Die sorgerechtliche Situation des überlebenden Elternteils : § 1680 BGB


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unglaublich - unverständlich - unfassbar: Väterdiskriminierung und Kindeswohlfrevel an deutschen Familiengerichten

Wir haben uns nur das zurückgeholt, was uns gehört.“

 
 
Nicht immer eignen sich Leserbriefe, die uns erreichen, veröffentlicht zu werden. Das liegt nicht daran, dass die uns mitgeteilten Vorkommnisse unglaubwürdig wären. Es ist aber nicht leicht, die zum Teil frechdreisten Rechtsverletzungen durch die verfahrensbeteiligten Professionen objektiv und für einen unbeteiligten Laien verständlich und nachvollziehbar zu erklären. Immerhin sind die uns Väter entsorgenden Beschlüsse und Stellungnahmen mit juristischer Rhetorik darauf angelegt, Väter zu entmutigen und zu einer Einsicht zu veranlassen, die nur scheinbar dem Kindeswohl dienlich ist. 
Um so "erfreulicher" sind wir, wenn es mit Fleiß, Verstand und Urteilsvermögen gelingt, die kompilzierten und zermürbenden Zusammenhänge verständlich zu Papier zu bringen:
(die schützenswerte Privatsphäre wurde geachtet, indem nur die Namen der verfahrensbeteiligten Professionen unverändert beibehalten wurden)
 
 
Sehr geehrter Herr Emmermann, 
 
meine Ehe wurde im Dezember 2004 nach fast 15 Jahren geschieden. Über Gründe hierüber kann man sicherlich auch diskutieren, würde aber an dieser Stelle die Sache nur noch komplizierter gestalten. Jedenfalls arrangierten sich die Eltern und übten das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder trotz Scheidung gemeinsam und einvernehmlich aus.
 
Die Mutter von den Kindern heiratete im Sommer 2006 erneut. Auch ich ging eine neue Beziehung ein und lebe heute mit meiner Lebensgefährtin in R.
 
Seit der Trennung von der Kindesmutter hatte ich als leiblicher Vater regelmäßig und ausnahmslos Umgang mit meinen Kindern. Ich verbrachte mit meinen Kindern Franz, Martin. und Timo. alle 14 Tage die Wochenenden gemeinsam und jeweils in den Oster-, Herbst- und Weihnachtsferien eine Woche gemeinsam. In den Sommerferien waren es zwei Wochen. Wir unternahmen gemeinsame Ausflüge, aber auch Urlaubsreisen an die Nord- und Ostsee, nach Kroatien und Bulgarien. Meine Lebensgefährtin (Erzieherin) wurde in all den Jahren akzeptiert und anerkannt. Aufs Jahr gesehen, sind das ca. 90 Tage, das ist ein Viertel des Jahres, nicht eingerechnet, wo die Kinder so gekommen sind, z. B. für die Schule gelernt haben, usw.  Ich war kein „Schönwetterpapa“! Wenn das Vaterwochenende  war, kamen die Kinder auch wenn Sie krank waren (z. B. Windpocken). Das Vertrauen war da und  es gab keine Beschwerden über eine Gefährdung des Kindeswohls. Es wurde von der Kindesmutter auch nichts beanstandet. Ich habe damit gezeigt, dass ich nach wie vor  erziehungsgeeignet bin und die Erziehung und Betreuung auch nach der Scheidung tatsächlich wahrgenommen habe.
 
Mitte 2009 verstirbt die Mutter der Kinder nach über einjähriger Krebserkrankung. Trotz Erkrankung kam der Tod aus meiner Sicht zu diesem Zeitpunkt plötzlich und unerwartet. Ich hatte entgegen dem Jugendamt, den benachbarten Großeltern mütterlicherseits der Kinder, sowie der Schwester der Verstorbenen nicht mehr die Möglichkeit mit der Mutter der Kinder zu sprechen. Ein gemeinsames Gespräch zwischen dem Kreisjugendamt, Kindsmutter und Kindesvater über eine einvernehmliche Regelung zum weiteren Wohl der Kinder, insbesondere zu Umgang und Sorge wurde nicht geführt.
 
Nur kurze Zeit später, im Juli 2009 einigt sich Frau Steinbach vom hiesigen Kreisjugendamt mit den Großeltern (mütterlicherseits) der Kinder:
„Die Eheleute erklärten abschließend, dass sie einen Verbleib der Kinder bei Herrn S. (benachbarter Stiefvater der Kinder) ausdrücklich zustimmen. Herr S. habe die Bedürfnisse im Blick und könne angemessen für diese sorgen. Vor allem Timo. habe eine starke Bindung zu Herrn S. aufgebaut. Auch  sie selbst oder ihre Tochter, Frau H. könnten die Jungen mit versorgen und beaufsichtigen.“  (Zitat aus dem Bericht des Jugendamtes).
 
Mir und meiner Lebensgefährtin gelang es nicht, die zwischenzeitlich beeinflussten Kinder bei mir aufzunehmen. Es entwickelte sich nach dem Tod der Kindesmutter durch den Stiefvater und leider auch mit Hilfe der benachbarten Schwiegereltern ein verzerrtes Bild: Eltern-Kind-Entfremdung.
 
Meine Sorgen um die Kinder, insbesondere das Aufwachsen mit einem suchtkranken Stiefvater (Alkoholiker), sowie der befürchteten „finanziellen“ Engpässe blieben ungehört. Die drohende psychische Belastung meiner Kinder wollte keiner sehen.                                  
 
Die Vormundschaft mit allen Rechten und Konsequenzen wurde von dem Familienrichter Dr. Middeler, Amtsgericht Borken, aufgrund seiner „diagnostischen Fähigkeiten“ auf das Jugendamt des Kreises Borken übertragen.
 
Um die Glaubwürdigkeit des Vaters ist es schlecht bestellt. Familiengericht und Jugendamt des Kreises Borken zweifeln nach dem Tod der Kindsmutter die Erziehungsfähigkeit  des Vaters an und halten es nicht für nötig, die Erziehungsfähigkeit des Vaters zu prüfen. Die Erziehungsfähigkeit des Stiefvaters wurde ebenfalls nicht, bzw. nie geprüft. Das eigentlich vorgeschriebene Gutachten hierüber stellt sich der Familienrichter selbst aus: Er mutiert zum Facharzt und diagnostiziert selbst. Ärztliche Approbation? – Fehlanzeige!
 
