Rien ne va plus


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Es reicht*.

Aus und vorbei. Schluss. Sense. Rien ne va plus. Nichts geht mehr.


        Ein persönliches Resümee


Aus dem Leben meines unehelichen Kindes bin ich vollständig ausgelöscht.

Es war keine oberflächliche Deletion durch einmalig schnelles Betätigen der Entfernen-Taste.

Meine Tochter Lisa wurde gezwungen das Trauma des Vaterverlustes nachhaltig zu erleiden.

Mein Verlustausgleich schlug gleichermaßen jämmerlich und ungenießbar zu Buche.

Ich war und bin der Gegenstand der Verzückung von Richtern, Gutachtern, Verfahrens­beiständinnen, Advokaten, Jugendamtlerinnen, Gerichtsvollziehern, der Justizkasse und weiterer "helfend" Mitwirkender.

Als redlicher Vater ward mir ein Maß an Aufmerksamkeit und Zuwendung zuteil von der echte Straftäter in ihren Zellen nur träumen können.

Das im Kampf um die Beute Kind versammelte Pack der Komplizinnen der egomanisch-narzisstischen Kreidekreismutter, die den emotionalen Missbrauch des eigenen Kindes zelebrierte, verkörpert wahrscheinlich die aggressivste Mutation feministischer Amazonen-Gang im  offen terroristisch, gegen die Familie organisierten Dunkeldeutschland.

Mehr als anderthalb Dekaden wurde ich mit einem Rechtsgut des deutschen Familienrechts konfrontiert und malträtiert, welches in seiner ideologischen Beliebigkeit bei der Phalanx aus Paragrafeninterpretinnen und ihren Fuchsschwanzstreicherinnen äußerstes Wohlwollen besitzt.

Von der lebendigen Sprache meilenweit entfernt sind die (frei zitiert nach Matussek) konstruierten Wortschöpfungen vom Kindeswohl und seiner Gefährdung wahrscheinlich die zynischsten Begriffe, die sich der deutsche Justiz-und Behördenapparat hat einfallen lassen und der er sich in brutaler Anwendung bedient, sofern es gegen Väter geht.

Ich hatte keine Chance das Kindeswohl meiner unehelichen Tochter Lisa zu gefährden.

Das haben andere erledigt.

Persistent.

Lisa wurde die körperliche und seelische Unversehrtheit und ausreichende Förderung ihrer Entwicklung verwehrt.

Der erste Feind im Leben meines Kindes war ihre Mutter.

Weitere kamen hinzu.

Eine wachsende Trullagang bigotter, selbsternannter Kinderfreundinnen und anderer dauerschwatzender Schwindlerinnen boten ihre frevelhaften, kindeswohlfeindlichen Dienste feil.

Schlimmer als Hundescheiße, die sich in einer Schuhsohle mit tiefem Profil verteilt, klebte diese Bande, einer brutal usurpatorisch agierenden feministischer Mafia, an meinem Portemonnaie, während ich mit List und Tücke aus Lisas Leben ausgelöscht wurde.
Der deutsche Staat, seine Justiz und seine auf der mütterzentrierten Schleimspur kriechenden Apologetinnen ließen der Mutter jede nur erdenkliche Beihilfe, Pamperung und Hofierung angedeihen.

Ideologische Mainstreamhetze gegen Väter gab es gratis dazu.

Meine Tochter wurde Beute und zum Seismografen mütterlicher Befindlichkeiten degradiert.

Endlich, viel erlittenes Leid später und um tausende Euro räuberisch erleichtert, begriff ich, dass im derzeitigen System Väter grundsätzlich nicht als dienlich für das Kindeswohl erachtet werden.

Deshalb gilt juristisch, politisch und im mainstreamkonformen Agitprop der Ansatz: Väter = Täter.

So erklären sich für mich nicht nur die Verfahrensverschleppungen und andere juristische Hinterfotzigkeiten sondern auch die durchweg schlampige Arbeitsweise der Robenträgerinnen der Familien-und(!) Strafgerichtsbarkeit., ihre Rechtsbrüche, Rechtsbeugungen und dreisten Menschenrechtsverletzungen. 
So funktionierte die fachlich dilettantische, jedoch ideologisch korrekte Anwendung des Gewaltschutzgesetzes durch die Charlottenburger Amtsrichterin Anke Engelbart.
So agierte die Richterin am Landgericht Bettina Sy in einem kuriosen Verfahren, wegen von der Mutter im Rahmen der Entfremdung gefühlter Beleidigung, einzig couragiert gegen den Vater statt den unwürdigen Nebenkriegsschauplatz im Kampf gegen emotionalen Kindesmissbrauch zu beenden, auch weil die Zulassung der Nebenklage in den Vorverfahren rechtswidrig war.
Die Ausdehnung des Elternkonflikts über das Familienrecht hinaus ist beliebt, weil die Richterinnenschaft südpolorientiert pro weiblich agierten. Den Korken all dessen lieferte die Pankower Amtsrichterin Claudia Keßeböhmer.

Die Besetzungsliste in den Verhandlungssälen änderte sich oft.

Mehr als 40 Richterinnen gaben fachliche Offenbarungseide ab und übten unverdrossen "in der Familiensache des Kindes Lisa H.", allesamt ideologisch korrekt, d.h.: gegen Männer, gestählt.  Den Umgangskonflikt der Eltern führten sie keiner Lösung zu. Die juristische Leistung bestand im Pushen der Familiensache, von der einfachen zur hochstrittigen.
Für mich war allen richterlichen Entscheidungen das Paradoxon der unerwarteten Hinrichtung, das Henker-Paradoxon, wesenseigen.

Ihre Urteile, Familienrichterinnen nennen sie Beschlüsse, lassen die Vermutung zu, das hier die drei Wichtel Nichtwissen, Nichtkönnen, Nichtwollen am Werk waren.

Mütterideologisch verbissene Politkommissarinnen, Beiständinnen, die statt für´s Kind für die Richterin tätig werden, Jugendamtlerinnen, denen das Mutterwohl vorrangig am Herzen liegt, Gutachter, die auf die nächste, viel und leicht Euronen-Schotter einbringende Bestellung durch die Richterin hoffen sowie berufsmäßige Mietmäuler und anwaltliche Wadenbeißer, geldgierig mitwirkende Dritte, u.a., soufflieren der ahnungslosen Richterrobe lautstark das zu Beschließende.  Die meisten der von mir in Natura im Gerichtssaal erlebten Familienrichterinnen vermittelten ein mit schriller Dreistigkeit gepaartes Selbstbewusstsein, welches ihrer eigentlichen Statistenrolle, die sie in den bigotten, mutterkultigen Gerichtsshows der Veitstänzerinnen des Mutterwohls innehatten, keineswegs entsprach.

Daheim dürfte sich die entfremdende Mutter, auf dem Rücken liegend und mit den Beinen strampelnd, ähnlich einer Frauenministerin, die einen offenen (Brand-)Brief von Vätern erhält, die Jurke aus dem Bauch gelacht haben, ob der schrulligen Spastis, die ihr im Verfahren sekundierten.

