Kindesentziehung, § 235 StGB


Kindesentziehung wird schon mal schnell und voreilig dem Vater unterstellt, der sich nicht minutiös an Umgangszeiten hält, erst recht, wenn Umgang 'eigenmächtig' verlängert wird.

 

Dabei spielen die Motive keine Rolle. Und insoweit auch nicht das Kindeswohl oder die Berücksichtigung seiner Interessen - jedenfalls nicht im Normalfall.

 

In Rechtfertigungsangelegeneheiten (Nothilfe) würde es trotz Verwirklichung des objektiven Tatbestands der Kindesentziehung natürlich sowieso zu keiner Verurteilung kommen.

Die Situation, in der man als umgangsberechtigter Vater Kindesentziehung vorgehalten bekommt, ist schnell erlebt.

Denn jene, die sich als Wächter zum Schutz des mütterlichen Sorgerechts berufen fühlen, schiessen oft voreilig mit Paragrafen des Strafrechts, von denen sie meistens nicht viel mehr wissen, als die Tatsache, dass es sie gibt.

"Jene" meint Pädagogen oder sonstige Erzieher, Jugendamtsmitarbeiter, aber auch -was besonders verwundert- Rechtsanwälte, die sich dem Familienrecht "verschrieben" haben, und von denen man weiss, dass sie schon zu Studienzeiten keinen intellektuellen Zugang zum öffentlichen Recht, also Staats. u. Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht oder Strafrecht hatten.

Erwähnenswert ist noch der Hinweis, dass es sich bei dieser oben genannten "SchutzTruppe" insbesondere um die weiblichen Vertreter dieser Spezies handelt, was vielleicht auch etwas mit "Vernunft" zu tun haben mag!

 

Hier zwei in eigenen Angelegenheiten erlebte Beispiele:                                                                 (Anschließend die tatbestandmäßigen Voraussetzungen für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB, Kindesentziehung).


1. Beispiel

Der umgangsberechtigte Trennungsvater läßt während stationär krankheitsbedingter Abwesenheit der alleinsorgeberechtigten Mutter das gemeinsame Kind über ein Wochenende außerhalb der gerichtlich geregelten Umgangszeit bei sich übernachten.

Das geschieht aufgrund des ausdrücklichen Wunsches des weiland siebenjährigen Mädchens, das mich weinend und flehentlich darum gebeten hatte.

Und es wurde mit der sehr verständigen Mutter eines gleichaltrigen Mädchens, bei der meine Tochter während der Abwesenheit ihrer Mutter untergebracht war, abgesprochen.

Diese Frau hatte meine Tochter zu Verwandten gebracht, bei der ein Kindergeburtstag stattfand.
Von dieser mir bestens bekannten Familie wollte ich mein Kind nach telefonischer Ankündigung abholen.

Unmittelbar nachdem die Mutter meines Kindes davon Kenntnis erhalten hatte, informierte sie ihre Rechtsanwältin, eine Fachanwältin für Familienrecht aus Osnabrück, und die vom Kreisjugendamt Steinfurt eingeschaltete "Diakonie im Kirchenkreis Tecklenburg", deren Mitarbeiterin, eine diplomierte Pädagogin, mir folgende Nachricht auf meinen Anrufbeantworter hinterließ:

(man achte insbesondere darauf, dass auf das Wohl meines Kindes gar nicht erst abgestellt wird und insoweit auch das gesetzliche Merkmal Kindeswohl zu berücksichtigen niemanden interessiert)

 

Guten Tag Herr E.,
hier ist Frau F., Diakonisches Werk Tecklenburg, Beratung bei Trennung und Scheidung.
Frau P. [Mutter meines Kindes] hat mich angerufen äh aus dem Krankenhaus und mir mitgeteilt, daß sie ihre Tochter dieses Wochenende zu sich holen wollen, womit sie überhaupt nicht einverstanden ist.

Es ist nicht ihr Besuchswochenende!

Somit haben sie überhaupt gar kein Recht, ihre Tochter abzuholen, wenn ihre Frau [Satzabbruch] wenn die Mutter des Kindes was dagegen hat.

Ähm, sie hat den, äh, Krankenhausaufenthalt, äh, ja nicht sich freiwillig ausgesucht.

Und sie hat dafür gesorgt, daß ihr Kind gut untergebracht wird und das ist ganz alleine ihre Kompetenz, da sie das alleinige Sorgerecht hat.

Das heißt, also gegen den Willen der Mutter dürfen sie ihre Tochter nicht abholen und ihr ihre Besuchskontakte werden ja durch den Krankenhausaufenthalt in keinster Weise beschnitten.

Ich denke, wenn sie ihre Tochter abholen gegen den Willen der Mutter ist das rechtswidrig und äh erfüllt eventuell den Tatbestand der Entführung [gemint ist wohl: Kindesentziehung].

Ich denke, sie sollten sich daran halten und das respektieren, was die Mutter gemacht hat.
Ich kann sie nur einfach darum bitten das zu tun, weil ansonsten gibt es wieder nur weitere Probleme, die sicher nicht im Sinne ihrer Tochter sind.
Alles klar.
Danke.
Tschüss.

 

Von der Rechtsanwältin erhielt ich am gleichen Tage noch ein Telefax nachfolgenden Inhaltes:

* man hätte mich aufzufordern, es zu unterlassen, telefonische Kontakte mit Frau Isabella (...) aufzunehmen, um dort telefonischen Kontakt mit meiner Tochter herzustellen, um meine Tochter zu fragen, ob sie am 12.01.2008 mit mir den Tag verbringen wolle ....
* die Versorgung meiner Tochter sei sichergestellt
* ich müsse mich an die Besuchskontakte halten
* ich müsse es vermeiden, meine Tochter noch weiter zu verunsichern

 

An dieser Stelle noch einmal klarstellungshalber und um "Mißverständnisse" vorzubeugen:

Ich hatte KEINEN Banküberfall angekündigt!
Auch KEINEN "Bombenalarm"!
Ich hatte niemanden vergewaltigt, skalpiert oder sonstwie an seiner Gesundheit beschädigt !

Das Verhalten der Mutter meines Kindes und das ihrer "Helferindustrie" hatte ausschließlich seine Ursache in meiner Ankündigung, mein Kind, das mich sehr verzweifelt darum angefleht hatte, bei mir übernachten lassen zu wollen, wenn seine Mutter noch im Krankenhaus verbleiben müsse.

Mehr nicht!


2. Beispiel

Meine Tochter besucht eine offene Ganztagsgrundschule, dessen Aufsichtspersonal von der Diakonie gestellt wird. Meine Tochter ist gerne dort. Sie fühlt sich ausgesprochen wohl.

Und darüber bin ich glücklich und zufrieden.

Es gab in der Vergangenheit nie Probleme mit den Erzieherinnen der Diakonie. Sie waren immer höflich und zuvorkommend, nett und freundlich.

Das konnte ich auch als "nichtsorgeberechtigter Trennungsvater", der mittlerweile hinreichend bekannt durch das deutsche Familien(un)recht regelrecht stigmatisiert ist, erleben.

Dann gab's einen kleinen Zwischenfall:
Eine Erzieherin hatte sich den Zorn der Mutter meines Kindes zugezogen, weil sie mich mit meiner Tochter fotografiert hatte und mir auch noch freundlicherweise die Bilder übergeben hatte.