Die Kinder blieben im Haushalt des Stiefvaters. Eigentlich gibt es in solchen Fällen eine ganz klare Regelung:
§ 1680 (1) BGB:
Stand die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu und ist ein Elternteil gestorben, so steht die elterliche Sorge dem überlebenden Elternteil zu.
 
Der Familienrichter Dr. Middeler leitet jedenfalls seine Begründung zum Entzug der elterlichen Sorge wie folgt ein:
„… zur vollen Überzeugung des Gerichts fest, dass der Kindesvater durch sein Verhalten den Kindern bereits einen schweren, womöglich irreversiblen seelischen Schaden zugefügt hat.“
 
In Fachkreisen braucht man für diese gesicherte Diagnose eine mindestens 6 monatige Langzeitbeobachtungphase. Der medizinische Laie mit der Aufsicht im Gerichtssaal gewinnt die Erkenntnis nach einem 10-minütigen Gespräch mit meinen Kindern und entzieht die elterliche Sorge.
Ohne weitere Überprüfung gelangen die Kinder in die Hände des Stiefvaters.
 
Keine 3 Monate später stellten sich meine Befürchtungen bereits ein: Am 06.12.2009 meldet sich Martin nach langer Kontakt- und Umgangspause plötzlich von sich aus bei mir. Er erklärt ein schlechtes Gewissen zu haben, weil er bei Gericht nicht ganz die Wahrheit gesagt habe. Er sähe auch keinen Sinn darin, dem Jugendamt dies mitzuteilen, weil er schon so viel erzählt habe und seinen Worten keinen Glauben geschenkt würde. Martin erklärte darauf hin gegenüber seinem Vater und dessen Lebensgefährtin, dass er und seine Brüder im Termin zur Anhörung beim Amtsgericht Borken nicht die Wahrheit gesagt hätten und auf Druck des Stiefvaters ausgesagt hätten. Martin beschwert sich zudem über unmenschliche Zustände im Haushalt des Stiefvaters. Der Stiefvater ist laufend betrunken, bekommt den Tagesablauf mit den Kindern nicht geregelt. Es fehlt an Lebensmitteln, Kleidung und Körperpflegemitteln. Die Kinder müssen den „Kot“ des Stiefvaters beseitigen, weil dieser nicht mehr „Herr über sich selbst sei".
 
Die Kinder werden nach Martins Hinweisen noch im Dezember 2009 aufgrund mangelnder Versorgung und Vernachlässigung unter den Augen des Kreisjugendamtes und der einmal wöchentlichen Besuche eines vom Kreisjugendamt  eingesetzten  Familientherapeuten vor Ort aus der häuslichen Gemeinschaft mit dem Stiefvater genommen.
 
Untergebracht werden Sie bei den benachbarten (!) Großeltern (mütterlicherseits) und der Schwester der verstorbenen Mutter, welchen die Zustände auch bekannt waren. Sie gingen täglich ein und aus, hatten einen eigenen Schlüssel und reagierten auch nicht angemessen auf die Kindeswohlgefährdung.
 
Ich, der Vater, werde nicht informiert, bleibe unberücksichtigt, habe quasi ausgesorgt.
 
Es hat bis heute nicht eine wirkliche Überprüfung der Eignungsfähigkeit der Pflegefamilien / -eltern stattgefunden. Herr Wilmes, Jugendamt, Nebenstelle Gescher) konstatierte zwar den Großeltern der Kinder / Mutter der Kindesmutter einerseits
„Sie brauchen weitere psychotherapeutische Unterstützung zur Verarbeitung ihrer Ängste, insbesondere dem Verlust der Tochter, die wir auch gewähren wollen.“
 
anderseits keine zwei Minuten später in der Anhörung vom 17.02.2010 am Oberlandesgericht in Hamm
„Die Großeltern sind noch rüstig. Sie sind verbal und emotional gut drauf.“ 
 
Oma ging darauf keine Woche später für mehrere Wochen ins Krankenhaus (Krebserkrankung).
Das Jugendamt musste mit einer Haushaltshilfe unterstützend eingreifen.
 
Fehler eingestehen, den leiblichen Vater mit ins Boot nehmen? Weit gefehlt. – Im Gegenteil, - scheinbar den Verlust der eigenen Tochter nicht überwindend, die Kinder als Ersatz an sich nehmend wird der Vater mit den Worten
 
„Wir haben uns nur das zurückgeholt, was uns gehört.“
angegangen.               
 
Es wird bekannt, dass der Stiefvater aus einer vorherigen Beziehung sich der Tochter der Lebenspartnerin lt. richterlichen Beschluss sich nicht nähern darf … (Ein entsprechender Beschluss wird bei der Räumung der Haushaltes, in dem sich der Stiefvater und die Kinder aufhielten, von der Schwester der Kindesmutter gefunden. Den Kindern und den Großeltern wurde der Beschluss ebenfalls bekannt.) Diese Informationen blieben unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit. Beim Vater der Kinder bleibt der Makel des nicht erziehungsfähigen und erziehungsgeeigneten rabiaten Familienvaters mit weitreichenden auch beruflichen Folgen hängen.   
 
Die Immobilie, das Elternhaus der Kinder, ging im Rahmen der Zwangsversteigerung unter!
Anfang April 2012 verstirbt der Stiefvater aufgrund seiner Alkoholsucht.
 
Franz, der Älteste und zwischenzeitlich Volljährig, hatte bereits im November 2012 die gemeinsame Wohnung verlassen und einen eigenen Hausstand gegründet.
Timo, der Jüngste wurde bereits im Oktober 2012 vom Jugendamt aus dem Haushalt der Pflegeoma genommen. Offiziell weiß ich dies nicht, weil man mich in dem Hilfeplanverfahren des Jugendamtes nicht einebzieht. Franz hat mir eine Kopie des Protokolls der letzten Hilfeplankonferenz „zugespielt“. – Meine Anfragen beim zuständigen Jugendamt werden aktuell nicht mehr beantwortet.
 
