Müssen Väter ihre Politik ändern?


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Für die Übersetzung ins Englische herzlichen Dank an Stefan Mayewski !

Ibykus KopfWir Väter müssen in anderer Weise, als wir es bislang getan haben, auf uns aufmerksam machen, wenn wir das uns und unsere Kinder diskriminierende Unrecht beseitigen wollen.


Um eine Wirkung durch permanente Demos und Mahnwachen zu erzielen, fehlen uns die personellen und finanziellen Ressourcen. Viele Aktivisten scheinen sich auch nicht im Klaren darüberzu sein, gegen was und gegen wen sie kämpfen. Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob man 'bloß' gesellschaftliche Veränderungen erreichen will oder ob man sich gegen staatlichen Kinderklau wehrt, für den menschenrechtsverletzende Jugenämter und väterdiskriminierende Familiengerichte ursächlich sind.

 

Einerseits sind demokratische Mehrheitsfindungsprozesse vonnöten. Andererseits geht es ja um die Abwehr und um die Beseitigung rechtswidriger und unsittlicher Angriffe auf das Wohl unserer Kinder, nämlich auf deren Recht auf beide Elternteile. Dadurch wird nicht nur das Kindeswohl verletzt. Kinder wollen das ihnen angeborene Liebesverhältnis, das sie für beide Elternteile gleichsam empfinden, befriedigen und ausleben. Wer das verhindert oder auch nur behindert, foltert ihre Seelen.

Solange man sich ziert und scheut, das öffentlich zu thematisieren, werden Väter, insbesondere nicht verheiratete Väter, keine Gleichstellung erreichen und eine staatlich subventionierte und nur an Profit orientierte Helferindustrie weiterhin jugendamtliche Inobhutnahmen fördern und an elterlichen Konflikten Geld verdienen, anstatt deren Ursachen zu beseitigen.



Familiengerichte, Jugendämter und freie Träger bilden eine von staatswegen organisierte "Schlepperbande", die unter dem Rechtsbegriff "Kindeswohl" Milliardenumsätze erziehlt, während die davon betroffenen Väter in geselliger Runde über Genderpolitik im Allgemeinen und über Väterpolitik im Besonderen palavern. Nicht wenige Väter vertreten in Bezug darauf die Auffassung, man habe Grund und Anlaß, sich auf den verfassungsrechtlichen privaten Ungehorsam zu berufen.
Eltern, insbesondere Väter, die die Unversehrtheit ihrer Kinder vor von staatlichen Institutionen ausgehendem Unrecht schützen wollen, bedürfen keiner staatlichen Erlaubnis oder Rechtfertigung dafür. Das ist absurd und käme einem Dieb gleich, der vor der rechtswidrigen Wegnahme vorsätzlich Alarm auslöst.

 

Damit keine Mißverständnisse entstehen: Väterwiderstand.de fordert und ruft nicht zu Gewalt auf. Aber unseren Kindern zuliebe dürfen wir uns auch nicht zu fein und zu edel sein, über Maßnahmen außerhalb der Rechtsordnung zu diskutieren, wenn die Familienrechtsjustiz unsere Kinder zu schützen sich nicht als fähig erweist.


Und diese Diskussion muß systhematisch betrieben und geführt werden. Und "laut"!


Das heißt, sie muss in Auszügen oder als Ganzes immer Teil einer jeden Veranstaltung im weitestem Sinne und einer jeden Maßnahme eines zivilen Ungehorsams sein. Und zwar unabhängig davon, ob seine verfassungsrechtlichen Voraussetzungen vorliegen.

Trauen wir uns endlich, die Dinge, um die es geht, ungeschönt beim Namen zu nennen.

Wenn wir unsere Kinder vor Folter schützen wollen, dann müssen wir Folterknechterei bekämpfen und nicht von Gender- oder Väterpolitik faseln. Wer sagt denn, dass wir uns die Terminologie unserer und die der Peiniger unserer Kinder zu eigen machen müssen? Was für sie (die Peiniger) rechtskonform ist, nennt der EuGHMR "Menschenrechtsverletzungen". Für uns ist es es Kindeswohlfrevel, Kinderklau oder Kinderseelenfolterei!
Das die Täter den Titel führen: "Richter am Amtsgericht" oder "Dipl. Päd." macht sie doch nicht ungefährlicher oder gar sympatischer.

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Für mich stellt sich nicht die Frage, gegen was wir unseren Widerstand richten sollen. Den es ist kein Geheimnis, das wogegen man seinen Widerstand richtet, bestand haben wird.
    Der Grund dafür liegt in der Aufmerksamkeit, welchen wir der Sache geben. Das soll bedeuten, nehmen wir als liebevolle Väter, den Druck gegen die, in früheren Zeiten, doch geliebte Mutter der gemeinsamen Kinder heraus und richten unser Augenmerk auf die Juwelen in unserem Leben, die Kinder, wird sich auch das Böse etwas in emanzipierter Frauengestallt, ganz von alleine Auflösen. - Entziehst du dem Unkraut die Nährstoffe, wird es verwerlken. Fertig und aus. Lasst uns als Väter mit gutem Beispiel vorran gehen und ganz einfach die besseren Mütter sein.

    Liebe Grüße Olly

  • Hallo zusammen!
    Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und bin etwas erstaunt. Es geht hier und dort um Einzelne Fälle die mit Sicherheit traurig sind, was mir aber fehlt ist die Begutachtung im Ganzen. Da ich nicht weis wieviel Platz ich hier habe versuche ich mich kurz zu fassen.
    Ich bin seit bald 10 Jahren geschieden. Aus der Ehe sind zwei wundervolle Töchter entstanden. Ich bin ein normaler Kerl, ich dachte ich hätte eine tolle Frau gefunden. Umso enttäuschter war ich als sie nach knapp 2 Jahren Ehe und zwei Kindern die Beziehung beendete. Ein Grund gabs nicht wirklich, sie hatte sich all das nur "anders" vorgestellt. Das wars auch schon. Keine Misshandlung, kein Fremdgehen, nichts in dieser Art. Ich kann damit bis heute nichts anfangen. Natürlich war ich auch etwas im Stolz verletzt, aber nun gut. Man kann und möchte ja niemanden zwingen. Ich erfuhr erst später das sie einen neuen hatte, da aber der Grund bzw. eine Schuldiger bei einer Trennung heute ohnehin nicht mehr gesucht wird ist das auch Nebensächlich.
    Der wahre Horror beginnt aber erst mit dem getrennt leben. Natürlich rannte meine Ex-Frau sofort auf das Rathaus und holte sich die Getrenntlebenurkunde. Ab sofort waren wir quasi offiziell getrennt. Diese Urkunde geht relativ Zeitgleich auch an das Finanzamt.
    Nach nur einigen Tagen wurde ich von der Lohnsteuerklasse 3 in die Lohnsteuerklasse 1 geschoben. Für mich damals schon einige hundert Euro Netto weniger. Meine Frau verlangte das ich ausziehe, es wäre ja so nicht zumutbar weiterhin zusammen zu wohnen, vor allem wegen der Kinder. Die können ja nun wirklich nichts dafür also hab ich mir eine kleine Wohnung gesucht die ich mir gerade noch so leisten kann. Ich legte Wert darauf in der Nähe der Kinder zu bleiben, also zog ich in den Nachbarort. Ich zahlte somit die neue Miete plus die alte Miete für die ehemals gemeinsame Wohnung. Meine Frau befand sich ja noch im Erziehungsurlaub. Das ich das nesser nicht getan hätte stellte sich erst später heraus, nämlich mit einem Brief des Jugendamtes nach dem ich Unterhalt bezahlen solle. Dies konnte ich gar nicht, denn durch die Lohnsteuerveränderung fehlte es ohnehin hinten und vorne und die beiden Mieten liesen mir kaum Luft. Als ich den Unterhalt somit nicht bediente folgte Unweigerlich eine Ladung vor das zuständige Familiengericht, meine Ex-Frau hatte Klage wegen Unterhaltszahlung eingereicht und sich einen Anwalt genommen. Für sie war das irgendwie kein Problem als nunmehr Alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern. Ich wollte mich dort selbst Verteidigen da ich rechtlich sehr bewandert bin aber ich bekam sehr schnell Mitgeteilt, dass vor Familiengerichten ein Anwalt "zwingend" vorgeschrieben ist. Ich also zu einem Anwalt dessen erste Frage war ob ich einen Erstberatungsschein hätte oder ob mir Prozesskostenhikfe zustünde. Beides wurde mir abgelehnt, da mein Nettoverdienst zu hoch sei um einen solche Hilfe bekommen zu können. Das mir unterm Strich durch zwei Mieten und Nebenkosten schon kaum etwas blieb wurde nicht beachtet. Also durfte ich den Anwalt selbst zahlen, auch noch. Das Verfahren war sehr kurz und schmerzlos, so mach ichs hier auch. Trennung bekam den Bundesadler drauf mit dem üblichen Jahr Trennungsphase, die Kinder kommen zu Mutter und ich darf sie wenn ich brav bin auch alle 14 Tage sehen. Das steht zwar in keinem Gesetz, ist aber eigentlich immer so. Ich bekam gesagt ich wäre Unterhaltspflichtig gewesen und wäre dem nicht nachgekommen, so ist Rückständiger Unterhalt aufgelaufen. Zeitgleich soll ich nun für zwei Kinder ab sofort nach Düsseldorfer Tabelle Unterhalt bezahlen. Für zwei Kinder grob 700 €. Die für 11 Monate bezahlte Miete bekomme ich nicht zurück und auch nicht zum Unterhalt angerechnet, zumindest nicht voll. 10% hat man mir anerkannt. Da ich ja nun nicht mehr zwei Mieten bezahlen müsste, könne ich mir den Unterhalt ja nun locker leisten, die Miete wäre ja viel Höher gewesen.
    Ich hatte somit also nun nicht nur meine beiden Kinder verloren, ich war durch die Trennung nun auch noch hochverschuldet.
    Alle Darlehen und Kosten während der Ehe liefen auf mich, da meine Ex-Frau ja kein Einkommen hatte. Also Rückständiger Unterhalt, laufender Unterhalt, eigene Miete und auch noch einen hüganzen Haufen Gläubiger im Nacken. Ich führe das nicht weiter aus weils nur noch trauriger wird sondern gehe nun auf den heutigen Stand ein.