Wer sich darunter nichts Böses vorstellen kann mag bedenken, daß ich "nur" ein Vater bin, der ein Umgangrecht hat und der sich zudem so frech verhält, um diesen Umgang auch noch zu kämpfen, wenn die Mutter ihn boykottiert und zu vereiteln versucht!

Dem Personal der Diakonie wurde also kurzerhand mütterlicherseits verboten, dem Vater irgendwelche Informationen über seine Tochter zu geben, keine Auskünfte jeglicher Art zu erteilen und schon gar keine Bilder anzufertigen.

Und - gaaaanz wichtig:
das Kind auf gar keinen Fall
und unter gar keinen Umständen
auch nur eine Minute vor Umgangsrecht heraus zu geben.

Damit waren die Komplikationen natürlich wissentlich und willentlich und damit absichtlich vorprogrammiert.

 

"...es geschah zu der Zeit, als ich mich unpünktlich 25 Minuten vor Umgangsrecht in die Schule begeben hatte, um meine Tochter abzuholen..."

Man verweigerte die Kindesübergabe. Bot mir freundlich an, bei einer Tasse Kaffee den Übergabezeitpunkt abzuwarten.

Das Kind wurde in einer Distanz von ca, 1,5 m zu seinem Vater von einer Erzieherin körperlich abgeschirmt.

Es wurde aufgeregt telefoniert. Mit der Mutter. Mit der Polizei!
(Möglicherweise auch mit der GSG 9 !)

Es gelang mir, mein Kind, das darüber sichtlich erleichtert war, auf den Arm zu nehmen, und es in mein wenige Meter entferntes Auto zu tragen.
Zu tragen!!! Denn es hatte keine Schuhe an......
Und es wußte auch nicht, wo die Schuhe waren....!

...und noch 16 Minuten bis Buffalo!

In einem Zwangsgeldfestsetzungsantrag, der mir wenige Tage daraufhin zugestellt wurde, behauptet die Mutter, die Betreuer der Ganztagsschule hätten die Polizei gerufen, weil sie sich an die Umgangszeiten des gerichtlichen Umgangsrechtbeschlusses gehalten hätten (der für den innerwöchentlichen Umgang die Zeit von 16:00h bis 18:30h bestimmt).

Am nächsten Tag hätte meine Tochter gegen 09:00h "kreidebleich" aus der Schule abgeholt werden müssen, weil die anderen Kinder sie befragt hätten, was am Vortage passiert sei.

Von meiner Tochter weiß ich, dass von väterlichem Kindesraub und Entführung die Rede war.

Originalton der Mutter:
"Die Antragstellerin ist der Auffassung, dass solche Situationen dem Kind nicht mehr zuzumuten sind."

 

Und nun
Zu den tatbestandmäßigen Voraussetzungen für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB (Kindesentziehung):

 

Wegen Entziehung Minderjähriger macht sich strafbar,

wer

1.

- eine Person unter achtzehn Jahren
- mit Gewalt,
- durch Drohung mit einem empfindlichen Übel
- oder durch List

oder

2.

- ein Kind
- ohne dessen Angehöriger zu sein

den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger

- entzieht
- oder vorenthält.

 

Für uns Väter maßgeblich und immer mal wieder aktuell, dürfte die unter Ziff. 1. genannte Alternative sein.

Zunächst ist fraglich, wen das Gesetz mit dem Pronomen "WER" überhaupt meint!

Da geschütztes Rechtsgut des § 235 StGB vorrangig das Sorgerecht der Eltern ist -aber auch das Recht des Elternteils, dem die elterliche Sorge nicht zusteht, aus § 1684 BGB (Umgang)- können auch die jeweiligen Elternteile die Tat begehen, mithin "Täter" sein.

Als Mittel zur Begehung der Kindesentziehung müssen List, Drohung oder Gewalt vorliegen.

Aber nur dann, wenn der Täter ein Angehöriger des Kindes ist!!

List ist das geflissentliche und geschickte Verbergen einer wahren Absicht (BGHSt 1, 366).

Drohung ist das Inaussichtstellen eines künftigen Übels, auf dessen Eintritt der Drohende Einfluss hat oder zu haben vorgibt (BGHSt 16, 386).

Gewalt ist der physisch vermittelte Zwang zur Überwindung eines geleisteten oder erwarteten Widerstandes

Unter "entziehen" versteht das Gesetz die Beeinträchtigung des Sorgerechts/ Aufenthaltsbestimmungsrechts durch eine räumliche Trennung für eine gewisse, nicht ganz vorübergehende Dauer, so daß es in dieser Zeit nicht ausgeübt werden kann.

BGH 1, 200: "In der tatsächlichen Beseitigung des Obhutsrechts".

Vorsicht! Diese "Dauer" kann nach der Rechtsprechung des BGH beim Recht auf Umgang und bei Kleinkindern schon ein sehr kurzer Zeitraum sein! (BGHSt 16, 58; Tröndle/Fischer, StGB, 49. Aufl., § 235, Rn. 6f).

Die in der rechtswissenschaftlichen Literatur vertretenen anderen Meinungen schliessen sich z.T. an, wenn das Kind dem Berechtigten nur für diese kurze Zeit infolge Anordnung des Gerichts zur Verfügung steht.

"Vorenthalten" bezieht sich auf das Erschweren oder auf die Verweigerung der Herausgabe des Kindes (bspw. der Verbleib im Ausland nach einem Urlaub etc.).

Schließlich muss der Täter vorsätzlich handeln!
D.h., er muss wenigstens wissentlich in Kauf nehmen, dass durch sein Handeln ein Mensch unter 18 Jahren seinem Sorgeberechtigten durch List, Drohung oder Gewalt entzogen oder vorenthalten wird.
Insoweit genügt also bedingter Vorsatz!

Gemessen an Vorstehendem ergeben sich in Bezug auf den unter Beispiel 1 geschilderten Vorfall von vornherein keine Anhaltspunkte für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB.

Der Vorwurf der Pädagogin F. ist vollkommen unbegründet und liegt absolut neben der Sache.
Man kann ihn als unsinnig oder absurd bezeichnen!

Der Fall im Beispiel 2 ist komplizierter.
Soweit das Kind zum Schutz vor einer unbefugten Weg (Mit-) nahme von einer Aufsichtsperson körperlich abgeschirmt (und sogar am Arm festgehalten) wurde, stellt sich die Frage, ob dieser Umstand mittels LIST umgangen wird, wenn ein Vater sein Kind auffordert, zu ihm zu kommen, und er bspw. rechts um die Aufsichtsperson herum zu gelangen vortäuscht, damit sein Kind links frei an der Person vorbei treten kann.

Soweit man "List" bejaht, dürfte der sich darauf erstreckende Vorsatz nur schwer nachzuweisen sein. Schließlich hatte der Vater ernsthaft die Absicht, "rechtsherum" an sein Kind zu gelangen, also gerade nicht rechtssseitig getäuscht, um den Vorbeigang des Kindes links zu ermöglichen. ;)

 

Wie verhält es sich, wenn das Kind gewaltsam festgehalten wird um nicht zu seinem Vater gelangen zu können?

Diese Form der Gewalteinwirkung auf ein Kind dürfte das Verhältnismäßigkeitsgebot verletzen.
Jedenfalls in Fällen, in denen der umgangsberechtigte Vater in guter Absicht lediglich kurzzeitig (wegen Unpünktlichkeit!) eine bestehende Umgangsregelung verletzt.

