Müssen Väter ihre Politik ändern?


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Für die Übersetzung ins Englische herzlichen Dank an Stefan Mayewski !

Ibykus KopfWir Väter müssen in anderer Weise, als wir es bislang getan haben, auf uns aufmerksam machen, wenn wir das uns und unsere Kinder diskriminierende Unrecht beseitigen wollen.


Um eine Wirkung durch permanente Demos und Mahnwachen zu erzielen, fehlen uns die personellen und finanziellen Ressourcen. Viele Aktivisten scheinen sich auch nicht im Klaren darüberzu sein, gegen was und gegen wen sie kämpfen. Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob man 'bloß' gesellschaftliche Veränderungen erreichen will oder ob man sich gegen staatlichen Kinderklau wehrt, für den menschenrechtsverletzende Jugenämter und väterdiskriminierende Familiengerichte ursächlich sind.

 

Einerseits sind demokratische Mehrheitsfindungsprozesse vonnöten. Andererseits geht es ja um die Abwehr und um die Beseitigung rechtswidriger und unsittlicher Angriffe auf das Wohl unserer Kinder, nämlich auf deren Recht auf beide Elternteile. Dadurch wird nicht nur das Kindeswohl verletzt. Kinder wollen das ihnen angeborene Liebesverhältnis, das sie für beide Elternteile gleichsam empfinden, befriedigen und ausleben. Wer das verhindert oder auch nur behindert, foltert ihre Seelen.

Solange man sich ziert und scheut, das öffentlich zu thematisieren, werden Väter, insbesondere nicht verheiratete Väter, keine Gleichstellung erreichen und eine staatlich subventionierte und nur an Profit orientierte Helferindustrie weiterhin jugendamtliche Inobhutnahmen fördern und an elterlichen Konflikten Geld verdienen, anstatt deren Ursachen zu beseitigen.



Familiengerichte, Jugendämter und freie Träger bilden eine von staatswegen organisierte "Schlepperbande", die unter dem Rechtsbegriff "Kindeswohl" Milliardenumsätze erziehlt, während die davon betroffenen Väter in geselliger Runde über Genderpolitik im Allgemeinen und über Väterpolitik im Besonderen palavern. Nicht wenige Väter vertreten in Bezug darauf die Auffassung, man habe Grund und Anlaß, sich auf den verfassungsrechtlichen privaten Ungehorsam zu berufen.
Eltern, insbesondere Väter, die die Unversehrtheit ihrer Kinder vor von staatlichen Institutionen ausgehendem Unrecht schützen wollen, bedürfen keiner staatlichen Erlaubnis oder Rechtfertigung dafür. Das ist absurd und käme einem Dieb gleich, der vor der rechtswidrigen Wegnahme vorsätzlich Alarm auslöst.

 

Damit keine Mißverständnisse entstehen: Väterwiderstand.de fordert und ruft nicht zu Gewalt auf. Aber unseren Kindern zuliebe dürfen wir uns auch nicht zu fein und zu edel sein, über Maßnahmen außerhalb der Rechtsordnung zu diskutieren, wenn die Familienrechtsjustiz unsere Kinder zu schützen sich nicht als fähig erweist.


Und diese Diskussion muß systhematisch betrieben und geführt werden. Und "laut"!


Das heißt, sie muss in Auszügen oder als Ganzes immer Teil einer jeden Veranstaltung im weitestem Sinne und einer jeden Maßnahme eines zivilen Ungehorsams sein. Und zwar unabhängig davon, ob seine verfassungsrechtlichen Voraussetzungen vorliegen.

Trauen wir uns endlich, die Dinge, um die es geht, ungeschönt beim Namen zu nennen.

Wenn wir unsere Kinder vor Folter schützen wollen, dann müssen wir Folterknechterei bekämpfen und nicht von Gender- oder Väterpolitik faseln. Wer sagt denn, dass wir uns die Terminologie unserer und die der Peiniger unserer Kinder zu eigen machen müssen? Was für sie (die Peiniger) rechtskonform ist, nennt der EuGHMR "Menschenrechtsverletzungen". Für uns ist es es Kindeswohlfrevel, Kinderklau oder Kinderseelenfolterei!
Das die Täter den Titel führen: "Richter am Amtsgericht" oder "Dipl. Päd." macht sie doch nicht ungefährlicher oder gar sympatischer.

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Für mich stellt sich nicht die Frage, gegen was wir unseren Widerstand richten sollen. Den es ist kein Geheimnis, das wogegen man seinen Widerstand richtet, bestand haben wird.
    Der Grund dafür liegt in der Aufmerksamkeit, welchen wir der Sache geben. Das soll bedeuten, nehmen wir als liebevolle Väter, den Druck gegen die, in früheren Zeiten, doch geliebte Mutter der gemeinsamen Kinder heraus und richten unser Augenmerk auf die Juwelen in unserem Leben, die Kinder, wird sich auch das Böse etwas in emanzipierter Frauengestallt, ganz von alleine Auflösen. - Entziehst du dem Unkraut die Nährstoffe, wird es verwerlken. Fertig und aus. Lasst uns als Väter mit gutem Beispiel vorran gehen und ganz einfach die besseren Mütter sein.

    Liebe Grüße Olly

  • Hallo zusammen!
    Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und bin etwas erstaunt. Es geht hier und dort um Einzelne Fälle die mit Sicherheit traurig sind, was mir aber fehlt ist die Begutachtung im Ganzen. Da ich nicht weis wieviel Platz ich hier habe versuche ich mich kurz zu fassen.
    Ich bin seit bald 10 Jahren geschieden. Aus der Ehe sind zwei wundervolle Töchter entstanden. Ich bin ein normaler Kerl, ich dachte ich hätte eine tolle Frau gefunden. Umso enttäuschter war ich als sie nach knapp 2 Jahren Ehe und zwei Kindern die Beziehung beendete. Ein Grund gabs nicht wirklich, sie hatte sich all das nur "anders" vorgestellt. Das wars auch schon. Keine Misshandlung, kein Fremdgehen, nichts in dieser Art. Ich kann damit bis heute nichts anfangen. Natürlich war ich auch etwas im Stolz verletzt, aber nun gut. Man kann und möchte ja niemanden zwingen. Ich erfuhr erst später das sie einen neuen hatte, da aber der Grund bzw. eine Schuldiger bei einer Trennung heute ohnehin nicht mehr gesucht wird ist das auch Nebensächlich.
    Der wahre Horror beginnt aber erst mit dem getrennt leben. Natürlich rannte meine Ex-Frau sofort auf das Rathaus und holte sich die Getrenntlebenurkunde. Ab sofort waren wir quasi offiziell getrennt. Diese Urkunde geht relativ Zeitgleich auch an das Finanzamt.
    Nach nur einigen Tagen wurde ich von der Lohnsteuerklasse 3 in die Lohnsteuerklasse 1 geschoben. Für mich damals schon einige hundert Euro Netto weniger. Meine Frau verlangte das ich ausziehe, es wäre ja so nicht zumutbar weiterhin zusammen zu wohnen, vor allem wegen der Kinder. Die können ja nun wirklich nichts dafür also hab ich mir eine kleine Wohnung gesucht die ich mir gerade noch so leisten kann. Ich legte Wert darauf in der Nähe der Kinder zu bleiben, also zog ich in den Nachbarort. Ich zahlte somit die neue Miete plus die alte Miete für die ehemals gemeinsame Wohnung. Meine Frau befand sich ja noch im Erziehungsurlaub. Das ich das nesser nicht getan hätte stellte sich erst später heraus, nämlich mit einem Brief des Jugendamtes nach dem ich Unterhalt bezahlen solle. Dies konnte ich gar nicht, denn durch die Lohnsteuerveränderung fehlte es ohnehin hinten und vorne und die beiden Mieten liesen mir kaum Luft. Als ich den Unterhalt somit nicht bediente folgte Unweigerlich eine Ladung vor das zuständige Familiengericht, meine Ex-Frau hatte Klage wegen Unterhaltszahlung eingereicht und sich einen Anwalt genommen. Für sie war das irgendwie kein Problem als nunmehr Alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern. Ich wollte mich dort selbst Verteidigen da ich rechtlich sehr bewandert bin aber ich bekam sehr schnell Mitgeteilt, dass vor Familiengerichten ein Anwalt "zwingend" vorgeschrieben ist. Ich also zu einem Anwalt dessen erste Frage war ob ich einen Erstberatungsschein hätte oder ob mir Prozesskostenhikfe zustünde. Beides wurde mir abgelehnt, da mein Nettoverdienst zu hoch sei um einen solche Hilfe bekommen zu können. Das mir unterm Strich durch zwei Mieten und Nebenkosten schon kaum etwas blieb wurde nicht beachtet. Also durfte ich den Anwalt selbst zahlen, auch noch. Das Verfahren war sehr kurz und schmerzlos, so mach ichs hier auch. Trennung bekam den Bundesadler drauf mit dem üblichen Jahr Trennungsphase, die Kinder kommen zu Mutter und ich darf sie wenn ich brav bin auch alle 14 Tage sehen. Das steht zwar in keinem Gesetz, ist aber eigentlich immer so. Ich bekam gesagt ich wäre Unterhaltspflichtig gewesen und wäre dem nicht nachgekommen, so ist Rückständiger Unterhalt aufgelaufen. Zeitgleich soll ich nun für zwei Kinder ab sofort nach Düsseldorfer Tabelle Unterhalt bezahlen. Für zwei Kinder grob 700 €. Die für 11 Monate bezahlte Miete bekomme ich nicht zurück und auch nicht zum Unterhalt angerechnet, zumindest nicht voll. 10% hat man mir anerkannt. Da ich ja nun nicht mehr zwei Mieten bezahlen müsste, könne ich mir den Unterhalt ja nun locker leisten, die Miete wäre ja viel Höher gewesen.
    Ich hatte somit also nun nicht nur meine beiden Kinder verloren, ich war durch die Trennung nun auch noch hochverschuldet.
    Alle Darlehen und Kosten während der Ehe liefen auf mich, da meine Ex-Frau ja kein Einkommen hatte. Also Rückständiger Unterhalt, laufender Unterhalt, eigene Miete und auch noch einen hüganzen Haufen Gläubiger im Nacken. Ich führe das nicht weiter aus weils nur noch trauriger wird sondern gehe nun auf den heutigen Stand ein.

