Wer wir sind


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"In Deutschland können Richter ungestraft und fast unkontrolliert das Recht beugen!" (Rolf Bossi)

 

 

... und den Väterwiderstand.de können unsere Besucher

 

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Wir sind die Guten, die Redlichen ....

                           Und die Anständigen!

Wir sind Väter, die sich um ihre Kinder kümmern

und sorgen:  Keine Zahlväter! Keine Besuchsonkel!

 

 

 

Immer wieder bestätigt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass zu den Bösen zählt, wer Kindern die für deren gesunde Entwicklung notwendige väterliche Sorge und/ oder den Umgang verweigert.

 

Die Bösen nötigen Väter in belastende Verfahren, die häufig gesellschaftspolitisch motiviert sind, rechtsstaatliche Grundsätze vermissen lassen und den gerade in kindschaftsrechtlichen Verfahren wichtigen Faktor Zeit gröblichst vernachlässigen.

 

Eine bloße Dokumentation und Diskussion dieser Vater-Kind-Misere in Deutschland erscheint uns nicht als weiterführend, zumal es bereits genug Seiten gibt, welche sich dieser Aufgabe widmen. Wir wollen mit unseren Möglichkeiten handeln:

 

Wir unterstützen uns gegenseitig, damit Väter, Kontakt und Umgang mit ihren Kindern erhalten!

 

Was wir dazu leisten können ist die Diskussion des Einzelfalls und die Erarbeitung erfahrungsbasierter Vorgehensweisen gegen umgangsboykottierende und parentalisierende Mütter.

 

Wir sind uns darüber klar, dass der Großteil der Mütter nichts mit denen gemein hat, die ihre Kinder dazu missbrauchen, unbewältigte Paarkonflikte auszutragen. Wir denken vielmehr, dass letztere Kreidekreismütter die Reputation der sich dem körperlichen, geistigem und seelischen Wohlergehen ihrer Kinder verpflichtet sehenden Mütter erheblichen Schaden zufügen. Wir empfehlen daher allen redlich um das Wohl ihrer Kinder bemühten Müttern, im Einzelfall sehr genau hinzuschauen, mit wem sie sich solidarisieren.

 

Wir wehren uns:

 

- Gegen Familiengerichte, die Mütterinteressen mit Kindeswohl gleichsetzen!

 

- Gegen Jugendämter, die zu „Mütterämtern“ degeneriert sind.

 

- Gegen politische Institutionen oder öffentliche oder private Einrichtungen, 

die ihren Zielen nach die mütterliche  Besserstellung in Bezug auf Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht einerseits zu fördern beabsichtigen und / oder andererseits gewinnorientiert das Leid von Kindern und ihren Vätern als lukrative Einnahmequelle nutzen.

 

Wir wissen, dass an vielen Stellen ordentliche Arbeit geleistet wird. Um so notwendiger ist es, jene zu demaskieren, die aus politischem oder persönlichem Kalkül, Gleichgültigkeit oder Bequemlichkeit Familien und Kinderseelen zerstören, in dem sie Väterentsorgung decken, begünstigen, aktiv betreiben oder dazu anstiften.

 

Es ist an der Zeit, diese Diskussion offensiv unter Benennung von Ross und Reiter und unmissverständlicher Bewertung des Geschehens zu führen.

Unsere BlackList  "(K)ein Herz für Kinder" soll dazu Hilfe und Orientierung geben!

 

Wie der EuGHMR feststellt: Priorität hat das Kindeswohl! Dazu gehört, dass ein Kind gleichberechtigte Eltern hat. Wer anderes will, mißachtet das Kindeswohl, unterstützt Kindeswohlfrevel oder nimmt Kindesmisshandlung zumindest billigend in Kauf.

 

Wer sind unsere Mitstreiter?

Das sind Väter wie Du! Du, der vom Justiz-Unrecht Betroffene, der Du mutig und hartnäckig um das Wohl Deiner Kinder gekämpft hast und erfahren musstest, dass Du gegen den Mütterbonus und gegen eine parasitäre, profitorientierte Helferindustrie keine wirkliche Chance hattest.

Du, der Du gleichwohl nicht aufgeben wirst – des Wohles Deiner Kinder wegen!

 

 

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Personen in dieser Konversation

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  • Hallo gibt es eine Rechtsprechung, bei Stiefkindern betreffend des Unterhaltes, wenn sich dass Kind zu 80% beim Stiefvater aufhält, b.z.w. den Lebensunterhalt der Stiefvater für das Kind bestreitet und der Leibliche Elternteil (Mutter) bewusst, vom Jugendamt darauf hingewiesen wird, die Stieftochter sogar dazu Benutzt wird dem Stiefvater auf der Tasche zu Liegen, wie zum Beispiel die Aussage einer SPFH der Mutter gegenüber, Sie möge immer sagen, dass wenn der Papa (Stiefvater), dich einlädt, kannst du mitfahren in den Urlaub. So geht das in zusammenarbeit seid dem Beschluss, Oktober 2013, zudem das ein Antrag gemäß §18 SGB VIII seid Februar 2014 dem Jugendamt Traunstein vorliegt und nicht bearbeitet wird!

    von Traunstein, Germany
  • Kampf ohne Sieg

    Vorab: Es ist gut das es Väterwiderstand gibt.

    Die Selbstbeschreibung von Wolfgang Hansen wird auch im Februar 2019 Bestand haben weil die Möglichkeiten zur Lösung der aufgezeigten Probleme der Väterbenachteiligung ebenfalls problembehaftet sind.
    Der ewige Kampf des/der Guten gegen das/die Bösen endet im Märchen, in Actionsfilmen und im Politikergeplapper mit der Vernichtung des Schlechten und Missratenen.
    Dumm nur, dass das Böse stets auch neu und anders definiert werden kann.
    Aktuell leben wir in einer Epoche in der mit dem Genderismus zum wiederholten Mal eine menschenfeindliche Weltanschauung an die Macht drängt. Die Hoffnung, dass sich dieser Spuk nach zwölf Jahren verflüchtigt, war irrig. Das System hat viele Mitläufer und Nutznießer hervorgebracht. Die Politkommissare von einst sind heute Gleichstellungsbeauftragte.
    Für uns als redliche Väter verschlechtern sich die Bedingungen zu sehens da das kapitalistische System feministischer und brutaler geworden ist und die Guten schlicht zu Bösen erklärt.
    Durch den Quotenerfolg an den Familiengerichten haben wir es zudem mit einem erfahrenen Prekariat (mit und ohne sachfremder Doktortitel) angepasster Mitläuferinnen in schwarzen Roben zu tun, die das Kunststück fertig bringen als Mutter dem eigenen Kind gegenüber verantwortungsbewusst und liebevoll sorgend zu handeln, während sie in der Dienstzeit fremden Kindern Leid zufügen und massiv Beihilfe zum Kindesmißbrauch leisten.Opportunismus statt unabhängig und frei sind Richterinnen stets die Interressenvertreter der Herrschenden, die in Deutschland, über Generationen und verschiedene Gesellschaftsformationen hinweg, äußerst erfahren sind im Niederhalten des "Pöbels". Eiskalte Demagogie - jüngst erst mit einer Sorgerechts"reform" gekrönt die einzig den Zweck hat die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu unterlaufen.
    Die BlackList des Väterwiderstands, das Nennen von "Ross und Reiter" sind hier nur kleinste Nadelstiche in die Gesäße derer die im rechtsfreien Raum der deutschen Familiengerichte ihr Unwesen treiben und fortlaufend und ungesühnt Kindeswohlfrevel begehen.
    Es ist bewundernswert, dass immer wieder Väter bis nach Straßburg "durchkommen".
    Das ist auch deshalb hoch zu bewerten, weil es keine Männerbewegung und keinen Aufbruch der Väter in diesem Land gibt und auch soziale Netzwerke sich offensichtlich nicht für eine größere Verbreitung unsere Anliegen eignen.
    Einzelne Sterne, wie z.B. der Aufbau der Wikimannia ( http://de.wikimannia.org/Hauptseite ) und des DFUIZ ( http://www.dfuiz.net/ ), Trennungsfaq ( http://www.trennungsfaq.com/ ), Femokratieblog ( http://femokratie.com/ ), Genderama ( http://genderama.blogspot.de/ ), WGVDL ( http://www.wgvdl.com/ ), Agens ( http://agensev.de/ ), Manndat ( http://manndat.de/ ). Väterwiderstand ( http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/) u.v.a. werden durch einen steten Streit von Alpha-Männchen und Selbstdarstellern am Leuchten gehindert.
    Wir, die wir uns selbst als die Guten und Redlichen bezeichnen, befinden uns aufgrund dieser Selbstbeschreibung zudem in einem naturgegebenen Dilemma.
    Dem Drachen einfach seine Köpfe abschlagen oder die Hexe in den Ofen schieben verbietet sich so wie erweiterter Suizid oder die Vernichtung des Bösen.
    Hätte ein Guter das Böse in Gestalt der Magda G. in der Reichskanzlei beseitigt hätte er sechs Kindern die geliebte Mutter genommen. aber ihnen das Leben gerettet...
    Wir sind zweifelsfrei die Guten, die die sich kümmern, die die Verantwortung übernehmen. die die vom System und seinen Schergen gejagt werden, doch unser Ziel des Kampfes, dem kein Sieg innewohnen kann, sollte nicht die Vernichtung des Bösen sein - sondern seine Wandlung. Wie aussichtslos dies bei narzisstisch gestörten Persönlichkeiten erscheint brauche ich wohl hier keinem darlegen. Dabei ist den Helfern und Komplizen missratener Frauen und Kreidekreismüttern zuvörderst in den Arm zu fallen. Immer und immer wieder - und unter Öffentlichmachung ihrer Schandtaten.
    Das gemeinsame Sorgerecht von Anbeginn ist der grundlegende Ansatz zur Gleichstellung der Eltern.
    Auch die Trickser und Demagogen in Deutschland werden Naturgegebenes nicht dauerhaft verhindern...

    11.März 2015
    http://sorgerechtapartheid.de/

  • Je konkreter und individueller wir die Familienzerstörer und Väterausgrenzer bekämpfen, um so eher werden werden wir Erfolg haben.
    Auch höchstrichterliche Entscheidungen lassen sich ausschließlich auf diese Weise erreichen.

    Während unter den von Dir erwähnten "Sternen" einige die Ursache für die familienrechtlichen Mißstände im Genderismus oder darin erkennen, dass die Bundesrepublik kein Rechtsstaat sei, stattdessen die Rechtsform einer GmbH besitze, machen andere den Feminismus, Femokratie oder sonstige soziale gesellschaftliche Exzesse dafür verantwortlich.

    Manches davon mag mitursächlich sein.
    Vieles aber -das muss man leider deutlich sagen- ist geradezu unbedacht trivial bis blödsinnig.