Die Gewaltanwendung wäre folglich rechtswidrig (mglw. eine tatbestandsmäßige Körperverletzung zum Nachteil des Kindes) und Eröffnung insoweit die Möglichkeit der Nothilfe gem. § 32 StGB, indem man das Kind gewaltsam zu befreien berechtigt wäre.

Auch in Beispiel 2 also kein Tatmittel, das die unpünktliche Mitnahme des Kindes zur Kindesentziehung i.S.d. StGB macht.


Ergebnis:

Man sollte sich immer wie ein VATER verhalten und sich durch inkompetente Schlaumeierei nicht vor seinem Kinde zum Affen machen lassen.

Soweit also das gemeinsame Kind in Abwesenheit der sorgeberechtigten Mutter Dritten überlassen wurde, um in Erwartung des bevorstehenden Umgangs die Zeit abzusitzen, spricht nichts dagegen, wenn man es als Vater auf ausdrückliches Bitten des Kindes hin -vorzeitig- zu sich nimmt.

Wenn im Anschluss daran das übliche "Gezeter" der Mutter und ihrer Helfer ausbricht, halte man sich an den Spruch:
Die Hunde bellen - die Karawane zieht weiter!

PS.
Ein eben solcher Vorfall hatte sich wenige Jahre später wiederholt. Das gleiche Prozedere - das gleiche 'Affentheater'!

Allerdings ist man nach wenigen Tagen 'eingeknickt' und hat höfliche Bedingungen an den Verbleib meines Kindes bei seinem Vater gestellt ....

So konnte man ohne sein Gesicht wegen des nicht nachvollziehbaren Vorenthaltens meines Kindes einlenken ....

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Zentrum Menschenwürde und Kinderrechte

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    Kinder brauchen beide Eltern. GEWALTFREIE ELTERN, damit Kindeswohl bleibt. Die Verleugnung, Bagatellisierung, Verharmlosung bis hin zur Gewaltverschweigungs-Nötigung durch Kindesraub
    zur Umgangsherstellung Täter-Kind, kennzeichnen seit 2002, Gewaltschutzgesetz, die juristischen Unschuldserfindungspraktiken zugunsten systemischer, meiner Meinung nach krimineller
    Netzwerker FamFG, deren "Institute" heute oftmals namentlich unter den Panama Briefkästen und Cayman-Inseln der Seeligen Helferindustrien völlig unschuldig auffällig wurden.
    WAHRHEIT , ist die größte Bedrohung für Familienrichter und Soziologen, weil seit langem www.neuerichtervereinigung.nrw. sich als dritte Executive auf persönliche Meinung und
    NICHT MEHR AUF FREIE RICHTERMEINUNG INNERHALB DES GRUNDGESETZES GEFUNDEN, stützen ! Dieses Handeln umgeht die Garantenhaftung , STGB, für Unterlassen durch
    Fachkräfte im Sozialen. Die Umkehrung der Sachverhalte : Der/die Täter sind Opfer , erklärt somit vieles.
    Mit anderen Worten benötigt NRW für Wirtschaftsförderungsgesellschaften im Sozialen OPFER. Kinderopfer. Häusliche Gewaltopfer
    Jede dritte deutsche Frau nebst Kind wird Opfer deutscher Männergewalt besagt die EU Studie.
    Die Verleugnung bewiesen einseitiger, zumeist Vatergewalt, die Umkehrung der Sachverhalte durch falsche Gutachter,
    falsche Gutachten, siehe OLG Hamm zu 80% falschen Gutachten !, Fälschung gesunder mütterlicher Befunde in "Kranke"
    durch Sozial-Psychiatrisch Forensischen RUFMORD gegen Opfer, Kinder, Mütter, unschuldige Wähler/innen, nicht angehörter ZEUGEN/INNEN
    häuslicher Gewalt, führte zum systemischen TÄTERSCHUTZ in NRW, deren legitimierte GEWALT-ZUNAHME auf öffentlichem
    Raum nicht nur zu Sylvester in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Ostwestfalen, Kreis Unna, Dortmund ,also genau jene Städte umschreibt ,
    die sich seit 2002 nicht dem brisanten Thema TÄTERTHERAPIE zum ECHTEN OPFERSCHUTZ widmen,
    stattdessen Gewaltschutz-Richterbeschlüsse durch Dienstherren Jugendamt vernichten lassen um GEWALT zu schützen. NICHT KINDER !
    Fachkräfte , die beharrlich OPFERENTRECHTUNG, KINDESRAUB zur GEWALTSAMEN UMGANGSERZWINGUNG TÄTER KIND trotz Gewaltschutz-Richterbeschlüssen !
    betreiben , gestützt auf
    ein ganzes Netzwerk FamFG , Kinderheim GmBH`s, Pflegeelternschaftsförderung, Erzieher, Betreuer, Amtsvormundschaften, Verfahrensbeistände, Ungutachter,
    Ergänzungspflegr, Mediatoren, Multiplikatoren, Moderatoren, PAS Verfechter, was an eine Psychopathische Allien Soziologie vernetzter Grundgesetz-Abschaffer erinnert.
    Das KERNPROBLEM G E W A L T wurde seit 2002 gewinnbringend und Wirtschaftsförderungsgemäß durch Schließung von 5 Gefängnissen in NRW, im Aug.2014
    parallel zur Aktenflut der Pädophilen-Ring-Zerschlagung in Canada und England, neben Edathy -Prozess ?!, und der EU Studie bezüglich Gewalt gegen Mamas und Kinder
    durch EINSTELLUNG VON STRAFANTRÄGEN echter OPfer weil Staatsanwälte und Familienrichter nebst Jugendamt : ALLES ANDERS SEHEN als Bürger/innen und dies GG widrige Handeln
    zum legitimen FACHKRAFT TUN im Sozialen Wirtschaftsförderungs-Erfolg durch OPFERSCHUTZGESETZ-BRECHUNG wurde .
    Erziehungskompetente Garantenhaftung wird durch Deals und Fallabsprachen der Richterschaft mit Strafverteidiger und Staatsanwaltschaften
    vereitelt. GELD , wird mit OPFERENTRECHTUNG verdient und zeitgleich als modernes Gender der Väterrechtler verkauft . Panama macht stille Profite möglich.
    In 2010 folgten auf 12.000 Gewaltschutzanordnungen in NRW 10.000 Inobhutnahmen ohne RECHTSBEGRÜNDUNG. Sozialismus bedeutet Gemein-Wohl und nicht
    Gemeinheits-Wohl wie viele SPD- Grüne Politiker das dumme Volk glauben lassen möchten. Wer systemisch vernetzt Kindesmisshandlung durch Mutter-Kind-Folterung
    durch Verleugnung der bewiesen einseitigen Vatergewalt betreibt schützt nicht Kindeswohl , nicht herzliche VATELIEBE sondern MÄNNERGEWALT !
    durch Multiplikatorische Interdisziplinäre "Fachkräfte , deren Management z.B. in EY -Rechtsanwalt und Notariaten in NRW und Weltweit , m.E. straffrei Täterschutz
    für alle Berufsgruppen geleistet wird.(siehe HP EY,-Consulting, Offshore und weitere).

    von 59174 Kamen, Germany
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


"Alles Schweine, außer auch Vati."

oder

Eurasien war nie im Krieg mit Ozeanien

(Quelle: Sorgerechtapartheid.de, Meine Meinung)


Alle sind gut, außer...
Ein unterhaltsamer, satirischer Rant - ein Schmunzelschmankerl


"Der Mann ist das Problem."