    Die Scheidung folgte. Finanziell stand ich immer schlechter da weswegen ich nun ein Mangelfall bin. Dies wurde durch eine Arbeitslosigkeit verursacht weil ich bei meinem damaligen Arbeitgeber die bisherige Leistung nicht mehr brachte und abgelenkt war. Es war schwer einen neuen Job zu finden, deshalb nahm ich an was ich bekam. HartzIV??? Nein irgendwo hab ich meinen Stolz doch noch vergraben, also was solls. Ich geh auch Straßen kehren, Hauptsache was zu tun. Zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf. So ganz alleine.
    Bei der Scheidung wurde ich auf einen Selbstbehalt von 850,00 € eingestuft. Alles darüber wurde für den Unterhalt gepfändet. Ich staunte nicht schlecht als ich feststellte, dass mir noch nicht einmal der Selbstbehalt gelassen wurde. Teilweise musste ich mit weniger als 600 € mtl. zurecht kommen. Das reichte gerade so für die Miete und für die Fahrten zum Arbeitsplatz. Lebensmittel, Kleidung, Wochenendaktivitäten? Dafür war kein Geld mehr da. Ich habe dagegen geklagt, bis heute 4 Mal. Ohne Erfolg. Die Sicherung der Kinder ginge vor. Ich kürze nun wieder ab.
    Meine Ex-Frau ist inzwischen mit ihrer damaligen Affaire verheiratet und hat ein drittes Kind bekommen. Natürlich erhält sie für unsere gemeinsamen Kinder auch das volle Kindergeld + das neue Kindergeld für das eigene neue Kind. Von mir erhält sie 350 € mtl. die ich mir buchstäblich abhungere. Sie selbst übergibt die Kinder ihrer in Rente befindlichen Mutter und geht nebenher arbeiten. Schön brav natürlich unterhalb einer gewissen Einkommengrenze damit sie auch noch Arbeitslosengeld 2 erhält. Ihren Anspruch auf Ehegattenunterhalt hatte sie verwirkt, es kam nicht so gut das sie beim Jugendamt Unterhaltsvorschuss beantragte obwohl ich Unterhalt bezahlte. Ich musste deswegen dennoch vors Gericht, denn mir wurde unterstellt ich zahle keinen. Ich sehe das inzwischen positiv, denn wenigstens der Ehegattenunterhalt ist weggefallen. Ihr Mann arbeitet auch in derselben Firma in der ich einmal war, deswegen weis ich ca. was er verdient. Die Familie meiner Ex-Frau hat ohne das ich unbekannte hinzurechne jeden Monat ein Eiinkommen von 3000-4000 € netto während ich mit knapp 600 € im Monat "überleben" muss und das hab ich vierfach schriftlich von inzwischen drei verschiedenen Gerichten.

    Als junger Mann glaubt man noch an Moral und denkt nicht daran das die Ehe inzwischen mit Moral nichts mehr zu tun hat. Die Ehe ist ein Rechtsgeschäft bei dem im nichtvorhandenen Kleingedruckten der Mann als 100% Verlierer dasteht und dafür auch noch unterschreibt.
    Man achtet bei diesem Rechtsgeschäft peinlich genau darauf das der Mann im Falle des Scheiterns herangezogen werden kann, leider wird man vor dem Standesamt über Negative Folgen nicht aufgeklärt. Jeder Vertrag im Wietschaftsrecht wäre damit zumindest Fragwürdig, nicht im Familienrecht und in der Ehe.
    Ich bin kein Männerrechtler auch wenn das so klingt, es gibt doch tatsächlich auch ein paar Frauen die das Los Unterhaltspflicht gezogen haben, dennoch trifft das zu 95% eher die Männer. Ich dachte immer ich bin ein Einzelfall, stellte aber in den letzten Jahren sehr Oft fest das dem nicht so ist. Ich bin nicht die Ausnahme, ich gehöre zur Regel. Gängige Praxis jeden Tag in Deutschland.
    Ich begann deshalb zu forschen. Ich mache es wieder kurz. Wir haben doch ein allgemeines Gleichstellungsgesetzt. Gleichgeschlechtliche Paare sollen gelichbehandelt werden, im Berufsleben sollen Mann und Frau nicht mehr unterschieden werden usw. Gleichstellung in der Ehe bzw. Gleichstellung nach einer Trennung? Hmmmmm? Mal sehen!
    Meine Frau wurde nicht in Lohnsteuerklasse 1 geführt, sie ist ja nun Alleinerziehend. Grundsätzlich bleiben die Kinder bei der Mutter, ich darf sie nur alle 14 Tage sehen und das auch nur wenn ich sie hole und wieder zurück bringe was ich mir kaum leisten kann. Man begründet diese 14 Tage Regelung damit, das man ein gestörtes Mutter-Kind Verhältnis vermeiden möchte. Das vorprogrammierte Vater-Kind Verhältnis ist nicht so Wichtig. Gleichstellung - nicht hier. Hatte ich wrwähnt das meine Kinder in psychologische Behandlung mussten? Inzwischen sehe ich sie kaum noch, nicht einmal mehr alle 14 Tage. Bei Papa ist es langweilig. Der geht mit uns nur spazieren, nie ins Kino oder in einen Freizeitpark, hierzu fehlt dem Papa nämlich das Geld. Essen schein mir Wichtiger zu sein.
    Vielleicht liegt es auch daran das die Mitter laut Grundgesetzt einen "besonderen Schutz" genießt. Hmmmm? Die Mutter? Gehe ich als Mutter durch? Ich glaube nicht! Die Mutter ist in der Regel schon die Frau. Welchen Schutz genießt denn eigentlich der Mann? Oder sollte ich besser schreiben der Unterhaltspflichtige? "Dem Unterhaltspflichtigen muss soviel bleiben wie er für den eigenen Lebensunterhalt benötigt"! Cool, toller Satz! Wenigstens was. Wäre da nicht "der Kindesunterhalt muss gesichert sein". Warum bekomme ich denn die Kinder nicht einfach ganz zu mir. Ich unterschreibe meiner Ex-Frau sofort Blind eine Verzichtserklärung auf jeglichen Unterhalt. Mir würde es so gut gehen. Ich will Wissen wie denn das Bundesministerium für Familie das ganze sieht und bitte um einen Termin. Ein vorgefertigtes Schreiben teilt mir geob mit das da ja jeder kommen könne. Unsere Politik ist also nur auf Werbetafeln ansprechbar wenn es um die Wahl geht, nicht aber in den Zeiten zwischen den Wahlen, ok! Wusste ich nicht! Ich dachte immer dazu sei ein Bundesministerium da. Aber dann ein Geistesblitz, Mensch warum bin ich denn darauf nicht früher gekommen. Ich bin bei dem Bundesministerium ja völlig falsch, denn es ist ja ein Bundesministerium für Familie, Senioren, FRAUEN und Jugend! Sagt es doch gleich, auch das wusste ich nicht. Ich muss also erst ein Senior werden um Gehör zu finden, denn für Männer ist dieses Ministerium nicht zuständig. Deswegen fehlt auch jede Benennung der männlichen Gattung in diesem Ministerium.

    Ich sehe den Rechtsstaat Deutschland inzwischen mit anderen Augen. Die Idee der Demokratie ist für mich verfehlt. Wir sind eher ein Polizeistaat, komme her Freund wir helfen Dir. Ich hoffe es klingt so wie ich es geschrieben habe. Weigerst Du Dich diesem Spielchen beizuwohnen hängen wir Dir mal ein paar Verfahren an oder einige Monate Haft wegen Unterhaltspflichtverletzung lassen ihn schon vernünftig werden. Ich überlegte schon Oft das nicht einfach mal zu tun. Wäre Urlaub für mich. Urlaub? Was ist das denn???

    Eine Initiative ist schön und gut und ich bin schwer beeindruckt von dem was auf dieser Seite zu finden ist, aber man muss immer das Komplettpaket sehen und Fakt ist, der Staat bereichert sich wissentlich am Unglück zweier Menschen. Die Ehe ist ein Staatsgeschäft nichts anderes. Mit Scheidungen werden Milliarden verdient auch das las ich hier schon.

