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Bolles Newsflash

 Nie war er so vonnöten

 

DER VATER

 

tagtäglich

________

 

Dia Del Padre - Vatertag

Sonora Louise - unvergessen

Meine Meinung

 

Zur monetären Glückseligkeit von Advokaten bietet das Bürgerliche Gesetzbuch eine umfangreiche Paragrafensammlung zur Regelung privater Beziehungen.

Das Behagen der von der Jurisdiktion Betroffenen unterscheidet sich zuweilen sehr von dem der Organe der Rechtspflege.

Nicht nur im Familienrecht.


Die in der frauendominierten Gerichtspraxis geschaffene Rechtsfreiheit und alleinige Bindung an mütterideologische Vorgaben macht Verfahren der 1976 geschaffenen Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, die oft wilden Veitstänzen gleichen, besonders vorhersehbar.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Passus "Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat." keinen Eingang in die rabulistischen Werke der Rechtsgelehrsamkeit fand.

Weder im BGB noch im FamFG oder in einem der vielen anderen Werke, die juristische Klugheit mit der ihr eigenen verquasten Prosa hervorbrachte, und schon gar nicht im Gewaltschutzgesetz (*Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater der Täter."), ist für diese biologisch und vielleicht sogar de jure einfache Formulierung ein Plätzchen vorgesehen.

Zur Vater-Mutter-Kind-Thematik schuf die Zunft der rabulistischen Paragrafendeuter indes viele weitere Imaginationen, die klug erscheinen es aber nicht waren und sind.

Selbst vor der Einrichtung einer Sondergerichtsbarkeit scheuten sich die Robenträger (m/w/d) nicht. Auch ohne Sachverstand konnte so der politisch vorgegebene Zeitgeist formaljuristisch durchgesetzt werden, fand das Prekariat der oft gequoteten Richterrobenträgerinnen eine paradiesische, hochbesoldete Beschäftigung fernab von echter Juristerei.

Entkleidet von der üblichen bigotten Prosa und verquasten Advokatensprache der selbsternannten Kinderfreunde geht es im Wesen um die Familienzerstörung, die Schaffung des "dreifach befreiten Lohnarbeiters", des von der Familie erlösten, frei verwendbaren und lenkbaren Arbeitnehmers und Staatsbürgers.


Bei Fäzes, die sich durch weitere, punktgenau den Zipfel treffende Absonderungen cerebraler Diarrhö zu einem dunkelfarbenen Fäkalienhaufen immer größeren Ausmaßes entwickelt, ist davon auszugehen, dass an derartigem Wachstum stets juristische Quacksalber und Scharlatane zum eigenen Nutzen mitwirken.


Mehr als vierzig Richterinnen sämtlicher Geschlechter wirkten in den familien- und strafgerichtlichen Verfahren zur Regelung des Umgangsrechts meiner nichtehelichen Tochter Lisa, getreu der internen Losung "der Vater muss weg", mit. In der mehr als eine Dekade währenden gerichtlichen Auseinandersetzungen gaben die professionellen Robenträgerinnen fortlaufend Offenbarungseide ihres Unvermögen, Nichtkönnens und Nichtwollens ab.

Ohne Eintritt der Volljährigkeit des Kindes wäre heute noch ein belustigendes, hochjuristisches und niedrigintellektuelles Hauen und Stechen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts zugange.

Die Bedeutung der väterlichen Präsenz im Leben von Kindern wird bis heute ignoriert.

Die "Rechtliche Diskriminierung entfernt Väter aus dem Zuhause. Sexismus gegen Männer vor Familiengerichten ist bekannt und sehr offensichtlich."

( Zitat aus dem Blog "WokeFather" / Übersetzung siehe hier )

Der von den deutschen Koryphäen der Kindeswohlsicherung angerichtete Schaden ist größer als der den eine furzende und alles wegfressende Herde von Trampeltieren in Form von riesigen CO2-Fußabdrücken hinterlassen könnte.


Aufbauend auf der fatalen familiengerichtlichen Erstmarkierung durch den Beschluss (Urteile werden im Familienrecht als Beschlüsse bezeichnet) des Richters am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Rudolf Vossenkämper (geb.1940/ nicht mehr am AG tätig) und der darauf basierenden folgenden Historie sowie in steter Umsetzung von Corpsgeist, Elitedenken und Allwissenheitsanspruch wuchs der Haufen an beschriebenen Papier bis zur Finalentscheidung durch die Richterinnen am Kammergericht Heike Hennemann als Einzelrichterin des 13.Zivilsenats (Beschluss vom 08.Februar 2018 zur Geschäftsnummer 13 UF 167/17und die hinterm Schreibtisch des Amtsgerichts sitzende Gleichgesinnte und Mittäterin Dr. Stephanie Wahsner stetig an.

Der Höhepunkt des staatlich organisierten, archaischen Krieges gegen die (meine) Familie bestand letztendlich in der vasallenhaften Verhängung eines totalen Umgangsausschlusses bis zur Volljährigkeit des Kindes durch die willfährige feministische Justiz.

All dies stellt heutigentags keine sogenannten Einzelfallentscheidungen dar sondern ist die durchgehende, menschenrechtswidrige Praxis.


Wider besseren Wissens zelebriert die in fester weiblicher Macht befindliche Familiengerichtsbarkeit im Bündnis mit den Spießgesellinnen der Helferinnenindustrie den bürokratischen Kindesmissbrauch und ist maßgeblich und federführend unterstützend bei der emotionalen Kindeswohlgefährdung durch narzisstisch-egomanische Mütter involviert.

