Appell zur Änderung des gemeinsamen Sorgerechts


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flaggen00269                                                                    

                                                Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

 

wer in der heutigen Zeit noch immer nicht bereit ist, wahrnehmbare gesellschaftliche Veränderungen zu berücksichtigen, indem er die Gesetzeslage entsprechend anpaßt, der gehört nicht zu den fortschrittlichen Nationen, die andere in Bezug auf Menschenrechte ermahnen dürfen.

 

Und wer vorgibt, das Sorgerecht zum Wohle der betroffenen Kinder neu regeln zu wollen, der muss die Eltern als gleichwertig anerkennen, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder nicht.

 

Gleichwertige Elternschaft steht aber in Widerspruch zu einseitiger Sorgerechtsverteilung, übrigens auch in Widerspruch zu einseitiger Unterhaltspflicht.


Nach unserer Auffassung ist es Unrecht und nicht sinnvoll, den einen Elternteil, der sein Kind sowieso schon nicht so oft sehen darf und ggf auch noch darum streiten und kämpfen muss, zu Barunterhalt zu verurteilen, während der andere Elternteil das Zusammenleben mit dem gemeinsamen Kind genießen darf.

Gesetze, die solche Quellen elterlicher Streitigkeiten nicht abzustellen in der Lage sind, können auf Dauer keinen Bestand haben.

 

Der von der BReg vorgelegte Gesetzentwurf regelt das gemeinsame Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern nach der sogen. Antragslösung mit fristgebundener Widerspruchsmöglichkeit:


Danach muss ein Elternteil relevante, mithin entscheidungserhebliche Gründe gegen ein gemeinsames Sorgerecht vortragen, um die ansonsten unterstellte kindeswohlkonforme gemeinsame Ausübung des Sorgerechts gerichtlich überprüfen zu lassen.

In der Entwurfsformulierung scheint sich zu bestätigen, dass letztlich mütterliches Wohlwollen der ausschlaggebende Punkt dafür ist, ob ein nicht verheirateter Vater am Sorgerecht seines Kindes beteiligt wird oder nicht.

Denn alleinsorgeberechtigte Mütter verhindern ja bislang das gemSR, indem sie einfach nicht zustimmen und Familiengerichte nehmen den sich dann zwangsweise anschließenden Streit als Grund für die Erkenntnis, dass unter zerstrittenen Eltern eine gemeinsame Ausübung der elterlichen Sorge nicht dem Kindeswohl entsprechen könne.

 

Darüber hinaus zeigt die Erfahrung, dass Väter innerhalb der streitigen Auseinandersetzung um Sorgerecht und Umgang oftmals mit unwahren Gewaltvorwürfen belastet werden, die schnell zu Entscheidungen nach dem GewaltSchutzGesetz führen, im Weiteren langwierige und kostenintensive Gerichtsverfahren, in denen Sachverständigengutachten zu zusätzlichen Zeitverzögerungen führen, nach sich ziehen.

 

Am Ende der familiengerichtlichen Verfahren stellt das Gericht fest:

"Die Mutter hat nun dieses Beschwerdeverfahren zwar 'gewonnen', gleichwohl steht der Vater, gegen den greifbares und durchschlagendes Fehlverhalten nicht ersichtlich ist, nicht vor dem endgültigen Aus.Zur 'Beruhigung' des Vaters und als letztmaligen Appell des Senats an die Mutter mögen die nachfolgenden Hinweise dienen:Nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, der einfachgesetzlichen Ausgestaltung im BGB und nach der Europäischen Menschenrechtskonvention steht beiden Elternteilen der uneingeschränkte Zugang zu ihren Kindern zu. .... "

 

Derartige "Kapitulationsbeschlüsse" (hier aus 6 WF 168/00, OLG Ffm v. 26.10.2000) sind keineswegs selten.

 

Sie zeigen aber mit großer Deutlichkeit, dass elterliche Streitereien zum Nachteil des Kindeswohls geradezu provoziert werden, solange nicht die Einsicht für ein automatisches gemeinsames Sorgerecht von Geburt an besteht.
Nur mittels einer solchen Regelung, lassen sich die fast immer von sachfremden Motiven geleiteten Exzesse der Kindesmütter verhindern und beide Elternteile für die Kinder erhalten.

 

Im Übrigen regeln die §§ 1628, 1666, 1671 BGB die elterlichen Streitigkeiten hinsichtlich ihrer -bestehenden- Sorgeberechtigung in ausreichendem Maße.