    Wenn dem Einhalt geboten werden soll geht das nicht über Initiativen, hierzu muss ein gemeinnütziger Verreich gegründet werden.
    Auf einen Test in Facebook sprangen innerhalb von einer Woche 17893 Menschen an, die Geschichten dieser Menschen liesen mich über Tage depressiv werden. Ach Mensch, ich vergaß! Ich bin kein Mensch mehr - ich bin ein alleinstehender Unterhaltpflichtiger.
    Wir brauchen Anwälte denen es genauso ging oder lassen sich Anwälte nie Scheiden? Wir brauchem Aufmerksamkeit, als Einzelkämpfer erreicht man gar nichts und hat es nur mit Bildungsressistenten Intelligenzallergikern zu tun. Bewegen lässt sich hier erst etwas wenn sensibilisiert ist und sensibilisieren kann man bei so viel Verbohrtheit nur mit dem Holzhammer.

    Ich hoffe ich bin hier niemandem zu Nahe getreten aber eure Seite veranlasste mich aus meiner Resignation zu erwachen und vielleicht doch weiter zu kämpfen. Vorerst alleine, aber wer weis...

  • Lieber Mike Plihts,
    nicht alles, was ich oben lese, ist für mich nachvollziehbar. Das mag an der Zusammenfassung liegen.
    Den hier beratenen Vätern bleibt bspw. immer(!) wenigstens das sozialhilferechtliche Minimum.
    Wenn Dir nur 600 € verbleiben, von denen noch MIete gezahlt werden soll, dann ist das rechtlich nicht i.O. und muss korrigiert werden.

    Im Ganzen aber beschreibst Du eine Grundsätzlichkeit, die uns Väter benachteiligt und die es rechtfertigt, eine Erneuerung nicht nur des Unterhaltsrechts, sondern des Familienrechts überhaupt zu fordern.
    Uns Vätern wäre auch schon geholfen, wenn die -rechtswidrige- mütterorientierte Rechtsprechung bei ihren Rechtsfindungsprozeß das Kindeswohl beachten würde.

    Einen gemeinnützigen Verein zu gründen, der sich die Interessenvertretung von Vätern auf die Fahnen geschrieben hat, ist nicht möglich. Denn sowas wird nicht als gemeinnützig anerkannt werden.
    Was fehlt -da gebe ich Dir Recht- ist ein organisierter Zusammenschluss einer Vielzahl von Vätern, die eine sinnvolle Aufgabenverteilung ermöglicht.
    Das erfordert aber eine gewisse Kompetenz, die sich -da bin ich aus Erfahrung ganz sicher- bei Fb nicht finden läßt.
    Und es erfordert eine Homogenität unter den betroffenen Vätern, die schlichtweg illusorisch oder utopisch ist.
    Wirf ein Blick in die einschlägige Forenlandschaft und Du wirst mir zustimmen.

    Väterwiderstand.de, ursprünglich als Verein organisiert, hat sich nicht zuletzt deswegen entschlossen, als offene Initiative dort Präsenz zu zeigen, wo Väter Hilfe benötigen und diese Hilfe zu leisten uns im Einzelfall möglich ist.

    Du bist mit Deinen kritischen Vorschlägen und Anregungen hier niemanden zu nahe getreten.
    Wir freuen uns, wenn es Dir gelingen sollte, aus Deiner Resignation zu entfliehen und selber aktiv zu werden.
    Dabei unterstützen wir Dich natürlich gerne.

  • Sehr geehrter Herr Emmermann,

    vielen lieben Dank für Ihre Worte.
    Ich sagte ja ich mache es sehr kurz und dennoch ist einiges zusammengekommen.
    Das es mit den 600€ mtl. nicht mit rechten Dingen zugeht sagte mir auch jeder Anwalt, jeder Rechtspfleger bei der gerichtlichen Klageantragsstellung, aber leider zählt nicht deren Meinung sondern letztendlich das was im Urteil steht. So lebe ich von den imaginären 850,00 € Selbstbehalt seit 2006 obwohl zwischenzeitlich der Selbstbehalt überall für einen alleinstehenden erwerbstätigen bei 1080 € liegt. Um das nun gerichtlich durchzusetzen muss ich klagen, wieder einmal und bei meiner Gerichtsurteilswelle ist die Aussicht auf Erfolg gleich Null und ohne diese Aussicht keinen Erstberatungsschein, keine Prozesskostenhilfe ich muss es selbst bezahlen was ich mir aber gar nicht leisten kann.
    Das ein Verrein für eine Interessenvertretung von Vätern nicht möglich ist, ist mir klar. Wie sollte denn hier auch eine Gemeinnützigkeit anerkannt werden. Deshalb erwähnte ich auch die 5% weiblichen Leidensgenossinnen, mache habens eben auch dumm erwischt und machen dasselbe durch. Ein gemeinnütziger Verrein könnte somit nur "Verrein für Unterhaltspflichtige e.V. tituliert werden". Unabhängig von Mann und Frau denn es betrifft hier beide Geschlechter und wie ich erwähnte will ich nicht zum Männerrechtler abgestempelt werden, denn das bin ich nicht. Ich bin Menschenrechtler in diesem Fall und das was mir und vielen anderen passierte betrifft Männer sowie Frauen und ganz besonders Kinder.

    Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr vertiefe ich diesen Gedanken.
    Vielen Dank!

  • In einem Unterhaltsurteil werden die tatsächlich erzielten bereinigten Einkünfte berücksichtigt.
    Ist der Unterhaltspflichtige danach nicht leistungsfähig, wird geprüft, ob er seine Verpflichtung, sich unterhaltsfähig zu machen (Jobsuche), in ausreichendem Maße nachgekommen ist.

    Ich weiß, dass die Familiengerichte und -senate an dieser Stelle regelmäßig den Bogen überspannen und dem Vater ein fiktives Einkommen zurechnen und danach den Unterhalt berechnen, den man in Wirklichkeit zu zahlen gar nicht in der Lage ist. (Das ist meiner bescheidenen Meinung nach oftmals vorsätzlicher Verfassungsbruch, mithin eine -wenn auch nicht beweisbare- Rechtsbeugung.)
    Dann wird in der Regel gepfändet, was möglich ist, mit der Folge, dass in bestimmten Fällen nicht mehr als das sozialhilferechtliche Minimum verbleibt.

    Hier könnte ein Aufstockungsantrag beim Jobcenter helfen:
    http://www.väterwiderstand.de/index.php/wichtige-urteile/37-zum-thema-unterhalt/141-unterhalt-zum-nulltarif
    Man zahlt den geforderten und ausgeurteilten Unterhalt und läßt sich seine Einkünfte entsprechend aufstocken.

    Wer arbeitet, dem verbleiben ja auch noch zusätzlich Freibeträge, sodass der bereinigte finanzielle Rest immer deutlich über dem Hatz IV Satz liegt.

    Das ist nicht viel - könnte aber bei den von Dir vorgelegten Zahlen doch eine Verbesserung bedeuten.

    Unabhängig von Mann und Frau denn es betrifft hier beide Geschlechter und wie ich erwähnte will ich nicht zum Männerrechtler abgestempelt werden, denn das bin ich nicht. Ich bin Menschenrechtler in diesem Fall und das was mir und vielen anderen passierte betrifft Männer sowie Frauen und ganz besonders Kinder.
    Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr vertiefe ich diesen Gedanken.

    Find ich gut!

  • Gast - Oliver Blob-Röder

    Melden

    2008 auf 2009 wurde ich geschieden , nach 13-jähriger Beziehung, so lange wir am jammern sind und unsere Männlichkeit irgendwo in den Schrank gehängt haben, werden wir und immer aus genau diesen Seiten, wie hier, treffen und nichts bewirken. - Frauen mit Kindern haben und werden immer die bessere Lobby genießen, fertig und aus.
    Auch wenn die "guten Daddy´s", das heißt für mich, die Alimente kommt in voller Höhe und regelmäßig, sich im Recht fühlen und dieses auch, auf dem Papier haben, auf den Schlips getreten fühle. - Wir sollten uns dem System anpassen und nie das Ziel, die Kinder und deren Wicklung aus den Augen verlieren. - Auch wenn es uns wie ein Tritt in die Eier vorkommt. Denkt in Ruhe darüber nach. - Statements an oblob@gmx.de

  • Wir sollten uns dem System anpassen und nie das Ziel, die Kinder und deren Wicklung aus den Augen verlieren.

    Das zusammen geht aber nicht.
    Wenn wir uns dem System anpassen, werden wir unsere Kinder zwangsläufig aus den Augen verlieren.
    Denn "das System" ist darauf angelegt, Väter zu entmachten und zu entsorgen.
    Das zeigen jedenfalls die Erfahrungen. Deshalb gibt es den Väterwiderstand.de

  • Hallo Mike!

    Ich kann Dich 100% verstehen. Es ist leider ganz genau so bei mir.
    Längere Ausführungen erspare ich mir. Du hast bereits alles nieder geschrieben.
    Ich sag nur das: Durch dieses Trennungsdrama bei mir ab dem August 2014 habe ich mittlerweile 2 Häuser verloren, bin ernsthaft erkrankt, erhalte Psychotherapie und habe zudem von meinem Doktor zwischen den Zeilen erfahren, dass ich eigentlich schon tot bin.
    Ab Mai gehe ich einem 24 Stunden Job nach. Mehr geht leider nicht mehr. Zudem bin ich noch zu 70% Schwerbehindert und spüre immer mehr die Spätfolgen meines Staats - Unfalls von 1989.