Meine Tochter Lisa musste das Trauma des Elternteilverlustes erleiden.
Für ihre entfremdende Mutter wurde sie zum lebenssinnstiftenden Antidepressivum.

Die prostitutionsähnliche Vermarkung der Frucht des eigenen Leibes mit dem Staat als Zuhälter ist für Kreidekreismütter zunehmend lukrativ.

Auch in Anbetracht eigener Defizite ist mein Fazit aus dem Kontakt mit der "unabhängigen Justiz" :
Für die Lösung familiärer Probleme ist die feministisch dominierte Sondergerichtsbarkeit Familienrecht so sinnvoll wie ein Kropf und so nützlich wie ein Furunkel.


Lisa musste vaterlos im Gewahrsam ihrer vorsätzlich getrennterziehenden Besitzerin aufwachsen.
Seit neun Monaten ist sie volljährig.
Die Kraft mit mir Verbindung aufzunehmen bringt sie nicht auf.
Die Indoktrination wirkt.
Aus Ihrem Leben bin ich ausgelöscht.
Allem Geplapper der vom Kindeswohl Partizipierenden zuwider bin und bleibe ich ihr Vater.


Bundeskanzler traue ich mir nicht zu.  
Zum medial und rechtlich anerkannten Familienrechtsinterpreten fehlt mir die Vulva und die an den Familiengerichten vorherrschende moralische Verlotterung. Ich betreibe kein Phallus Steaming, male  keine Vulven, bin nicht auf der Suche nach mir selbst und spreche auch nicht mit meinem Südpol. 

Männlichkeit und Vaterschaft können mir die gegenwärtig tonangebenden Heilsbringerinnen und Apologetinnen einer maroden Familienrechtspolitik, die dreist menschenrechtswidrig agieren, nicht austreiben.

Einzig als Vater war und bin ich sämtlichen professionellen Kindeswohlschwätzerinnen über.

 

Seit Jahrzehnten überwinden die Genossinnen das Männliche.


Das Ergebniss des sozialdemokratischen Zeitalters ist nicht nur in der Familienpolitik und deren Rechtspraxis rundum desaströs.
Zitat von Gabor Steingart:

"Die SPD,..., hinterlässt dem Land einen mehrfach aufgepolsterten Sozialstaat, eine geplünderte Demografie-Reserve und eine ausgebombte Staatskasse."

Zu den Pikanterien der deutschen Geschichte gehört die Zügelung der Mannhaftigkeit durch eine im Sozialismus sozialisierte protestantische Pfarrerstochter - zunächst durch das große Wegbeißen führender Mannsbilder in einer bürgerlichen Partei die sich den großen Kirchen des Christentums in Deutschland verbunden fühlte.
Nach gefühlt hundertjährigen, sich über 16 deutsche Länder pandemisch ausgebreiteten Regentschaft von "Mutti kinderlos" und ihrer Trulla Gang alter weißer Frauen wurde der politische Triumph mit der Überwindung alles Väterlichen und dem Sieg feministischer Emanzipation noch gekrönt.

Die im Jahr 2010 verstorbene deutsche Volksschauspielerin Heidi Kabel erlebte bereits den von ihr vorausschauend formulierten Part one der angestrebten "Vollkommenheit durch weibliche Führerinnen".
"Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist." (Zitat: H. Kabel)

Einmal ist keinmal.

Heute ist die Kampftruppe durchgeknallter feministischer Labertaschen, ideologischer Umverteilerinnen der von anderen geschaffenen Werte und dauerschwatzender Faultiere und Nichtsnutze einen Schritt weiter, von der Bestenauslese zur Dummenauswahl im Geschlechterproporz, zur "Gleichberechtigung in Unfähigkeit".

Nicht mehr Klassen oder Religionsgemeinschaften prägen das Feindbild der im Wohlstand genährten Emanzen sondern weiße POC-Männer und weise Väter, denen mit Vorliebe das Alter als negatives Charakteristikum verpasst wird.

"Gleichberechtigung haben wir erst geschaffen, wenn genauso viele unfähige Frauen in Führungspositionen sitzen wie unfähige Männer." wird gern eine Katja Domschky zitiert.

Die gesellschaftliche Vision der am Futtertrog des staatlichen Steuersäckels klebenden politischen Totalausfälle ist nicht die des Fortschritts durch Bestenauslese sondern die der Unfähigkeit bis hin zur Abschaffung der deutschen Republiken.

Ein dumpfbackiges, perfekten Gossenjargon sprechendes Blumenmädchen zur respektierlichen Lady der High Society zu machen klappte im Musical.

Ob dies auch mit einer in Gendersprech und im Protzen geübten "Völkerrechtlerin" gelingt bezweifle ich.

Obwohl!

Nichts scheint heute für Deppinnen unmöglich, nachdem eine Physikerin mit an der Karl-Marx-Universität in Leipzig erworbenen Doktortitel zum Thema "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden" dieses Land jahrelang, als Beste der Besten, in seinen Mechanismus der Zerfallsreaktion und der Kanzlerinnendämmerung überführte.

Und fast alle besoldeten oder vom organisierten "Kampf gegen... (nach Bedarf bitte selbst einsetzen)" partizipierenden Untertanen machen willig und freudig mit.