 
 
Der aktuelle Stand:
 
Franz (21 Jahre) hat nun eine eigene Wohnung.
Martin (19 Jahre) hat eine Ausbildung als Koch abgeschlossen. Er lebt seit seiner Herausnahme aus der Obhut des „Stiefvaters“ bei der benachbarten Schwester seiner verstorbenen Mutter. Im Prinzip ist er auch aus dem Gröbsten heraus. Mit zunehmendem Alter wird der Kontakt zu Franz besser. Franz hat seine „rosarote Brille“ abgelegt und sieht zunehmend die Dinge anders.
 
Gedanken und schlaflose Nächte bereitet mir allerdings die Situation um den Jüngsten -  Timo, 15  Jahre.
Timo wurde nach der gescheiterten Lebensgemeinschaft bei seinem Stiefvater im Dezember 2009 bei den überforderten Eltern der Kindesmutter nebenan untergebracht. Die Situation hat sich nach Höhen und Tiefen dramatisch verschlechtert.
 
Im Dezember 2012 verstirbt die an „Krebs“ erkrankte Großmutter mütterlicherseits.
Timo ist wohl jetzt im Haushalt der Schwester mütterlicherseits untergebracht. Diese ist aber selbst überfordert (Mutter von drei eigenen Kindern – und nun noch mit Timo und Martin).
 
Dies soweit kurz zusammengefasst meine traurige Geschichte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies, - wie so vieles nicht- im Sinne meiner verstorbenen/geschiedenen Frau gewesen ist.
 
Wilfried Klein
 
 
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Personen in dieser Konversation

  • Lieber Wilfried Klein,
    vielen Dank für die uns zur Verfügung gestellte Zusammenfassung des Geschehens- und Verfahrensablaufes und für das uns entgegen gebrachte Vertrauen.
    Ich habe die angehängten Gerichts-Beschlüsse und die weiteren Anlagen gelesen. Mir ist aufgefallen, dass uns Väter immer wieder zum Nachteil gereicht, weswegen Mütter belohnt werden: Hinweise und das Sich-Auf-Reale-Zustände-Berufen belasten unsere Kinder und führen zum Sorgerechtsentzug, während Lügen, Intrigen und Unterstellungen fast schon bedenkenlos am Kindeswohl vorbei familiengerichtlichen Beifall findet. Man(n) darf den Bogen nicht überspannen. Denn uns Vätern wird nichts verziehen. Es ist gerade so, als warte die beteiligte "Helferindustrie" auf einen noch so kleinen Fehler um einen Grund zu haben, das Gesetz gegen den Vater anwenden zu können. Richtigerweise hätte Dir das Sorgerecht nicht entzogen werden dürfen, ggf. jedoch der vorübergehende Verbleib der Kinder in ihrer gewohnten Umgebung angeodnet werden müssen (§ 1682 BGB, Verbleibensanordnung).

  • Hallo Leidesgenosse,

    es ist immer das gleiche Szenario, welches uns Väter ereilt. Der Vater ist nicht erziehungsfähig und darf deshalb seine Kinder nicht mehr sehen. Um dies festzustellen bedarf es natürlich keines Arztes oder Psychologen. Nein, es bedarf lediglich einer einfachen Diplom-Sozialpädagogin für Systemische Paar- und Familientherapeutin, welche hier eine Prognose vor Gericht stellen darf, die den Vater so darstellt, das er aufgrund seiner fehlenden Erziehungsfähigkeit ein Leben lang seine Eignung verloren hat, seine Kinder jemals wieder zu sehen. Das sind die aktuellen Erkenntnisse aus meinem fünf Jahre währenden Umgangsverfahren, welches nur eine Möglichkeit in Betracht zu ziehen vermochte.
    Die Kindesmutter wollte partout, das der Vater seine Kinder niemals wieder sieht. Sodann erfand sie einige Strafanzeigen und ein fingiertes Gewaltschutzgesetz und dann hat man den Vater genau dort, wo die Jugendämter und Verfahrenbeistände ihm nur allzu gerne eine nicht ausreichende Erziehungsfähigkeit attestieren.

    Sollte das nicht ausreichen, kann eine Kindesmutter in Deutschland alle Abscheulichkeiten dieser Welt, vor den willfährigen Polizeidienststellen und Staatsanwaltschaften alle möglichen Geschichten erzählen, um ihn, den Vater schlecht zu machen. Das reicht dann aus, um ihm endgültig vor dem Familiengericht seine Kinder zu entziehen. Die vielen ungenannten Fälle neben Mollath und Kachelmann zeigen auf, dass in Deutschland Richter und Staatsanwälte reihenweise nur an das glauben, was ihnen rachsüchtige Kindesmütter und deren Eltern auftischen.

    Familiengerichte, Rechtsanwälte, Jugendämter und Verfahrenbeistände sind nur daran interessiert, in solchen Verfahren möglichst viel Geld für ihre unnütze Beratertätigkeit dem Vater abzunötigen, um ihm dann später mitzuteilen, das er nur gerne gesehen ist, wenn er die Unterhalte der Kinder bezahlt, ansonsten soll er sich nie mehr bei seinen Kindern blicken lassen.

    Gerade die Eltern der Kindesmütter sind es, welche ein übellauniges Spielchen mit den Kinder treiben, in dem man ihnen den eigenen Vater entzieht um weiterhin Kinder um sich haben zu können. Es ist nicht zu glauben, wie weit solche Menschen gehen können in einer angeblich freien Gesellschaft.

    Viele Grüße,
    H2000

  • Gast - Fred Scheler

    Melden

    Sehr geehrter Herr Klein,
    mit entsetzen laß ich auch ihre Geschichte, ich wurde nachträglich zum Vater gemacht, da ich mal vor Jahren eine Affäre mit einer verheirateten Frau hatte.
    Leider erkannte ich zu spät, das diese Beziehung auf Dauer nicht gut tun würde. Mir nicht gut tun würde. Es entstand eine Tochter, die ich mittlerweile kenne, über alles liebe, aber seit dem 13.06.2015 nicht mehr gesehen habe. So geht das seit ich sie erstmalig traf am 17.07.2015. Was ich an Wahnsinn hier auch von der Kindsmutter und Jugendamt vorgehalten bekam ist an Irrsinn kaum noch zu überbieten. Mitteilen muss ich ihnen, das ich seit bald 20 Jahren selber Sozialpädagoge bin und bei einem großen Jugendamt im Süden der Republik arbeite. Immer mal laß ich derartiges in den letzten Jahren und dachte, naja wird wohl nicht so schlimm sein. Bis ja bis ich meine eigene Geschichte bekam und erleben musste. Ich will aktuell Abstand gewinnen von den traumatischen Dingen nicht von meiner Tochter, aber da das Jugendamt und ein Gericht hier keine brauchbaren Entscheidungen herbeiführen konnten. habe ich meine Anträge auf gemeinsames Sorgerecht und Umgangsrecht zurück gezogen.

