Stellungnahme des Väterwiderstand zur online-Kampagne des dt. Juristinnenbund (djb)


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Gott erhalte, Gott beschütze uns den Traum vom Kindeswohl ...!Ibykus Kopf

Der Glaube daran, von deutschen Familiengerichten würde hinsichtlich des zwischen Vater und Kind zu regelnden Umgangs und im Hinblick auf ein gemeinsames Sorgerecht auf das Kindeswohl abgestellt, ist realitätsfremd und blauäugig. Es werden stattdessen Mütterinteressen bedient.

 

Andererseits macht sich verdächtig, wer als Vater die Interessen seines Kindes wahr nimmt.

Wo Mütter die Väter der gemeinsamen Kinder zu entsorgen beabsichtigen, ist Streit unvermeidbar und vorprogrammiert. Diese Mütter boykottieren und sabotieren den Kontakt ihrer Kinder zu deren Vätern wo immer es ihnen möglich gemacht wird. Zwangsgelder oder Ordnungsgelder, die gelegentlich solchen Mütter auferlegt werden, haben -wenn überhaupt- nur temporäre Wirkung. Dummheit, Einfalt, Frechheit und Skrupellosigkeit gewinnen schnell wieder die Oberhand. Schließlich geht es um Charakter und um Verantwortung, mithin um Eigenschaften, die solchen Kreidekreismüttern fremd sind.

 

Entscheidungen der deutschen Familiengerichtsbarkeit sind nicht selten von sachfremden Gründen getragene Unterstützungsmaßnahmen für derartige Mütter. Sie haben auf das mütterliche Unrechtsverhalten eine Wirkung wie Öl, dass ins Feuer gegossen wird. Auf diese Weise wird in Kauf genommen, dass Kindern notfalls Arme und Beine ausgerissen werden um sie ihren Vätern zu entziehen. Mit Unterstützung deutscher Jugendämter, denen vom Petitionsausschuss des europäischen Parlamentes brutale Vorgehensmethoden vorgeworfen werden, gelingt es, die damit einhergehenden Kindeswohlverletzungen als rechtskonform und für die Kinder förderlich zu deklarieren.

 

Väterwiderstand.de fordert, dass dieser unverantwortliche und geradezu kriminelle, oftmals von profitorientierten Motiven geleitete Kindeswohlfrevel als Tatbestand unter Strafe gestellt wird.

 

Die online Kampagne des deutschen Juristinnenbund ist nach allem nur ein -hoffentlich untauglicher- Versuch ewig Gestriger, um entgegen den Empfehlungen der Kinderrechtekommission des deutschen Familiengerichtstages und des Deutschen Anwaltvereins Stimmung für feministische Alleinbesitzansprüche auf die gemeinsamen Kinder zu machen und unhaltbares und menschenrechtsverletzendes (Un)Recht zu stabilisieren und zu etablieren.

 

Wegen Mütter, die dem gemeinsamen Sorgerecht zustimmen oder dem Antrag des Vaters nicht widersprechen, musste man den § 1626a BGB nicht kassieren! Dagegen bestand und besteht dringender Regelungsbedarf für Fälle, in denen Mütter von vornherein und rücksichtslos unbeachtet des Wohls der gemeinsamen Kinder Väter auszugrenzen beabsichtigen. Die von derartiger Skrupellosigkeit betroffenen Väter werden weiterhin keine Chance haben, sich gegen das willkürliche NEIN der Mütter ihrer Kinder gerichtlich ein gemeinsames Sorgerecht zu erstreiten. Denn die für diese Mütter so erfolgreichen alten Verhaltensmuster werden sich durch den vorgelegten Entwurf der Bundesregierung nicht ändern: Der von ihnenn provozierte Streit um Umgang und Sorgerecht wird einer gemeinsamen Ausübung des Sorgerechts im Wege stehen. Was den Familiengerichten und -senaten bislang als Begründung für die Zurückweisung des väterlichen Antrags auf Übertragung des gemeinsamen Sorgerechts nicht zu dumm war, werden diese auch künftig als bewährtes Mittel gegen den um seine Rechte streitenden Vater anwenden:

 

Der Streit um das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der Mutter wird ihnen zum Verhängnis!

 

Begrüßens- und unterstützenswert dagegen ist die Bundesratsinitiative des Landes Sachsen, dass mit Blick auf das Kindeswohl ein automatisches gemeinsames Sorgerecht von Geburt des Kindes diskutiert.

 

Das Team des
Väterwiderstand.de

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  • Gast - H2000

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    Es ist ein Skandal, welcher hier wieder einmal einseitig nur vom weiblichen Geschlecht vom Zaun gebrochen wird. Natürlich auf Kosten der männlichen Gesellschaft, die nur noch dazu da ist, ihre eigenen Kinder monetär unterstützen zu dürfen, ohne jedoch ein wirkliches Recht zu besitzen, ihre eigenen Kinder sehen zu können. <br />- Geschweige denn das Sorgerecht ausüben zu können. – <br />Was bei den Familiengerichten nicht einmal bei verheirateten Ehepaaren gelingt, wird durch die gleichen Mechanismen, die den männlichen Teil überwiegend den Kindeskontakt raubt und dazu zwingt auf Jahrzehnte die eigenen Kinder und den getrennt lebenden Ehepartner zu alimentieren, auch bei unverheirateten Paaren nicht gelingen.<br />Man stelle sich vor, dass meine eigene Scheidung, welche ich im September 2009 mit dem Beginn des Trennungsjahres vollzog, dazu führte, dass ich seit 33 Monaten meine eigenen Kinder nicht wieder gesehen noch gesprochen habe. Auch ein Briefkontakt zwischen den Kindern und dem Vater wurde durch die Kindesmutter aufs schärfste boykottiert.<br />Trotzdem helfen Jugendamt und Helferindustrie samt Familiengerichten sehr gerne bei dem Unterfangen, den Vater auszugrenzen und abzuschneiden um keinen Kindeskontakt mehr zuzulassen. In der ersten Zeit heißt diese Methode, die Kinder müssten zur Ruhe kommen.<br />Es gibt keine brutaleren Methoden mehr, die Kinder und Angehörigen zu schädigen. Diese menschenrechtsverletzenden Maßnahmen werden allesamt zu Unrecht mit dem gefährdeten Kindeswohl begründet. <br />Dazu genügt es, den Ehepartner vor dem Familiengericht anzuschwärzen. In meinem Fall wurde vor Gericht von der Kindesmutter behauptet, ich wäre Krank. Dies nahm das Jugendamt und die Verfahrenspflegerin zum Anlass, hier eine Krankheit zu unterstellen, welcher ohne Begutachtung keinerlei Kindeskontakt mehr zulässt. Die Vorlage mehrerer Atteste meines Hausarztes wurde vom Jugendamt, der Verfahrenspflegerin und letztlich von dem Familiengericht einfach nun schon 32 Monate ignoriert indem das Gericht darauf bestanden hat, das Beweisthema der Verfahrenspflegerin, welche behauptet ich sei Krank, mittels hinzuzuziehendem Gutachter abklären zu lassen. <br />Hier wurde bewusst von einer Sozialpädagogin, welche keine ärztliche Ausbildung besitzt eine profunde Diagnose abgeben zu können, die Familienbeziehungen mit lapidaren Äußerungen zerstört! <br /><br />Familiengerichte glauben, sie müssten der Kindesmutter immer Recht geben und den Vater aus der Familie ausgrenzen. Dazu bedienen sie sich der Helferindustrie, welche immer mehr Hilfeleistung, die der ausgegrenzte Vater auch bezahlen muss, gerichtlich durchzusetzen. Neben dem Jugendamt gibt es da den Verfahrensbeistand, den Umgangspfleger und natürlich den Gutachter, welche alle nur der Kindesmutter nach dem Munde sprechen.<br />Familienrichter und Richterinnen sind lediglich darauf aus, den männlichen Familienangehörigen abzuschneiden und ihn bis auf seinen Selbstbehalt finanziell zu ruinieren. Die von den genannten Professionen genannte Kindeswohlprüfung ist dabei eine Farce, die dazu führt, das Kindeswohl dazu zu missbrauchen, den Vater vorsätzlich von seinen Kindern zu entfremden. <br />Warum das noch immer in Deutschland Alltag ist, versteht kein Mensch mehr. Kindesmütter können sich anscheinend alles erlauben, alle machen mit, den Vater letztlich zu ruinieren.<br /><br />All dies ist dem Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb), Vereinigung der Juristinnen, Volkswirtinnen und Betriebswirtinnen bekannt. <br />Sie wollen in Zukunft nicht auf die Möglichkeiten der Väterausgrenzung verzichten. Zudem ist es sehr einfach für die weibliche Gesellschaft durch die Familiengerichte Unterhaltstitel, das Jugendamt stellt diese Titel vorzugsweise mit einer Laufzeit von 30 Jahren (!) den nichtsahnenden Vätern aus, auf Jahrzehnte die Väter als Zahlesel zu missbrauchen und deren Lebensperspektive dadurch nachhaltig zu zerstören. <br />Warum können diese Damen nicht Fair mit ihren Partnern und den Kindern umgehen und selbst die Hälfte an Kindesunterhalt aufbringen? Warum möchten sie das alleinige Sorgerecht für sich beanspruchen? <br />Die Begründung für dieses Verhalten ist darin zu sehen, dass sie dadurch den Kindesunterhalt und ihren ehelichen Unterhalt erhalten und damit auf Kosten der männlichen Gesellschaft für sich alleine verbrauchen können.<br />Es sieht schon fast so aus, das diese Damen viel lieber auf dem Rücken der männlichen Gesellschaft ausgehalten werden will, ja sie behaupten vor Gericht sogar schamlos, dass sie vor allem zugunsten der eigenen Familie auf eine berufliche Karriere verzichtet haben und deshalb den Anspruch auf einen exorbitanten Ausgleich, den Trennungsunterhalt und nachehelichen Unterhalt erhalten zu können.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash



(Collage erstellt mit Material von https://pixabay.com/de )

 
Pflichtteilentzug - die erzwungene Blutgrätsche
 
Nach wahren Erlebnissen

Ein Rant mit (m)einer finalen Lösung
 
 
Die bundesdeutsche Stigmatisierung und Diffamierung von Vätern, ob demagogisch als positive Diskriminierung oder als heroischer Kampf gegen das Patriarchat bezeichnet, ist vielfältig.

Als verlängerter Arm der Regierung geht die Justiz mit ihren Handlangern, getreu dem Motto "Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden", härter, brutaler und zugleich rechtbrechender gegen redliche, indigene Väter vor als gegen Straf-und Gewalttäterinnen.

Im sämtliche Rechtsgebiete umfassenden Justizsumpf funktioniert ein ausgeprägter, andienender Corpsgeist, geprägt von Arroganz, Erkenntnisresistenz und faktischer Dummheit, Prinzipien-und Rückratlosigkeit, dessen Auswüchse in der rechtsfreien Sondergerichtsbarkeit des Familienrecht ungebremst kulminieren und - nicht nur von mir - als rektale Fortbewegungsart dieser Berufszunft erlebt wird.

So sind Familiengerichtsverfahren nichts anderes als die Umsetzung der Politik der Familienzerstörung mit formal juristischen Mitteln und insofern Beihilfe und Fortsetzung des Kindesmissbrauch.

Mit Urteilen, die sie Beschlüsse nennen und nicht unterschreiben, gedruckt auf billigem, leicht entzündbarem Papier, hofieren sie narzisstische Kreidekreismütter und applanieren für Väter und deren Kinder den Pfad in die Unterwelt.

Frauen in schwarzen Roben
die judizieren und in familiäre Verhältnisse intervenieren ohne Konflikte beenden zu wollen.

Trigger von Elternkonflikten sind Familienrichterinnen nicht.

Doch sie leben von ihnen.

Im vom Streit partizipierenden Ensemble einer riesigen, kostenintensiven Helferindustrie, die vorgibt das Wohl von Kindern zu sichern, beanspruchen sie eine von Wissen nicht getrübte  Deutungshoheit.

Als abhängig Beschäftigte setzen Familienrichterinnen die staatlichen Vorgaben der Familienzerstörung getreu um, hetzen mit wohlfeilen Worten die Geschlechter aufeinander und dehnen selbst ursprünglich einfache Konflikte betreffs der Regelung der Beziehungspflege und der gemeinsamen elterlichen Obsorge kostenintensiv aus.

In  Work-Life-Balance-Arbeitsparadiesen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht erweisen sich die quotierten Paragrafendeuterinnen der Esoterik täglich neu als juristisch unterdurchschnittlich aber mainstreamkonform, gaukeln mit rabulistischen Gedöns den Anschein sinnhaften Tuns vor.

Der nicht wertschöpfende Job der Familienrichterin ist ein einfacher der eines überschaubaren Weltbildes, eines biegsamen Gewissens und moralischer Insuffizienz bedarf.
Es wird die Fähigkeit zur Nutzung von Textbausteinen und etwas Kenntnis der juristischen Phraseologie und Idiomatik vorausgesetzt sowie das Aushalten des Spagats zwischen der liebevollen Obsorge gegenüber dem eigenen Nachwuchs und der geforderten Brutalität gegenüber fremden Menschenkindern.

Im Job sakrosankt, das gesamte staatliche System hinter sich wissend, ohne Angst Verantwortung übernehmen zu müssen und den Weg in den Höllenschlund selbst zu gehen, sind die Ergebnisse der gerichtlichen Aufführungen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts vorherbestimmt, unfair, männerdiskriminierend, Kinderinteressen missachtend und frei von jedweder Bindung an Recht, Gesetz oder gar Moral.

Nirgends geht es derart komödiantisch und tragisch zugleich zu, weil die besseren Lügnerinnen obsiegen.

In meinem Fall, einem ursächlich einfach zu bescheidenen  Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meinem Kebskegel*Lisa, war selbst die nicht begründete Ablehnung und das karge, abstruse Gestammel der Kindbesitzerin ihrem steten Obsiegen in sämtlichen Instanzen nicht hinderlich, weil geldgierige Sykophanten,   anwaltliche Mietmäuler die erfolgreich als brandstiftende Lügenmäuler  agieren, ihren juristischen Kollegen in Richtertracht willig beim Entsorgen des Vaters zuarbeiteten.

Sachkunde versus Hetze.

Sobald professionelle Kinderschützer von Selbstwirksamkeit schwadronieren und Kindern formal das Recht gewähren  zwischen den Elternteilen zu wählen (sofern die "Entscheidung" die ideologisch gewünschte ist);
sobald in den Schriftsätzen der Kinderfeunde das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" auftaucht, egal ob in Form allseits bekannter Textbausteine, in Plagiaten aus anderen Urteilen oder in Eigenformulierungen, zeigt sich für den renitenten, weil auf Gesetzlichkeit pochenden Vater, wes Geistes Kinder sich im Familienrecht und in seinem konkreten "Einzel"fall das Sagen anmaßen.

Mit der Trennung des Kindes von einem Elternteil, zumeist dem Vater, durch die beliebige Aneinanderreihung und zeitliche Verlängerung von Beziehungs-und Kontaktverboten, heuchlerisch auch als Umgangsausschlüsse bezeichnet, ist das Füllhorn familienrichterlichen Könnens und Wollen bereits geleert.

Umgangsausschlüsse sind bei den einfach gestrickten Rechtsprecherinnen die beliebtesten, einfachsten und oftmals einzig bekannten Interventionsmittel um einen Elternkonflikt zu lösen. Es sind besonders kurzsichtige Handlungsentscheidungen  um deren Folgen sie sich in keiner Weise kümmern müssen, weil die Sicherung des Kindeswohls dummfrech behauptet werden kann, die Seele der vorsätzlich getrennterziehenden Kindbesitzerin gepampert wird und weil die unter der Bürde der Vielzahl an ungelösten Fällen leidende verfahrensführende Richterin eine/die Akte schließen kann - zumindest wenn der Vater bei der kafkaesken Justizposse mitspielt, der gerichtlichen Räson folgt, den Maulkorb aufsetzt und schweigt.

So enden durch Gericht herbeigeführte Konflikt"lösungen" regelmäßig in der Katastrophe, weil das  Gros der urteilenden Richterinnen parteiisch mütterzentrierte, ideologische  Intentionstäterinnen sind, die man eigentlich wegschließen oder auf den steinigen Pfad in die Unterwelt jagen müsste.

Mit Blick auf die Ergebnisse ihres frevelhaften, auf die Zerschlagung familiärer Beziehungen ausgerichteten Wirkens sind eigentlich die Paragraphenjongleurinnen dazu verdammt die Unterwelt, als dauerhaftes Domizil für Anbläserinnen (fluff girls) von Streitkulturen, zu bevölkern.

Wer wenn nicht professionelle Familienrichterinnen sollten diese Erkenntnis verinnerlichen ?!

Oder sind sie vorsätzlich handelnde Gewalttäterinnen wenn sie die Herstellung von Friedhofsruhe als Primat ansehen?

Eltern-Kind-Entfremdung - Parental Alienation Syndrome, kurz kid – eke – pas genannt  - hat wahrlich mit Kinderinteressen nichts gemein.

Mütterzentriertes Paktieren als Beihilfe zur Entfremdung, der schlimmsten Form psychischen Kindesmissbrauchs, finanziert nicht nur eine wachsende, parasitäre Helferindustrie sondern führt auch zur Dauermasturbation des kranken Egos der Kindbesitzerin und dem Erreichen des Points of no Return um kindeswohl- und familienförderliche Lösungen zu erzielen.