    Ich gehe von dem Erfordernis aus, dass wir im Einzelfall konkrete familienrechtliche Mißstände beseitigen müssen.
    Die konkreten Täter und Täterinnen aus ihrer individuellen Verantwortung zu entlassen, indem wir ihnen ermöglichen, sich namenlos hinter abstrakter und pauschaler Kritik zu verstecken, ist nicht nur unnütz, sondern der gemeinsamen Sache schädlich.

    Viele Köche verderben den Brei.
    Viele Väter verlaufen sich.
    Viele Bäume verstellen den Blick auf den Wald.

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist Väterausgrenzung und Väterbenachteiligung keine Folge von Genderismus oder von Feminismus.

    Wir Väter sind das Opfer eines mangelhaften, weil anachronistischen Familienrechts, das seinen Entscheidern die Möglichkeit öffnet, im Zweifel Kindern ihren Kreidekreismüttern zu überantworten und das als das kleinere Übel für die betroffenen Kinder zu rechtfertigen.

    Die Familienrechtsjustiz versagt ja nicht am Normalfall!
    Erst dort, wo Mütter das Kindeswohl in skrupelloser und den Kindern gegenüber unverantwortlicher Weise vereinnahmen offenbart sich das intellektuelle Unvermögen einer Justitia, die -so hat es der Gesetzgeber gewollt- von einer zweifelhaften, weil oft nur an Profit orientierten Helferindustrie unterstützt wird.

    Mangelnde Ausbildung wird so ersetzt durch von Raffgier motiviertem Dilettantismus.
    Was hilft es da, über Gott und die Welt zu schimpfen?

  • Ich vertraue auf deine Worte am Prozess bzgl § 170 Ende Febraur und werde denen keinen Fußbreit Anlass geben mich zu verurteilen.

    Bei dem es -wie ich vernommen habe- mittlerweile nur noch um Einstellung oder Freispruch geht.

    Tja, liebe Frau Staatsanwaltschaft: Der Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung ist doch etwas komplizierter als man sich gerne vorstellt.
    Helfen könnte vielleicht noch ein, zwei Semester Strafrecht für Fortgeschrittene in den Dienstplan einzubauen.

    ;)

  • Als Vater übernehme ich Verantwortung, bin also jedem staatlichen Entfremder und jeder charakterschwachen Mutter über.
    Genderwahn und Femifaschismus sind zweifelsfrei nicht ursächlich für die archaische Rechtspraxis an deutschen Familiengerichten, aber als äußere Bedingung erschweren sie den Kampf gegen die Väterbenachteiligung erheblich.
    Die Redlichen und Anständigen , die sich für die Wahrnahme der Elternschaft entscheiden und in einen juristischen Krieg gezerrt werden, müssen wissen, dass sie einer juristischen Phalanx mit starker Komplizenindustrie ,die sich offensichtlich jeder Reformierbarkeit verweigert, allein gegenüberstehen.
    Väterwiderstand kommt insofern eine aufklärende aber auch motivierende Aufgabe zu, indem vermittelt wird: Du bist als Vater nicht allein und Erfolge sind (nur) im Einzelfall möglich.
    Der redliche Vater muß aber auch wissen , dass dieser Kampf seie Existenz gefährden und sogar vernichten kann.
    Nicht wenige Familienrichterinnen verstehen das unter dem Begriff vom Kindeswohl.
    Ich habe das Glück verheiratet zu sein und zwei erwachsenen, ehelichen Kindern Vater zu sein.Das Amiga-Syndrom (Aber-meine-ist-ganz-anders) kenne ich von der positiven Seite. Und das ist gut so. Kreidekreismütter sind nicht die Regel und viele Eltern ersparen sich so den Kontakt mit einer anachronistischen Justiz.

  • Der redliche Vater muß aber auch wissen , dass dieser Kampf seine Existenz gefährden und sogar vernichten kann

    Diese Gefahr ist groß!
    Und allein auf sich gestellt wird sich diese Gefahr eher nicht verringern.
    Um so wichtiger ist es, dem Übel organisiert (also mittels Aufgabenverteilung und Organisationsgliederung) und mit der richtigen Zielsetzung entgegen zu treten.
    Das wäre eine Aufgabe, die allenfalls vom größten -derzeit verschlafenen- "Aufbruch für Kinder" bewerkstelligt werden könnte.
    Ein Traum vieler allein gelassener Väter, der in nächster Zukunft wohl nicht Realität werden wird.

    Wir Väter sind nicht machtlos.
    Wir setzen unsere Kräfte nur nicht richtig ein!

    http://www.väterwiderstand.de/index.php/briefvorlage

  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    Zur Erinnerung daran, wie man einen Vater vor dem erkennenden Gericht behandelt hat:

    Aufgrund einer unsinnigen und den Antragsteller ehrverletzenden Forderung der Verfahrenspflegerin, Frau Claudia Regina Grote, die lediglich lapidar vorgeschlagen hatte, dass ich mich hinsichtlich meiner Umgangstauglichkeit begutachten lassen sollte, hatte das Gericht unter Aussetzung des Verfahrens die Begutachtung des Antragstellers angeordnet.

    Der zunächst von mir auf die Gutachterkosten eingezahlte Vorschuss i.H.v. 1.000,- Euro sollte nach dem immerhin rechtswidrigen Hinweis des Richter Dr. Kindler nur dann zurückgezahlt werden können, wenn der Vater seinen Umgangsantrag zurückzieht. Es sind im Nachfolgenden weitere Verfahrensfehler aufgetreten. Bspw. hatte Frau Richterin Yun einen den Umgang ausschließenden Endbeschluss verfasst und damit -wissentlich und willentlich- gegen § 47 ZPO verstoßen.
    Denn auch soweit sie sich auf ihre richterliche Unabhängigkeit beruft, der zufolge sie auch einer Mindermeinung folgen dürfe, wenn das für sie zuständige Berufungsgericht, OLG München, dieser für jeden Richter eines Amtsgericht erkennbaren Mindermeinung nicht folgt, so verletzt dieser Rechtsbruch nicht nur Verfassungsrecht, Art 20 Abs. 3 GG, sondern er bewirkt auch eine weitere Entfremdung der verfahrensbeteiligten Kinder zu ihrem Vater, woraus sich eine massive Kindeswohlverletzung ergibt.

    Zu Recht ist Richterin Yun daraufhin wegen Besorgnis der Befangenheit aus dem Verfahren entfernt worden.

    Richter Baier sitzt den für rechtswidrig erkannten Umgangsausschluss der Richterin Yun daraufhin einfach aus und verhängt nach der im rechtswidrigen Umgangsbeschluss beschlossenen Ausschlusszeit nochmals eine weitere zwei jährigen Umgangssperre, sodaß der Vater nun seine Kinder insgesamt schon sechs Jahre nicht mehr gesehen hat.

    Nicht genug, dass der Vater von seinen Kindern von den beteiligten Familiengerichten völlig entfremdet worden ist, setzt man beim OLG München noch eins drauf und beschließt noch eine Strafe gegen den Vater, der versucht hatte seine geschiedene Frau nun endlich in der Sache -nach sechs Jahren!- zu kontaktiren.
    Obwohl ihm das durch einen Vergleich gestattet worden ist, muss der Vater der Kinder nun auf mütterlichen Wunsch hin 1000 € wegen Ordnungswidrigkeit bezahlen.

    Trotzdem die Ungerechtigkeit weiterhin durch die beteiligten Gerichte zunehmen und für einen Außenstehenden nicht mehr nachvollziehbar sind, machen sie weiter wie gehabt. Sie zerschlagen Familien nur deshalb, weil sie nur das tun können, was ihnen die Kindesmutter vorgibt.

    Solche Gerichte und die dahinterstehenden Richter handeln unmenschlich und können letztlich nichts mehr tun, als eine Mauer zwischen Kinder und Vater bauen, die letztlich nie mehr ihren eigenen Vater sehen dürfen. Denn das ist ja ihr begehr.

    Kindesmütter bekommen immer Recht und Väter haben keine Rechte in Deutschland ihre Kinder jemals wiederzusehen, letztlich kann man sich ja immer noch auf ein GewSchG oder irgendwelche Vergleiche beziehen, die selbst das OLG inzwischen als nicht nachvollziehbar bezeichnet. Die Kindsmutter nutzt sie aber weiterhin und sucht sich nur die Anteile daraus, die dem Vater schaden - obwohl sie eine einzige Täuschung des Vater gewesen sind.

    Richter in Deutschland dürfen die Sachlage immer zum Wohle der Mutter und zum Schaden des Vaters auslegen.
    Das erlaubt ihnen die Interpretation des Kindeswohlbegriffs.

    Hätte ich dies alles geahnt, hätte es mit mir in Deutschland niemals Kinder gegeben! Offenbar gibt es andere Länder in Europa, wo man den Kontakt mit seinen eigenen Kindern nach einer Scheidung als Selbstverständlichkeit ansieht. Deutschland gehört nicht dazu.

    In Deutschland gibt es nur Mauern um Kinder- und Väterherzen.

    Ich hoffe dass sie, die an solchen Verfahren beteiligten "Helfer", für solches Verhalten gegen die Menschlichkeit eines Anderen, von einem höheren Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.

    Gegen Richter Baier liegt auf jeden Fall ein Vergehen wegen Verstoß gegen §186 StGB vor. Danach macht sich strafbar, wer in Bezug auf einen anderen ehrverletzende Behauptungen verbrei-tet oder veröffentlicht, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist.

    Den Beweis der Wahrheit hat der Täter zu erbringen.

    Herr Richter Baier hat in dem Scheidungsbeschluss mit Aktenzeichen 6 F ZXY/10 vom 2X.0Y.201Z behauptet, Zitat: „Zum anderen wäre es dem Antragsteller verwehrt, sich hier auf grobe Unbilligkeit zu berufen, da er im Rahmen des Versorgungsausgleichsverfahrens ihm zustehende Ausgleichspflichtige Anrechte zunächst verschwiegen hat, um dadurch die Antragsgegnerin zu schädigen.“

    In dem Berufungsurteil mit dem Aktenzeichen 5 Ns 32 Js 15685/13 des LG Landshut wurde der Unterfertigte entgegen der wahrheitswidrigen Behauptung des Richter Baiers am 11.11.2015 freigesprochen.

    Damit hat Herr Richter Baier unterstellt, ich wolle meine geschiedene Ehefrau schädigen sowie das Gericht durch wahrheitswidrige Angaben betrügen.

    Insoweit kann Richter Baier keine Exkulpation gelingen. Der Straftatbestand der üblen Nachrede ist gegeben. Insoweit ist die Aufnahme der Ermittlungen gegen Richter Baier geboten.