Die Quote des "richtigen" Parteibuchbesitzes war bei den DDR-Polizisten fast ebenso hoch wie der Prozentsatz der Väter die Männer sind oder waren.

Väter sind somit Teil des Problems. Mit ihrer Stigmatisierung und Kriminalisierung wächst der Anspruch auf die Opferrolle der anderen Geschlechter. 

Am 21.06.2020 war der Internationale Vatertag.

Auch im Land der Nachfahren der Teutonen und Kimbern???

Hier nicht. 

Warum eigentlich nicht?

Weil das "nich witzich" ist in Zeiten des Aufeinanderhetzens der Geschlechter ?!  

Es ist nicht leicht als Mann, Vater und Philanthrop putative Scheinprivilegien auszuleben.

Leicht ist es hingegen als Gutmensch und Genderist, als Tugendbold und Moraltrompeter, als Dummschwätzer und Keuschheitsapostel, als Politiker und Quotierte, Bigottes von sich zu geben, mit wirren

Mainstreamgeblubber den Anschein von Sinnhaftigkeit zu erwecken, um ohne eigene wertschöpfende Arbeit von der Leistung anderer zu leben.

Alle sind edel, hilfreich und gut außer der patriarchischen weißen Biokartoffel der Köterrasse, einer Rasse die es nach der DNA nicht gibt. 

D'rum gilt es die alten Erdäpfel abzuschaffen, weil "sie werden ja auch nicht diskriminiert".

Oder  bringe ich hier etwas durcheinander?

Der Mime Andreas Geisel, einer der verbliebenen Besitzer eines SPD-Parteibuches, gibt derzeit den Berliner Innensenator.

Prosaische Dichtung ist ihm nicht unbekannt.

Und so trägt er in Bezug auf das neue Berliner Antidiskriminierungsgesetz despektierlich und ohne Empirie vor, das es "meist ältere weiße Männer (sind) die behaupten, das sei nicht notwendig. Ja, sie werden ja auch

nicht diskriminiert."    … ausgenommen vom Senatordarsteller für Inneres des Ältestenrates des Arm-aber-Sexy-Spreeathens Bärlin.

Für meine Ahnen und mich waren Berliner Politiker noch nie satisfaktionsfähig. Und das ist gut so.

Politicians lives also matter. (hier gehört ein Grinse Smiley hin.)

Aufgrund meiner white skin mit Sommersprossen und grauen Stoppelbart bin ich, wie auch Herr Geisel, nicht diskriminierungsfähig.

Gern würd' ich ihm glauben; kann es jedoch nicht.

Die ihm unterstellten verbeamteten Indianer und Indianerinnen sind emsig dabei ihn der Lüge zu überführen.

Die Diskriminierung von Vätern ist staatstragende Praxis im Land Berlin.

Aber vielleicht war einzig sein Parteibuch die Qualifikation für den Zugang zum Amt und er kennt die Behörde, der er vorsteht, nicht.

Das soll in Berlin, Karlsruhe und anderswo üblich sein.

Geisel mag zwar zur verpönten Gruppe alter, mit nicht idealen BMI ausgestatteter Weißer gehören, in den Kreis der alten weißen und(!) weisen  Männer scheint er allerdings nicht aufgenommen worden zu sein. 

Das dürfte auch nicht verwunderlich sein.

Offensichtlich haben wir es mit einem Politikdarsteller zu tun, der noch nie einer Familiengerichtsverhandlung beiwohnte.

Doch zurück zum Thema und endlich Butter bei die Fische!

Und, ja!

Weil gerade in China kein Sack Reis umfällt und weil in Deutschland keine Marx-und-Engels-Denkmäler wegen Nutznießens von Sklavenarbeit geschleift werden und weil nach dem Klimahüpfen und Corona-Stresstest

medial gerade mal wieder amerikanische Innenpolitik und Trump-Bashing betrieben wird, beginne ich heute nicht in meiner Vatersprache sondern mit

My lives matter.

Your lives matter, your life is important.

Not only father´s money lives matter. (Nicht nur das Geld des Vaters ist wichtig.)

Dad´s lives also matters. (Papas leben spielt auch eine Rolle.)

Life with the father important.   (Das leben mit dem Vater ist wichtig.)

Das reicht mit ausländisch und sollte Beweis genug sein um trotz Nutzung deutschen Sprache im Weiteren nicht als rassistisch verschrien zu werden.

Überhaupt verstehe ich Witze in meiner Mutter-und Vatersprache leichter.

English ist, wie auch russisch, trotz längeren Sprachschulbesuch, nicht mein Ding.

Geboren in Sachsen-Anhalt habe ich meine biodeutsche Nationalität als mitteldeutscher Kartoffelliebhaber seit 66 Jahren behalten.

Meine Biografie weist einzig einen Wechsel der Staatsangehörigkeit auf.

Aber die Übernahme der Bundesrepublik durch die fünf neuen, aus 14 DDR-Bezirken gebildeten,  Länder ist auch schon wieder 30 Jahre her.

Dennoch habe ich seitdem weder Angela, das protestantische Merkel, noch Donald, der hiesigen Journaille liebstes Schmähkind, noch vor Erdowie, Erdowo, Erdowahn, in die Volkskammer gewählt.

Nun gut.

Ich besitze weder das amerikanische noch das türkische Wahlrecht, obwohl die deutschen Haltungsexperten der Staatsmedien mir den Eindruck  vermitteln wollen.

Vielleicht bin ich aber auch nur humorlos (geworden).

Unterschied-Witze in Frageform mochte ich allerdings noch nie.

Nach der lustvoll-lustigen, unvollendeten sexuellen Revolution brach sich um die Jahrtausendwende erneut overdressed die politische Prüderie Bahn.

Den flotten Spruch "Alles Schlampen, außer Mutti" fand ich als Jungspund lustig.

"Alles Hurenböcke, auch Vati" schon nicht mehr.

Einst besaß der Witz, insbesondere der politische, eine Ventilfunktion, heute toben sich die Blockwarte in sozialen Medien aus.

Die Antwort auf die Frage

"Was ist der Unterschied zwischen einem Freier und einem Vater?"

"Bei einem Vater dauert das Nachkobern länger und bringt mehr ein." treibt mir so wenig Lachtränen in die Glubschen wie die Auflösung der Fragestellung zum Unterschied zwischen einem Virologen und einer

Familienrichterin?

"Die Paragrafenkundige verhängte  Abstands-und Kontaktverbote bereits vor der Covid-19-Migration."

 

Im vergangenen Jahr habe ich aufgrund von Geldmangel auf Bordellbesuche verzichtet.

In diesem Jahr wegen Corona.

Das ist allerdings ein Fake und ich bekenne reumütig die Finte um Ihr Interesse, lieber Leser, zu gewinnen.

Ich beichte: Der Besuch eines Reiterhofs steht noch auf meiner To-do-Liste.

Der einkommenssteuerpflichtige Schandlohn für Dirnen wurde mir noch nie abverlangt. Allerdings muss ein Ausschluss einer derartigen Forderung nicht dauerhaft sein. Noch nie in der Menschheitsgeschichte besaß ein

Vergewaltigungsvorwurf, nach Jahrzehnten wegen Nichtgefallens rhythmischer Gymnastik erhoben, eine größere Chance auf umfassende Vernichtung des ehemaligen Partners als heute.