Im Bund mit narzisstischen Kreidekreismüttern und Liliths dämonischen Geschlechtsgenossinnen als mithelfende Dritte bilden ideologisch gestählte, bigotte Richterinnen das apokalyptische Dreigestirn des deutschen Familienrechts, die bigotte Phalanx aus Ritter, Tod und Teufel der Neuzeit.

In den anderthalb Jahrzehnten meiner gerichtlichen Odyssee auf der Suche nach einem Weg meiner Tochter und mir die liebevolle Beziehung zu erhalten und unser beider Interessen, familiäre Zuneigung und schützenswerte Bindung zu erhalten, während meines Versuchs das Glück des Kindes und seine Entwicklung durch die Beziehung zu beiden Elternteilen, unbeschwert und froh, zu sichern (siehe Historie: hier, hier, hier, und hier ) erwies sich der Weg von den (Sondergerichts-) Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten, über das Kammergericht und Landgericht bis hin zum Bundesverfassungsgericht als vorsätzlich angelegter Irrweg eines Irrgartenlabyrinths. 
 
Es gelang mir nicht an verfahrensführende Richter oder Richterinnen zu gelangen für die die Auslöschung des Vaters aus dem Leben eines Kindes nicht kindeswohlförderlich wäre.

Stets störte ich, der Vater.

Das kindliche Trauma des Vaterverlustes tangierte die Zunft der Rechtsausleger nicht.
Ihre Vorstellungen vom ( rechtlich unbestimmten) Kindeswohlbegriff bestanden einzig in der Verbindung zu den väterlichen Finanzen.

Hüpfte ich, schnell als Querulant erkannter Vater, nicht wie vorgeschrieben wuchs die Abhängigkeit des Kindeswohls von meinen Finanzen und ich lernte Pfändungsbeschlüsse, Kontosperrungen und Gerichtsvollzieher kennen.
Es war oftmals sehr erstaunlich, was eine einfache verbeamtete Amtsrichterin für Ehrgeiz entwickeln konnte um ein eigentlich mit geringen Gerichtskosten bedachtes Familiengerichtsverfahren in den vierstelligen Kostenbereich zu pushen - selbstredend zu Lasten des Vaters.

Die Regelungen des  § 81 Abs.1 Satz 2  FamFG erscheinen den Aktricen der Rechtskunde offenbar als rechtliches No-Go, standen vermutlich, wie so viel anderes, nie auf dem Qualifizierungsplan der Paragrafenreiterinnen.
So wanderte Vaters Geld in die Taschen von Mutters Mietmäuler, in die großen Geldbörsen der Beiständinnen, in die riesigen Geldsafes der Gutachter, in den Schlund der Kosteneinziehungsstelle der Justiz und, und, und...

„Wenn’s denn der Wahrheitsfindung dient.“ bemerkte einst Fritz Teufel.

"War´s denn dem Kindeswohl dienlich ?" frage ich, nach dem ich um mehrere 10 Tausend Euronen ausgeplündert wurde und nach 15 Jahren immer noch mehrere Tausend Euro in der Kreide bei der Justizkasse stehe und ich mich bereits um das Absitzen der Strafe beworben habe.

Geld weg, Vater im Knast.

Alles zum Wohl des Kindes?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Kinder?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Teenager?

Wovor schützt eine deutsche Familienrichterin Kinder ?

Vor der Tagesschau und heute?

Vor den Gefahren des Straßenverkehrs?

Vor Alkohol und anderen Drogen?

Vor der allgemeinen Straßenkriminalität, vor Sektengurus oder der falschen Weltanschauung?

Können Familienrichterinnen Schulkinder, die sich als hüpfende Klimaretter freitags der ohnehin schon dürftigen Bildung entziehen müssen, beschützen vor der grassierenden allgemeinen Verblödung und Verdummung?

Nein!

All das vermögen die staatlich besoldeten Kinderfreundinnen nicht.

Einzig vor dem Vater, vor seiner Körperlichkeit, seiner Stimme, seiner Meinung und sogar vor von ihm beschriebenen Papier, zumindest das vermeinen die Paragrafenaktricen zu dürfen und zu können, bewahren sie mütterliches Eigentum. Die Frucht des mütterlichen Leibes wird in den häuslichen Gewahrsam ihrer alleinigen Eigentümerin übergeben.

Die richterliche Gaucklertruppe täuscht Rechtstaatlichkeit vor und gewährt nach Gutsherrenart in ihren Gerichtssälen Kindern das Reiten auf der Schimäre einer (Aus-)Wahlmöglichkeit zwischen Vater und Mutter.

Pfui Deibel, da bleibt nur auszuspucken!

Meine (vor mir) rechtskräftig beschützte Tochter vollendet demnächst ihr 17.Lebensjahr.

Das Übersenden von Glückwünschen ist mit Strafe bedroht und so de facto ausgeschlossen.

Zuletzt, rechtzeitig vor Lisas 16.Geburtstag, schickte ich eine Glückwunschkarte auf die postalische Reise um meiner Tochter mein fortwährendes väterliches Interesse an ihrem Leben zu bekunden.

Aufgrund des gerichtlich verhängten Kontaktverbotes, das zeitlich längst mögliche und total totalitärste, weil es explizit das Verbot von Briefsendungen enthielt, war diese Äußerung erschwert.
Wer möchte schon für das Versenden einer Karte, die Kammer-und Amtsrichterinnen bereits vorab spekulativ als dem Kindeswohl abträglich betrachten, eine Ordnungsstrafe von 25000 Euro oder ersatzweise eine sechsmonatige Monate Haftstrafe riskieren?
So war denn der Postweg, den die Karte nehmen musste ein langer, ein umständlicher und einer bei dem der Start zugleich zum Endziel wurde.
Er verlief von der Straße 45 in Berlin Karow zum Kammergericht in der Elßholzstraße, zur Abteilung für Familiensachen des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg und zurück in meinen Hausbriefkasten.

Den Weg zur Jubilarin fand sie nicht, obwohl der Inhalt nicht das kleinste Zipfelchen von  Hate Speech oder irgend etwas das als Kindeswohlgefährdung von den weisen Kindesschutzprofiteuren hätte erkannt werden können enthielt.

Die für den "Schutz" meiner Tochter und den Erlass des Umgangsausschlusses verantwortlichen Kammer- bzw. Amtsrichterinnen Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner sahen sich nicht in der Lage oder waren nicht willens einen auch nur einfachen Beitrag zum Wohlbefinden meiner Tochter zu leisten, indem sie die (bereits ausreichend frankierten) Glückwünsche des Vater und mein Interesse an das minderjährige Kind weiterleiteten.

Menschenrechtsverletzungen erfolgen nie anonym.
Stets werden sie von konkreten, lebenden Menschen begannen.
Darum sind die Namen der Täterinnen, auch wenn diese beliebig auswechselbar erscheinen, deutlich genannt.

Ob die verfahrensführenden Richterinnen jemals von Amts wegen eine Überprüfung ihrer gerichtlichen Intervention auf Verhältnismäßigkeit, Ergebnis oder gar Erfolg angestrengt haben entzieht sich meiner Kenntnis.

Es bleibt für mich erstaunlich, das mein "Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meiner Tochter Lisa in Form von Briefkontakten" in einen derart abartigen, mehrjährigen und totalen Umgangsausschluss mündeten.
Offensichtlich bestand bei den Verantwortlichen, die den Zeitgeist reiten und Vater Bashing betreiben, nicht einmal die Bereitschaft den Antrag des Vaters zu lesen bzw. sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen....

Es ist wie es ist!
 
Bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres meiner Tochter verbietet mir ein Gerichtsbeschluss jegliche Beziehungspflege, jeglichen Kontakt mit meinem Kind, gilt ein "kindeswohldienliches" Maulkorburteil.

Als Vater wurde ich aus Lisas Leben vollständig ausgelöscht.
Zumindest dürfte ich als Monstersinnbild noch einen Zweck erfüllen.

Die familiären Beziehungen beschränken sich auf die monatliche Kontaktaufnahme mit dem Konto der Kindbesitzerin.

Meine Tochter will mit mir nichts zu tun haben.
Gründe für die Ablehnung vermag sie keine anzuführen.

Sie glaubt mich hassen zu müssen und wünscht mir den Tod.

Ich störe.

Es ist wie es ist.

Ob meine Generation die Ratifizierung des Siebenten Zusatzprotokolls zur EMRK , die Umsetzung der Resolution 279 des Europarates oder gar die Einhaltung und Umsetzung von Menschenrechten in der teutonischen Familienrechtspraxis erlebt vermag ich nicht zu sagen.

Was ich sagen kann ist, dass Entfremderinnen, ob nun narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter oder "unabhängige" Familienrichterinnen mitsamt ihrem Helfergesindel, Gewalttäterinnen sind.

Meine Tochter und ich müssen mit dem Ergebnis des frevelhaften Handeln leben.

Ich weiß, das das heuchlerische Getue, die brutale Gewalt und die umfassende Willkür meiner Tochter geschadet hat und sie und folgende Generationen unter dieser Last leiden müssen.