 

In Vertretung aller betroffener Väter bitten wir Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, eindringlich, den durch Ihre Regierung vorgelegten Entwurf abzuändern und die nicht verheirateten Väter den verheirateten Vätern gleichzustellen und ihnen das gemeinsame Sorgerecht automatisch von Geburt ihrer Kinder an zuzuweisen.

 

Vielen herzlichen Dank dafür im Namen aller Kinder! 

Gerald Emmermann

Väterwiderstand.de

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - wackelpudding

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    Kindeswohl ist in der BRD eine Monstranz, hinter der Kinder auf das geschlechterpolitische Schlachtfeld getrieben werden - in den neuen Bundesländern könnten 2 von 3 Neugeborenen Opfer werden, wenn es nicht vernünftige Mütter gäbe, denen Kindeswohl vor Selbstsucht ginge. Schade, dass die Vernunft von Politikern an die Vernunft verantungsbewußter Mütter nicht annähernd heran reicht...

  • Gast - Gordon Vett

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    So langsam wird es mal Zeit das die Bundesregierung unehelichen Familienfrieden fördert und nicht durch unsägliche Machtverhältnisse zu Gunsten der Mütter Streit verursacht.
    Väter verlieren auch weiterhin wenn Mütter sich weigern zur gem. Sorge oder gar die Kommunikation verweigern. Gemeinsame Sorge wird weiterhin abgelehnt wenn es dem Kindeswohl abträglich ist. Dies ist alleine bei einem Gang zum Familiengericht schon gegeben. Somit muss ein Vater der die banalsten Info´s über sein Kind haben möchte immer befürchten das ihm Informationen verweigert werden da er nicht erziehungsberechtigt ist. Wer einen Elternteil per Gesetz zum Elternteil 2. Klasse macht sollte sich nicht wundern wenn diese sich aus Frust und Selbstschutz wegen dem ständigen Schmerz und der Willkür die sie ausgestzt sind zurückziehen.
    Also Widerspruchslösung statt Antragslösung bei gem. Sorge.

    In Hamburg kostet übrigens schon ein Zimmer im Studentenwohnheim 360 Euro. Genau soviel wird einem Vater in der Berechnung des Selbstbehaltes für Wohnraum warm zugestanden. Wie soll sowas funktionieren wenn man auch noch ein Kinderzimmer benötigt? Hat das was mit Kindeswohl zu tun?

    Gleichberechtigung hat erst eine Chance wenn antiquierte Rollenbilder nicht mehr von der Gesetzgebung und von Jugendämtern gefördert werden.

    MfG
    Gordon Vett
    Ich kämpfe um gem. Sorge und Wechselmodell

  • Gast - Steffen Müller

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    Deutschland ist familienrechtlich ein Entwicklungsland. Manche würden sagen, eine Bananenrepublik. Habe das erst kürzlich am eigenen Leib erfahren. Grundsätzlich muss gelten: Gleiches Recht für alle!

  • Gast - H2000

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    Familienstreitigkeiten werden erst beim Familiengericht auf die Spitze getrieben. Als Vater hat man keine Chance seine Kinder jemals wiederzusehen, wenn die Kindesmutter das nicht will.

    So läuft mein Umgangsrechtsverfahren nun schon 26 Monate, ohne das man ein Einlenken des Richters, des Jugendamtes oder der Verfahrensbeiständin erkennen könnte.
    Alle Professoren spielen sich als allwissende Ärzte auf; man will psychische und physische Mängel erkannt haben, die es nie gab!
    Wiederholte Atteste eines Dr. Med. werden von einfachen Sozialpädagogen ad absurdum geführt. Richter in Deutschland sind gegenüber dem Jugendamt lediglich Steigbügelhalter, ein Widerspruch eines unabhängigen Richters eine Illusion !
    Gute Nacht Deutschland!