    Ende meiner Ausführungen. Ich habe dem Schreiben von Mike absolut nichts hinzuzufügen.

    Aber eines ist gewiss ganz sicher: Deutschland ist ein kranker Mann.

  • Es gibt Dinge, die muss man aushalten. Richtig. Aber man muss sie nicht als Gott gegeben hinnehmen. Veränderungen kamen und kommen nur langsam und immer nur dann, wenn stetiges Bemühen, Gegenwehr und Durchhaltevermögen stattgefunden hat. Selbst wenn es einem selbst keinen Nutzen mehr bringen kann, ist es Pflicht eines Jeden, Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Alle gesellschaftlichen Veränderungen haben begonnen, indem man gegen ärgste Gegenwehr jahrelang Widerstand leistete. Deshalb auch "VäterWIDERSTAND"

    Zugegeben. Es ist unbequem und energieraubend. Raubender zumindest, als eine Kapitulation, die eine scheinbare Ruhe zur Folge hat, die noch dazu teuer erkauft werden muss.

    Offen gesagt: Mir sind mittlerweile diejenigen Väter ein Greuel, die trotz eigener schlimmer Erfahrungen den Kopf in den Satz stecken, nach außen proklamieren "Man könne ja sowieso nichts machen", sich jedweden eigenen Engagements entziehen, aber bei Facebook dann mit Fragen aufwarten, die gerade aktuell sind, um sich dann mit Antworten zu begnügen, wie: "Ich glaube das....", oder gar, sich vollständig ausziehen zu lassen und der Illusion anheim fallen, sie täten Ihrem Kind damit Gutes. Letztendlich überlassen Sie ihr Kind nämlich gerade denjenigen, die manipulierend und umgangsboykottierend auch noch Rechtfertigungsbetrug betreiben und sich Bestätigung für Ihr Tun holen und dies so lange, bis sie selbst glauben, tatsächlich etwas Gutes getan zu haben.

    Väter, die sich mit ihren bescheidenen Mitteln im Übrigen nicht zur Wehr setzen, unterstützen damit gleichzeitig übelsten Kindesmißbrauch. Kann das die Lösung sein?

    Im Übrigen: Wenn man schon zu bequem ist, Antworten in einem Forum abzurufen und stattdessen eine E-Mail Adresse hinterlässt, dann muss man damit rechnen, auf genau dieser keine Antwort zu bekommen. Schlicht aus den Grund, das mit der dann folgenden Diskussion keinem der anderen Betroffenen geholfen ist, weil diese solche Diskussionen ja nicht mit verfolgen können und auch schlicht aus dem weiteren Grund, dass genau diese Bequemlichkeit eben dazu geführt hat, dass man mit den betroffenen Vätern und auch mit deren Kindern scheinbar machen kann was man will.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


 

 

 

Coronarelevant ?

 

 

 

Relevant für das System Familie sind Advokaten nicht.


Bereits vor Jahren schrieb Peter Thiel in seinem Blog

 

"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."

 
Recht hat er!

 

Was haben Rechtsanwälte in streitigen Familienkonflikten eigentlich zu suchen ?

 

Nichts.

 

Beide Eltern sind wichtig für das gesunde und glückliche Aufwachsen ihrer Kinder und deren kognitive Entwicklung.

 

Mütter wie Väter sind relevant, notwendig, wichtig, lieb, unerlässlich, unersetzlich, lebensnotwendig.

 

Anwälte nicht.

 

Doch die ständig anwachsende Deppen-und Deppinnenschar hält sich für wichtig, ohne die Frage, ob Juristen in Familienangelegenheiten mehr genutzt oder, durch Desinformation und Lüge, Polemik und Aufeinanderhetzen, mehr Schaden angerichtet haben, wahrheitsgemäß zu beantworten.

 

Familienrechtsanwältinnen und ihre männlichen Pendanten halten sich für systemrelevant.

 

Auch und sogar in Zeiten der Corona-Pandemie.


Da erstellen Landesregierungen Listen mit Berufen, die für das öffentliche Leben, Sicherheit und Versorgung in Zeiten der Coronakrise unabdingbar sind und nirgends sind Familienrechtsadvokaten aufgeführt.

 

Das Fehlen von Juristen im öffentlichen Leben könnte bei deren dauerhaften häuslichen Quarantäne unbemerkt bleiben.

 

Deshalb mühen sie sich mit dem Auftun neuer Geldquellen, obwohl Kreativität (ausgenommen die der Streiterzeugung um an das Geld von Mandanten zu gelangen) nicht zum Kerngeschäft der Bratenwender, Paragrafendeuter und Wortverdreher gehört.

 


"Was bedeutet Corona für das Umgangsrecht?" fragt Arne Hoffmann auf seinem Blog Genderama und zeigt auf, mit welchen Fragen sich Anwälte (in Homeoffice?) so beschäftigen.

 

Darf das Umgangsrecht mit dem nicht betreuenden Elternteil, meist dem Vater, ausgesetzt oder der zunächst geplante Umgang aus Angst vor dem Coronavirus verweigert werden?


Naja, und die Rechtsanwältin Natalia Chakroun auf Anwalt.de bietet ihre Leistung wie folgt an:


"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine kostenlose Beratung anbieten darf. Ich kann Sie gerne kostenpflichtig zu einer Gebühr von 100,00 EUR beraten.

Dies telefonisch oder über skype o.ä...."

 

Naja!

 

Systemrelevant - ja oder ?                                                      Oder wie die Kanzlerin appelliert:

 

"Halten Sie sich an die Regeln!"

 

Ob "nur" die Regeln im Kampf gegen einen Virus gemeint sind oder auch die zu Grenzöffnungen oder Umgangsvereinbarungen oder -verweigerungen mag jeder selbst befinden...

 

Interessanter als das regelkonforme Falten der Hände zur Raute dürfte ein auf Papa.de unter der Überschrift "Trennungskinder in der Corona-Krise" veröffentlichtes Interview mit dem Fachanwalt für Familienrecht Jochen Scholz sein. 

 

Ob Kreidekreismüttern, die gegenwärtig das Umgangsrechts unter Verweis auf "Covid-19" verweigern, durch den Weg zum Familiengericht Einhalt geboten werden kann, dürfte als Maßnahme so sinnfrei und kostenintensiv sein wie bereits in pandemiefreien Zeiten.

 

Die Kreidekreismutter meiner nichtehelichen Tochter würde gewiss zur Höchstform auflaufen und sich mitsamt der Helferinnenindustrie zu quotierten Virusexpertinnen stilisieren um den Vater-Kind-Kontakt wegen "Durchseuchung" zu verhindern.

 

Zum Glück muss sie sich dieser Tortur eines virologischen Wissenserwerbs nicht unterziehen, da Familienrichterinnen bereits ein Kontaktverbot bis zur Volljährigkeit des Kindes verhängt haben,

 

meint Bolle.

 

 


Mutter,      Vater,      Kind  und …

… und ein einfacher Elternkonflikt

an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere

angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team,

Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner

Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V., beteiligten.

Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.

Das Ergebnis: Ein Buch und die Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".

 

Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":

"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.

Aber fast.

Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und 

Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,

humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.

Prädikat: besonders wertvoll.

40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und

des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.

Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...

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"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.

 

Die erste Rezension

 

von Gerald Emmermann:
 
"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
 
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird.  Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend,
 
werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder
 
beeinflussen.
 
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
 
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
 
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".
 
Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.
 
Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.
 
Jeden kann es treffen!"
 
 
 
Das Buch ist im Selbstverlag  mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht. Sie finden es hier: Auslöschung
 
 

 

 


Mein loB

in der Familiensache des Kindes Lisa H. betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge


Letzter offener Brief (loB) an die Richterinnen Heike Hennemann, Dr. Stephanie Wahsner und mehr als drei Dutzend ihrer Zunftkolleginnen die in einen mehr als anderthalb Jahrzehnte ungelösten Familienkonflikt betreffs der Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge mitwirkten und die totale Vater-Kind-Trennung rechtswirksam vollendeten, den Vater vollständig aus dem Leben der nichtehelichen Tochter auslöschten und das kindliche Gewaltopfer zum Täter des eigenen Missbrauchs verführten.

 

Sehr geehrte Richterinnen!
Sehr geehrte Frau Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Washner!
Sehr geehrte Frau Richterin am Kammergericht Heike Hennemann!
 
Zu den frohstimmenden Gedanken am Anbeginn eines neuen Jahres gehört der, wonach für meine Tochter und mich Ihre beruflichen Fähig-und Fertigkeiten künftig entbehrlich sein werden.

Zuletzt hatten Sie der langen Aneinanderreihung von Ausschlüssen des Umgangsrechts ein weiteres Verbot der Vater-Tochter-Beziehungspflege hinzugefügt ohne die klaffende Begründungslücke für Ihre Entscheidung zu schließen. 
Ausdrücklich pönalisierten Sie das Schreiben von Briefen des Vaters an das Kind.
Die vorsorglich beigefügte Strafandrohung von 25000 Euro oder hilfsweise sechs Monaten Haft bei Zuwiderhandlung wirkt beeindruckend, weil selbst Kriminelle für die Erfüllung einer derartigen Sanktionierung mehr leisten müssten als einen Brief zu verfassen.
Dank Ihrer Beschlussfassungen erstaunt es mich nicht (mehr) das die Justiz gegen redliche Väter härter vorgeht als gegen Straftäter und Gewalttäterinnen.