Ich habe länger gekämpft als die Soldaten in beiden Weltkriegen.

Die mir und meiner Tochter zugefügten Wunden heilen, wenn überhaupt, schwerer als die in Bombennächten dem altehrunwürdigen Gerichtsgebäude in der Berliner Elßholzstraße zugefügten.

Den gegenwärtig das Reichstagsgebäude nutzenden Politikdarstellerinnen und ihren weißen Rittern, den führenden politisch-ideologischen Köpfen im deutschen Bundestag, gelingt es (als erste Regierungsspezies weltweit) die Luft zu besteuern und den Kälbern die sie wählten als Klimarettung zu verkaufen. 
Eine moderne und menschliche Familienpolitik Praxis werden zu lassen schaffen sie indes nicht.
Das ist nicht gewollt  - bringt kein Geld. Es fehlt die Lobby.

Irgendwann in den Jahren der außer-und der familiengerichtlichen Auseinandersetzungen endete  der dem Kind zugemutete Loyalitätskonflikt.
Es gab auf und ergab sich den Einflüsterungen und Forderungen des Wohnelternteils in dessen Gewahrsam es festsaß und konstant manipuliert wurde.
Die jahrelange Agonie der Loyalität endete.
Lisa sagte fortan auf, was von ihr erwartet wurde und lebte damit "gut".

Das geschickt aufgezwungene indoktrinierte Nudging führte letztlich dazu, das meine Tochter glaubt, was sie sagt und wolle wäre der eigene Wille.

Das was einst (wahr) war wurde ausgelöst oder derart gespeichert, das es in der Erinnerung dem tatsächlichen Geschehen nicht mehr entspricht.

(Der Wert der wenigen Fotos und Videos, die die einstige liebevolle Vater-Kind-Beziehung belegen, steigt schneller als jeder Börsenkurs.)

Der endgültige siegreiche Durchbruch der falschen Kinderfreunde in die Psyche des Kindes, die Vollendung des Kindesmissbrauchs, erfolgte schleichend und zeigte sich im perversen Umwenden meiner Tochter vom missbrauchten, instrumentalisierten Opfer zum Täter der eigenen Schändung, Malträtierung.

Das destruktive Handeln und die bewussten Unterlassungen meiner Tochter brachten fortan ihre grobe Missachtung des Eltern-Kind-Verhältnisses deutlich zum Ausdruck.
Sie entwickelte sich zur Gewalttäterin.
Ein irreversibler Prozeß?!
Ein Pyrrhussieg zu Lasten von Kind und Vater!

In meinem Leben hat nun die Phase des aktiven Wartens , ein in diesem Zusammenhang wohl von Franzjörg Krieg geprägter Begriff, Einzug gehalten.
 
Mir wurde, allem beschönigenden juristischen Geplapper zuwider, eine emotionale

Blutgrätsche zwischen Zorn und Liebe,

zwischen gerechtem Zorn auf kriminelle Alienatorinnen und die naturgegebene väterliche Liebe zum entfremdeten Kind, 
 
aufgezwungen.
 
Warum?
Warum wohl?!

Im teutonischen Biotop in dem mit Gesetzen und ideologischen Deutungen, mit Diskriminierung und Gewalt, ein prostitutionsähnlicher Möglichkeitsraum geschaffen ist in dem Kindesmissbrauch hoffähig, renditemächtig und politisch als Mittel der Familienzerstörung gewollt ist, geht das.
Ist das schlicht möglich.
Wenn mit Gesetzen ein Möglichkeitsraum eröffnet wird, der es erlaubt, Mitbürger ohne eigene Kosten und mit einem vermeintlich positiven Nutzen für sich selbst, sei es in Form von moralischer Selbstgefälligkeit, sei es in Form einer Andienung an das herrschende Regime, sei es in Form der Erwartung positiver Auszahlung aufgrund der Andienung, andere zu denunzieren, die eigene Boshaftigkeit oder Unterwürfigkeit auszuleben, dann wird dieser Möglichkeitsraum auch genutzt.

Das funktionierte bei der Ideologie von der Rasse, vom Klassenkampf und heutigentags der von den Geschlechtern.

Wenn Gott eine vorsätzlich getrennterziehende Mutter wäre stünde Satan statt als teuflischer Kompagnon mit Klumpfuß als treuherzig seine Dienste anbietender Milchbubi, weißer Ritter, lila Pudel oder schelmischer Frauenversteher bereit und würde doch gegen die dumme Dreistigkeit von Liliths kinderfressenden Dämonen, Kindeswohlschwätzperten, Genderista-Aktivistinen und anderen unnützen feministischen Geistern teuflisch abstinken und bei Gott(in) abblitzen.

An Steuergelder kommt Luzifer nicht.

Der monotheistische Satan hat schlicht das falsche Geschlecht und ist Teil des Patriarchats.

Zu Anbeginn des 21.Jahrhunderts bleibt uns alten, weißen, autochthonen, heterosexuellen, männlichen Geschlechtszugehörigen nur die Hoffnung, das das Harmagedon diesmal keine zwölf, vierzig oder 1000 Jahre bedarf und das nachfolgenden Generationen nicht derartig schmerzhafte Blutgrätschen auferlegt werden.

Doch bevor aus dem Leben ihrer Kinder ausgelöschte Väter sich auf das Altenteil und die verbliebene Hoffnung, die so wenig begründet ist wie Gerichtsbeschlüsse die Vater und Kind trennen, zurückziehen, gilt es einen Tipp, den Ratschlag zur enttabuisierten, finalen Entscheidung zu prüfen und in Erwägung zu ziehen.

Vorab:

Ich habe es getan und ich habe den finalen Entschluss geschafft.

Zumindest auf emotionaler Ebene.
 
Um es ("leicht" abgewandelt) mit den Worten aus dem Loblied der Bundesverdienstkreuzträgerin und "Steuerverkürzerin" Alice Schwarzer auf Lorena Bobbitt  zu sagen:

" Ich habe es getan.
Jetzt könnte es jeder tun.
Der Damm ist gebrochen...
 
Endlich!"

Ich habe das letzte Tabu gebrochen, die finale Entscheidung getroffen und meine Tochter Lisa enterbt.

Trotz alledem!

Als redlicher Vater enterbe ich meine entfremdete Tochter Lisa.

Das ist leicht.

Nur ein Satz im Testament.
Keine Begründung. Wie bei familiengerichtlichen Entscheidungen.
 
Wenn es erforderlich ist muss es getan werden!

Das Erbrecht ist so wenig humanitär wie das Familienrecht und seine Auslegung richtet sich häufig gegen den eigentlichen Willen des Erblassers, je männlicher desto mehr.
Und, weil diese Benachteiligungen gegeben, negative Folgen voraussehbar sind, gilt es, auch noch nach der verlorenen Schlacht zu handeln.

"Die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können" schreckte Marcel Reich-Ranicki am Tod.

Hätte der Mann, der sich selbst nicht als Literaturpapst sah, noch das Zeitungssterben, verursacht durch das beständige Bestreben einer verwesenden Journaille den Qualitätstitel Lügenpresse gerecht zu werden, miterlebt, sein Schrecken wäre womöglich ein anderes, jedoch kein besseres, gewesen.

So ist das Ersetzen der seriösen Berichterstattung durch Haltungsjournalismus, durch Bevormundung und Beschimpfung der Leserschaft   wohl eine besonders gern zu beobachtende Form der Agonie und des Niedergangs einer Branche die ihre Leser für dumm hält und ihnen die Einheitsmeinung vorgibt.

"Die Gewissheit des würdelosen Umgangs mit dem väterlichen Leichnam" schreckt mich und erfordert Maßnahmen zum Schutz meiner (Kern-)Familie vor Üblem.
 
(Ich verweise auf die offenbarte Differenz zwischen Wort und Tat "meiner" langjährig verfahrensführenden Familienrichterin am Amtsgericht Tempelberg) 

Es galt Vorsorge zu treffen für die Zeit in der ich der Mutter meines Kindes und ihren Entfremdungshelferinnen nicht mehr unmittelbar begegnen kann, weil ich lobpreisend harfezupfend und durstig neben dem Engel Aloisius  auf einer Wolke sitzend, den Zeitplan der himmlischen Hausordnung folgend frohlocke und ab und an ein Hosianna "Luja, Luja, Halleluja" in die Weiten des Himmels schicke, während die hintertriebenen, artifiziellen Kinderfreunde im Höllenschlund ihre Missbrauchsfrüchte genießen dürfen.

Der Schutz meiner Familie vor auch künftig nicht ausschließbarer grober Missachtung familiärer Verhältnisse durch meine nichteheliche Tochter Lisa erfordert nicht nur die "einfache" Enterbung sondern die Umsetzung des Willens zum Pflichtteilentzug.

Das Durchzusetzen ist bereits schwieriger, erfordert oftmals notarielle Hilfe.