Indizien sprechen dafür, dass in den, vorsorglich nicht unterschriebenen, Beschlüssen der Familienrichterinnen, die die Mutter vor dem zweiten Elternteil, durch Trennung des Vaters vom Kind ,schützen sollen, mit Textblöcken hantiert wurde, die in verschiedenen anderen Familienverfahren gleich lauten und in meine Verfahren lediglich per drag & drop eingefügt wurden. Die Schlampigkeit, aus einem Kind zwei zu machen, ist dabei noch ein kleiner richterlicher FauxpaFs.
Plagiieren ist in Deutschland, bis hin zur Bundesministerin und zum "Dr.plag." im BMFSFJ, hoffähig und Dank "rotem Filz" einzig rügefähig. In der Familiengerichtsbarkeit kann von allgemeiner Nutzung und Textbausteinroutine beim Erlassen von (theoretisch wichtigen) Beschlüssen ausgegangen werden. Das nennt sich "Einzelfallprüfung".


Als besonders befähigt für den Schutz meiner Tochter wähnten sich die Amtsrichterin (Richterin am AG) Dr. Stephanie Wahsner und die Kammerrichterin (Richterin am KG) Heike Hennemann. Sie dehnten den gerichtlich angeordneten Gewahrsam und Safety Room für das indoktrinierte Kind auf den Bereich der Deutschen Post aus und würzten den, von ihnen verfügten jahrelangen, Umgangsausschluss mit einem Verbot des Schreibens von Briefen. Und weil sie da so schön beim Schützen waren, drohten sie bei Zuwiderhandlung zudem eine Ordnungsstrafe, in Höhe von 25000,00 € bzw. ersatzweise von sechs Monaten Haft, an. So sieht Verhältnismäßigkeit aus - zumindest aus Sicht deutscher Familienrichterinnen.

Ich muss zugeben, die juristischen Schwurbeleien und das ständige ideologische Geblubber langweilten und beleidigten. Wer will schon Schmierenkomödien, wie den "Raub der Sabinerinnen", in Endlosschleife erleben.
Fast war der Punkt erreicht an dem die Frage, ob nicht das Doing Gender Konzept benutzt werden sollte, um dem Kind Vater bleiben zu können. Ich erkläre mich zur Frau. Statt Vaterschaftsanerkennung nun die Mit-Mutterschaftsanerkennung und - Schwupps - wäre die von mir ausgehende toxische Gefährdung passe´. Aber vielleicht ist mit Mit-Mutterschaft auch nur das dritte Geschlecht gemeint und meine Wahl des weiblichen wäre fehlerhaft. Keine Ahnung, ob Satire schon von der Realität überholt wurde und juristisches Schwallen die echte Wirklichkeitskonstruktion sein soll. Otto Normal weiß alles. Advokaten wissen alles besser. Seit George Orwell 1948 seinen dystopischen Roman "1984" schrieb ist schon etwas Zeit vergangen.

Leider kam mir die Idee, meinen Südpol und mein Ich auf weiblich zu ändern, erst jüngst, als ich vom aktuellen Unsinn der Bundesministerin für Verbraucherschutz Christine Lambrecht las, die Vätern eine überfällige Familienrechtsreform unterjubeln will, die keine sein darf. (Ach ja, fast vergessen, die SPD-Dame Lambrecht ist ebenfalls Ministerin für Justiz.)

Meiner entfremdeten Tochter Lisa dürfte dies alles am Gesäß vorbeigehen. Sie wuchs aus ideologischen Gründen ohne Vater auf und die wirren Gedankenspiele, hinsichtlich der Einführung einer Mit-Mutterschaft, werden, auch bei einer Umsetzung, in ihrem kindlichen Leben, selbst wenn der VAFK den Slogan "Allen Kindern eine Mit-Mutter" übernehmen sollte, keine Wirkung mehr entfalten.
Denn es kommt der Tag der alles ändern könnte.
Achtzehn Jahre musste das Kind zur Ruhe kommen bis endlich teutonische Grabesruhe einkehrte.

Und dann?
Perdu. Alles ist verloren.

Dann kam der Tag an dem die Majorennität begann.
Für Lisa ist das der 18.September 2020.
Just von einen auf den anderen Tag ist sie kein unmündiger Teenager mehr.
Sie ist volljährig.
Das Kindeswohl, bislang als Mutterwohl verwirklicht, gibt es nicht mehr.
Das Kindeswohl, bislang eine Beliebigkeitsphrase, ist verschwunden.
Die Kindeswohlgefährdung ist vollendet.
Was bleibt ist die Frage nach dem bleibenden Erfolg der Indoktrination sowie der Langzeitwirkung des tatbestandlich erfüllten emotionalen Kindesmissbrauchs.
Die Antwort wird auf der psychischen und mentalen Stärke von Lisa basieren und nur sie kann sie geben.
Ich melde mich im Leben meiner Tochter zurück. Unangepasst und unpassend mit folgenden, durch die Deutsche Post, zugestellten Brief:


"Meine entfremdete Tochter!

Ich begrüße und beglückwünsche Dich zur Volljährigkeit.

Mit den 18.Geburtstag verliert Deine Mutter das Sorgerecht, welches sie bislang als geschlechtsbezogenen Vorteil, den sie, nach meiner Entsorgung aus Deinem Leben, mit der Stilisierung als "Alleinerziehende", egomanisch ausnutzte. Mit der Ma­jo­ren­ni­tät entfällt ihre sanktionsfreie Missbrauchsoption mit alleiniger Verfügungsgewalt über Dich.

Der familiengerichtlich gegen Dich verhängte frevelhafte Gewahrsam ("Das Kind muss zur Ruhe kommen.") endet. Die misandrischen Dummschwätzerbeschlüsse landen, dort wo sie seit Anbeginn hingehören, in der Fäkaliengrube.

Der Tatbestand des emotionalen Kindesmissbrauchs durch Elternteilentfremdung ist vollendet.
Die unselige Wirkung bleibt und wird Dich dauerhaft begleiten.

Der Mensch, den Du am meisten liebst, bereitet Dir die größte Krux.

Jetzt bist Du kein unmündiger Teenager mehr.
Betreutes Denken ist nicht (mehr) vonnöten.
Der jahrelang gewobene Kokon des Missbrauchs reißt auf.
Das Tor in Richtung Freiheit öffnet sich für Dich einen schmalen Spalt.
Geh' hindurch und geh' Deinen Weg, Lisa!
Selbstbestimmt und denkend.

Bleib' gesund und finde Dein persönliches Glück!

Dein Vater Gert

Mein Vermächtnis für Dich sind die auf meiner Homepage Sorgerechtapartheid.de online gestellten "verbotenen Briefe", die belegen: Ich habe Dich nie verlassen, mein Kind.
Ich warte auf Deine Kontaktaufnahme mit mir."

Zum Inhalt und den Formulierungen des Briefes kann es unterschiedliche Wertungen geben.
Mit Blick auf das Begehren von Volljährigenunterhalt ist eine irgendwie geartete Kontaktaufnahme nicht auszuschließen...

Mein Fazit nach 18 Jahren Entfremdung:

Der deutsche Rechtsstaat ist ebenso eine Schimäre wie die Sozialistische Demokratie.

Seit Georg Büchner hat sich nicht viel geändert. Die Verweiblichung der Justiz hat ihr den von Büchner beschriebenen Charakter nicht genommen. 

Es ist leichter durch Plagiieren den Besitz der Fähigkeit zu wissenschaftlicher Arbeit vorzutäuschen und durch Betrug einen Doktortitel (Dr.plag.) zu er-/behalten statt als redlicher Vater dem Kind das Glück des Aufwachsen mit beiden Elternteilen zu ermöglichen.

