Liste des VAMV der Gegner des gemeinsamen Sorgerechts

Details

NEU: Ausschussbeschluss des Bayerischen Landtags in Sachen "Lydia Dietrich leistet politischen Support für RAin Cornelia Strasser (VAMV)
 

 

Die Vorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV), Edith Schwab, überreichte am 28. 11.2012 dem rechtspolitischen Sprecher der SPD, Burkhard Lischka, mit insgesamt 3.144 Unterschriften ein starkes Votum gegen das geplante schriftliche Schnellverfahren, das im Gesetzentwurf zur Neuregelung des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern vorgesehen ist.

Um Einblick in die Liste zu nehmen, klickst du auf die nachfolgende Liste: 

Die Liste läßt sich seitenweise mit Strg  F nach Namen durchsuchen!

  

 

Und obwohl man sich nicht scheute namentlich in die Öffentlichkeit zu gehen, kam wider Erwartens das folgende Schreiben:

(Nachträglich vom Webmaster hinzugefügt)

 


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Man ist als Lobbyist bestrebt, öffentlich Stimmung gegen das gemeinsame Sorgerecht zu machen und kneift, wenn's daneben gegangen ist?


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  • "Die Kindesbesitzerinnen" und "Machthaberinnen":

    Die Mutter meines Kindes antwortet regelmäßig in familiengerichtlichen Verfahren auf die ihr gestellte Frage, warum sie einem gemeinsamen SR nicht zustimmen würde:
    "Dann kann ich nicht mehr alleine entscheiden"!

    *lach*
    Dann sind ihre Helfer (ihr Anwalt, aber auch das Gericht und sonstige Büttel) gefordert, um diese Begründung, die der Gesetzgeber ja ausdrücklich der Bt-Protokolle und -Dokumente nicht zulassen wollte, wieder "passend" zu machen, damit man nicht antragsgemäß entscheiden muss.
    "Ja, aber ..." Nach Aktenlage kann vermutet werden, dass auch künftig mit elterlichen Streitereien gerechnet werden muss, die einer gemeinsamen Ausübung des Sorgerechtes entgegen stehen.
    Danach zu fragen, wie es zu diesen Streitigkeiten gekommen war, verkneift man sich geflissentlich.
    Es würde ja auch am derzeitigen Ist-Zustand nichts ändern.

    Meine Meinung:
    Das ist eine Sorgerechtsreform, die es den Entscheidungsträgern leicht machen soll, die vom EuGHMR festgestellten Menschenrechtsverletzungen zu unterlaufen!

  • Es gehört zu den absonderlichen Normalitäten großer Kriege, dass Kinder, sofern sie die Gräuel überleben, vaterlos aufwachsen.
    Die Ausübung eines gemeinsamen elterlichen Sorgerechts ist schlecht praktizierbar, wenn der Vater an irgendwelchen Fronten am Verrecken ist.
    Den Macht- und Expansionsgelüsten der Herrschenden ist Menschlichkeit in Form der Wahrnahme des natürlichen Elternrechts ohnehin ein Dorn im Auge.
    Allein im vorigen Jahrhundert mussten mehrere Generationen das Leid der Vaterentbehrung erdulden.

    Warum allerdings auch in sogenannten (fast) Friedenszeiten Kindern dieser Schmerz weiter zugefügt wird, ist für mich schlicht nicht nachvollziehbar. So wenig wie die Tatsache, dass vorwiegend das "friedfertigere" Geschlecht hierfür Verantwortung trägt. Offensichtlich, und diese Annahme lässt der Blick auf die veröffentlichte Liste zu, ist es lukrativer, fremden Kindern Schaden zuzufügen, als einer rechtschaffenden Tätigkeit nachzugehen. Dass der "Verband Getrennterziehender" (irrigerweise als VAMV bezeichnet) sich als Speerspitze im Kampf gegen Väter und Kinder versteht, ist nicht neu - winkt doch das Bundesverdienstkreuz...

    Einem gut vernetzten und wuchernden Krebsgeschwür gleich hat sich eine schwarze Phalanx von Kinderfeinden über das Land ausgebreitet, die den Kampf eines jeden Vaters um die Wahrnahme des Menschenrechts auf Obsorge für sein Kind zu einer David-gegen-Goliath-Geschichte machen.