Ihre Beschlüsse und juristischen Spekulationen, wie z.B.

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss.",

mögen grammatikalisch perfekt sein. In Verbindung mit dem damit "begründeten" Verbot der Beziehungspflege  offenbart sich hier eine bizarre, wenig brillante Logik, zumal die beschlussfassende Richterin das Geheimnis, wie ein Vater, dem ein totales Kontaktverbot auferlegt wurde, die kindliche Zuneigung verdienen kann, für sich behält.

Im September d.J. wird die von Ihnen erbrachte richterliche Leistung des totalen Umgangsausschlusses obsolet.
Das nicht etwa, weil Sie pflicht-und verantwortungsgemäß die Verhältnismäßigkeit und Wirkung der von Ihnen durchgesetzten massivsten familiengerichtlichen Intervention überprüft hätten, sondern, und das ist viel profaner, indessen meine Tochter volljährig wird und sie sich von Ihrer zweifelhaften kindschaftrechtlichen Fürsorge allein aufgrund von Zeitablauf befreien kann.

Mehr als anderthalb Jahrzehnte setzten Sie, werte Richterinnen, das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" durch, tasteten beständig und ehrverletzend meine Würde an, missachteten das natürliche Elternrecht und  die zuvörderst Vater und Mutter obliegende Pflicht zur Pflege und Erziehung des gemeinsamen Kindes.
Ihre Amtspflichtwahrnahme wird von mir, ungeachtet des rabulistischen Geschwurbels, als fachlicher Offenbarungseid und Frevel beurteilt.
Meine Tochter musste das Trauma des Vaterverlustes und das Kappen der Hälfte ihrer familiären Wurzeln erleiden während  eine große Anzahl professioneller Kräfte der Familiengerichtsbarkeit sich um das Wohlergehen der Kreidekreismutter mühten.
Ein Wille (Können oder Dürfen) der Richterschaft und ihrer Helfer zur Lösung des ursächlich einfachen Konfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Tochter konnte von mir zu keinem Zeitpunkt festgestellt werden.
Bis zum heutigen Tag vermögen Sie kein in meiner Person liegendes sachliches Argument vorzutragen mit dem auch nur ansatzweise die massive familiengerichtliche Intervention nachvollziehbar begründet werden kann.

Erst wurden fatale kindesfeindliche und vaterausgrenzende Fakten und spinnerte Wirklichkeitskonstruktionen geschaffen, dann segneten Juristen sie ab.

Schlussendlich überantworteten Sie, Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, Lisa in den Gewahrsam der bewusst getrennterziehenden Kindesbesitzerin. Eine Unkenntnis, wonach  das Kind fortan weiterer Indoktrination und Gehirnwäsche durch die Mutter ausgesetzt sein würde, war nicht anzunehmen.
Die von mir erlebten Familiengerichtsverfahren waren weder fair noch ergebnisoffen sondern durchverlogen, bigott und mit rabulistischem Gedöns versehen.

Der Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger irrte, als er meinte "In Deutschland kann man, statt einen Prozeß zu führen, ebenso gut würfeln."
Er hatte offensichtlich keinen Einblick in die Familienrechtsprechungspraxis.
Hier ist sogar das Glückspiel ausgeschlossen, steht das Ergebnis bereits vor Verhandlungsbeginn fest.
Verlierer ist stets das Kind.

Die Verkommenheit und Verlotterung sowie die "Befreiung" von Recht und Gesetz ist im verweiblichten Rechtsgebiet  Familienrecht am weitesten vorangeschritten.
Naturwissenschaftlich lässt sich die deutsche Familienrechtsprechung als schadstoffstark und leistungsarm einschätzen.
In der Berufszunft der Rechtsprecherinnen, mainstreamkonform angepasst, im Kontext von Ideologie versus Recht und im Corpsgeist wohlgelitten, war es mir nicht möglich auf einen Richter zu treffen der beide Alternativen des Artikel 97 Abs.1 Grundgesetz leben würde. Zuhauf dominiert die Ideologie Recht und Gesetz.
Nachdem das Cochemer Model unterwandert und plattgemacht wurde ist für mich nicht erkennbar, dass couragierte Familienrichterinnen a.) existieren und b.) bereit wären im Interesse von Kindern und Trennungsfamilien die Resolution 279 des Europarates vom Oktober 2015 auch nur im Ansatz umzusetzen.
 
Emotionale und psychische Misshandlung von Kindern ist unspektakulär.

Die familiengerichtliche Intervention selektiert erprobt wortreich.

Beide, Missbrauch wie Beihilfe, wirken nachhaltig.
 
Die von Ihnen, werte Richterinnen, vertretene Sondergerichtbarkeit der Abteilungen für Familiensachen entwickelte sich für mich zum unüberbrückbaren Zores und zum natürlichen Feind meiner Tochter und der väterlichen Familie.
Die Kluft zwischen dem von meinen ehelichen Töchtern bis zum heutigen Tag aufgrund eigenen Erlebens gezeichneten Bild von mir als "besten Vati der Welt" zu dem meiner nichtehelichen Tochter Lisa, maßgeblich unter Mithilfe zahlreicher Skribenten der Rabulistik vermitteltes zusammen geschwurbeltes Porträt eines väterlichen Monsters ist, vorsichtig formuliert, immens.

Das bloße Entstauben von Gerichtsakten in den Archiven der Familiengerichte durch profeministisch geprägte Richterinnen kann den Interessen von Kindern dienlicher sein als die Umsetzung des ideologischen Deutungsanspruchs über den juristischen Begriff des Kindeswohls je nach Gusto durch nicht bzw. ungenügend qualifizierte Richterinnen in den Gerichtsstuben.
Solange die mütterzentrierte Ideologie das Primat in der Rechtsprechung innehat und umfassendes Männer-und Väterbashing zur Kernphilosophie der Rechtsprecherinnen gehört und karriereförderlich ist bedarf es zuvörderst keiner Schaffung einer Familien-Fachgerichtsbarkeit mit eigenem Instanzenweg und eines Bundesfamiliengerichts.
Eine stetig größer werdende Anzahl finanziell gepamperter Juristen und selbsternannter Kinderschützer ist für Kinder und Trennungsfamilien wenig hilfreich. Die bisher von den Gerichten entwickelten Rechtskonstrukte vermitteln ohnehin den Eindruck nur noch dafür da zu sein um Juristen, Soziologen und sonstige Schwätzer zu ernähren.
 
Als mit Ihrer Unterstützung ausgegrenzter Vater eines emotional missbrauchten Kindes erlaube ich mir in meinem offenen Brief folgende vier Anmerkungen zu machen, auf Missstände zu verweisen und Ihnen für die weitere Tätigkeit als Empfehlung zu unterbreiten, um ggflls. (zumindest bzgl. der regionalen Ausbreitung der Missstände) in Ihrem beruflichen Verantwortungsbereich eigenständig entgegenzuwirken und der Produktion von Vaterlosigkeit Einhalt zu gebieten.

Sie, werte Frau Richterin Hennemann,
Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner und all die anderen Mitwirkenden ihrer Berufszunft sind allgemein ge-und ausgebildete Juristinnen - ich bin seit 43 Jahren Vater.

Zu den Missständen in Ihrem beruflichen Wirkungskreis gehört

1. die reflexartige Beiordnung eines Rechtsanwaltes für die Mutter unter Gewährung von Prozesskostenhilfe, die unsoziale Produktion immenser Gerichtskosten und stete Kostenfestsetzungen zu Lasten des antragstellenden Vaters, als Druckmittel um ihn von der Wahrnahme grundgesetzlich geschützer Rechte abzubringen.

In meinem konkreten Fall erscheint es für die Konfliktlösung als wenig hilfreich einer mittelalten, indigenen, berufstätigen Mutter, die als Beamtin des Landes Berlin tagtäglich mit der Durch-und Umsetzung von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften befasst ist, in derart einfachen Verfahren wie der Regelung des Umgang einen Anwalt beizuordnen.
Die Annahme, die Mutter würde erkenntnismässig außer Stande sein den juristisch schlichten Sachverhalt intellektuell zu erfassen und zu begreifen, erscheint mir einer realistischen Grundlage zu entbehren.

2. Die Bestellung von Beiständen für das Kind, auch/stets unter Ignorierung von konkreten Vorschlägen Verfahrensbeteiligter, durch die verfahrensführende Richterin ist rechtlich möglich aber zweifelhaft. Welcher Erwachsener würde sich von einem Gericht den von ihm zu beauftragenden Rechtsanwalt vorschreiben lassen?
Die stete Bestellung von bei Gericht ob ihrer mütterzentrierten Philosophie wohlgelittener Psychologinnen, Pädagoginnen, u. ä. Professioneller, die berufsmäßig durch diese Tätigkeit ihren Lebensunterhalt finanzieren, ist insofern ein deutlicher Hinweis auf die Einstellung der Richterinnen und die bestehenden gegenseitigen Abhängigkeiten.

