Weiße Federn


Details

Übernahme von Sorgerechtapartheid.de

Der Umgang des Vaters mit dem Kind wird ausgeschlossen.

Der Umgang mit dem Coronavirus wird ausgeschlossen.

Kein Kontakt mit Ungeimpften.

Welcher Beschluss ist wohl sinnfrei?

 

Retirade (Rückzug) 

und das Lösen vom Feind

(Nach dem Lösen sind meine Hunde Sunny und Barny stets gut d´rauf. Das ist Sarkasmus.)

 

Meine erste (Online-) Plauderei am Kamin (wer mag: gaaanz nach unten Scrollen zum 01.02.2015 V.) hat fast den Weg ins Vergessen und in die Rumpelkammer von Sorgerechtapartheid.de gefunden.

 

Seither ist viel Zeit vergangen in der ich Erfahrungen vielfältigster Art erwarb.

Mit der Volljährigkeit meiner Tochter Lisa im vergangenen September stellte ich den Kampf gegen die Täterinnen ihres emotionalen Missbrauchs ein.

Mein Kampf endete. 

Die Folgen der juristisch herbeigeführten Vaterlosigkeit, die im Kinder-und Jugendalter erlittenen affektiven Schändungen wirken zeitlebens fort.

 

Das fürsorgliche, neudeutsch als Lockdown bezeichnete, staatliche Umgangsverbot mit dem SARS-CoV-2-Erreger verschafft mir zusätzlich Zeit und Muße.

Zeit und Muße für´s Feuilleton, für Unterhaltsames, Informatives, Besserwisserisches, Nachdenkliches, Zivilisiertes, Erhellendes, familienpolitisch Aktuelles, Vorhersehbares und  BC - Bolles Correctness, die versucht Godwin´s law zu ignorieren.

Keine (un-)zulässigen Vergleiche also.

Wer sich, wie ich, der üppigen Völlerei mutterkultiger Familiengerichtsentscheidungen unterziehen mußte, dem fällt dies schwerer als ein Feuer in der Speiseröhre zu löschen, wenn Magensäure aufsteigt, die Schleimhaut gereizt wird  und das Aufstoßen und Sodbrennen nicht mehr enden will. Dabei ist auch heutigentags "...nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend ..., sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind."

 Bolles Feuilleton

für Kinder, Volljährige und Ausgelöschte

 

Weiße Federn der Beschämung für kostenintensives, unnützes und frevelhaftes Handeln.

Ein umfangreicher feuilletonistischer, dem deutschen Familienrecht gewidmeter Rant

 Von alters her schenken Menschen einander Liebe und Zuneigung, Achtung und Respekt.

Dabei ist die physische Art und Weise des Vorhandenseins der Geehrten und Begehrten, lebend, tot, aufopfernd patriotisch verreckt oder von Schrapnells zerfetzt, unerheblich.

Ihrer Wertschätzung verleiht die soziale Gemeinschaft oft mit Blumen, Federn, Pralinen, großen und kleinen Präsenten, mit körperlicher Nähe, mit bunten Orden und Abzeichen aus Blech, Straßenumbenennungen und Lobes- und Liebeshymnen Ausdruck.

So usus auch im Vereinigten Königreich und in den Ländern des britischen Empire.

Hier überreichten, insbesondere seit 1914, "idiotische junge Frauen" weiße Federn als Symbol der Feigheit an Männer um diese zu beschämen...

 

Ein Jahrhundert später belebe ich diesen Suffragettenbrauch neu und überreiche symbolisch weiße Federn an den Mainstream-Feminismus, an die für emotionalen Kindesmissbrauch verantwortlichen Politikerinnen, Richterinnen, Dummschwätzerinnen und Kreidekreismütter, eine dummdreiste Koterie einer selbsternannten genderfeministischen Avantgarde.

Sie sind nicht wertschöpfend tätig.

Sie dünken sich wissend.
Sie haben die Macht.
Sie besitzen die Mittel.
Doch für die Interessen von Kindern setzen sie sich nicht ein. Dafür haben sie zuviel Diederich Heßling verinnerlicht. Angepasst haben sie Angst aus dem Mainstream auszuscheren und ihre Karrierechancen im unkündbaren Job zu gefährden. 

"Wie der Stahl gehärtet wurde" war vorgestern. Heute geht es um Work-Life-Balance und leistungsarmes, gequotetes Mitschwimmen durch Nutzung schleimiger feministischer Geschwätzquellen.

Symbolisch überreiche ich den deutschen Familienrichterinnen weiße Federn als Symbol der Feigheit und fehlender Courage.

(Alles niedertrampelnd zieht die Phalanx der Kindeswohlfrevler weiter zum nächsten monetär lukrativen "Einzelfall". Die Collagen auf dieser Seite wurden erstellt unter Nutzung von Material von pixabay.de.)
 

Auszug aus dem Logbuch: Bolle sen., der olle Dessauer (mein Vater, Lisas Großvater) :


"Erdzeit 28.August 1949
Mitteldeutschland in Rotweiß.
Ohrenbetäubend der Jubel.
Frenetisch die Begeisterung.
Köpfe werden befreit von Mützen, Kappen, Melonen, Barette, Hüte.

Große und kleine, alle Kopfbedeckungn finden den Weg ins Himmelsblau.
Die von Bolle sen. euphorisch geworfene Schiebermütze blieb sogar oben und wurde fortan nicht mehr gesehen.
Die Powermänner der Betriebssportgemeinschaft Waggonbau Dessau siegten im halleschen Kurt-Wabbel-Stadion gegen die BSG Gera-Süd und holten den FDGB-Pokal, das Pendant zum im Westen ausgespielten DFB-Pokal, an die Elbe.
1: 0 durch Franz Kusmierek.

Für den Rekordmeister der Gauliga Mitte war (und blieb) der Pokalgewinn der Gipfel der Dessauer Vereinsgeschichte. Mit dem Pokalsieg qualifizierten sich die anhaltinischen Fußballrecken für die erste Saison der neu gegründeten Fußball-Zonenliga."

 

Bolle seniors freudig in die Luft geschleuderte Haupthaarbedeckung ward nimmermehr gefunden, doch er blieb treuer Fan, der zwölfte Mann - auch als der Ball für die Balljongleure vom Schillerpark nicht mehr richtig lief und die Akteure auf dem Rasen die Siebtklassigkeit erreichten. Unbehütet folgte der fußballerische Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. 
Vielleicht lag's am (Weg-)Werfen der Kopfbedeckung und Seniors Mütze schwebt noch heute hoch über dem damaligen Kampfplatz strammer Männerwaden.

Indes betrübte der Mützenverlust Bolle nicht weiter. Er besaß volles, naturgelocktes Haar. Männer werfen nun mal mit Mützen.

Männer schleudern auch Granaten.
Ab und an schmeißen Männer mit Schuhen.

Zivilisierte Männer schleudern schwungvoll Blumen, die zuvor von ihren Töpfen getrennt wurden, auf die Theaterbühne. Und manchmal werfen sie sogar das Handtuch.
Frauen werfen auch.

Nur anders.

Nicht so weit und nicht so hoch und kaum treffsicher. Sie schmeißen seltener Hüte und nicht immer mit weichen Materialien oder weißen Federn.
Meine Mutter traf die Küchentür als sie mit rohen Frikadellen warf.
Oma Else benutzte stattdessen Liebesknochen und traf Opa Kurt frontal. Seitdem waren Eclairs seine liebste Süßspeise..

 

Das Werfen ist eine stark emotionale, tribalistische Ausdrucksform, die auch in Mitteleuropa vor dem Hüpfen da war.

Werfen ist beliebt.

Der Blogger Danisch würde es wohl als Ausdruck archaischen Rudelwesens und einer übertrainierten Amygdala beschreiben.

In meiner Familie war es indes Ausdruck fried-und humorvollen Miteinanders.

Das Gewaltschutzgesetz war im 20.Jahrhundert noch ein feuchter Traum der Sozialdemokratinnen.

Werfen ist dennoch weiterhin in.

Bringt das Schmeißen mit Tellern, Messern und anderen Wurfmitteln heutigentags 'mal nicht den gewünschten ("Ver"prügelungs-)Erfolg steht dem friedfertigen Weib das Gewaltschutzgesetz und Ingroup Bias erprobte juristische Geschlechtsgenossinnen hilfreich zur Seite.

Vor einer halben Dekade hatte das "Bewerfen mit..." seine Höchstzeit. Gesunde, fruchtbare Kinder mit Vollbart und starke Männer in den besten Jahren, die ihre Familien in fernen Ländern verlassen hatten, traf ein wahrer Wurfgeschoßregen von Teddys und anderen weichen Plüschtierchen. Eine von den Staatsmedien euphorisch gefeierte Begrüßungsorgie begann, weil sie nun einmal da waren.

 

Aber ich will feuilletonistisch nicht weiter abschweifen.

 

Das Besondere an  den Mützen-, Gehacktes- und Eclair-Wurfgeschichten und vielen anderen Stories aus Bolles Familienalbum, voller Begeisterung und mit wechselnden Ausschmückungen wieder und wieder auf Familientreffen erzählt, ist nicht ihre unterhaltsame, die Mischpoke verbindende Banalität sondern die verhängte Zensur für das vom Vater und seiner(!) Familie entfremdete Kind. Dessen Chance von derartigen Geschichten, wie überhaupt von der väterlichen Familie Kenntnis zu erlangen, tendiert gegen Null.

Meine Tochter Lisa ist, unter aktiver familienrichterlicher Beihilfe, "zur Ruhe gekommen". 

Allein aus diesem Grund gebühren den in den Familiensachen betreffend der Regelung des Umgangs zwischen meiner Tochter und mir maßgeblich tätigen, gesetzlich bestimmten Familienrichterinnen Dr. Stephanie Wahsner, Amtsrichterin, und Heike Hennemann, Kammerrichterin, extra große schneeweiße Symbolfedern.

 

Mit einer Penetranz, die wohl nur noch von der der Frauenministerin Franziska Giffey, als verbliebene Hoffnungsleuchte der männerfeindlichen SPD, getoppt wird, die mit Penetranz Akzeptanz fürs Plagiieren, Quotieren, Führerscheinentzug und sonstiges Meinungsvorgeben schaffen will, ignorierten die beiden Frauenzimmer der Judikative die Wahrnahme der Interessen meiner Tochter. Die beiden Damen sind hinreichend juristisch gebildet um Stellenausschreibungen (m/w/d) für Richterinnen der Familienrechtsprechung für sich gewinnen zu können. Die Richterin am Amtsgericht kann sogar auf einen akademischen Grad und eine hochgelobte Doktorarbeit, auf die die Welt seit ewigen Zeiten gewartet hatte, verweisen.

Inwieweit eine Dissertation zum Thema "Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam" für die Arbeit in Elternkonflikten prädestinierter sei als eine Tätigkeit im Bestattungswesen vermögen wohl nur Juristen zu beantworten. Wenngleich die Anforderungen an Kenntnisse der Jurisprudenz im Familienrecht ungleich geringer sein mögen als in anderen Rechtsgebieten, weil sich die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht längst von ihren ursächlich justiziablen Grundlagen entfernt hat und die Rechtsprechung nichts mehr mit Recht und Gesetz gemein hat, sondern nur noch die politisch-ideologische Gesellschaftssteuerung umsetzt.
Kreativität, sofern überhaupt berufsbedingt vorhanden und nicht von schriftlichen Entscheidungen  anderer plagiiert wird, zeigen Richterinnen einzig bei ständig wechselnden Maßstäben und Begründungen für ihre vorab feststehenden Beschlüsse zur Sicherung mütterlicher Befindlichkeiten.

In den vielen Jahren familiengerichtlicher Auseinandersetzungen erlebte ich eine zunehmend ideologisierte, von Beweisen nicht mehr zu beeindruckende und immer verstandsunfähigere Willkürjustiz die iterativ Offenbarungseide eigenen Unvermögen absondert.

Das Prinzip "Haltung statt Kompetenz" hat sich im Familienrecht durchgesetzt.


So zeigten sich die Weiße-Federn-Inhaberinnen an meine, auf Konfliktlösung und Wohlergehen meiner Tochter ausgerichteten Vorschläge nicht interessiert. Ich hätte meine Einlassungen dem Gericht auch in Suaheli statt in der vorgeschriebenen Amtssprache vortragen können - es wäre unbemerkt geblieben. Die generelle Ablehnung einer ernsthaften Kenntnisnahme oder gar Befassung mit meinen Anregungen führte dazu, dass ich dem Gericht Erkenntnisresistenz attestieren kann.

Zudem verstärkte sich mein Eindruck, wonach der Haufen den eine erstinstanzlich tätige Richterin setzt, treffsicher von allen in der Folge tätigen Angehörigen der Zunft der Paragrafendeuter im blinden Corpsgeist getroffen und in Größe und Gestank vervollkommnet wird. Statt mit der Familiensache, den Interessen des Kindes und einer Lösung des durch die Verweigerungs-und Boykotthaltung der defizitären Mutter geschürten Elternkonflikts, befassten sich die gesetzlichen Richterinnen leidenschaftlich mit Väter- und Männerbashing im Allgemeinen und mittels der Methode des argumentum ad hominem mit meiner Demontage und dem Infragestellen meiner Integrität und Motivation.

 

Die brillante Quintessenz der schier unbegrenzten Fähigkeiten der Damen in Roben zeigte sich nicht in der standardisierten Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen mit wechselnden hinterfotzigen Rechtfertigung. Die richterliche Genialität offenbarte sich auch nicht zwingend im als Konfrontationsgespräch bezeichneten Aufeinanderhetzen von Vater und Kind im Gerichtssaal oder im Zulassen von Prozessbetrug durch die gerichtlich bestellte Beiständin Diplom-Psychologin Iris Danquart oder in der stümperhaften Durchführung einer Kindesanhörung und der dauerhaften Abschottung des Kindes vom Vater durch Einweisung der gemeinsamen Tochter in den mütterlichen Gewahrsam, was einzig und allein das Mutterwohl verbesserte.