    Die Scheidung folgte. Finanziell stand ich immer schlechter da weswegen ich nun ein Mangelfall bin. Dies wurde durch eine Arbeitslosigkeit verursacht weil ich bei meinem damaligen Arbeitgeber die bisherige Leistung nicht mehr brachte und abgelenkt war. Es war schwer einen neuen Job zu finden, deshalb nahm ich an was ich bekam. HartzIV??? Nein irgendwo hab ich meinen Stolz doch noch vergraben, also was solls. Ich geh auch Straßen kehren, Hauptsache was zu tun. Zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf. So ganz alleine.
    Bei der Scheidung wurde ich auf einen Selbstbehalt von 850,00 € eingestuft. Alles darüber wurde für den Unterhalt gepfändet. Ich staunte nicht schlecht als ich feststellte, dass mir noch nicht einmal der Selbstbehalt gelassen wurde. Teilweise musste ich mit weniger als 600 € mtl. zurecht kommen. Das reichte gerade so für die Miete und für die Fahrten zum Arbeitsplatz. Lebensmittel, Kleidung, Wochenendaktivitäten? Dafür war kein Geld mehr da. Ich habe dagegen geklagt, bis heute 4 Mal. Ohne Erfolg. Die Sicherung der Kinder ginge vor. Ich kürze nun wieder ab.
    Meine Ex-Frau ist inzwischen mit ihrer damaligen Affaire verheiratet und hat ein drittes Kind bekommen. Natürlich erhält sie für unsere gemeinsamen Kinder auch das volle Kindergeld + das neue Kindergeld für das eigene neue Kind. Von mir erhält sie 350 € mtl. die ich mir buchstäblich abhungere. Sie selbst übergibt die Kinder ihrer in Rente befindlichen Mutter und geht nebenher arbeiten. Schön brav natürlich unterhalb einer gewissen Einkommengrenze damit sie auch noch Arbeitslosengeld 2 erhält. Ihren Anspruch auf Ehegattenunterhalt hatte sie verwirkt, es kam nicht so gut das sie beim Jugendamt Unterhaltsvorschuss beantragte obwohl ich Unterhalt bezahlte. Ich musste deswegen dennoch vors Gericht, denn mir wurde unterstellt ich zahle keinen. Ich sehe das inzwischen positiv, denn wenigstens der Ehegattenunterhalt ist weggefallen. Ihr Mann arbeitet auch in derselben Firma in der ich einmal war, deswegen weis ich ca. was er verdient. Die Familie meiner Ex-Frau hat ohne das ich unbekannte hinzurechne jeden Monat ein Eiinkommen von 3000-4000 € netto während ich mit knapp 600 € im Monat "überleben" muss und das hab ich vierfach schriftlich von inzwischen drei verschiedenen Gerichten.

    Als junger Mann glaubt man noch an Moral und denkt nicht daran das die Ehe inzwischen mit Moral nichts mehr zu tun hat. Die Ehe ist ein Rechtsgeschäft bei dem im nichtvorhandenen Kleingedruckten der Mann als 100% Verlierer dasteht und dafür auch noch unterschreibt.
    Man achtet bei diesem Rechtsgeschäft peinlich genau darauf das der Mann im Falle des Scheiterns herangezogen werden kann, leider wird man vor dem Standesamt über Negative Folgen nicht aufgeklärt. Jeder Vertrag im Wietschaftsrecht wäre damit zumindest Fragwürdig, nicht im Familienrecht und in der Ehe.
    Ich bin kein Männerrechtler auch wenn das so klingt, es gibt doch tatsächlich auch ein paar Frauen die das Los Unterhaltspflicht gezogen haben, dennoch trifft das zu 95% eher die Männer. Ich dachte immer ich bin ein Einzelfall, stellte aber in den letzten Jahren sehr Oft fest das dem nicht so ist. Ich bin nicht die Ausnahme, ich gehöre zur Regel. Gängige Praxis jeden Tag in Deutschland.
    Ich begann deshalb zu forschen. Ich mache es wieder kurz. Wir haben doch ein allgemeines Gleichstellungsgesetzt. Gleichgeschlechtliche Paare sollen gelichbehandelt werden, im Berufsleben sollen Mann und Frau nicht mehr unterschieden werden usw. Gleichstellung in der Ehe bzw. Gleichstellung nach einer Trennung? Hmmmmm? Mal sehen!
    Meine Frau wurde nicht in Lohnsteuerklasse 1 geführt, sie ist ja nun Alleinerziehend. Grundsätzlich bleiben die Kinder bei der Mutter, ich darf sie nur alle 14 Tage sehen und das auch nur wenn ich sie hole und wieder zurück bringe was ich mir kaum leisten kann. Man begründet diese 14 Tage Regelung damit, das man ein gestörtes Mutter-Kind Verhältnis vermeiden möchte. Das vorprogrammierte Vater-Kind Verhältnis ist nicht so Wichtig. Gleichstellung - nicht hier. Hatte ich wrwähnt das meine Kinder in psychologische Behandlung mussten? Inzwischen sehe ich sie kaum noch, nicht einmal mehr alle 14 Tage. Bei Papa ist es langweilig. Der geht mit uns nur spazieren, nie ins Kino oder in einen Freizeitpark, hierzu fehlt dem Papa nämlich das Geld. Essen schein mir Wichtiger zu sein.
    Vielleicht liegt es auch daran das die Mitter laut Grundgesetzt einen "besonderen Schutz" genießt. Hmmmm? Die Mutter? Gehe ich als Mutter durch? Ich glaube nicht! Die Mutter ist in der Regel schon die Frau. Welchen Schutz genießt denn eigentlich der Mann? Oder sollte ich besser schreiben der Unterhaltspflichtige? "Dem Unterhaltspflichtigen muss soviel bleiben wie er für den eigenen Lebensunterhalt benötigt"! Cool, toller Satz! Wenigstens was. Wäre da nicht "der Kindesunterhalt muss gesichert sein". Warum bekomme ich denn die Kinder nicht einfach ganz zu mir. Ich unterschreibe meiner Ex-Frau sofort Blind eine Verzichtserklärung auf jeglichen Unterhalt. Mir würde es so gut gehen. Ich will Wissen wie denn das Bundesministerium für Familie das ganze sieht und bitte um einen Termin. Ein vorgefertigtes Schreiben teilt mir geob mit das da ja jeder kommen könne. Unsere Politik ist also nur auf Werbetafeln ansprechbar wenn es um die Wahl geht, nicht aber in den Zeiten zwischen den Wahlen, ok! Wusste ich nicht! Ich dachte immer dazu sei ein Bundesministerium da. Aber dann ein Geistesblitz, Mensch warum bin ich denn darauf nicht früher gekommen. Ich bin bei dem Bundesministerium ja völlig falsch, denn es ist ja ein Bundesministerium für Familie, Senioren, FRAUEN und Jugend! Sagt es doch gleich, auch das wusste ich nicht. Ich muss also erst ein Senior werden um Gehör zu finden, denn für Männer ist dieses Ministerium nicht zuständig. Deswegen fehlt auch jede Benennung der männlichen Gattung in diesem Ministerium.

    Ich sehe den Rechtsstaat Deutschland inzwischen mit anderen Augen. Die Idee der Demokratie ist für mich verfehlt. Wir sind eher ein Polizeistaat, komme her Freund wir helfen Dir. Ich hoffe es klingt so wie ich es geschrieben habe. Weigerst Du Dich diesem Spielchen beizuwohnen hängen wir Dir mal ein paar Verfahren an oder einige Monate Haft wegen Unterhaltspflichtverletzung lassen ihn schon vernünftig werden. Ich überlegte schon Oft das nicht einfach mal zu tun. Wäre Urlaub für mich. Urlaub? Was ist das denn???

    Eine Initiative ist schön und gut und ich bin schwer beeindruckt von dem was auf dieser Seite zu finden ist, aber man muss immer das Komplettpaket sehen und Fakt ist, der Staat bereichert sich wissentlich am Unglück zweier Menschen. Die Ehe ist ein Staatsgeschäft nichts anderes. Mit Scheidungen werden Milliarden verdient auch das las ich hier schon.

    Wenn dem Einhalt geboten werden soll geht das nicht über Initiativen, hierzu muss ein gemeinnütziger Verreich gegründet werden.
    Auf einen Test in Facebook sprangen innerhalb von einer Woche 17893 Menschen an, die Geschichten dieser Menschen liesen mich über Tage depressiv werden. Ach Mensch, ich vergaß! Ich bin kein Mensch mehr - ich bin ein alleinstehender Unterhaltpflichtiger.
    Wir brauchen Anwälte denen es genauso ging oder lassen sich Anwälte nie Scheiden? Wir brauchem Aufmerksamkeit, als Einzelkämpfer erreicht man gar nichts und hat es nur mit Bildungsressistenten Intelligenzallergikern zu tun. Bewegen lässt sich hier erst etwas wenn sensibilisiert ist und sensibilisieren kann man bei so viel Verbohrtheit nur mit dem Holzhammer.

    Ich hoffe ich bin hier niemandem zu Nahe getreten aber eure Seite veranlasste mich aus meiner Resignation zu erwachen und vielleicht doch weiter zu kämpfen. Vorerst alleine, aber wer weis...

  • Lieber Mike Plihts,
    nicht alles, was ich oben lese, ist für mich nachvollziehbar. Das mag an der Zusammenfassung liegen.
    Den hier beratenen Vätern bleibt bspw. immer(!) wenigstens das sozialhilferechtliche Minimum.
    Wenn Dir nur 600 € verbleiben, von denen noch MIete gezahlt werden soll, dann ist das rechtlich nicht i.O. und muss korrigiert werden.

    Im Ganzen aber beschreibst Du eine Grundsätzlichkeit, die uns Väter benachteiligt und die es rechtfertigt, eine Erneuerung nicht nur des Unterhaltsrechts, sondern des Familienrechts überhaupt zu fordern.
    Uns Vätern wäre auch schon geholfen, wenn die -rechtswidrige- mütterorientierte Rechtsprechung bei ihren Rechtsfindungsprozeß das Kindeswohl beachten würde.

    Einen gemeinnützigen Verein zu gründen, der sich die Interessenvertretung von Vätern auf die Fahnen geschrieben hat, ist nicht möglich. Denn sowas wird nicht als gemeinnützig anerkannt werden.
    Was fehlt -da gebe ich Dir Recht- ist ein organisierter Zusammenschluss einer Vielzahl von Vätern, die eine sinnvolle Aufgabenverteilung ermöglicht.
    Das erfordert aber eine gewisse Kompetenz, die sich -da bin ich aus Erfahrung ganz sicher- bei Fb nicht finden läßt.
    Und es erfordert eine Homogenität unter den betroffenen Vätern, die schlichtweg illusorisch oder utopisch ist.
    Wirf ein Blick in die einschlägige Forenlandschaft und Du wirst mir zustimmen.

    Väterwiderstand.de, ursprünglich als Verein organisiert, hat sich nicht zuletzt deswegen entschlossen, als offene Initiative dort Präsenz zu zeigen, wo Väter Hilfe benötigen und diese Hilfe zu leisten uns im Einzelfall möglich ist.

    Du bist mit Deinen kritischen Vorschlägen und Anregungen hier niemanden zu nahe getreten.
    Wir freuen uns, wenn es Dir gelingen sollte, aus Deiner Resignation zu entfliehen und selber aktiv zu werden.
    Dabei unterstützen wir Dich natürlich gerne.

