Gedanken zum Muttertag

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"Wenn Du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden!

 

Nicht allen auf dem Erdengrund ist dieses hohe Glück beschieden!

 

Sie ist Dein Sein, sie ist Dein Werden - Sie ist Dein allerhöchstes Gut.

 

Sie ist Dein größter Schatz auf Erden, der immer Dir nur Gutes tut ...."

 

 

Die Älteren werden es noch in der Schule gelernt haben und sich an die Lobeshymne für Mütter von Friedrich Wilhelm Kaulisch erinnern. Ein Kind hinterfragt und prüft nicht den Wahrheitsgehalt solch prächtiger Gedichte. Früher nicht und heute auch nicht. Als entsorgte Väter wissen wir aber mittlerweile nur zu gut, dass nicht alles Gold ist, was glänzt und dass längst nicht alles stimmt, was über Mütter geschrieben, gesungen oder gesagt wird. Denn Mütter können auch gnadenlos boshaft, rücksichtslos und skrupellos gegenüber ihren Kindern sein. Dann nämlich, wenn -wie Douglas Wolfsperger es ausdrückt- der Hass auf den Vater größer ist, als die Liebe zum eigenen Kind. Dann werden Mütter zu Kreidekreismütter. Dann tut "Der Größte Schatz auf Erden" seinem Kind nichts Gutes mehr. Dann betrügt das "Sein und Werden" ihr Kind, indem es ihm den Vater nimmt. Dann ist Kindern durch die Existenz ihrer Mütter nicht das "hohe Glück" beschieden, sondern ihr Seelenheil ist in größter Gefahr. Dann werden Mütter zu kriminelle Kindeswohlfrevlerinnen, die eine besondere Gefahrenabwehr nötig machen, die deutsche Familiengerichte offensichtlich überfordert und eine gut organisierte Helferindustrie zu Milliardenumsätze verhilft.

 

Deswegen den Muttertag abzuschaffen, wäre sicher nicht angebracht und würde den Glauben unserer Kinder an Wahrheit und Gerechtigkeit auch nicht stärken. Was aber dringend nötig und geboten wäre, ist eine für Kinder jeden Alters erkennbare und nachvollziehbare Gleichstellung von Mutter und Vater. Wer ihnen stattdessen Mütter als ihr A und O verkaufen will und dabei die Wichtigkeit ihrer Väter bewußt unterschlägt, der hat Elternschaft und deren Bedeutung für Kinder nicht verstanden.

 

Väterwiderstand.de wünscht sich und fordert einen "Elterntag"!

Der Glaubwürdigkeit eines solchen Tages und aus der Verpflichtung der grundgesetzlichen Elternprärogative geschuldet, muss Vätern deswegen das gemeinsame Sorgerecht von Geburt an automatisch zustehen und die Kinder, wo es praktisch möglich ist, sich in einem 50:50 Wechselmodell bei beiden Elternteilen zuhause fühlen dürfen.

 

Allen redlichen und anständigen Müttern und Vätern wünschen wir einen wunderschönen Tag mit ihren Kindern!

 

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Personen in dieser Konversation

  • "Herrjeh!...dat arme Kind!",stöhnte lustvoll mach' Hausfrau an Rhein und Ruhr sobald im Deutschlandsender "Wenn Mutti früh zur Arbeit geht..." (Text und Melodie:Kurt Schwaen,1951) zu hören war."Dat arme Kind.Allein zu Haus. "

    Ich war sechs und liebte meine Mutter,die beste auf der Welt.
    Mein Muttertag war der 8.März.Dann gratulierte ich mit Vati und meinen Schwestern,Blumen und Atoll - Mutti war einfach toll.Wahrscheinlich waren ihr zusammengeschusterte Begriffe wie Kindeswohl und Sorgerechtapartheid fremd, doch zusammen mit Vati war sie ein Team und gab und machte alles für uns,"Stücker drei",für eine unbeschwerte,glückliche Kindheit und unser gesundes Aufwachsen.

    Heute bin ich 62 und weiß, ich besaß die beste Mutter,die tollsten Eltern der Welt.
    Selbst "Büchsenmacher"(Vater von drei Töchtern) weiß ich schmerzvoll um die Brisanz des Themas; haben zwei Kinder eine Mutter so muss meine Jüngste mit gerichtlicher Zuarbeit eine Kreidekreismutter erleiden.
    Gut,das es im Netz nicht nur Aufschrei-u.ä.-#Hashtags sondern ebenso Seiten wie Väterwiderstand gibt.

    Auch in diesem Jahr fallen Mutter- und Kreidekreismuttertag zusammen.
    Durch eine morbid-perfide,verrottete und völlig verkommene Familienrechtspraxis wächst die Zahl der Frauen die nicht davon ausgehen können,das die von ihnen gern gehörten (teils indoktrinierten) Loblieder der Kinder auf die "Allerliebste" auch im Erwachsenenalter Bestand haben werden.

    Imagination? auf http://www.sorgerechtapartheid.de

    Mit der Würdigung des Ehrentags der Mutter beweist Väterwiderstand ein weiteres Mal, das diese Iniative nicht auf pöbelndes Frauen-, Exen- oder Mütterbashing ausgerichtet ist sondern auf unser Kinder Wohl, zu dem der Erhalt beider Elternteile lebensglücklich gehört.
    Eine klare Sprache auf objektiver und sachlicher Grundlage die mit deutlichen Worten das Krebsgeschwür der Familienrechtspraxis, die staatliche Ungleichbehandlung der Eltern und die Zerstörung der Familien anprangert, gehört dazu und (mehr) ins www.

    Artikel 6 Absatz 4 Grundgesetz ist archaisch.Hier ist zwingend "jede Mutter" durch den Begriff Eltern abzuändern.
    Ich meine,die Sorgerechtsreform vom Mai 2013 und der Paragraph 1626 a BGB sind so überflüssig wie ein Kropf aus kindeswohlverbrecherischer Betonflexibilität großer Teile der (erstinstanzlich zumeist weiblichen) Richterschaft.

    Mein Daumen hoch für den Beitrag und Müttern die aufrichtigen Wünsche und Liebesbekundungen der Kinder nicht nur am 2.Sonntag im Wonnemonat Mai.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.