 

Das Ingenium der rechtskundigen Damen erschöpfte sich erst mit der Anordnung eines Briefschreibverbotes, um eine finale Trennung des Kindes vom Vater durch einen juristisch verbrämten, vollkommen vollendeten Umgangsausschluss, eine Maßnahme, totaler und radikaler als sie sich redliche Väter bislang vorstellen konnten, durchzusetzen.
Das Gespann Hennemann/Wahsner hat es getan und rechtsbeugend den totalen und radikalen Umgangsausschluss mit dem Verbot eines jeglichen väterlichen Wortes an das Kind, mündlich oder schriftlich geäußert, als Interventionsmaßnahme installiert. Nun können andere Powerteams ideologischer Eiferinnen innovativ folgen.

 

Demnächst mit der Anordnung auf den Smartphones von Kindern Apps zu installieren, die vor dem Vater warnen oder der Weisung, den Vater elektronische Fußfesseln anzulegen oder der Einziehung von Fahrerlaubnissen oder, als Ergänzung zu Kontosperrungen Unterhaltspflichtiger, ein umfassender Maulkorberlass mit dauerhafter Beschränkung des Zugangs zu Twitter & Co. sowie der Alternativen wie Telegram, Mastodon u.a. ?

 

Der totale Umgangsausschluss, ein Umgangsausschluss plus by W&H - Eine rechtliche Intervention, die sich in der Sache unverhältnismäßiger und brutaler darstellt als der Kampf Justitias gegen organisierte Clankriminalität.

Die die sich selbst als Demokraten bezeichnen sind keine und Rechtsanwender, die als Familienrichterinnen bezeichnet werden und zuvörderst an das Grundgesetz gebunden sind, stellen sich über die Verfassung. Letztere müssen durchverbeamtet bis ins Grab vom Steuerzahler alimentiert werden.

Die Leistung der Kammerrichterin Heike Hennemann bestand in corpstreuer Verböserung des Amtsgerichtsbeschlusses ihrer Kollegin durch die Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von 25000 Euro bzw. ersatzweise von sechs Monaten Haft für mich bei Zuwiderhandlung gegen das inkludierte Briefschreibverbot im Umgangsauschluss.

Diese übergriffige, völlig unverhältnismäßige und menschenverachtende Intervention bedarf nicht nur schlichter weißer Federn extra sondern zusätzlich eines väterlichen Dankes für die Wertschätzung und die Hochachtung die deutsche, sich selbst preisende Rabulistikerinnen meinen (noch) ungeschriebenen Worten entgegenbringen.
Begeistert, ob der Fürsorge  für das Kind bei der "Entvaterung", setzte ich fortan den Beschluss des Richterinnenduos um und schrieb rechtstreu monatlich einen "verbotenen Brief" an meine Tochter, den ich auf meine Homepage sorgerechtapartheid.de online stellte..
Ob ich diese kleinen Kunstwerke des Monologisierens als E-Book veröffentliche bleibt noch zu überlegen. Sollte dies erfolgen werde ich die Richterinnen Heike Hennemann, Kammergericht und Dr.Stephanie Wahsner, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, mit einem Vermerk des ausdrücklichen Dankes für ihre unrühmliche Teilhabe am emotionalen Missbrauch meiner nichtehelichen Tochter Lisa würdigen.

 

Nach dem Erleiden von  mehr als vierzig familiengerichtlichen Verfahren kann ich deren Ausgang vorausahnen. Die Veitstänze, die in den Trutzburgen und Tollhäusern der Familien(un-)rechtsjustiz aufgeführt und verharmlosend als Termin bezeichnet werden, bestehen im Wesentlichen aus Inkompetenz, Ignoranz und Ideologie.

„In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln. […] Unter den in der Bundesrepublik obwaltenden Verhältnissen von den Gerichten Gerechtigkeit zu fordern, ist illusionär.“( Quelle)

 

Manches ist vorhersehbar

Vieles ist vorbestimmt.

 

Nur wenige erwachsene Eintagsfliegen erleben High Noon zweimal.
Der Produktionszyklus der industriellen Schweinemast gewährt den Borstentieren keine Geburtstagsfeier und die Sicht der Gänse auf Weihnachten ist eine andere als die des messerschwingenden Gourmets. Selbst aufdringliches Geschnatter der "großen weißen Vögel" rettet selten vor der Bratpfanne. Dumm sind sie nicht, obwohl tierisches Geschnatter und menschliches Gelaber oftmals ähnlich sinnfrei erscheinen. Einzig die zu Verfügung stehende Zeit wird von Insekten, Paarhufern, Federvieh und sprechenden Zweibeinern unterschiedlich wahrgenommen und genutzt.

 

War es nicht erst gestern das das lustvoll herbeigesehnte Jahr-2000-Problem, der Y2K-Millennium-Bug, der weltweite Absturz der Computersysteme ausblieb?

No crash.

Seitdem sind mehr als zwei Dekaden des neuen Jahrhunderts "von der Spree fortgespült" .

Die technische Entwicklung, teils auch in Deutschland, war rasant.

Die gesellschaftliche weniger.

Die Anzahl der Geschlechter wuchs, eine Generation begann zu Hüpfen und Plagiieren wurde ministeriell und gesellschaftsfähig. Einreisende, die auf einmal da waren, wurden von weißen Girlies mit Teddybären und anderen Plüschtieren beworfen.

Die ideologisch quotierte Penetranz im ersten Fünftel des neuen Jahrhunderts führte zu einer dominierenden Verweiblichung in vielen gesellschaftlichen Bereichen.

Während Leistungsanforderungen systematisch gesenkt wurden und der Anteil der real wertschöpfend tätigen Bevölkerung stetig sank, wurde der imaginäre 3.Arbeitsmarkt, der im  wesentlichen aus Steuerverbrauchern und staatlich alimentierten Nutznießerinnen des Systems, aus Bullshit-Jobberinnen, Apologetinnen, Sprachpolizistinnen, Dummschwätzerinnen und Beauftragte für alles und gegen rechts besteht, aufgebläht. 

In der scheinbar ewigen Merkeldämmerung herrscht jahrelange Agonie.

 

Wir schreiben das Jahr 2021 und das einzig erwähnenswerte Ereignis mit bleibenden Erinnerungswert aus dem Vorjahr nennt sich Corona. Noch schlappe acht Dekaden bis zur nächsten Jahrhundertfeier. Viele Eintagsfliegen werden noch kommen.

Zwei Jahrzehnte sind geschafft.

Jetzt wird die Zeit knapp.

 

Allein die letzten acht Jahre haben nicht gereicht um die überfällige Familienrechtsreform auf den Weg zu bringen.

Für die ganz große Familienrechtsreform reicht die Zeit tatsächlich nicht“ verkündete die Darstellerin der (Noch-)Bundesministerin für Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel IV, Christine Lambrecht und erfindet gendertreu "zwei Mütter".

 

Manches ist vorbestimmt.

 

Wenn heutigentags die Klingel unsere Hunde anschlagen lässt, hoffe ich, das nicht die genderfeministische Staatsmacht Einlass will, sondern der Boandlkramer, der mit einem Blick auf die Uhr sagt: "Es war schön, die Zeit. Nun lass uns gehen." Dann werde ich ihn zum Kartenspiel auffordern, weil so meine Chancen Lebenszeit und -qualität zu gewinnen größer sind als bei einem deutschen Familiengericht.

 

Vieles ist vorhersehbar. 

 

Neben der Ehrendoktorwürde für Nichtakademiker wäre die Einführung des Titels "Dr.plag." für´s erfolgreiche Plagiieren nicht verwunderlich. Jedoch dürften Straßenumbenennung zu Ehren und in Anerkennung der Leistungen des weiblichen Merkel-Teams nicht nur wegen deren fehlender Zugehörigkeit zur Gruppe der POC (People with color) ausgeschlossen sein.

Zur nächsten Jahrhundertfeier sind die Namen der jetzigen Bundesjustizministerin, ihres Vorgängers und ihrer Nachfolgerinnen mit SPD-Parteibüchern, ohnehin nur noch wenigen Historikern als verstaubte Fußnoten aus dem Geschichtsbuch über die miserabelste deutsche Kanzlerin aller Zeiten, bekannt. 

 

In achtzig Jahren weile ich längst im Nirwana und ist meine am Anbeginn des Jahrhunderts durch Elternentfremdung missbrauchte Tochter Lisa voraussichtlich verstorben, ohne das es im Familienrecht zu einen Paradigmenwechsel gekommen wäre. Das Land, wo wir wohnten,  führt einen Kinderkreuzzug zur Schaffung des von Familie "befreiten" Lohnarbeiters und ich bedauere einzig nicht mehr zu erfahren, welche Dauer "die grüne Zeit" besaß.

 

So wenig sich ein Feuer unter Zugabe von Benzin schneller löschen lässt, so wenig beeinflussen stete Erhöhungen der Gerichtskosten und der Honorare für die Scharlatane der Kindeswohlindustrie die Qualität von familiengerichtlichen Verfahren. Väter werden weiterhin abgezockt. Die Lebensweisheiten "Anwälte erzeugen Streit" und "Je mehr Advokaten, je mehr Prozesse, desto mehr Kindesfrevel" werden das Jahrhundert unbeschadet überstehen.

 

Besserwisserisch und dank google translate, verkünde ich meine Erfahrung mit dem deutschen Familien(un)recht in ausländisch:"Because I know the past, I trust the future - also in German family law" oder (frei) mit den Worten von Michael Klonovsky "Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie's ausgehen wird."


Ich sehe nicht schwarz, weil das rassistisch wäre.

Meine Großeltern haben die braunen Sozialisten nicht verhindert. Meine Eltern ließen die Roten gewähren und ich habe die Mädels-Clique um die bekannteste "Blauhemdträgerin der DDR", die manch´ Zeitgenosse liebevoll (aber bislang unbelegt) als IM-Erika bezeichnet, nie gewählt.

Jetzt soll die politische Farblehre durch Grün ergänzt werden.

Sehr frei nach Brecht  könnte bald gelten:
"Deutschland überstand drei "farbige" Epochen. Nach der ersten bedurfte es eines Wirtschaftswunder. Nach der zweiten eines Beitritts. und nach  der dritten ist es nicht mehr aufzufinden."

 

In der kurzen Nachwendezeit, als mit dem Mauerfall das Kommissarsystem verschwand und kurzzeitig das Wort "Waaahnsinn" Ausdruck allgemeiner ostdeutscher Befindlichkeiten war, an deren Ende, von mir und vielen anderen fast unbemerkt, die Vierte UN-Weltfrauenkonferenz in Peking orakelte und die Geschlechterlehre des 21.Jahrhunderts gebar, verstarben die Bemühungen einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht herbeizuführen.

Das „kinderfreundlichste Familienrecht der Welt“, als die positivste Erblast der DDR, das nicht nur die gemeinsame elterliche Sorge nach der Scheidung zur Norm erhob, das Umgangsrecht als Recht des Kindes festschrieb und nichteheliche Kinder nicht länger diskriminierte, galt ganze 48 Stunden.

 

Ein Gesetz, das nur zwei Tage im Oktober 1990 in Kraft war, als größter familienpolitischer Erfolg der vergangenen 30 Jahre ? 

Das mag sein und wird wohl noch längere Zeit gelten. Nicht zuletzt, weil es keine effektive Vertretung von Väterrechten und Kinderinteressen in Deutschland gibt. Die Teile-und Herrsche-Strategie des Staatsfeminismus ist aufgegangen. Das Bundesforum Männer, dem u.a. der "Väteraufbruch für Kinder e.V.", der laut eigenen Verlautbarungen nicht für Väter aufbrechen will, angehört, leistet eine "ordentliche" trojanische Tätigkeit als Marionette des männer-und väterfeindlich geführten Bundesfamilienministeriums.

Die Allianz mit dem Bundesforum hat nicht nur den VAFK klein gehalten. Eine homogene Väterbewegung existiert so wenig wie eine der Männer.

 

Dem Trojanischen Pferd entstiegen 30 Krieger.

Ali Baba hatte es mit 40 Räubern zu tun.

In meiner Familiensache betreffend die Regelung des Umgangs mit meiner nichtehelichen Tochter lernte ich mehr als 40 Richterinnen und ihre Helferinnen kennen. 

Redlichen Vätern steht wahrlich eine größere staatliche Kampftruppe gegenüber als der organisierten Kriminalität.

 

Dabei ist zu keinem Zeitpunkt die staatliche Intervention in die familiären Verhältnisse auf eine Konfliktlösung ausgerichtet. Die dithyrambische Behauptung, wonach im Mittelpunkt das Kindeswohl stehe, bleibt, trotz steter Wiederholung, unbelegt, eine hohle, sinnfreie und rein propagandistische Phrase und leere Worthülse.

Natürliche Verdummung pur,  gepaart mit dreisten Rechtsbrüche.

Die Vätern aufgebürdeten gerichtlichen Auseinandersetzungen sind lang, unfair, unlogisch, stets zu ihren Lasten und im Wesen geprägt von permanenten Grund- und Menschenrechtsverletzungen. Die Praxis einer Rechtsfindung an den Familiengerichten gehört zu solchen Mythen wie denen vom Kindeswohl, den alleinerziehenden Müttern, den Trümmerfrauen, dem romantischen Mythos vom edlen Wilden und der ewigen feministischen Dichtung von den unterhaltsverweigernden Vätern und der von ihnen ausgehenden größeren Gefahr für das Wohl, Gedeien und Leben von Kindern.

Nach Gusto betreiben Familienrichterinnen Elternteilselektion, betreiben südpolspezifische (Ge-)Schlechtrechtsprechung und suchen sodann für ihre familienzerstörerischen Interventionen nach einer passenden ideologischen  Begründung.

Urteile, die Beschlüsse genannt werden, garnieren sie sodann mit einigen frisch durcheinander jonglierten Paragrafenzeichen  sowie mit dümmlichen justiziablen Allerweltweisheiten und profanen Lügen, wie der vom Kind, welches zur Ruhe kommen muss, im Mittelpunkt steht das Kindeswohl, u. ä. 