(Ein Schmankerl der besonderen Art: Die Beweislastumkehr trifft nicht nur Berliner Polizisten. Als Ergänzung zum Anti-Diskriminisierungsgesetz soll ein "Gesetz zur Einführung des oder der Bürgerbeauftragten des

Landes Berlin und des oder der Beauftragten für die Polizei Berlin" verabschiedet werden. Dann können personenbezogene Daten von Polizeibeamten unter Umgehung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

eingeholt werden.)

Berlin entpolizeilicht nach Stasimanier als "failed state"?

Vielleicht sollten alle Polizeibeamten wieder einer, der "richtigen" Partei angehören?

Alles scheint möglich.

"Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie's ausgehen wird ." ist eins meiner Lieblingszitate von Michael Klonovsky und muss an dieser Stelle zwingend angebracht

werden.

Schneller als Wendehälse sich der Beliebigkeit des schier täglich ideologisch  wechselnden Medienverdummungsgedöns andienen, schneller als sich das Klima wandelt und mutierte  Viren reisen, verändert  sich in der

Genderära der Charakter der körperlichen Selbstpreisgebung von Personen, von der historischen Tempelprostitution hin zur heutigen Alimentierung der Finanzämter.

Und so ist meine Behauptung niemals für Sex zur Kasse gebeten worden zu sein, weil ich ein unsagbar begehrenswertes, in den Hüpften ausdauernd, elastisch-fragiles Alpha-Bürschlein, ein Hysterie-und vermeintlicher

Frauenexperte, ein Frauenflüsterer par excellence war, schlicht übertrieben und gelogen.

Es bedarf nicht unbedingt eines Puffbesuchs oder einer kobernen Sexarbeiterin um zum kriminalisierten Schuft stigmatisiert zu werden, weil der gesellschaftliche Überbau, und hier insbesondere der Staat in der Rolle

des Zuhälters, den Verkauf des weiblichen Körpers zur Unterhaltssicherung nicht mehr zwingend erforderlich macht.

Noch nutzt nur eine Minderheit die gebotenen Möglichkeiten, doch die Entwicklung geht ebenso rasant vonstatten wie bei den unnützen, kropfähnlichen Auswüchsen der Anwaltsschwemme, dem ausufernden

Anwachsen der vom Kindeswohl lebenden Helferindustrie und der äußerst üppigen staatlichen Steuerverschleuderung in Form der Förderung des Genderschwätzertum.

Die Vermarktung der Frucht des eigenen Leibes ist eine neue Form prostitutionsähnlicher Unterhaltssicherung.

Der "unus concubitus", der Schandlohn für einen Akt pro Tag, musste einst an den Staat abgeliefert werden. Christliche Herrscher waren beim Erheben und Eintreiben der Dirnensteuer nicht phantasieloser als die

Beamtinnen in den Finanzämtern der Neuzeit.

Vielleicht kann für Kreidekreismütter, die sich den Betreuungsunterhalts durch die Auslöschung der Väter aus dem Leben der gemeinsamen Kinder sichern, die die Düsseldorfer Tabelle mehr lieben als den eigenen

Nachwuchs, der Begriff des Unterhalts, der vom entsorgten Vater geforderten, monatlichen Entfremdungsprämie, das Synonym "Dirnenlohn des 21.Jahrhunderts" genutzt werden.

Es ist deutlicher und verständlicher als juristisches Geschwurbel.

 

Bei der Überwindung der männlichen Gesellschaft setzt nicht nur die dahinsiechende "alte Dame Sozialdemokratie" auf nordische Modelle.

Es wird plagiiert, getäuscht, Recht und Gesetz und natürliche Moralnormen ge(ver-)bogen, um weiterhin die von Wertschöpfenden erarbeiteten Steuergelder für sich als Jungbrunnen zu erhalten.

In der bundesdeutschen Dämmerungs- und Sterbephase kann das natürlich gemacht werden. Wer intellektuell längst insolvent ist, von der Sowjetunion nicht lernen will und sich am Klang des  Wortgeblubbers talent-

und wissensfrei Quotierter  hochgeilt und berauscht, darf das.

Die skandinavischen Goldröcke ohnehin. Es steht ihnen, als den Besseren, frei wie sie in ihren, vom Patriarchat (zumindest dem indigenen) befreiten Landen der Prostitution begegnen.

Feministische Erfolgsgeschichten sind mit Vorsicht zu genießen. Die Zugewanderten wissen das.

Bei der bundesdeutschen Elite, den Politkommissarinnen der Gardistinnen des Staates sind Wissen und Erkenntnisfähigkeit wenig gefordert, scheint Stringenz unbekannt zu sein.

Zum Glück ist das Fürsorgemodell der nordischen Ministerpräsidentinnen für ihre Geschlechtsgenossinnen so leicht zu begreifen wie der archaische Mutterkult und die an deutschen Familiengerichten praktizierte

Pamperung Getrennterziehender und die gesamtpolitische Förderung der prostitutionsähnlichen Vermarktung der Frucht des weiblichen Leibes.

Wenn Aldi Nord in seinen Filialen Kohlköpfe zum Kauf anbietet ist dies erlaubt und strafrechtlich nicht beschwert.

Wird das Kraut gekauft kann/wird der Käufer bestraft. Opfer und Täter sind somit klar definiert.

Das, ohne Aldi Nord und ohne Kohlköpfe, beschreibt im Kern die nordischen Modelle der Prostitutionsbekämpfung.

 

In der Hierarchie der südpol-vulva-orientierten Periode der ungezügelten Genderära, des Rollback abendländischer Aufklärung und Kultur, in der Epoche ideologischen Dummschwätzertums und allgemeiner Verblödung

in sozialen Medien, des Gutmenschentums mit der romantischen Vorstellung von den edlen Wilden, in der Zeit der Agonie der aus dem Berufsbild Reporter mutierten  Propagandakader der Haltungsjournaille, in dieser

Phase des Stillstandes der gesellschaftlichen Entwicklung bleibt die unterste Sprosse, die des Zahlmeisters und Leistungserbringers, dem Vater vorbehalten, weit unter der des Freiers (mit und ohne nordisches Modell). 

Alles Schweine, auch Freier und insbesondere Väter!

Zum Weiterlesen bitte hier anklicken

 


 

 

 

Coronarelevant ?

 

 

 

Relevant für das System Familie sind Advokaten nicht.


Bereits vor Jahren schrieb Peter Thiel in seinem Blog

 

"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."

 
Recht hat er!

 

Was haben Rechtsanwälte in streitigen Familienkonflikten eigentlich zu suchen ?

 

Nichts.

 

Beide Eltern sind wichtig für das gesunde und glückliche Aufwachsen ihrer Kinder und deren kognitive Entwicklung.

 

Mütter wie Väter sind relevant, notwendig, wichtig, lieb, unerlässlich, unersetzlich, lebensnotwendig.

 

Anwälte nicht.

 

Doch die ständig anwachsende Deppen-und Deppinnenschar hält sich für wichtig, ohne die Frage, ob Juristen in Familienangelegenheiten mehr genutzt oder, durch Desinformation und Lüge, Polemik und Aufeinanderhetzen, mehr Schaden angerichtet haben, wahrheitsgemäß zu beantworten.

 

Familienrechtsanwältinnen und ihre männlichen Pendanten halten sich für systemrelevant.

 

Auch und sogar in Zeiten der Corona-Pandemie.


