge weder kleiner noch übersichtlicher.

Im Frauenparadies Familiengerichtsbarkeit erfuhr es schlicht einen Zuwachs an Brutalität gegenüber Kindern und ihren Vätern, ein Mehr an Diskriminierung und einen Austausch von Elementen

des Rechtstaates durch Ideologie und willkürliche feministische Beliebigkeit.

Die gegenwärtige Familienrechtsprechungspraxis ist nichts anderes als die Fortführung von (kriegsbedingter) Vaterlosigkeit mit anderen Mitteln.

Die Historie der Rechtsprechung  zu Familienverhältnissen, bis hin zur Erfindung des dritten Geschlechts und der Propagierung der Ehe für alles, ist umfangreich.

Sie ist derart "intelligenzlastig" das einem sogar das Plagiieren schwer fällt.

Das Potenzial für eine Doktorarbeit einer künftigen Frauen-, oder besser Familienministerin besitzt sie durchaus. 

Einer vernünftigen, menschlichen Politik und Rechtsanwendung könnte eine echte wissenschaftliche Arbeit zur Thematik durchaus dienlich sein, weil: "Wissen macht Ah!"- auch bei Plagiatsgestählten.

Für eine Änderung in der Familienpolitik und der Rechtspraxis wird bis zum heutigen Tag allerdings kein Handlungsbedarf gesehen, wird deren Siechtum verlängert, weil alles so (ideologisch einträglich) läuft

wie es im Kriegssommer 1940 als Richtlinie des Diktators vorgegeben wurde, wonach

"...nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind" 

(zitiert nach Werner Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704).

 

Hitlers Stellvertreter Heß hatte zwar noch die Dringlichkeit des Gesetzes zur Änderung familien-und erbrechtlicher Vorschriften vom Juli 1940 hervorgehoben, doch völlig unerwartet lehnte der

Reichskanzler die Reform des Unehelichenrechts als Ganzes ab.

Er sah keine grundsätzliche Verbesserung und Aufwertung der Stellung lediger, nicht promisker Mütter.

Für ihn stellte sich der Entwurf  als Gesetz gegen uneheliche Kinder und eine Entrechtung der unehelichen Mutter dar

(siehe auch "Fräulein Mutter und ihre Bastard - Geschichte der Unehelichkeit" von Sybille Buske).

Am sinnfälligsten wurde die Parteinahme Hitlers für ledige Mütter bei den Einwänden gegen § 13 des Gesetzesvorschlages, wonach das Vormundschaftsgericht dem Vater die elterliche Gewalt erteilt,

wenn das Kind dauerhaft in dessen Haushalt lebt und dies dem Wohl des Kindes entspreche. Das Kriterium Kindeswohl lehnte Hitler mit Entschiedenheit  ab und führte "das ethische Recht

der Mutter auf das Kind" in die Argumentation ein.

 

Paradoxerweise gehört die von Hitler für notwendig und richtig befundene Reform, das geplante Gesetz zum Nichtehelichenrecht "Zu denjenigen Gesetzen, die im Entwurf steckenblieben, ... .

Es war nicht kriegswichtig genug, Hitler stand diesem ablehnend gegenüber und es sollten Unruhen in der Bevölkerung während des Krieges vermieden werden."

""Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Ende der Nazidiktatur wurde in der Dreimächtekonferenz von Berlin beschlossen, dass alle nazistischen Gesetze abgeschafft werden müssen,

die ihrem Inhalt nach diskriminierend hinsichtlich Rasse, Religion oder politischer Überzeugung seien.

Wie bereits festgestellt, wurde das Nichtehelichenrecht in der Nazizeit nicht (mehr)reformiert, so dass eine Änderung aufgrund der Vorgaben des Alliierten Kontrollrates nicht erforderlich war.

Das Nichtehelichenrecht galt seit 1900 nun auch weiter fort."(Zitat Ende/ Quelle)

Das Nichtehelichenrecht wurde geflickt, farblich etwas übertüncht und erhielt andere Namen bis hin zu sozialdemokratischer Prosa vom Starke-Familien-Gesetz.

Die Erscheinung archaischer Politik und Rechtsprechung änderte sich marginal.

Im Wesen blieb das Familienrecht unverändert.