 

Neben der Aneinanderreihung beruflicher Offenbarungseide durch hochqualifizierte, verbeamtete Robenträgerinnen in der durchquotierten und durchgegenderten Sondergerichtsbarkeit des Familienrechts, einem Arbeitsparadies nicht wertschöpfend Tätiger und ihrer servilen Jüngerschaft wird eine besonders infantile feministische Art von Erwerbstätigkeit sichtbar.

Der politisch-ideologischen Zielsetzung der Familienzerstörung, der Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, dient letztlich die prostitutionsähnliche Vermarkung der Frucht des eigenen Leibes durch defizitäre Mütter mit dem Staat als Zuhälter.

Kaum ein Dirnenlohn war und ist auf Dauer höher und zeitlich ergiebiger.

 

Es kann dahingestellt bleiben, ob die staatlich organisierte Phalanx einer schmarotzenden genderfeministischen Helferindustrie das dauerhaft größere Übel für Kinder darstellt als das moralisch verlotterte Handeln narzisstischer Kreidekreismütter, weil beide Täterinnengruppen einander beim bewussten Kindesmissbrauch bedürfen.

De jure steht das Obsiegen des natürlichen Interesses des Kindes auf ein Aufwachsen mit beiden(!) Elternteilen nicht auf der Agenda.

 

Nach dem Sieg der Geschlechterlehre, der umfassenden Einführung eines Systems der Beauftragten, der Narrenfreiheit für Düsseldorfer Unterhaltslistenschöpfer scheint mir der Marsch der 68er durch die Institutionen aufgrund von Verfettung oder Tod beendet. Die geistigen Kindeskinder der Suffragetten dürften besser bei Atem sein um nunmehr dauerhaft, gerissen und leistungslos von den von anderen (meist Männern) geschaffenen Werten zu schmarotzen.

 

Jede Zeit hat ihre Farbe.
Der Regenbogen hat sieben, das für Menschen sichtbare Spektrum doppelt so viel. Weiß und Schwarz sind unbunte Farben.

Die dummdreiste Koterie der selbsternannten genderfeministischen Avantgarde schreckt mich nicht mehr. Die Frage ist nur, ob zwölf oder vierzig Jahre Zeit ins Land gehen müssen bis zur gesellschaftlichen Selbstheilung. Braun war vor mir. In Rot war ich mittenmang und die grüne Zeit mit Abschaffung der weißen Indigenen dürfte mir durch das Ablaufen meiner biologischen Uhr größtenteils erspart bleiben.

 

Vieles ist vorhersehbar.

 

Manches ist voraussagbar wie die Einführung der rassismusfreien Abgabe von "kostenfreien" Tampons an alle Geschlechter.
Vieles ist erkennbar, wie die starke Politisierung der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, die immer verstandsunfähiger zu reiner Willkürjustiz mutiert.
Manches ist vorhersehbar.
Manches ist prognostizierbar??
Gendergerecht statt eines alten weißen Mannes mit Vorliebe "für alle" und für feines Sahnefischfilet als Grüßaugust künftig ein altes weißes, Luftküsse werfendes protestantisches Tanzmariechen?
Rentenaufstockung für das Merkel als Bundespräsidentin?
Eine grün quotierte Vaginainhaberin als Kanzlerrette und ´ne C-Ra(c)kete als grenzschützende Außenministerin?
Nicht durch Wissen getrübte Stellenbesetzungen gehen in ideologisch geprägten Staaten immer.
Doch weg von agonischen Vorahnungen!

"Zum Glück" herrscht noch ein Virus und so ist der Schuldige für Alles und Jedes ausgemacht - außer in der deutschen Familienrechtspraxis.

 

Für schlichte Gemüter werden immer mal wieder Gerichtsbeschlüsse fabriziert die einfach Gestrickten Anlass zum Jubeln geben.  "Vater zum Umgang verurteilt – Elternschaft ist kein Wunschkonzert!" schreibt der VAFK, wünscht mehr derartige Entscheidungen und stellt die "mutige" Frage: "Warum aber sollte die Mutter gegen ihren Willen alleinerziehend sein, wenn es einen zweiten, erziehungsfähigen Elternteil gibt?"

Das OLG Frankfurt am Main verlangt vom Vater die Änderung seiner Prioritäten und verurteilt ihn zum Umgang. "Ein Umgang ist für die kindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung", betont die juristische Geschwätzquelle unter Verweis auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Richterprosa liest sich gut und täuscht dennoch nicht darüber hinweg, das der Senat letztendlich im Sinne des Mutterwohls entschied.

Wann haben Familiengerichte "die herausragende Bedeutung des Umgangs" im Sinne der Aufrechterhaltung und Förderung der Vater-Kind-Beziehung umgesetzt?

 

Wie sieht es also tatsächlich im Land der Sorgerechtapartheid aus wo der Begriff der alleinerziehenden Powerfrau oftmals nur die charmante Metapher ist mit der das  missratene Weib und die erziehungsunfähige Mutter bezeichnet wird?

Die defizitäre narzisstische Kreidekreismutter ist schlicht vonnöten um die riesige Helferindustrie Mutterwohl in Gang zu setzen um dem politischen Ziel der Familienzerstörung und der Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters näherzukommen.

Kreidekreismütter sind willkommene Deppinnen und Idiotinnen die die eigenen Kinder brutal opfern.

Selten ist ein Hurenlohn größer als der durch Familiengerichte erzwungene.

 

Auszug

 

Kammergericht

Beschluss vom 08.Februar 2018

zur Geschäftsnummer: 13 UF 167/17

                                     133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

...

 

Können sich die Eltern über die Ausübung des Umgangs nicht einigen, haben die Gerichte die Entscheidung zu treffen, die sowohl die beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als auch das Wohl des Kindes berücksichtigen. Ein Ausschluss des Umgangs ist nur zulässig, wenn anderenfalls das Wohl des Kindes gefährdet wäre und dem durch andere Maßnahmen zur Regelung des Umgangs nicht wirksam begegnet werden könnte (vgl. BVerfG FamRZ 2016, 1917, 1918, FamRZ 2007, 105, 106 und FamRZ 2006, 1005, 1006).
...


Es kann dahingestellt bleiben, welchen Anteil möglicherweise ursprünglich auch die Mutter an der Haltung von Lisa gehabt hat. Jedenfalls ist der Wille der nunmehr 15-jährigen Lisa als ihr eigener autonomer Wille zu beachten. Aufgrund des Alters von Lisa ist ihr auch die Reichweite und Bedeutung ihres Willens bewusst. Dass diese Haltung der Tochter dazu führt, dass sie sich auf die familiären Bindungen an die Mutter beschränkt, ist damit auch hinzunehmen. Letztendlich ist aufgrund des Alters und auch der Reife von Lisa, von der sich der Senat in der Anhörung der Jugendlichen einen Eindruck machen konnte, Lisas Haltung und Wille zu respektieren. Dieser ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit, die grundgesetzlichen Schutz gemäß Art.2 Abs.1 GG genießt. Ein Umgang entgegen dem Willen und der inneren Haltung von Lisa hätte zur Folge, dass ihre Persönlichkeit missachtet wird, was aufgrund des Alters der Jugendlichen eine Gefährdung ihrer weiteren Persönlichkeitsentwicklung bedeutet.

...

 

Jedenfalls für den Bereich der Kontaktpflege zu den Angehörigen kann Lisa aufgrund ihres Alters kein Zwang mehr auferlegt werden, sondern die nachvollziehbare und sich aufgrund der familiären Geschichte ihrer Eltern erklärbare Haltung ist zu akzeptieren.

 

Damit bleibt letztendlich nur ein Umgangsausschluss, der nunmehr auch nicht mehr zeitlich zu befristen ist, sondern wegen ihres eindringlich geäußerten Wunsches ist der Umgang bis zum Eintritt der Volljährigkeit auszuschließen (vgl. BVerfG FamRZ 2016, 1917,1920)...."

 

Der Wunsch meiner Tochter auf ein Mehr an Beziehungspflege zu mir  wurde von der Helferindustrie ignoriert und torpediert, obwohl:

"Ein Umgang ist für die kindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung".

Als sie jedoch ohne Stocken den Wunsch aufsagen konnte, mit mir keinen Kontakt haben zu wollen, liefen die professionellen Hilfskräfte des Kindeswohls zu Höchstleistungen auf, trennten das Kind dauerhaft von seinem Vater und der väterlichen Familie und sicherten das Wohlergehen der Kindbesitzerin..

 

Jedem Abendrot folgt unweigerlich ein Morgenrot...

                                                                 ...meint Bolle

 

 

 

Kommentar hinzufügen
  • Keine Kommentare gefunden
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Zum 20.Geburtstag

Der Zugang zum ideellen Schatz

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

 

Hallo Lisa, meine jüngste Tochter!

 

Meinen 20.Geburtstag "feierte" ich als Wehrpflichtiger in der Polizeigarnison Basdorf bei Berlin.
Das ist 49 Jahre her und war nicht "sehr prickelnd".


Das Ambiente Deiner Geburtstagsfeier dürfte ein anderes sein.


Mich macht es froh, dass das Vergessen Deines Ehrentages keinen Einlass in die Sammlung meiner Versäumnisse fand. Der 18.September hat bei mir einen festen Erinnerungswert.


Zu Deinem 20.Geburtstag schicke ich Dir viele väterliche Glückwünsche für Gesundheit, Wohlergehen, Glück und ein sinnliches und sinnvolles und erfülltes Lebens.

 

Alles erdenklich Gute und Liebe für Dich!
Mögest Du die Dir aufgebürdete Krux abalienierter Violation verwinden und die Kraft finden erlittenes Leid nicht weiterzugeben.

"Wirf Deine Last nicht auf des Andern Rücken."

Nochmals einen schönen Tag und allseits Fortune, Happiness, Luck, Chance, Bliss, Good Luck...und Freude mit meinem Geburtstagsgeschenk, das absolute Gegenteil einer Basiliskenei.

Laß Dir nichts gegenteiliges Einreden! Prüf´ selbst!

 

Deshalb vorab ein kleines Geleit.

 

Die Schuldfrage ist geklärt.


Für meine unbeschwerten und glücklichen Kindheits- und Jugendjahre tragen meine Eltern die Verantwortung.

Sie waren erziehungsberechtigt.

Mit ihrer Liebe und einem großen Improvisationstalent in der Wahrnahme der umfangreichen und bestmöglichen elterlichen Sorge, auch bei (oftmals) knapper Kasse, sicherten Sie mir ein sorgenfreies Leben
Wir waren eine Zelle. Die Kleinste der Gesellschaft. Wir waren/sind eine Familie und die beschützt(e) mich und meine Schwestern zugleich vor Verwaltungsbehörden und den Organen der Jugendhilfe.
Ich kann meinen Eltern zutiefst danken.
Oma Else und Opa Kurt leisteten Beihilfe zu meiner (V-)Erziehung und meinem Wohlergehen, während Oma Olli, wegen ihrer geifernd-sabbrigen dicken Schmatzer auf den Mund die sie bei Besuchen einforderte, mir in gruseliger Erinnerung blieb...

 

Das mir angediehene und vermittelte Familienbild vermochte ich an Deine Schwestern weiterzugeben, während das Leben einer liebevollen familiären Beziehung mit Dir, Lisa, mir/Dir nicht vergönnt war.
Wir mussten das Trauma des Verlustes erleiden, wurden getrennt und entfremdet.

 

Für mich ist die Verantwortlichkeit geklärt.

 

Ist eine parentifizierende Mutter, die das eigene Kind emotional missbraucht und für das weitere Leben schändet, nicht (nur) ein weiblicher Vasall, der den familienpolitischen Interventionskomplex im Eigennutz melkt und bleibt dabei doch nur ein nützlicher Idiot der Familienzerstörungsindustrie?
Unfähig zur Erkenntnis, zu dämlich für eine Fehlerkorrektur, ideologisch verbohrt und resistent gegenüber Klugheit und Wissen wie die bellizistischen WEF-Vasallen der Bundestagsparteien die schmarotzend und mit lautem Hurrageschrei das Wohlergehen des eigenen Volkes missachten?

 

Bevor sich der bleierne Dunstschleier des Bösen, wabernd wie ein undurchdringlich tödlicher Smog dauerhaft über unser liebevolles Vater-Tochter-Verhältnis legen konnte, lugten noch einige lichte Momente kämpferisch hervor.


Sonnenglanz der von mir festgehalten werden konnten.
Knipsen ist seit jeher eine Marotte von mir. Auf analog Film (von Orwo bis Kodak und Fuji plus Sofortbild),JPEG bis hin zu MP4.


War mein Kampf gegen meine Auslöschung aus Deinem Leben auch ein langer, vordergründig nicht erfolgreicher, so gibt es doch ein wenig zu reüssieren:

ich überlebte die vielfältigsten Angriffe und wurde nicht gebrochen.

Mein Engagement für Dich ist nachweisbar dauerhaft.

Beide haben wir keine Fehler gemacht und noch immer besteht die Möglichkeit das meine Unbeugsamkeit sich für Dein Leben auszahlt... und hier komme ich im Geburtstagsbrief nun endlich auf das versprochene Geschenk für Dich.

 

Sekundäre Zuwendungen mögen mein Buch "Auslöschung" und die von mir betriebene Webseite Sorgerechtapartheid.de darstellen.
Auch zum 20.Geburtstag möchte ich nicht versäumen Dich auf die Unterseiten "verbotene Briefe" der Homepage hinzuweisen und zu empfehlen, weil sie mein Dasein für Dich dokumentieren und zugleich mit zu den persönlichsten gehören.


Tertiäre Gewichtung für Dich dürfte meine vieltausendfache Sammlung beschriebenen Papiers Deiner Mutter und der sich daraus entwickelten gerichtlichen Korrespondenzen besitzen.
Aber: und hier gehört ein Tusch her!
Mein primäres und allerwertvollstes Geschenk für Dich wird mit den Zahlen 363 und 0 bis 5 kompakt umschrieben und ich zeige Dir anlässlich der Vollendung Deines zweiten Lebensjahrzehnts den Weg auf wie Du an diesen urigen Schatz mit unermesslich ideellen Wert gelangst.