Da erstellen Landesregierungen Listen mit Berufen, die für das öffentliche Leben, Sicherheit und Versorgung in Zeiten der Coronakrise unabdingbar sind und nirgends sind Familienrechtsadvokaten aufgeführt.

 

Das Fehlen von Juristen im öffentlichen Leben könnte bei deren dauerhaften häuslichen Quarantäne unbemerkt bleiben.

 

Deshalb mühen sie sich mit dem Auftun neuer Geldquellen, obwohl Kreativität (ausgenommen die der Streiterzeugung um an das Geld von Mandanten zu gelangen) nicht zum Kerngeschäft der Bratenwender, Paragrafendeuter und Wortverdreher gehört.

 


"Was bedeutet Corona für das Umgangsrecht?" fragt Arne Hoffmann auf seinem Blog Genderama und zeigt auf, mit welchen Fragen sich Anwälte (in Homeoffice?) so beschäftigen.

 

Darf das Umgangsrecht mit dem nicht betreuenden Elternteil, meist dem Vater, ausgesetzt oder der zunächst geplante Umgang aus Angst vor dem Coronavirus verweigert werden?


Naja, und die Rechtsanwältin Natalia Chakroun auf Anwalt.de bietet ihre Leistung wie folgt an:


"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine kostenlose Beratung anbieten darf. Ich kann Sie gerne kostenpflichtig zu einer Gebühr von 100,00 EUR beraten.

Dies telefonisch oder über skype o.ä...."

 

Naja!

 

Systemrelevant - ja oder ?                                                      Oder wie die Kanzlerin appelliert:

 

"Halten Sie sich an die Regeln!"

 

Ob "nur" die Regeln im Kampf gegen einen Virus gemeint sind oder auch die zu Grenzöffnungen oder Umgangsvereinbarungen oder -verweigerungen mag jeder selbst befinden...

 

Interessanter als das regelkonforme Falten der Hände zur Raute dürfte ein auf Papa.de unter der Überschrift "Trennungskinder in der Corona-Krise" veröffentlichtes Interview mit dem Fachanwalt für Familienrecht Jochen Scholz sein. 

 

Ob Kreidekreismüttern, die gegenwärtig das Umgangsrechts unter Verweis auf "Covid-19" verweigern, durch den Weg zum Familiengericht Einhalt geboten werden kann, dürfte als Maßnahme so sinnfrei und kostenintensiv sein wie bereits in pandemiefreien Zeiten.

 

Die Kreidekreismutter meiner nichtehelichen Tochter würde gewiss zur Höchstform auflaufen und sich mitsamt der Helferinnenindustrie zu quotierten Virusexpertinnen stilisieren um den Vater-Kind-Kontakt wegen "Durchseuchung" zu verhindern.

 

Zum Glück muss sie sich dieser Tortur eines virologischen Wissenserwerbs nicht unterziehen, da Familienrichterinnen bereits ein Kontaktverbot bis zur Volljährigkeit des Kindes verhängt haben,

 

meint Bolle.

 

 


Mutter,      Vater,      Kind  und …

… und ein einfacher Elternkonflikt

an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere

angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team,

Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner

Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V., beteiligten.

Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.

Das Ergebnis: Ein Buch und die Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".

 

Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":

"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.

Aber fast.

Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und 

Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,

humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.

Prädikat: besonders wertvoll.

40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und

des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.

Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...

-

"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.

 

Die erste Rezension

 

von Gerald Emmermann:
 
"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
 
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird.  Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend,
 
werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder
 
beeinflussen.
 
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
 
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
 
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".
 
Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.
 
Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.
 
Jeden kann es treffen!"
 
 
 
Das Buch ist im Selbstverlag  mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht. Sie finden es hier: Auslöschung
 
 

 

 


Mein loB

in der Familiensache des Kindes Lisa H. betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge


Letzter offener Brief (loB) an die Richterinnen Heike Hennemann, Dr. Stephanie Wahsner und mehr als drei Dutzend ihrer Zunftkolleginnen die in einen mehr als anderthalb Jahrzehnte ungelösten Familienkonflikt betreffs der Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge mitwirkten und die totale Vater-Kind-Trennung rechtswirksam vollendeten, den Vater vollständig aus dem Leben der nichtehelichen Tochter auslöschten und das kindliche Gewaltopfer zum Täter des eigenen Missbrauchs verführten.

 

Sehr geehrte Richterinnen!
Sehr geehrte Frau Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Washner!
Sehr geehrte Frau Richterin am Kammergericht Heike Hennemann!
 
Zu den frohstimmenden Gedanken am Anbeginn eines neuen Jahres gehört der, wonach für meine Tochter und mich Ihre beruflichen Fähig-und Fertigkeiten künftig entbehrlich sein werden.

Zuletzt hatten Sie der langen Aneinanderreihung von Ausschlüssen des Umgangsrechts ein weiteres Verbot der Vater-Tochter-Beziehungspflege hinzugefügt ohne die klaffende Begründungslücke für Ihre Entscheidung zu schließen. 
Ausdrücklich pönalisierten Sie das Schreiben von Briefen des Vaters an das Kind.
Die vorsorglich beigefügte Strafandrohung von 25000 Euro oder hilfsweise sechs Monaten Haft bei Zuwiderhandlung wirkt beeindruckend, weil selbst Kriminelle für die Erfüllung einer derartigen Sanktionierung mehr leisten müssten als einen Brief zu verfassen.
Dank Ihrer Beschlussfassungen erstaunt es mich nicht (mehr) das die Justiz gegen redliche Väter härter vorgeht als gegen Straftäter und Gewalttäterinnen.

Ihre Beschlüsse und juristischen Spekulationen, wie z.B.

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss.",

mögen grammatikalisch perfekt sein. In Verbindung mit dem damit "begründeten" Verbot der Beziehungspflege  offenbart sich hier eine bizarre, wenig brillante Logik, zumal die beschlussfassende Richterin das Geheimnis, wie ein Vater, dem ein totales Kontaktverbot auferlegt wurde, die kindliche Zuneigung verdienen kann, für sich behält.

Im September d.J. wird die von Ihnen erbrachte richterliche Leistung des totalen Umgangsausschlusses obsolet.
Das nicht etwa, weil Sie pflicht-und verantwortungsgemäß die Verhältnismäßigkeit und Wirkung der von Ihnen durchgesetzten massivsten familiengerichtlichen Intervention überprüft hätten, sondern, und das ist viel profaner, indessen meine Tochter volljährig wird und sie sich von Ihrer zweifelhaften kindschaftrechtlichen Fürsorge allein aufgrund von Zeitablauf befreien kann.

Mehr als anderthalb Jahrzehnte setzten Sie, werte Richterinnen, das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" durch, tasteten beständig und ehrverletzend meine Würde an, missachteten das natürliche Elternrecht und  die zuvörderst Vater und Mutter obliegende Pflicht zur Pflege und Erziehung des gemeinsamen Kindes.
Ihre Amtspflichtwahrnahme wird von mir, ungeachtet des rabulistischen Geschwurbels, als fachlicher Offenbarungseid und Frevel beurteilt.
Meine Tochter musste das Trauma des Vaterverlustes und das Kappen der Hälfte ihrer familiären Wurzeln erleiden während  eine große Anzahl professioneller Kräfte der Familiengerichtsbarkeit sich um das Wohlergehen der Kreidekreismutter mühten.
Ein Wille (Können oder Dürfen) der Richterschaft und ihrer Helfer zur Lösung des ursächlich einfachen Konfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Tochter konnte von mir zu keinem Zeitpunkt festgestellt werden.
Bis zum heutigen Tag vermögen Sie kein in meiner Person liegendes sachliches Argument vorzutragen mit dem auch nur ansatzweise die massive familiengerichtliche Intervention nachvollziehbar begründet werden kann.