    Für manchen der meine Situation nicht kennt, nicht verständlich, aber mein Anliegen war es nicht um mein Kind zu kämpfen, sondern für mein Kind, das ihre Rechte gewahrt bleiben. Aber dies interessiert nicht mal meinen eigenen AG. Es gibt KollegInnen die das wissen und nach diversen Mails nicht mal mehr mich anschauen. Weil man wohl sich nicht besonders gut fühlt. Die Mutter hat mir neben der Unterstellung des Jugendamtes ich würde meine Tochter emotional missbrauchen, was man nie begründet hat, den Overkill ins Spiel gebracht, der bei 95% aller Sorgerechtsstreitigkeiten aufgefahren wird. Der sex. Missbrauch der eigenen Kinder. Logisch ist nix dran, aber ebenso wenig schafft das Jugendamt und das Gericht diese Vorwürfe aus der Welt oder nimmt sich dieser Dinge einmal neutral an. Reaktion darauf Fehlanzeige! Ich kam mir vor wie bei Freisler vor dem Volksgerichtshof. Ich konnte mich nicht des Eindruckes erwehren, das man sich recht wohl dabei fühlte mich zu diskreditieren, da ich ein bekennender Kritiker gesellschaftlicher Missstände auch in meiner Behörde bin.

    Absurderweise wollte man mich dann einen seit fast 20 Jahren tätigen Sozialpädagogen von einem Wald und Wiesengutachter beurteilen lassen, welches ich auf Grund der Infos über diesen ablehnte. Begutachten lassen muss man sich auch nicht freiwillig. Seit ich um die Fehlerhaftigkeit von familien psychologischen Gutachten weiß, mache ich hier ebenso einen weiten Bogen. Die meisten Gutachten bilden nicht das ab, was sie abbilden sollten und warum sie in Auftrag gegeben wurden. Ca. 95%!

    Ich habe dann die zweite Anhörung genutzt, um zu erleben, wie das dysfunktionale Rechstsystem hier seine Arbeit macht. Erschreckend musste ich feststellen, wie unprofessionell man mit eingereichten Schreiben, Informationen über Gefährdung meiner Tochter umging. Man beachtete alle meine vorgetragenen Verhaltensaufälligkeiten meiner Tochter bei zurückliegenden Besuchen bei mir nicht und lies sie auch nicht ins Verfahren einfließen, diese Dinge wurden einfach ignoriert.
    Eine von mir aufgesetzte und ans Gericht, sowie Jugendamt versandte Umgangregelungsvereinbarung fand erst gar nicht ihren Weg auf den Richtertisch und wurde vom Familiengericht verschlampt, so das keine Arbeitsgrundlage mehr vorhanden war. Ich kam mir wie bei einer Räuberpistole vor. Deshalb weis ich heute, es gibt keinen Abgrund der nicht zu tief ist, das man in ihn nicht blicken könnte oder das man sich dorthin nicht begeben würde oder gedrängt wird.
    Die Vorwürfe des sexuellen Missbrauches muss eines Tages die Kindsmutter vor unserer Tochter rechtfertigen.
    Freuen tut mich dies nicht, da ich wollte, das meine Tochter nicht Dinge durchmachen muss, wie ich sie zum Teil erleben musste, aber wie immer wiederholt sich wohl auch hier die Geschichte, wenn man seine Biographie nicht erkennt und Konsequenzen daraus ableitet.

    Zu den Missbrauchsvorwürfen kam es, da ich mal meiner Ex Partnerin die auch im sozialen Bereich tätig ist vor gut 6 Jahren mitteilte, das man mir ein derartiges Verhalten im Jahre 2003 nachgesagt hatte. Ein Jugendlicher in meiner damaligen Arbeitsstelle wollte sich den Weg aus der geschlossenen JH frei machen und auf Grund seiner begrenzten Intelligenz, kam er auf die Idee.
    Er hat sich dann 3 Wochen später entschuldigt, mir hatte es 3 Wochen des Wahnsinnes und Monate der persönlichen Krise bescherrt.

    Diese alte Geschichte nahm meine Ex zum Anlass vor Gericht zu behaupten, das sie mir die Tochter die schon 30 Mal mit mir alleine und 8 mal bei mir zu Hause gewesen ist nicht mehr überlassen könne. Begründet wurde dies nicht. Grundsätzlich hat meine ex damit ein Problem, das meine Tochter bei mir übernachtet.

    Bis heute kennt meine Tochter auch nicht meine Familie, keine Oma, keinen Opa, keine Schwester und auch sonst keinen.
    Das alles kratzte kein Jugendamt und kein Gericht.

    Für heute mal genug, täglich denke ich an meine Tochter, die ich nun wohl die nächsten Jahre nicht sehen werde, da ich die Kindsmutter bat, bei Treffen eine neutrale Person hinzuziehen, die das übernimmt, wenn ihr der Kontakt zwischen Tochter und Kindsvater wichtig ist. Bis heute auf dieses Schreiben, welches Monate zurück liegt keine Antwort. Hintergrund unsere von ihr geduldeten Treffen zuletzt alle paar Wochen 3 Std. sind und waren für mich unerträglich.

    Das Jugendamt empfahl auf Grund meiner Nachricht, das hier ein Konflikt vorliegen würde, das meine Ex doch die Treffen begleiten könnte. Ich bat aber um Unterstützung. Der eigene AG lässt einen im Regen stehen. Was für eine absurde Welt. Das Ganze ist eh absurd, da muss ich jeden Tag auf meiner Arbeit auf Kindswohlgefährdung achten und im privaten traut man mir das vom eigenen Arbeitgeber nicht zu. Dies kennzeichnet die Schizophrenie in der sich unsere Gesellschaft im Großen wie im Kleinen befindet und das Double Binds in aller möglichen Ausprägungsformen vorhanden sind. Ich frage mich dann, was ich die letzten 20 Jahre beruflich gemacht habe? So könnte ich weiter machen und der Irrsinn würde kein Ende finden.