Derart deutlich, wie: "Wir müssen - um der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult treiben,..." (Quelle) wird es heutigenstags nicht (mehr) formuliert.

Die Richtlinie vom ethischen Recht der Mutter auf das Kind, der umfassende Mutterkult und die daraus abgeleitete Vorrangstellung vom besseren Elternteil fand indes geschmeidig Einlaß in die

Politik-und Rechtspraxis, die bis zum heutigen Tag im Kern unverändert ist.

Das Nichtinkrafttreten des Nichtehelichengesetzes vom Juli 1940 hinderte eine Entnazifizierung und machte die Richtlinie, wonach es nicht um das Wohl des Kindes sondern um das ethische Recht der Mutter

auf das Kind ginge, zur salonfähigen Paradoxie die heute eine riesige Helferindustrie fett nährt.

 

Auch wenn die GröKaZ (größte Kanzlerin aller Zeiten) demnächst die Seite von Geschichtsbüchern mit der Dauer ihrer Regierungszeit als einziges positives Faktum  füllen wird bleiben die staatlich

produzierten Schandflecken im Familien(un)recht noch lange Zeit weiter bestehen, weil sich von den Pfründen der Ausbeutung und des Missbrauchs von Kindern, Menschen,

insbesondere selbsternannte Kinderfreunde und Kinderrechte-ins Grundgesetz-Forderer, die von den Leistungen anderer leben, nicht gern trennen lassen.

So bleibt es bei der Weißen Folter und der "Geballte(n) „Pluralistische(n) Ignoranz“ in Gesellschaft und Politik gegenüber dem Phänomen der Eltern-Kind-Entfremdung (Quelle) und dem "Regelfall des

mütterzentrierten Residenzmodells mit sanktionsfreier Missbrauchsoption für den Elternteil mit Verfügungsmacht, der also diese Verfügungsmacht als Verfügungsgewalt straffrei gegen Kind und anderes

Elternteil missbrauchen kann" (Quelle).


Bestrebungen den scheinbar desolaten, jedoch politisch-ideologisch stabilen Zustand des staatlich organisierten Kindesmissbrauchs zu beenden gibt es. Zaghaft.

Sind Familienrichterinnen couragiert und unabhängigen oder einzig den Herrschenden unterworfene Gehilfen?

Nach der Unterwanderung und der Zerschlagung des Cochemer Modells gab es nur noch Worthülsen- und Geblubber.

Das halbtagsbeschäftigte und oftmals gequotete Richterinnen Familienkonflikte lösen können oder wollen bleibt vom kleinsten Dorfgericht bis zur Karlsruher Paragrafenbude unbewiesen.

Können Mahnwachen (Quelle , Mahnhwache am 06.Dezember 2019) oder Forderungen nach einer Qualitätsoffensive für die politischen Kalfaktorinnen an den Familiengerichten etwas bewirken?

Warum sollen Familienrichter ein Recht auf Unwissenheit haben oder ist nicht vielmehr das fachliche Können gegenüber der ideologisch geforderten Gesinnung nachrangig ?


In meinem Online-Brief  vom Oktober fragte ich meine entfremdete Tochter Lisa:

"Wenn Deine Handarbeitslehrerin, sorry, Pädagoginnen für derart hochqualifizierte Lehrämter gibt es wohl nicht mehr, wenn also Deine, nehmen wir mal die für Gesang und mehr, wenn also Deine

Musiklehrerin eine Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahme für Kunstgeschichte absolviert werden dann Deine Leistungen und Noten in den MINT-Fächern andere, bessere?"


Erwartungsgemäß steht eine Antwort aus.

Die rein prognostische Frage, ob eine bereits fachspezifisch(?), hochqualifizierte Familienrichterin, die einen akademischen Grad aufgrund einer Doktorarbeit zum Thema "Der würdevolle Umgang mit

dem menschlichen Leichnam" besitzt, nach dem Genuss einer weiteren Qualifizierung in Soziologie, Psychologie oder einer sonstigen Geisteswissenschaft menschnrechtkonforme Beschlüsse fassen wird,

beantworte ich mit Nein.

Meine Prognosen ist nicht weniger zutreffend als von Juristinnen getroffene bezüglich der Unterbindung von Vater-Kind-Kontakten.