    *

    Ein Vater dem nun schon im siebten Jahr, durch eine Aneinanderreihung völliger Ungerechtigkeiten seine eigenen Kinder entzogen werden und von dem einstigen Richter als Lügner und Betrüger diffamiert wird, darf von einem Familiengericht in der Sache zuletzt keinerlei Gerechtigkeit erwarten.

    Alle Beteiligten schauen weg und konstruieren Hemmnisse um den Richter Baier weiterhin als Familienrichter die Möglichkeit zu geben, wieder unmenschliche und untragbare Beschlüsse und Urteile zu fällen.
    Ich schlussfolgere daraus, dass Richter in Deutschland machen dürfen, was sie wollen.
    Letztlich wird dem Rechtssuchenden auch noch sein letztes Geld aus der Tasche gezogen. Recht gibt es nur für die anderen, nicht jedoch für die Kinder und deren Väter.

    Wirklich eine "tolle Leistung" des OLG München.

    Die Agitation des erkennenden Gerichts ist für einen Akademiker und Nichtjuristen nicht mehr nachvollziehbar, aber das muss es auch nicht.
    Denn Richter leben in einer Welt, die nichts mehr mit der Realität gemein hat.

    Hochachtungsvoll,
    H2000

  • Gast - Achim Levi

    Melden

    Wir möchten gerne über deinen oder über einen anderen Fall berichten, wo nachweislich Justiz und Mediziner (Gutachten usw) gelogen bzw wider dem Gesetz urteilten bzw Beschlüsse gefasst haben.
    Website: www.achimlevi.com
    Mail: postoffice@achimlevi.fr

  • Gast - Meyer Olivier

    Melden

    Hier kann ich nur Recht geben, als Vater hat man keine Rechte, dies unterstützt durch Richter AG und OG sowie Jugendamt. Mein durch die Mutter und gefälschten Dokumenten entführter Sohn von Belgien nach Deutschland, wurde durch spielen auf Zeit sogar die Rückführung durch das HKÜ umgangen. Die gefälschten Dokumente und Ummelden meines Sohnes durch die Mutter hat kein Richter zur Kenntnis genommen. So kann man sich einfach so mit gemeinsamen Kinder in Deutschland niederlassen. Obendrauf wird man aber sofort verpflichtet Unterhalt zu zahlen, Mehrmalige Verfahren am Ende mit Sanktionen wegen Umgangsboykott halfen nichts, dass die Mutter mir meinen Sohn nicht aushändigt oder mit Konsequenzen zu rechnen hat. Wer nichts hat, dem kann man nichts nehmen. Wenn die Mutter nicht will, kann man nichts machen. Anzeigen wegen Kindeswohlgefährdung durch Kindergarten, der Körperlichen Gewallt gegen mich um Zeit zu gewinnen, bis hin zu Anzeigen gegen die Kita in welcher mein Sohn von Betreuern geschlagen worden sein sollen regen die Richter nicht an, zum umdenken und zu sehen, was eine Mutter anrichtet. Mein Sohn jetzt 5 Jahre, rückentwickelt weil die Mutter sich wehr deutsch zu sprechen und schon finanziell und arbeitsmäßig davon profitiert, spielen zum Wohle des Kindes keine Rolle.
    Unzählige Versuche wurden unternommen um zu versuchen die Mutter in rechte Licht zu rücken, alle vergebens, weiterhin wird aber Unterstützung durch Einrichtungen bewilligt. Hier hätte man als Mann auch mal gerne Unterstützung, gibt es aber nicht.
    Beweise der Kindesmisshandlung werden ignoriert, Nach 4 Jahren kämpfen, kann ich nur noch sagen, lasst es sein, selbst die schlimmsten Vorfälle welche ich beweisen kann, regen keinen an ein Kind der Mutter wegzunehmen. Hier ist nicht das Wohl des Kindes im Vordergrund sondern deutlich nur die Kosten, welche auf dem Mehrverdiener abgewickelt werden können um den Staat zu entlasten.
    Zum Wohle des Kindes ist es aber, dass er bei seiner Harz4 lebenden Mutter in ärmlichen Verhältnissen lebendem Umfeld bleibt, als bei seinem Vater, welcher Geschäftsführer ist und sowohl Sprechen, rechnen, lesen und schreiben kann seinem Sohn die beste Ausbildung und Förderung, sowie Stabilität geben könnte und sogar bis hin zu einem späteren Arbeitsstelle bieten würde.

    Somit muss ich versuchen damit abzuschließen und kann nur zusehen, wie mein Sohn vor die Hunde gehen wird.

    P.S. ich habe schon viele Medien angeschrieben, aber niemand traut sich hier dieses zu veröffentlichen, es stecken alle unter einer Decke.

    O.Meyer

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Meine Weihnachtsbotschaft 

 

auch auf YouTube

"Weihnachtsbotschaft von Bolle"  

Frohe Weihnachten ohne erzwungene Vaterlosigkeit


 

"Nicht kriegswichtig" scheint mir die metaphorische Sprachgruppe zu sein mit der sich bis zum heutigen Tag die Stellung und Wertigkeit des Ressorts Familienpolitik in der Gesamtheit der deutschen Staatskunst am Prägnantesten beschreiben lässt.

Die momentane Abwesenheit größerer kriegerischer Kampfhandlungen schmälert die Richtigkeit der Einschätzung nicht, weil Frieden die Fortsetzung des Krieges "nur" mit anderen Mitteln ist.

Während die bunten deutschen Truppen aufgrund der Beratungsinsuffizienz ihrer Amazonenchiefs Probleme beim unfallfreien Verlassen der Behausungen haben, funktioniert der staatlich organisierte Krieg gegen die Familie ohne nennenswerte Reibungen. Die dem Ressort Familie zugewiesene Nachrangigkeit belegte jüngst der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ein weiteres Mal.
Eindrucksvoll mit Soziologen- und Juristenfolklore garniert.*

Auf den Agenden der zuhauf quotierten Aktricen des Polit- und Jurisprudenzzirkusses und ihrer ebenso nicht wertschaffenden Kameraden vom toxischen Geschlecht finden sich, neben der Verwirklichung der eigenen finanziellen Interessen, Bedürfnisse und Ambitionen, zuvörderst Lobbyarbeit, südpolorientierte Gleichstellung, Auspressung der Leistungsträger und Steuerzahler, political correctness mit der morbiden Leidenschaft zur Restriktion, Zerstörung und dem Drang zur Selbstabschaffung. 

Auf der langen Liste der ("kriegs-") wichtigen, zu erledigenden Dinge findet sich die Aufgabe der Herbeiführung eines notwendigen Paradigmenwechsels von der archaisch-mutterkultigen  zu einer modernen menschlichen Familienpolitik und eine tatsächliche Änderung der Rechtsprechungspraxis nicht.

Ob nun durch hochqualifizierte oder bildungsferne Politikdarstellerinnen, mit oder ohne Berufsabschluss, mit plagiatsfreien akademischen Graden oder vorgetäuschten Befähigungen zum wissenschaftlichen Arbeiten bewirkt beschränken sich die Erfolge der Verweiblichung in Politik und Justiz auf den reinen Selbstzweck weniger, auf Genderklos, Senkung der Mehrwertsteuer auf menstruationsbedingte Hygieneartikel, allgemeine Verblödung und Dummschwätzertum und das Ebnen des deutschen Weges zur shithole country der dritten Welt im Zentrum Europas.

Während Korrelationen zu Kausalitäten, Schwätzerinnen zu Expertinnen und Ideologie zu Wissenschaft erklärt werden und Arbeits-und Leistungsscheue schwadronierend auf Teilhabe an Schwarmintelligenz hoffen, ist der Dunning-Kruger-Effekt zum Markenzeichen der staatstragenden feministischen Politik und Justiz geworden.

Während der fatal ausgedehnten, in Despotie übergehenden Regentschaft der kinderlosen "Mama der Afrikaner" und ihrer Kadettinencrew alter weißer Frauen hat die "Rache der zwei Erichs" (des Dachdeckers Honecker und des Speditionskaufmanns Mielke) das Ziel erreicht.

Honecker irrte mit seinen Worten vom 19. Januar 1989 „Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt werden.“ wohl doch nicht, obwohl er die unsichtbare Barriere in den Familien, die neu errichtete Mauer zwischen Kindern und ihren Vätern gewiß so nicht im Sinn hatte.

Die Agonie im Familienrecht scheint dank gewiefter Rechtsverdreher noch weit mehr als 40 oder 100 Jahre Existenz vor sich zu haben. Der Euro muss rollen.

Scheinbar alternativlos erfolgt der Demokratieabbau, infiltriert und lähmt Männerdiskriminierung die Gesellschaft, ist das Väterbashing, das ständig projizierte Bild vom geldgeilen, faulen und bösen Kindzeuger, politischer Mainstream geworden.

Die Zeit, in der Walter Momper die Deutschen als das glücklichste Volk der Welt wähnte, war kurz.

Die Zeitspanne in der die knapp 16 Millionen ( verbliebenen) DDR-Bürger im freiesten Land auf dem Globus lebten, war noch flüchtiger.

"In der Umbruchzeit der DDR organisierten sich unter der Bezeichnung "Initiative Streitfall Kind" in Berlin-Weißensee Betroffene um Veränderungen der Rechtslage im Familiengesetz herbeizuführen. 

Die am 20.November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommene Kinderrechtekonvention der Vereinten Nationen war dabei eine bedeutsame Argumentationshilfe...

Unter aktiver Mitwirkung der ISK wurde das Familienrecht der DDR tatsächlich schon nach einem halben Jahr geändert. 

Das am 20.Juli 1990 von der Volkskammer der DDR beschlossene Familienrechtsänderungsgesetz der DDR, das laut § 5 am 01.Oktober 1990 in Kraft trat, formulierte das Umgangsrecht erstmals als Recht des Kindes. 

Das war revolutionär.

Bekanntermaßen galt diese Umwälzung in der Gesetzgebung (zunächst) nur 48 Stunden.

Ab dem 3. Oktober 1990 galt überall in Deutschland bundesdeutsches Recht."

Auszug aus http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/index.html

(Beitrag II., Outing zum 25.Jahrestag des Mauerfalls vom 08.November 2014 und kurzes Essay zum deutschen Familienrecht - bitte auf der Seite nach unten scrollen)

 

Für einen Paradigmenwechsel im Familienrecht setzten sich fortan unter den mehr als fünf Dutzend Geschlechtern keine Politiker mit Regierungsverantwortung ein.

Es blieb bei demagogischen Sprachverulkungen als bigotte, klitzekleine Feigenblättchen mit denen die immer offensichtlicher werdende Unmenschlichkeit kaschiert werden sollte.

Es gab und gibt schlicht keine fachlich und politisch qualifiziert geführte Lobby für Kinder und ihre Familien und seit der Machtübernahme der Genderideologie

"hält sich diese zähe Melange aus nazibrauner Mütterideologie und rot- grüner Frauenförderung wie Kleister an der Tapete."