Richter sämtlicher Geschlechter und Couleur, vom Bundesverfassungsgericht bis hin zum rechtstaatsfernen Prekariat der Familiengerichtsbarkeit sind eifriger in der Selbstdarstellung und eigenen Lobpreisung, ma­chi­a­vel­lis­tisch ambitionierter und im Politzirkus trickreicher kungelnd als in der Kenntnis und Durchsetzung des Grundgesetzes, der Gewaltenteilung und Beachtung objektiver Gesetzmäßigkeiten.


"Berlin und Karlsruhe spielen trickreich über Bande" lautet die Überschrift eines auf Reitschuster.de, einem der wenigen Blogs auf denen noch Journalismus zu finden ist, veröffentlichten Artikel von Josef Kraus, der die merkwürdige Harmonie der Klimashow seziert.

Das Gros der Exponenten der vierten Gewalt etikettiert sich selbst als Haltungsjournalisten und degradiert sich freiwillig zu Regierungssprechern, verkündet die orthodoxe, tagesaktuelle Einheitsmeinung, dient sich als Sprachröhren dem korrekten Mainstream an und übt sich im Glottisschlag, Neusprech und feministischen Wohlgefallen.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.

Einzige Konstante bleiben die Feinbilder Mann und Vater.

Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen selbst geschürten Hass und Hetze, wohl organisiert unter dem Banner einer Cancel Culture, die nur Marx-Engels-Memorials verschont. Shitstormen, zwei Minuten Hass-Rituale bis hin zur Hass-Woche, um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern, und viele andere regierungsamtliche, zumeist linksgrüne Bevormundungen durch Social Media Kampftruppen lassen die Orwellsche Dystopie "1984" Wirklichkeit sein.


Dem Aufeinanderhetzen der biologische Geschlechter, dem Krieg gegen die Familie und dem allumfassenden Bashing redlicher Väter folgt die Inthronisierung der Dummenauslese nach Geschlechterproporz, wird das Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ersetzt durch wohlgefälliges Mainstreamgeblubber und Absenkung von Anforderungen.

Die Parteiendemokratie in sogenannten Wohlstandsgesellschaften spült südpolorientierte Deppinnen, Dummies, Dumpfbacken und Unfähige jeder Couleur in Regierungsämter.


Statt auf Hirn wird auf Vulva gesetzt.

Auch weil sich ergebnisoffene Wissenschaft anbiedernd abschafft. Universitäten verdingen sich mit gewünschten Ergebnissen und wertlosen Titeln, denen oft sinnfreie Doktorarbeiten zugrunde liegen, die sogar noch, wie im Fall des Kanzleramtschefs Helge Braun,  nachgebessert werden können falls der Murks bemerkt wird.

Den Nachweis der Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten kann selbst im Professorinnenprogramm angezweifelt werden, weil die Betroffenen mit viel Geld zur Habilitation, mit Vorliebe für pseudo- und fakewissenschaftliche Genderstudien, "getragen" werden.

Vielleicht war die Bundesfrauenministerin Franziska Giffey sogar die letzte Betrügerin, die zum halben Rücktritt gezwungen wurde, weil Betrügen zur staatspolitischen Pflicht wird, sofern zuvor das gewünschte, "richtige" Geschlecht ausgesucht und benannt wird.


(Im Sport siegen bereits jetzt Männer als Transgender in Frauendomänen. Der Geschlechterwechsel scheint schneller zu funktionieren als das Loswerden der weißen Haut und der Umgang mit white fragility, um korrekt in der Cancel Culture Liga mitspielen zu können. Vielleicht frisst ´mal wieder eine Revolution ihre Kinder...)


Akademische Scharlatane und narzisstisch-egomanische Möchtegerndoktoren sind allgegenwärtig. Ob dies jedoch die scheinintellektuelle Upper Class der den Staatshaushalt plündernden Ganovenhierarchie ist bleibt dennoch zu bezweifeln.

Der allgemeine Niedergang und das Absinken des Intelligenzquotienten kann nicht nur mit Ramschpromotionen erklärt werden.


Was einst als Wende bezeichnet wurde und episodenhaft Freiheit brachte wird nunmehr oft, Nachhaltigkeit vortäuschend, als Ausstieg bezeichnet,
Ausstieg aus dem Dubliner Abkommen und der Grenzsicherung,
Atomausstieg, Kohleausstieg, geläufig sind auch die Schlagworte Energiewende und Verkehrswende sowie die in absoluter Kenntnisfreiheit geforderte Digitalisierungswende hin zur Weltspitze.

Qualität als von weißen Männern erfundener Mythos wird durch die Zerquotung von Wissenschaft und Bildung und Zersetzung der das Land prägenden und Wohlstand sichernden Industrie abgeschafft.

Ob die nächste, d.h.: die dritte Diktatur in deutschen Landen eine grün angestrichene sein wird ist m.E. unerheblich, weil es vor der von den politischen Scheineliten angestrebten Selbstabschaffung die letzte sein wird.


Vielleicht wird Deutschland bald nicht mehr auffindbar sein wie einst das große Karthago.


Das Inkrafttreten eines modernes Familienrechts ist ohnehin obsolet. Der Zirkus um die Petra-Studie spricht hier Bände.
In der Politik gehen zwischenzeitlich die bundesdeutschen "Brot und Zirkusspiele" (Panem et Circenses) munter weiter.