Der Einsatz der professionellen Kräfte der Kindeswohlindustrie im wertschöpfenden Bereich der Volkswirtschaft würde nicht nur das gutmenschliche Gefühl, das sich bei den Spezialisten der Beihilfe zum Kindesmissbrauch einstellt, schnell verflüchtigen, sondern auch die Geldquellen, die bislang nur durch schlampig-schludriges Geseire sprudelten, versiegen lassen. Vor dreißig Jahren lautete die populäre Forderung "Stasi in die Produktion."
Auch heute noch wäre die Auflösung der Helferindustrien ein notweniger Schritt, weil weder im Familienrecht noch bei der Migrantengewinnung und Asylbewirtschaftung eine Reformierbarkeit zu erwarten ist.
Geld killt Moral.

Wann in Deutschland Kinder gern leben, fröhlich sind und singen, wann mein Mutter-und Vaterland ein kinderfreundliches sein wird, kann ich nicht sagen.

Mit welcher Rasanz sich Deutschland abschafft, vermag ich ebenfalls nicht zu sagen. Die Entwicklung ist irreversibel.
Aus eigenen Erleiden kann ich sagen, dass in meinem Mutterland Väter seit Jahrzehnten abgeschafft sind. Die Schaffung des von der Familie befreiten Lohnarbeiters steht auf der Agenda. Die staatliche Verfügungsgewalt über Kinder wird seit jeher angestrebt. Vielleicht hatten meine Tochter und ich noch "Glück". Nicht alles wird besser. Das Humankapital Kind weckt Begehrlichkeiten.

In Umsetzung der Marxschen Blaupause schreitet die Zerstörung der Familien voran. Zumindest die der autochthonen.
Die anderen werden "zusammengeführt".





 

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Bolles Newsflash


entspiegelt & entlarvt


(M)Eine Betrachtung

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

GröKKaZ tötet weiße Täubin


GröKKaZ (Größte Kriegs-Koalition aller Zeiten) tötet die weiße Täubin.


Vermutlich geht es nicht mehr nur ums "Kindeswohl" und "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt " (Zitat: deutscher Verteidigungsminister Peter Struck am 11.März 2004).


Vor Kurzem beendeten die staub-und erdfarbigen Kampftäuberiche der Bundeswehr ihre Demokratieverteidigung und flatterten fluchtartig aus Kabul.


Die bundesdeutschen Vasallendienste gingen in die Verlängerung.


Der Hindukusch heißt jetzt Donbass.

 

Schneller als es die berühmten Wendehälse der DDR-Nomenklatura je vermochten tauschen Politiker, Denkbehinderte und ihr medialer Komplex im Jahr 2022 ihre Meinungsmäntelchen und entlarven sich als Kriegstreiber.

 

Aufgrund von leidvollen persönlichen Erfahrungen  (hier verarbeitet) war ich bislang der Auffassung, dass nirgends so skrupellos und unverfroren gelogen wird wie vor gequoteten feministischen Familienrichterinnen, die wie ausgetrocknete Schwämme jede noch so bigotte Worthülse von defizitären, narzisstisch-egomanischen Kreidekreismüttern aufsaugen, um sodann dem Mutterwohl zu entsprechen und durch in juristische Phrasen gehüllte Unwahrheiten die Dividende aus dem Kindbesitz in die Höhe zutreiben.

 

Im 20.Lebensjahr meiner mir entfremdeten Tochter Lisa muss ich mich korrigieren.


Die Familiengerichtsbarkeit agiert zwar weiterhin mütterzentriert und oftmals als staatlicher Zuhälter für Frauen die in prostitutionsähnlichen Art die Frucht ihres Leibes vermarkten.
Das Lügen-und Täuschungspotenzial vor und durch deutsche Gerichte ist gewaltig.
Getoppt wird die hörige deutsche Justitia und ihre furchtbaren Juristinnen einzig von ihren "Fürsten" .


Das größte Lügentheater inszeniert aktuell der im Reichstagsgebäude beheimatete 20.Deutsche Bundestag. 

 

Als Gorbatschow begann die Sowjetunion zu zerlegen waren die Worte Glasnost (Offenheit und Transparenz) und Perestroika (Umbau und Umgestaltung) eine Zeit lang in vieler Munde.

Dem Werte-Westen freute es.

To eastward.

Er verschob seinen Einflussbereich weiter.

Aus Raider wurde Twix und sonst änderte sich Nichts.

Kriege lösten einander ab. Sie blieben die Fortsetzung der Politik "nur" mit anderen Mitteln.

 


Wahlversprechen aus dem Herbst vergangenen Jahres wurden propagandistisch neutralisiert.

Agitprop pur.

Feministische Politik ist offensichtlich mit der Forderung nach dem Einsatz schwerer Waffen verknüpft.

 

Die "...Begeisterung für einen Krieg, sie war allgegenwärtig und für den Ersten Weltkrieg noch verstehbar, denn die wenigsten derer, die begeistert waren, hatten eine Vorstellung davon, was “schwere Waffen”, die seit 1870 entwickelt worden waren, anrichten konnten."

 

Desto erstaunlicher ist, dass Wehrdienstverweigerer, Ungediente und Vertreterinnen des friedlichen Geschlechts heutigentags derart laut und schrill schwere Waffen nicht nur für schwangere Panzerfahrende fordern. Die Steuerzahler müssen zahlen, die Rüstungsindustrie profitiert und die vom Völkerrecht kommende Darstellerin einer feministischen Außenministerin fragt bigott: "Was würde es bedeuten, wenn wir nichts tun? Würde dann eine Bombe weniger fallen? Nein."

Was für eine verlogene und heuchlerische und bellizistische Rhetorik. Als würden in Kriegsgebiete gelieferte Panzer Granaten verschießen die Parfüm zerstäuben statt Menschen zu töten und jeden Konflikt verlängern. Mag sein, dass "vom Völkerrecht herkommen" eine Befähigung für die Außenpolitik darstellt. Die ominöse Qualifizierung von Baerbock ersetzt Diplomatie allerdings nicht. 

 

Während all der psychologischen Bearbeitung, der Eskalation und umfassenden Propaganda, die mehr einer komplexen politisch-ideologischen Kriegsführung ähnelt, während andauernder  tiefgreifender Täuschungen der einheimischen Bevölkerung ist das Thema Familie erfolgreich aus dem aktuellen Focus der Bundespolitik verdrängt worden.

 

Was tut sich in diesem gesellschaftlich wichtigen Bereich?


Das Bundesministerium für Gedöns ist "entspiegelt".


Der Kehraus kam schneller als ich in meinem Essay "Spiegeleien" auf meiner Gastseite bei Väterwiderstand erahnen konnte.


Eine Ampel-Triage, die bereits am 25.April 2022 zur rücktrittsbedingten Entlassung einer Bundesministerin führte, ist eine Offenbarung politischen Unvermögens oder war Anne Spiegel der Annahme eine Wahlperiode beträgt inclusive Urlaub nur vier Monate?


Was bleibt der feministischen Kaderschmiede BMFSFJ nach dem erneuten beschämenden Intermezzo einer bekennenden Feministin?

 

Ein bissel Blabla der üblichen Sorte, ein bissel Chichi und Wording zur Verblödung und sonst Nix außer einer weiteren staubigen Fußnote in den Annalen.


Die Gequotete erhält zumindest noch 75 000 Euronen Übergangsgeld.


Die feministisch-ideologische Antireflexbeschichtung des Väter-und Männerbashing bleibt dem BMFSFJ auch nach der "Entspiegelung" erhalten.