    Egal mit welchen Begriffen und Titeln sich die Unterzeichner schmücken...
    Wenn ich lese:
    Rechtsanwälte, Fachanwältin für Familienrecht,Gleichstellungsbeauftragte, Zentrale Frauenbeauftragte,Juristinnenbund,Akademikerinnenbund,Frauenhausvertreter,Feministische Partei,SPD,Die Linke, Bundestagsabgeordnete,katholischer und evangelischer Sozialdienst,Richterinnen,djb,Unis,paritätische Verbände,Familiengesundheitszentren,Diplom-Pädagogen, Diplom-Psychologen,MdB jeglicher Coleur, staatlich geprüfte Erzieherinnen,AWO,pro familia,Netzwerk gegen häusliche Gewalt,verdi,Diakonie,Familienmediatorin,Verfahrensbeistand,Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Grundschuldirektorin, Caritas usw.usf.
    kommt mir die Thronrede von Kaiser Wilhelm II vom 04.August 1914 in den Sinn:

    „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche! Zum Zeichen dessen, dass Sie fest entschlossen sind, ohne Parteiunterschied, ohne Stammesunterschied, ohne Konfessionsunterschied durchzuhalten mit mir durch dick und dünn, durch Not und Tod zu gehen, fordere ich die Vorstände der Parteien auf, vorzutreten und mir das in die Hand zu geloben."

    Kann heute das Wort Deutsche durch Kindesfeinde ersetzt werden? Ich meine, bzgl.des gemeinsamen Sorgerechts von Geburt an und seine Vereitelung bis zum heutigen Tag, ja!
    Und ich meine, wer die menschliche Gesellschaft will sollte sich für die gemeinsame elterliche Sorge stark machen statt die Familie zu zerschlagen, Väter zu diskriminieren und Kinder dauerhaft zu schädigen. Nicht die Frühsexualisierung von Kindern oder die "Verpflichtung" zum Eingehen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, die Umsetzung von Genderwahn oder die Forderung nach Freigabe von "einvernehmlichen" Sex mit Kindern stehen auf der Agenda dieses Jahrzehnts!

    Ich weiß nicht, ob § 31 DRiG (Richtereid) geändert wurde, aber meine Erfahrung lässt die Annahme zu, dass Robenträgern auferlegt wurde mit der Sorgerechtsreform vom Mai 2013, die vom EuGHMR festgestellten Menschenrechtsverletzungen mit Billigung ihrer Arbeitgeber zu unterlaufen.

    Danke Gerald für die couragierte Veröffentlichung der Liste der Ewiggestrigen und Angepassten.

    Die vier, von Gerhard Raden aufgezeigten Gründe gegen das gemeinsame Sorgerecht sollten bei WikiMANNia eingearbeitet werden.

    Gruß
    http://sorgerechtapartheid.de/

  • Gast - Andreas Puderbach

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    Ein logisch denkender Mensch muss sich schon sehr wundern: Da geht ein Verein namens vamv e.v. her, und generiert eine Liste, um Politiker für die eigenen Ansichten zu gewinnen - was völlig legitim ist - , stellt dann diese Liste online um sich dann zu beschweren, das diese öffentlich zugängliche Liste auf anderen Seiten im Internet erscheint.
    Der Grund hierfür kann nur äußerst fragwürdig sein. Da bleibt zu vermuten, das eine öffentliche Diskussion gar nicht gewünscht ist und man wohl der Hoffnung anheim fällt, dass dieses Thema stillheimlich durch die Hintertüre in Berlin besprochen wird. Mit dem Motiv, dass man sich wieder Änderung hin in die alte - im übrigen sehr zweifelhafte und kindeswohlschädigende Gesetzgebung - erhofft.

    Diskussion und freie Meinungsäußerung im Internet ist hingegen nicht erwünscht. Wie auch? Mag man in Teilen kleinste Schritte hin zu einer vernünftigen Familienpolitik - auch bei Trennungs- und Scheidungssituationen - direkt kontaminieren um den alten Status beizubehalten, der nicht nur Lobbypolitik für das eigene Klientel bedeutet sondern auch, das der alleinige Fokus auf das Alleinbestimungsrecht in Bezug auf die eigenen Kinder bestehen bleibt.