Nutze die Zeit nachdem das erste "schlappe" Viertel Deines Lebens einseitig und fremd bestimmt war.

 

Die Zahl 363 gibt die Anzahl der Fotos an die mein Copyright besitzen und während unserer Papa-Lisa-Dates geschossen wurden.
(Achtung! Die Bilder halten jeden Vergleich mit den mir halbjährlich auf gerichtliche Anweisung übersandten Ablichtungen von Dir stand. Auf meinen Aufnahmen bist Du vorteilhaft porträtiert und erkennbar.)

 

Die Nummerierung 0 bis 5 bezieht sich auf fertig gebrannte DVD's mit vollständig bearbeiteten Videofilmen.

Die Nummer 0 beinhaltet (ausgenommen die Bilder von der Loveparade und der Filmaufnahmen vom 21.November 2021 als Deine Mutter im Rahmen ihrer Genpool-Prüfung uneingeladen bei der Geburtstagsfeier meiner Frau auftauchte.) Filmaufnahmen von Deinen Eltern vor Deiner Geburt; z.B. Deine Mutter backt erstmals einen Kuchen, Deine Eltern auf Urlaubsfahrt im Harz mit Besuch des Josephskreuz, des Hexentanzplatzes, des Brocken und eines Besenritts Deiner Mutter als Hexe über den Harz, u.v.a.mehr, wie z.B. die Einrichtung und Vorbereitung der Wohnung auf Deine Ankunft

 

Die Lisa-DVD´s beginnen mit Deiner Begrüßung am 18.September und mein erstes Lisa-auf- den-Arm-halten am 19.September und enden mit dem Aufsagen eines Weihnachtsgedichtes und des gemeinsamen Singens eines Liedes wenige Jahre später. Episoden sind Besuche des Volksparkes Rehberge, des Friedrichshains, das Kennenlernen Deines Opas, Spielen mit Deiner Schwester und Blumengießen mit Deinem Papa auf der Terrasse, Dein erstes Kleid, Backen mit mir, ein Baumarktbesuch mit großem Pflanzeneinkauf, eine Grill- und Badeparty bei Jean im Garten in Kaulsdorf, wildes Spielen mit Flori und Mäxchen im Garten unserer Freunde Micha und Petra und der absolute Höhepunkt: unser Besuch im Freibad Orankesee und Deine Suche nach Delphinen...Gewiss habe ich das ein oder andere vergessen. Schön, dass es filmische Erinnerungen gibt...

All das Festgehaltene zeigt ein frohes und glückliches Kind, aufgeschlossen mit dem geäußerten Wunsch auf "mehr Papa".

 

Du kannst die Aufnahmen mit dem Dir vermittelten Narrativ von mir/ uns vergleichen.

 

Ich mache Dir all dies Aufgezeigte zum Geschenk.

Wir können uns die Bilder und Filme gemeinsam anschauen. Das hätte den Vorteil, dass ich Dir Fragen beantworten und Erläuterungen geben könnte.

Du kannst aber auch alles allein sichten. Schreib´ mir wie ich Dir die Fotos und Filme auf elektronischen Weg per Mail zukommen lassen kann (oder hol´ Dir DVD-Kopien bei mir ab).

 

Mein Buch "Auslöschung" kannst Du preisgünstig als E-Book lesen oder Dir in gedruckter Form bei mir abholen oder per Post zu schicken lassen. Die Angabe einer Postanschrift ist in letztgenannter Art erforderlich, da ich nicht weiß, ob Du noch unter der alten Anschrift erreichbar bist.

 

Die tertiäre Sammlung meines Geburtstagsgeschenkes umfasst Schriftstücke von seitenlangen Liebes-e-mails Deiner Mutter an mich, anwaltliche Lügengebilde , dicke Gutachten bis hin zum Briefschreibverbot einer Kammerrichterin, u. v. anderer Blödsinn.  Eigentlich nur für Hardcore Masochisten geeignet.

Auf Wunsch kann ich Dir auch noch Papa-Briefe aus der Zeit vor 2014 zukommen lassen.

Hier handelt es sich um kindgerecht geschriebene Briefe die nicht online veröffentlicht worden, um Deine Mutter keine erneute gerichtliche Attacke gegen meine Homepage "reiten zu lassen"...

 

Das war es jetzt mit meinem (zu langen) Geburtstagsbrief für Dich dessen Geschenk der Zugang zu Deinen Wurzeln und Deiner väterlichen Familie sein kann, ein Labsal für Deine in der Kindheit und Jugend geschundenen Seele.

 

Mach´ was  d´raus, Lisa!

 

Dieser Brief ist zugleich mein letzter Online-Brief für Dich.

Hab´ einen schönen, erinnerungswürdigen 20.Geburtstag.

 

Es grüßt Dich herzlich

                                             Dein Vater,

                                                                           einst Papa Bolle

PS

Solltest Du einst Interesse entwickeln um meine Beweggründe für mein Handeln in Wahrnahme meiner liebevollen väterlichen Verantwortung zu erfahren dann lies und durchdenke als Einstieg folgendes Zitat (Seite 48 der)

 

Auswirkungen des Kontaktabbruchs auf entfremdete Eltern
„Es ist offensichtlich schmerzlicher und psychologisch vernichtender, ein Kind durch PAS zu verlieren, als durch den Tod. Der Tod ist endgültig und es besteht keinerlei Hoffnung mehr auf Versöhnung. (….) Das PAS-Kind jedoch ist noch immer am Leben und wohnt vielleicht sogar irgendwo in nächster Nähe. Dennoch besteht nur wenig oder überhaupt kein Kontakt, wo doch Kontakt möglich wäre. Deshalb ist es für den PAS entfremdeten Elternteil viel schwerer, sich in seinen Verlust zu fügen, als für einen Elternteil, dessen Kind gestorben ist. Für manche entfremdeten Eltern ist der ständige Schmerz eine Art „lebender Tod des Herzens”.” (Gardner, 2003, S.140)

 
 

Ankündigung für meine Tochter Lisa

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

Hallo, Lisa!

 

Eine gewichtige ANKÜNDIGUNG scheint angebracht, weil ich die Online-Zustellung beende.
Mein nächster wird zugleich der letzte Brief für Dich sein.


Pünktlich zum 18.September werde ich Deinen 20.Geburtstag würdigen, etwas reüssieren, vom  "lebenden Tod des Herzens" berichten und Dir mein wertvollstes Geschenk zugänglich machen.

 

Meine letzten Online-Zeilen werden ohne weitergehenden Verweis auf den Dummenkult der kriminellen Gangsterbande, die die moralische Verlotterung Deiner Mutter gerichtsfest förderten, auskommen.
Monster verstehen zu wollen ist obsolet.
Sie sind schlicht entbehrlich, in ihren Wirkungen einzig noch staubige Fußnoten im Buch des Leben.

Mein letzter Brief wird Dir verraten warum die unscheinbaren Zahlen 5 und 545 als Synonym für unser größtes Vater-Tochter-Kleinod, für unseren wahrlich wertvollsten Schatz, gelten können.

Lisa, meine Tochter sei gespannt und freu´ Dich auf den nächsten Brief!

 

Zunächst gebe ich jedoch heute nochmals meinem Affen Zucker.

So kann ich im Geburtstagsbrief jeglichen Verweis auf das personifizierte Schlechte in unserer familiären Vater-Tochter-Beziehung vermeiden und einen optimistischen Ausklang geben.

 

In kompakter Form bereite ich Dir das Geschehen der vergangenen zwei Jahrzehnte auf.
Das ist die Darstellung der Zerstörung unseres Familienlebens, Deiner Violation und meiner Entsorgung als Vater, meiner Auslöschung aus Deinem Leben.
Natürlich 100% subjektiv.

 

Die Frau, zu der Du Mutter sagst, lernte ich kennen als bei den Beteiligten in der Kfz-Zulassungsstelle in der Jüterboger Straße die Erinnerungen an die "tollste" Fete anlässlich ihres 30.Geburtstages bereits stark verblasst waren.
In guter Hoffnung auf eine höhere Besoldungsstufe hatte sie sich freiwillig zur Ausländerbehörde versetzen lassen und nahm einen Platz in meinem Büro ein.
Ihre Art belebte (wie Klatsch und Tratsch dem Arbeitsklima bekömmlich ist).

Den überschaubaren aktiven Wortschatz in Dauerschleife nutzend wirbelte sie durch den Arbeitsbereich, dessen hauptsächlicher Arbeitsgegenstand fortan ihr Telefon zu sein schien.

Bald war bekannt, dass mehrere Partnerschaften hinter ihr lagen und sie zu jedem Ex noch ein freundschaftliches Verhältnis hatte, obwohl niemand bei ihr blieb und das Leben mit ihr teilen wollte.
Den Beamtenjob von Anbeginn verleidet, die Ausübung des Hobbys eingeschränkt, nach einem schweren Motorradunfall körperlich angeschlagen und psychisch lädiert, löste der Blick auf die biologische Uhr, bei der persönlichen Fertilisationsrate standen die Zeiger auf dunkelrot, Panik bei der Beantwortung der Frage nach dem lebenssinnstiftenden privaten und beruflichen Weiter aus.

 

Ein Kind als lebenssinnstiftendes Antidepressivum musste her...

 

Das ist mehr als zwei Dekaden her.

In anderen Varianten hast Du dies alles mehrmals gehört.

Bei Interesse oder Neugier kannst Du Dich mit meiner Sicht der Dinge vertraut machen.

Bei mir gibt es Unvollendetes. 

Mein Buch, als Arbeitsfassung auf sorgerechtapartheid.de veröffentlicht, gehört dazu.

Ich empfehle Dir den Teil 2 "Wie alles begann" zu lesen.

Scroll´ hier bitte herunter.

(Teil 1 umfasst vorrangig mein Leben und erwähnt Deine Mutter nur kurz.

Ein Leseverbot existiert nicht.

Wunder´ Dich jedoch nicht: aus rechtlichen Gründen trägt Deine Mutter den Namen Hilde Hoppelhäschen.)

Vielleicht werde ich mich nach Deiner zweiten Geburtstagsnull an die Fertigstellung des Werks machen und es bei meiner Beerdigung verteilen lassen...

 

"Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam"* gehört zum Menschsein wie die Würdelosigkeit vieler Juristen in Richterroben gegenüber lebenden Antragstellern und parentifizierten Kindern an deutschen Familiengerichten.
Es gibt wohl keinen gesellschaftlichen Bereich mit derart vielen Verstößen gegen Artikel 1 des Grundgesetzes aus mütterideologischen Gründen wie im Familienrecht.
Es ist keine Trivialisierung des Würdebegriffs wenn die bewusste Herbeiführung und Billigung von ständigen Schmerz als eine Art "lebender Tod des Herzens" durch "unabhängiges", fachlich ungeeignetes Personal, als würdelos und rechtswidrig gebrandmarkt wird.
Ist die Zerstörung der Familie durch gequotetes Personal einer unterwürfigen, feministischen Familiengerichtsbarkeit nicht die Umsetzung des herrschenden politischen Willens und sind die Urteile, die als Beschlüsse bezeichnet werden, nicht Beihilfe zum doppelten emotionalen Missbrauch, würdelos-rechtswidriges Handeln gegenüber ausgegrenzten Elternteilen und traumatisierten und entfremdeten Kindern?
Hätten es die Richterinnen in meinem/in unserem Fall nicht besser wissen können oder gewähren Sie einzig dem menschlichen Leichnam würdevollen Umgang und wären in der Beerdigungsbranche besser und billiger aufgehoben als im Staatsdienst?

 

Lisa, Du warst ein unschuldiges Kind, strafunmündig und im Loyalitätskonflikt.

Lüge, Hetze und Bigotterie waren Dir fremd.
Ahnungslos und mit kindlicher Hingabe bedientest Du Deine Mutter und ihre Egomanie, liefertest was sie und ihre staatlichen Zuhälter bestellten.

Als gescheiter, erwachsener Mensch gehst Du sicher nicht davon aus, dass Dein autodestruktives Handeln mir und der väterlichen Seite gegenüber Ver- oder Bewunderung auslöst.

Fast zwei Jahrzehnte emotionaler Missbrauch, omnipräsentes Framing, permanente Indoktrination und subtile wie plumpe Manipulationen, oft genug mit Zwang angereichert, wirken.


Lob und Anerkennung waren Dein Lohn.
Hirnwäsche gab es gratis.
Du fandest Gefallen an der oktroyierten Dienstbarkeit, wurdest zur Waffe eigener Entfremdung.
Das schwere Trauma des erlittenen Elternteilverlustes blieb unbehandelt.
Du musstest vaterlos im Gewahrsam Deiner Besitzerin aufwachsen.

Allmählich übernahmst Du deren defizitäres familiäres Gedankenkonstrukt und machtest Dir mütterliche Auffassungen und Meinungen umfassend zu eigen.
Dabei sind die dreisten seelischen, krank- und unglücklich machenden Vereinnahmungsversuche vor allem ein Deppenfang wie ein erfolgreicher Mückenfänger dessen Opfer das Stockholm Syndrom entwickeln.

 

Vielleicht dünkst Du Dich, nunmehr als Volljährige, sogar im Besitz der (einen!) Wahrheit.

Sei es wie es sei.

Du vollendest bald Dein 20.Lebensjahr.

Wir kennen uns nicht (mehr) und sind einander fremder als ein Schweineschnitzel dem muslimischen Veganer.

 

Das Menetekel der vom IQ befreiten Geisteskraft der Justizhuren und ihrer Entourage, die Figuren wie Diederich Heßling mit Leichtigkeit zum Leben erwecken und in devoter Unterwürfigkeit übertrumpfen, habe ich sowenig vorausgeahnt wie das Gewahrwerden, dass eine schlichte Dulzinea, deren zentrovertiertes Philistertum sich erst spät offenbarte, mir den größten gesundheitlichen und monetären Schaden meines Leben zufügen sollte.