    Ich wünsche ihnen die Kraft die sie brauchen, um all ihre Nöte, und emotionalen Verletzungen ertragen zu können.
    Laut Studien entsorgen sich auf Grund solcher Situationen und Konstellationen ca. 1000 Väter jährlich, Tendenz steigend. Dies müsste nicht sein, wenn die Rechtslücken im Familienrecht geschlossen werden würden und wenn man hier eine saubere Arbeit abliefern würde.

    Was mich aber am Meisten irrtierte. Das immer wieder in den Mund genommene Kindwohl hat hier nie einen wirklich interessiert. Seit ich "Am Anfang war Erziehung" von Alice Miller gelesen habe, habe ich auch verstanden warum. Wer seine eigenen Demütigungen im Leben nicht erkannt hat, fügt die Anderen ein lebenlang solange zu, bis er dieses selbstzerstörerische und fremdzerstörerische Spiel verstanden, bearbeitet und somit aufgelöst hat.
    Ihnen Alles Gute

    MfG
    Fred Scheler

    von Munich, Germany
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Kein Rant.

Bolles nicht mainstreamkonformes Feuilleton


"Läppische" 100

(Foto:Sorgerechtapartheid.de)

Egal wieviel gehüpft, egal wieviel geschwänzt, egal wieviel "gestreikt" und geschwätzt wird, ein statistischer Zahlencluster wie der des langzeitstatistischen Wetters, besser bekannt unter dem Begriff Klima , ist und bleibt emotionslos, kann weder geschützt noch gerettet werden.

Mit diesem Hintergrundwissen erfreue ich mich stoisch an der letzten Rose der Gartensaison 2021.

 

Bis zum natürlichen Restart des Jahreszeitenkreislauf wird also noch viel Wetter übers Land ziehen.
Dabei sind es keine "läppischen" hundert Tage mehr bis "mutige", kälteunempfindliche Schneeglöckchen den frostigen Boden und die Schneeschichten aufbrechen werden während andere Pflanzen noch Winterschlaf halten. Alsbald ziehen dann "kesse" Krokusse nach und starten den Frühlingsbegrüßungsturbo für das annuelle bunte Gartenpotpourri, das Kaleidoskop der Farben.


The same procedure as every year.

 

Ich sehe mich im grünen Garten"strampler" und mit gefütterten Gartenclogs, bewaffnet mit Sauzahn, Harke und Gartenschere die nächste Freiluft Gartensaison eröffnen.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich aufgrund eigener Risikoabwägung "geboostert", vielleicht sogar im Besitz eines Impfabos und voller gärtnerischer Zuversicht.
Es kann aber auch anders kommen.

Jähe Wendungen sind möglich und meist kommt es schlimmer als gedacht und ich bin zwischenzeitlich dort wo keine FFP2-Maultäschle getragen werden, weil ich angesichts des Alters, der Diabetes, der koronaren Dreigefäßerkrankung, einer Impfung oder einer auf den Kopf gefallenen Kokosnuss mein Gastspiel auf der Erde beenden musste.

 

Am Tag als meine nichteheliche Tochter Lisa in Berlin ihren 11.Geburtstag beging beendete in Frankfurt am Main der, je nach Sichtweise als Hauptmann von Kattowitz berüchtigte oder als Literaturpapst gespriesene Marcel Reich-Ranicki sein intensives Zeitungslesen.
Das Datum ist die einzige Gemeinsamkeit beider Ereignisse.


Dem Lisa unbekannten Reich-Ranicki hatte bis zu diesem Tag vor allem die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können, am Tod geschreckt. 

Das Fehlen des Zugangs zu Zeitungen beunruhigte meine Tochter weniger.
Das bildungsbürgerliche Lesen lag nicht im kindlichen Interesse und ist der Generation der hüpfenden Zoomer nicht wesenseigen.
Die vorsätzlich getrennterziehende Mutter indoktrinierte zudem das Mädchen mit ihrem elterlichen Alleinvertretungs- und Bildungsanspruch, zwang es mit familiengerichtlicher Förderung des prostitutionsnahen Kindbesitzes ins Residenzmodell und hielt es de facto im Stockholm Syndrom gefangen.


Mit Blick auf den Niedergang der Presse und dem Sterben des Journalismus sollte heutigentags eine fehlende Kenntnisnahme des Inhalts künftiger Gazetten kein primäres Schrecken am eigenen Tod mehr verbreiten.


Zumindest nicht bei mir.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen von morgen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio-Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.


Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen Hass und Hetze, wohl organisiert mit Cancel Culture, Zwei-Minuten-Hass-Ritual bis hin zur Hass-Woche um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern.

 


Mein Lebenszyklus als weißer Cis-Mann und entsorgter Vater eines nichtehelichen, zwischenzeitlich volljährigen Kindes ist endlich wie meine Fehlbarkeit.


Einzig die messianische Zeitschleife kennt die Unendlichkeit.


Ewig kommen und gehen Heilslehren.

Aktuell beerdigen Diversität, Quoten, Genderhickserei und Inklusion die Bestenauslese, die Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Unbeirrt, wieder und wieder, bringt die Menschheit Dummheit hervor, werden Kluge von Schwätzern und Eiferern gejagt, und wird mit Cerebraler Diarrhoe in Politik und Gesellschaft Mainstream-Entertainment gemacht.
Sei es in Form von Koalitionsvereinbarungen, sei es durch Zuscheißen sozialer Medien mit der tagesaktuell vorgegebenen politischen Einheitsmeinung durch Gutmenschen und Haltungs"journalisten", sei es in Form einer Dauerpenetration in die Hirne der Menschen durch den ÖRR, Neue deutsche Medienmacher und "privater" Medien oder, wie jüngst, durch juristische Bullshiterei (siehe die Initia­tiv­stel­lungnahme Nr. 56/2021 des Deutschen Anwaltvereins).

Nach der braunen und der roten Zeit folgt die (bejubelte) Grüne und mit ihr ein weiteres Mal die ideologisch motivierte Diskriminierung und unethische Selektion. Die woke Gesellschaftsideologie sitzt bereits fest im Sattel, die Great-Reset-Initiative des Weltwirtschaftsforum befindet sich in Umsetzung. Die Entpolizeilichung und Entdemokratisierung des Landes läuft.
Das NGO-Business brummt.
Antifa und Kirchen agieren und schleusen gemeinsam.