  • Sehr geehrter Herr Emmermann,

    vielen lieben Dank für Ihre Worte.
    Ich sagte ja ich mache es sehr kurz und dennoch ist einiges zusammengekommen.
    Das es mit den 600€ mtl. nicht mit rechten Dingen zugeht sagte mir auch jeder Anwalt, jeder Rechtspfleger bei der gerichtlichen Klageantragsstellung, aber leider zählt nicht deren Meinung sondern letztendlich das was im Urteil steht. So lebe ich von den imaginären 850,00 € Selbstbehalt seit 2006 obwohl zwischenzeitlich der Selbstbehalt überall für einen alleinstehenden erwerbstätigen bei 1080 € liegt. Um das nun gerichtlich durchzusetzen muss ich klagen, wieder einmal und bei meiner Gerichtsurteilswelle ist die Aussicht auf Erfolg gleich Null und ohne diese Aussicht keinen Erstberatungsschein, keine Prozesskostenhilfe ich muss es selbst bezahlen was ich mir aber gar nicht leisten kann.
    Das ein Verrein für eine Interessenvertretung von Vätern nicht möglich ist, ist mir klar. Wie sollte denn hier auch eine Gemeinnützigkeit anerkannt werden. Deshalb erwähnte ich auch die 5% weiblichen Leidensgenossinnen, mache habens eben auch dumm erwischt und machen dasselbe durch. Ein gemeinnütziger Verrein könnte somit nur "Verrein für Unterhaltspflichtige e.V. tituliert werden". Unabhängig von Mann und Frau denn es betrifft hier beide Geschlechter und wie ich erwähnte will ich nicht zum Männerrechtler abgestempelt werden, denn das bin ich nicht. Ich bin Menschenrechtler in diesem Fall und das was mir und vielen anderen passierte betrifft Männer sowie Frauen und ganz besonders Kinder.

    Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr vertiefe ich diesen Gedanken.
    Vielen Dank!

  • In einem Unterhaltsurteil werden die tatsächlich erzielten bereinigten Einkünfte berücksichtigt.
    Ist der Unterhaltspflichtige danach nicht leistungsfähig, wird geprüft, ob er seine Verpflichtung, sich unterhaltsfähig zu machen (Jobsuche), in ausreichendem Maße nachgekommen ist.

    Ich weiß, dass die Familiengerichte und -senate an dieser Stelle regelmäßig den Bogen überspannen und dem Vater ein fiktives Einkommen zurechnen und danach den Unterhalt berechnen, den man in Wirklichkeit zu zahlen gar nicht in der Lage ist. (Das ist meiner bescheidenen Meinung nach oftmals vorsätzlicher Verfassungsbruch, mithin eine -wenn auch nicht beweisbare- Rechtsbeugung.)
    Dann wird in der Regel gepfändet, was möglich ist, mit der Folge, dass in bestimmten Fällen nicht mehr als das sozialhilferechtliche Minimum verbleibt.

    Hier könnte ein Aufstockungsantrag beim Jobcenter helfen:
    http://www.väterwiderstand.de/index.php/wichtige-urteile/37-zum-thema-unterhalt/141-unterhalt-zum-nulltarif
    Man zahlt den geforderten und ausgeurteilten Unterhalt und läßt sich seine Einkünfte entsprechend aufstocken.

    Wer arbeitet, dem verbleiben ja auch noch zusätzlich Freibeträge, sodass der bereinigte finanzielle Rest immer deutlich über dem Hatz IV Satz liegt.

    Das ist nicht viel - könnte aber bei den von Dir vorgelegten Zahlen doch eine Verbesserung bedeuten.

    Unabhängig von Mann und Frau denn es betrifft hier beide Geschlechter und wie ich erwähnte will ich nicht zum Männerrechtler abgestempelt werden, denn das bin ich nicht. Ich bin Menschenrechtler in diesem Fall und das was mir und vielen anderen passierte betrifft Männer sowie Frauen und ganz besonders Kinder.
    Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr vertiefe ich diesen Gedanken.

    Find ich gut!

  • Gast - Oliver Blob-Röder

    Melden

    2008 auf 2009 wurde ich geschieden , nach 13-jähriger Beziehung, so lange wir am jammern sind und unsere Männlichkeit irgendwo in den Schrank gehängt haben, werden wir und immer aus genau diesen Seiten, wie hier, treffen und nichts bewirken. - Frauen mit Kindern haben und werden immer die bessere Lobby genießen, fertig und aus.
    Auch wenn die "guten Daddy´s", das heißt für mich, die Alimente kommt in voller Höhe und regelmäßig, sich im Recht fühlen und dieses auch, auf dem Papier haben, auf den Schlips getreten fühle. - Wir sollten uns dem System anpassen und nie das Ziel, die Kinder und deren Wicklung aus den Augen verlieren. - Auch wenn es uns wie ein Tritt in die Eier vorkommt. Denkt in Ruhe darüber nach. - Statements an oblob@gmx.de

  • Wir sollten uns dem System anpassen und nie das Ziel, die Kinder und deren Wicklung aus den Augen verlieren.

    Das zusammen geht aber nicht.
    Wenn wir uns dem System anpassen, werden wir unsere Kinder zwangsläufig aus den Augen verlieren.
    Denn "das System" ist darauf angelegt, Väter zu entmachten und zu entsorgen.
    Das zeigen jedenfalls die Erfahrungen. Deshalb gibt es den Väterwiderstand.de

  • Hallo Mike!

    Ich kann Dich 100% verstehen. Es ist leider ganz genau so bei mir.
    Längere Ausführungen erspare ich mir. Du hast bereits alles nieder geschrieben.
    Ich sag nur das: Durch dieses Trennungsdrama bei mir ab dem August 2014 habe ich mittlerweile 2 Häuser verloren, bin ernsthaft erkrankt, erhalte Psychotherapie und habe zudem von meinem Doktor zwischen den Zeilen erfahren, dass ich eigentlich schon tot bin.
    Ab Mai gehe ich einem 24 Stunden Job nach. Mehr geht leider nicht mehr. Zudem bin ich noch zu 70% Schwerbehindert und spüre immer mehr die Spätfolgen meines Staats - Unfalls von 1989.

    Ende meiner Ausführungen. Ich habe dem Schreiben von Mike absolut nichts hinzuzufügen.

    Aber eines ist gewiss ganz sicher: Deutschland ist ein kranker Mann.

  • Es gibt Dinge, die muss man aushalten. Richtig. Aber man muss sie nicht als Gott gegeben hinnehmen. Veränderungen kamen und kommen nur langsam und immer nur dann, wenn stetiges Bemühen, Gegenwehr und Durchhaltevermögen stattgefunden hat. Selbst wenn es einem selbst keinen Nutzen mehr bringen kann, ist es Pflicht eines Jeden, Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Alle gesellschaftlichen Veränderungen haben begonnen, indem man gegen ärgste Gegenwehr jahrelang Widerstand leistete. Deshalb auch "VäterWIDERSTAND"

    Zugegeben. Es ist unbequem und energieraubend. Raubender zumindest, als eine Kapitulation, die eine scheinbare Ruhe zur Folge hat, die noch dazu teuer erkauft werden muss.

    Offen gesagt: Mir sind mittlerweile diejenigen Väter ein Greuel, die trotz eigener schlimmer Erfahrungen den Kopf in den Satz stecken, nach außen proklamieren "Man könne ja sowieso nichts machen", sich jedweden eigenen Engagements entziehen, aber bei Facebook dann mit Fragen aufwarten, die gerade aktuell sind, um sich dann mit Antworten zu begnügen, wie: "Ich glaube das....", oder gar, sich vollständig ausziehen zu lassen und der Illusion anheim fallen, sie täten Ihrem Kind damit Gutes. Letztendlich überlassen Sie ihr Kind nämlich gerade denjenigen, die manipulierend und umgangsboykottierend auch noch Rechtfertigungsbetrug betreiben und sich Bestätigung für Ihr Tun holen und dies so lange, bis sie selbst glauben, tatsächlich etwas Gutes getan zu haben.

    Väter, die sich mit ihren bescheidenen Mitteln im Übrigen nicht zur Wehr setzen, unterstützen damit gleichzeitig übelsten Kindesmißbrauch. Kann das die Lösung sein?

    Im Übrigen: Wenn man schon zu bequem ist, Antworten in einem Forum abzurufen und stattdessen eine E-Mail Adresse hinterlässt, dann muss man damit rechnen, auf genau dieser keine Antwort zu bekommen. Schlicht aus den Grund, das mit der dann folgenden Diskussion keinem der anderen Betroffenen geholfen ist, weil diese solche Diskussionen ja nicht mit verfolgen können und auch schlicht aus dem weiteren Grund, dass genau diese Bequemlichkeit eben dazu geführt hat, dass man mit den betroffenen Vätern und auch mit deren Kindern scheinbar machen kann was man will.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Giffey - Eine Rüge als akademischer Ritterschlag

Plagiatsdoktor Dr.c.p. statt Ehrendoktor Dr.h.c.

Keine Titel für alle

 

Einst bewundert und wohlgelitten als Land der Dichter und Denker, jetzt knalltütenbunt, von toxischen alten weißen Frauen geführt und auf dem Weg zur "shithole country", scheint das in der Mitte der EU liegende kleine Land, vom ersten sich selbst abschaffenden Völkchen bewohnt, der Verdienst zuzukommen durch Überwindung der männlichen Gesellschaft die menschliche errichtet zu haben.

Hier darf offensichtlich gefälscht, imitiert, kopiert, gefakt, nachgemacht, nachgeäfft und geistiger Diebstahl begannen, also schlicht plagiiert werden.
Das ist gesellschaftsfähig, zumindest für Plagiatorinnen mit Vitamin B (-eziehung) die an der FU Berlin "wissenschaftlich" tätig waren und eine renommierte Doktormutter wie z.B. die Professorin Tanja Börzel an ihrer Seite wissen.

Ob meine Tochter Lisa in ihren im nächsten Jahr anstehenden schriftlichen Abiturprüfungen täuschen und betrügen darf?
Zumindest hat sie das richtige Geschlecht um Strafnachlass zu beanspruchen ( sofern sie denn erwischt wird ).

Als Gegenpart zu den Oden der Hosianna krächzenden und Lobhudeleien zusammenstümpernden Parteigenossen und Haltungsjournalisten der Lügenpresse und weil es schlicht keinen Männer-, Väter- oder Bubenminister in Deutschland gibt (für dieses Geschlecht interessieren sich nur Staatsbedienstete der Kriegs-, Finanz- und Vollstreckungsbehörden) erachte ich es für angebracht auf meiner Seite einen Hinweis (kein Plagiat) auf einen lesenswerten Artikel des Bloggers Lucas Schoppe zur Causa der gegenwärtigen sozialdemokratischen Politikdarstellerin der Frauenministerin zu geben.

https://man-tau.com/2019/10/31/giffey-plagiate-fu/#comments

Zitat aus dem Beitrag :

"Die Gegner von Giffeys Familienpolitik wiederum haben eigentlich kein vernünftiges Interesse daran, dass sie über ihre Plagiate stürzt. Sicher, sie interessiert sich als Familienministerin nicht für die Belange von Vätern, anderen Männern oder Söhnen, so wie sie sich als Jugendministerin nicht für die Belange von Jungen interessiert. Sie ist nicht einmal zum Gespräch mit Vertretern von Vätern bereit – als wäre es selbstverständlich, dass sie als Ministerin einen Großteil der Bevölkerung einfach ignorieren kann.