  • Gast - Nappo

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    Dass es in diesem Land schon lange nicht mehr um "höhere Ziele" (so auch also um das Kindeswohl) geht, sondern nur, den Laden dergestalt am Laufen zu lassen, dass die Bürger (mehrheitlich in diesem Falle "Väter") als Zahlesel fungieren sollen, steht außer Frage.
    Der Grund : Wir sind eine Alimentierungsgesellschaft geworden. Alimentiert werden Beamte, Politiker, ein Moloch unsinnigster Berufsbilder, und eben auch sich kriminell verhaltende Mütter.
    All diese Leute bedienen sich gleichzeitig eines hervorragenden Rufs und Image, dergestalt, dass propagiert wird, wie Ach so schwer doch die Bewältigung des Alltags für solche hilfsbedürftige Menschen sich gestaltet.
    Also muß die andere Hälfte der produktiv Tätigen sehen, wie sie, als die tatsächlich Leistung erbringenden und volkswirtschaftlich Nützlichen, diesen Laden finanziert, damit Er nicht auseinanderbricht. Wie soll es also funktionieren, wenn nun Hunderttausende an Vätern (ja vielleicht sogar eine 7-stellige Zahl) einfordert, was ihnen zusteht, zum Wohle der Kinder und der schützenswerten Familien (wenn auch in Trennung), wenn dadurch ein Heer an Sponsoren sich in großen Teilen nicht mehr an der Finanzierung von kindesentziehenden und kindeswohlgefährdenden Müttern beteiligt. So sollen die Väter vor Gericht notfalls genötigt werden, endlich die Klappe zu halten und zu zahlen, während es die nette Begleiterscheinung mit sich bringt, dass ein 12-Stunden Tag nicht mehr die Möglichkeit beherbergt, sich zusätzlich informieren zu können, geschweige denn, sich um Trennungskinder als die Eigenen, zu kümmern.

    Die Aufteilung unserer Gesellschaft funktioniert eben nicht nach der Charta der europäischen Union, in der die Geschlechter (Männer wie Frauen) gleichberechtigt zu behandeln sind, sondern nach dem Motto : Mamma darf machen was sie will, weil sie ist ja die Mamma und Papa geht arbeiten. Selbstverständlich ist es nicht politisch korrekt, dies zu proklamieren, also vollzieht man es im stillen Kämmerlein in Form von "nicht öffentlichen Sitzungen". Interessant ist, wie wenig nach außen dringt, so dass sogar Buchagenten kein Interesse haben, Bücher, die sich mit einem solchen Thema beschäftigen, den Verlagen an zu bieten, weil sich scheinbar keine Käuferschicht findet oder aber auch, wie eine Agentur mir schrieb :
    "Ein Buchthema muß uns faszinieren." Es fasziniert scheinbar in der BRD GmbH niemanden, was tatsächlich mit unseren Kindern und Familien geschieht.

  • Gast - H2000

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    Um nochmals die Aussage zu unterstreichen, die Nappo hier vorgebracht hat, möchte ich durch einen Vermerk einer Richterin in meinem Unterhaltsverfahren deutlich machen, wie die Richterin(!) in ihrem Urteil tatsächlich über die Einkünfte der noch Ehefrau spekuliert:
    Zitat: „Aus der Anlage B17 ergeben sich Zinseinkünfte von 33,50€, der Betrag von 3399,86€ ist wohl das Guthaben an sich. Aus der Anlage K10 ergeben sich keine nachvollziehbaren Zinseinkünfte.

    Dieses Urteil anzufechten, hat mich einige Jahre bei der Polizei, der Staatsanwaltschaft und letztlich vor dem Strafgericht gekostet. Den vollendeten mehrfachen(!) Prozessbetrug meiner noch immer getrennt lebenden Ehefrau wurde im Oktober durch ein ordentliches Strafgericht erkannt und geahndet.
    Das System ist durch und durch mit Richtern besetzt, die sogar vor Mutmaßungen in ihren Urteilen nicht zurückschrecken. Es hätte ja auch die Möglichkeit gegeben, die Einkommensverhältnisse zu prüfen. Dies tat die Richterin zugunsten eines unrechtmäßigen Urteils jedoch nicht. Warum?

    Man wundert sich, wie das in Deutschland passieren kann? Sind die Richter hier nicht mehr an Recht interessiert?

    Auch beim OLG erlebte ich in der Unterhaltssache nichts anderes, das OLG befleissigte sich alle Einkünfte, die in dem Einkommensteuerbescheid vermerkt waren, um ca. 10 - 30% zu kürzen.

    Damit die noch Ehefrau wenigstens noch 133€ monatlichen Unterhalt bekommen konnte.

    Ein Rechtsanwalt qualifizierte, das Urteil so, Zitat: "Man kann von einem konstruierten Unterhalt sprechen ..."

    Nach dem OLG kommt bekanntlich gleich Gott, eine Beschwerde ist nicht mehr möglich!