Auch wenn es nur um die "inneren Werte" gehen sollte, dürfte aus der gegenwärtigen bundesdeutschen Regierungsriege alter weißer Frauen keine Politactrice eine Chance auf einen achtbaren Platz bei einer Miss Universe Wahl haben. Das Geld des schaffenden Einheimischen, der weltweit die höchste Steuerlast trägt und oft doppelt abgezockt wird, zu verschleudern und in der Welt zu verteilen ist einzig Beleg dafür wie eine unfähige und schlechte Regierung agiert, bei der jede Kosten-Nutzen-Rechnung den Staat entbehrlich macht.


Vätern kann mit Blick auf die nächste mediale Supershow Bundestagswahl keine Wahlempfehlung gegeben werden, weil sogar bei einer Castingshow der bildungsfernen Unterschichten-TV-Sender die Auswahl unter den Freaks eine größere ist.

Mit diesem nicht optimistischen Ausblick wünsche ich dennoch den weiteren Bestand des Internationalen Vatertages und seines Anliegen auch in Deutschland, wenngleich auf Politiker nicht zu zählen ist.


Aller toxischen Verteufelung des Väterlichen stelle ich folgenden Beitrag " Der neue Krieg des Feminismus gegen Männer wird uns allen schaden " aus der Zeitung "The Australian" , dessen Kenntnisnahme mir nur aufgrund der Tätigkeit des Bloggers Arne Hoffmann möglich war, gegenüber:


"In Australien ist ein Krieg im Gange, der sich aus anderen Teilen der entwickelten Welt ausgebreitet hat, und es ist nicht der Kampf gegen Covid-19. Es ist ein Krieg gegen Männer.
...

Nach den Müttern sind die nächstgrößere Gruppe von Kindermördern in der Polizeisprache die "nicht verwandten männlichen Einwohner", die in den neueren australischen Statistiken leider als "Partner" in einen Topf geworfen werden. Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater des Kindes der Täter."

Das gewählte Zitat ist kurz und von mir themenorientiert selektiert ausgesucht und passt m.E. dennoch zum Internationalen Vatertag.
Der Originalartikel befindet sich hinter einer Zahlschranke.


Dank Genderama ist ein Part übersetzt. (siehe Punkt 3 des Blogspots vom 31.Mai 2021)

*"Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater des Kindes der Täter."


Einen schönen Vatertag wünscht Bolle

 

 

(Bild:Pixabay.de)

Ein Lausbubenwitz meiner Kindheit zur Komparation lautet:

Tot. Mausetot. Janz verreckt.

 

Heutige Steigerungsformen sind ähnlich.


Das deutsche Familienrecht modert.

Die bundesdeutsche Familienpolitik befindet sich in der Agonie, von der Stagnation über die Fäulnis hin zur Leichenstarre.

Mit und ohne der roten Giffey unvollendet, dreister Rücktritts-Show verlängert sich die Totenstarre im deutschen Familienrecht weiter.

 

Berlin konnte sich einen Hauptmann von Köpenick leisten.


Warum sollte es sich keine Plagiatorin als Bürgermeisterin gönnen?


Für wissenschaftliches Arbeiten und für Ehrlichkeit reicht es zwar nicht und für's staatliche und juristische Kindeswohl wohl ebenso eher nicht.

Aber für eine politische Shithole Town wie Berlin reicht es allemal

 


Das Alte Ägypten wurde von zehn Plagen heimgesucht.

Berlin kann bereits jetzt auf mehr verweisen und wird auch eine Gute-Betrugs-Chefin der bigotten alten weißen Trullas, die das Männliche überwunden haben, überstehen...

 


Für das Bundesministerium für Gedöns werden seit Jahrzehnten kuriose Darstellerinnen engagiert.

Stets tiefenunfähig, väterfeindlich und ideologiegetreu wird sich auch nach der Bundestagswahl '21 eine Parteibuchinhaberin finden lassen, die neben dem standardisierten Väter Bashing auch die ewig "neue" Idee vom Führerscheinentzug für säumige männliche Unterhaltszahler tröten wird.

 

Ob nun eine Gute-Möchtegern-Doktorin oder eine kommissarisch eingesetzte SPD-Juristin das Ressort Gedöns im Mutti Merkel Kabinett IV nebenher führt ist für das vielgepriesene Kindeswohl, dem sich die Kinderfreunde der vom Wohlergehen des Nachwuchses üppig lebenden professionellen Schwätzerinnen der Helferindustrie vorgeblich verpflichtet fühlen, so bedeutsam wie die Unterdrückung der Veröffentlichung der Petra-Studie "Kindeswohl und Umgangsrecht", das Unterlaufen der Resolution 2079 des Europarates, die fortwährende Praxis der deutschen Sorgerechtapartheid oder die Bittprozession und Kampagne gegen Eltern-Kind-Entfremdung des im Bundesforum Männlein organisierten Väteraufbruch für Kinder.

Alles bleibt beim Alten, d.h.: alles bleibt schlecht, Kinder und ihre Väter auf der Strecke.

 

Der Austausch einer schlechten Frauenministerin gegen eine gleichwertige bzw. noch schlechtere Politschwätzerin, mit verlogenen Lobeshymnen und Sprechblasen medial garniert, gehört zum üblichen tiefenverlogenen und bigotten politischen Ritual der Mutti Kinderlos Regentschaften.


Weibliches Kleinkinder Gequake. 

Bodyshaming resistente Gender-Quoten-Sirenen mit nachhaltig kleinen CO2-Fußabdrücken, blass oder farbig, Gender und Glottisschlag geübt wie geschlechterwechselerprobt, wohlgewachsen oder divers und stets gegen dies und das und hauptsächlich gegen Rechts gibt es in der teutonischen Old-Women-Administration zuhauf.