 

Die Avantgarde der grünen Regierungsmannschaft hatte Anton Hofreiter zugesichert, dass er auf Platz 1 der Nachrücker-Liste steht, wenn ein Ministerposten frei würde.
Hofreiter als Frauenminister. Das wär was.
Doch selbst die Ernennung Hofreiters als zweite nicht weibliche Familienministerin, 35 Jahre nach Heiner Geißler, hätte an der Antireflexbeschichtung der Männerverunglimpfung des Frauenministeriums nichts geändert.

Hofreiter mag zwar für grünes Verständnis nicht ausreichend genug weiblich erscheinen, eine ausgeprägte Phallusliebe, eine Affinität zu Panzern kann ihm aufgrund jüngster Einlassungen allerdings nicht abgesprochen werden. Schwere Waffen mit großen Rohren stellen derzeit sein Lieblingsthema, seine Lieblingsrhetorik dar. Vielleicht hängt das mit dem großen CO2-Abdruck zusammen den diese Stahlmonster hinterlassen. Der lautstarke Spitzengrüne scheint heißer auf Panzer zu sein als seine Parteikollegin und außenministerielle feministische "Friedens"täubin, ein größeres wertebasiertes Fiasko als Heiko Maas, eine göttliche Fehlbesetzung wie einst Lilith als erste Frau Adams...

 

Vielleicht hätte eine Frauenministerin Hofreiter schwere Waffen in Buddelkästen für Kinder eingeführt und Panzer zum Standardspielzeug in Kitas gemacht?


Es kam anders.


Und das ist gut so!

 

Wer auch nur ein bissel Kenntnis vom Dauerfiasko bundesdeutscher Familienpolitik und der daraus abgeleiteten Rechtsprechung besitzt, 

 

als vom Mainstream und der (Un-)Rechtsprechung aus dem Leben des leiblichen Kindes ausgelöschter männlicher Elternteil, weiß ich wovon ich schreibe, 

 

sollte sich das Credo von Otto Waalkes zu eigen machen als eine Stimme aus dem Chaos zu ihm sprach.

"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" Und ich lachte und war froh - denn es kam schlimmer.

Das ist noch echtes Wording eines alten weißen und weisen Mannes.

 

Die Einschätzung "...-denn es kam schlimmer." kann indes nur bedingt auf die Neuverteilung des Postens der Familienministerin angewandt werden, weil es zwar ein (kurzfristiger) Glücksfall für traditionelle Vater-Mutter-Kind(er)-Familien darstellt von Hofreiters Ideen und ideologischen Ergüssen verschont zu bleiben, doch was der neue grüne und vor allem nicht männliche und nicht diverse Spiegel Nachfolgekader verzapft wird sich erst noch zeigen. Die familienzerstörerische Tradition sowie das politische Rudelverhalten scheint vorgegeben.


Auf der Suche nach einer Grünin mit weit linksgeprägter Amygdala wurde man pfündig.


Nein.

Nicht bei Ricarda Lang!

 

Die neu erwählte Quotenfrau heißt Elisabeth Paus und hat mehrjährige Erfahrung über Listenplätze einen Job im Bundestag zu ergattern.
Im Wahlkampf ätzte sich noch gegen Scholz, doch nun soll sie, fachfremd, ihre Frau im Kabinett 1 des Merkel Nachfolgers als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen.


Paus meint u.a. :"Wir leben in einem der reichsten Länder auf diesem Planeten...".

Als Finanz-und Wirtschaftsexpertin muss sie das wissen.

Sie wird als eine der führenden Köpfe hinter dem grünen Ideologiekonzept einer sogenannten Kindergrundsicherung gehandelt. Warum diese bei all dem vorgeblichen Reichtum erforderlich sein soll und unterhaltspflichtige Väter in regelmäßigen Abständen mit immer höherer monetärer Abzocke, die sich hochbesoldete Juristen in Düsseldorf ausdenken, belastet werden, wird Paus dem Wahlvolk gewiss bald wortlastig beantworten.

Im Verteilen von Geld anderer waren Politiker sämtlicher Parteicouleur schon immer fintenreich.


Das die traditionelle Ehe und Familie den besonderen Schutz der Politik erfährt, erwarte ich schon lange nicht mehr, aber wäre es nicht vernünftig Voraussetzungen zu schaffen die es Eltern ermöglicht ihre natürlichen Rechte der Pflege und Erziehung der Kinder, als die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht, durch eigene Erwerbstätigkeit wahrzunehmen anstatt durch staatliche Almosen, Bevormundung und Indoktrination.

 

Zunächst wird Paus vom Mainstream übertrieben gelobt. "Zahlensicher, fleißig, kann sehr schnell reden und ist teils schwer zu stoppen," lobt der Focus überschwänglich.

Sie ist "twitteraktiv" - und damit fast überqualifiziert um ein Ministerium zu leiten?!


"Im persönlichen Gespräch oder bei Partei-Partys gewinnt Paus aber durch Interesse und einen hintergründigen Humor, der sich erst auf den zweiten Blick zeigt."

Viel Wording also. Dann kann ja nüscht mehr schief gehen.

Familien, Senioren, Frauen und Jugend mag es freuen.

Viele Männer und entsorgte Väter, die den jahrzehntelangen Stillstand der repressiven Familienpolitik erleiden, weniger.

 

Was ist Kindeswohl?

Welche Aufgabenstellungen sollten auf die Agenda? Welche nicht?


Petrastudie, Wechselmodell, gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber, Förderung von Getrennterziehenden, Zuwanderern und Kampf gegen Rechts und sämtliche Ismen, Zweitmutterschaft, Familienzerstörung, Inobhutnahmen, Kinderrechte ins Grundgesetz, Kampf gegen Gewalt an Mädels und(!) Buben, Kampf gegen das Vorurteil vom weiblichen Opfer- und dem männlichen Täter, das Aufeinanderhetzen der Geschlechter, Aufrüstung, Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Aufrechterhaltung des Mythos des sich vor dem Unterhalt drückenden Vaters, Gender-und Quotenwahn, und viele, viele Problembereiche mehr.


Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich das Handeln der neuen Ministerin vom Rudelverhalten und der Gesinnung ihrer woken Wohlfühlblase und Gefolgschaft absetzen kann.

Hat Deutschland nur furchtbare Politiker?


Viel erwarte ich nicht.


Ich pflege weiterhin mein kleines Gartenreich, warte auf das Verblühen der Tulpen um die Zwiebeln aus der Erde zu holen und sodann für die nächste Saison abzuschälen. Das ist Optimismus - und, mein Grün ist und bleibt friedlich auch wenn jetzt die Knospen knallen, die Bäume ausschlagen und der Kohl schießt...


Bis dahin gilt Ottos Weisheit:


"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"


Und ich lache und bin froh - denn es kann schlimmer kommen...

 

... allerdings manchmal sogar schnell.

Selbst in einer grün dominierten Ampel. 

Zum Beispiel bei Einbürgerungen. Zwar nicht bei jeder, aber ....

Manch Österreicher soll länger gewartet haben.

Wem derartige Politik wohl nützt, fragt sich Bolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


...mit aktuellem Nachtrag vom 11.März 2022

Männer-,Vätergesundheit ist wichtig und mehr als nur der Ablauf einer physiologischen Erektion.

Vor einigen Tagen habe ich mich einer vorsorglichen Spiegelung von Magen und Darm unterzogen. Laut Befunddaten wurde im Bereich der rechten Flexur ein kleiner Polyp von 5 mm mit der Zange abgetragen.


So weit, so gut.


Wäre doch nur jede Spiegelung derart eindeutig und erfolgreich und fernab von Eulenspiegeleien.