In meinem konkreten Fall beging die bestellte Beiständin bewusst Verrat am Kind, u.a. weil sie nachweisbar in der Zeitspanne zwischen der Bestellung zur Beiständin und der Abgabe einer Stellungnahme für das Gericht keinen Kontakt mit meiner Tochter aufnahm. Die ausbleibende Reaktion der zuständigen Richterin auf das Fehlverhalten sehe ich als Würdigung des inhaltlich gewünschten Vortrages "ihrer" (nicht des Kindes) Beistandschaft an.
Das von der Richterin, der Beiständin, dem Jugendamtmitarbeiter und der Mutter im Gerichtssaal zudem organisierte Aufeinanderhetzen von Vater und Kind, im nachfolgenden Beschluss der Familienrichterin als Konfrontationsgespräch bezeichnet, ist für mich eine organisierte bewusste emotionale und psychische Schädigung meiner Tochter.

3.Die Bestellung von dubiosen Gutachtern, die monatelang kostenintensiv Papier beschreiben und sinnhaftes Tun vorgaukeln, ist bei Familienrichterinnen beliebt um Tätigkeit vorzutäuschen, eigenes Nichtwissen zu kaschieren und Verantwortung abzuschieben, weil während der Dauer der Papierbeschreibung zumeist keine Vater-Kind-Kontakte erfolgen und sich die Richterin anderen Dingen (z.B. dem Studium ihres Besoldungsnachweises(?)) widmen kann.

In meinem konkreten Fall ist die mehrfache Bestellung von Gutachtern und das Stellen weiterer und unterschiedlicher "Beweisfragen" der Richterinnen an die Sachverständigen zudem problematisch, weil eine Juristin letztlich keine Obergutachterin ist und nicht hinreichend qualifiziert ist um befinden zu können, selbst wenn sie mehrere hundert Seiten Papier lesen sollte, welches Gutachten denn nun das Richtige wäre. Denn, wenn die Richterin über Kenntnisse verfügt hätte wäre die Gutachtenbeauftragung ohnehin nicht erforderlich gewesen.

Und so verzichtete die Familienrichterin auf ihre letzte Beweisfrage und deren Beantwortung durch den Sachverständigen, nicht jedoch ohne mir vorher noch die entsprechenden Kosten aufzuerlegen. Für den Erlass eines Kontaktverbotes reichte es ohnehin (und vermutlich sogar wenn überhaupt kein Sachverständigenpapier angefordert worden wäre.)

4. Die Anhörung von Kindern ist unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich vorgeschrieben.
Nicht vorgeschrieben ist die Art und Weise ihrer Durchführung und Dokumentation. So kommt es u.a. dazu, das Familienrichterinnen selbstherrlich den Intentionen des Gesetzgebers zuwider handeln und Kindesanhörungen zur Schädigung von Kindern und der Honorierung des ausgrenzenden Elternteils instrumentalisieren.

In meinem konkreten Fall erfolgte die letzte, offensichtlich suggestive, Kindesanhörung beim Kammergericht, wie allgemein üblich im Geheimen und, unter fehlender bzw. stümperhafter Protokollierung. Meine Tochter wurde vom Opfer zum Täter  des eigenen Missbrauchs gemacht, indem sie aufoktruierten Text folgsam und ohne Hinterfragen durch die Anhörende rezitierte.
Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum Anhörungen von Kindern, Begutachtungen durch sogenannte Sachverstände und Kontakte von Verfahrensbeiständen mit der kindlichen Mandantschaft nicht umfassend durch die Nutzung moderner Audio-und Bildaufnahmetechniken im Sinne von Transparenz dokumentiert werden.
Unter dem Schutzmantel der Nichtöffentlichkeit wurden und werden im Familienrecht große Sauereien begangen und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die zwanziger Jahre im Familienrecht für Kinder und ihre redlichen Väter goldene werden.
 
 
Ihr letztes Vater-Tochter-Umgangsverbot ergänzten Sie, sehr geehrte Richterinnen Frau Dr. Wahsner und Frau Hennemann explizit mit einem Briefschreibverbot, machten aus einem Umgangsausschluss ein Totalverbot, totaler als für Insassen von Haftanstalten.
Mit Ihrer Arbeitsweise, die Elemente von Arroganz, Überheblichkeit und Häme nicht leugnen kann, konterkarierten Sie meinen ursprünglichen Antrag. 
Bereits in den Verfahren zuvor haben Sie sich nicht erkennbar mit der väterlichen Argumentation befasst. Ich glaube, es wäre nicht einmal aufgefallen wenn ich im Gerichtssaal in suaheli vorgetragen hätte. Die Wirkung wäre gleich. Vielleicht sollten auch Juristen einmal nachsitzen und väterliche Argumentation wenigstens zur Kenntnis nehmen bevor ein weiteres Mal mit Argumentationslücken oder gänzlich ohne Grundlagen Papier beschrieben wird.

Mit dem pönalisierten Briefschreibverbot missachten Sie, werte Familienrichterinnen, nicht nur höchstrichterliche Rechtsprechung sondern schaden vorsätzlich meiner Tochter, weil Sie sich als professionelle Fachkräfte des Familienrechts "... nicht mehr darauf berufen (können), dass sie mit einem Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung!"
Die in der NZZ veröffentlichte Studie von Prof. Dr. med. Ursula Gresser ist Ihnen geläufig. (Prinz A, Gresser U (2015)NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995)

Ihre richterliche Arbeit und Beschlussfassungsleistungen, die in meinem Fall maßgeblich zur Entfremdung meiner Tochter und meiner Auslöschung aus ihrem Leben führte, meiner Tochter und mir Schmerz und Leid zufügte und auch nach Ablauf Ihrer brutalen Intervention im September weiter wirkt, ist indes nicht nur als grund-und menschenrechtswidrige Amtspflichtverletzung anzusehen und als im Sinne einer Konfliktlösung nutzlos zu beurteilen.
Sie kann jedoch jederzeit als schlechtes Beispiel familienrechtlichen Wirkens in der Ära der deutschen Sorgerechtapartheid angesehen werden.

Um nach 15 Jahren der Diskriminierung und Stigmatisierung, der Verunglimpfung, Kriminalisierung und des andauernden Bashings als Vater das Zepter des Handelns wieder aufzunehmen habe ich die Entscheidung getroffen meine, mit gerichtlicher Förderung hartnäckig destruktiv erzogene Tochter aus der Erbfolge auszuschließen.
Für den Nachweis des schweren Vergehens gegen den Vater als Erblasser wird auf die familiengerichtlichen Verfahren und die hier von Richterinnen dokumentierten und als glaubwürdig und zu beachtenden Äußerungen von Lisa verwiesen.  Die Richterinnen sind von mir als Zeuginnen benannt.
 
Ich bin nicht der Einzige dem in Paragrafenkunde Ausgebildete ihre fatalen Werke zukommen lassen.
Um meinen hier aufgezeigten Fall eine leichtere Zuordnung durch die juristischen Fachkräfte zu ermöglichen teile ich hier noch das letzte Geschäftszeichen zum Beschluss des 13.Zivilsenats des Kammergerichts vom 26.April 2018 durch die Richterin am Kammergericht Hennemann als Einzelrichterin mit: 13 UF 167/17 (133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg).
 
PS: Mit Ihrem Einverständnis, werte Richterinnen, bin ich bereit eine Stellungnahme von Ihnen zum offenen Brief auf meiner Website Sorgerechtapartheid.de zu veröffentlichen.
 
Mit der Ihnen gebührenden Achtung
 
Gert Bollmann
 

Meine Weihnachtsbotschaft 

 

auch auf YouTube

"Weihnachtsbotschaft von Bolle"  

Frohe Weihnachten ohne erzwungene Vaterlosigkeit


 

"Nicht kriegswichtig" scheint mir die metaphorische Sprachgruppe zu sein mit der sich bis zum heutigen Tag die Stellung und Wertigkeit des Ressorts Familienpolitik in der Gesamtheit der deutschen Staatskunst am Prägnantesten beschreiben lässt.

Die momentane Abwesenheit größerer kriegerischer Kampfhandlungen schmälert die Richtigkeit der Einschätzung nicht, weil Frieden die Fortsetzung des Krieges "nur" mit anderen Mitteln ist.

Während die bunten deutschen Truppen aufgrund der Beratungsinsuffizienz ihrer Amazonenchiefs Probleme beim unfallfreien Verlassen der Behausungen haben, funktioniert der staatlich organisierte Krieg gegen die Familie ohne nennenswerte Reibungen. Die dem Ressort Familie zugewiesene Nachrangigkeit belegte jüngst der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ein weiteres Mal.
Eindrucksvoll mit Soziologen- und Juristenfolklore garniert.*

Auf den Agenden der zuhauf quotierten Aktricen des Polit- und Jurisprudenzzirkusses und ihrer ebenso nicht wertschaffenden Kameraden vom toxischen Geschlecht finden sich, neben der Verwirklichung der eigenen finanziellen Interessen, Bedürfnisse und Ambitionen, zuvörderst Lobbyarbeit, südpolorientierte Gleichstellung, Auspressung der Leistungsträger und Steuerzahler, political correctness mit der morbiden Leidenschaft zur Restriktion, Zerstörung und dem Drang zur Selbstabschaffung. 

Auf der langen Liste der ("kriegs-") wichtigen, zu erledigenden Dinge findet sich die Aufgabe der Herbeiführung eines notwendigen Paradigmenwechsels von der archaisch-mutterkultigen  zu einer modernen menschlichen Familienpolitik und eine tatsächliche Änderung der Rechtsprechungspraxis nicht.