Stets auch Mittel zum System-und Machterhalt ist die Geschichte der Familienpolitik und der von willfährigen juristischen Mietmäulern umgesetzten Rechtspraxis gespickt mit Widerwärtigkeiten, Sonderlichem und Abartigkeiten.

Für Masochisten und Zyniker, Bigotte, Machtgeile, Bequeme und Entscheidungsschwache aller Geschlechter - schlichtweg Unterschichtenentertainment pur bei praller "Entlohnung".

Das unheilvolle Wirken einer riesigen Heerschar von Juristen, die behaupten Rechtswissenschaft wäre etwas akademisch Gescheites, offenbart sich u.a. im intellektuellen Getröte zum Nichtehelichenrecht besonders deutlich. 

Sowenig Juristen den Begriff des Kindeswohls bestimmen (können), so (willentlich) unfähig sind sie bei der Frage zur Vaterschaft.

Was eine Mutter ist bekommen sie noch leidlich mit Paragraf 1591 BGB hin.

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.", während den Worten "Vater eines Kindes ist der Mann,..." schon recht schwülstige Juristenfolklore folgt.

Verwandtschaft zum Geld lässt sich offensichtlich schneller herstellen als zum  Kind. Ob Anwälte und Anwältinnen mit sich selbst verwandt sind oder ob ihr Südpol sie irritiert während ihre großen grauen Zellen

Kobolz schlagen kann dahingestellt bleiben. 

 

Die destruktive Zunft der Paragrafendeuter, die von den wertschaffenden Leistungen anderer lebt, die verbietet, untersagt und nichts schafft, hat ihre Spuren in den Familien generationsübergreifend schmerzlich hinterlassen.

Das von patriarchalischen Advokatenhirnen erzeugte Sammelsurium  von Juristerei und hochgeistigem Aderlass  wurde mit dem Zugang von Frauen an die monetären Futtertröge weder kleiner noch übersichtlicher.

Im Frauenparadies Familiengerichtsbarkeit erfuhr es schlicht einen Zuwachs an Brutalität gegenüber Kindern und ihren Vätern, ein Mehr an Diskriminierung und einen Austausch von Elementen

des Rechtstaates durch Ideologie und willkürliche feministische Beliebigkeit.

Die gegenwärtige Familienrechtsprechungspraxis ist nichts anderes als die Fortführung von (kriegsbedingter) Vaterlosigkeit mit anderen Mitteln.

Die Historie der Rechtsprechung  zu Familienverhältnissen, bis hin zur Erfindung des dritten Geschlechts und der Propagierung der Ehe für alles, ist umfangreich.

Sie ist derart "intelligenzlastig" das einem sogar das Plagiieren schwer fällt.

Das Potenzial für eine Doktorarbeit einer künftigen Frauen-, oder besser Familienministerin besitzt sie durchaus. 

Einer vernünftigen, menschlichen Politik und Rechtsanwendung könnte eine echte wissenschaftliche Arbeit zur Thematik durchaus dienlich sein, weil: "Wissen macht Ah!"- auch bei Plagiatsgestählten.

Für eine Änderung in der Familienpolitik und der Rechtspraxis wird bis zum heutigen Tag allerdings kein Handlungsbedarf gesehen, wird deren Siechtum verlängert, weil alles so (ideologisch einträglich) läuft

wie es im Kriegssommer 1940 als Richtlinie des Diktators vorgegeben wurde, wonach

"...nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind" 

(zitiert nach Werner Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704).

 

Hitlers Stellvertreter Heß hatte zwar noch die Dringlichkeit des Gesetzes zur Änderung familien-und erbrechtlicher Vorschriften vom Juli 1940 hervorgehoben, doch völlig unerwartet lehnte der

Reichskanzler die Reform des Unehelichenrechts als Ganzes ab.

Er sah keine grundsätzliche Verbesserung und Aufwertung der Stellung lediger, nicht promisker Mütter.

Für ihn stellte sich der Entwurf  als Gesetz gegen uneheliche Kinder und eine Entrechtung der unehelichen Mutter dar

(siehe auch "Fräulein Mutter und ihre Bastard - Geschichte der Unehelichkeit" von Sybille Buske).

Am sinnfälligsten wurde die Parteinahme Hitlers für ledige Mütter bei den Einwänden gegen § 13 des Gesetzesvorschlages, wonach das Vormundschaftsgericht dem Vater die elterliche Gewalt erteilt,

wenn das Kind dauerhaft in dessen Haushalt lebt und dies dem Wohl des Kindes entspreche. Das Kriterium Kindeswohl lehnte Hitler mit Entschiedenheit  ab und führte "das ethische Recht

der Mutter auf das Kind" in die Argumentation ein.

 

Paradoxerweise gehört die von Hitler für notwendig und richtig befundene Reform, das geplante Gesetz zum Nichtehelichenrecht "Zu denjenigen Gesetzen, die im Entwurf steckenblieben, ... .

Es war nicht kriegswichtig genug, Hitler stand diesem ablehnend gegenüber und es sollten Unruhen in der Bevölkerung während des Krieges vermieden werden."

""Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Ende der Nazidiktatur wurde in der Dreimächtekonferenz von Berlin beschlossen, dass alle nazistischen Gesetze abgeschafft werden müssen,

die ihrem Inhalt nach diskriminierend hinsichtlich Rasse, Religion oder politischer Überzeugung seien.

Wie bereits festgestellt, wurde das Nichtehelichenrecht in der Nazizeit nicht (mehr)reformiert, so dass eine Änderung aufgrund der Vorgaben des Alliierten Kontrollrates nicht erforderlich war.

Das Nichtehelichenrecht galt seit 1900 nun auch weiter fort."(Zitat Ende/ Quelle)

Das Nichtehelichenrecht wurde geflickt, farblich etwas übertüncht und erhielt andere Namen bis hin zu sozialdemokratischer Prosa vom Starke-Familien-Gesetz.

Die Erscheinung archaischer Politik und Rechtsprechung änderte sich marginal.

Im Wesen blieb das Familienrecht unverändert.

Derart deutlich, wie: "Wir müssen - um der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult treiben,..." (Quelle) wird es heutigenstags nicht (mehr) formuliert.

Die Richtlinie vom ethischen Recht der Mutter auf das Kind, der umfassende Mutterkult und die daraus abgeleitete Vorrangstellung vom besseren Elternteil fand indes geschmeidig Einlaß in die

Politik-und Rechtspraxis, die bis zum heutigen Tag im Kern unverändert ist.

Das Nichtinkrafttreten des Nichtehelichengesetzes vom Juli 1940 hinderte eine Entnazifizierung und machte die Richtlinie, wonach es nicht um das Wohl des Kindes sondern um das ethische Recht der Mutter

auf das Kind ginge, zur salonfähigen Paradoxie die heute eine riesige Helferindustrie fett nährt.

 

Auch wenn die GröKaZ (größte Kanzlerin aller Zeiten) demnächst die Seite von Geschichtsbüchern mit der Dauer ihrer Regierungszeit als einziges positives Faktum  füllen wird bleiben die staatlich

produzierten Schandflecken im Familien(un)recht noch lange Zeit weiter bestehen, weil sich von den Pfründen der Ausbeutung und des Missbrauchs von Kindern, Menschen,

insbesondere selbsternannte Kinderfreunde und Kinderrechte-ins Grundgesetz-Forderer, die von den Leistungen anderer leben, nicht gern trennen lassen.

So bleibt es bei der Weißen Folter und der "Geballte(n) „Pluralistische(n) Ignoranz“ in Gesellschaft und Politik gegenüber dem Phänomen der Eltern-Kind-Entfremdung (Quelle) und dem "Regelfall des

mütterzentrierten Residenzmodells mit sanktionsfreier Missbrauchsoption für den Elternteil mit Verfügungsmacht, der also diese Verfügungsmacht als Verfügungsgewalt straffrei gegen Kind und anderes

Elternteil missbrauchen kann" (Quelle).


Bestrebungen den scheinbar desolaten, jedoch politisch-ideologisch stabilen Zustand des staatlich organisierten Kindesmissbrauchs zu beenden gibt es. Zaghaft.

Sind Familienrichterinnen couragiert und unabhängigen oder einzig den Herrschenden unterworfene Gehilfen?

Nach der Unterwanderung und der Zerschlagung des Cochemer Modells gab es nur noch Worthülsen- und Geblubber.

Das halbtagsbeschäftigte und oftmals gequotete Richterinnen Familienkonflikte lösen können oder wollen bleibt vom kleinsten Dorfgericht bis zur Karlsruher Paragrafenbude unbewiesen.

Können Mahnwachen (Quelle , Mahnhwache am 06.Dezember 2019) oder Forderungen nach einer Qualitätsoffensive für die politischen Kalfaktorinnen an den Familiengerichten etwas bewirken?

Warum sollen Familienrichter ein Recht auf Unwissenheit haben oder ist nicht vielmehr das fachliche Können gegenüber der ideologisch geforderten Gesinnung nachrangig ?


In meinem Online-Brief  vom Oktober fragte ich meine entfremdete Tochter Lisa:

"Wenn Deine Handarbeitslehrerin, sorry, Pädagoginnen für derart hochqualifizierte Lehrämter gibt es wohl nicht mehr, wenn also Deine, nehmen wir mal die für Gesang und mehr, wenn also Deine

Musiklehrerin eine Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahme für Kunstgeschichte absolviert werden dann Deine Leistungen und Noten in den MINT-Fächern andere, bessere?"


Erwartungsgemäß steht eine Antwort aus.

Die rein prognostische Frage, ob eine bereits fachspezifisch(?), hochqualifizierte Familienrichterin, die einen akademischen Grad aufgrund einer Doktorarbeit zum Thema "Der würdevolle Umgang mit

dem menschlichen Leichnam" besitzt, nach dem Genuss einer weiteren Qualifizierung in Soziologie, Psychologie oder einer sonstigen Geisteswissenschaft menschnrechtkonforme Beschlüsse fassen wird,

beantworte ich mit Nein.

Meine Prognosen ist nicht weniger zutreffend als von Juristinnen getroffene bezüglich der Unterbindung von Vater-Kind-Kontakten.

 

Aus persönlicher Erfahrung sehe ich nicht die mögliche Richterinnenqualifizierung im Vordergrund stehend sondern die Frage nach dem Vorrang Recht versus Ideologie.

Das Primat der Ideologie führt zu rechtsfreien Räumen und beliebig auslegbaren, am Geschlecht und der vorherrschenden Windrichtung orientierten Recht, und zu Familienrichterinnen die den an den

Gerichten herrschenden feministischen Mainstream willig bedienen.