Der Erfolg oder Misserfolg berührt mich als Harfezupfer nicht (mehr).

Meine (Kern-)Familie um so mehr.

Deshalb habe ich, mit Verweis auf die familiengerichtlichen Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der gemeinsamen elterlichen Obsorge, testamentarische Vorsorge getroffen um dem Kind, seiner Mutter und der Justiz, allesamt  Gewalttäter gegen den Vater, den Zugriff auf familiäres Eigentum (zumindest) zu erschweren.

Ein kleines Schmankerl bleibt die Tatsache, das für den Einzelfallnachweis der Verfehlungen gegen mich, für die grobe Missachtung des Vater-Kind-Verhältnisses eben die Richterinnen und Beiständinen als Zeugen benannt werden, die den destruktiven Willen meiner Tochter Lisa als eigenen und beachtlichen und umzusetzenden beschreiben und u.a. als Vermerk zur Anhörung gerichtsfest machten.
 
 

"Dank" an die mehr als vierzig in der Nichtregelung des Umgangs zwischen mir und meiner Tochter involvierten Richter.

"Dank" an die Fachkräfte der Rabulistik Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner.
 
 
 
Gert Bollmann
 
PS: Mit der Hoffnung die Deutsche Rentenversicherung noch lange als Zahlpartner zu haben lebt das klitzekleine, schrumpfende Recht auf Verzeihen...
     



Steter Tropfen

oder

Wer nicht hüpft, der erhält Kontaktverbot zum Kind





(Bild erstellt unter Nutzung von Pixabay)

Zeitlos zutreffend:

"In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.“ (Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger. Karlsruhe. In einem Beitrag in der ‚Deutschen Richterzeitung‘, 9/1982, S. 325)
 
Wie der Spiegel zum  Ei,

wie #meToo zur Falschbeschuldigung,

wie das dritte Geschlecht zur Ehe für alles,

wie Lügen und Rechtsbruch zur Familiengerichtsbarkeit,

gehört zur Legende vom deutschen Rechtsstaat die stete Mär von der Unabhängigkeit und der hohen moralischen Integrität des in der Justiz agierenden sakrosankten Personals.

Jüngst stellte der EuGH fest, dass deutsche Staatsanwälte nicht unabhängig genug sind um wirksam einen Europäischen Haftbefehl (EuHB) auszustellen.

Aus eigener leidvoller Erfahrung wage ich diese Erkenntnis weder als neu noch als unerwartet zu bezeichnen.

Nicht wenigen schneidigen (und dummen?) Kavalleristen der Justiz, und so manch verbal kraftmeiernden, "autarken" Richter half, sobald der Corpsgeist über Ländergrenzen hinweg versagte, quasi in letzter
 
Instanz, das Berufen auf  Weisungsgebundenheit und die Behauptung des "bloßen" Ausführens von Befehlen, den Juristenhals aus der Hanfschlinge zu ziehen.

Mit den innerhalb der ordentlichen Gerichtsbarkeit durch Gesetz errichteten (Sonder-)Familiengerichten mit besonderer Zuständigkeit wurde offensichtlich ein begehrtes Sammelbecken nicht nur für
 
quotiertes und wenig geeignetes Personal sondern auch für die am meisten ideologisch Gefälligen und Angepassten und deren  unbeschwertes Leben im Arkadien der Paragrafenjonglerie, Haarspalterei und
 
Wortverdreherei geschaffen.

"Die sind am meisten verkommen.
 
Du kannst vor dem Familiengericht lügen, dass die Balken sich biegen.
 
Es interessiert den Richter nicht.» äußerte treffend Norbert Blüm.

Die Justiz, nicht nur ihre Familiengerichte entwickelten sich zum Arbeitsparadies für Frauen.

Ein Arkadien für Kinder und ihre Eltern schaffen sie nicht.
 
Die Suche nach der Wahrheit wurde aufgegeben.
 
In den Gerichtssälen der über Familien Richtenden führen Egomaninnen wilde Veitstänze auf während juristisch Gebildete jegliche Fairness ins Abseits stellen und (bei-)helfend beim Kindesmissbrauch
 
mitwirken.
 
In den Muchbuden der Justiz wird gedealt zu Lasten von Kindern und ihren Vätern.
 
Das finanzielle Ausplündern der Eltern, zumeist der Väter, wird als kindeswohldienlich betrachtet.
 
Männer zahlen für kurze Väterpeepshows die sie Kindern, oftmals unter Bewachung von Kinderschutzkommissarinnen, darbringen dürfen.
 
Und, wer nicht hüpft wie Mütter und ihre Geschlechtsgenossinnen vorgeben wird aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht.

Die gendergerechte, feministische Glückseligkeit breitet sich hinter den Richtertischen bei den Robenträgerinnen und ihren erwählten, willfährigen Helferinnen aus, so dass der status quo in Deutschland
 lautet:
Richterinnenwohl versus Kindeswohl.
 
Sakrosankt, teilzeitbeschäftigt, für die Aufgabe der Lösung familiärer Konflikte zumeist nicht bzw. gering qualifiziert, dafür jedoch mit elitärem Anspruch, mütterideologisch gestählt, ist es ein unbeschwert
 
Leichtes sich über Recht und Moral hinwegzusetzen und im Arbeitsparadies für Frauen das Berufsleben umfassend, nicht nur finanziell, gepampert zu genießen.

Der würdevolle Umgang mit Vätern steht in den Trutzburgen des Familien(un-)rechts nicht auf der Agenda.

Das Antasten der Würde des Menschen wird zur Routine.
 
Bei kleinen Menschen bewahren Richterinnen ihre Unschuld indem selbsternannte Kinderschutzrechtevertreter kostenintensiv die Drecksarbeit erledigen dürfen.

Was bedeuten Natur-, Menschen- oder Grundrechte den staatlich quotierten Vertreterinnen der rechtsprechenden Zunft, wenn die zuvörderst und naturgegebenen Kinderrechtevertreter, sprich: die Eltern,
 
aus dem Gesellschaftssystem herausgekegelt werden, um politisch und juristisch angestrebt, von Familie "befreite", leichter (ver-)führbare Untertanen zu produzieren?

Zu den beliebten öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen der ansonsten scheuen rabulistischen Nomenklatura gehört der betörende "Sirenengesang" vom Kindeswohl, des wahrscheinlich zynischsten
 
Lügenwortes, dass sich der Justiz-und Behördenapparat hat einfallen lassen und Nichtjuristen als rundum positiv suggeriert, nicht ohne dessen Deutungshoheit und Letztbegründungsanspruch auf penetrante
 
Art und Weise durch Advokaten in Richterverkleidung nach Gutsherrenmanier zu beanspruchen und gewaltsam durchzusetzen.
 
Derzeit paart der herrschende Mainstream diese Worthülse mit dem Begriff von den Kinderrechten.

Das (vermeintlich qualifizierte) familiengerichtliche Eintreten für das Kindeswohl je nach Wendehalsgusto,  wird mal wieder mit der politischen Kampagne der Forderung nach "Kinderrechten ins
 
Grundgesetz" medial gehypt.

Wer hat schon etwas gegen das Kindeswohl und Kinderrechte einzuwenden?

Getreu dem beliebten und erfolgreichen Kinderspiel Schweine Schwarte "Das Schwein mampft, bis die Schwarte kracht", scheint es zu den erfolgreichen Methoden der psychologischen Kriegsführung zu
 
gehören täglich die gleiche Sau durchs Dorf zu treiben und auf der Schweineschwarte die Forderung "Kinderrechte ins Grundgesetz" zu schmieren, doch "... wehe, wenn dem Schwein die Wampe platzt! "
 
So wird fast unisono gequickt und gegrunzt "...ins Grundgesetz, ins Grundgesetz!".
 
Dabei kommt die gängige und seit Jahrzehnten stereotyp wiederholte Lieblingsforderung  der wild wuchernd wachsenden Phalanx der vom ideologischen Mainstream protegierten Kinderschützer und -
 
liebhaber, Sozialarbeiter, Berater, Kindeswohlfetischisten- und befriediger, selbsternannten Kinderrechtsaktivisten und -winkeladvokaten nach der ausdrücklichen Verankerung von "Kinderrechten im
 
Grundgesetz"  schier gutmenschlich arglos daher und hat doch das Potential die zehnte biblische Plage verbösernd zu plagiieren und das staatliche Werk der Zerstörung der Familie zu vollenden.
 
Die Verteilung der Beute Kind ist bereits heutigentags ein riesiges und einträgliches Geschäft und wird auftragsgemäß von "unabhängigen" Familienrichterinnen und ihren Spießgesellen aus der willfährigen
 
und bigotten Schwätzerzunft der Helferindustrie befeuert und bedient.
 