(Sind Bacha Bazi eigentlich als Ortskräfte oder als Familiennachzügler aus Afghanistan eingereist worden; und wenn ja: ausreichend oder wieviel ?)


Geld für Propaganda ist ausreichend vorhanden. Väter-und Männerhass dominiert gesellschaftlich anerkannt. Die gepamperte Journaille singt das Lied ihrer auch (ausländischen) Mäzene. Eine Plagiatorin spielt Regierende Bürgermeisterin...

Das Bundesverfassungsgericht ist, nicht erst seit Merkel Spezi Habarth dort installiert wurde, in schlechter Verfassung. Es konstruiert Geschlechter, alimentiert die staatlichen Hofnarren mit üppigen GEZ-Einkommen und schützt, ohne zu Hüpfen, das Klima. Triage Horrorszenarien, Panikmache und Hysterie sind allgegenwärtig.


Merkel ist weg.

Es wird, falls überhaupt möglich, dauern bis sich Deutschland von ihrer und der anderen alten weißen Frauen Politik erholt.

Die Raute ist Geschichte und die Bezeichnung einer Kinderlosen als Mutti nur noch ein Synonym für die total verkorkste deutschen Familienpolitik. Gerichtsverfahren, wie einige andere ehemalige europäische Staatschefs, muss sie nicht fürchten. Ihre "Kinder" und Vollstrecker machen munter weiter. Von der M- zur S-Variante.

Nach Jahren des Wegbeißen und Entkernens, der Stagnation, des Spaltens und des Niedergangs folgt nun eine Zeit die zweifelsfrei noch schlechteres politisch-ideologisches Entertainment liefern kann. Der Grundstein ist irreversibel gelegt.

 

In meiner Jugend liebte eine anthropomorphe, femanzisch-egomanische Powersau einen stets überforderten, "Applaus, Applaus"-schreienden, kleinen, grünen Frosch.

(Collage erstellt mit Material von Pixabay.de)

Statler und Waldorf, den beiden Grantlern die sich die Loge links der Bühne im Muppet Theater teilen, bot sich stets ein umfassend illustres Bild des monströsen und diversen Muppet-Universums.

Das war Entertainment, mega, unbeschwert, biologisch inkorrekt und Rassegrenzen überwindend.


Heutigentags ist dies nur noch ein ergiebiges MeToo- und diverses Geschlechterallereithema über Schweine-und Froschschenkel.

Unbeschwert lachen ist schwer und gefährlich geworden, weil immer ein Shitstorm organisiert werden kann.
Selbst die Frage nach der "schärfsten Biene im Bundestag" führt bei Dauerempörten im Netz zur Dauererektion der Amygdala und dosierten shitstorm.

Was für ein Amüsement.

 

Das ist so lustig wie ein Verbot von Mode um die Umwelt zu retten, die Einführung einer Pflicht zum Tragen von Hanfkrawatten um sich zur Vermeidung des ökologischen Fußabdrucks im Wald an einen Baum zu hängen oder die Aufstellung einer gebrauchten Schaufensterpuppe mit Gesslerhut für Politikerinnen oder andere Bedürftige im Parlament.
Die zwangsweise Anwendung des Bechdel-Testes auf sämtliche Lebensformen und Geschlechter sowie PoC und BIPoC im polit-medialen Komplex dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ausgenommen bleiben die weißen heterosexuellen Männer.


Es gilt: Kein Film mehr ohne Randgruppenproblematik!

Taffe, zierliche Kommissarinnen vermöbeln depperte und bärbeißige  Zwei-Zentner-Männer und Frauen, die Männer töten, können auf wohlwollende Ermittler und Straffreiheit hoffen, weil Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen ist.


Es gilt: Keine wohlgewachsenen Menschen mehr und kein Bodyshaming in der Werbung.

Überhaupt scheint die Zielgruppe der aktuellen Reklamekampagnen im schwarzen Amerika oder in "Dunkeldeutschland" ausgemacht zu sein.

 

Ach, sorry! Das gilt ja bereits. Das propagandistische Entertainment ist schon länger in fester Hand.

Da ist ja bereits schrecklicher Trash üblich wie das "N-ger" im Untertitel bei der neuen Eigenserie der ARD "Ein Hauch von Amerika".

Den "Rest" wird die Staatsministerin für Kultur und Medien schon richten und "das Auge der Fatima" wird uns vor dem bösen Blick und den Konsum schlechter Filme und Propaganda schützen....

 

 

"Läppische" 100 Tage bis zum Frühlingsanfang sind zu überbrücken.

Der Entertainmenteffekt ist winterschlafmäßig.
Leichter dürfte es die zweifelhafte politische Unterhaltung haben.

Die ersten 100 Ampeltage mögen noch auf krampfhaftes Wohlwollen treffen.


Dann stehe ich wieder mit Sauzahn in meinem Garten und grübele über die bunte Vielfalt, über Sinn und Sinnfreiheit nach.


Manchmal darf es auch ein bissel Polemik sein und ich sogar mein Pro Quote verkünden.


„In einer Bundesregierung kann Platz für 30 Prozent weiße Männer aus Westdeutschland sein, auf den übrigen Positionen muss sich die Vielfalt im Land widerspiegeln“, fordert Bozkurt.

Die SPD-Politiker: Karamba Diaby, Cansel Kiziltepe, Lars Castellucci und Yasmin Fahimi und nicht nur diese haben tolle Ideen. Leider haben sie die Einführung einer Quote für Arschgeweihträgerinnen nicht gefordert um die Vielfalt Deutschlands wiederzugeben.

Dabei dominieren auch im neuen Bundestag erneut die nicht wertschöpfend Tätigen, die Advokaten und die Parvenüs der Studien-und Berufsausbildungsabbrecher, die Schwätzer, Ideologen und Abzocker.


Wird hier die Vielfalt meiner Heimat abgebildet?


Mal sehen was mein Nachbar meint.

 

Ein einziges Mal spreche ich mich also für eine Quotierung aus:


Gegen eine Kontingentierung Antideutscher Alt-und Neukartoffeln in Parlamenten und im medialen Komplex auf 50 Prozent würde ich keine Vorbehalte haben.

Das hindert zwar die Abschaffung Deutschlands nicht, doch es dürfte sich bis zu meinem Ableben, hoffentlich noch einige Jahreszyklen, verzögern.