 

Die Überwindung bedurfte viel Kraft und Ausdauer und eine umfassende Hilfe und Unterstützung durch meine Familie.

Was mir gelang blieb Dir verwehrt.
Befreiung aus eigener Kraft ausgeschlossen.
Dich traf es schlimmer
und mit Wirkung für Dein weiteres Leben

Deine Erinnerungen (scheinen) ausgelöscht und durch Hass ersetzt zu sein.

Was wirst Du wohl an die nächste Generation weitergeben?

 

Aber ich bin auch gemein - mit meinen Briefen.

Ignorieren, wegwerfen, zerreißen, zerknüllen oder (verfahrenstaktisch) als Brandbeschleuniger verwenden - all das hilft nichts.

Sie sind noch da.

Von überall lesbar.

Meine verbotenen Briefe.

Das Internet vergisst nicht und belegt zugleich: ich habe Dich nicht verlassen und war stets für Dich da.

 

"Sie (Lisa) ist nicht bereit Briefe des Vaters entgegenzunehmen. Sie hat erklärt, dass sie derartige Briefe wegwerfen würde. Dazu kommt es offensichtlich nicht, weil die Mutter die Briefe aus verfahrenstaktischen Gründen als Beweismittel aufbewahrt." (Auszug aus dem Beschluss des Kammergerichts vom 18.02.2018 zur Geschäftsnummer: 13 UF 167/17; 133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg)
Ob Du Deiner Mutter dafür dankbar sein solltest lässt die g'scheite Kammerrichterin Hennemann offen.

Selbst als tumber Tor könnte mir derart Geschreibsel nur Tränen des Bedauern für den unfreiwilligen Offenbarungseid fachlichen Unvermögens der richterlichen Papierbeschreiberin entlocken.

Wenn Deine Mutter stirbt vergieß' ein paar Tränen!
Trauer ist nicht angezeigt, weil sie uns mit der Vater-Tochter-Trennung ständigen Schmerz zufügte.
Für mich ist diese Pein Folter und eine Art "lebender Tod des Herzens".(Seite 47 Ziff.6.7.3. Zitat Gardner)

 

Für heute viele Grüße und bleib´ gespannt und neugierig auf den Brief zum Geburtstag!

Er eröffnet Dir den Zugang zu meinem wertvollsten Geschenk.

 

.... herzlich Dein Vater

 

 

Berlin, August/September `22


Der jahrelange emotionale Missbrauch meiner Tochter durch die allein Sorgeberechtigte und den mutterzentrierten-familiengerichtlichen Interventionskomplex ist vollendet und wirkt fort.
Indoktrinierende Schändung und Kindesentzug in Täterinnenschaft - sanktionslos für die Haupttäterin und ihre willigen Gehilfen. Ungesühnt.

This is germoney today.

 

 

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

 

Mein Abbruch 

eines unbestimmten "aktiven Wartens" auf ein indoktriniertes und entfremdetes Kind

 


Bolles VaterAbbruchFürs Kind

 

Der verspätete Abbruch und mokante Ausklang des Nonplusultra des "aktiven Wartens".

 

 

Meine entfremdete Tochter Lisa H. vollendet demnächst ihr zweites Lebensjahrzehnt.
Eine Sterbeparte ist mir nicht bekannt. Ein Trauerbrief somit entbehrlich.

Nach der putativen Trennung von mir geht es ihr bestenfalls gut und ich kann mein "aktives Warten" reuelos beenden.
Der Abbruch des Wartens ist eine gute Entscheidung, sprengt den letzten eisernen Ring um mein Herz und gibt mir Lebensfreude zurück.

Lilith, der Dämonin des Bösen und der Kinder wird, wenn auch nur kurz, Einhalt geboten. 
Das Leben einer aktiven Vaterschaft war mir nicht vergönnt.

Biologischer, leiblicher und echter Vater bin ich, trotz erfundener Geschlechtervielfalt, objektiv und weiterhin.

 

Das von vielen treu ergebenen Missbrauchshelferinnen propagierte "aktive Warten" ist eine Konservierung der Entfremdungsorgie und ein Stillstellen des Vaters.

 

In meinem Fall hat sich das offensichtlich von Soziologieschwätzern erfundene Wortpaar vom "aktiven Warten" als das übliche geisteswissenschaftliche, lebens-und bildungsferne Geblubber und Bullshit-Bingo herausgestellt mit dem selbsternannte Kinderfreunde- und Kindeswohlkenner die Entwicklung der Nachkommenschaft von Opfern des Missbrauchs zu Tätern, die die erlittenen Misshandlungen an die nächste Generation weitergeben werden, verschleiern und den Vater final raillieren, sprich: verarschen.

Während der Vater auf Anraten der "Kindeswohlexpertinnen" gutherzig "aktiv wartet" wird dem Kind mit massiver juristischer Beihilfe vom parentifizierenden Elternteil die finale Indoktrination des Narrativs vom dämonischen, brutalen und gewalttätigen Vater in die Amygdala eingebrannt, werden dauerhaft Angstgefühle im Mandelkern des Gehirns fester verankert als Sprengstoffgürtel am Leib von Selbstmordattentätern festgezurrt.

 

Ist (Ab-)Warten, egal in welcher Form, nicht eine freiwillige Aufgabe der Beziehung zum Kind, in der Wirkung nicht minder verheerend wie bewachte Umgänge?

Wie beim Begriff vom Kindeswohl, mit dem Jurisprudenzler und Mutterwohlkundige die aktive Violation von Kindern mit ideologischen Eiferertum vertuschen, ist es beim Wortspiel vom aktiven Warten nicht anders. Es klingt nur hoffnungsfroher als erzwungenes Aufgeben - ist im Ergebnis nicht weniger frevelhaft gegenüber dem Kind

 

 

Worauf soll ein entsorgter Elternteil warten?

Darauf das das traumatisierte und sodann systematisch entfremdete, indoktrinierte und mit (über die Volljährigkeit hinausgehender) ständiger Hirnwäsche "beglückte" Kind plötzlich und unerwartet quasi aus dem Nichts den Weg zum Vater sucht und findet?

Soll der stigmatisierte Vater darauf warten, das der narzisstisch-egomanischen Kindbesitzerin in der feministischen Wüste eine Kokosnuss auf den Kopf fällt und das verschüttete Schuld-und Unrechtsbewusstsein für das am eigenen Kind verübte Verbrechen freilegt?

Oder soll gewartet werden, bis eine Familienrichterin Verantwortung für ihre menschenrechtswidrigen Umgangs-und Trennungsbeschlüsse, für ihre mittelbare Beteiligung  am Missbrauch von Kindern übernimmt? 

 

 

Ich habe hinreichend gewartet.

Meine Homepage Sorgerechtapartheid.de und die "verbotenen Briefe" an meine Tochter geben umfangreich Zeugnis ab. In der Zeit des Wartens wider Willen entstand zudem mein Buch "Auslöschung".

 

Mit meinen Essays II. "Outing zum 25.Jahrestag des Mauerfalls" und der V. "Plauderei am Kamin" vom 01.02.2015 hauchte ich meiner Webseite Sorgerechtapartheid.de Leben ein.
(hier nachzulesen. Auf der Seite bitte nach unten scrollen.)

Die Homepage ist nicht perfekt gestaltet, weil IT-und Programmierkenntnisse mich im großen Bogen meiden. Zudem macht die oftmals unglückliche, weil emotionale Vermischung von sach- und literarischen Texten den von Familienunrecht nicht betroffenen unbeteiligten Dritten und Interessierten das Lesen der Website, die ohne Korrektor auskam, nicht einfach.

 

Nicht perfekt in Gestaltung und Sprache, doch stets mit Herzblut und Zorn bearbeitet.

Das ist Sorgerechtapartheid.de.

Heute so aktuell wie am Tag als die Seite online ging und sofort die erste juristische Attacke abwehren musste.

 

Wer einen Antrag auf Regelung der Beziehungspflege, in juristischer Dämlichkeit als Antrag auf Umgang bezeichnet, bei der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht stellt, muss sich darauf einstellen umgehend als Täter stigmatisiert und kriminalisiert zu werden.

Statt auf den Inhalt des väterlichen Begehrens im Interesse des Kindes einzugehen stürzt sich sofort eine geifernde Meute von immer klugen Mutterwohlbeschützern auf ihn, greift persönlich und ehrverletzend an, beleidigt und verunglimpft.

 

Bis heute weiß ich zudem nicht, was ein Advokat in einen Elternstreit um die Regelung des Umgangsrechts überhaupt zu suchen hat.

Wenn die Kreidekreismutter nicht hinreichend streitfördernd züngeln kann übernimmt ihr mit Prozesskostenhilfe geschmiertes juristisches Mietmaul Zunge und Hirn der Kindbesitzerin und ehemaligen Dulzinea mit dem Ziel eine Lösung des Konflikts dauerhaft zu verhindern.

Es entsteht eine kostentreibende Dyade aus Familienrichterin und Antragsgegnerin, während die Mutter vom Anwalt, der Beiständin, Jugendamtmitarbeiterinnen und "Gut"achtern weiter gegen Vater und das Kind in Stellung gebracht wird. Selbstredend kostenintensiv zu Lasten des Vaters (und mittelbar des Kindes, dessen Wohlergehen durch einen finanziell bedrängten Elternteil kaum begünstigt wird) und zugunsten der parasitären Helfer die, wie die Richterin, von der Deutungshoheit über den Begriff vom Kindeswohl leben.

 

Über den redlichen Vater ergießt sich ein kompakter Wust aus Tatsachenverdrehungen, Lügen, Bigotterie ,monetären Forderungen und familiengerichtlicher Willkür, einschließlich sich häufender richterlicher Offenbarungseide hinsichtlich fachlichen Unvermögens, Nichtwollens  und ideologischer Behinderung. Arrogante juristische Dummheit ist den Veitstänzen an den Familiengerichten wesenseigen.

 

Für mich war es schwer den  informativen roten Faden des Geschehens lesbar für interessierte und betroffene Leser zu wahren, weil im irrsinnigen mütterwohlzentrierten Konglomerat ständig weitere Scharmützel und unwürdige Gefechtsfelder gegen mich inszeniert wurden. Mit insgesamt vier in Auftrag gegebener Gutachten befeuerten die Richterinnen die Kostenexplosion. Die erwählten Schreiberlinge lieferten den gewünschten selbst erhaltenden Unsinn, kostenintensiv für mich und erkenntnisfrei für die zuständige Trägerin der schwarzen Richterrobe.

 

Der überschaubare, limitierte juristische Background des von der Mutter benutzten Mietmauls reichte für die Zulassung zum Anwalt, zu Feuerlöschversuchen mittels seitenlanger denunziantischer Schreiben als Benzinersatz, zum Anschreiben meines Arbeitgebers, zur Veranlassung der Kontensperrung und mehrfacher Ausflüge ins Strafrecht.

In der Familiensache war er eine  Nullnummer.

 

 

Meine Annahme,  wonach im Strafrecht Richter am Wirken wären, die sich von dem gequoteten Bodensatz juristisch ausgebildeten, anderweitig nicht vermittelbaren Personals unterscheiden, erwies sich als grundfalsch.

Richtig ist, dass Familiengerichte Arbeits-und Work-Life-Paradiese für Frauen sind.

Richtig ist, dass das Kindeswohl dort nicht auf der Pendenzenliste zu finden ist. Es befindet sich schlicht hinter dem Limes jedweder gerichtlichen Erkenntnisfähigkeit.

Über welche Fähigkeiten zur Lösung familiärer Konflikte mag eine promovierte Familienrichterin besitzen die sich in ihrer Doktorarbeit mit dem würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam befasste?

Mag sein, das hier der Nachweis wissenschaftlichen Arbeiten erbracht wurde.

Mag sein, dass das Thema für die akademische Welt des 21.Jahrhunderts von herausragender Bedeutung ist?

Für eine Regelung des Umgangsrechts zwischen einem lebenden Vater und seinem heranwachsenden Kind waren die richterlichen Kenntnisse des Bestattungswesens weniger bis nicht hilfreich, zumal der Umgang mit dem antragstellenden Vater (wohlwollend formuliert) würdelos war. 

 

 

Sorgerechtapartheid.de ist nicht nur ein Beispiel wie "aktives Warten" aussehen kann sondern ist zuvörderst einer der kleinen Internetauftritte von Graswurzelaktivisten.

Wenn in diesem Land nichts mehr funktioniert, Twerking zum Aufwärmen dient, die spätrömische Dekadenz zu menstruierenden Männern und Frauen mit Penis, zu allgemeiner geistiger Verkrüppelung und Inkontinenz geführt hat und die aktuell herrschenden, ungedienten Bellizisten in schwangerschaftsgerecht umgebauten Panzern Revanche für das Schicksal der  6.Armee nehmen wollen und zum Warmduschen mit der Grande Arme´e vor Moskau stehen, bleibt das Väter-und Männer-Bashing letzter unverrückbarer politischer Halt der Wendehälse sämtlicher Geschlechter, während Deutschland sich abschafft.

.
In der Familienpolitik ist die Transformation bereits erfolgt.

Das Bundesforum Männer ist eine feministische Marionette am Finanztropf des Frauenministerium.

Der Verein Väteraufbruch für Kinder bricht seit Jahrzehnten auf ohne zu Potte zu kommen. Seine Gallionsfigur bekam eine Medaille und ist ruhig gestellt.

Nach Corona-Wahnsinn und Kriegshysterie scheint ein modernes Familienrecht, zumal mit einer grün qualifizierten Ministerin, hinter dem Horizont verschwunden.

 

 

Im Herbst ´89 wurde wohl das Wort "Wahnsinn" als das häufigste von DDR-Bürgern herausgeschrien. Stets mit ungläubigen und zugleich begeistert groß aufgerissenen Glupschaugen. Es verkörperte als Synonym Freude und Hoffnung zugleich. 