 

Eine nichtmedizinische, nichtärztliche Koloskopie des Innenlebens des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (und ohne Väter) erscheint schwieriger, weil die Sichtverhältnisse stellenweise nicht optimal sind und dauerhaft in apodiktischer Art rabulistische Blendgranaten zur Familienzerstörung gezündet werden.

Vor knapp 100 Tagen fabulierte der VAFK, der sich laut Selbstverständnis nicht als Aufbruch für Väter sondern für Kinder sieht, in einer Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag einen Hoffnungsschimmer für Trennungsfamilien herbei und verkündet u.a. "... ein Aufbruch ist möglich!". Bei dieser Aussage dürfte es sich jedoch (wohlwollend formuliert) um einen Schelmenstreich handeln um entsorgte Väter bei Laune zu halten.


Mit einer Bundesministerin, deren Work-Life-Balance nicht nur von Kandel bis zum Ahrtal keine erkennbaren politischen Erfolge für den indigenen Souverän zeitigte und die außer dem Fabrizieren gutmenschlich korrekter Weltrettungssprechblasen auf Social-Media-Niveau nichts Nachhaltiges vorweisen kann, einen Aufbruch zu wagen, dürfte wohl wegen unzureichender praktischer Fähig-und Fertigkeiten in einer ahrtalähnlichen Flutkatastrophe enden. Zumindest wird in den nächsten Jahren ein Great Reset der deutschen Familienpolitik zugunsten des Schutzes der Familie schlichtweg ausfallen.

 

Mit (unterbliebenen) Erwachen, Fehlstarten und dem Abbruch des sich Aufmachens scheint der jahrzehntelang wenig erfolgreiche Väteraufbruch für Kinder Erfahrungen zu besitzen, zumindest wird in der Pressemittteilung vermieden anzuführen worauf sich der Optimismus gründet, zumal konkrete Festlegungen im Koalitionsvertrag nicht existieren. Die erkannten Wortspielerein mit "werden" und "wollen" sollten dem sich seit zwanzig Jahren im Aufbruch befindenden Verein bereits vor der Bildung des Kabinetts Scholz I den neuerlichen Rohrkrepierer im Familienrecht aufzeigen.


Das Gleichnis eines alten weisen Mannes, dass niemand neuen Wein in alte Schläuche fülle, wurde zwischenzeitlich erfolgreich ignoriert Statt achtjährigen roten Weinessig wurde grüner nachgefüllt während der Schlauch brüchig und porös blieb.

Der kochende grüne Sud ist keinesfalls bekömmlicher und kann die Familienpolitik nachhaltig final lädieren.

 

Die Auswechslung und das kurze Time-out der roten Plagiatorin Giffey (Lambrechts BMFSFJ-Führung war banal, überflüssig und ihrem Parteibuch geschuldet) durch die bekennende grüne Feministin Spiegel, die statt eines Doktortitels den wertvollen (?) akademischen Grad eines "Meisters der Künste", Magistra Artium innehat, bedeutet lediglich die Fortsetzung geisteswissenschaftlichen, woken Geschwätzes an der Spitze des Ministeriums für Gedöns statt eines Aufbruchs.


Bereits wenige Wochen nach dem Führungswechsel im Frauenministerium, stets ein Versorgungsministerium für arbeits-und leistungsferne Parteifreunde, bleibt die kontinuierliche Kernkompetenz Väterbashing, um das modische MS-Wort "hate" für Männer-und Väterhass zu vermeiden, unangetastet auf der Agenda.

 

Die Hoffnung auf einen familienrechtlichen Aufbruch wird zudem bei Sichtung des Lebenslaufs, der bisherigen fulminanten (Fehl-)Leistungen und aktuellen Einlassungen der neuen weiblichen Spitzen-und Führungskraft nicht genährt.
Ein Blick in die hurrajubelnden, gleichgeschalteten Mainstreamlügenmedien macht es Interessierten nicht leicht sich ein objektives Bild von dem die Leiter erstaunlich schnell heraufklimmenden Stern einer wenig erfolgreichen Provinzministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz ,für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten und Stellvertreterin einer Ministerpräsidentin, zu machen.

 

So scheiden als seriöse Informationsquellen u.a. der ÖRR, die Alpenprawda und der Namensvetter der mit vielen Funktionen und Titeln behängten Spiegel aus.
Die Wikipedia , als regierungstreu-feministische Filterblase listet zwar die Reihenfolge politischer Funktionen der neuen Frauenministerin auf, die Ergebnisse des politischen Durchhangelns bleiben indes im Dunkelgrünen.

Zumindest ist in den Biografien der philosophischen, völkerrechtskundigen, schweinebäuerlichen und geschwätzwissenschaftlich tätigen Koryphäen die derzeit die  politische Regierungselite darstellen eine "herkömmliche" Erwerbstätigkeit in der materiellen Produktion selten bis nie erkennbar. Wertabschöpfend statt wertschöpfend "arbeiten" ist das verbrämte Leitbild der Berufsausbildung-und Studienabbrecher, Dampf-und Vielplauderer und schlichter Faulenzer. Ideologische Phraseologie, Gendergebabbel sowie Quoten-,Teilhabe -und Opfergeschwätz sind die Voraussetzungen für ein unbeschwertes, von zumeist männlichen Steuerzahlern finanziertes Leben als Parvenü und Dummschwätzer. 

 

Anne auf Green Gables ist ein literarisch erfolgreiches Kinderbuch und als Anime unter dem Titel "Anne mit den roten Haaren" nicht minder gelungen.
Ob einem Film mit dem Titel "Anne mit den grünen Haaren" ein größerer Erfolg beschieden wäre kann ich nicht einzuschätzen, obwohl Grüne durchaus sympathisch sind, sofern es sich um Oger handelt.

Anne Spiegel, die Anne an der Spitze des Bundesfrauenministeriums, strebt vermutlich keinen literarischen oder filmischen Ruhm an, obwohl Schönfärberei zumindest zu ruhmreichen politischen Erfolg führen kann.
Bislang sind die Ergebnisse ihres politisch-ideologischen Wirkens einfach nur dürftig. Andererseits hat sie den Weg an den monetären staatlichen Futtertrog geschafft.


Was kann von der heutigen Ministerin erwartet werden bis ihre Nachfolgerin oder ein Mann, der sich zur Frau erklärt, sie ablöst?


Anne Spiegel bekennt sich zuvörderst als Feministin.

Sie ist Mutter von vier leiblichen Kindern und ist mit einem Mann verheiratet.

Als Elter1 und Bonus-Vater kümmert er sich um die Kinder.
So kann Frau Ministerin ihre grüne Frauen-Power voll in die Mainstream-Agenda einbringen.

Was steht hier an ? (Ein Auszug)


-Schutz des dritten Geschlechts vor Diskriminierung und dem Aussterben.


-Abschaffung des Transsexuellengesetzes


-Einführung der Co-Mutterschaft für lesbische Paare


-Einführung einer Verantwortungs-(im Klartext: Gesinnungs-)gemeinschaft


-Kampf gegen ... und insbesondere Kampf gegen die klassische Familie


-Entväterung, Frauenförderung, Durchsetzung feministischer Quoten-und Teilhabeforderungen


-Änderungen des Grundgesetzes durch Einführung separater Kinderrechte als Mittel zur Entmündigung leiblicher Eltern
(juristische Probleme dürften zunehmend verschwinden, da die Justiz in weiblicher und feministischer Hand ist.)