Allwissende Experten, immerkluge Gutachter, jegliche Deutungshoheit beanspruchende Soziologen, bildungsferne Genderista, Wendehälse jeglicher Couleur und sonstige für wertschöpfende Tätigkeit
 
ungeeignete Mitläufer und Diederich Heßlings, die Masse der freiwillig "gleichgeschalteten" Systemschreiberlinge der Propagandamedien trommeln dauerhaft auf das aus ihrer Sicht unwissend-dumme,
 
untergebene elterliche Fußvolk ein.
 
Mag sein, dass die Aufnahme sogenannter Kinderrechte ins Grundgesetz, besser ihre explizit-gesonderte Herausstellung und Nennung, nur deklaratorischen Charakter besitzt und letztlich zuvörderst
 
dafür da ist, um Juristen und nichtelterliche Kinderschützer einen Heiligenschein zu verpassen, der größer sein wird als der der dem weiblichen Klimamessias Greta auf die Birne gestülpt wurde.
 
All das nur, um eine große, nichtwertschöpfende Bagage fortan noch üppiger von Steuergeldern, zu denen zuvörderst die diskriminierten Männern und entfremdeten Vätern abgepressten gehören, zu
 
ernähren?

Wenn dem so ist, ist erklärlich, warum bislang bereits parasitäre Kindeswohlnutznießer auf eine Grundgesetzänderung so scharf sind.

Noch mehr Rabulistik und noch mehr Kohle!!!
 
Narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter übernehmen die Rolle der nützlichen Idiotinnen.

Kinderfreunde schaffen Fakten, dann segnen Juristen sie ab

Wirklichkeitskonstruktionen, in den Arbeitsparadiesen der Familiengerichtsbarkeit zuhauf unter Ausschluss der Öffentlichkeit produziert, verschwurbelter und sinnfreier als heute bereits gängig, werden
 
sodann von dieser nutznießenden Familienzerstörungsclientel, der modernen, brutal intervenierenden Inquisition,  mit eiskalter monetärer Gier wahrgenommen.

Dieser Eindruck, diese Prognose kommt nicht von ungefähr. 

Überzeugen Sie sich selbst.
 
Geben Sie bei einer x-beliebigen Suchmaschine "Kinderrechte ins Grundgesetz" ein.

Neben wenigen und vereinzelten Gegenstimmen spuckt das Internet, fast schnörkellos aufgelistet, vom Ministerium für alle außer Männer bis zum schmierigsten kleinen Kindeswohlapologeten, das Who's
 
who der Kindeswohlprofiteure aus.

Es bedarf offensichtlich nur noch des gesetzgeberischen Abzock-OK um den zuvörderst, eigentlichen, naturgegebenen und im Regelfall besseren und kompetenteren Kinderrechtevertretern, den Eltern,
 
schlicht Vater und Mutter, weitere Abwehrrechte gegenüber den Moloch Staat zu nehmen.

Wer nicht im Chor der Kinderrechte-ins-Grundgesetz-Trällerer mitsingt und mithüpft kann, trotz staatlich verordneter Sorgerechtapartheid, Männerbashings und Väterdiskriminierung, dennoch der für das
 
Glück und Wohlergehen der Kinder wertvollere, bessere Mensch und Grundrechte-und grundpflichtenträger sein, weil Eltern im Regelfall dem Staat über sind.
 
 
Verschaffen Sie sich einen eigenen Eindruck von deutscher Kinderfeindlichkeit und dem Gewusel "Kinderrechte ins Grundgesetz"
 
und bleiben Sie gespannt, welche Gutmenschengruppe und Lobby, fein sortiert nach zig Geschlechtern, demnächst das Bedürfnis äußert im Grundgesetz explizit mit Rechten (nicht Pflichten) aufgenommen
 
zu werden..
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

(Foto: Pixabay)

Ist das Satire oder kann das weg ?

 

Briefe nicht verbieten!


Wo kommt das Komma hin?


Briefe, nicht verbieten!


Briefe nicht, verbieten!

Wer Briefe verbietet braucht keine verbrennen

Obwohl ich nicht zu den Lemmingen der Friday-for-Future-Aufmärsche gehöre, werde ich blass sobald ich die Frage beantworten soll "Was ist Photosynthese und was ist

Kohlendioxid?".


Wahrscheinlich bin ich dem Schulunterricht fern geblieben und war angeln als das Thema behandelt wurde.

Dennoch habe ich (unfreiwillig) das Klima gerettet.

Nicht weil ich ein guter Mensch bin sondern weil ich es mit familiengerichtlicher Unterstützung kann.

Ich bin ein schlechter Mensch.

Zu den besseren Menschen gehöre ich nicht.

Eine Doktorarbeit besitze ich nicht.

Sogar zum Plagiieren war ich zu faul.

Eine Karriere als Familienminister oder ähnliches blieb mir verschlossen.

Zu den unentschlossenen Wählern gehöre ich nicht.

Ich habe mir das Geschlecht Mann ausgesucht.

Das war vielleicht ein Fehler, weil nun die menschliche Gesellschaft erst mit meiner "Überwindung" errichtet werden kann.

Meine soziale Herkunft Arbeiterklasse ist heutigentags, wo immer mehr Schwätzer und Blubberinnen von der Wertschöpfung Weniger leben, kein großes Hemmnis.

Ich bin Rentner.

Wenn Weiß und Schwarz unbunte Farben sind gehöre ich zu den not colored People.

Als in der Deutschen Demokratischen DDR Geborener bin ich Deutscher mit Migrationshintergrund und schäbigen 100 DM-Begrüßungsgeld.

Der nicht kleinen Gruppe der Heterosexuellen fühle ich mich derart verbunden, das ich keine Probleme bei der Nutzung von Gendertoiletten habe.

Somit wäre in meinem Leben "alles Banane".

Ist es aber nicht (ganz).

Ich bin Mann und Vater und als solcher geht von mir eine Gefahr aus, doppelt und irgendwie toxisch oder so.

Diese Auffassung vertritt nicht nur die Frau mit der ich, ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung, einst in den Bettlaken herumwühlte und deren Dank in der Vermittlung einer

Zwangsvaterschaft bestand.

Diese Meinung vertreten insbesondere ihre Geschlechtsgenossinnen die im allgemeinen Sprachgebrauch als Familienrichterinnen bezeichnet werden, obwohl der Begriff der

Nachrichterin am Kindeswohl für die Mutterkalfaktorinnen oft treffender ist.

So wird das Glück, welches die Mutter mit mir erleben durfte, dem Kebskind verwehrt.

Die Frucht des weiblichen Leibes und die daraus erzielten Einkünfte gehören der Mutter.

So wird mit dem Gefühl des sakrosankten Gutmenschentums meine Tochter Lisa vor mir geschützt.

Für die staatlichen Phalanx der nachwachsenden Generation Schutzbefohlener ist das juristische Vehikel des Umgangsausschlusses das nützliche Interventions-und Folterinstrument

für Vater und Kind, immerhin leben wir in einer Zivilisation und in selbiger ist das Interesse an dem Erhalt der männlichen Leistungs-und Zahlfähigkeit groß.

Das Patriarchat ist Pfui Deiwel,

Familie ist bäh, Regenbogen ist supi - getrennterziehend besser,

Umweltverschmutzung ist Pfui, MINT ist Pfui, Hausarbeit ist Pfui und alte weiße Männer sind Oberpfui - doch ihr Geld ist geil.

Noch geiler ist indes der Begriff vom Kindeswohl. Mit ihm lassen sich männliche Geldbörsen mittels Vaterschaftsanerkennungen und Unterhaltsurkunden mit Pfändungsmöglichkeiten,

durch Kostenfestsetzungsbeschlüsse u. ä. leicht öffnen. So werden Gerichtsvollzieher, Staatsanwälte und Kosteneinzugsstellen der Justiz erstrangig beschäftigt. In "zweiter Instanz"

sind dann Gutachter, Beistände, "mitwirkungsbereite Dritte", Winkeladvokaten jeglicher Couleur, Psychologen, Soziologen und Bestatter an der Reihe im Bemühen betroffene Väter

abzusaugen.

Nie steht das Kind im Mittelpunkt des Aktionismus und der großen Rechtstaatsshow, die einzig ein großer Bluff ist. Stets dreht sich alles um das goldene Kalb , hier: des

abzuzockenden Vaters.

Ist es Penisneid der einen Vater beim Betreten des Familiengerichts entgegenschlägt oder ist das stete Obsiegen von Kreidekreismüttern in den Trutzburgen des Familienunrechts, in

den Hütten der Laberei und Lügen, der archaischen Mutterideologie, in den Festungen durchgeknallter Feministinnen und weltanschaulich total verblödeter Genderista eine

unerwartete Überraschung?

Ich weiß es nicht.

Aber ich werde dort als gefährlich betrachtet und bin ein Täter.

Kriminelle Täter und Täterinnen können ob der Fürsorge und Hingabe einer derart großen Schar von Paragrafendeutern, wie sie mir als Vater entgegengebracht wird, vor Neid

erblassen. Es scheint in Doitschland nichts wichtigeres zu geben.