Auch nach -zig Qualifikationen in Geschwätzwissenschaften dürfte das Arbeiten mit Textbausteinen und umfassendes Plagiieren, wie z.B. belegt durch folgende geistvolle Verrenkungen zur "Begründung" von

Umgangsausschlüssen (das ist der verquere Juristenbegriff für Kontaktverboten und Trennung), nicht ausgeschlossen werden:

Original Kammergericht - Beschluss vom 20. Juni 2014 · Az. 3 UF 159/12 (Abs.49)

""Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die

Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann,

sondern sich verdienen muss."

Plagiat Beschluss des Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg vom 22.07.2015 zu 133 F 7996/15

"Hinzu kommt, dass der Vater es weiterhin nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm

mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater."

Für diese hoch schöngeistige Leistung konnte vom Väterwiderstand der Väterausgrenzungsorden verliehen werden.

 

Ich meine, dass wegen "nicht vorhandener Kriegswichtigkeit" ein Paradigmenwechsel im Familienrecht einzig im Zusammenhang mit überfälligen umfassenden  gesellschaftlichen Veränderungen und

Umwälzungen einher gehen wird.

 

"Dezent" ermutigt und "diskret" angeleitet war meine Tochter bereits im zarten Kindesalter gezwungen zu wählen - zwischen Vater und Mutter.

Sobald Kinderrechte separat im Grundgesetz verankert sind dürfte das von den Nutznießerinnen und Profiteuren des Kindeswohls erzwungene "freie" Wahlrecht Minderjähriger auf die Pro-Pflichtentscheidung

für die staatlich organisierten Kinderfreunde- und beschützerinnen gegen die leiblichen Eltern erweitert werden.

Die Auseinandersetzungen in der Familienpolitik sind ungleich.

Selbsternannte Kinderfreunde-und Kinderrechtevertreter vs. leibliche Eltern.

Die einen wollen Kindern beide Eltern erhalten. Im Fall der Trennung von Vater und Mutter soll dem Nachwuchs die (Rechts-)Praxis des Wechselmodells als Regelfall die kindeswohlförderliche

Beziehungspflege zu beiden weiterhin sichern.

Die anderen wollen das nicht. Ihnen geht es um den Erhalt der eigenen, finanziell einträglichen Stellung im System der staatlich organisierten Helferinnenindustrie der Familienzerstörung.

Mit bigottem Schwätzertum, unterstützt durch ein dauerhaftes Trommelfeuer der Staatsmedien, treiben sie die Entehrung und Entmündigung der Eltern, zugunsten eines leichteren Zugriffs auf die Beute Kind, voran.

Kinderrechte und kindliche Selbstwirksamkeit

"Ick darf nich roochen.

Ick darf nich deine Cocktails saufen.

Ick darf nich de Schule schwänzen.

Wat darf ick denn,Mama?"

 

"Du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen."

Link und "in jutet Doitsch"

*siehe hier , hier und

Luther soll 95 Thesen wider den Ablasshandel an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben.

Eine vom Justizministerium ausgewählte und bezahlte Arbeitsgruppe aus acht (!), zumeist (nur?) juristisch gebildeten Experten mit 13 akademischen Titeln brachte es nur auf 50 Thesen und "nagelte"  diese

zur vorgegebenen und vom BMFSFJ kontrollierten Disputation einer Reform des Familienrechts an ein Behördenzimmer.

Dipl. Päd. Horst Schmeil opferte wertvolle Lebenszeit und fertigte eine Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe an.

Wer´s mag kann hier nachzulesen:

http://www.archeviva.com/kooperationen/offener-bereich/schmeil-horst/stellungnahme-zum-thesenpapier-der-arbeitsgruppe-sorge-und-umgangsrecht/

 

Oma Else und Opa Kurt hätten dem Justizministerium gewiß preisgünstiger und kompetentet zuarbeiten können....

 

 

 

 


Giffey - Eine Rüge als akademischer Ritterschlag

Plagiatsdoktor Dr.c.p. statt Ehrendoktor Dr.h.c.

Keine Titel für alle

 

Einst bewundert und wohlgelitten als Land der Dichter und Denker, jetzt knalltütenbunt, von toxischen alten weißen Frauen geführt und auf dem Weg zur "shithole country", scheint das in der Mitte der EU liegende kleine Land, vom ersten sich selbst abschaffenden Völkchen bewohnt, der Verdienst zuzukommen durch Überwindung der männlichen Gesellschaft die menschliche errichtet zu haben.

Hier darf offensichtlich gefälscht, imitiert, kopiert, gefakt, nachgemacht, nachgeäfft und geistiger Diebstahl begannen, also schlicht plagiiert werden.
Das ist gesellschaftsfähig, zumindest für Plagiatorinnen mit Vitamin B (-eziehung) die an der FU Berlin "wissenschaftlich" tätig waren und eine renommierte Doktormutter wie z.B. die Professorin Tanja Börzel an ihrer Seite wissen.

Ob meine Tochter Lisa in ihren im nächsten Jahr anstehenden schriftlichen Abiturprüfungen täuschen und betrügen darf?
Zumindest hat sie das richtige Geschlecht um Strafnachlass zu beanspruchen ( sofern sie denn erwischt wird ).

Als Gegenpart zu den Oden der Hosianna krächzenden und Lobhudeleien zusammenstümpernden Parteigenossen und Haltungsjournalisten der Lügenpresse und weil es schlicht keinen Männer-, Väter- oder Bubenminister in Deutschland gibt (für dieses Geschlecht interessieren sich nur Staatsbedienstete der Kriegs-, Finanz- und Vollstreckungsbehörden) erachte ich es für angebracht auf meiner Seite einen Hinweis (kein Plagiat) auf einen lesenswerten Artikel des Bloggers Lucas Schoppe zur Causa der gegenwärtigen sozialdemokratischen Politikdarstellerin der Frauenministerin zu geben.

https://man-tau.com/2019/10/31/giffey-plagiate-fu/#comments

Zitat aus dem Beitrag :

"Die Gegner von Giffeys Familienpolitik wiederum haben eigentlich kein vernünftiges Interesse daran, dass sie über ihre Plagiate stürzt. Sicher, sie interessiert sich als Familienministerin nicht für die Belange von Vätern, anderen Männern oder Söhnen, so wie sie sich als Jugendministerin nicht für die Belange von Jungen interessiert. Sie ist nicht einmal zum Gespräch mit Vertretern von Vätern bereit – als wäre es selbstverständlich, dass sie als Ministerin einen Großteil der Bevölkerung einfach ignorieren kann.

Die Interessen von Männern und Frauen, Müttern, Vätern und Kindern wiederum sind so eng und vielfältig miteinander verwoben, dass diese Ignoranz gegenüber Männern und Jungen nicht nur Männern und Jungen, sondern allen schadet.

Giffey muss aber über eben diese dysfunktionale, inhumane Politik stürzen, nicht über ihre Dissertation. Denn wenn sie aufgrund ihrer Plagiate aus dem Ministerium verschwindet, wird ihre Politik aller Voraussicht nach lediglich von einer anderen Sozialdemokratin fortgesetzt.

Der eigentliche Schaden dieser Affäre entsteht ohnehin anderswo. Nach dem Stand der Dinge sollten wir Schüler und Studenten für Plagiate nicht mehr sanktionieren. Denn wenn wir das tun, signalisieren wir ihnen angesichts der FU-Entscheidung nicht, dass Plagiate schlecht und unseriös sind – was ja ein ganz richtiges Signal wäre.

Wir signalisieren ihnen, dass Regeln und Vorschriften nur für die gelten, die unten stehen, aber nicht für die, die oben sitzen – und dass sie als Schüler und Studenten nunmal das Pech hätten, unten zu stehen. Das mag, so bitter es ist, realistisch sein, es ist mit einer demokratischen Erziehung aber nicht vereinbar." (Zitat Ende)

Neben der Vergabe der Ehrendoktorwürde honoris causa (h.c.) sollte VroniPlag künftig gemeinsam mit den betroffenen Wissenschaftsanstalten die Auszeichnung caught plagitarist  ( Dr.c.p.) für "ertappter Plagiator"  oder detractibilis causa  (Dr.d.c.) für "entehrter Doktor" verliehen werden, meint Bolle.


Halloween geht vorbei.

 

Das Grauen im deutschen Familienrecht bleibt.

 

Gedanken zur nächsten Reform 

 

"Wie kann ein modernes Familienrecht in Deutschland umgangen und der archaische Mutterkult beibehalten werden?" 

Wie hilfreich oder schädlich sind für die Antwort Empfehlungen und Thesen einer fachkundigen Arbeitsgruppe "Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer

Betreuung nach Trennung und Scheidung" ?

 

 

Obwohl überflüssig wie ein Kropf wächst in der Ära der Trullas und sogar in der Abenddämmerung der Merkel Regentschaft die Grande Armée der selbsternannten Experten,

systemtreuen Dummschwätzer und skrupellosen Abzocker von Steuergelder ungebremst.

 

Aus dem riesigen Heer der VIP-, Adels-, Gender-, Klima-, Terror-, Gewalt-, Politik- und Soziologie-, gegen Rechts-, gegen Hass- und sonstige Allerbeliebigkeits-Schwätzperten

haben nun 8 ( in Worten: acht) Auftrags-Äkschperten 50 Thesen zum Kindschaftsrecht an "die Eingangspforte des Bundesjustizministeriums angeschlagen".

 

Thesen zum Ablasshandel, zur Entfremdungsprämie und zur Düsseldorfer "GEZ-und Männerabzock-Tabelle" fehlen ebenso wie ein erkennbarer Paradigmenwechsel, weil einzig

Begrifflichkeiten, je unbestimmter desto geldergiebiger, ausgetauscht werden.

"Umgangsrecht" gegen "Ausübung der elterlichen Sorge" u. ä. sprachliche Absonderlichkeiten und juristischer Popanz. 

Die für die Zukunft anvisierte stärkere Beachtung und Dominanz des Kinderwillens lässt die bereits heutigentags sinnfrei papierbeschreibende illustre Zunft der Deuter des

Kindeswohls ob ihrer künftigen Rechnungserstellungen für unnütze, kostenintensive, gutachterliche und sonstige spekulative Leistungen von "Ohr zu Ohr" grinsen.

 

Achtmal haben vom Justizministerium (Kindeswohl ist wohl bei der Juristerei angesiedelt) erwählte "Familienrechtsexperten aus Wissenschaft und Praxis"(?) in der Arbeitsgruppe

„Sorge-und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ seit April 2018 getagt.

 

Fazit für vom deutschen Familienunrecht Betroffene unter Beachtung der Temperamentlehre:  

Es kann herzhaft und laut gelacht, verständnislos der Kopf geschüttelt oder deftig geflucht werden.

Produziert wurden viele Worthülsen,

einige dürre Zeitungsartikel und Posts

(siehe hier, hier, hier und hier).

Alles soll (und wird) so bleiben wie es ist.

Eine angestrebte Reform die keine sein soll und den status quo des staatlichen Kindesmissbrauchs und der Diskriminierung von Vätern fortschreiben wird.