Ob nun durch hochqualifizierte oder bildungsferne Politikdarstellerinnen, mit oder ohne Berufsabschluss, mit plagiatsfreien akademischen Graden oder vorgetäuschten Befähigungen zum wissenschaftlichen Arbeiten bewirkt beschränken sich die Erfolge der Verweiblichung in Politik und Justiz auf den reinen Selbstzweck weniger, auf Genderklos, Senkung der Mehrwertsteuer auf menstruationsbedingte Hygieneartikel, allgemeine Verblödung und Dummschwätzertum und das Ebnen des deutschen Weges zur shithole country der dritten Welt im Zentrum Europas.

Während Korrelationen zu Kausalitäten, Schwätzerinnen zu Expertinnen und Ideologie zu Wissenschaft erklärt werden und Arbeits-und Leistungsscheue schwadronierend auf Teilhabe an Schwarmintelligenz hoffen, ist der Dunning-Kruger-Effekt zum Markenzeichen der staatstragenden feministischen Politik und Justiz geworden.

Während der fatal ausgedehnten, in Despotie übergehenden Regentschaft der kinderlosen "Mama der Afrikaner" und ihrer Kadettinencrew alter weißer Frauen hat die "Rache der zwei Erichs" (des Dachdeckers Honecker und des Speditionskaufmanns Mielke) das Ziel erreicht.

Honecker irrte mit seinen Worten vom 19. Januar 1989 „Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt werden.“ wohl doch nicht, obwohl er die unsichtbare Barriere in den Familien, die neu errichtete Mauer zwischen Kindern und ihren Vätern gewiß so nicht im Sinn hatte.

Die Agonie im Familienrecht scheint dank gewiefter Rechtsverdreher noch weit mehr als 40 oder 100 Jahre Existenz vor sich zu haben. Der Euro muss rollen.

Scheinbar alternativlos erfolgt der Demokratieabbau, infiltriert und lähmt Männerdiskriminierung die Gesellschaft, ist das Väterbashing, das ständig projizierte Bild vom geldgeilen, faulen und bösen Kindzeuger, politischer Mainstream geworden.

Die Zeit, in der Walter Momper die Deutschen als das glücklichste Volk der Welt wähnte, war kurz.

Die Zeitspanne in der die knapp 16 Millionen ( verbliebenen) DDR-Bürger im freiesten Land auf dem Globus lebten, war noch flüchtiger.

"In der Umbruchzeit der DDR organisierten sich unter der Bezeichnung "Initiative Streitfall Kind" in Berlin-Weißensee Betroffene um Veränderungen der Rechtslage im Familiengesetz herbeizuführen. 

Die am 20.November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommene Kinderrechtekonvention der Vereinten Nationen war dabei eine bedeutsame Argumentationshilfe...

Unter aktiver Mitwirkung der ISK wurde das Familienrecht der DDR tatsächlich schon nach einem halben Jahr geändert. 

Das am 20.Juli 1990 von der Volkskammer der DDR beschlossene Familienrechtsänderungsgesetz der DDR, das laut § 5 am 01.Oktober 1990 in Kraft trat, formulierte das Umgangsrecht erstmals als Recht des Kindes. 

Das war revolutionär.

Bekanntermaßen galt diese Umwälzung in der Gesetzgebung (zunächst) nur 48 Stunden.

Ab dem 3. Oktober 1990 galt überall in Deutschland bundesdeutsches Recht."

Auszug aus http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/index.html

(Beitrag II., Outing zum 25.Jahrestag des Mauerfalls vom 08.November 2014 und kurzes Essay zum deutschen Familienrecht - bitte auf der Seite nach unten scrollen)

 

Für einen Paradigmenwechsel im Familienrecht setzten sich fortan unter den mehr als fünf Dutzend Geschlechtern keine Politiker mit Regierungsverantwortung ein.

Es blieb bei demagogischen Sprachverulkungen als bigotte, klitzekleine Feigenblättchen mit denen die immer offensichtlicher werdende Unmenschlichkeit kaschiert werden sollte.

Es gab und gibt schlicht keine fachlich und politisch qualifiziert geführte Lobby für Kinder und ihre Familien und seit der Machtübernahme der Genderideologie

"hält sich diese zähe Melange aus nazibrauner Mütterideologie und rot- grüner Frauenförderung wie Kleister an der Tapete."

Stets auch Mittel zum System-und Machterhalt ist die Geschichte der Familienpolitik und der von willfährigen juristischen Mietmäulern umgesetzten Rechtspraxis gespickt mit Widerwärtigkeiten, Sonderlichem und Abartigkeiten.

Für Masochisten und Zyniker, Bigotte, Machtgeile, Bequeme und Entscheidungsschwache aller Geschlechter - schlichtweg Unterschichtenentertainment pur bei praller "Entlohnung".

Das unheilvolle Wirken einer riesigen Heerschar von Juristen, die behaupten Rechtswissenschaft wäre etwas akademisch Gescheites, offenbart sich u.a. im intellektuellen Getröte zum Nichtehelichenrecht besonders deutlich. 

Sowenig Juristen den Begriff des Kindeswohls bestimmen (können), so (willentlich) unfähig sind sie bei der Frage zur Vaterschaft.

Was eine Mutter ist bekommen sie noch leidlich mit Paragraf 1591 BGB hin.

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.", während den Worten "Vater eines Kindes ist der Mann,..." schon recht schwülstige Juristenfolklore folgt.

Verwandtschaft zum Geld lässt sich offensichtlich schneller herstellen als zum  Kind. Ob Anwälte und Anwältinnen mit sich selbst verwandt sind oder ob ihr Südpol sie irritiert während ihre großen grauen Zellen

Kobolz schlagen kann dahingestellt bleiben. 

 

Die destruktive Zunft der Paragrafendeuter, die von den wertschaffenden Leistungen anderer lebt, die verbietet, untersagt und nichts schafft, hat ihre Spuren in den Familien generationsübergreifend schmerzlich hinterlassen.

Das von patriarchalischen Advokatenhirnen erzeugte Sammelsurium  von Juristerei und hochgeistigem Aderlass  wurde mit dem Zugang von Frauen an die monetären Futtertröge weder kleiner noch übersichtlicher.

Im Frauenparadies Familiengerichtsbarkeit erfuhr es schlicht einen Zuwachs an Brutalität gegenüber Kindern und ihren Vätern, ein Mehr an Diskriminierung und einen Austausch von Elementen

des Rechtstaates durch Ideologie und willkürliche feministische Beliebigkeit.

Die gegenwärtige Familienrechtsprechungspraxis ist nichts anderes als die Fortführung von (kriegsbedingter) Vaterlosigkeit mit anderen Mitteln.

Die Historie der Rechtsprechung  zu Familienverhältnissen, bis hin zur Erfindung des dritten Geschlechts und der Propagierung der Ehe für alles, ist umfangreich.

Sie ist derart "intelligenzlastig" das einem sogar das Plagiieren schwer fällt.

Das Potenzial für eine Doktorarbeit einer künftigen Frauen-, oder besser Familienministerin besitzt sie durchaus. 

Einer vernünftigen, menschlichen Politik und Rechtsanwendung könnte eine echte wissenschaftliche Arbeit zur Thematik durchaus dienlich sein, weil: "Wissen macht Ah!"- auch bei Plagiatsgestählten.

Für eine Änderung in der Familienpolitik und der Rechtspraxis wird bis zum heutigen Tag allerdings kein Handlungsbedarf gesehen, wird deren Siechtum verlängert, weil alles so (ideologisch einträglich) läuft

wie es im Kriegssommer 1940 als Richtlinie des Diktators vorgegeben wurde, wonach

"...nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind" 

(zitiert nach Werner Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704).

 

Hitlers Stellvertreter Heß hatte zwar noch die Dringlichkeit des Gesetzes zur Änderung familien-und erbrechtlicher Vorschriften vom Juli 1940 hervorgehoben, doch völlig unerwartet lehnte der

Reichskanzler die Reform des Unehelichenrechts als Ganzes ab.

Er sah keine grundsätzliche Verbesserung und Aufwertung der Stellung lediger, nicht promisker Mütter.

Für ihn stellte sich der Entwurf  als Gesetz gegen uneheliche Kinder und eine Entrechtung der unehelichen Mutter dar

(siehe auch "Fräulein Mutter und ihre Bastard - Geschichte der Unehelichkeit" von Sybille Buske).

Am sinnfälligsten wurde die Parteinahme Hitlers für ledige Mütter bei den Einwänden gegen § 13 des Gesetzesvorschlages, wonach das Vormundschaftsgericht dem Vater die elterliche Gewalt erteilt,

wenn das Kind dauerhaft in dessen Haushalt lebt und dies dem Wohl des Kindes entspreche. Das Kriterium Kindeswohl lehnte Hitler mit Entschiedenheit  ab und führte "das ethische Recht

der Mutter auf das Kind" in die Argumentation ein.

 

Paradoxerweise gehört die von Hitler für notwendig und richtig befundene Reform, das geplante Gesetz zum Nichtehelichenrecht "Zu denjenigen Gesetzen, die im Entwurf steckenblieben, ... .

Es war nicht kriegswichtig genug, Hitler stand diesem ablehnend gegenüber und es sollten Unruhen in der Bevölkerung während des Krieges vermieden werden."

""Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Ende der Nazidiktatur wurde in der Dreimächtekonferenz von Berlin beschlossen, dass alle nazistischen Gesetze abgeschafft werden müssen,

die ihrem Inhalt nach diskriminierend hinsichtlich Rasse, Religion oder politischer Überzeugung seien.

Wie bereits festgestellt, wurde das Nichtehelichenrecht in der Nazizeit nicht (mehr)reformiert, so dass eine Änderung aufgrund der Vorgaben des Alliierten Kontrollrates nicht erforderlich war.

Das Nichtehelichenrecht galt seit 1900 nun auch weiter fort."(Zitat Ende/ Quelle)

Das Nichtehelichenrecht wurde geflickt, farblich etwas übertüncht und erhielt andere Namen bis hin zu sozialdemokratischer Prosa vom Starke-Familien-Gesetz.

Die Erscheinung archaischer Politik und Rechtsprechung änderte sich marginal.

Im Wesen blieb das Familienrecht unverändert.

Derart deutlich, wie: "Wir müssen - um der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult treiben,..." (Quelle) wird es heutigenstags nicht (mehr) formuliert.

Die Richtlinie vom ethischen Recht der Mutter auf das Kind, der umfassende Mutterkult und die daraus abgeleitete Vorrangstellung vom besseren Elternteil fand indes geschmeidig Einlaß in die

Politik-und Rechtspraxis, die bis zum heutigen Tag im Kern unverändert ist.

Das Nichtinkrafttreten des Nichtehelichengesetzes vom Juli 1940 hinderte eine Entnazifizierung und machte die Richtlinie, wonach es nicht um das Wohl des Kindes sondern um das ethische Recht der Mutter

auf das Kind ginge, zur salonfähigen Paradoxie die heute eine riesige Helferindustrie fett nährt.

 

Auch wenn die GröKaZ (größte Kanzlerin aller Zeiten) demnächst die Seite von Geschichtsbüchern mit der Dauer ihrer Regierungszeit als einziges positives Faktum  füllen wird bleiben die staatlich

produzierten Schandflecken im Familien(un)recht noch lange Zeit weiter bestehen, weil sich von den Pfründen der Ausbeutung und des Missbrauchs von Kindern, Menschen,

insbesondere selbsternannte Kinderfreunde und Kinderrechte-ins Grundgesetz-Forderer, die von den Leistungen anderer leben, nicht gern trennen lassen.

So bleibt es bei der Weißen Folter und der "Geballte(n) „Pluralistische(n) Ignoranz“ in Gesellschaft und Politik gegenüber dem Phänomen der Eltern-Kind-Entfremdung (Quelle) und dem "Regelfall des

mütterzentrierten Residenzmodells mit sanktionsfreier Missbrauchsoption für den Elternteil mit Verfügungsmacht, der also diese Verfügungsmacht als Verfügungsgewalt straffrei gegen Kind und anderes

Elternteil missbrauchen kann" (Quelle).


Bestrebungen den scheinbar desolaten, jedoch politisch-ideologisch stabilen Zustand des staatlich organisierten Kindesmissbrauchs zu beenden gibt es. Zaghaft.

Sind Familienrichterinnen couragiert und unabhängigen oder einzig den Herrschenden unterworfene Gehilfen?

Nach der Unterwanderung und der Zerschlagung des Cochemer Modells gab es nur noch Worthülsen- und Geblubber.

Das halbtagsbeschäftigte und oftmals gequotete Richterinnen Familienkonflikte lösen können oder wollen bleibt vom kleinsten Dorfgericht bis zur Karlsruher Paragrafenbude unbewiesen.

Können Mahnwachen (Quelle , Mahnhwache am 06.Dezember 2019) oder Forderungen nach einer Qualitätsoffensive für die politischen Kalfaktorinnen an den Familiengerichten etwas bewirken?

Warum sollen Familienrichter ein Recht auf Unwissenheit haben oder ist nicht vielmehr das fachliche Können gegenüber der ideologisch geforderten Gesinnung nachrangig ?


In meinem Online-Brief  vom Oktober fragte ich meine entfremdete Tochter Lisa:

"Wenn Deine Handarbeitslehrerin, sorry, Pädagoginnen für derart hochqualifizierte Lehrämter gibt es wohl nicht mehr, wenn also Deine, nehmen wir mal die für Gesang und mehr, wenn also Deine

Musiklehrerin eine Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahme für Kunstgeschichte absolviert werden dann Deine Leistungen und Noten in den MINT-Fächern andere, bessere?"


Erwartungsgemäß steht eine Antwort aus.

Die rein prognostische Frage, ob eine bereits fachspezifisch(?), hochqualifizierte Familienrichterin, die einen akademischen Grad aufgrund einer Doktorarbeit zum Thema "Der würdevolle Umgang mit

dem menschlichen Leichnam" besitzt, nach dem Genuss einer weiteren Qualifizierung in Soziologie, Psychologie oder einer sonstigen Geisteswissenschaft menschnrechtkonforme Beschlüsse fassen wird,

beantworte ich mit Nein.

Meine Prognosen ist nicht weniger zutreffend als von Juristinnen getroffene bezüglich der Unterbindung von Vater-Kind-Kontakten.

 

Aus persönlicher Erfahrung sehe ich nicht die mögliche Richterinnenqualifizierung im Vordergrund stehend sondern die Frage nach dem Vorrang Recht versus Ideologie.

Das Primat der Ideologie führt zu rechtsfreien Räumen und beliebig auslegbaren, am Geschlecht und der vorherrschenden Windrichtung orientierten Recht, und zu Familienrichterinnen die den an den

Gerichten herrschenden feministischen Mainstream willig bedienen.



Auch nach -zig Qualifikationen in Geschwätzwissenschaften dürfte das Arbeiten mit Textbausteinen und umfassendes Plagiieren, wie z.B. belegt durch folgende geistvolle Verrenkungen zur "Begründung" von

Umgangsausschlüssen (das ist der verquere Juristenbegriff für Kontaktverboten und Trennung), nicht ausgeschlossen werden:

Original Kammergericht - Beschluss vom 20. Juni 2014 · Az. 3 UF 159/12 (Abs.49)

""Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die

Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann,

sondern sich verdienen muss."

Plagiat Beschluss des Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg vom 22.07.2015 zu 133 F 7996/15

"Hinzu kommt, dass der Vater es weiterhin nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm

mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater."

Für diese hoch schöngeistige Leistung konnte vom Väterwiderstand der Väterausgrenzungsorden verliehen werden.

 

Ich meine, dass wegen "nicht vorhandener Kriegswichtigkeit" ein Paradigmenwechsel im Familienrecht einzig im Zusammenhang mit überfälligen umfassenden  gesellschaftlichen Veränderungen und

Umwälzungen einher gehen wird.

 

"Dezent" ermutigt und "diskret" angeleitet war meine Tochter bereits im zarten Kindesalter gezwungen zu wählen - zwischen Vater und Mutter.

Sobald Kinderrechte separat im Grundgesetz verankert sind dürfte das von den Nutznießerinnen und Profiteuren des Kindeswohls erzwungene "freie" Wahlrecht Minderjähriger auf die Pro-Pflichtentscheidung

für die staatlich organisierten Kinderfreunde- und beschützerinnen gegen die leiblichen Eltern erweitert werden.

Die Auseinandersetzungen in der Familienpolitik sind ungleich.

Selbsternannte Kinderfreunde-und Kinderrechtevertreter vs. leibliche Eltern.

Die einen wollen Kindern beide Eltern erhalten. Im Fall der Trennung von Vater und Mutter soll dem Nachwuchs die (Rechts-)Praxis des Wechselmodells als Regelfall die kindeswohlförderliche

Beziehungspflege zu beiden weiterhin sichern.

Die anderen wollen das nicht. Ihnen geht es um den Erhalt der eigenen, finanziell einträglichen Stellung im System der staatlich organisierten Helferinnenindustrie der Familienzerstörung.

Mit bigottem Schwätzertum, unterstützt durch ein dauerhaftes Trommelfeuer der Staatsmedien, treiben sie die Entehrung und Entmündigung der Eltern, zugunsten eines leichteren Zugriffs auf die Beute Kind, voran.

Kinderrechte und kindliche Selbstwirksamkeit

"Ick darf nich roochen.

Ick darf nich deine Cocktails saufen.

Ick darf nich de Schule schwänzen.

Wat darf ick denn,Mama?"

 

"Du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen."

Link und "in jutet Doitsch"

*siehe hier , hier und

Luther soll 95 Thesen wider den Ablasshandel an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben.

Eine vom Justizministerium ausgewählte und bezahlte Arbeitsgruppe aus acht (!), zumeist (nur?) juristisch gebildeten Experten mit 13 akademischen Titeln brachte es nur auf 50 Thesen und "nagelte"  diese

zur vorgegebenen und vom BMFSFJ kontrollierten Disputation einer Reform des Familienrechts an ein Behördenzimmer.

Dipl. Päd. Horst Schmeil opferte wertvolle Lebenszeit und fertigte eine Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe an.

Wer´s mag kann hier nachzulesen:

http://www.archeviva.com/kooperationen/offener-bereich/schmeil-horst/stellungnahme-zum-thesenpapier-der-arbeitsgruppe-sorge-und-umgangsrecht/

 

Oma Else und Opa Kurt hätten dem Justizministerium gewiß preisgünstiger und kompetentet zuarbeiten können....