Die Westrepublik blieb und hat Bestand.

Wer heute das Wort "Wahnsinn" nutzt gibt ihm einen anderen Inhalt...

 

OK Boomer.

Ich bin ein alter Boomer und stolz.

Jetzt sind die Kinder aus dem Haus, ein Hund ist tot und ging über die Regenbogenbrücke und meine Homepage ist im Herbst ihres Daseins angekommen.

 

Mit dem Abbruch des Wartens zum 20.Geburtstag von Lisa kann ich die angeführten Fragen zum Nutzen familiengerichtlicher Hilfe und Unterstützung beim Erhalt der Familie im Interesse des Kindes und seiner Eltern und zum "aktiven Warten" allesamt verneinen.

Erfolgreiches (aktives) Warten auf eine spontane Beziehungsaufnahme des Kindes zum Vater nach der Aneinanderreihung jahrelanger gerichtlicher Umgangsausschlüsse, Trennungs-und Kontaktverboten bis hin zum Briefschreibverbot mit Haftandrohung und der Indoktrination des Kindes im angeordneten mütterlichen Gewahrsam ist eine Mär, nicht verifizierbar.

 

Soziologengeschnatter.

Juristenunfug. 

 

Als redlicher, dreifacher Vater bin ich mit dem ideologisch-bevormundenden Weltbild von Juristinnen, deren Fähigkeiten sich auf das Jonglieren von Paragrafen, Arbeiten mit Textbausteinen, Plagiieren, Täuschen und Unterstellen beschränken, nicht kompatibel. Das Tragen einer schwarzen Robe vermittelt nicht per se Autorität. Annahmen und Behauptungen sollten auch verifizierbar sein und nicht dem allgemeinen Karrieregeist von Konformisten a' la eines Diederich Heßling geopfert werden. 

 

Da die Bestenauslese durch Negativauslese abgelöst wurde zunächst einige Sätze Intro:

Hypothese und Status quo.

 

Selbst wenn das gegenwärtig verbotene RT-Unternehmen Russia Today die zwangsfinanzierten ARD/ZDF-Propagandasender einschließlich der privaten Erfüllungsgehilfen- und Unterschichtensender übernehmen würde, beim Toppen des Männer- und Väter-Bashings durch das grün-lesbische Frauenministerium BMFSFJ, als zentrale regenbogenfarbige Kaderschmiede der politisch-ideologischen Familientransformation, hätte der russische Staatsfunk das Nachsehen. Propagandistisch würde ein gesamtdeutsches RT am familienpolitischen Lügen, der Bigotterie und der grund-und menschenrechtswidrigen Praxis deutscher Familiengerichtsbarkeit gnadenlos scheitern.

 

Nach "Abschaffung" der Unschuldsvermutung durch den gleichgeschalteten Mainstream der Polit-und Justizmaden wird die Erosion jeglicher familiärer Werte im politisch-medialen Schulterschluss, u.a. durch die Erweiterung der "Geschlechtervielfalt", immer repressiver vorangetrieben, sind Staatsanwaltschaften längst zu Dienstleistern der Politik geworden statt objektive Strafverfolger und die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, ein feministisches Sammelbecken von Quotenartefakten mit und ohne Durchwink-Promotionen, verbiesterte Verkäuferinnen des Narrativs vom gewalttätigen Mann/Vater, feministische Handlangerinnen bei der Volkserziehung (Unterdrückung) und der Umsetzung des Great Reset des Weltwirtschaftsforums.

 

Knapp zwei Monate nach der Geburt meiner Tochter Lisa wollte die Sozialdemokratie eine "kulturelle Revolution" erreichen.

"Wir wollen die Lufthoheit über unseren Kinderbetten erobern." sagte der Mann, bei dem damals wie heute Führung bestellt werden kann.

 

Nachdem es zunächst nicht gelang die Elternrechte durch separate Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz weiter zu schwächen habe ich nunmehr den Eindruck, dass nach der windigen Eroberung des Luftraums jetzt die Gedärme und Sexualorgane unserer Kinder das begehrte rot-grüne Ziel in der Politik linker Wokeness darstellen. 

Das nennt sich dann Selbstbestimmung

 

Zitat:

"Für Kinder unter 14 Jahren können demnach künftig die Sorgeberechtigten die Änderungserklärung beim Standesamt abgeben. Ist das nicht wunderbar? Endlich hört die Diskriminierung derjenigen auf, die sich einen Jungen oder ein Mädchen gewünscht haben, aber benachteiligt wurden dadurch, dass sie ein Kind mit anderem Geschlecht bekommen haben. Jetzt reicht ein Gang zum Standesamt, und ihnen widerfährt Gerechtigkeit. Ab 14 Jahren darf die Erklärung beim Standesamt selbst abgegeben werden. Die Zustimmung der Eltern ist zwar erforderlich, aber die können die Familiengerichte ersetzen. Die haben ja sonst nichts zu tun."

 

Auch meine Tochter durfte bereits als Kleinkind (nur) eine Sache selbst bestimmen.

 

Kindliche Selbstwirksamkeit

 

"Ick darf nich roochen.

Ick darf nich deine Cocktails saufen.

Ick darf nich de Schule schwänzen.

Wat darf ick denn, Mama?"

 

"Du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen."

in jutet Deutsch hier: http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=58293

 

Schön, das jetzt eine weitere Sache hinzukommen soll...aus Lisa wird Luis, Liam, Levi oder?

Vielleicht hat gar Ötzi, der Mann vom Tisenjoch bald einen Anspruch auf Namens-und Geschlechtsänderung, weil Archäologen, die die Knochen der 5300 Jahre alten Eismumie untersuchten, nicht wissen konnten, ob sich der Mann aus der eisigen Urzeit vielleicht als Frau fühlte und definierte...

 

 

Als alter mitteldeutscher Freund von Erdäpfeln jeglicher Zubereitungsart scheue ich mich nicht den von einer kleinen lautstarken, bildungs-und arbeitsfernen, parasitären (heißt: nur wertschöpfend konsumierenden)  Gruppierung eingeschlagenen Weg allgemeinen gesellschaftlichen Niedergangs zu widersprechen, weil ich glaube, das die jahrzehntelange Zerstörung indigener Familien dem traditionsverbundenen kulturellen Kodex der Mehrheit der hier noch lebenden Bio-Kartoffeln nicht entspricht.

Eine Liaison oder ein Ehebruch erschüttern den abendländischen Moralkodex und das Vertrauen zwischen Partnern - den Wertekanon insbesondere zu Kindern zerstören sie nicht bzw. singulär.

 

 

Boris Becker kann Tennis spielen.
Ich nicht.
Bum-Bum-Boris hat Besenkammererfahrung.
Ich habe einen Hauswirtschaftsraum.
Erotikfrei.
Unbekannterweise eint uns die Erfahrung der klandestinen, fintenreichen Eizellenbefruchtung zur Kindbeschaffung.

 

Meine Midlife-Crisis-Affäre verschaffte sich solcherart ein lebenssinnstiftendes menschliches Antidepressivum zur narzisstisch egomanischen Befriedigung. Ein Kind als Einzelwunsch- und Auswahl, günstiger als eine anonyme Samenspende bei selbst zahlender künstlichen Befruchtung.
Hätte ich es besser wissen können?
Sicher.

Aus heutiger Sicht.


Männliche Liebestrottelei mag eine nachvollziehbare Begründung sein.
Anders sieht es beim "Wissenkönnen" des Souveräns aus, der bei Wahlen stets die gleichen Spitzbuben wählt und dann deppert schaut, weil deren Handeln gegen ihn gerichtet ist und einzig aus Vasallendiensten besteht.

 

Wer in seinem Leben Bekanntschaft mit Samenraub und Vaterschaft wider Wille macht wird feststellen, dass es keine verurteilte Samenräuberin gibt. Die Unterhaltspflicht bleibt beim Mann auch wenn er sich nachträglich als Frau definieren sollte.

Bei mir wurde es allerdings erst richtig problematisch und abgefeimt als ich die Zwangsvaterschaft akzeptierte. Die Wahrnahme der aufgezwungenen Vaterschaft blieb mir  verweigert. Die Frau, die das gemeinschaftliche Kind geboren hat, erweiterte und aktualisierte das Alt-68er-Motto "Mein Bauch gehört mir." um den Slogan " Die Frucht meines Leibes ist mein Eigentum".

 

Bettelstab nährt, Buchstab verzehrt.


Oder?


Mit Arbeit an den Bettelstab,
mit Buchstab und Geschwätz fett genährt.


Wie sich Sprichworte so ändern können.

 

Scheinbar sind wertschöpfendes Tätigsein, Bildung und Können bei der Generation die den Wohlstand des Landes erarbeitet hat, den Boomern, weitest ausgeprägt.
Kohorten der nachfolgenden Generationen krähen zwar "Ok Boomer", träumen vom Leben als Influencer, von der Work-Life-Balance, dem bedingungslosen Grundeinkommen, von der leistungslosen Teilhabe und lebenslanger staatlicher Alimentation, so dass die dümmsten Kartoffeln das betreute Denken als leichtes Spiel akzeptieren.

 

Witze, dass bald das Denken verboten wird, um Dummköpfe nicht zu kränken, gibt es schon länger.

 

"Eine gewisse Stumpfheit des Geistes scheint aber eine notwendige Eigenschaft, wenn nicht jedes aktiven Menschen, so doch jedes ernsthaften Geldsammlers zu sein." (Zitat:Dostojewski)

 


Es gibt viele Möglichkeiten um ein finanziell sorgenfreies Leben zu führen.


Erben dürfte wohl zu den angenehmen gehören. Zumal wenn die Hinterlassenschaft reichlich ist.

 

Auch das "Opfern" der eigenen Jugend kann heutigentags, zumindest für Vulveninhaberinnen und Sprechpüppchen ein Dasein in materiellen Luxus absichern. Würde es den jungen, höchstqualifizierten, für die staatliche Ballettschule allerdings ungeeignete, weil zu kostspielige Politikkomparsen gelingen den Bundestag zum Twerken zu verleiten könnte bei Umfragen die Beliebtheitsskala von Politikern erstmals deren realen Können und der Wirklichkeit entsprechen und die Bundestagsgage für die Fraktion der "Hupfdohlen und Tanzmariechen" wäre nicht völlig umsonst aus dem Steuersäckel entfremdet.

 

Ein monetär angenehmes Leben, allerdings mit etwas weniger Beschwingtheit wie bei den Geschlechtsgenossinnen im Bundestag, lässt sich auch verwirklichen, wenn es gelingt aus dem  Alleinbesitz eines Kindes Rendite zu schlagen und durch prostitutionsähnliche Abzocke des Vaters die Work-Life-Balance zu sichern.

Die Frau, die gemäß Paragraf 1591 BGB das Kind geboren hat, muss nur wollen.

Dann stehen hinreichend staatliche Helfer und vom parasitären Geschwätz fett genährte, von wertschöpfender Arbeit entwöhnte Komplizen in großer Zahl bereit um das Wohl der Kreidekreismutter bei der Traumatisierung des Kindes durch Entsorgung und Auslöschung des väterlichen Elternteils aus seinem Leben zu sichern.

 

 

In meinem Fall ist das Verbrechen des emotionalen Kindesmissbrauchs seit Jahren vollendet.
Der aktive Missbrauch der leiblichen Tochter ist abgeschlossen.
Sanktionslos für die Täterin. 

Mehr als 40 fatale Gerichtsverfahren sind Vergangenheit.

 

Die Mutter ist gealtert.
Wie ein Monster wirkt sie nicht.

Vater und Tochter sind entfremdet.


Seit Jahren haben sie keinen Kontakt.

Autark in kindlicher Selbstwirksamkeit vom Kind seit Anbeginn gewollt.

DAS behaupten und glauben zumindest rechtskundige Richterinnen.

 

Die unmittelbare juristische Beihilfe zur Schändung des Opfers ist seit Eintritt der Mündigkeit passe'.

Familienrichterinnen und ihre parasitäre Entourage nähren sich von anderen Opfern.

 

Alten weißen Frauen scheint Weisheit fremd zu sein.

Es wird weiter vom Kindeswohl geschwätzt während gleichzeitig Kinder lustvoll und geil mit Geschlechtervielfalt traktiert werden.

Statt Förderung und Erhalt der Beziehungen des Kindes zu beiden Eltern wird die Erosion der familiären Bindungen mit der Installation von ABC-LGBTQ+Vielfalt vorangetrieben. Hirnwäsche, Indoktrination und psychologische Kriegsführung nehmen im Privaten wie im Politischen zu.

 

Negativauslese auch hier.

 

Die Einen tanzen im Bundestag, die Anderen führen vor und hinter den Richtertischen in den Trutzburgen deutschen Familienunrechts wilde Veitstänze auf..

 

Das ungesühnte Verbrechen am Kind geht in die Verlängerung.

Meine volljährige Tochter trägt das schleichende Gift der Schändung auf Lebenszeit in sich und wird es voraussichtlich "vererben".
Das Opfer wird zur Täterin.

 


Abbitte ist unmöglich.

 

Aktives Warten ist Hohn.

 

Außer von Kreidekreismüttern geht die größte Gefahr für die Familie und das Glück und Wohlergehen von Kindern von der mutterzentrierten Politik und der ideologischen, auf Väter-Bashing basierenden Familienrechtsprechung aus, in der der emotionale Missbrauch von Kindern durch Entsorgung eines Elternteils nicht als Missbrauch benannt wird, benannt werden darf. Zudem wird im Rudel der selbsternannten Kindeswohl-Versteher, Frühsexualisierer, Kinderrechte-ins-Grundgesetz-Forderer, Genderideologen und woker, grün-bunter Freunde fremden Nachwuchses der Mangel an Hirn nicht als Mangel erkannt, weil es um's Geld geht.

 

Deutsche Familienpolitik und Rechtsprechung sind nicht reformierbar solange Schwätzer und Papierbeschreiber mit dem Glück und Wohlergehen von Kindern ihren üppigen Lebensunterhalt bestreiten und vom Aufeinanderhetzen der Eltern und Geschlechter partizipieren.