 

In diesem Sinne wird begrifflich umfassend getäuscht.

Advokaten schlagen Purzelbäume.

Aus einem "A" zaubern sie leichtschwätzig ein "U" während viele ähnlich lustige Verblödungen unaufhaltsam des Esels Lauf nehmen.

Unaufhaltsam ?!

 

Der Begriff des Sorgerechts soll entwertet und mit der Formulierung "Ausübung der elterlichen Sorge" an Bedeutungslosigkeit gewinnen.

Die Wortkombination "Umfang der Betreuung" wird künftigen Elternstreit vor Gerichten den altbekannten und abgewetzten Stempel standardisierter staatlicher Väterdiskriminierung

aufdrücken.

 

Mit meiner Anzahl an Lenzen und "Jahresringen" kann mir dies schlicht egal sein.

Sorgerechtinhaber ( weder alleiniger noch in gemeinsamer elterlicher Obsorge) war ich nie, weil meiner Tochter die Urkunde fehlte, die meine Verheiratung mit ihrer Mutter belegt.

Sie ist ein Kebskegel und mir kann, was ich nie (juristisch) innehatte und mir dauerhaft politisch verweigert wird, auch nicht entzogen werden.

 

An der desolaten, frevelhaften und kindeswohlgefährdenden Familienrechtspraxis und Sorgerechtapartheid wird sich, den Experten-Thesen zuwider und mit Blick auf die

verweiblichte politische Garde und die jüngste Anhörung im Bundestag zum Wechselmodell, mittelfristig nichts ändern und erst lange nach meinem Ableben zu einem modernen

Familienrecht führen wie es in anderen Ländern Mitteleuropas bereits gelebt wird.

Gott bewahre die Helferinnenindustrie, Anwälte und Politikdarstellerinnen davor von anderen Ländern und deren Experten lernen zu müssen.

 

Mit einem hochbesoldeten Personalpool wie den des Kammergerichts und des Familiengerichts "Tempelberg" , dem u.a. Richterinnen wie Heike Hennemann und Dr.Stephanie

Wahsner angehören, zu deren Familienrechtpraxis es u.a. gehört, dem redlichen Vater das Schreiben von Briefen an seine Tochter zu verbieten, und so quasi jeglichen

"Betreuungsumfang" auf Null zu setzen, kann der Wechsel vom miefigen Familienbild der Adenauer Ära hin zu einem modernen europäischen Familienrecht gewiss vollzogen

werden. 

Wenn die in meinem Einzelfall langjährig zuständige Familienrichterin Frau Dr. Stephanie Wahsner in ihrem Beschluss zum Geschäftszeichen 133 F 7996/15 des Amtsgerichts
 
Tempelhof-Kreuzberg vom 22.Juli 2015 wie folgt plagiiert und schwadroniert:

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die
 
von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden
 
Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss."
 
dann kann von ihr als juristischer Fachkraft auch bei der künftigen Rechtsanwendung Rechtskunde-und Treue erwartet werden. (Sarkasmusmodus aus)
 
Das Original des plagiierten(Ungeheuer-)Satzes bezog sich auf einen muslimischen Vater (Beschluss des Kammergerichts vom 20. Juni 2014 zum Az. 3 UF 159/12 Abs.49), eine Entscheidung in der
 
u.a. Nichtbeachtung des Willens der Kinder durch den Vater als eine Grundursache für den Konflikt angesehen wurde.
 
Oder ?!
 
Nicht nur erprobte Rechtsprecherinnen sondern ebenso das beim Bundesjustizministerium engagierte Team der Arbeitsgruppe Familienrecht suchen als (ihrer) Weisheit letzten
 
Schluss die Antwort im Kind.
 
Sein Wille soll mehr berücksichtigt werden, obwohl Kindern bislang als (einzige) Wahl  nur die zwischen Mutter und Vater zugebilligt wurde, sofern sie den Vorstellungen der
 
Helfertruppe entsprach...

Nach den Expertenvorstellungen, selbst wenn irgend etwas davon in Gesetze einfließen sollte, wird und soll es also weiterhin beim Kindesfrevel und der Ungleichheit der Eltern
 
bleiben, soll fleißig der Kindeswille im Rahmen des mütterlichen Betreuungsumfangs eruiert und im Rahmen des (kreidekreis-)mütterlichen Betreuungsumfangs durch feministische
 
Richterinnen und willige Kinderfreunde der Helferindustrie gelenkt (indoktriniert) werden.

Mutterkultpraxis und Anbetung des Kinderwillens im Rahmen staatlich organisierter Familienzerstörung.
 
Reformansätze sehe ich nicht.
 
 
Vielleicht wird in naher Zukunft zum Zwecke des Systemerhalts die nicht wertschöpfend tätige, ideologisch gestählte Avantgarde der Kinderfreundeindustrie als scheindemokratischer
 
Transmissionsriemen der Familienzerstörung dienen und nach Einführung des "Wahlrechts für Kinder ab 2" als Helferinnen in den Wahlkabinen dienen damit die Zwerge ihre kleinen
 
Fäuste voller Begeisterung auf die richtigen Namen der selbsternannten Demokraten legen und dabei einen Pupser lassen.
 
Ohnehin wird allen die keine vermeintlichen Demokratieinhaber wählen eine Intelligenz fernab jedes zulässigen Urteilsvermögens bescheinigt.
 
Hüpfen ist klüger und das Wahlrecht für Kinder notwendig...

Immer nur zwischen Elter1 und Elter2 wählen zu dürfen ist langweilig
 
Das war Sarkasmus - aber nichts ist unmöööglich!
 
 
 
 

 







(Collage erstellt mit Material von https://pixabay.com/de )

 
Pflichtteilentzug - die erzwungene Blutgrätsche
 
Nach wahren Erlebnissen

Ein Rant mit (m)einer finalen Lösung
 
 
Die bundesdeutsche Stigmatisierung und Diffamierung von Vätern, ob demagogisch als positive Diskriminierung oder als heroischer Kampf gegen das Patriarchat bezeichnet, ist vielfältig.

Als verlängerter Arm der Regierung geht die Justiz mit ihren Handlangern, getreu dem Motto "Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden", härter, brutaler und zugleich rechtbrechender gegen redliche, indigene Väter vor als gegen Straf-und Gewalttäterinnen.

Im sämtliche Rechtsgebiete umfassenden Justizsumpf funktioniert ein ausgeprägter, andienender Corpsgeist, geprägt von Arroganz, Erkenntnisresistenz und faktischer Dummheit, Prinzipien-und Rückratlosigkeit, dessen Auswüchse in der rechtsfreien Sondergerichtsbarkeit des Familienrecht ungebremst kulminieren und - nicht nur von mir - als rektale Fortbewegungsart dieser Berufszunft erlebt wird.

So sind Familiengerichtsverfahren nichts anderes als die Umsetzung der Politik der Familienzerstörung mit formal juristischen Mitteln und insofern Beihilfe und Fortsetzung des Kindesmissbrauch.

Mit Urteilen, die sie Beschlüsse nennen und nicht unterschreiben, gedruckt auf billigem, leicht entzündbarem Papier, hofieren sie narzisstische Kreidekreismütter und applanieren für Väter und deren Kinder den Pfad in die Unterwelt.

Frauen in schwarzen Roben
die judizieren und in familiäre Verhältnisse intervenieren ohne Konflikte beenden zu wollen.

Trigger von Elternkonflikten sind Familienrichterinnen nicht.

Doch sie leben von ihnen.

Im vom Streit partizipierenden Ensemble einer riesigen, kostenintensiven Helferindustrie, die vorgibt das Wohl von Kindern zu sichern, beanspruchen sie eine von Wissen nicht getrübte  Deutungshoheit.

Als abhängig Beschäftigte setzen Familienrichterinnen die staatlichen Vorgaben der Familienzerstörung getreu um, hetzen mit wohlfeilen Worten die Geschlechter aufeinander und dehnen selbst ursprünglich einfache Konflikte betreffs der Regelung der Beziehungspflege und der gemeinsamen elterlichen Obsorge kostenintensiv aus.

In  Work-Life-Balance-Arbeitsparadiesen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht erweisen sich die quotierten Paragrafendeuterinnen der Esoterik täglich neu als juristisch unterdurchschnittlich aber mainstreamkonform, gaukeln mit rabulistischen Gedöns den Anschein sinnhaften Tuns vor.

Der nicht wertschöpfende Job der Familienrichterin ist ein einfacher der eines überschaubaren Weltbildes, eines biegsamen Gewissens und moralischer Insuffizienz bedarf.
Es wird die Fähigkeit zur Nutzung von Textbausteinen und etwas Kenntnis der juristischen Phraseologie und Idiomatik vorausgesetzt sowie das Aushalten des Spagats zwischen der liebevollen Obsorge gegenüber dem eigenen Nachwuchs und der geforderten Brutalität gegenüber fremden Menschenkindern.

Im Job sakrosankt, das gesamte staatliche System hinter sich wissend, ohne Angst Verantwortung übernehmen zu müssen und den Weg in den Höllenschlund selbst zu gehen, sind die Ergebnisse der gerichtlichen Aufführungen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts vorherbestimmt, unfair, männerdiskriminierend, Kinderinteressen missachtend und frei von jedweder Bindung an Recht, Gesetz oder gar Moral.

Nirgends geht es derart komödiantisch und tragisch zugleich zu, weil die besseren Lügnerinnen obsiegen.

In meinem Fall, einem ursächlich einfach zu bescheidenen  Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meinem Kebskegel*Lisa, war selbst die nicht begründete Ablehnung und das karge, abstruse Gestammel der Kindbesitzerin ihrem steten Obsiegen in sämtlichen Instanzen nicht hinderlich, weil geldgierige Sykophanten,   anwaltliche Mietmäuler die erfolgreich als brandstiftende Lügenmäuler  agieren, ihren juristischen Kollegen in Richtertracht willig beim Entsorgen des Vaters zuarbeiteten.

Sachkunde versus Hetze.

Sobald professionelle Kinderschützer von Selbstwirksamkeit schwadronieren und Kindern formal das Recht gewähren  zwischen den Elternteilen zu wählen (sofern die "Entscheidung" die ideologisch gewünschte ist);
sobald in den Schriftsätzen der Kinderfeunde das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" auftaucht, egal ob in Form allseits bekannter Textbausteine, in Plagiaten aus anderen Urteilen oder in Eigenformulierungen, zeigt sich für den renitenten, weil auf Gesetzlichkeit pochenden Vater, wes Geistes Kinder sich im Familienrecht und in seinem konkreten "Einzel"fall das Sagen anmaßen.

Mit der Trennung des Kindes von einem Elternteil, zumeist dem Vater, durch die beliebige Aneinanderreihung und zeitliche Verlängerung von Beziehungs-und Kontaktverboten, heuchlerisch auch als Umgangsausschlüsse bezeichnet, ist das Füllhorn familienrichterlichen Könnens und Wollen bereits geleert.