In den Monaten bis zur Inthronisierung der nächsten Politdarstellerin in der vom BMFSFJ zu vergebenen Hauptrolle der Bundesfrauenministerin kann die kommissarisch eingesetzte Genossin ihren juristischen Traum vom Kindeswohl umsetzten und die Mitmutterschaft für lesbische Gespielinnen von Ehefrauen auf die Agenda setzen.

 

Nie war die Mitmutterschaft für der Kinder Wohl bedeutsamer als eine leibliche Erstvaterschaft.

 

Ohne Aufenthaltsbewilligung keine Arbeit, ohne Arbeit keine Aufenthaltsbewilligung war des Kaiser's Praxis.

Ohne Sorgerecht kein Umgang, ohne Umgang keine Obsorge sichert im Feminismus den prostitutionsähnlichen Kindbesitz für Kreidekreismütter und die staatlich geförderte Familienzerstörung


meint Bolle aus Berlin

  (Bild: Pixabay.de / Zitat: E.Kästner)

Das Leben ist ein Abenteuer - vom ersten Klaps auf den Po bis zur finalen Pflege.
Zwischen Wiege und Bahre liegen heute meist 70 bis 80 Jahre.
Dabei sind Glück und Wohlergehen oft launisch.
Manchmal sind sie wie Rindvieher die ihresgleichen suchen.
Genau genommen ist des Menschen Wohl immer gefährdet.


Besonders brenzlig wird's allerdings sobald Juristen die Deutungshoheit über das Glück und Wohlbefinden der Menschen beanspruchen.

Die Zunft der Paragrafenkundigen obsiegt stets und bekommt alles kaputt.

Selbst die größte Pandemie bezwingen die Recken der Wortverdrehungen mit ihrer Zero Covid Paragrafenkunde und wirren Bußgelderhebungen und füllen die eigenen Geldbörsen.


Sollten die von der Antifa unterstützten und von den großen Kirchen gesponserten Sea-Watch-Fischer den aus dem Wasser des Mittelmeeres Gezogenen statt der Adressen der deutschen Sozialämter das Infektionsschutzgesetz mit Hervorhebung der juristischen Spitzenleistungen der Bußgeld-und Strafvorschriften der Paragrafen 73 und 74 in die Hände drücken, käme, den Intentionen der von der unerlaubten Einreise lebenden Industrie und Anwaltschaft zuwider, die Zuwanderung zum Erliegen.


Das Wohlergehen der Schwimm(un)kundigen und unerlaubt auf den Land-und Luftwegen Einge-und Einreisenden wird in der staatlichen Femokratie Teutoniens anders interpretiert als das der, fern des Mittelmeeres lebenden, autochthonen Kartoffellandbevölkerung im Land der Guten, Richter und Henker.

 

Mein Leben war nicht nur einmal gefährdet.

Mein Wohlergehen stand mehrfach auf der Kippe.

Mit einer Bypass-OP, mit einem Hinterwandinfarkt lässt sich nicht spaßen, obwohl die Medizin in den vergangenen Jahrzehnten riesige Fortschritte machte.

Ich überlebte.

Heute bin ich ein alter weiser weißer Mann und kann aus meinem Erfahrungsschatz verkünden, dass die größte Gefahr für mein Wohlbefinden im Leben vom deutschen Familienrecht und seiner willkürlichen, mütterideologischen Auslegung ausging.

Die Antragstellung eines Vaters beim Familiengericht ist ein Harakiri ohne Bauchaufschlitzen, existenziell jedoch nicht weniger tödlich.

Mit dem Antrag wird er zum Täter.

Er wird gemaßregelt.

Das Grundgesetz wird außer Kraft gesetzt und eine Meute von selbsternannten Kindeswohlretterinnen stürzt sich, argumentationslos aber desto lauter dumm blökend und grunzend, auf ihn.


Deutsche Familiengerichte, eine besonders brutale Form der Sondergerichtsbarkeit, sind nichts anderes als feministische Stammtische für narzisstisch egomanische Kreidekreismütter an denen Richterinnen für ihre Geschlechtsgenossinnen um das Geld des Vaters kungeln und einen prostitutionsähnlichen mütterlichen Kindbesitz sichern.


Um das familienzerstörerische Handeln zu rechtfertigen bedient sich die stetig größer werdende Trullagang der Helferinnenindustrie, mehr oder weniger dummschwätzend, des hohlen Begriffs vom Kindeswohl, den sie je nach Gusto deutet.
Das ist inhaltlich oftmals verblödeter als eine Kinderlose Mutti zu nennen.

Zur Hochform laufen Familienrichterinnen, das sind die die es nicht in die "richtige" Gerichtsbarkeit geschafft haben und den Traum von der Tätigkeit an einem Strafsenat beerdigen mussten, allerdings auf sobald eine Kindeswohlgefährdung im Raum steht, weil das Kindeswohl ja halt immer gefährdet ist.
So wie das Wohl der Eltern, des Vaters oder der Mutter.

Ich kann nicht definieren, was des Kindes Wohl sei.

Bei meinen in der Ehe geborenen Kindern war dieser Begriff unbekannt. Wir lebten als Familie. Kindheit und Jugend meiner Töchter war, laut eigenem Bekunden, "glücklich".
Die juristischen Termini lernte ich erst kennen als ich meiner nichtehelich geborenen Tochter Lisa eine ebensolcher Vater wie ihren Halbschwestern sein wollte.