Die Interessen von Männern und Frauen, Müttern, Vätern und Kindern wiederum sind so eng und vielfältig miteinander verwoben, dass diese Ignoranz gegenüber Männern und Jungen nicht nur Männern und Jungen, sondern allen schadet.

Giffey muss aber über eben diese dysfunktionale, inhumane Politik stürzen, nicht über ihre Dissertation. Denn wenn sie aufgrund ihrer Plagiate aus dem Ministerium verschwindet, wird ihre Politik aller Voraussicht nach lediglich von einer anderen Sozialdemokratin fortgesetzt.

Der eigentliche Schaden dieser Affäre entsteht ohnehin anderswo. Nach dem Stand der Dinge sollten wir Schüler und Studenten für Plagiate nicht mehr sanktionieren. Denn wenn wir das tun, signalisieren wir ihnen angesichts der FU-Entscheidung nicht, dass Plagiate schlecht und unseriös sind – was ja ein ganz richtiges Signal wäre.

Wir signalisieren ihnen, dass Regeln und Vorschriften nur für die gelten, die unten stehen, aber nicht für die, die oben sitzen – und dass sie als Schüler und Studenten nunmal das Pech hätten, unten zu stehen. Das mag, so bitter es ist, realistisch sein, es ist mit einer demokratischen Erziehung aber nicht vereinbar." (Zitat Ende)

Neben der Vergabe der Ehrendoktorwürde honoris causa (h.c.) sollte VroniPlag künftig gemeinsam mit den betroffenen Wissenschaftsanstalten die Auszeichnung caught plagitarist  ( Dr.c.p.) für "ertappter Plagiator"  oder detractibilis causa  (Dr.d.c.) für "entehrter Doktor" verliehen werden, meint Bolle.


Halloween geht vorbei.

 

Das Grauen im deutschen Familienrecht bleibt.

 

Gedanken zur nächsten Reform 

 

"Wie kann ein modernes Familienrecht in Deutschland umgangen und der archaische Mutterkult beibehalten werden?" 

Wie hilfreich oder schädlich sind für die Antwort Empfehlungen und Thesen einer fachkundigen Arbeitsgruppe "Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer

Betreuung nach Trennung und Scheidung" ?

 

 

Obwohl überflüssig wie ein Kropf wächst in der Ära der Trullas und sogar in der Abenddämmerung der Merkel Regentschaft die Grande Armée der selbsternannten Experten,

systemtreuen Dummschwätzer und skrupellosen Abzocker von Steuergelder ungebremst.

 

Aus dem riesigen Heer der VIP-, Adels-, Gender-, Klima-, Terror-, Gewalt-, Politik- und Soziologie-, gegen Rechts-, gegen Hass- und sonstige Allerbeliebigkeits-Schwätzperten

haben nun 8 ( in Worten: acht) Auftrags-Äkschperten 50 Thesen zum Kindschaftsrecht an "die Eingangspforte des Bundesjustizministeriums angeschlagen".

 

Thesen zum Ablasshandel, zur Entfremdungsprämie und zur Düsseldorfer "GEZ-und Männerabzock-Tabelle" fehlen ebenso wie ein erkennbarer Paradigmenwechsel, weil einzig

Begrifflichkeiten, je unbestimmter desto geldergiebiger, ausgetauscht werden.

"Umgangsrecht" gegen "Ausübung der elterlichen Sorge" u. ä. sprachliche Absonderlichkeiten und juristischer Popanz. 

Die für die Zukunft anvisierte stärkere Beachtung und Dominanz des Kinderwillens lässt die bereits heutigentags sinnfrei papierbeschreibende illustre Zunft der Deuter des

Kindeswohls ob ihrer künftigen Rechnungserstellungen für unnütze, kostenintensive, gutachterliche und sonstige spekulative Leistungen von "Ohr zu Ohr" grinsen.

 

Achtmal haben vom Justizministerium (Kindeswohl ist wohl bei der Juristerei angesiedelt) erwählte "Familienrechtsexperten aus Wissenschaft und Praxis"(?) in der Arbeitsgruppe

„Sorge-und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ seit April 2018 getagt.

 

Fazit für vom deutschen Familienunrecht Betroffene unter Beachtung der Temperamentlehre:  

Es kann herzhaft und laut gelacht, verständnislos der Kopf geschüttelt oder deftig geflucht werden.

Produziert wurden viele Worthülsen,

einige dürre Zeitungsartikel und Posts

(siehe hier, hier, hier und hier).

Alles soll (und wird) so bleiben wie es ist.

Eine angestrebte Reform die keine sein soll und den status quo des staatlichen Kindesmissbrauchs und der Diskriminierung von Vätern fortschreiben wird.

 

In diesem Sinne wird begrifflich umfassend getäuscht.

Advokaten schlagen Purzelbäume.

Aus einem "A" zaubern sie leichtschwätzig ein "U" während viele ähnlich lustige Verblödungen unaufhaltsam des Esels Lauf nehmen.

Unaufhaltsam ?!

 

Der Begriff des Sorgerechts soll entwertet und mit der Formulierung "Ausübung der elterlichen Sorge" an Bedeutungslosigkeit gewinnen.

Die Wortkombination "Umfang der Betreuung" wird künftigen Elternstreit vor Gerichten den altbekannten und abgewetzten Stempel standardisierter staatlicher Väterdiskriminierung

aufdrücken.

 

Mit meiner Anzahl an Lenzen und "Jahresringen" kann mir dies schlicht egal sein.

Sorgerechtinhaber ( weder alleiniger noch in gemeinsamer elterlicher Obsorge) war ich nie, weil meiner Tochter die Urkunde fehlte, die meine Verheiratung mit ihrer Mutter belegt.

Sie ist ein Kebskegel und mir kann, was ich nie (juristisch) innehatte und mir dauerhaft politisch verweigert wird, auch nicht entzogen werden.

 

An der desolaten, frevelhaften und kindeswohlgefährdenden Familienrechtspraxis und Sorgerechtapartheid wird sich, den Experten-Thesen zuwider und mit Blick auf die

verweiblichte politische Garde und die jüngste Anhörung im Bundestag zum Wechselmodell, mittelfristig nichts ändern und erst lange nach meinem Ableben zu einem modernen

Familienrecht führen wie es in anderen Ländern Mitteleuropas bereits gelebt wird.

Gott bewahre die Helferinnenindustrie, Anwälte und Politikdarstellerinnen davor von anderen Ländern und deren Experten lernen zu müssen.

 

Mit einem hochbesoldeten Personalpool wie den des Kammergerichts und des Familiengerichts "Tempelberg" , dem u.a. Richterinnen wie Heike Hennemann und Dr.Stephanie

Wahsner angehören, zu deren Familienrechtpraxis es u.a. gehört, dem redlichen Vater das Schreiben von Briefen an seine Tochter zu verbieten, und so quasi jeglichen

"Betreuungsumfang" auf Null zu setzen, kann der Wechsel vom miefigen Familienbild der Adenauer Ära hin zu einem modernen europäischen Familienrecht gewiss vollzogen

werden. 

Wenn die in meinem Einzelfall langjährig zuständige Familienrichterin Frau Dr. Stephanie Wahsner in ihrem Beschluss zum Geschäftszeichen 133 F 7996/15 des Amtsgerichts
 
Tempelhof-Kreuzberg vom 22.Juli 2015 wie folgt plagiiert und schwadroniert:

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die
 
von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden
 
Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss."
 
dann kann von ihr als juristischer Fachkraft auch bei der künftigen Rechtsanwendung Rechtskunde-und Treue erwartet werden. (Sarkasmusmodus aus)
 
Das Original des plagiierten(Ungeheuer-)Satzes bezog sich auf einen muslimischen Vater (Beschluss des Kammergerichts vom 20. Juni 2014 zum Az. 3 UF 159/12 Abs.49), eine Entscheidung in der
 
u.a. Nichtbeachtung des Willens der Kinder durch den Vater als eine Grundursache für den Konflikt angesehen wurde.
 
Oder ?!
 
Nicht nur erprobte Rechtsprecherinnen sondern ebenso das beim Bundesjustizministerium engagierte Team der Arbeitsgruppe Familienrecht suchen als (ihrer) Weisheit letzten
 
Schluss die Antwort im Kind.
 
Sein Wille soll mehr berücksichtigt werden, obwohl Kindern bislang als (einzige) Wahl  nur die zwischen Mutter und Vater zugebilligt wurde, sofern sie den Vorstellungen der
 
Helfertruppe entsprach...

Nach den Expertenvorstellungen, selbst wenn irgend etwas davon in Gesetze einfließen sollte, wird und soll es also weiterhin beim Kindesfrevel und der Ungleichheit der Eltern
 
bleiben, soll fleißig der Kindeswille im Rahmen des mütterlichen Betreuungsumfangs eruiert und im Rahmen des (kreidekreis-)mütterlichen Betreuungsumfangs durch feministische
 
Richterinnen und willige Kinderfreunde der Helferindustrie gelenkt (indoktriniert) werden.

Mutterkultpraxis und Anbetung des Kinderwillens im Rahmen staatlich organisierter Familienzerstörung.
 
Reformansätze sehe ich nicht.
 
 
Vielleicht wird in naher Zukunft zum Zwecke des Systemerhalts die nicht wertschöpfend tätige, ideologisch gestählte Avantgarde der Kinderfreundeindustrie als scheindemokratischer
 
Transmissionsriemen der Familienzerstörung dienen und nach Einführung des "Wahlrechts für Kinder ab 2" als Helferinnen in den Wahlkabinen dienen damit die Zwerge ihre kleinen
 
Fäuste voller Begeisterung auf die richtigen Namen der selbsternannten Demokraten legen und dabei einen Pupser lassen.
 
Ohnehin wird allen die keine vermeintlichen Demokratieinhaber wählen eine Intelligenz fernab jedes zulässigen Urteilsvermögens bescheinigt.
 
Hüpfen ist klüger und das Wahlrecht für Kinder notwendig...

Immer nur zwischen Elter1 und Elter2 wählen zu dürfen ist langweilig
 
Das war Sarkasmus - aber nichts ist unmöööglich!
 
 
 
 

 







(Collage erstellt mit Material von https://pixabay.com/de )

 
Pflichtteilentzug - die erzwungene Blutgrätsche
 
Nach wahren Erlebnissen

Ein Rant mit (m)einer finalen Lösung
 
 
Die bundesdeutsche Stigmatisierung und Diffamierung von Vätern, ob demagogisch als positive Diskriminierung oder als heroischer Kampf gegen das Patriarchat bezeichnet, ist vielfältig.

Als verlängerter Arm der Regierung geht die Justiz mit ihren Handlangern, getreu dem Motto "Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden", härter, brutaler und zugleich rechtbrechender gegen redliche, indigene Väter vor als gegen Straf-und Gewalttäterinnen.