Umgangsausschlüsse sind bei den einfach gestrickten Rechtsprecherinnen die beliebtesten, einfachsten und oftmals einzig bekannten Interventionsmittel um einen Elternkonflikt zu lösen. Es sind besonders kurzsichtige Handlungsentscheidungen  um deren Folgen sie sich in keiner Weise kümmern müssen, weil die Sicherung des Kindeswohls dummfrech behauptet werden kann, die Seele der vorsätzlich getrennterziehenden Kindbesitzerin gepampert wird und weil die unter der Bürde der Vielzahl an ungelösten Fällen leidende verfahrensführende Richterin eine/die Akte schließen kann - zumindest wenn der Vater bei der kafkaesken Justizposse mitspielt, der gerichtlichen Räson folgt, den Maulkorb aufsetzt und schweigt.

So enden durch Gericht herbeigeführte Konflikt"lösungen" regelmäßig in der Katastrophe, weil das  Gros der urteilenden Richterinnen parteiisch mütterzentrierte, ideologische  Intentionstäterinnen sind, die man eigentlich wegschließen oder auf den steinigen Pfad in die Unterwelt jagen müsste.

Mit Blick auf die Ergebnisse ihres frevelhaften, auf die Zerschlagung familiärer Beziehungen ausgerichteten Wirkens sind eigentlich die Paragraphenjongleurinnen dazu verdammt die Unterwelt, als dauerhaftes Domizil für Anbläserinnen (fluff girls) von Streitkulturen, zu bevölkern.

Wer wenn nicht professionelle Familienrichterinnen sollten diese Erkenntnis verinnerlichen ?!

Oder sind sie vorsätzlich handelnde Gewalttäterinnen wenn sie die Herstellung von Friedhofsruhe als Primat ansehen?

Eltern-Kind-Entfremdung - Parental Alienation Syndrome, kurz kid – eke – pas genannt  - hat wahrlich mit Kinderinteressen nichts gemein.

Mütterzentriertes Paktieren als Beihilfe zur Entfremdung, der schlimmsten Form psychischen Kindesmissbrauchs, finanziert nicht nur eine wachsende, parasitäre Helferindustrie sondern führt auch zur Dauermasturbation des kranken Egos der Kindbesitzerin und dem Erreichen des Points of no Return um kindeswohl- und familienförderliche Lösungen zu erzielen.

Im Bund mit narzisstischen Kreidekreismüttern und Liliths dämonischen Geschlechtsgenossinnen als mithelfende Dritte bilden ideologisch gestählte, bigotte Richterinnen das apokalyptische Dreigestirn des deutschen Familienrechts, die bigotte Phalanx aus Ritter, Tod und Teufel der Neuzeit.

In den anderthalb Jahrzehnten meiner gerichtlichen Odyssee auf der Suche nach einem Weg meiner Tochter und mir die liebevolle Beziehung zu erhalten und unser beider Interessen, familiäre Zuneigung und schützenswerte Bindung zu erhalten, während meines Versuchs das Glück des Kindes und seine Entwicklung durch die Beziehung zu beiden Elternteilen, unbeschwert und froh, zu sichern (siehe Historie: hier, hier, hier, und hier ) erwies sich der Weg von den (Sondergerichts-) Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten, über das Kammergericht und Landgericht bis hin zum Bundesverfassungsgericht als vorsätzlich angelegter Irrweg eines Irrgartenlabyrinths. 
 
Es gelang mir nicht an verfahrensführende Richter oder Richterinnen zu gelangen für die die Auslöschung des Vaters aus dem Leben eines Kindes nicht kindeswohlförderlich wäre.

Stets störte ich, der Vater.

Das kindliche Trauma des Vaterverlustes tangierte die Zunft der Rechtsausleger nicht.
Ihre Vorstellungen vom ( rechtlich unbestimmten) Kindeswohlbegriff bestanden einzig in der Verbindung zu den väterlichen Finanzen.

Hüpfte ich, schnell als Querulant erkannter Vater, nicht wie vorgeschrieben wuchs die Abhängigkeit des Kindeswohls von meinen Finanzen und ich lernte Pfändungsbeschlüsse, Kontosperrungen und Gerichtsvollzieher kennen.
Es war oftmals sehr erstaunlich, was eine einfache verbeamtete Amtsrichterin für Ehrgeiz entwickeln konnte um ein eigentlich mit geringen Gerichtskosten bedachtes Familiengerichtsverfahren in den vierstelligen Kostenbereich zu pushen - selbstredend zu Lasten des Vaters.

Die Regelungen des  § 81 Abs.1 Satz 2  FamFG erscheinen den Aktricen der Rechtskunde offenbar als rechtliches No-Go, standen vermutlich, wie so viel anderes, nie auf dem Qualifizierungsplan der Paragrafenreiterinnen.
So wanderte Vaters Geld in die Taschen von Mutters Mietmäuler, in die großen Geldbörsen der Beiständinnen, in die riesigen Geldsafes der Gutachter, in den Schlund der Kosteneinziehungsstelle der Justiz und, und, und...

„Wenn’s denn der Wahrheitsfindung dient.“ bemerkte einst Fritz Teufel.

"War´s denn dem Kindeswohl dienlich ?" frage ich, nach dem ich um mehrere 10 Tausend Euronen ausgeplündert wurde und nach 15 Jahren immer noch mehrere Tausend Euro in der Kreide bei der Justizkasse stehe und ich mich bereits um das Absitzen der Strafe beworben habe.

Geld weg, Vater im Knast.

Alles zum Wohl des Kindes?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Kinder?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Teenager?

Wovor schützt eine deutsche Familienrichterin Kinder ?

Vor der Tagesschau und heute?

Vor den Gefahren des Straßenverkehrs?

Vor Alkohol und anderen Drogen?

Vor der allgemeinen Straßenkriminalität, vor Sektengurus oder der falschen Weltanschauung?

Können Familienrichterinnen Schulkinder, die sich als hüpfende Klimaretter freitags der ohnehin schon dürftigen Bildung entziehen müssen, beschützen vor der grassierenden allgemeinen Verblödung und Verdummung?

Nein!

All das vermögen die staatlich besoldeten Kinderfreundinnen nicht.

Einzig vor dem Vater, vor seiner Körperlichkeit, seiner Stimme, seiner Meinung und sogar vor von ihm beschriebenen Papier, zumindest das vermeinen die Paragrafenaktricen zu dürfen und zu können, bewahren sie mütterliches Eigentum. Die Frucht des mütterlichen Leibes wird in den häuslichen Gewahrsam ihrer alleinigen Eigentümerin übergeben.

Die richterliche Gaucklertruppe täuscht Rechtstaatlichkeit vor und gewährt nach Gutsherrenart in ihren Gerichtssälen Kindern das Reiten auf der Schimäre einer (Aus-)Wahlmöglichkeit zwischen Vater und Mutter.

Pfui Deibel, da bleibt nur auszuspucken!

Meine (vor mir) rechtskräftig beschützte Tochter vollendet demnächst ihr 17.Lebensjahr.

Das Übersenden von Glückwünschen ist mit Strafe bedroht und so de facto ausgeschlossen.

Zuletzt, rechtzeitig vor Lisas 16.Geburtstag, schickte ich eine Glückwunschkarte auf die postalische Reise um meiner Tochter mein fortwährendes väterliches Interesse an ihrem Leben zu bekunden.

Aufgrund des gerichtlich verhängten Kontaktverbotes, das zeitlich längst mögliche und total totalitärste, weil es explizit das Verbot von Briefsendungen enthielt, war diese Äußerung erschwert.
Wer möchte schon für das Versenden einer Karte, die Kammer-und Amtsrichterinnen bereits vorab spekulativ als dem Kindeswohl abträglich betrachten, eine Ordnungsstrafe von 25000 Euro oder ersatzweise eine sechsmonatige Monate Haftstrafe riskieren?
So war denn der Postweg, den die Karte nehmen musste ein langer, ein umständlicher und einer bei dem der Start zugleich zum Endziel wurde.
Er verlief von der Straße 45 in Berlin Karow zum Kammergericht in der Elßholzstraße, zur Abteilung für Familiensachen des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg und zurück in meinen Hausbriefkasten.

Den Weg zur Jubilarin fand sie nicht, obwohl der Inhalt nicht das kleinste Zipfelchen von  Hate Speech oder irgend etwas das als Kindeswohlgefährdung von den weisen Kindesschutzprofiteuren hätte erkannt werden können enthielt.

Die für den "Schutz" meiner Tochter und den Erlass des Umgangsausschlusses verantwortlichen Kammer- bzw. Amtsrichterinnen Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner sahen sich nicht in der Lage oder waren nicht willens einen auch nur einfachen Beitrag zum Wohlbefinden meiner Tochter zu leisten, indem sie die (bereits ausreichend frankierten) Glückwünsche des Vater und mein Interesse an das minderjährige Kind weiterleiteten.

Menschenrechtsverletzungen erfolgen nie anonym.
Stets werden sie von konkreten, lebenden Menschen begannen.
Darum sind die Namen der Täterinnen, auch wenn diese beliebig auswechselbar erscheinen, deutlich genannt.

Ob die verfahrensführenden Richterinnen jemals von Amts wegen eine Überprüfung ihrer gerichtlichen Intervention auf Verhältnismäßigkeit, Ergebnis oder gar Erfolg angestrengt haben entzieht sich meiner Kenntnis.

Es bleibt für mich erstaunlich, das mein "Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meiner Tochter Lisa in Form von Briefkontakten" in einen derart abartigen, mehrjährigen und totalen Umgangsausschluss mündeten.
Offensichtlich bestand bei den Verantwortlichen, die den Zeitgeist reiten und Vater Bashing betreiben, nicht einmal die Bereitschaft den Antrag des Vaters zu lesen bzw. sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen....

Es ist wie es ist!
 
Bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres meiner Tochter verbietet mir ein Gerichtsbeschluss jegliche Beziehungspflege, jeglichen Kontakt mit meinem Kind, gilt ein "kindeswohldienliches" Maulkorburteil.

Als Vater wurde ich aus Lisas Leben vollständig ausgelöscht.
Zumindest dürfte ich als Monstersinnbild noch einen Zweck erfüllen.

Die familiären Beziehungen beschränken sich auf die monatliche Kontaktaufnahme mit dem Konto der Kindbesitzerin.

Meine Tochter will mit mir nichts zu tun haben.
Gründe für die Ablehnung vermag sie keine anzuführen.

Sie glaubt mich hassen zu müssen und wünscht mir den Tod.

Ich störe.

Es ist wie es ist.