-Forcierung von Inobhutnahmen

-Verhinderung der Herausgabe der Petra-Studie bzw. Beauftragung weiterer langfristiger und kostenintensiver Studien


-Versorgung von Parteigefährten und Feministen mit überflüssigen und redundanten, jedoch einträglichen und hochbezahlten Jobs unter Umgehung des Grundsatzes der Bestenauslese


-Alimentierung und politische Ausrichtung des Bundesforum Männer


-Förderung und Ausbau der Helferindustrie


-Finanzierung und Unterstützung von Frauenhäusern sowie mütterideologisch zentrierte Jagd auf unterhaltspflichtige Väter


-Erhöhung der Unterhaltspflichten und deren zwangsweise Durchsetzung (insbesondere gegen Väter durch Stigmatisierung und Kriminalisierung)

 

-Beibehaltung des Residenzmodells als "... eine Form von erweiterter Prostitution der Mutter, die nicht mehr ihren Körper zu Geld macht, sondern die Früchte ihres Körpers – " (Zitat:Krieg)

Der Statt übernimmt freiwillig und sehr effektiv hierbei die Zuhälterfunktion.


-mannigfaltige und umfassende woke Sprachpanscherei sowie Aufrechterhaltung der scheinbar unsterblichen Mär wonach es deutschen Politikerinnen, trotz jahrelanger gegen Kinder gerichteter Maßnahmen  u.a. während der COVID-19-Pandemie, zuvörderst um das Wohlergehen von Kindern gehe

 

-primär am Geschlecht orientierte familienrechtliche Maßnahmen wie Schutz von Mädchen und jungen Frauen vor toxischer männlicher Gewalt

 

-bildungsmäßige Vernachlässigung von Jungen

 

-usw. usf.  .....


Knapp 100 Tage nach der Inthronisierung / Ernennung zur Bundesministerin ist der Weg der Anne Spiegel klar erkennbar. Signifikante Unterschiede zwischen roter, grüner, schwarzer, gelber und dunkelroter Familienpolitik existieren nicht.

 

Mein "Zauberspiegel" an der Wand sagt mir:

"Ein Paradigmenwechsel im Familienrecht ist unter der Ägide Spiegel so wenig zu erwarten wie bei ihren dreisten Vorgängerinnen. Die Zerstörung der Familie geht mit der Abschaffung des Landes sowie mit viel rabulistischem Gedöns voran."

 

Das einzig Positive an meinem Essay "Spiegeleien" bleibt das Ergebnis meiner o.a. Koloskopie. Hier ist der Termin für die nächste Untersuchung erst in einigen Jahren.

Vielleicht sind Anne Spiegel mitsamt dem BMFSFJ und ich dann bereits Geschichte...


In diesem Sinne:


Bleiben Sie gesund

und lassen mich anlassbezogen eine sozialdemokratische Losung mit der seit Jahrzehnten die Geschlechter staatlich organisiert aufeinandergehetzt werden, modifizieren.


"Wer die menschliche Gesellschaft will, muß zuvörderst die Sorgerechtapartheit im Familienrecht ohne Wenn und Aber beenden!"

 

 

Nachtrag aus "gegebenen" Anlass eines absoluten, bislang vertuschten Versagens eines feministischen Spitzenkaders der weiblichen Nomenklatura der Grünen 

 

Gäbe es keinen Anlass würde es hier keinen Nachtrag (und weitere) geben und die Hoffnung auf einen Aufbruch im Frauenministerium unter Führung von Anne Spiegel wäre vielleicht sogar im Ansatz gerechtfertigt. 

D´rum gleich zur Katastrophe!

 

Zitat "...derzeit sieht das so aus, als ob Anne Spiegel

  • Fachlich inkompetent war,
  • charakterlich ungeeignet,
  • sich mehr um das eigene Ansehen und die Position im Krieg mit der SPD gekümmert hat als um die Katastrophe,
  • ihr eigentlich nur wichtig war, „Campingplatzbetreiber“ zu gendern.

Typische Mischung aus Quotenfrau und Feministin: Unfähig, egozentrisch, rein rudelpositions- und rangordnungsbezogen."

 (aus Danisch.de » Wenn Gender und Ansehen wichtiger als Kastrophenmaßnahmen sind)

 

Berlin,11.März 2022

 


Ein Vater wird gewaltsam von seiner Tochter getrennt. 

Er wird zwangsrekrutiert.

 

 

Ein Vater wird gewaltsam von seiner Tochter getrennt. 

Gegen ihn wird ein Umgangsausschluss verhängt.

 

 

Krieg ist barbarisch.

 

 


Kein Rant.

Bolles nicht mainstreamkonformes Feuilleton


"Läppische" 100

(Foto:Sorgerechtapartheid.de)

Egal wieviel gehüpft, egal wieviel geschwänzt, egal wieviel "gestreikt" und geschwätzt wird, ein statistischer Zahlencluster wie der des langzeitstatistischen Wetters, besser bekannt unter dem Begriff Klima , ist und bleibt emotionslos, kann weder geschützt noch gerettet werden.

Mit diesem Hintergrundwissen erfreue ich mich stoisch an der letzten Rose der Gartensaison 2021.

 

Bis zum natürlichen Restart des Jahreszeitenkreislauf wird also noch viel Wetter übers Land ziehen.
Dabei sind es keine "läppischen" hundert Tage mehr bis "mutige", kälteunempfindliche Schneeglöckchen den frostigen Boden und die Schneeschichten aufbrechen werden während andere Pflanzen noch Winterschlaf halten. Alsbald ziehen dann "kesse" Krokusse nach und starten den Frühlingsbegrüßungsturbo für das annuelle bunte Gartenpotpourri, das Kaleidoskop der Farben.


The same procedure as every year.

 

Ich sehe mich im grünen Garten"strampler" und mit gefütterten Gartenclogs, bewaffnet mit Sauzahn, Harke und Gartenschere die nächste Freiluft Gartensaison eröffnen.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich aufgrund eigener Risikoabwägung "geboostert", vielleicht sogar im Besitz eines Impfabos und voller gärtnerischer Zuversicht.
Es kann aber auch anders kommen.

Jähe Wendungen sind möglich und meist kommt es schlimmer als gedacht und ich bin zwischenzeitlich dort wo keine FFP2-Maultäschle getragen werden, weil ich angesichts des Alters, der Diabetes, der koronaren Dreigefäßerkrankung, einer Impfung oder einer auf den Kopf gefallenen Kokosnuss mein Gastspiel auf der Erde beenden musste.

 

Am Tag als meine nichteheliche Tochter Lisa in Berlin ihren 11.Geburtstag beging beendete in Frankfurt am Main der, je nach Sichtweise als Hauptmann von Kattowitz berüchtigte oder als Literaturpapst gespriesene Marcel Reich-Ranicki sein intensives Zeitungslesen.
Das Datum ist die einzige Gemeinsamkeit beider Ereignisse.


Dem Lisa unbekannten Reich-Ranicki hatte bis zu diesem Tag vor allem die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können, am Tod geschreckt. 

Das Fehlen des Zugangs zu Zeitungen beunruhigte meine Tochter weniger.
Das bildungsbürgerliche Lesen lag nicht im kindlichen Interesse und ist der Generation der hüpfenden Zoomer nicht wesenseigen.
Die vorsätzlich getrennterziehende Mutter indoktrinierte zudem das Mädchen mit ihrem elterlichen Alleinvertretungs- und Bildungsanspruch, zwang es mit familiengerichtlicher Förderung des prostitutionsnahen Kindbesitzes ins Residenzmodell und hielt es de facto im Stockholm Syndrom gefangen.