    Ich erlebe nun schon im vierten Jahr, das alles, was ich vor Gericht vorbringe, reduziert abgeändert, nicht geglaubt oder einfach weggelassen wird, damit die Richter am Ende doch noch einen irgendwie gearteten Unterhalt für die Kindesmutter aussprechen können.

    Es soll hier niemand glauben, es gäbe beim Familiengericht Gerechtigkeit!

  • Gast - Familie Huber

    Melden

    Liebe Mitstreiter,
    bitte um Mitzeichnung unserer Petition

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)
 

Auch das muss mal geschrieben werden:    

                                                      
Dank !


Dank an meinem Schutzengel und dem Paradoxon, dass eine berufsmäßige Entsorgerin von Vätern meiner Tochter den zweiten Elternteil mittelbar

erhalten hat.
 
Auf meinen Schultern lastet eine große Schuld.

Ich weiß nicht, ob meine Tochter Pferde mag.

Doch wenn dem so wäre könnte sie sich kein Pony kaufen.

Daran bin ich schuld.

Ich lebe noch und das heißt: keine Halbwaisenrente und keinen Ponyhof.

(Unausgesprochen heißt das: "Mama, solange Papa untot ist und nervt, mache ich ihn schlecht. Das freut dich, weil wir nur sein Geld brauchen und

für mich die Familienversicherung bei seiner Krankenkasse. Stimmt doch, oder?!")

 
Im Fall meiner nichtehelichen Tochter Lisa H.ist das Ponyhof-Verhinderungs-Schmankerl besonders bizarr, weil berufsmäßig mit der Vaterentsorgung

Befasste mich dem Kind erhielten.


Nie hätte ich gedacht einer Richterin am Kammergericht und ihren Mitarbeitern vom Einlassdienst für ihre Hilfe und Unterstützung dankbar zu sein.

Aber es ist so.
 
Danke!
 
Danke nicht für den Beschluss der meine Entsorgung festschreiben wird, sondern für das schnelle Handeln nach dem Termin beim Kammergericht als

mich ein Hinterwandinfarkt außer Gefecht setzte.


Ich wandte mich an die Richterin Heike Hennemann, die die erbetene Hilfe schnell organisierte.


Knapp eine Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch im DRK-Klinikum Westend.

Ein erfahrener Operateur, viel Glück und alles ging gut aus.


Ich konnte die ITS bereits wieder verlassen und schaue nun aus einem Stationszimmer in der 6.Etage über die graue Skyline Berlins und suche

meinen Schutzengel.
 
Mein Dank gilt der Feuerwehr, den Maltesern, den medizinischen Profis, aber auch den Helfern der Justiz beim Kammergericht, die mir hilfreich zur Seite

standen und (nebenbei) meiner nichtehelichen Tochter Lisa den Vater, also mich, erhalten haben.

Der üblichen Familienrechtsphilosophie und -praxis dürfte "det nich so janz" entsprechen.


Danke für Nix was die Beihilfe zur Entfremdung, Traumatisierung und Indoktrinierung des Kindes betrifft.


Danke für Nix was die Entsorgung, Stigmatisierung, Kriminalisierung und Jagd auf den väterlichen Elternteils betrifft.


Danke für den Rest bewahrter Menschlichkeit und nicht geschlechtsabhängiger Hilfsbereitschaft (und sei es auch nur für die Absicherung von

Zahlungsverpflichtungen...)
 
Schön, dass das schizophrene Familienbild der Grünen das Kammergericht noch nicht in Gänze erobert hat.


"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie!


Genau das, Mutter und Kinder!


 Das ist Familie!"


Gefunden bei Danisch



 
Auch das muss mal gesagt werden...


Liken und Disliken ist für YouTuber das was für Theaterschauspieler Buhrufe und Applaus sind.
Die Kommunikation in sozialen Netzwerken auf der Basis der Isolation vorm Bildschirm kann, trotz zunehmender Zensur, zur Sucht, zur Sucht nach immer mehr "Freunden" und Bestätigungslikes werden.