Ob meine Generation die Ratifizierung des Siebenten Zusatzprotokolls zur EMRK , die Umsetzung der Resolution 279 des Europarates oder gar die Einhaltung und Umsetzung von Menschenrechten in der teutonischen Familienrechtspraxis erlebt vermag ich nicht zu sagen.

Was ich sagen kann ist, dass Entfremderinnen, ob nun narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter oder "unabhängige" Familienrichterinnen mitsamt ihrem Helfergesindel, Gewalttäterinnen sind.

Meine Tochter und ich müssen mit dem Ergebnis des frevelhaften Handeln leben.

Ich weiß, das das heuchlerische Getue, die brutale Gewalt und die umfassende Willkür meiner Tochter geschadet hat und sie und folgende Generationen unter dieser Last leiden müssen.

Ich habe länger gekämpft als die Soldaten in beiden Weltkriegen.

Die mir und meiner Tochter zugefügten Wunden heilen, wenn überhaupt, schwerer als die in Bombennächten dem altehrunwürdigen Gerichtsgebäude in der Berliner Elßholzstraße zugefügten.

Den gegenwärtig das Reichstagsgebäude nutzenden Politikdarstellerinnen und ihren weißen Rittern, den führenden politisch-ideologischen Köpfen im deutschen Bundestag, gelingt es (als erste Regierungsspezies weltweit) die Luft zu besteuern und den Kälbern die sie wählten als Klimarettung zu verkaufen. 
Eine moderne und menschliche Familienpolitik Praxis werden zu lassen schaffen sie indes nicht.
Das ist nicht gewollt  - bringt kein Geld. Es fehlt die Lobby.

Irgendwann in den Jahren der außer-und der familiengerichtlichen Auseinandersetzungen endete  der dem Kind zugemutete Loyalitätskonflikt.
Es gab auf und ergab sich den Einflüsterungen und Forderungen des Wohnelternteils in dessen Gewahrsam es festsaß und konstant manipuliert wurde.
Die jahrelange Agonie der Loyalität endete.
Lisa sagte fortan auf, was von ihr erwartet wurde und lebte damit "gut".

Das geschickt aufgezwungene indoktrinierte Nudging führte letztlich dazu, das meine Tochter glaubt, was sie sagt und wolle wäre der eigene Wille.

Das was einst (wahr) war wurde ausgelöst oder derart gespeichert, das es in der Erinnerung dem tatsächlichen Geschehen nicht mehr entspricht.

(Der Wert der wenigen Fotos und Videos, die die einstige liebevolle Vater-Kind-Beziehung belegen, steigt schneller als jeder Börsenkurs.)

Der endgültige siegreiche Durchbruch der falschen Kinderfreunde in die Psyche des Kindes, die Vollendung des Kindesmissbrauchs, erfolgte schleichend und zeigte sich im perversen Umwenden meiner Tochter vom missbrauchten, instrumentalisierten Opfer zum Täter der eigenen Schändung, Malträtierung.

Das destruktive Handeln und die bewussten Unterlassungen meiner Tochter brachten fortan ihre grobe Missachtung des Eltern-Kind-Verhältnisses deutlich zum Ausdruck.
Sie entwickelte sich zur Gewalttäterin.
Ein irreversibler Prozeß?!
Ein Pyrrhussieg zu Lasten von Kind und Vater!

In meinem Leben hat nun die Phase des aktiven Wartens , ein in diesem Zusammenhang wohl von Franzjörg Krieg geprägter Begriff, Einzug gehalten.
 
Mir wurde, allem beschönigenden juristischen Geplapper zuwider, eine emotionale

Blutgrätsche zwischen Zorn und Liebe,

zwischen gerechtem Zorn auf kriminelle Alienatorinnen und die naturgegebene väterliche Liebe zum entfremdeten Kind, 
 
aufgezwungen.
 
Warum?
Warum wohl?!

Im teutonischen Biotop in dem mit Gesetzen und ideologischen Deutungen, mit Diskriminierung und Gewalt, ein prostitutionsähnlicher Möglichkeitsraum geschaffen ist in dem Kindesmissbrauch hoffähig, renditemächtig und politisch als Mittel der Familienzerstörung gewollt ist, geht das.
Ist das schlicht möglich.
Wenn mit Gesetzen ein Möglichkeitsraum eröffnet wird, der es erlaubt, Mitbürger ohne eigene Kosten und mit einem vermeintlich positiven Nutzen für sich selbst, sei es in Form von moralischer Selbstgefälligkeit, sei es in Form einer Andienung an das herrschende Regime, sei es in Form der Erwartung positiver Auszahlung aufgrund der Andienung, andere zu denunzieren, die eigene Boshaftigkeit oder Unterwürfigkeit auszuleben, dann wird dieser Möglichkeitsraum auch genutzt.

Das funktionierte bei der Ideologie von der Rasse, vom Klassenkampf und heutigentags der von den Geschlechtern.

Wenn Gott eine vorsätzlich getrennterziehende Mutter wäre stünde Satan statt als teuflischer Kompagnon mit Klumpfuß als treuherzig seine Dienste anbietender Milchbubi, weißer Ritter, lila Pudel oder schelmischer Frauenversteher bereit und würde doch gegen die dumme Dreistigkeit von Liliths kinderfressenden Dämonen, Kindeswohlschwätzperten, Genderista-Aktivistinen und anderen unnützen feministischen Geistern teuflisch abstinken und bei Gott(in) abblitzen.

An Steuergelder kommt Luzifer nicht.

Der monotheistische Satan hat schlicht das falsche Geschlecht und ist Teil des Patriarchats.

Zu Anbeginn des 21.Jahrhunderts bleibt uns alten, weißen, autochthonen, heterosexuellen, männlichen Geschlechtszugehörigen nur die Hoffnung, das das Harmagedon diesmal keine zwölf, vierzig oder 1000 Jahre bedarf und das nachfolgenden Generationen nicht derartig schmerzhafte Blutgrätschen auferlegt werden.

Doch bevor aus dem Leben ihrer Kinder ausgelöschte Väter sich auf das Altenteil und die verbliebene Hoffnung, die so wenig begründet ist wie Gerichtsbeschlüsse die Vater und Kind trennen, zurückziehen, gilt es einen Tipp, den Ratschlag zur enttabuisierten, finalen Entscheidung zu prüfen und in Erwägung zu ziehen.

Vorab:

Ich habe es getan und ich habe den finalen Entschluss geschafft.

Zumindest auf emotionaler Ebene.
 
Um es ("leicht" abgewandelt) mit den Worten aus dem Loblied der Bundesverdienstkreuzträgerin und "Steuerverkürzerin" Alice Schwarzer auf Lorena Bobbitt  zu sagen:

" Ich habe es getan.
Jetzt könnte es jeder tun.
Der Damm ist gebrochen...
 
Endlich!"

Ich habe das letzte Tabu gebrochen, die finale Entscheidung getroffen und meine Tochter Lisa enterbt.

Trotz alledem!

Als redlicher Vater enterbe ich meine entfremdete Tochter Lisa.

Das ist leicht.

Nur ein Satz im Testament.
Keine Begründung. Wie bei familiengerichtlichen Entscheidungen.
 
Wenn es erforderlich ist muss es getan werden!

Das Erbrecht ist so wenig humanitär wie das Familienrecht und seine Auslegung richtet sich häufig gegen den eigentlichen Willen des Erblassers, je männlicher desto mehr.
Und, weil diese Benachteiligungen gegeben, negative Folgen voraussehbar sind, gilt es, auch noch nach der verlorenen Schlacht zu handeln.

"Die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können" schreckte Marcel Reich-Ranicki am Tod.

Hätte der Mann, der sich selbst nicht als Literaturpapst sah, noch das Zeitungssterben, verursacht durch das beständige Bestreben einer verwesenden Journaille den Qualitätstitel Lügenpresse gerecht zu werden, miterlebt, sein Schrecken wäre womöglich ein anderes, jedoch kein besseres, gewesen.

So ist das Ersetzen der seriösen Berichterstattung durch Haltungsjournalismus, durch Bevormundung und Beschimpfung der Leserschaft   wohl eine besonders gern zu beobachtende Form der Agonie und des Niedergangs einer Branche die ihre Leser für dumm hält und ihnen die Einheitsmeinung vorgibt.

"Die Gewissheit des würdelosen Umgangs mit dem väterlichen Leichnam" schreckt mich und erfordert Maßnahmen zum Schutz meiner (Kern-)Familie vor Üblem.
 
(Ich verweise auf die offenbarte Differenz zwischen Wort und Tat "meiner" langjährig verfahrensführenden Familienrichterin am Amtsgericht Tempelberg) 

Es galt Vorsorge zu treffen für die Zeit in der ich der Mutter meines Kindes und ihren Entfremdungshelferinnen nicht mehr unmittelbar begegnen kann, weil ich lobpreisend harfezupfend und durstig neben dem Engel Aloisius  auf einer Wolke sitzend, den Zeitplan der himmlischen Hausordnung folgend frohlocke und ab und an ein Hosianna "Luja, Luja, Halleluja" in die Weiten des Himmels schicke, während die hintertriebenen, artifiziellen Kinderfreunde im Höllenschlund ihre Missbrauchsfrüchte genießen dürfen.

Der Schutz meiner Familie vor auch künftig nicht ausschließbarer grober Missachtung familiärer Verhältnisse durch meine nichteheliche Tochter Lisa erfordert nicht nur die "einfache" Enterbung sondern die Umsetzung des Willens zum Pflichtteilentzug.

Das Durchzusetzen ist bereits schwieriger, erfordert oftmals notarielle Hilfe.

Der Erfolg oder Misserfolg berührt mich als Harfezupfer nicht (mehr).

Meine (Kern-)Familie um so mehr.

Deshalb habe ich, mit Verweis auf die familiengerichtlichen Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der gemeinsamen elterlichen Obsorge, testamentarische Vorsorge getroffen um dem Kind, seiner Mutter und der Justiz, allesamt  Gewalttäter gegen den Vater, den Zugriff auf familiäres Eigentum (zumindest) zu erschweren.

Ein kleines Schmankerl bleibt die Tatsache, das für den Einzelfallnachweis der Verfehlungen gegen mich, für die grobe Missachtung des Vater-Kind-Verhältnisses eben die Richterinnen und Beiständinen als Zeugen benannt werden, die den destruktiven Willen meiner Tochter Lisa als eigenen und beachtlichen und umzusetzenden beschreiben und u.a. als Vermerk zur Anhörung gerichtsfest machten.
 
 

"Dank" an die mehr als vierzig in der Nichtregelung des Umgangs zwischen mir und meiner Tochter involvierten Richter.

"Dank" an die Fachkräfte der Rabulistik Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner.
 
 
 
Gert Bollmann
 
PS: Mit der Hoffnung die Deutsche Rentenversicherung noch lange als Zahlpartner zu haben lebt das klitzekleine, schrumpfende Recht auf Verzeihen...