Lisas Mutter war von der feministischen Propaganda der Getrennterziehung infiltriert. Für eine Berliner Beamtin war sie keineswegs unklug, doch sie hat durchweg Pech mit dem Denken.


Im Ergebnis musste Lisa vaterlos aufwachsen.

 

Familien-und Strafgerichte arbeiten problemlos zusammen sobald es um das Geld des renitenten Vaters, der es wagte sich auf das Grundgesetz zu berufen, geht. Selbst die Kosteneinzugsstelle der Justiz entwickelt dann eine für Beamtinnen ungewöhnliche Geschwindigkeit...


Das Kindeswohl wurde durch die massive finanzielle Abzocke des Vaters durchgesetzt.

Je mehr Geld mir durch die Justiz abgezogen wurde desto mehr verbesserte sich das Wohl des entfremdeten Kindes. Oder?
Angeblich will der Gesetzgeber und sein Paragraph 1666 BGB dies so.
Kindeswohl = finanziell ruinierte Eltern ?!

 

Auch wenn "höchste" Juristen "phantasievoll" (will heißen: verlogen, hinterfotzig und geldgierig) die Kindschaftsrechtsreform unterlaufen und die Einführung eines modernen Familienrechts seit Jahrzehnten verhindern, stattdessen ein biologisches Geschlecht erfinden und regelmäßig andere Seltsamkeiten der Intelligenz von sich geben und nur ihnen genehme Klagen annehmen, Politik haben sie nicht zu ersetzen, weil sie schlicht keine Gesetzgeber sind (aktuelle Übergriffigkeit aus Karlsruhe finden Sie hier ).

Wenn die Robenträger des Bundesverfassungsgerichts, deren herausragende fachliche Qualifikation sich offensichtlich in ihrer Parteizugehörigkeit erschöpft, sich über die Verfassung stellen und das Grundgesetz missachten indem sie ohne demokratische Legitimation die Regierung und den Gesetzgeber zwingen zu regieren wie das Advokatentribunal es vorgibt, dann kann natürlich ein geringer besoldeter Leipziger Stadtrichter am Familiengericht ebenso seine dunkle Seite ausleben und Willkür ausleben.


Das ist natürlich "nur" eine Korrelation.

So wie das Flammenschwert des Erzengels Michael im Zentrum des Völkerschlachtdenkmals nur symbolisch etwas mit dem von einem Leipziger Familienrichter erhobenen Schwert der Kindeswohlgefährdung gegen eine Mutter gemein hat.


Zumindest ist nun bekannt, wie ein Jurist das Kindeswohl, mit und ohne Gefährdung, errechnet.

18654 Euro.


Ist die Mutter erst einmal finanziell bankrott und niedergerungen dürfte das Kindeswohl gesichert sein, oder?!


Nachdem im Matriarchat bislang überwiegend Väter gebasht, kriminalisiert, stigmatisiert und entsorgt wurden, trifft die staatlich organisierte, feministische Willkür in der Merkel-Dämmerung zunehmend auch Mütter.

Bundesweit springen in rote und schwarze Roben gehüllte Rumpelstilz*Innen über loderne Holzscheite und singen:

"Heute schreib' ich. Morgen kassier' ich und übermorgen hol'  ich mir das Kind."

Auf der politischen Agenda steht die Familienzerstörung um Kindeswohlgefährdungen auszuschließen.

Ein besserer staatlicher Zugriff auf das nachwachsende Humankapital soll u.a. durch weitere Änderungen des Grundgesetzes erreicht werden.
Sorgerechtapartheid, Väterentsorgung, Entfremdung, pampern von vorsätzlich Getrennterziehenden, Inobhutnahmen, Gutachterunwesen, Gutachtenunterdrückung, Anwaltsschwemme und flächendeckende Justizwillkür - das ist die Praxis im Familienrecht in der Merkeldämmerung des kalten Frühjahrs 2021.


Das ist Satire.


Vielleicht.

 

... und viele ???

(Fotos: Pixabay)

Sie sind beliebt und vermitteln beim Betrachten Wohlgefühl.
Ob als gelungener Schnappschuss oder als aufwendige Inszenierung.
Porträts von Kindern, gefertigt als Ölbilder, Aquarelle, Kohlezeichnungen, auf Fotoplatten, Zelluloid oder schnöden Fotopapier gebannt, oft verklärt und zuckersüß, sind seit jeher ein beliebtes Angedenken.

Bildnisse der niedlichen Art werden gern in Auftrag gegeben.
Einst von Herrschern.
Heutigentags auch von Otto Normalverbraucherinnen.
Smartphones liegen griffbereit um jederzeit "sweet memories", trivial oder künstlerisch, allein zur privaten Erinnerung oder für's Teilen und den großen Auftritt in sozialen Medien, festzuhalten.

In meinem privaten und familiären Bereich, in meiner Wohlfühlsphäre, nehmen ungezwungene Porträts meiner Töchter, die sie in vertrauter Umgebung mit allen Facetten ihrer Befindlichkeiten, Posen, Gesten, Mimik und Haltungen zeigen, einen nicht nur erinnerungswürdigen, bevorzugten Platz ein. Sie sind festgehaltenes Glück.