Im sämtliche Rechtsgebiete umfassenden Justizsumpf funktioniert ein ausgeprägter, andienender Corpsgeist, geprägt von Arroganz, Erkenntnisresistenz und faktischer Dummheit, Prinzipien-und Rückratlosigkeit, dessen Auswüchse in der rechtsfreien Sondergerichtsbarkeit des Familienrecht ungebremst kulminieren und - nicht nur von mir - als rektale Fortbewegungsart dieser Berufszunft erlebt wird.

So sind Familiengerichtsverfahren nichts anderes als die Umsetzung der Politik der Familienzerstörung mit formal juristischen Mitteln und insofern Beihilfe und Fortsetzung des Kindesmissbrauch.

Mit Urteilen, die sie Beschlüsse nennen und nicht unterschreiben, gedruckt auf billigem, leicht entzündbarem Papier, hofieren sie narzisstische Kreidekreismütter und applanieren für Väter und deren Kinder den Pfad in die Unterwelt.

Frauen in schwarzen Roben
die judizieren und in familiäre Verhältnisse intervenieren ohne Konflikte beenden zu wollen.

Trigger von Elternkonflikten sind Familienrichterinnen nicht.

Doch sie leben von ihnen.

Im vom Streit partizipierenden Ensemble einer riesigen, kostenintensiven Helferindustrie, die vorgibt das Wohl von Kindern zu sichern, beanspruchen sie eine von Wissen nicht getrübte  Deutungshoheit.

Als abhängig Beschäftigte setzen Familienrichterinnen die staatlichen Vorgaben der Familienzerstörung getreu um, hetzen mit wohlfeilen Worten die Geschlechter aufeinander und dehnen selbst ursprünglich einfache Konflikte betreffs der Regelung der Beziehungspflege und der gemeinsamen elterlichen Obsorge kostenintensiv aus.

In  Work-Life-Balance-Arbeitsparadiesen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht erweisen sich die quotierten Paragrafendeuterinnen der Esoterik täglich neu als juristisch unterdurchschnittlich aber mainstreamkonform, gaukeln mit rabulistischen Gedöns den Anschein sinnhaften Tuns vor.

Der nicht wertschöpfende Job der Familienrichterin ist ein einfacher der eines überschaubaren Weltbildes, eines biegsamen Gewissens und moralischer Insuffizienz bedarf.
Es wird die Fähigkeit zur Nutzung von Textbausteinen und etwas Kenntnis der juristischen Phraseologie und Idiomatik vorausgesetzt sowie das Aushalten des Spagats zwischen der liebevollen Obsorge gegenüber dem eigenen Nachwuchs und der geforderten Brutalität gegenüber fremden Menschenkindern.

Im Job sakrosankt, das gesamte staatliche System hinter sich wissend, ohne Angst Verantwortung übernehmen zu müssen und den Weg in den Höllenschlund selbst zu gehen, sind die Ergebnisse der gerichtlichen Aufführungen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts vorherbestimmt, unfair, männerdiskriminierend, Kinderinteressen missachtend und frei von jedweder Bindung an Recht, Gesetz oder gar Moral.

Nirgends geht es derart komödiantisch und tragisch zugleich zu, weil die besseren Lügnerinnen obsiegen.

In meinem Fall, einem ursächlich einfach zu bescheidenen  Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meinem Kebskegel*Lisa, war selbst die nicht begründete Ablehnung und das karge, abstruse Gestammel der Kindbesitzerin ihrem steten Obsiegen in sämtlichen Instanzen nicht hinderlich, weil geldgierige Sykophanten,   anwaltliche Mietmäuler die erfolgreich als brandstiftende Lügenmäuler  agieren, ihren juristischen Kollegen in Richtertracht willig beim Entsorgen des Vaters zuarbeiteten.

Sachkunde versus Hetze.

Sobald professionelle Kinderschützer von Selbstwirksamkeit schwadronieren und Kindern formal das Recht gewähren  zwischen den Elternteilen zu wählen (sofern die "Entscheidung" die ideologisch gewünschte ist);
sobald in den Schriftsätzen der Kinderfeunde das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" auftaucht, egal ob in Form allseits bekannter Textbausteine, in Plagiaten aus anderen Urteilen oder in Eigenformulierungen, zeigt sich für den renitenten, weil auf Gesetzlichkeit pochenden Vater, wes Geistes Kinder sich im Familienrecht und in seinem konkreten "Einzel"fall das Sagen anmaßen.

Mit der Trennung des Kindes von einem Elternteil, zumeist dem Vater, durch die beliebige Aneinanderreihung und zeitliche Verlängerung von Beziehungs-und Kontaktverboten, heuchlerisch auch als Umgangsausschlüsse bezeichnet, ist das Füllhorn familienrichterlichen Könnens und Wollen bereits geleert.

Umgangsausschlüsse sind bei den einfach gestrickten Rechtsprecherinnen die beliebtesten, einfachsten und oftmals einzig bekannten Interventionsmittel um einen Elternkonflikt zu lösen. Es sind besonders kurzsichtige Handlungsentscheidungen  um deren Folgen sie sich in keiner Weise kümmern müssen, weil die Sicherung des Kindeswohls dummfrech behauptet werden kann, die Seele der vorsätzlich getrennterziehenden Kindbesitzerin gepampert wird und weil die unter der Bürde der Vielzahl an ungelösten Fällen leidende verfahrensführende Richterin eine/die Akte schließen kann - zumindest wenn der Vater bei der kafkaesken Justizposse mitspielt, der gerichtlichen Räson folgt, den Maulkorb aufsetzt und schweigt.

So enden durch Gericht herbeigeführte Konflikt"lösungen" regelmäßig in der Katastrophe, weil das  Gros der urteilenden Richterinnen parteiisch mütterzentrierte, ideologische  Intentionstäterinnen sind, die man eigentlich wegschließen oder auf den steinigen Pfad in die Unterwelt jagen müsste.

Mit Blick auf die Ergebnisse ihres frevelhaften, auf die Zerschlagung familiärer Beziehungen ausgerichteten Wirkens sind eigentlich die Paragraphenjongleurinnen dazu verdammt die Unterwelt, als dauerhaftes Domizil für Anbläserinnen (fluff girls) von Streitkulturen, zu bevölkern.

Wer wenn nicht professionelle Familienrichterinnen sollten diese Erkenntnis verinnerlichen ?!

Oder sind sie vorsätzlich handelnde Gewalttäterinnen wenn sie die Herstellung von Friedhofsruhe als Primat ansehen?

Eltern-Kind-Entfremdung - Parental Alienation Syndrome, kurz kid – eke – pas genannt  - hat wahrlich mit Kinderinteressen nichts gemein.

Mütterzentriertes Paktieren als Beihilfe zur Entfremdung, der schlimmsten Form psychischen Kindesmissbrauchs, finanziert nicht nur eine wachsende, parasitäre Helferindustrie sondern führt auch zur Dauermasturbation des kranken Egos der Kindbesitzerin und dem Erreichen des Points of no Return um kindeswohl- und familienförderliche Lösungen zu erzielen.

Im Bund mit narzisstischen Kreidekreismüttern und Liliths dämonischen Geschlechtsgenossinnen als mithelfende Dritte bilden ideologisch gestählte, bigotte Richterinnen das apokalyptische Dreigestirn des deutschen Familienrechts, die bigotte Phalanx aus Ritter, Tod und Teufel der Neuzeit.

In den anderthalb Jahrzehnten meiner gerichtlichen Odyssee auf der Suche nach einem Weg meiner Tochter und mir die liebevolle Beziehung zu erhalten und unser beider Interessen, familiäre Zuneigung und schützenswerte Bindung zu erhalten, während meines Versuchs das Glück des Kindes und seine Entwicklung durch die Beziehung zu beiden Elternteilen, unbeschwert und froh, zu sichern (siehe Historie: hier, hier, hier, und hier ) erwies sich der Weg von den (Sondergerichts-) Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten, über das Kammergericht und Landgericht bis hin zum Bundesverfassungsgericht als vorsätzlich angelegter Irrweg eines Irrgartenlabyrinths. 
 
Es gelang mir nicht an verfahrensführende Richter oder Richterinnen zu gelangen für die die Auslöschung des Vaters aus dem Leben eines Kindes nicht kindeswohlförderlich wäre.

Stets störte ich, der Vater.

Das kindliche Trauma des Vaterverlustes tangierte die Zunft der Rechtsausleger nicht.
Ihre Vorstellungen vom ( rechtlich unbestimmten) Kindeswohlbegriff bestanden einzig in der Verbindung zu den väterlichen Finanzen.

Hüpfte ich, schnell als Querulant erkannter Vater, nicht wie vorgeschrieben wuchs die Abhängigkeit des Kindeswohls von meinen Finanzen und ich lernte Pfändungsbeschlüsse, Kontosperrungen und Gerichtsvollzieher kennen.
Es war oftmals sehr erstaunlich, was eine einfache verbeamtete Amtsrichterin für Ehrgeiz entwickeln konnte um ein eigentlich mit geringen Gerichtskosten bedachtes Familiengerichtsverfahren in den vierstelligen Kostenbereich zu pushen - selbstredend zu Lasten des Vaters.

Die Regelungen des  § 81 Abs.1 Satz 2  FamFG erscheinen den Aktricen der Rechtskunde offenbar als rechtliches No-Go, standen vermutlich, wie so viel anderes, nie auf dem Qualifizierungsplan der Paragrafenreiterinnen.
So wanderte Vaters Geld in die Taschen von Mutters Mietmäuler, in die großen Geldbörsen der Beiständinnen, in die riesigen Geldsafes der Gutachter, in den Schlund der Kosteneinziehungsstelle der Justiz und, und, und...

„Wenn’s denn der Wahrheitsfindung dient.“ bemerkte einst Fritz Teufel.

"War´s denn dem Kindeswohl dienlich ?" frage ich, nach dem ich um mehrere 10 Tausend Euronen ausgeplündert wurde und nach 15 Jahren immer noch mehrere Tausend Euro in der Kreide bei der Justizkasse stehe und ich mich bereits um das Absitzen der Strafe beworben habe.

Geld weg, Vater im Knast.

Alles zum Wohl des Kindes?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Kinder?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Teenager?

Wovor schützt eine deutsche Familienrichterin Kinder ?

Vor der Tagesschau und heute?

Vor den Gefahren des Straßenverkehrs?

Vor Alkohol und anderen Drogen?

Vor der allgemeinen Straßenkriminalität, vor Sektengurus oder der falschen Weltanschauung?

Können Familienrichterinnen Schulkinder, die sich als hüpfende Klimaretter freitags der ohnehin schon dürftigen Bildung entziehen müssen, beschützen vor der grassierenden allgemeinen Verblödung und Verdummung?

Nein!

All das vermögen die staatlich besoldeten Kinderfreundinnen nicht.

Einzig vor dem Vater, vor seiner Körperlichkeit, seiner Stimme, seiner Meinung und sogar vor von ihm beschriebenen Papier, zumindest das vermeinen die Paragrafenaktricen zu dürfen und zu können, bewahren sie mütterliches Eigentum. Die Frucht des mütterlichen Leibes wird in den häuslichen Gewahrsam ihrer alleinigen Eigentümerin übergeben.