Erst wurden fatale kindesfeindliche und vaterausgrenzende Fakten und spinnerte Wirklichkeitskonstruktionen geschaffen, dann segneten Juristen sie ab.

Schlussendlich überantworteten Sie, Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, Lisa in den Gewahrsam der bewusst getrennterziehenden Kindesbesitzerin. Eine Unkenntnis, wonach  das Kind fortan weiterer Indoktrination und Gehirnwäsche durch die Mutter ausgesetzt sein würde, war nicht anzunehmen.
Die von mir erlebten Familiengerichtsverfahren waren weder fair noch ergebnisoffen sondern durchverlogen, bigott und mit rabulistischem Gedöns versehen.

Der Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger irrte, als er meinte "In Deutschland kann man, statt einen Prozeß zu führen, ebenso gut würfeln."
Er hatte offensichtlich keinen Einblick in die Familienrechtsprechungspraxis.
Hier ist sogar das Glückspiel ausgeschlossen, steht das Ergebnis bereits vor Verhandlungsbeginn fest.
Verlierer ist stets das Kind.

Die Verkommenheit und Verlotterung sowie die "Befreiung" von Recht und Gesetz ist im verweiblichten Rechtsgebiet  Familienrecht am weitesten vorangeschritten.
Naturwissenschaftlich lässt sich die deutsche Familienrechtsprechung als schadstoffstark und leistungsarm einschätzen.
In der Berufszunft der Rechtsprecherinnen, mainstreamkonform angepasst, im Kontext von Ideologie versus Recht und im Corpsgeist wohlgelitten, war es mir nicht möglich auf einen Richter zu treffen der beide Alternativen des Artikel 97 Abs.1 Grundgesetz leben würde. Zuhauf dominiert die Ideologie Recht und Gesetz.
Nachdem das Cochemer Model unterwandert und plattgemacht wurde ist für mich nicht erkennbar, dass couragierte Familienrichterinnen a.) existieren und b.) bereit wären im Interesse von Kindern und Trennungsfamilien die Resolution 279 des Europarates vom Oktober 2015 auch nur im Ansatz umzusetzen.
 
Emotionale und psychische Misshandlung von Kindern ist unspektakulär.

Die familiengerichtliche Intervention selektiert erprobt wortreich.

Beide, Missbrauch wie Beihilfe, wirken nachhaltig.
 
Die von Ihnen, werte Richterinnen, vertretene Sondergerichtbarkeit der Abteilungen für Familiensachen entwickelte sich für mich zum unüberbrückbaren Zores und zum natürlichen Feind meiner Tochter und der väterlichen Familie.
Die Kluft zwischen dem von meinen ehelichen Töchtern bis zum heutigen Tag aufgrund eigenen Erlebens gezeichneten Bild von mir als "besten Vati der Welt" zu dem meiner nichtehelichen Tochter Lisa, maßgeblich unter Mithilfe zahlreicher Skribenten der Rabulistik vermitteltes zusammen geschwurbeltes Porträt eines väterlichen Monsters ist, vorsichtig formuliert, immens.

Das bloße Entstauben von Gerichtsakten in den Archiven der Familiengerichte durch profeministisch geprägte Richterinnen kann den Interessen von Kindern dienlicher sein als die Umsetzung des ideologischen Deutungsanspruchs über den juristischen Begriff des Kindeswohls je nach Gusto durch nicht bzw. ungenügend qualifizierte Richterinnen in den Gerichtsstuben.
Solange die mütterzentrierte Ideologie das Primat in der Rechtsprechung innehat und umfassendes Männer-und Väterbashing zur Kernphilosophie der Rechtsprecherinnen gehört und karriereförderlich ist bedarf es zuvörderst keiner Schaffung einer Familien-Fachgerichtsbarkeit mit eigenem Instanzenweg und eines Bundesfamiliengerichts.
Eine stetig größer werdende Anzahl finanziell gepamperter Juristen und selbsternannter Kinderschützer ist für Kinder und Trennungsfamilien wenig hilfreich. Die bisher von den Gerichten entwickelten Rechtskonstrukte vermitteln ohnehin den Eindruck nur noch dafür da zu sein um Juristen, Soziologen und sonstige Schwätzer zu ernähren.
 
Als mit Ihrer Unterstützung ausgegrenzter Vater eines emotional missbrauchten Kindes erlaube ich mir in meinem offenen Brief folgende vier Anmerkungen zu machen, auf Missstände zu verweisen und Ihnen für die weitere Tätigkeit als Empfehlung zu unterbreiten, um ggflls. (zumindest bzgl. der regionalen Ausbreitung der Missstände) in Ihrem beruflichen Verantwortungsbereich eigenständig entgegenzuwirken und der Produktion von Vaterlosigkeit Einhalt zu gebieten.

Sie, werte Frau Richterin Hennemann,
Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner und all die anderen Mitwirkenden ihrer Berufszunft sind allgemein ge-und ausgebildete Juristinnen - ich bin seit 43 Jahren Vater.

Zu den Missständen in Ihrem beruflichen Wirkungskreis gehört

1. die reflexartige Beiordnung eines Rechtsanwaltes für die Mutter unter Gewährung von Prozesskostenhilfe, die unsoziale Produktion immenser Gerichtskosten und stete Kostenfestsetzungen zu Lasten des antragstellenden Vaters, als Druckmittel um ihn von der Wahrnahme grundgesetzlich geschützer Rechte abzubringen.

In meinem konkreten Fall erscheint es für die Konfliktlösung als wenig hilfreich einer mittelalten, indigenen, berufstätigen Mutter, die als Beamtin des Landes Berlin tagtäglich mit der Durch-und Umsetzung von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften befasst ist, in derart einfachen Verfahren wie der Regelung des Umgang einen Anwalt beizuordnen.
Die Annahme, die Mutter würde erkenntnismässig außer Stande sein den juristisch schlichten Sachverhalt intellektuell zu erfassen und zu begreifen, erscheint mir einer realistischen Grundlage zu entbehren.

2. Die Bestellung von Beiständen für das Kind, auch/stets unter Ignorierung von konkreten Vorschlägen Verfahrensbeteiligter, durch die verfahrensführende Richterin ist rechtlich möglich aber zweifelhaft. Welcher Erwachsener würde sich von einem Gericht den von ihm zu beauftragenden Rechtsanwalt vorschreiben lassen?
Die stete Bestellung von bei Gericht ob ihrer mütterzentrierten Philosophie wohlgelittener Psychologinnen, Pädagoginnen, u. ä. Professioneller, die berufsmäßig durch diese Tätigkeit ihren Lebensunterhalt finanzieren, ist insofern ein deutlicher Hinweis auf die Einstellung der Richterinnen und die bestehenden gegenseitigen Abhängigkeiten.