Kinderfotos sind beliebt, werden gern "geschossen" und oft bei Profis in Auftrag gegeben.
Geübte Fotografen produzieren routiniert zu Herzen gehende, anrührende Bilder auf denen Stars und Sternchen und Prominente effektvoll mit Kindern drapiert sind.
Wer will nicht nach außen sein Herz für Kinder offenbaren?
Aufnahmen von glücklichen Kindern sind positiv konnotiert wie der Slogan "Kinderrechte ins Grundgesetz", der ebenso und zuvörderst emotional anspricht.

Erst ins Herz dann (eventuell) ins Hirn.
So kann Propaganda funktionieren und es verwundert nicht, das die Großen und Wichtigen, die Politikdarsteller und Mäzene, Teilhabe am vermittelten menschlichen Idyll von der glücklichen Kindheit in einer intakten Familie für ihre Interessen beanspruchen, diese geschickt ausnutzen und sich als Garanten des kleinen privaten Glücks darstellen.


White supremacy images ("Rassistenfotos"), aufgenommen unter afrikanischer Sonne, die einen Gönner oder eine Charity-Lady, umringt von großen Gruppen von Kids of Color (black KoC's), zeigen, sind aufgrund der derzeit grassierenden Cancel Cultur etwas aus der Mode gekommen.
Nicht so indes medienwirksame propagandistische Aufnahmen auf denen Politiker wohlwollend westlich gekleidete Kinder mit diversen Hautfarben hätscheln und manchmal sogar die Wange und Seele tätscheln.


Formal weisen Volksvertreterinnen Kindern das Zentrum ihrer Agenda zu oder "Der Mensch steht im Mittelpunkt". (Zitat: Honecker vom 01.06.69, Zitat: Merkel 13.03.2014)

Bald ist es wieder soweit.
Erfolge müssen herbeigeredet werden.
Das GroKo-Zeremonial stürzt sich auf die Schwächsten.
Jubel wird ausbrechen.
Nach fast drei Jahrzehnten ist es geschafft.
Endlich oder ein Pyrrhussieg?

24/7 wird aus allen Rohren und über sämtliche Kanäle gefeuert.
Regierungsamtliche (und) Mainstreammedien, ohnehin inhaltlich kaum auseinanderzuhalten, werden sich gegenseitig überbieten bei der Verkündung der einzig wahren, glückselig machenden Meinung.
Von der letzten grünen Hinterbänklerin bis zur plagiat- und demagogieerprobten Frauenministerin, von anwaltlichen Brandstifterinnen bis zu selbsternannten Expertinnen werden sich Kinderfreundinnen jeglicher geschlechtlicher Couleur hinter jedes hingehaltene Mikrofon klemmen und ihre Lobpreisungen zum Ausdruck zu bringen - bis jede alles bereits Gesagte, Gemeinte und Verkündete wiederholt hat.

Dabei wird die Frage im Raum stehen, wie die Menschheit bisher ohne existieren konnte. Gab es bisher überhaupt ein Leben ohne "Kinderrechte im Grundgesetz"?

Wäre meine nichteheliche Tochter Lisa mit "Kinderrechten im Grundgesetz" geringer entfremdet und weniger emotional missbraucht worden?
Wäre ich aus ihrem Leben als Vater minder ausgelöscht worden?
Was ist ein bisschen Vaterlosigkeit?

Auslöser für die mediale Begeisterung wird keinesfalls die Schaffung eines modernen Familienrechts und der gesetzlich verordnete Beginn des Kampfes für den Schutz der Familie wegen einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite sein.
Der erwartete Auslöser des Gejauchzes der Claqueure dürfte simpler sein.
Es geht (voraussichtlich) um 4 Sätze, um 44 Worte die im Artikel 6 des Grundgesetzes festgeschrieben ("ergänzt") werden sollen. Unter dem wohlklingenden Slogan "Kinderrechte ins Grundgesetz" wird seit Jahrzehnten von Kindeswohllobbyisten getrommelt.
Nicht uneigennützig.
Ausreichend ideologische Nebelgranaten wurden geworfen.
Begrifflichkeiten mit dogmatischer Penetranz verändert.


Wer leistungslos, dummschwätzerisch und gequotet von der Arbeit und den Steuern anderer lebt will den Status quo erhalten und ausbauen. Während der Merkel Regentschaft wuchs die parasitäre Helferinnenindustrie ungebremst.
Ob das Bestreben auf Ergänzung von Artikel 6 des Grundgesetzes eine grundrechtskonforme Änderung oder eine verfassungsfeindliche Attacke darstellt mag 'mal dahingestellt bleiben.
Interessant werden die künftigen Bestrebungen zum Erlangen von Sonderrechten x-beliebiger Gruppierungen im Grundgesetz, mit und ohne Rasse-Begriff, sein. Grundgesetzänderungen oder Angriffe auf die Verfassung?

Die die sich selbst als Demokraten bezeichnen sind (oft) keine und die die bislang die meisten Versuche auf Änderung der Verfassung unternahmen tragen das Wort "alternativ" nicht im Parteinamen. Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen Hass und Hetze, wohl organisiert mit Cancel Culture, zwei Minuten Hass-Ritual bis hin zur Hass-Woche um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz und über die Kinderbetten und Familien für sich zu sichern. Der von Familie "befreite" Lohnarbeiter soll das künftige Ideal des (mal wieder neuen) Menschenbildes verkörpern. Leicht verführ- und regierbar.
Kinder können sich schlecht gegen ihre explizite Vereinnahmung, weder im Grundgesetz noch in Koalitionsverhandlungen noch durch Politikerinnen von rot bis schwarz, wehren.