Die richterliche Gaucklertruppe täuscht Rechtstaatlichkeit vor und gewährt nach Gutsherrenart in ihren Gerichtssälen Kindern das Reiten auf der Schimäre einer (Aus-)Wahlmöglichkeit zwischen Vater und Mutter.

Pfui Deibel, da bleibt nur auszuspucken!

Meine (vor mir) rechtskräftig beschützte Tochter vollendet demnächst ihr 17.Lebensjahr.

Das Übersenden von Glückwünschen ist mit Strafe bedroht und so de facto ausgeschlossen.

Zuletzt, rechtzeitig vor Lisas 16.Geburtstag, schickte ich eine Glückwunschkarte auf die postalische Reise um meiner Tochter mein fortwährendes väterliches Interesse an ihrem Leben zu bekunden.

Aufgrund des gerichtlich verhängten Kontaktverbotes, das zeitlich längst mögliche und total totalitärste, weil es explizit das Verbot von Briefsendungen enthielt, war diese Äußerung erschwert.
Wer möchte schon für das Versenden einer Karte, die Kammer-und Amtsrichterinnen bereits vorab spekulativ als dem Kindeswohl abträglich betrachten, eine Ordnungsstrafe von 25000 Euro oder ersatzweise eine sechsmonatige Monate Haftstrafe riskieren?
So war denn der Postweg, den die Karte nehmen musste ein langer, ein umständlicher und einer bei dem der Start zugleich zum Endziel wurde.
Er verlief von der Straße 45 in Berlin Karow zum Kammergericht in der Elßholzstraße, zur Abteilung für Familiensachen des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg und zurück in meinen Hausbriefkasten.

Den Weg zur Jubilarin fand sie nicht, obwohl der Inhalt nicht das kleinste Zipfelchen von  Hate Speech oder irgend etwas das als Kindeswohlgefährdung von den weisen Kindesschutzprofiteuren hätte erkannt werden können enthielt.

Die für den "Schutz" meiner Tochter und den Erlass des Umgangsausschlusses verantwortlichen Kammer- bzw. Amtsrichterinnen Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner sahen sich nicht in der Lage oder waren nicht willens einen auch nur einfachen Beitrag zum Wohlbefinden meiner Tochter zu leisten, indem sie die (bereits ausreichend frankierten) Glückwünsche des Vater und mein Interesse an das minderjährige Kind weiterleiteten.

Menschenrechtsverletzungen erfolgen nie anonym.
Stets werden sie von konkreten, lebenden Menschen begannen.
Darum sind die Namen der Täterinnen, auch wenn diese beliebig auswechselbar erscheinen, deutlich genannt.

Ob die verfahrensführenden Richterinnen jemals von Amts wegen eine Überprüfung ihrer gerichtlichen Intervention auf Verhältnismäßigkeit, Ergebnis oder gar Erfolg angestrengt haben entzieht sich meiner Kenntnis.

Es bleibt für mich erstaunlich, das mein "Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meiner Tochter Lisa in Form von Briefkontakten" in einen derart abartigen, mehrjährigen und totalen Umgangsausschluss mündeten.
Offensichtlich bestand bei den Verantwortlichen, die den Zeitgeist reiten und Vater Bashing betreiben, nicht einmal die Bereitschaft den Antrag des Vaters zu lesen bzw. sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen....

Es ist wie es ist!
 
Bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres meiner Tochter verbietet mir ein Gerichtsbeschluss jegliche Beziehungspflege, jeglichen Kontakt mit meinem Kind, gilt ein "kindeswohldienliches" Maulkorburteil.

Als Vater wurde ich aus Lisas Leben vollständig ausgelöscht.
Zumindest dürfte ich als Monstersinnbild noch einen Zweck erfüllen.

Die familiären Beziehungen beschränken sich auf die monatliche Kontaktaufnahme mit dem Konto der Kindbesitzerin.

Meine Tochter will mit mir nichts zu tun haben.
Gründe für die Ablehnung vermag sie keine anzuführen.

Sie glaubt mich hassen zu müssen und wünscht mir den Tod.

Ich störe.

Es ist wie es ist.

Ob meine Generation die Ratifizierung des Siebenten Zusatzprotokolls zur EMRK , die Umsetzung der Resolution 279 des Europarates oder gar die Einhaltung und Umsetzung von Menschenrechten in der teutonischen Familienrechtspraxis erlebt vermag ich nicht zu sagen.

Was ich sagen kann ist, dass Entfremderinnen, ob nun narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter oder "unabhängige" Familienrichterinnen mitsamt ihrem Helfergesindel, Gewalttäterinnen sind.

Meine Tochter und ich müssen mit dem Ergebnis des frevelhaften Handeln leben.

Ich weiß, das das heuchlerische Getue, die brutale Gewalt und die umfassende Willkür meiner Tochter geschadet hat und sie und folgende Generationen unter dieser Last leiden müssen.

Ich habe länger gekämpft als die Soldaten in beiden Weltkriegen.

Die mir und meiner Tochter zugefügten Wunden heilen, wenn überhaupt, schwerer als die in Bombennächten dem altehrunwürdigen Gerichtsgebäude in der Berliner Elßholzstraße zugefügten.

Den gegenwärtig das Reichstagsgebäude nutzenden Politikdarstellerinnen und ihren weißen Rittern, den führenden politisch-ideologischen Köpfen im deutschen Bundestag, gelingt es (als erste Regierungsspezies weltweit) die Luft zu besteuern und den Kälbern die sie wählten als Klimarettung zu verkaufen. 
Eine moderne und menschliche Familienpolitik Praxis werden zu lassen schaffen sie indes nicht.
Das ist nicht gewollt  - bringt kein Geld. Es fehlt die Lobby.

Irgendwann in den Jahren der außer-und der familiengerichtlichen Auseinandersetzungen endete  der dem Kind zugemutete Loyalitätskonflikt.
Es gab auf und ergab sich den Einflüsterungen und Forderungen des Wohnelternteils in dessen Gewahrsam es festsaß und konstant manipuliert wurde.
Die jahrelange Agonie der Loyalität endete.
Lisa sagte fortan auf, was von ihr erwartet wurde und lebte damit "gut".

Das geschickt aufgezwungene indoktrinierte Nudging führte letztlich dazu, das meine Tochter glaubt, was sie sagt und wolle wäre der eigene Wille.

Das was einst (wahr) war wurde ausgelöst oder derart gespeichert, das es in der Erinnerung dem tatsächlichen Geschehen nicht mehr entspricht.

(Der Wert der wenigen Fotos und Videos, die die einstige liebevolle Vater-Kind-Beziehung belegen, steigt schneller als jeder Börsenkurs.)

Der endgültige siegreiche Durchbruch der falschen Kinderfreunde in die Psyche des Kindes, die Vollendung des Kindesmissbrauchs, erfolgte schleichend und zeigte sich im perversen Umwenden meiner Tochter vom missbrauchten, instrumentalisierten Opfer zum Täter der eigenen Schändung, Malträtierung.

Das destruktive Handeln und die bewussten Unterlassungen meiner Tochter brachten fortan ihre grobe Missachtung des Eltern-Kind-Verhältnisses deutlich zum Ausdruck.
Sie entwickelte sich zur Gewalttäterin.
Ein irreversibler Prozeß?!
Ein Pyrrhussieg zu Lasten von Kind und Vater!

In meinem Leben hat nun die Phase des aktiven Wartens , ein in diesem Zusammenhang wohl von Franzjörg Krieg geprägter Begriff, Einzug gehalten.
 
Mir wurde, allem beschönigenden juristischen Geplapper zuwider, eine emotionale

Blutgrätsche zwischen Zorn und Liebe,

zwischen gerechtem Zorn auf kriminelle Alienatorinnen und die naturgegebene väterliche Liebe zum entfremdeten Kind, 
 
aufgezwungen.
 
Warum?
Warum wohl?!

Im teutonischen Biotop in dem mit Gesetzen und ideologischen Deutungen, mit Diskriminierung und Gewalt, ein prostitutionsähnlicher Möglichkeitsraum geschaffen ist in dem Kindesmissbrauch hoffähig, renditemächtig und politisch als Mittel der Familienzerstörung gewollt ist, geht das.
Ist das schlicht möglich.
Wenn mit Gesetzen ein Möglichkeitsraum eröffnet wird, der es erlaubt, Mitbürger ohne eigene Kosten und mit einem vermeintlich positiven Nutzen für sich selbst, sei es in Form von moralischer Selbstgefälligkeit, sei es in Form einer Andienung an das herrschende Regime, sei es in Form der Erwartung positiver Auszahlung aufgrund der Andienung, andere zu denunzieren, die eigene Boshaftigkeit oder Unterwürfigkeit auszuleben, dann wird dieser Möglichkeitsraum auch genutzt.

Das funktionierte bei der Ideologie von der Rasse, vom Klassenkampf und heutigentags der von den Geschlechtern.

Wenn Gott eine vorsätzlich getrennterziehende Mutter wäre stünde Satan statt als teuflischer Kompagnon mit Klumpfuß als treuherzig seine Dienste anbietender Milchbubi, weißer Ritter, lila Pudel oder schelmischer Frauenversteher bereit und würde doch gegen die dumme Dreistigkeit von Liliths kinderfressenden Dämonen, Kindeswohlschwätzperten, Genderista-Aktivistinen und anderen unnützen feministischen Geistern teuflisch abstinken und bei Gott(in) abblitzen.

An Steuergelder kommt Luzifer nicht.

Der monotheistische Satan hat schlicht das falsche Geschlecht und ist Teil des Patriarchats.

Zu Anbeginn des 21.Jahrhunderts bleibt uns alten, weißen, autochthonen, heterosexuellen, männlichen Geschlechtszugehörigen nur die Hoffnung, das das Harmagedon diesmal keine zwölf, vierzig oder 1000 Jahre bedarf und das nachfolgenden Generationen nicht derartig schmerzhafte Blutgrätschen auferlegt werden.

Doch bevor aus dem Leben ihrer Kinder ausgelöschte Väter sich auf das Altenteil und die verbliebene Hoffnung, die so wenig begründet ist wie Gerichtsbeschlüsse die Vater und Kind trennen, zurückziehen, gilt es einen Tipp, den Ratschlag zur enttabuisierten, finalen Entscheidung zu prüfen und in Erwägung zu ziehen.

Vorab:

Ich habe es getan und ich habe den finalen Entschluss geschafft.

Zumindest auf emotionaler Ebene.
 
Um es ("leicht" abgewandelt) mit den Worten aus dem Loblied der Bundesverdienstkreuzträgerin und "Steuerverkürzerin" Alice Schwarzer auf Lorena Bobbitt  zu sagen:

" Ich habe es getan.
Jetzt könnte es jeder tun.
Der Damm ist gebrochen...
 
Endlich!"

Ich habe das letzte Tabu gebrochen, die finale Entscheidung getroffen und meine Tochter Lisa enterbt.

Trotz alledem!