 

Aus persönlicher Erfahrung sehe ich nicht die mögliche Richterinnenqualifizierung im Vordergrund stehend sondern die Frage nach dem Vorrang Recht versus Ideologie.

Das Primat der Ideologie führt zu rechtsfreien Räumen und beliebig auslegbaren, am Geschlecht und der vorherrschenden Windrichtung orientierten Recht, und zu Familienrichterinnen die den an den

Gerichten herrschenden feministischen Mainstream willig bedienen.



Auch nach -zig Qualifikationen in Geschwätzwissenschaften dürfte das Arbeiten mit Textbausteinen und umfassendes Plagiieren, wie z.B. belegt durch folgende geistvolle Verrenkungen zur "Begründung" von

Umgangsausschlüssen (das ist der verquere Juristenbegriff für Kontaktverboten und Trennung), nicht ausgeschlossen werden:

Original Kammergericht - Beschluss vom 20. Juni 2014 · Az. 3 UF 159/12 (Abs.49)

""Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die

Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann,

sondern sich verdienen muss."

Plagiat Beschluss des Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg vom 22.07.2015 zu 133 F 7996/15

"Hinzu kommt, dass der Vater es weiterhin nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm

mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater."

Für diese hoch schöngeistige Leistung konnte vom Väterwiderstand der Väterausgrenzungsorden verliehen werden.

 

Ich meine, dass wegen "nicht vorhandener Kriegswichtigkeit" ein Paradigmenwechsel im Familienrecht einzig im Zusammenhang mit überfälligen umfassenden  gesellschaftlichen Veränderungen und

Umwälzungen einher gehen wird.

 

"Dezent" ermutigt und "diskret" angeleitet war meine Tochter bereits im zarten Kindesalter gezwungen zu wählen - zwischen Vater und Mutter.

Sobald Kinderrechte separat im Grundgesetz verankert sind dürfte das von den Nutznießerinnen und Profiteuren des Kindeswohls erzwungene "freie" Wahlrecht Minderjähriger auf die Pro-Pflichtentscheidung

für die staatlich organisierten Kinderfreunde- und beschützerinnen gegen die leiblichen Eltern erweitert werden.

Die Auseinandersetzungen in der Familienpolitik sind ungleich.

Selbsternannte Kinderfreunde-und Kinderrechtevertreter vs. leibliche Eltern.

Die einen wollen Kindern beide Eltern erhalten. Im Fall der Trennung von Vater und Mutter soll dem Nachwuchs die (Rechts-)Praxis des Wechselmodells als Regelfall die kindeswohlförderliche

Beziehungspflege zu beiden weiterhin sichern.

Die anderen wollen das nicht. Ihnen geht es um den Erhalt der eigenen, finanziell einträglichen Stellung im System der staatlich organisierten Helferinnenindustrie der Familienzerstörung.

Mit bigottem Schwätzertum, unterstützt durch ein dauerhaftes Trommelfeuer der Staatsmedien, treiben sie die Entehrung und Entmündigung der Eltern, zugunsten eines leichteren Zugriffs auf die Beute Kind, voran.

Kinderrechte und kindliche Selbstwirksamkeit

"Ick darf nich roochen.

Ick darf nich deine Cocktails saufen.

Ick darf nich de Schule schwänzen.

Wat darf ick denn,Mama?"

 

"Du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen."

Link und "in jutet Doitsch"

*siehe hier , hier und

Luther soll 95 Thesen wider den Ablasshandel an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben.

Eine vom Justizministerium ausgewählte und bezahlte Arbeitsgruppe aus acht (!), zumeist (nur?) juristisch gebildeten Experten mit 13 akademischen Titeln brachte es nur auf 50 Thesen und "nagelte"  diese

zur vorgegebenen und vom BMFSFJ kontrollierten Disputation einer Reform des Familienrechts an ein Behördenzimmer.

Dipl. Päd. Horst Schmeil opferte wertvolle Lebenszeit und fertigte eine Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe an.

Wer´s mag kann hier nachzulesen:

http://www.archeviva.com/kooperationen/offener-bereich/schmeil-horst/stellungnahme-zum-thesenpapier-der-arbeitsgruppe-sorge-und-umgangsrecht/

 

Oma Else und Opa Kurt hätten dem Justizministerium gewiß preisgünstiger und kompetentet zuarbeiten können....