Mit Blick auf den Niedergang der Presse und dem Sterben des Journalismus sollte heutigentags eine fehlende Kenntnisnahme des Inhalts künftiger Gazetten kein primäres Schrecken am eigenen Tod mehr verbreiten.


Zumindest nicht bei mir.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen von morgen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio-Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.


Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen Hass und Hetze, wohl organisiert mit Cancel Culture, Zwei-Minuten-Hass-Ritual bis hin zur Hass-Woche um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern.

 


Mein Lebenszyklus als weißer Cis-Mann und entsorgter Vater eines nichtehelichen, zwischenzeitlich volljährigen Kindes ist endlich wie meine Fehlbarkeit.


Einzig die messianische Zeitschleife kennt die Unendlichkeit.


Ewig kommen und gehen Heilslehren.

Aktuell beerdigen Diversität, Quoten, Genderhickserei und Inklusion die Bestenauslese, die Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Unbeirrt, wieder und wieder, bringt die Menschheit Dummheit hervor, werden Kluge von Schwätzern und Eiferern gejagt, und wird mit Cerebraler Diarrhoe in Politik und Gesellschaft Mainstream-Entertainment gemacht.
Sei es in Form von Koalitionsvereinbarungen, sei es durch Zuscheißen sozialer Medien mit der tagesaktuell vorgegebenen politischen Einheitsmeinung durch Gutmenschen und Haltungs"journalisten", sei es in Form einer Dauerpenetration in die Hirne der Menschen durch den ÖRR, Neue deutsche Medienmacher und "privater" Medien oder, wie jüngst, durch juristische Bullshiterei (siehe die Initia­tiv­stel­lungnahme Nr. 56/2021 des Deutschen Anwaltvereins).

Nach der braunen und der roten Zeit folgt die (bejubelte) Grüne und mit ihr ein weiteres Mal die ideologisch motivierte Diskriminierung und unethische Selektion. Die woke Gesellschaftsideologie sitzt bereits fest im Sattel, die Great-Reset-Initiative des Weltwirtschaftsforum befindet sich in Umsetzung. Die Entpolizeilichung und Entdemokratisierung des Landes läuft.
Das NGO-Business brummt.
Antifa und Kirchen agieren und schleusen gemeinsam.


(Sind Bacha Bazi eigentlich als Ortskräfte oder als Familiennachzügler aus Afghanistan eingereist worden; und wenn ja: ausreichend oder wieviel ?)


Geld für Propaganda ist ausreichend vorhanden. Väter-und Männerhass dominiert gesellschaftlich anerkannt. Die gepamperte Journaille singt das Lied ihrer auch (ausländischen) Mäzene. Eine Plagiatorin spielt Regierende Bürgermeisterin...

Das Bundesverfassungsgericht ist, nicht erst seit Merkel Spezi Habarth dort installiert wurde, in schlechter Verfassung. Es konstruiert Geschlechter, alimentiert die staatlichen Hofnarren mit üppigen GEZ-Einkommen und schützt, ohne zu Hüpfen, das Klima. Triage Horrorszenarien, Panikmache und Hysterie sind allgegenwärtig.


Merkel ist weg.

Es wird, falls überhaupt möglich, dauern bis sich Deutschland von ihrer und der anderen alten weißen Frauen Politik erholt.

Die Raute ist Geschichte und die Bezeichnung einer Kinderlosen als Mutti nur noch ein Synonym für die total verkorkste deutschen Familienpolitik. Gerichtsverfahren, wie einige andere ehemalige europäische Staatschefs, muss sie nicht fürchten. Ihre "Kinder" und Vollstrecker machen munter weiter. Von der M- zur S-Variante.

Nach Jahren des Wegbeißen und Entkernens, der Stagnation, des Spaltens und des Niedergangs folgt nun eine Zeit die zweifelsfrei noch schlechteres politisch-ideologisches Entertainment liefern kann. Der Grundstein ist irreversibel gelegt.

 

In meiner Jugend liebte eine anthropomorphe, femanzisch-egomanische Powersau einen stets überforderten, "Applaus, Applaus"-schreienden, kleinen, grünen Frosch.

(Collage erstellt mit Material von Pixabay.de)

Statler und Waldorf, den beiden Grantlern die sich die Loge links der Bühne im Muppet Theater teilen, bot sich stets ein umfassend illustres Bild des monströsen und diversen Muppet-Universums.

Das war Entertainment, mega, unbeschwert, biologisch inkorrekt und Rassegrenzen überwindend.


Heutigentags ist dies nur noch ein ergiebiges MeToo- und diverses Geschlechterallereithema über Schweine-und Froschschenkel.

Unbeschwert lachen ist schwer und gefährlich geworden, weil immer ein Shitstorm organisiert werden kann.
Selbst die Frage nach der "schärfsten Biene im Bundestag" führt bei Dauerempörten im Netz zur Dauererektion der Amygdala und dosierten shitstorm.

Was für ein Amüsement.

 

Das ist so lustig wie ein Verbot von Mode um die Umwelt zu retten, die Einführung einer Pflicht zum Tragen von Hanfkrawatten um sich zur Vermeidung des ökologischen Fußabdrucks im Wald an einen Baum zu hängen oder die Aufstellung einer gebrauchten Schaufensterpuppe mit Gesslerhut für Politikerinnen oder andere Bedürftige im Parlament.
Die zwangsweise Anwendung des Bechdel-Testes auf sämtliche Lebensformen und Geschlechter sowie PoC und BIPoC im polit-medialen Komplex dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ausgenommen bleiben die weißen heterosexuellen Männer.


Es gilt: Kein Film mehr ohne Randgruppenproblematik!

Taffe, zierliche Kommissarinnen vermöbeln depperte und bärbeißige  Zwei-Zentner-Männer und Frauen, die Männer töten, können auf wohlwollende Ermittler und Straffreiheit hoffen, weil Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen ist.


Es gilt: Keine wohlgewachsenen Menschen mehr und kein Bodyshaming in der Werbung.

Überhaupt scheint die Zielgruppe der aktuellen Reklamekampagnen im schwarzen Amerika oder in "Dunkeldeutschland" ausgemacht zu sein.

 

Ach, sorry! Das gilt ja bereits. Das propagandistische Entertainment ist schon länger in fester Hand.

Da ist ja bereits schrecklicher Trash üblich wie das "N-ger" im Untertitel bei der neuen Eigenserie der ARD "Ein Hauch von Amerika".

Den "Rest" wird die Staatsministerin für Kultur und Medien schon richten und "das Auge der Fatima" wird uns vor dem bösen Blick und den Konsum schlechter Filme und Propaganda schützen....

 

 

"Läppische" 100 Tage bis zum Frühlingsanfang sind zu überbrücken.

Der Entertainmenteffekt ist winterschlafmäßig.
Leichter dürfte es die zweifelhafte politische Unterhaltung haben.

Die ersten 100 Ampeltage mögen noch auf krampfhaftes Wohlwollen treffen.


Dann stehe ich wieder mit Sauzahn in meinem Garten und grübele über die bunte Vielfalt, über Sinn und Sinnfreiheit nach.


Manchmal darf es auch ein bissel Polemik sein und ich sogar mein Pro Quote verkünden.


„In einer Bundesregierung kann Platz für 30 Prozent weiße Männer aus Westdeutschland sein, auf den übrigen Positionen muss sich die Vielfalt im Land widerspiegeln“, fordert Bozkurt.