 

 

Teilzitat von Göring-Eckardt (Grünin):

"Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich..."

 

... warte d´rauf ! (Kommentar SRA)

 

 

Nachtrag:

Sorgerechtapartheid.de stellt meine Erfahrungen als Vater der dritten Tochter, der nichtehelich geborenen Lisa, in den Mittelpunkt. 

Meinen anderen Kindern, zwischenzeitlich erwachsen, verheiratet und Mütter, war und bin ich bis zum heutigen Tag "der beste Vati".

 

Um mich aus dem Leben meiner Tochter Lisa auszulöschen wurde vieles behauptet, vermutet und unterstellt. Auf der Suche nach Makeln durchlöcherten die Mutterfreunde und Kinderfeinde mit dummdreisten richterlichen Voyeurismus mein Leben wie einen Käse. Viel Juristenprosa, richterliche Weisheit und reaktionäres Geblubber wurde zu Papier gebracht.

Nichts nachgewiesen. Nichts begründet.

Die einzige "echte" Begründun für die mir fehlende Erziehungs-und Elterneignung  um einen totalen Umgangsausschluss zwischen dem Kind und mir anzuordnen konnte erst nach einem Ausflug ins Strafrecht im März 2010 (!) konstruiert werden. 

 

Nach vielem Her und Hin mit diversem Rechtsbruch wurde ich letztendlich von der Richterin am Landgericht Bettina Sy, die nicht willens oder fähig war den monatelang anhängigen gerichtlichen Beleidigungsklamauk mit einem irren Strafzumessungs-Pingpong der Chargen der unteren Gerichtsbarkeit und einer tausende Euronen kostenden Begutachtung (an der ich nicht mitwirkte) sowie mehrtägiger Verhandlung am Landgericht Berlin  in Anwesenheit von Lisas Mutter und ihres Anwalts als (unzulässige) Nebenklägerin, meines linientreuen und schweigsamen Pflichtadvokaten, eines von Gericht bestellten schwätzenden "Sachverständigen", meiner Ehefrau, meiner Tochter Annika und meines Dienstvorgesetzten durch Einstellung zu beenden, endlich und erstmals in meinem Leben verurteilt.

 

Die Mutter hatte sich von mir beleidigt gefühlt.

Seit 2015 zahle ich die gegen mich verhängte Geldstrafe in monatlichen Raten von 25 Euro ab.

In einer Femokratie lohnt sich für Kindbesitzerinnen das strafrechtliche Beleidigtsein auch familienrechtlich. 

In ihren Beschlussfassungsleistungen "würdigten" die Richterinnen am Kammergericht Heike Hennemann und die Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Wahsner erwartungsgemäß meine Verurteilung...

 

=============================================================

 

                                                                                    Von Alt-Karow nach Berlin-Charlottenburg.
Von Sorgerechtapartheid.de ins World Wide Web.

 

My last letter to Lisa.
Ma dernière lettre à Lisa.

Mein letzter Brief an Lisa.

 

Mein letzter Online-Brief an meine Tochter Lisa wird zum 18.September hier eingestellt.                       Juli 2022

 
 

 


entspiegelt & entlarvt


(M)Eine Betrachtung

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

GröKKaZ tötet weiße Täubin


GröKKaZ (Größte Kriegs-Koalition aller Zeiten) tötet die weiße Täubin.


Vermutlich geht es nicht mehr nur ums "Kindeswohl" und "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt " (Zitat: deutscher Verteidigungsminister Peter Struck am 11.März 2004).


Vor Kurzem beendeten die staub-und erdfarbigen Kampftäuberiche der Bundeswehr ihre Demokratieverteidigung und flatterten fluchtartig aus Kabul.


Die bundesdeutschen Vasallendienste gingen in die Verlängerung.


Der Hindukusch heißt jetzt Donbass.

 

Schneller als es die berühmten Wendehälse der DDR-Nomenklatura je vermochten tauschen Politiker, Denkbehinderte und ihr medialer Komplex im Jahr 2022 ihre Meinungsmäntelchen und entlarven sich als Kriegstreiber.

 

Aufgrund von leidvollen persönlichen Erfahrungen  (hier verarbeitet) war ich bislang der Auffassung, dass nirgends so skrupellos und unverfroren gelogen wird wie vor gequoteten feministischen Familienrichterinnen, die wie ausgetrocknete Schwämme jede noch so bigotte Worthülse von defizitären, narzisstisch-egomanischen Kreidekreismüttern aufsaugen, um sodann dem Mutterwohl zu entsprechen und durch in juristische Phrasen gehüllte Unwahrheiten die Dividende aus dem Kindbesitz in die Höhe zutreiben.

 

Im 20.Lebensjahr meiner mir entfremdeten Tochter Lisa muss ich mich korrigieren.


Die Familiengerichtsbarkeit agiert zwar weiterhin mütterzentriert und oftmals als staatlicher Zuhälter für Frauen die in prostitutionsähnlichen Art die Frucht ihres Leibes vermarkten.
Das Lügen-und Täuschungspotenzial vor und durch deutsche Gerichte ist gewaltig.
Getoppt wird die hörige deutsche Justitia und ihre furchtbaren Juristinnen einzig von ihren "Fürsten" .


Das größte Lügentheater inszeniert aktuell der im Reichstagsgebäude beheimatete 20.Deutsche Bundestag. 

 

Als Gorbatschow begann die Sowjetunion zu zerlegen waren die Worte Glasnost (Offenheit und Transparenz) und Perestroika (Umbau und Umgestaltung) eine Zeit lang in vieler Munde.

Dem Werte-Westen freute es.

To eastward.

Er verschob seinen Einflussbereich weiter.

Aus Raider wurde Twix und sonst änderte sich Nichts.

Kriege lösten einander ab. Sie blieben die Fortsetzung der Politik "nur" mit anderen Mitteln.

 


Wahlversprechen aus dem Herbst vergangenen Jahres wurden propagandistisch neutralisiert.

Agitprop pur.

Feministische Politik ist offensichtlich mit der Forderung nach dem Einsatz schwerer Waffen verknüpft.

 

Die "...Begeisterung für einen Krieg, sie war allgegenwärtig und für den Ersten Weltkrieg noch verstehbar, denn die wenigsten derer, die begeistert waren, hatten eine Vorstellung davon, was “schwere Waffen”, die seit 1870 entwickelt worden waren, anrichten konnten."

 

Desto erstaunlicher ist, dass Wehrdienstverweigerer, Ungediente und Vertreterinnen des friedlichen Geschlechts heutigentags derart laut und schrill schwere Waffen nicht nur für schwangere Panzerfahrende fordern. Die Steuerzahler müssen zahlen, die Rüstungsindustrie profitiert und die vom Völkerrecht kommende Darstellerin einer feministischen Außenministerin fragt bigott: "Was würde es bedeuten, wenn wir nichts tun? Würde dann eine Bombe weniger fallen? Nein."

Was für eine verlogene und heuchlerische und bellizistische Rhetorik. Als würden in Kriegsgebiete gelieferte Panzer Granaten verschießen die Parfüm zerstäuben statt Menschen zu töten und jeden Konflikt verlängern. Mag sein, dass "vom Völkerrecht herkommen" eine Befähigung für die Außenpolitik darstellt. Die ominöse Qualifizierung von Baerbock ersetzt Diplomatie allerdings nicht. 

 

Während all der psychologischen Bearbeitung, der Eskalation und umfassenden Propaganda, die mehr einer komplexen politisch-ideologischen Kriegsführung ähnelt, während andauernder  tiefgreifender Täuschungen der einheimischen Bevölkerung ist das Thema Familie erfolgreich aus dem aktuellen Focus der Bundespolitik verdrängt worden.

 

Was tut sich in diesem gesellschaftlich wichtigen Bereich?


Das Bundesministerium für Gedöns ist "entspiegelt".


Der Kehraus kam schneller als ich in meinem Essay "Spiegeleien" auf meiner Gastseite bei Väterwiderstand erahnen konnte.


Eine Ampel-Triage, die bereits am 25.April 2022 zur rücktrittsbedingten Entlassung einer Bundesministerin führte, ist eine Offenbarung politischen Unvermögens oder war Anne Spiegel der Annahme eine Wahlperiode beträgt inclusive Urlaub nur vier Monate?


Was bleibt der feministischen Kaderschmiede BMFSFJ nach dem erneuten beschämenden Intermezzo einer bekennenden Feministin?

 

Ein bissel Blabla der üblichen Sorte, ein bissel Chichi und Wording zur Verblödung und sonst Nix außer einer weiteren staubigen Fußnote in den Annalen.


Die Gequotete erhält zumindest noch 75 000 Euronen Übergangsgeld.


Die feministisch-ideologische Antireflexbeschichtung des Väter-und Männerbashing bleibt dem BMFSFJ auch nach der "Entspiegelung" erhalten.

 

Die Avantgarde der grünen Regierungsmannschaft hatte Anton Hofreiter zugesichert, dass er auf Platz 1 der Nachrücker-Liste steht, wenn ein Ministerposten frei würde.
Hofreiter als Frauenminister. Das wär was.
Doch selbst die Ernennung Hofreiters als zweite nicht weibliche Familienministerin, 35 Jahre nach Heiner Geißler, hätte an der Antireflexbeschichtung der Männerverunglimpfung des Frauenministeriums nichts geändert.

Hofreiter mag zwar für grünes Verständnis nicht ausreichend genug weiblich erscheinen, eine ausgeprägte Phallusliebe, eine Affinität zu Panzern kann ihm aufgrund jüngster Einlassungen allerdings nicht abgesprochen werden. Schwere Waffen mit großen Rohren stellen derzeit sein Lieblingsthema, seine Lieblingsrhetorik dar. Vielleicht hängt das mit dem großen CO2-Abdruck zusammen den diese Stahlmonster hinterlassen. Der lautstarke Spitzengrüne scheint heißer auf Panzer zu sein als seine Parteikollegin und außenministerielle feministische "Friedens"täubin, ein größeres wertebasiertes Fiasko als Heiko Maas, eine göttliche Fehlbesetzung wie einst Lilith als erste Frau Adams...

 

Vielleicht hätte eine Frauenministerin Hofreiter schwere Waffen in Buddelkästen für Kinder eingeführt und Panzer zum Standardspielzeug in Kitas gemacht?


Es kam anders.


Und das ist gut so!

 

Wer auch nur ein bissel Kenntnis vom Dauerfiasko bundesdeutscher Familienpolitik und der daraus abgeleiteten Rechtsprechung besitzt, 

 

als vom Mainstream und der (Un-)Rechtsprechung aus dem Leben des leiblichen Kindes ausgelöschter männlicher Elternteil, weiß ich wovon ich schreibe, 

 

sollte sich das Credo von Otto Waalkes zu eigen machen als eine Stimme aus dem Chaos zu ihm sprach.

"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" Und ich lachte und war froh - denn es kam schlimmer.

Das ist noch echtes Wording eines alten weißen und weisen Mannes.

 

Die Einschätzung "...-denn es kam schlimmer." kann indes nur bedingt auf die Neuverteilung des Postens der Familienministerin angewandt werden, weil es zwar ein (kurzfristiger) Glücksfall für traditionelle Vater-Mutter-Kind(er)-Familien darstellt von Hofreiters Ideen und ideologischen Ergüssen verschont zu bleiben, doch was der neue grüne und vor allem nicht männliche und nicht diverse Spiegel Nachfolgekader verzapft wird sich erst noch zeigen. Die familienzerstörerische Tradition sowie das politische Rudelverhalten scheint vorgegeben.


Auf der Suche nach einer Grünin mit weit linksgeprägter Amygdala wurde man pfündig.


Nein.

Nicht bei Ricarda Lang!

 

Die neu erwählte Quotenfrau heißt Elisabeth Paus und hat mehrjährige Erfahrung über Listenplätze einen Job im Bundestag zu ergattern.
Im Wahlkampf ätzte sich noch gegen Scholz, doch nun soll sie, fachfremd, ihre Frau im Kabinett 1 des Merkel Nachfolgers als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen.


Paus meint u.a. :"Wir leben in einem der reichsten Länder auf diesem Planeten...".

Als Finanz-und Wirtschaftsexpertin muss sie das wissen.

Sie wird als eine der führenden Köpfe hinter dem grünen Ideologiekonzept einer sogenannten Kindergrundsicherung gehandelt. Warum diese bei all dem vorgeblichen Reichtum erforderlich sein soll und unterhaltspflichtige Väter in regelmäßigen Abständen mit immer höherer monetärer Abzocke, die sich hochbesoldete Juristen in Düsseldorf ausdenken, belastet werden, wird Paus dem Wahlvolk gewiss bald wortlastig beantworten.

Im Verteilen von Geld anderer waren Politiker sämtlicher Parteicouleur schon immer fintenreich.


Das die traditionelle Ehe und Familie den besonderen Schutz der Politik erfährt, erwarte ich schon lange nicht mehr, aber wäre es nicht vernünftig Voraussetzungen zu schaffen die es Eltern ermöglicht ihre natürlichen Rechte der Pflege und Erziehung der Kinder, als die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht, durch eigene Erwerbstätigkeit wahrzunehmen anstatt durch staatliche Almosen, Bevormundung und Indoktrination.

 

Zunächst wird Paus vom Mainstream übertrieben gelobt. "Zahlensicher, fleißig, kann sehr schnell reden und ist teils schwer zu stoppen," lobt der Focus überschwänglich.

Sie ist "twitteraktiv" - und damit fast überqualifiziert um ein Ministerium zu leiten?!


"Im persönlichen Gespräch oder bei Partei-Partys gewinnt Paus aber durch Interesse und einen hintergründigen Humor, der sich erst auf den zweiten Blick zeigt."

Viel Wording also. Dann kann ja nüscht mehr schief gehen.

Familien, Senioren, Frauen und Jugend mag es freuen.