In meinem konkreten Fall beging die bestellte Beiständin bewusst Verrat am Kind, u.a. weil sie nachweisbar in der Zeitspanne zwischen der Bestellung zur Beiständin und der Abgabe einer Stellungnahme für das Gericht keinen Kontakt mit meiner Tochter aufnahm. Die ausbleibende Reaktion der zuständigen Richterin auf das Fehlverhalten sehe ich als Würdigung des inhaltlich gewünschten Vortrages "ihrer" (nicht des Kindes) Beistandschaft an.
Das von der Richterin, der Beiständin, dem Jugendamtmitarbeiter und der Mutter im Gerichtssaal zudem organisierte Aufeinanderhetzen von Vater und Kind, im nachfolgenden Beschluss der Familienrichterin als Konfrontationsgespräch bezeichnet, ist für mich eine organisierte bewusste emotionale und psychische Schädigung meiner Tochter.

3.Die Bestellung von dubiosen Gutachtern, die monatelang kostenintensiv Papier beschreiben und sinnhaftes Tun vorgaukeln, ist bei Familienrichterinnen beliebt um Tätigkeit vorzutäuschen, eigenes Nichtwissen zu kaschieren und Verantwortung abzuschieben, weil während der Dauer der Papierbeschreibung zumeist keine Vater-Kind-Kontakte erfolgen und sich die Richterin anderen Dingen (z.B. dem Studium ihres Besoldungsnachweises(?)) widmen kann.

In meinem konkreten Fall ist die mehrfache Bestellung von Gutachtern und das Stellen weiterer und unterschiedlicher "Beweisfragen" der Richterinnen an die Sachverständigen zudem problematisch, weil eine Juristin letztlich keine Obergutachterin ist und nicht hinreichend qualifiziert ist um befinden zu können, selbst wenn sie mehrere hundert Seiten Papier lesen sollte, welches Gutachten denn nun das Richtige wäre. Denn, wenn die Richterin über Kenntnisse verfügt hätte wäre die Gutachtenbeauftragung ohnehin nicht erforderlich gewesen.

Und so verzichtete die Familienrichterin auf ihre letzte Beweisfrage und deren Beantwortung durch den Sachverständigen, nicht jedoch ohne mir vorher noch die entsprechenden Kosten aufzuerlegen. Für den Erlass eines Kontaktverbotes reichte es ohnehin (und vermutlich sogar wenn überhaupt kein Sachverständigenpapier angefordert worden wäre.)

4. Die Anhörung von Kindern ist unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich vorgeschrieben.
Nicht vorgeschrieben ist die Art und Weise ihrer Durchführung und Dokumentation. So kommt es u.a. dazu, das Familienrichterinnen selbstherrlich den Intentionen des Gesetzgebers zuwider handeln und Kindesanhörungen zur Schädigung von Kindern und der Honorierung des ausgrenzenden Elternteils instrumentalisieren.

In meinem konkreten Fall erfolgte die letzte, offensichtlich suggestive, Kindesanhörung beim Kammergericht, wie allgemein üblich im Geheimen und, unter fehlender bzw. stümperhafter Protokollierung. Meine Tochter wurde vom Opfer zum Täter  des eigenen Missbrauchs gemacht, indem sie aufoktruierten Text folgsam und ohne Hinterfragen durch die Anhörende rezitierte.
Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum Anhörungen von Kindern, Begutachtungen durch sogenannte Sachverstände und Kontakte von Verfahrensbeiständen mit der kindlichen Mandantschaft nicht umfassend durch die Nutzung moderner Audio-und Bildaufnahmetechniken im Sinne von Transparenz dokumentiert werden.
Unter dem Schutzmantel der Nichtöffentlichkeit wurden und werden im Familienrecht große Sauereien begangen und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die zwanziger Jahre im Familienrecht für Kinder und ihre redlichen Väter goldene werden.
 
 
Ihr letztes Vater-Tochter-Umgangsverbot ergänzten Sie, sehr geehrte Richterinnen Frau Dr. Wahsner und Frau Hennemann explizit mit einem Briefschreibverbot, machten aus einem Umgangsausschluss ein Totalverbot, totaler als für Insassen von Haftanstalten.
Mit Ihrer Arbeitsweise, die Elemente von Arroganz, Überheblichkeit und Häme nicht leugnen kann, konterkarierten Sie meinen ursprünglichen Antrag. 
Bereits in den Verfahren zuvor haben Sie sich nicht erkennbar mit der väterlichen Argumentation befasst. Ich glaube, es wäre nicht einmal aufgefallen wenn ich im Gerichtssaal in suaheli vorgetragen hätte. Die Wirkung wäre gleich. Vielleicht sollten auch Juristen einmal nachsitzen und väterliche Argumentation wenigstens zur Kenntnis nehmen bevor ein weiteres Mal mit Argumentationslücken oder gänzlich ohne Grundlagen Papier beschrieben wird.

Mit dem pönalisierten Briefschreibverbot missachten Sie, werte Familienrichterinnen, nicht nur höchstrichterliche Rechtsprechung sondern schaden vorsätzlich meiner Tochter, weil Sie sich als professionelle Fachkräfte des Familienrechts "... nicht mehr darauf berufen (können), dass sie mit einem Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung!"
Die in der NZZ veröffentlichte Studie von Prof. Dr. med. Ursula Gresser ist Ihnen geläufig. (Prinz A, Gresser U (2015)NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995)

Ihre richterliche Arbeit und Beschlussfassungsleistungen, die in meinem Fall maßgeblich zur Entfremdung meiner Tochter und meiner Auslöschung aus ihrem Leben führte, meiner Tochter und mir Schmerz und Leid zufügte und auch nach Ablauf Ihrer brutalen Intervention im September weiter wirkt, ist indes nicht nur als grund-und menschenrechtswidrige Amtspflichtverletzung anzusehen und als im Sinne einer Konfliktlösung nutzlos zu beurteilen.
Sie kann jedoch jederzeit als schlechtes Beispiel familienrechtlichen Wirkens in der Ära der deutschen Sorgerechtapartheid angesehen werden.

Um nach 15 Jahren der Diskriminierung und Stigmatisierung, der Verunglimpfung, Kriminalisierung und des andauernden Bashings als Vater das Zepter des Handelns wieder aufzunehmen habe ich die Entscheidung getroffen meine, mit gerichtlicher Förderung hartnäckig destruktiv erzogene Tochter aus der Erbfolge auszuschließen.
Für den Nachweis des schweren Vergehens gegen den Vater als Erblasser wird auf die familiengerichtlichen Verfahren und die hier von Richterinnen dokumentierten und als glaubwürdig und zu beachtenden Äußerungen von Lisa verwiesen.  Die Richterinnen sind von mir als Zeuginnen benannt.
 
Ich bin nicht der Einzige dem in Paragrafenkunde Ausgebildete ihre fatalen Werke zukommen lassen.
Um meinen hier aufgezeigten Fall eine leichtere Zuordnung durch die juristischen Fachkräfte zu ermöglichen teile ich hier noch das letzte Geschäftszeichen zum Beschluss des 13.Zivilsenats des Kammergerichts vom 26.April 2018 durch die Richterin am Kammergericht Hennemann als Einzelrichterin mit: 13 UF 167/17 (133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg).
 
PS: Mit Ihrem Einverständnis, werte Richterinnen, bin ich bereit eine Stellungnahme von Ihnen zum offenen Brief auf meiner Website Sorgerechtapartheid.de zu veröffentlichen.
 
Mit der Ihnen gebührenden Achtung
 
Gert Bollmann
 

Meine Weihnachtsbotschaft 

 

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"Weihnachtsbotschaft von Bolle"  

Frohe Weihnachten ohne erzwungene Vaterlosigkeit