Auch kleine Graswurzelaktivisten schielen auf den Traffic ihrer Websiten.
Ich nehme mich da nicht aus.
Die Gefahr einer Like-Sucht besteht indes nicht, weil meine Homepage Sorgerechtapartheid.de keine leichte, boulevardmässig aufbereitete Kost bietet.
Ihr Kernthema ist spröde und findet kaum den Weg in den Mainstream.
Von Zugriffzahlen echter Blogger, wie z.B. Arne Hoffmann oder Hadmut Danisch, ist SRA so meilenweit entfernt wie die Spruchpraxis im Familienrecht von der rechtstaatlichen Umsetzung der Artikel 1, 3 und 6 Grundgesetz, um nur drei grundlegende zu nennen.
Die Freude über stetig anwachsende Zugriffszahlen (vor allem aber über die länger werdende Verweildauer auf meiner Hompage, die mir immerhin ein Lesen und Befassen der user mit der Thematik der Apartheid im deutschen Familienrecht suggeriert) ist (suchtfrei) vorhanden und motiviert.
 
Ab und an wird das Kontaktformular bzw. die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genutzt, rufen Betroffene an oder kommen zum Erfahrungsaustausch bei mir vorbei.
Feedbacks jeder Art sind willkommen.
 
Seit einiger Zeit bin ich Mitglied in einer kleinen WhatsApp-Gruppe, die sich als vom Familienrecht Betroffene sporadisch austauscht.
Von den mehr als sechzig Geschlechtern sind zwei in ihr vertreten.
Der Initiator hat die Gruppe bereits wieder verlassen, doch ihr Lebenslicht flackert ab und an noch auf.
So zuletzt bei der Vorstellung meines Textes zur Frage der Kapitulation oder Mittäterschaft von Familiengerichten.
 
Ohne die Persönlichkeitsrechte eines Gruppenmitgliedes zu verletzen hier ein Auszug aus dem Chat:
 
Der Text ist einfach nur krank!
 
 ?Geht es genauer?
 
Nee, ich habe bereits nach der Hälfte aufgehört zu lesen...
 
Was ist das für ein hilfreiches Feedback, frage ich mich, wenn das Niveau im weiteren Verlauf des Threads sogar das Kommentierungsniveau von web.de unterschreitet. Wer ein Fußballspiel nach der ersten Halbzeit verlässt kann das Endergebnis durch Kartenlegen erahnen aber nicht wissen.
Natürlich hat jeder/jede das Recht auf eine Meinung. Erst recht wenn er/sie glaubt die Diagnoseschlüssel nach ICD-10 zu kennen.
Bei mir waren das bislang nur Jugendamtler, Beistände, Richter und Gutachter die sich erdreisteten sich zu meiner Erkrankung, der Erkrankung des Vaterseins, "sachkundig" einzulassen.
 
 
Wer soll den Text lesen?
Er ist krank und von Hass durchtränkt.
Vielleicht ist auch das der Grund, dieser unsägliche Hass zwischen den Geschlechtern,
die die Kinder einen Elternteil verlieren lassen. Aber egal,
ihr wollt es so und kapiert auch nicht,
dass diese Art und Weise blinden Aktivismusses rein gar nichts bringt...
Aber ich bin es leid, mir den Finger krumm zu schreiben.
Als Frau, alleinerziehende Mutter und ebenfalls entsorgte Mutter kann ich nur für mich sprechen und Dir/Euch kund tun,
dass das Wahrheitsbild in dem Text mehr als schief hängt.
...
 
Mit Bevorzugung eines bestimmten Geschlechts bzw. Logik hat das Familiengericht zumindest nix zu tun.
Darum ist der Text schlichtwegs nicht nur unlesbar, sondern auch falsch. Polemik hin oder her.
 
So weit, so wenig gut.
Nur, mit der Sachebene wird das wohl nix mehr.
Hätte die Whatsapperin doch nicht nur den halben Text gelesen, und sodann lieber darauf verzichtet, die Empfehlung zu geben einer narzisstisch gestörten Mutter einen Kuchen zu backen, weil das Wunder bewirken kann.
Doch Spaß beiseite.
Meinen Vorschlag, die Auffassung vom "kranken Text" auf meiner Homepage darzustellen und  durch Argumentation zu vertreten, wurde von ihr  abgelehnt. Das mache keinen Sinn, die Zeit fehle, "Bin gerade mit meiner eigenen Lösung zudem beschäftigt" und befasse mich aktuell "eher wissenschaftlich mit dem Thema pathogene Kindererziehung und Kindern als Symtomträgern jahrelanger Sorgerechts-und ähnlicher schädlicher Streitigkeiten".
 
Schade, dass das Contra-Feedback nicht bzw. (nur) mit soziologischem Ich-Geschwätz begründet wurde.
 
Meine "Sucht" nach Feedbacks, die nicht nur Axiome verkünden, ist ungebrochen...