Gut, dass mutige und kluge Rechtskundige mich vor meinem bösen Ich und meine Tochter vor mir bewahren.

Umfassend und klug.

Umgangsausschluss statt Konfliktlösung.

Das fuzzt, fördert das Mutterwohl und bringt deren "Helferinnen" an den Futtertrog.

Und, dann gibt es noch die Oberklugen und besonders G'scheiten, die die klüger als die Obergerichtsbarkeit sind und meiner Tochter offenbaren was der Unterschied zwischen

Zivilisation und Barbarei ist.

Sie schützen das Kind und lassen es " zur Ruhe kommen" nicht nur durch Friedhofsruhe und die Anordnung von Gewahrsam in mütterlicher Gewalt und Indoktrination sondern

zusätzlich durch das perfide Verbot eines besonderen, eines ideellen Kulturgutes, das des geschriebenen Wortes.

Im Corpsgeist vereint verbieten eine Amtsrichterin und eine Kammerrichterin dem Vater das Schreiben und Versenden von Briefen an seine Tochter.

Strafandrohung bei Zuwiderhandeln: 25000 Euro oder sechs Monate Haft.

Uiiiii! Was für eine Verhältnismäßigkeit?

Was für ein terroristischer Inhalt wird so nicht auf Papier gebracht?!

Wer Briefe verbietet spart deren Verbrennung und rettet das Klima!

Was ist dagegen schon ein Strohhalmverbot?!

Ein Hoch auf die Familienrichterinnen, die das Problem sind, für dessen Lösung sie sich halten.

Da es sich um "meine" fiktiv-brandbeschleunigenden letters of paper handelt bin ich der Klimaretter all over the world oder...

...oder kann der Satirebeitrag weg?

Das fragt sich Bolle

 


 Nicht die Mama

hier anklicken

Nicht EDEKA

(Foto:pixabay)

Spoilerwarnung Himmelfahrt vs. Herrentag vs. Vatertag

Söhne und Töchter, Filii et Filiae, Nachkommen groß und klein, alt und jung!


Lasst Euch nicht von der Werbeindustrie kirre machen.


Der Ehrentag für Eure Väter, der Tag an dem ihr ihnen Danke sagen könnt für ihre Liebe und Zuneigung, Arbeit und Aufopferung, ist nicht der religiöse Feiertag Christi Himmelfahrt.

23.Mai 2019



Vorab allen Vatis, Papas, Daddys zum Internationalen Vatertag im Juni die besten Grüße!

 

Die Creme der deutschen Politikdarstellerinnen und die Zunft sakrosankter Familienrichterinnen haben vieles gemein.

Beide Spezies halten sich für emanzipierte Powerfrauen mit umfassender Klugheit, moralfähig und die Krone menschlicher wie gesellschaftlicher Evolution, nachdem das Männliche, und mit ihm das

Patriarchat, überwunden wurden.

Sie sind (oftmals ohne " richtigen" Bildungsabschluss) nicht wertschöpfend tätig, dennoch besser(all-)wissend, gequotet, Südpol geprägt, gegendert, mit Wendehals ausgestattet, anpassungsfähig und

mainstreamkonform, wenig MINT-affin, plagiatsfähig, Wortjongleure, dauerhaft labernde Blubbertaschen, intrigengestählt, hinterfotzig, ränkesüchtig und werden zugleich vom eigenen und mehr als 60

anderen Geschlechtern geliebt.

Allen ist zudem gemein Töchter leiblicher, rechtlicher, sozialer, entfremdeter, zahlender oder aus ihrem Leben ausgelöschter Väter zu sein.

Ob die Väter auf den von ihnen gezeugten Nachwuchs, auf das Können und die Leistung ihrer Mädels, die häufig als positive Diskriminierung von Männern und Vätern umschrieben wird, stolz sind, ist in der

Regel nicht bekannt.

 

Manchmal kommt es aber vor das eine Tochter den Stolz und die Liebe zu ihrem Vater mit anderen Menschen weltweit teilt.

(siehe hier: - Unvergessen)

 

Sonora Louise Smart Dodd ist, obwohl die deutschsprachige Wikipedia sie nicht zu kennen scheint, nicht nur in Amerika als die Mutter des Vatertages “Mother of Father’s Daybekannt.



"Der gesetzliche Feiertag Christi Himmelfahrt ist nicht würdig "Vatertag" genannt zu werden.

Wenn Väter sich mit der Kirche, trinkenden kinderlosen Männern & Jugendlichen diesen Tag teilen müssen nimmt sie keiner ernst.

Papas stellen die Hälfte aller Eltern, ihnen steht ein würdiger Platz in dieser Gesellschaft zu, an dem ihre Leistungen anerkannt, ihre Bedürfnisse und Wünsche gehört werden.

Deshalb ersetzt in Deutschland seit 2012 der 3. Sonntag im Juni den alten Vatertag, wie in fast allen Ländern dieser Welt."


Christi Himmelfahrt ist ein Glaubensbekenntnis und kein Vatertag.

 

"Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“  meine ich und ziehe (als Atheist und Humanist) eine Jesus von Nazareth zugeschriebene Sentenz im Wortlaut der Lutherbibel (Matthäus

22,21) als Begründung heran.

 

Mag die Christenheit die Himmelfahrt feiern,

 

mögen sich die Genderideologen der Deppenbilder junger und alter, saufender und raufender Krakeeler für ihr Väterbashing bedienen,

 

der echte Vatertag (vielleicht sogar ohne Edeka Produkte durchführbar) ist der 3.Sonntag im Juni,

 

der 16.06.2019,

 

auch weil nicht wenige Politikerinnen und Familienrichterinnen, die emsig an der Zerstörung der Familien anderer üben, redliche, ihre Kinder liebende Väter haben.


Väter, die nicht immer, aber immer öfter Politikerinnen und ihren Richterinnen der familiären Sondergerichtsbarkeit über sind.

 

"Väter sind eine unterschätzte Kraftquelle - gerade für die Töchter."


 

 Wortgewaltig aber leistungsarm 

 Die Geschichte und Gedanken zu einem Bild

 

Arm aber sexy war gestern.
Die Partymacher wechselten, während die Stadt weiter am Tropf des Finanzausgleichs hängt.
Heute punktet Berlin mit drei Erfolgsgeschichten.
Die Stadt besitzt ein funktionierendes Toilettenkonzept, eine umfassende Frauenförderung und eine auf Männer- und Väterbashing spezialisierte feministische Familiengerichtsbarkeit.

Zum Zeitpunkt der obigen Aufnahme blieben mir noch 80 Minuten um meine Tochter zur Mutter nach Schmargendorf zurückzubringen.

20 Kilometer durch den Großstadtverkehr.
Wir waren pünktlich. 

Um 19.00 Uhr konnte im Westens Berlins das obligatorische Abschöpfungsgespräch durch den vorsätzlich getrennterziehenden Elternteil beginnen.


Im Mittelpunkt des tags darauf folgenden schriftlichen Erbrechens des anwaltlichen Mietmauls der Mutter stand die vom Vater erzeugte Gefährdung des Kindeswohls.

Während des Umgangs trug meine Tochter ein Kleid.
Ein Kleid in Rosa.
Das geht ja nun ´mal gar nicht...

… und eine vom Vater gemachte Frisur, die die langen Haare mit einem Band zusammenhält.

Ein Pferdeschwanz. Ist das nicht ein offener Zopf und schon voll Nazi?


So nahm das familiengerichtlich betriebene Spiel ohne Ende mit einer  narzisstischen Mutter, die sich aus egoistischer Stimulanz willig der an ihr profitierenden Helferindustrie als Objekt  andiente, seinen munteren, frevelhaften Fortgang.

 

Trockenes und steinhartes Toilettenpapier erweist sich wertvoller als die nicht vollstreckbare gerichtliche Regelung des Umgangs zwischen Vater und Kind vom Dezember 2004.

Das Hubschrauberbild meiner Tochter im rosa Kleid entstand am 23.Juni 2006.

Sporadisch konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch Vater-Kind-Kontakte verwirklichen, obwohl in diesem Jahr die Summe der gescheiterten (boykottierten) Umgangstermine erstmals die Summe der erfolgreich durchgeführten überschritt.

Simultan erlangte in diesen Monaten die unheilvolle symbiotische Allianz der tyrannischen Gutsfrauenmentalität der Kreidekreismutter mit der gegen Väter gerichteten gerichtlichen Praxis der Apartheid eine neue Dimension. Dezidiert unterliefen fortan die zuständigen Familienrichterinnen das  Beschleunigungsgebot in Kindschaftssachen. Mutter und Helferindustrie verschmolzen zu einer engen, gut vernetzten Phalanx in der sich die einzelnen parasitären "Schlachtrösser der Xanthippen" gegenseitig alimentieren.

Sie brauchen einander.