Viele Männer und entsorgte Väter, die den jahrzehntelangen Stillstand der repressiven Familienpolitik erleiden, weniger.

 

Was ist Kindeswohl?

Welche Aufgabenstellungen sollten auf die Agenda? Welche nicht?


Petrastudie, Wechselmodell, gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber, Förderung von Getrennterziehenden, Zuwanderern und Kampf gegen Rechts und sämtliche Ismen, Zweitmutterschaft, Familienzerstörung, Inobhutnahmen, Kinderrechte ins Grundgesetz, Kampf gegen Gewalt an Mädels und(!) Buben, Kampf gegen das Vorurteil vom weiblichen Opfer- und dem männlichen Täter, das Aufeinanderhetzen der Geschlechter, Aufrüstung, Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Aufrechterhaltung des Mythos des sich vor dem Unterhalt drückenden Vaters, Gender-und Quotenwahn, und viele, viele Problembereiche mehr.


Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich das Handeln der neuen Ministerin vom Rudelverhalten und der Gesinnung ihrer woken Wohlfühlblase und Gefolgschaft absetzen kann.

Hat Deutschland nur furchtbare Politiker?


Viel erwarte ich nicht.


Ich pflege weiterhin mein kleines Gartenreich, warte auf das Verblühen der Tulpen um die Zwiebeln aus der Erde zu holen und sodann für die nächste Saison abzuschälen. Das ist Optimismus - und, mein Grün ist und bleibt friedlich auch wenn jetzt die Knospen knallen, die Bäume ausschlagen und der Kohl schießt...


Bis dahin gilt Ottos Weisheit:


"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"


Und ich lache und bin froh - denn es kann schlimmer kommen...

 

... allerdings manchmal sogar schnell.

Selbst in einer grün dominierten Ampel. 

Zum Beispiel bei Einbürgerungen. Zwar nicht bei jeder, aber ....

Manch Österreicher soll länger gewartet haben.

Wem derartige Politik wohl nützt, fragt sich Bolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


...mit aktuellem Nachtrag vom 11.März 2022

Männer-,Vätergesundheit ist wichtig und mehr als nur der Ablauf einer physiologischen Erektion.

Vor einigen Tagen habe ich mich einer vorsorglichen Spiegelung von Magen und Darm unterzogen. Laut Befunddaten wurde im Bereich der rechten Flexur ein kleiner Polyp von 5 mm mit der Zange abgetragen.


So weit, so gut.


Wäre doch nur jede Spiegelung derart eindeutig und erfolgreich und fernab von Eulenspiegeleien.

 

Eine nichtmedizinische, nichtärztliche Koloskopie des Innenlebens des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (und ohne Väter) erscheint schwieriger, weil die Sichtverhältnisse stellenweise nicht optimal sind und dauerhaft in apodiktischer Art rabulistische Blendgranaten zur Familienzerstörung gezündet werden.

Vor knapp 100 Tagen fabulierte der VAFK, der sich laut Selbstverständnis nicht als Aufbruch für Väter sondern für Kinder sieht, in einer Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag einen Hoffnungsschimmer für Trennungsfamilien herbei und verkündet u.a. "... ein Aufbruch ist möglich!". Bei dieser Aussage dürfte es sich jedoch (wohlwollend formuliert) um einen Schelmenstreich handeln um entsorgte Väter bei Laune zu halten.


Mit einer Bundesministerin, deren Work-Life-Balance nicht nur von Kandel bis zum Ahrtal keine erkennbaren politischen Erfolge für den indigenen Souverän zeitigte und die außer dem Fabrizieren gutmenschlich korrekter Weltrettungssprechblasen auf Social-Media-Niveau nichts Nachhaltiges vorweisen kann, einen Aufbruch zu wagen, dürfte wohl wegen unzureichender praktischer Fähig-und Fertigkeiten in einer ahrtalähnlichen Flutkatastrophe enden. Zumindest wird in den nächsten Jahren ein Great Reset der deutschen Familienpolitik zugunsten des Schutzes der Familie schlichtweg ausfallen.

 

Mit (unterbliebenen) Erwachen, Fehlstarten und dem Abbruch des sich Aufmachens scheint der jahrzehntelang wenig erfolgreiche Väteraufbruch für Kinder Erfahrungen zu besitzen, zumindest wird in der Pressemittteilung vermieden anzuführen worauf sich der Optimismus gründet, zumal konkrete Festlegungen im Koalitionsvertrag nicht existieren. Die erkannten Wortspielerein mit "werden" und "wollen" sollten dem sich seit zwanzig Jahren im Aufbruch befindenden Verein bereits vor der Bildung des Kabinetts Scholz I den neuerlichen Rohrkrepierer im Familienrecht aufzeigen.


Das Gleichnis eines alten weisen Mannes, dass niemand neuen Wein in alte Schläuche fülle, wurde zwischenzeitlich erfolgreich ignoriert Statt achtjährigen roten Weinessig wurde grüner nachgefüllt während der Schlauch brüchig und porös blieb.

Der kochende grüne Sud ist keinesfalls bekömmlicher und kann die Familienpolitik nachhaltig final lädieren.

 

Die Auswechslung und das kurze Time-out der roten Plagiatorin Giffey (Lambrechts BMFSFJ-Führung war banal, überflüssig und ihrem Parteibuch geschuldet) durch die bekennende grüne Feministin Spiegel, die statt eines Doktortitels den wertvollen (?) akademischen Grad eines "Meisters der Künste", Magistra Artium innehat, bedeutet lediglich die Fortsetzung geisteswissenschaftlichen, woken Geschwätzes an der Spitze des Ministeriums für Gedöns statt eines Aufbruchs.


Bereits wenige Wochen nach dem Führungswechsel im Frauenministerium, stets ein Versorgungsministerium für arbeits-und leistungsferne Parteifreunde, bleibt die kontinuierliche Kernkompetenz Väterbashing, um das modische MS-Wort "hate" für Männer-und Väterhass zu vermeiden, unangetastet auf der Agenda.

 

Die Hoffnung auf einen familienrechtlichen Aufbruch wird zudem bei Sichtung des Lebenslaufs, der bisherigen fulminanten (Fehl-)Leistungen und aktuellen Einlassungen der neuen weiblichen Spitzen-und Führungskraft nicht genährt.
Ein Blick in die hurrajubelnden, gleichgeschalteten Mainstreamlügenmedien macht es Interessierten nicht leicht sich ein objektives Bild von dem die Leiter erstaunlich schnell heraufklimmenden Stern einer wenig erfolgreichen Provinzministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz ,für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten und Stellvertreterin einer Ministerpräsidentin, zu machen.

 

So scheiden als seriöse Informationsquellen u.a. der ÖRR, die Alpenprawda und der Namensvetter der mit vielen Funktionen und Titeln behängten Spiegel aus.
Die Wikipedia , als regierungstreu-feministische Filterblase listet zwar die Reihenfolge politischer Funktionen der neuen Frauenministerin auf, die Ergebnisse des politischen Durchhangelns bleiben indes im Dunkelgrünen.

Zumindest ist in den Biografien der philosophischen, völkerrechtskundigen, schweinebäuerlichen und geschwätzwissenschaftlich tätigen Koryphäen die derzeit die  politische Regierungselite darstellen eine "herkömmliche" Erwerbstätigkeit in der materiellen Produktion selten bis nie erkennbar. Wertabschöpfend statt wertschöpfend "arbeiten" ist das verbrämte Leitbild der Berufsausbildung-und Studienabbrecher, Dampf-und Vielplauderer und schlichter Faulenzer. Ideologische Phraseologie, Gendergebabbel sowie Quoten-,Teilhabe -und Opfergeschwätz sind die Voraussetzungen für ein unbeschwertes, von zumeist männlichen Steuerzahlern finanziertes Leben als Parvenü und Dummschwätzer. 

 

Anne auf Green Gables ist ein literarisch erfolgreiches Kinderbuch und als Anime unter dem Titel "Anne mit den roten Haaren" nicht minder gelungen.
Ob einem Film mit dem Titel "Anne mit den grünen Haaren" ein größerer Erfolg beschieden wäre kann ich nicht einzuschätzen, obwohl Grüne durchaus sympathisch sind, sofern es sich um Oger handelt.

Anne Spiegel, die Anne an der Spitze des Bundesfrauenministeriums, strebt vermutlich keinen literarischen oder filmischen Ruhm an, obwohl Schönfärberei zumindest zu ruhmreichen politischen Erfolg führen kann.
Bislang sind die Ergebnisse ihres politisch-ideologischen Wirkens einfach nur dürftig. Andererseits hat sie den Weg an den monetären staatlichen Futtertrog geschafft.


Was kann von der heutigen Ministerin erwartet werden bis ihre Nachfolgerin oder ein Mann, der sich zur Frau erklärt, sie ablöst?


Anne Spiegel bekennt sich zuvörderst als Feministin.

Sie ist Mutter von vier leiblichen Kindern und ist mit einem Mann verheiratet.

Als Elter1 und Bonus-Vater kümmert er sich um die Kinder.
So kann Frau Ministerin ihre grüne Frauen-Power voll in die Mainstream-Agenda einbringen.

Was steht hier an ? (Ein Auszug)


-Schutz des dritten Geschlechts vor Diskriminierung und dem Aussterben.


-Abschaffung des Transsexuellengesetzes


-Einführung der Co-Mutterschaft für lesbische Paare


-Einführung einer Verantwortungs-(im Klartext: Gesinnungs-)gemeinschaft


-Kampf gegen ... und insbesondere Kampf gegen die klassische Familie


-Entväterung, Frauenförderung, Durchsetzung feministischer Quoten-und Teilhabeforderungen


-Änderungen des Grundgesetzes durch Einführung separater Kinderrechte als Mittel zur Entmündigung leiblicher Eltern
(juristische Probleme dürften zunehmend verschwinden, da die Justiz in weiblicher und feministischer Hand ist.)


-Forcierung von Inobhutnahmen

-Verhinderung der Herausgabe der Petra-Studie bzw. Beauftragung weiterer langfristiger und kostenintensiver Studien


-Versorgung von Parteigefährten und Feministen mit überflüssigen und redundanten, jedoch einträglichen und hochbezahlten Jobs unter Umgehung des Grundsatzes der Bestenauslese


-Alimentierung und politische Ausrichtung des Bundesforum Männer


-Förderung und Ausbau der Helferindustrie


-Finanzierung und Unterstützung von Frauenhäusern sowie mütterideologisch zentrierte Jagd auf unterhaltspflichtige Väter


-Erhöhung der Unterhaltspflichten und deren zwangsweise Durchsetzung (insbesondere gegen Väter durch Stigmatisierung und Kriminalisierung)

 

-Beibehaltung des Residenzmodells als "... eine Form von erweiterter Prostitution der Mutter, die nicht mehr ihren Körper zu Geld macht, sondern die Früchte ihres Körpers – " (Zitat:Krieg)

Der Statt übernimmt freiwillig und sehr effektiv hierbei die Zuhälterfunktion.


-mannigfaltige und umfassende woke Sprachpanscherei sowie Aufrechterhaltung der scheinbar unsterblichen Mär wonach es deutschen Politikerinnen, trotz jahrelanger gegen Kinder gerichteter Maßnahmen  u.a. während der COVID-19-Pandemie, zuvörderst um das Wohlergehen von Kindern gehe

 

-primär am Geschlecht orientierte familienrechtliche Maßnahmen wie Schutz von Mädchen und jungen Frauen vor toxischer männlicher Gewalt

 

-bildungsmäßige Vernachlässigung von Jungen

 

-usw. usf.  .....


Knapp 100 Tage nach der Inthronisierung / Ernennung zur Bundesministerin ist der Weg der Anne Spiegel klar erkennbar. Signifikante Unterschiede zwischen roter, grüner, schwarzer, gelber und dunkelroter Familienpolitik existieren nicht.

 

Mein "Zauberspiegel" an der Wand sagt mir:

"Ein Paradigmenwechsel im Familienrecht ist unter der Ägide Spiegel so wenig zu erwarten wie bei ihren dreisten Vorgängerinnen. Die Zerstörung der Familie geht mit der Abschaffung des Landes sowie mit viel rabulistischem Gedöns voran."

 

Das einzig Positive an meinem Essay "Spiegeleien" bleibt das Ergebnis meiner o.a. Koloskopie. Hier ist der Termin für die nächste Untersuchung erst in einigen Jahren.

Vielleicht sind Anne Spiegel mitsamt dem BMFSFJ und ich dann bereits Geschichte...


In diesem Sinne:


Bleiben Sie gesund

und lassen mich anlassbezogen eine sozialdemokratische Losung mit der seit Jahrzehnten die Geschlechter staatlich organisiert aufeinandergehetzt werden, modifizieren.


"Wer die menschliche Gesellschaft will, muß zuvörderst die Sorgerechtapartheit im Familienrecht ohne Wenn und Aber beenden!"

 

 

Nachtrag aus "gegebenen" Anlass eines absoluten, bislang vertuschten Versagens eines feministischen Spitzenkaders der weiblichen Nomenklatura der Grünen 

 

Gäbe es keinen Anlass würde es hier keinen Nachtrag (und weitere) geben und die Hoffnung auf einen Aufbruch im Frauenministerium unter Führung von Anne Spiegel wäre vielleicht sogar im Ansatz gerechtfertigt. 

D´rum gleich zur Katastrophe!

 

Zitat "...derzeit sieht das so aus, als ob Anne Spiegel

  • Fachlich inkompetent war,
  • charakterlich ungeeignet,
  • sich mehr um das eigene Ansehen und die Position im Krieg mit der SPD gekümmert hat als um die Katastrophe,
  • ihr eigentlich nur wichtig war, „Campingplatzbetreiber“ zu gendern.

Typische Mischung aus Quotenfrau und Feministin: Unfähig, egozentrisch, rein rudelpositions- und rangordnungsbezogen."

 (aus Danisch.de » Wenn Gender und Ansehen wichtiger als Kastrophenmaßnahmen sind)

 

Berlin,11.März 2022