Das ist egoistisch.

 

"Ich möchte gern erfahren, wie es weitergeht. Ich möchte dabei sein"

Ich möchte, auch wenn die Steigerungsformen des illustren politisch-esoterischen Aktionismus den weiteren Niedergang verkünden, wissen wie es weitergeht und, wie Statler und Waldorf in Personalunion, mit eigener Meinung das diverse menschliche Universum im Grünen kommentieren.


Schlecht, schlechter, quotenschlecht.

 

Der weiteren Stagnation und der Weg der Zerschlagung der Familie im deutschen Familienrecht gilt mein Hauptaugenmerkt. Denn: Ich schreibe hier nicht als objektiver, unbeteiligter, unparteilicher Beobachter. Ich schreibe hier als Geschädigter.
Eingereiht in die gesamte gesellschaftliche Entwicklung in der sich Männer und Väterbashing umfassend durchsetzt, ist der Blick auf die deutsche Familienpolitik kein rosiger sondern ein reziprok umgekehrtes, also mehr als gering unterhaltsames Muppet-Entertainment mit traurigem Gestalten die Politdarsteller mimen.

Die Praxis der Sorgerechtapartheid als probates Mittel bei der Zerstörung der Familie wird nicht angetastet. Leibliche Väter werden weiterhin diskriminiert." Hierzu werden wir das "kleine" Sorgerecht" für soziale Eltern ausweiten (Seite 101 des Koalitionsvertrages)". Mit der Erfindung eines "Instituts der Verantwortungsgemeinschaft" soll die Transformation in der Familienpolitik vorangetrieben werden.

Das lateinische Rechtssprichwort Mater semper certa es ("die Mutter ist immer sicher") dürfte zur Freude von Paragrafenjongleuren (und trotz DNA-Testmöglichkeiten) nicht ebenso auf Väter (Vater ist der der das Kind gezeugt hat) Anwendung finden sondern auf soziale (was immer das sein mag) Vielmütterschaft

Eine Kinderlose als Mutti zu bezeichnen dürfte bereits "biologistisch" belustigend sein. Die ernsthafte Benennung einer Zweitmutter einer lesbischen Ehe, in der ein Kind beschafft wurde, als leiblichen Elternteil toppt hier nochmals.
Der Satz "Früher war alles besser" trifft zwar nicht des Amüsements Kern, doch die Neubesetzung des Chefpostens des Ministeriums für Gedöns (BMFSFJ) ist feministisch vielversprechend.
Der Job als Frauenministerin wurde wesentlich öfter verschachert als der der Kanzlerette.

Der große Wurf war und ist bisher nicht dabei.


Die Neue heißt Anne Spiegel, von wertschöpfender Tätigkeit und Arbeit weitgehend befreit, ist sie mit vier (eigenen) Wort hinreichend beschrieben:: „Einmal Feministin, immer Feministin“.
Der üblichen Werdegang: Abitur, Studium von Geschwätzwissenschaften mit Magister-Abschluss, Berufspolitikerin. Vermutlich Cisgender, weiblich. Um die Kinder kümmert sich der schottische Ehemann.

Die grüne Esoterik und Phraseologie hat sie verinnerlicht, Erfahrungen mit Stellenbesetzungen nach Geschlecht und Parteibuch können angenommen werden.

Ihre To do-Liste ist so bekannt wie erschreckend.

Die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für eine einheitliche gendergerechte Sprache in Gesetzestexten und anderen Vorhaben der künftigen Ampel-Koalition ausgesprochen. "Ich finde gendergerechte Sprache wichtig, auch in staatlichen Dokumenten", sagte Spiegel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Es wäre wünschenswert, wenn die Bundesregierung zu einem einheitlichen Verfahren findet."

Die Abschaffung der Vaterschaft und die Einführung des Instituts der Verantwortungsgemeinschaften ist ein Parteiziel und Koalitionsaufgabe .Die Senkung bzw. Anpassung der Unterhaltspflichten für Väter an objektive Gegebenheiten wohl weniger.
Anwälte erzeugen Streit und die Pläne der Ampelkoalition im Familienrecht einen weiteren unbestimmten Rechtsbegriff einzuführen dürften hier und bei der Helferinnenindustrie Kindeswohl zu Jubel führen.

Noch weniger als Hüpffreudige die die Kausalzusammenhänge zwischen Klima und Wetter nicht zu verstehen und zu begreifen in der Lage bzw. willens sind, sind die selbsternannten und verbeamteten Beschützerinnen des Wohls der Kinder sinnvoll zu entscheiden und zu handeln befähigt.
All dem liegt "ideologische Weitsicht" zugrunde.
Während die Ersteren sich als Zuhälter des Great Reset verdingen und benutzt werden, agieren die Vertreterinnen der "Helferinnenindustrie Kindeswohl" als Luden um für Kreidekreismütter den maximalen monetären Gewinn aus dem Alleinbesitz der Frucht ihres Leibes zu sichern.

 

Abzuwarten bleibt lediglich ob und wann die feministische Frauenministerin der Grünen die Idee des Entzugs der Fahrerlaubnis auf den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung auszuweiten, erneut durch die Gänge des familienfeindlichen Ministeriums und in die treuen Presse Gazetten treibt.

Das deutsche Familienrecht verharrt auf dem Stand der 60er.


Ich bin mir sicher, dass mit Blick auf die Zukunft auch die politische Fachkraft Spiegel die Zerstörung der Familie nicht dauerhaft verwirklichen kann. Mag sein, dass bei der Abschaffung Deutschlands der Point of no Return überschritten wurde, der Kampf gegen die Familie erreicht diesen "sieghaften" Punkt nicht.


Das ist meine stoische Sicherheit.


Mal schauen was die ersten 100 Tage "Ampelei" bringen.


Das will ich sehen und wissen und besorg´ mir deshalb ein Impfabo. Noch schlafen meine Tulpenzwiebeln (siehe oben)...


Gern verlinke ich auf die Kampagnen-Homepage von

 

"Genug Tränen! Kinder brauchen beide Eltern".

 

Die Aktion erscheint reputabel, honorig und redlich und vielleicht nicht nur dem Kindeswohl-Business zuarbeitend.

Allenfalls sinnvoll im aufgehetzten woken Mainstream des staatlich organisierten Männer- und Väterhasses darf sie dennoch skeptisch gesehen werden.