Die SPD-Politiker: Karamba Diaby, Cansel Kiziltepe, Lars Castellucci und Yasmin Fahimi und nicht nur diese haben tolle Ideen. Leider haben sie die Einführung einer Quote für Arschgeweihträgerinnen nicht gefordert um die Vielfalt Deutschlands wiederzugeben.

Dabei dominieren auch im neuen Bundestag erneut die nicht wertschöpfend Tätigen, die Advokaten und die Parvenüs der Studien-und Berufsausbildungsabbrecher, die Schwätzer, Ideologen und Abzocker.


Wird hier die Vielfalt meiner Heimat abgebildet?


Mal sehen was mein Nachbar meint.

 

Ein einziges Mal spreche ich mich also für eine Quotierung aus:


Gegen eine Kontingentierung Antideutscher Alt-und Neukartoffeln in Parlamenten und im medialen Komplex auf 50 Prozent würde ich keine Vorbehalte haben.

Das hindert zwar die Abschaffung Deutschlands nicht, doch es dürfte sich bis zu meinem Ableben, hoffentlich noch einige Jahreszyklen, verzögern.


Das ist egoistisch.

 

"Ich möchte gern erfahren, wie es weitergeht. Ich möchte dabei sein"

Ich möchte, auch wenn die Steigerungsformen des illustren politisch-esoterischen Aktionismus den weiteren Niedergang verkünden, wissen wie es weitergeht und, wie Statler und Waldorf in Personalunion, mit eigener Meinung das diverse menschliche Universum im Grünen kommentieren.


Schlecht, schlechter, quotenschlecht.

 

Der weiteren Stagnation und der Weg der Zerschlagung der Familie im deutschen Familienrecht gilt mein Hauptaugenmerkt. Denn: Ich schreibe hier nicht als objektiver, unbeteiligter, unparteilicher Beobachter. Ich schreibe hier als Geschädigter.
Eingereiht in die gesamte gesellschaftliche Entwicklung in der sich Männer und Väterbashing umfassend durchsetzt, ist der Blick auf die deutsche Familienpolitik kein rosiger sondern ein reziprok umgekehrtes, also mehr als gering unterhaltsames Muppet-Entertainment mit traurigem Gestalten die Politdarsteller mimen.

Die Praxis der Sorgerechtapartheid als probates Mittel bei der Zerstörung der Familie wird nicht angetastet. Leibliche Väter werden weiterhin diskriminiert." Hierzu werden wir das "kleine" Sorgerecht" für soziale Eltern ausweiten (Seite 101 des Koalitionsvertrages)". Mit der Erfindung eines "Instituts der Verantwortungsgemeinschaft" soll die Transformation in der Familienpolitik vorangetrieben werden.

Das lateinische Rechtssprichwort Mater semper certa es ("die Mutter ist immer sicher") dürfte zur Freude von Paragrafenjongleuren (und trotz DNA-Testmöglichkeiten) nicht ebenso auf Väter (Vater ist der der das Kind gezeugt hat) Anwendung finden sondern auf soziale (was immer das sein mag) Vielmütterschaft

Eine Kinderlose als Mutti zu bezeichnen dürfte bereits "biologistisch" belustigend sein. Die ernsthafte Benennung einer Zweitmutter einer lesbischen Ehe, in der ein Kind beschafft wurde, als leiblichen Elternteil toppt hier nochmals.
Der Satz "Früher war alles besser" trifft zwar nicht des Amüsements Kern, doch die Neubesetzung des Chefpostens des Ministeriums für Gedöns (BMFSFJ) ist feministisch vielversprechend.
Der Job als Frauenministerin wurde wesentlich öfter verschachert als der der Kanzlerette.

Der große Wurf war und ist bisher nicht dabei.


Die Neue heißt Anne Spiegel, von wertschöpfender Tätigkeit und Arbeit weitgehend befreit, ist sie mit vier (eigenen) Wort hinreichend beschrieben:: „Einmal Feministin, immer Feministin“.
Der üblichen Werdegang: Abitur, Studium von Geschwätzwissenschaften mit Magister-Abschluss, Berufspolitikerin. Vermutlich Cisgender, weiblich. Um die Kinder kümmert sich der schottische Ehemann.

Die grüne Esoterik und Phraseologie hat sie verinnerlicht, Erfahrungen mit Stellenbesetzungen nach Geschlecht und Parteibuch können angenommen werden.

Ihre To do-Liste ist so bekannt wie erschreckend.

Die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für eine einheitliche gendergerechte Sprache in Gesetzestexten und anderen Vorhaben der künftigen Ampel-Koalition ausgesprochen. "Ich finde gendergerechte Sprache wichtig, auch in staatlichen Dokumenten", sagte Spiegel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Es wäre wünschenswert, wenn die Bundesregierung zu einem einheitlichen Verfahren findet."

Die Abschaffung der Vaterschaft und die Einführung des Instituts der Verantwortungsgemeinschaften ist ein Parteiziel und Koalitionsaufgabe .Die Senkung bzw. Anpassung der Unterhaltspflichten für Väter an objektive Gegebenheiten wohl weniger.
Anwälte erzeugen Streit und die Pläne der Ampelkoalition im Familienrecht einen weiteren unbestimmten Rechtsbegriff einzuführen dürften hier und bei der Helferinnenindustrie Kindeswohl zu Jubel führen.

Noch weniger als Hüpffreudige die die Kausalzusammenhänge zwischen Klima und Wetter nicht zu verstehen und zu begreifen in der Lage bzw. willens sind, sind die selbsternannten und verbeamteten Beschützerinnen des Wohls der Kinder sinnvoll zu entscheiden und zu handeln befähigt.
All dem liegt "ideologische Weitsicht" zugrunde.
Während die Ersteren sich als Zuhälter des Great Reset verdingen und benutzt werden, agieren die Vertreterinnen der "Helferinnenindustrie Kindeswohl" als Luden um für Kreidekreismütter den maximalen monetären Gewinn aus dem Alleinbesitz der Frucht ihres Leibes zu sichern.

 

Abzuwarten bleibt lediglich ob und wann die feministische Frauenministerin der Grünen die Idee des Entzugs der Fahrerlaubnis auf den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung auszuweiten, erneut durch die Gänge des familienfeindlichen Ministeriums und in die treuen Presse Gazetten treibt.

Das deutsche Familienrecht verharrt auf dem Stand der 60er.


Ich bin mir sicher, dass mit Blick auf die Zukunft auch die politische Fachkraft Spiegel die Zerstörung der Familie nicht dauerhaft verwirklichen kann. Mag sein, dass bei der Abschaffung Deutschlands der Point of no Return überschritten wurde, der Kampf gegen die Familie erreicht diesen "sieghaften" Punkt nicht.


Das ist meine stoische Sicherheit.


Mal schauen was die ersten 100 Tage "Ampelei" bringen.


Das will ich sehen und wissen und besorg´ mir deshalb ein Impfabo. Noch schlafen meine Tulpenzwiebeln (siehe oben)...


Gern verlinke ich auf die Kampagnen-Homepage von

 

"Genug Tränen! Kinder brauchen beide Eltern".

 

Die Aktion erscheint reputabel, honorig und redlich und vielleicht nicht nur dem Kindeswohl-Business zuarbeitend.

Allenfalls sinnvoll im aufgehetzten woken Mainstream des staatlich organisierten Männer- und Väterhasses darf sie dennoch skeptisch gesehen werden.

 

Bilden Sie sich eine Meinung.


Ich habe die Petition unterzeichnet und wünsche der Aktion zumindest mediales Gehör.