So kommt was kommen soll.
So darf die aktuelle Darstellerin der Bundesfrauenministerin wieder von der Penetranz, die aus ihrer weltanschaulichen Sicht Akzeptanz schafft, schwätzen.
Vielleicht greift sie demnächst das Thema Führerscheinentzug für Väter oder Einführung einer (von Männern, nicht nur von Vätern) zu entrichtende Kindeswohlsteuer auf.
Machiavellistische Erregung kennt halt keine Grenzen.


Da im öffentlichen Dienst und in der Politik die Trias  aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nicht erst mit der Frauenquote verfassungsrechtlich unterlaufen wurde, gehe ich davon aus, dass sich die Nachfolgerinnen von Giffey und Lambrecht nicht wesentlich vom ideologischen Mainstream der Familienzerstörung, des Väterbashing und des SPD- Parteibuchbesitzes entfernen werden.
Für die Bestückung von Trulla-Gangs, die Politik nicht nach Kompetenz, sondern nach Quote, Gefühl und Betroffenheit, Moral und Sexualitätsproporz betreiben, stehen genügend erwerbsferne Nachfolgerinnen bereits.

Bis sich mein Vater-und Mutterland und Europa von der sachverstandsfreien Politik der alten weißen Frauen erholt wird es dauern.
Der gesellschaftliche Wandel ist so unumkehrbar wie der Klimawandel, weil beide stete Prozesse sind
Die Ära Merkel hat zumindest eine positive Alternative für nicht junge, weiße Frauen eröffnet. Der Weg zur Miss Germany-Wahl steht auch südpolorientierten Politdummies offen.

Wer die Aussage aus der Zeit der Merkel Dämmerung "Familien sind der Kern unserer Gesellschaft" prüfen will, mag sie mit dem Fazit zur Wechselmodell-Debatte des Deutschen Bundestages vom 15.3.2018 – und zur Sachverständigenanhörung des Rechtsausschusses am 13.2.2019 ins Verhältnis setzen.

Ich hoffe, dass die Familie in der sich androhenden "grünen Zeit" der Nach-Merkel Ära den staatlichen Angriffen standhält, ihrer andauernden Zerstörung Einhalt gebietet und eine dritte Diktatur auf deutschem Boden die kürzeste Haltbarkeitsdauer beschieden wird.
Als wacher Partikülier und WLM(White Lives Matter)-Father, der auch die Schuld für den Verkauf des Mandinka-Jungen Kunta Kinte durch seine schwarzen Brüder an Weiße trägt, dem der rechte obrigkeitshörige Wille zum korrekten Verhalten seit roten Zeiten eigen ist, gehe ich am Ende des Artikels über die Änderung oder den Angriff auf Artikel 6 des Grundgesetzes immer noch mit vielen (ernsten) Fragen schwanger.

Wen(n) Daten "schützen... Stoppt Franziska Petra endgültig ?

Gehört das Grundgesetz nicht in die Papierpresse, weil sich Familienrichterinnen ohnehin darüber hinwegsetzen und weil es von alten weißen Männern erarbeitet wurde. Bei einem Frauenanteil von 6 Prozent würde nicht einmal die Degeto Film GmbH mit ihren politisch diversen Figurenvorlagen ein Filmchen gelingen mit denen GEZ-Zahlern "Frauen als Mütter des Grundgesetzes" verkauft werden können-
Warum ist die Berliner Karl-Marx-Straße bisher nicht umbenannt?
Warum sind die Winnetou-Filme nicht indiziert, obwohl ein Nichtindianer die Hauptrolle spielt?
Warum ist Leonard Nimoy Mr.Spock und kein Vulkanier?
Warum leistet sich Deutschland eine (unerlaubte) Sondergerichtsbarkeit?
Sind Familiengerichtsverhandlungen nichts weiter als feministische Stammtische an denen narzisstisch egomanische Mütter mit ihren Spießgesellinnen das Fell des Vaters zerlegen und den Preis für die Frucht des weiblichen Leibes nach oben drücken?
Würde es auf dem Weg zu einem modernen Familienrecht ohne das Arbeitsparadies für Frauen, einer üppig ausgestatteten Familiengerichtsbarkeit, nicht leichter vorangehen, weil diese Rechtsprechung mit „Recht” schon lange nichts mehr zu tun hat und die Richterinnen nur noch den rhetorischen Vorwand für Repressalien gegen einheimische weiße Väter liefern?


Statt Politikerinnen, das Bundesforum Männer, den Väteraufbruch für Kinder (der kein Aufbruch für Väter ist) zu fragen sollte ich vielleicht "Frag´ doch mal die Maus" spielen...


Keine gute Idee?

Zu ideologielastig?

Nein? - Doch! - Ohh!


Also Kinder: Dann fragt doch mal Eure Väter!, meint Bolle

 

Eine Dekade Stagnation.


Nitschewo! Nix erreicht.


Grund genug zum Frohlocken beim "Gleichstellungs-und Wahrheitsministerium".


Giffey gratuliert dem Bundesforum Männer.


Endlich eine Politikdarstellerin mit Humor - so dreist wie ihre (Nicht-)Nutzung des Doktortitels.

 

Das Bundesfrauenministerium finanziert seine regierungsamtlichen Trojaner mit einigen "Silberlingen" aus dem Steueraufkommen als profeministische Lobbyarbeit.

Gleichstellung nach Gutdünken statt Gleichberechtigung.

 

Verzweifelten Vätern bleibt das Schicksal von Judas Iskariot vorbehalten...