    Das sogenannte "Kindeswohl" wird fadenscheinig als Argument herbei geführt. Mit sonstigen Argumenten ist man ohnehin auf der Verliererstrasse, aber man kann es ja versuchen.
    Dem Verein geht es nicht um gelebte Elternschaft - auch nach einer Trennung - sondern um den Rückfall in alte Muster: Väter sind zum zahlen da und dürfen Besuchsonkel sein.
    Väter die Elternschaft leben wollen - was doch von modernen Vätern auch verlangt wird !? - dürfen aber bei Bedarf aussortiert und kriminalisiert werden. Sich wehrende Väter werden mit Rechtsanwaltsschreiben traktiert.

    Solch zweifelhaften Machenschaften kann man erst einmal nur vernünftigerweise auch damit begegnen, solcherlei Vereinen die Zuschüsse aus Berlin zu entziehen. Es sei denn, man möchte die unhaltbaren Zustände im Familienrecht beibehalten..... Wem das nutzen mag wäre auch leicht zu klären. Wem es nichts nutzt, sind ja (unter anderem...) NUR Kinder.....

    Andreas Puderbach
    -Mediator /SfG-
    -psychologischer Berater / SfG
    -Schuldnerberater
    -Versicherungsfachmann/BWV

  • Gast - Uwe Jungbluth

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    Ich bin schon dafür das die Liste aus dem Netz verschwindet...............wenn sicher ist, dass hinter der anwaltlichen Forderung ein Paradigmenwechsel aller Beteiligten der Liste steht.

  • Gast - Horst Weiberg

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    aha Elke Rothe aus Bonn ist auch auf der Liste, wer gegen das gemeinsame Sorgerecht votiert sollte auch den Mut haben dazu zu stehen.
    Die Liste muss öffentlich bleiben.

  • wenn es DIESE Elke ist, dann sollte man sie im Auge haben und mglw auch in der BlackLIst erwähnen!

  • Gast - Günter Mühlbauer

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    VÄTERWIDERSTAND wird von RECHTSVERDREHER abgemahnt...
    Weil er die Namensliste auf der HP von einem Verein, der gegen das Gemeinsame Sorgerecht ist, auf der eigenen HP veröffentlicht hat...
    Für mich ist das Werbung der anderen Art...
    Es geht nicht um den Vater aber auch nicht um die Mütter und KINDER brauchen zu einer gesunden Entwicklung beide Eltern & Großeltern...

    ps.
    Meine Damen vom VAMV: Eure 3500 Unterschrift sind lächerlich ...
    Wir haben 2002 innerhalb 6 Wochen auf dem Fußmarsch von Regensburg nach Berlin 11 000 Unterschriften gesammelt und dem Bundespräsidenten übergeben...

  • Gast - Walter

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    Der VAMV ist keine Interessenvertretung für Mütter und für Kinder schon gleich gar nicht. Er besteht aus altbackenen Femoranzen, denen ihr Bauch nicht genug ist, worüber sie bestimmen können.
    Der Liste kann man entnehmen, wie gut ihre Zahnradmechanik abgestimmt ist.
    Bloß nicht vom Netz nehmen. Ich will wissen, wer in meinem Verfahren als Gegner des gemeinsamen Sorgerechtes das Wohl meines Kindes mißachtet!

  • Der "Abmahn"-Vorgang dürfte sich wohl erledigt haben!
    Eine Reaktion auf meine Antwort hat es bis dato nicht gegeben.

  • Wir fassen zusammen: In alter Manier und Dreistigkeit, wird jede Änderung väterbenachteiligenden Familienrechts konterminiert. Man erstellt Listen. Vielleicht auch Petitionen. Es wird versucht, politisch Einfluss zu nehmen. Ganz so, wie die Instrumentarien der Besitzstandswahrer eben funktionieren.

    Und nun greift also der Väterwiderstand die Liste auf, kommentiert sie mit eigener Meinung und siehe da! Auf einmal meldet sich ein "Rechtsbeistand" und fordert höchstpeinlich die Herausnahme der Liste aus dem Internet.

    Ob sich die Unterzeichner sich ihres Offenbarungseides wohl bewusst sind? Ihrer Dreistigkeit wohl eher nicht. Aber der Mut verlässt sie allzu schnell. Ein gutes Zeichen.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.