Als redlicher Vater enterbe ich meine entfremdete Tochter Lisa.

Das ist leicht.

Nur ein Satz im Testament.
Keine Begründung. Wie bei familiengerichtlichen Entscheidungen.
 
Wenn es erforderlich ist muss es getan werden!

Das Erbrecht ist so wenig humanitär wie das Familienrecht und seine Auslegung richtet sich häufig gegen den eigentlichen Willen des Erblassers, je männlicher desto mehr.
Und, weil diese Benachteiligungen gegeben, negative Folgen voraussehbar sind, gilt es, auch noch nach der verlorenen Schlacht zu handeln.

"Die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können" schreckte Marcel Reich-Ranicki am Tod.

Hätte der Mann, der sich selbst nicht als Literaturpapst sah, noch das Zeitungssterben, verursacht durch das beständige Bestreben einer verwesenden Journaille den Qualitätstitel Lügenpresse gerecht zu werden, miterlebt, sein Schrecken wäre womöglich ein anderes, jedoch kein besseres, gewesen.

So ist das Ersetzen der seriösen Berichterstattung durch Haltungsjournalismus, durch Bevormundung und Beschimpfung der Leserschaft   wohl eine besonders gern zu beobachtende Form der Agonie und des Niedergangs einer Branche die ihre Leser für dumm hält und ihnen die Einheitsmeinung vorgibt.

"Die Gewissheit des würdelosen Umgangs mit dem väterlichen Leichnam" schreckt mich und erfordert Maßnahmen zum Schutz meiner (Kern-)Familie vor Üblem.
 
(Ich verweise auf die offenbarte Differenz zwischen Wort und Tat "meiner" langjährig verfahrensführenden Familienrichterin am Amtsgericht Tempelberg) 

Es galt Vorsorge zu treffen für die Zeit in der ich der Mutter meines Kindes und ihren Entfremdungshelferinnen nicht mehr unmittelbar begegnen kann, weil ich lobpreisend harfezupfend und durstig neben dem Engel Aloisius  auf einer Wolke sitzend, den Zeitplan der himmlischen Hausordnung folgend frohlocke und ab und an ein Hosianna "Luja, Luja, Halleluja" in die Weiten des Himmels schicke, während die hintertriebenen, artifiziellen Kinderfreunde im Höllenschlund ihre Missbrauchsfrüchte genießen dürfen.

Der Schutz meiner Familie vor auch künftig nicht ausschließbarer grober Missachtung familiärer Verhältnisse durch meine nichteheliche Tochter Lisa erfordert nicht nur die "einfache" Enterbung sondern die Umsetzung des Willens zum Pflichtteilentzug.

Das Durchzusetzen ist bereits schwieriger, erfordert oftmals notarielle Hilfe.

Der Erfolg oder Misserfolg berührt mich als Harfezupfer nicht (mehr).

Meine (Kern-)Familie um so mehr.

Deshalb habe ich, mit Verweis auf die familiengerichtlichen Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der gemeinsamen elterlichen Obsorge, testamentarische Vorsorge getroffen um dem Kind, seiner Mutter und der Justiz, allesamt  Gewalttäter gegen den Vater, den Zugriff auf familiäres Eigentum (zumindest) zu erschweren.

Ein kleines Schmankerl bleibt die Tatsache, das für den Einzelfallnachweis der Verfehlungen gegen mich, für die grobe Missachtung des Vater-Kind-Verhältnisses eben die Richterinnen und Beiständinen als Zeugen benannt werden, die den destruktiven Willen meiner Tochter Lisa als eigenen und beachtlichen und umzusetzenden beschreiben und u.a. als Vermerk zur Anhörung gerichtsfest machten.
 
 

"Dank" an die mehr als vierzig in der Nichtregelung des Umgangs zwischen mir und meiner Tochter involvierten Richter.

"Dank" an die Fachkräfte der Rabulistik Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner.
 
 
 
Gert Bollmann
 
PS: Mit der Hoffnung die Deutsche Rentenversicherung noch lange als Zahlpartner zu haben lebt das klitzekleine, schrumpfende Recht auf Verzeihen...
     



Steter Tropfen

oder

Wer nicht hüpft, der erhält Kontaktverbot zum Kind





(Bild erstellt unter Nutzung von Pixabay)

Zeitlos zutreffend:

"In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.“ (Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger. Karlsruhe. In einem Beitrag in der ‚Deutschen Richterzeitung‘, 9/1982, S. 325)
 
Wie der Spiegel zum  Ei,

wie #meToo zur Falschbeschuldigung,

wie das dritte Geschlecht zur Ehe für alles,

wie Lügen und Rechtsbruch zur Familiengerichtsbarkeit,

gehört zur Legende vom deutschen Rechtsstaat die stete Mär von der Unabhängigkeit und der hohen moralischen Integrität des in der Justiz agierenden sakrosankten Personals.

Jüngst stellte der EuGH fest, dass deutsche Staatsanwälte nicht unabhängig genug sind um wirksam einen Europäischen Haftbefehl (EuHB) auszustellen.

Aus eigener leidvoller Erfahrung wage ich diese Erkenntnis weder als neu noch als unerwartet zu bezeichnen.

Nicht wenigen schneidigen (und dummen?) Kavalleristen der Justiz, und so manch verbal kraftmeiernden, "autarken" Richter half, sobald der Corpsgeist über Ländergrenzen hinweg versagte, quasi in letzter
 
Instanz, das Berufen auf  Weisungsgebundenheit und die Behauptung des "bloßen" Ausführens von Befehlen, den Juristenhals aus der Hanfschlinge zu ziehen.

Mit den innerhalb der ordentlichen Gerichtsbarkeit durch Gesetz errichteten (Sonder-)Familiengerichten mit besonderer Zuständigkeit wurde offensichtlich ein begehrtes Sammelbecken nicht nur für
 
quotiertes und wenig geeignetes Personal sondern auch für die am meisten ideologisch Gefälligen und Angepassten und deren  unbeschwertes Leben im Arkadien der Paragrafenjonglerie, Haarspalterei und
 
Wortverdreherei geschaffen.

"Die sind am meisten verkommen.
 
Du kannst vor dem Familiengericht lügen, dass die Balken sich biegen.
 
Es interessiert den Richter nicht.» äußerte treffend Norbert Blüm.

Die Justiz, nicht nur ihre Familiengerichte entwickelten sich zum Arbeitsparadies für Frauen.

Ein Arkadien für Kinder und ihre Eltern schaffen sie nicht.
 
Die Suche nach der Wahrheit wurde aufgegeben.
 
In den Gerichtssälen der über Familien Richtenden führen Egomaninnen wilde Veitstänze auf während juristisch Gebildete jegliche Fairness ins Abseits stellen und (bei-)helfend beim Kindesmissbrauch
 
mitwirken.
 
In den Muchbuden der Justiz wird gedealt zu Lasten von Kindern und ihren Vätern.
 
Das finanzielle Ausplündern der Eltern, zumeist der Väter, wird als kindeswohldienlich betrachtet.
 
Männer zahlen für kurze Väterpeepshows die sie Kindern, oftmals unter Bewachung von Kinderschutzkommissarinnen, darbringen dürfen.
 
Und, wer nicht hüpft wie Mütter und ihre Geschlechtsgenossinnen vorgeben wird aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht.

Die gendergerechte, feministische Glückseligkeit breitet sich hinter den Richtertischen bei den Robenträgerinnen und ihren erwählten, willfährigen Helferinnen aus, so dass der status quo in Deutschland
 lautet:
Richterinnenwohl versus Kindeswohl.
 
Sakrosankt, teilzeitbeschäftigt, für die Aufgabe der Lösung familiärer Konflikte zumeist nicht bzw. gering qualifiziert, dafür jedoch mit elitärem Anspruch, mütterideologisch gestählt, ist es ein unbeschwert
 
Leichtes sich über Recht und Moral hinwegzusetzen und im Arbeitsparadies für Frauen das Berufsleben umfassend, nicht nur finanziell, gepampert zu genießen.

Der würdevolle Umgang mit Vätern steht in den Trutzburgen des Familien(un-)rechts nicht auf der Agenda.

Das Antasten der Würde des Menschen wird zur Routine.
 
Bei kleinen Menschen bewahren Richterinnen ihre Unschuld indem selbsternannte Kinderschutzrechtevertreter kostenintensiv die Drecksarbeit erledigen dürfen.

Was bedeuten Natur-, Menschen- oder Grundrechte den staatlich quotierten Vertreterinnen der rechtsprechenden Zunft, wenn die zuvörderst und naturgegebenen Kinderrechtevertreter, sprich: die Eltern,
 
aus dem Gesellschaftssystem herausgekegelt werden, um politisch und juristisch angestrebt, von Familie "befreite", leichter (ver-)führbare Untertanen zu produzieren?

Zu den beliebten öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen der ansonsten scheuen rabulistischen Nomenklatura gehört der betörende "Sirenengesang" vom Kindeswohl, des wahrscheinlich zynischsten
 
Lügenwortes, dass sich der Justiz-und Behördenapparat hat einfallen lassen und Nichtjuristen als rundum positiv suggeriert, nicht ohne dessen Deutungshoheit und Letztbegründungsanspruch auf penetrante
 
Art und Weise durch Advokaten in Richterverkleidung nach Gutsherrenmanier zu beanspruchen und gewaltsam durchzusetzen.
 
Derzeit paart der herrschende Mainstream diese Worthülse mit dem Begriff von den Kinderrechten.

Das (vermeintlich qualifizierte) familiengerichtliche Eintreten für das Kindeswohl je nach Wendehalsgusto,  wird mal wieder mit der politischen Kampagne der Forderung nach "Kinderrechten ins
 
Grundgesetz" medial gehypt.

Wer hat schon etwas gegen das Kindeswohl und Kinderrechte einzuwenden?

Getreu dem beliebten und erfolgreichen Kinderspiel Schweine Schwarte "Das Schwein mampft, bis die Schwarte kracht", scheint es zu den erfolgreichen Methoden der psychologischen Kriegsführung zu
 
gehören täglich die gleiche Sau durchs Dorf zu treiben und auf der Schweineschwarte die Forderung "Kinderrechte ins Grundgesetz" zu schmieren, doch "... wehe, wenn dem Schwein die Wampe platzt! "
 
So wird fast unisono gequickt und gegrunzt "...ins Grundgesetz, ins Grundgesetz!".
 
Dabei kommt die gängige und seit Jahrzehnten stereotyp wiederholte Lieblingsforderung  der wild wuchernd wachsenden Phalanx der vom ideologischen Mainstream protegierten Kinderschützer und -
 
liebhaber, Sozialarbeiter, Berater, Kindeswohlfetischisten- und befriediger, selbsternannten Kinderrechtsaktivisten und -winkeladvokaten nach der ausdrücklichen Verankerung von "Kinderrechten im
 
Grundgesetz"  schier gutmenschlich arglos daher und hat doch das Potential die zehnte biblische Plage verbösernd zu plagiieren und das staatliche Werk der Zerstörung der Familie zu vollenden.
 