Nur mit großem Einsatz konnte ich in der Zeit von April 2005 bis zum vorläufigen Ausschluss des väterlichen Umgangsrechts im Dezember 2007 das durch Verfahrensverschleppung de facto wirkende Verbot der Beziehungspflege durchbrechen. (vgl.hier/Historie). 
Ab Mai 2008 (Beschlüsse des Kammergerichts vom 06.Mai 2008 - 18 UF 145/06 - und vom 27.Mai 2008 - 18 UF 76/07-) erlebte ich das was Ausländer in Deutschland als Rechtspraxis in Form von Kettenduldungen kennen.

Im Familienrecht reihen sich oftmals gerichtliche Ausschlüsse wie Perlen einer Kette aneinander - zumindest bis zur Volljährigkeit des Kindes oder zum Ableben des Vaters

 

Einige Tage nachdem ich meine Tochter beim Spiel mit dem Hubschrauber auf der Terrasse meiner Wohnung fotografiert hatte, rannten in ca. 30 Kilometer Entfernung Politikdarsteller mit Grabewerkzeugen durch märkischen Sand und schaufelten wortgewaltig das erste Loch für einen neuen Flughafen. Die steuerzahlenden und sonstigen Bürger der Hauptstadt Berlin sind mit 37 % an den Kosten des Airportbaus beteiligt.

 
Ob der Flugplatz im Oktober des Jahres 2020 eröffnet oder mit einer Mauer umfriedet wird, um zu einer musealen Made-in-Germany-Anlage umgewidmet zu werden, ist mir schnurzwurstpiepejal, obwohl: mit dem Mauerbau gibt es Erfahrungen...
Egal wie perfekt Tierknochen für´s Orakeln präpariert werden, egal wie tief in den Eingeweiden von Opfertieren gewühlt wird, weder Harupexe noch Auguren, erst recht keine neuzeitlichen Soziologen, Spekulationspsychologen, Genderblubberer oder sonstige Hellseher können verbindlich sagen, ob der mehrfach verschobene Eröffnungstermin keine politische Luftspiegelung bleibt oder ob Dübel aus den Wänden fallen, oder, oder, oder.


Als 13 Tage vor Lisas vierten Geburtstag des Arbeitens nicht sehr kundige Redenschwinger den ersten Spatenstich auf der Flughafenbaustelle des BER  tätigten war nicht zu erahnen, das mit ihrer Volljährigkeit die Aufnahme des Flugbetriebs ungewisser ist als der elterliche Entfremdungserfolg ihrer Mutter. 


Nur ich weiß was Tage vor der nunmehr für den Oktober 2020 geplanten offiziellen Inbetriebnahme des Flughafens im Land Brandenburg im Nachbarländle Berlin definitiv geschieht.
Im Preußischen verliert am 18.September 2020 die Kreidekreismutter meiner Tochter Lisa die rechtliche Alleinverfügungsallmacht über die Frucht des eigenen Körpers, verliere ich den alleinigen Status als Zahlvater und werde wieder zum Elternteil, ohne das die gegenüber dem Kind ausgeübte weibliche und staatliche Gewalt ihre Wirkung verliert.
Invariabel.

Lisa wird an diesem Tag volljährig.

 

Endlich wird die gut vernetzte, kriminelle Bande, die mit Wohlwollen der narzisstischen Kreidekreismutter, vom Kindeswohl lebt, systematisch Menschenrechtsverletzungen begeht, Recht bricht, Väter diskriminiert, Geldgier und Ideologie über Kindesinteressen stellt, mit rabulistischen Wortspielen die Resolution 2079 des Europarats unterläuft, keinen direkten Zugriff auf meine Tochter mehr haben.

 

Wer die Rechte des Mannes als Vater ablehnt hat das Recht des Kindes auf den Vater nicht bedacht. Vaterauslöschung ist eine weitergegebene Entwicklungsstörung die im Rahmen der staatlichen Doktrin der Familienzerstörung umfassend gefördert und unterstützt wird. Die Entfernung des Vaters aus dem Leben des Kindes ist nicht nur ein Beleg mütterlicher Erziehungsunfähigkeit sondern zugleich eine tiefgreifende Degeneration die von Gewalttäterinnen übertragen und dem eigenen Kind als Bürde auferlegt wird.


Mit ihrer Traumatisierung durch den Vaterverlust, mit den verheerenden Folgen des Entfremdungsmissbrauchs, des Vaterbashings und der Indoktrination muss Lisa selbst klarkommen.

Ob und wie Lisa sich davon befreien kann ist ungewiss.

 

"Schuldig der Menschenrechtsverletzung? Schuldig der Steuerverschwendung?

Ich doch nicht!", rufen empört die Mitläufer, die Angepassten, die Schreibtischtäter, Demagogen und sonstigen Scharlatane der Rabulistik und Genderideologie aller Geschlechter unisono.


"Niemand" trägt für den jahrzehntelangen Missbrauch des Kindes Verantwortung.

"Niemand" wird für die Verzögerungen und die Kostensteigerungen beim BER-Bau zur Verantwortung gezogen.

Für den Pfusch im Familienrecht zahlt der Vater.

Beim Flughafenpfusch der Steuerzahler.

In beiden Fällen weder die Verursacher noch die Täter.

 

Die Bewohner des Bundeslandes Berlin, die Steuerzahler und die Leistungslosen, die Väter und die Mütter, und vielleicht sogar ein Dutzend Angehörige des dritten Geschlechts, beschäftigen am Kammergericht und den Amtsgerichten Tempelhof-Kreuzberg, Pankow/Weißensee, Schöneberg und Köpenick mehr als 1000 Mitarbeiterinnen (Quelle), von denen ca. 200 im Richterdienst tätig sind.

Nicht wenige Landesbedienstete im juristischen Dienst "toben" sich einzig im Familienrecht aus.

Die von ihnen beanspruchte Deutungshoheit über den rechtlich unbestimmten Begriff des Kindeswohls macht sie sakrosankt. Mit ihrer Interventionspraxis in familiäre Angelegenheiten der Berliner bringen sie zudem eine stetig wachsende Helferschar vermeintlicher Kindeswohlschützer an die Geldbörsen der Väter und die Steuern der Berliner. Sondergerichte, getarnt als Abteilungen für Familiensachen, sind eine gewaltige Jobmaschine, autark von Recht und Gesetz, ein Arbeitsparadies für Frauen, eine Wohlfühloase für Kreidekreismütter, eine Abzockeinrichtung nach Geschlecht und die Entfremdungshölle für Kinder.


Für die Lösung des ursprünglich einfachen Familienkonflikts, der in der fehlenden Einigung der Eltern über die Regelung der Beziehungspflege mit dem gemeinsamen Kind bestand, gab es bei den zuständigen Familienrichterinnen in den Trutzburgen des Familienunrechts zu keinem Zeitpunkt Bereitschaft oder Willen, obwohl in meinem Fall mehr als 40 Vertreter dieser Berufszunft kostenintensiv und offen dilettierten und sich Offenbarungseide fachlichen Unvermögens zahlenmäßig krass aneinanderreihten wie die Kettenausschlüsse des Umgangsrechts und die Terminverschiebungen auf der Großbaustelle des BER zusammengenommen.

 

Die Phalanx der Helferindustrie ist nicht ganz so gewaltig und personalintensiv wie bei einem Flughafenbau, doch immerhin. Die Art und Weise der Anwendung des Vorrang- und Beschleunigungsgebotes nach § 155 FamFG (Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit)  sollte in der Hauptstadt auch auf größere Bauvorhaben und -projekte ausgedehnt werden.
Allein für die Nichtlösung eines einfachen Familienkonflikts bezüglich der Regelung des Umgangs und der rechtlichen Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge können  schnell 14 Jahre in Spree und Havel versickern ohne das die restliche Welt über die Berliner Landesfürsten in Lachen ausbricht. 

Wieviel Jahre könnte der Steuerzahler durch  in analoger Anwendung des Beschleunigungsgebots geplanter Bauvorhaben geschröpft werden?

Lassen wir also künftig gequotete, gepuderte und gepamperte, allwissende, feministische Juristinnen, die sich bestens in Forderungen, Spekulationen und Knochenorakeln auskennen, Bauvorhaben leiten.
Schaden kann es nicht, weil Beton, anders als die kindlichen Opfer der Familiengerichtsbarkeit, nicht lebt und gegebenenfalls, ohne seelischen Schaden zu nehmen, als Straßenschotter genutzt werden kann.


Meiner Tochter wünsche ich das sie die Entwicklungsstörung der Vaterauslöschung halbwegs überwindet und nicht in Gänze weitergibt.
Noch kann und werde ich ihr helfend zur Seite stehen.
Auch über den September 2020 hinaus werde ich weiter "aktiv warten".
Vielleicht treffen wir uns mal am BER, sofern er je in Betrieb geht, um gemeinsam der Sonne entgegen zu fliegen...

Doch gibt es überhaupt noch Filme in denen die Glücklichen am Ende in die untergehende Sonne der Prärie oder Taiga reiten?
Die letzten Sätze sind kitschig, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!