Die Verteilung der Beute Kind ist bereits heutigentags ein riesiges und einträgliches Geschäft und wird auftragsgemäß von "unabhängigen" Familienrichterinnen und ihren Spießgesellen aus der willfährigen
 
und bigotten Schwätzerzunft der Helferindustrie befeuert und bedient.
 
Allwissende Experten, immerkluge Gutachter, jegliche Deutungshoheit beanspruchende Soziologen, bildungsferne Genderista, Wendehälse jeglicher Couleur und sonstige für wertschöpfende Tätigkeit
 
ungeeignete Mitläufer und Diederich Heßlings, die Masse der freiwillig "gleichgeschalteten" Systemschreiberlinge der Propagandamedien trommeln dauerhaft auf das aus ihrer Sicht unwissend-dumme,
 
untergebene elterliche Fußvolk ein.
 
Mag sein, dass die Aufnahme sogenannter Kinderrechte ins Grundgesetz, besser ihre explizit-gesonderte Herausstellung und Nennung, nur deklaratorischen Charakter besitzt und letztlich zuvörderst
 
dafür da ist, um Juristen und nichtelterliche Kinderschützer einen Heiligenschein zu verpassen, der größer sein wird als der der dem weiblichen Klimamessias Greta auf die Birne gestülpt wurde.
 
All das nur, um eine große, nichtwertschöpfende Bagage fortan noch üppiger von Steuergeldern, zu denen zuvörderst die diskriminierten Männern und entfremdeten Vätern abgepressten gehören, zu
 
ernähren?

Wenn dem so ist, ist erklärlich, warum bislang bereits parasitäre Kindeswohlnutznießer auf eine Grundgesetzänderung so scharf sind.

Noch mehr Rabulistik und noch mehr Kohle!!!
 
Narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter übernehmen die Rolle der nützlichen Idiotinnen.

Kinderfreunde schaffen Fakten, dann segnen Juristen sie ab

Wirklichkeitskonstruktionen, in den Arbeitsparadiesen der Familiengerichtsbarkeit zuhauf unter Ausschluss der Öffentlichkeit produziert, verschwurbelter und sinnfreier als heute bereits gängig, werden
 
sodann von dieser nutznießenden Familienzerstörungsclientel, der modernen, brutal intervenierenden Inquisition,  mit eiskalter monetärer Gier wahrgenommen.

Dieser Eindruck, diese Prognose kommt nicht von ungefähr. 

Überzeugen Sie sich selbst.
 
Geben Sie bei einer x-beliebigen Suchmaschine "Kinderrechte ins Grundgesetz" ein.

Neben wenigen und vereinzelten Gegenstimmen spuckt das Internet, fast schnörkellos aufgelistet, vom Ministerium für alle außer Männer bis zum schmierigsten kleinen Kindeswohlapologeten, das Who's
 
who der Kindeswohlprofiteure aus.

Es bedarf offensichtlich nur noch des gesetzgeberischen Abzock-OK um den zuvörderst, eigentlichen, naturgegebenen und im Regelfall besseren und kompetenteren Kinderrechtevertretern, den Eltern,
 
schlicht Vater und Mutter, weitere Abwehrrechte gegenüber den Moloch Staat zu nehmen.

Wer nicht im Chor der Kinderrechte-ins-Grundgesetz-Trällerer mitsingt und mithüpft kann, trotz staatlich verordneter Sorgerechtapartheid, Männerbashings und Väterdiskriminierung, dennoch der für das
 
Glück und Wohlergehen der Kinder wertvollere, bessere Mensch und Grundrechte-und grundpflichtenträger sein, weil Eltern im Regelfall dem Staat über sind.
 
 
Verschaffen Sie sich einen eigenen Eindruck von deutscher Kinderfeindlichkeit und dem Gewusel "Kinderrechte ins Grundgesetz"
 
und bleiben Sie gespannt, welche Gutmenschengruppe und Lobby, fein sortiert nach zig Geschlechtern, demnächst das Bedürfnis äußert im Grundgesetz explizit mit Rechten (nicht Pflichten) aufgenommen
 
zu werden..
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

(Foto: Pixabay)

Ist das Satire oder kann das weg ?

 

Briefe nicht verbieten!


Wo kommt das Komma hin?


Briefe, nicht verbieten!


Briefe nicht, verbieten!

Wer Briefe verbietet braucht keine verbrennen

Obwohl ich nicht zu den Lemmingen der Friday-for-Future-Aufmärsche gehöre, werde ich blass sobald ich die Frage beantworten soll "Was ist Photosynthese und was ist

Kohlendioxid?".


Wahrscheinlich bin ich dem Schulunterricht fern geblieben und war angeln als das Thema behandelt wurde.

Dennoch habe ich (unfreiwillig) das Klima gerettet.

Nicht weil ich ein guter Mensch bin sondern weil ich es mit familiengerichtlicher Unterstützung kann.

Ich bin ein schlechter Mensch.

Zu den besseren Menschen gehöre ich nicht.

Eine Doktorarbeit besitze ich nicht.

Sogar zum Plagiieren war ich zu faul.

Eine Karriere als Familienminister oder ähnliches blieb mir verschlossen.

Zu den unentschlossenen Wählern gehöre ich nicht.

Ich habe mir das Geschlecht Mann ausgesucht.

Das war vielleicht ein Fehler, weil nun die menschliche Gesellschaft erst mit meiner "Überwindung" errichtet werden kann.

Meine soziale Herkunft Arbeiterklasse ist heutigentags, wo immer mehr Schwätzer und Blubberinnen von der Wertschöpfung Weniger leben, kein großes Hemmnis.

Ich bin Rentner.

Wenn Weiß und Schwarz unbunte Farben sind gehöre ich zu den not colored People.

Als in der Deutschen Demokratischen DDR Geborener bin ich Deutscher mit Migrationshintergrund und schäbigen 100 DM-Begrüßungsgeld.

Der nicht kleinen Gruppe der Heterosexuellen fühle ich mich derart verbunden, das ich keine Probleme bei der Nutzung von Gendertoiletten habe.

Somit wäre in meinem Leben "alles Banane".

Ist es aber nicht (ganz).

Ich bin Mann und Vater und als solcher geht von mir eine Gefahr aus, doppelt und irgendwie toxisch oder so.

Diese Auffassung vertritt nicht nur die Frau mit der ich, ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung, einst in den Bettlaken herumwühlte und deren Dank in der Vermittlung einer

Zwangsvaterschaft bestand.

Diese Meinung vertreten insbesondere ihre Geschlechtsgenossinnen die im allgemeinen Sprachgebrauch als Familienrichterinnen bezeichnet werden, obwohl der Begriff der

Nachrichterin am Kindeswohl für die Mutterkalfaktorinnen oft treffender ist.

So wird das Glück, welches die Mutter mit mir erleben durfte, dem Kebskind verwehrt.

Die Frucht des weiblichen Leibes und die daraus erzielten Einkünfte gehören der Mutter.

So wird mit dem Gefühl des sakrosankten Gutmenschentums meine Tochter Lisa vor mir geschützt.

Für die staatlichen Phalanx der nachwachsenden Generation Schutzbefohlener ist das juristische Vehikel des Umgangsausschlusses das nützliche Interventions-und Folterinstrument

für Vater und Kind, immerhin leben wir in einer Zivilisation und in selbiger ist das Interesse an dem Erhalt der männlichen Leistungs-und Zahlfähigkeit groß.

Das Patriarchat ist Pfui Deiwel,

Familie ist bäh, Regenbogen ist supi - getrennterziehend besser,

Umweltverschmutzung ist Pfui, MINT ist Pfui, Hausarbeit ist Pfui und alte weiße Männer sind Oberpfui - doch ihr Geld ist geil.

Noch geiler ist indes der Begriff vom Kindeswohl. Mit ihm lassen sich männliche Geldbörsen mittels Vaterschaftsanerkennungen und Unterhaltsurkunden mit Pfändungsmöglichkeiten,

durch Kostenfestsetzungsbeschlüsse u. ä. leicht öffnen. So werden Gerichtsvollzieher, Staatsanwälte und Kosteneinzugsstellen der Justiz erstrangig beschäftigt. In "zweiter Instanz"

sind dann Gutachter, Beistände, "mitwirkungsbereite Dritte", Winkeladvokaten jeglicher Couleur, Psychologen, Soziologen und Bestatter an der Reihe im Bemühen betroffene Väter

abzusaugen.

Nie steht das Kind im Mittelpunkt des Aktionismus und der großen Rechtstaatsshow, die einzig ein großer Bluff ist. Stets dreht sich alles um das goldene Kalb , hier: des

abzuzockenden Vaters.

Ist es Penisneid der einen Vater beim Betreten des Familiengerichts entgegenschlägt oder ist das stete Obsiegen von Kreidekreismüttern in den Trutzburgen des Familienunrechts, in

den Hütten der Laberei und Lügen, der archaischen Mutterideologie, in den Festungen durchgeknallter Feministinnen und weltanschaulich total verblödeter Genderista eine

unerwartete Überraschung?

Ich weiß es nicht.

Aber ich werde dort als gefährlich betrachtet und bin ein Täter.

Kriminelle Täter und Täterinnen können ob der Fürsorge und Hingabe einer derart großen Schar von Paragrafendeutern, wie sie mir als Vater entgegengebracht wird, vor Neid

erblassen. Es scheint in Doitschland nichts wichtigeres zu geben.

Gut, dass mutige und kluge Rechtskundige mich vor meinem bösen Ich und meine Tochter vor mir bewahren.

Umfassend und klug.

Umgangsausschluss statt Konfliktlösung.

Das fuzzt, fördert das Mutterwohl und bringt deren "Helferinnen" an den Futtertrog.

Und, dann gibt es noch die Oberklugen und besonders G'scheiten, die die klüger als die Obergerichtsbarkeit sind und meiner Tochter offenbaren was der Unterschied zwischen

Zivilisation und Barbarei ist.

Sie schützen das Kind und lassen es " zur Ruhe kommen" nicht nur durch Friedhofsruhe und die Anordnung von Gewahrsam in mütterlicher Gewalt und Indoktrination sondern

zusätzlich durch das perfide Verbot eines besonderen, eines ideellen Kulturgutes, das des geschriebenen Wortes.

Im Corpsgeist vereint verbieten eine Amtsrichterin und eine Kammerrichterin dem Vater das Schreiben und Versenden von Briefen an seine Tochter.

Strafandrohung bei Zuwiderhandeln: 25000 Euro oder sechs Monate Haft.

Uiiiii! Was für eine Verhältnismäßigkeit?

Was für ein terroristischer Inhalt wird so nicht auf Papier gebracht?!

Wer Briefe verbietet spart deren Verbrennung und rettet das Klima!

Was ist dagegen schon ein Strohhalmverbot?!

Ein Hoch auf die Familienrichterinnen, die das Problem sind, für dessen Lösung sie sich halten.

Da es sich um "meine" fiktiv-brandbeschleunigenden letters of paper handelt bin ich der Klimaretter all over the world oder...

...oder kann der Satirebeitrag weg?

Das fragt sich Bolle