 

Bilden Sie sich eine Meinung.


Ich habe die Petition unterzeichnet und wünsche der Aktion zumindest mediales Gehör.

 
 

 


(Collage erstellt mit Material von Pixabay.com/de/)

Fließend von Zero-Covid zu Zero-CO2

oder

Staatliche Lufthoheit über alle Betten

 

Meine Webseite - meine Meinung

 

Spoilerwarnung

Das folgende Feuilleton ist nicht satisfaktionsfähig weil ich mich bemühe auf das Deppenapostroph, das in-Suffix, Deppinnensterne sowie auf verruchte A-Z-Wörter wie Saupreiß, Indianer, Köterrasse, Rosettenzäpfchen oder auf rassistische Wortpaare wie Kartoffel-,Spätzle-,Pizza-,Spaghetti- oder Labskausfresser, Kipferl und Wiener Würstchen zu verzichten und mich (unverbesserlich) auf Artikel 5 des (formal noch geltenden) Grundgesetzes berufe.

Ich verzichte insbesondere auf das N-Wort als zeitgeistgemäßes, absolutes In-und Modewort für den vom ÖRR-indoktrinierten Menschen. Obwohl keine Kochsendung, kein Politikergeblubber und kein mainstream-korrektes privates Statement ohne Verweis auf die Nachhaltigkeit auskommt - meine Traktat schon.

Großes Indianer:innenehrenwort!

Klappt das ist es gut.

Klappt das nicht ist es Satire.

 

Im grünen Dämmerschein unserer väterfeindlichen Zeit hier nun meine Shutdown-Gedanken und Prognosen im Lockdown Teil 3. (Teil 1 und Teil 2)


Der Anlass ist (wie stets) gegeben.


Ohne Stocken wird die Zero-Covid-, in die Zero-CO2-Strategie überführt. Die Hoffnung auf ein gesundes Zeitalter wird durch ein dunkelgrünes ersetzt.


Der Haltungs-und Bevormundungsjournalismus läuft sich heiß.

Heulbojen-Apokalyptik und Turbo-Panik sind allgegenwärtig.


Das ist unsere Zeit.


An der kommenden politischen Vergrünung ändert auch die Bildung der nächsten Bundesregierung, sofern dies noch in diesem Jahr oder erst nach einer Neuwahl erfolgt, nichts, weil über allem Tun der mächtige dunkle Schatten der Raute, der UN, des Weltwirtschaftsforums und eines Klaus Schwab & Co. den Niedergang begleiten.


Die Bestenauslese wurde abgeschafft.

Jetzt gibt es Quoten und Diversitätsvorgaben.

Leistung zählt nicht mehr.

Die Vulva avancierte zum wichtigsten Einstellungskriterien.


Das Bundesverfassungsgericht degenerierte zur willfährigen politisch-ideologischen Lachnummer, sucht nach Geschlechtern und sexuellen Vorlieben, versorgt den ÖRR und steht auf Du und Du mit dem Klima- und Wetterbericht sowie der Kanzlerin.


"Quality is a Myth" predigen die staatlich besoldeten Propheten.


Vor der künftigen Bundesregierung, die einen durch eine Trullagang geschaffenen failed state und ein tief gespaltenes Land übernehmen wird, liegen riesige Probleme die zu meistern nicht möglich sind, weil eine 16jährige protestantische FDJ-Arbeit nicht nur die ungeliebte Partei CDU entkernt und entmannt hat sondern auch den Beitritt der BRD zur DDR erfolgreich umsetzte.


Merkel war nie "Kohls Mädchen". Wenn überhaupt dann das der beiden Erichs.


Die Aussicht auf Lastenräder, 8m² große Tiny Houses, Sprach-und Meinungspolizei, monatliche Impfungen und vegane Kost kann zumindest die Migration nach Deutschland ausbremsen.


Zunächst wird ein großes Palaver beginnen.

Größer, ausdauernder und totaler als die propagandistische Dauerbeschallung der Eingeborenen durch den ÖRR mit seinen erprobten Propagandisten und Demagogen im Bunde mit den Neuen Deutschen Medienmachern (germanP ocs).
Gerhard Löwenthal und Karl-Eduard von Schnitzler müssen sich von den heutigen ideologischen Apologeten des Staates nicht in den Höllenschlund der ewigen Verdammnis für politisch-agitatorisches Lügen und Faken stellen lassen. Sogar gegenüber den höchsten protestantischen und katholischen Ortskräften des Herrn, den Geschäftsleuten der Seenotrettung und der Antifa erscheinen sie nur als unbedarfte Zauberlehrlinge im ersten Ausbildungsjahr.


Für Nostradamus und die Meinungsforschungsinstitute der Jetztzeit wäre es ein Leichtes das kommende Gelaber vorauszusagen. Und sie lägen dabei mal richtig.


Die staatliche Propaganda-und Demagogiemaschinerie wird noch mehr Experten, Faulenzer und Schwätzer beköstigen. Sie werden indoktrinieren, den Verlust der Raute deuten und resistent eruieren warum der Wähler bei jeder Bundestagswahl trotz zunehmender medialer Täuschung sein Kreuz falsch setzt.


Routiniert wird die gewählte Politgarde das Ergebnis mit massivster Propaganda und bigotter Dreistigkeit so trickreich hinbiegen das weiter gemerkelt werden kann.


Die Claqueure und die Schreihälse die am lautesten "Mutti, Mutti" skandierten werden sich nach dem Führungswechsel schnell des Kritisierens des ehemaligen Idols befleißigen um sich durch den weiteren Kampf gegen Rechts und alle anderen -ismen ihr vom Steuerzahler alimentiertes Leben weiterhin leisten zu können.


Den noch lebenden DDR-Bürgern ist der Begriff vom parasitären, systemnahen Wendehals geläufig und sie reiben sich bereits jetzt verdutzt die Augen, weil sie beim Aufwachen vermeinen in der Zeit zurückgereist zu sein und in der DDR unter der Fuchtel einer nationalen Front mit grüner Blockflöten Allianz zu leben.


Vor ihrer selbstgewählten Abschaffung scheint sich das wahre Wesen der Deutschen fließend von braun über rot und von Zero-Covid zum dunkelgrün der Zero-CO2-Strategie zu wandeln.

So wird das Wetter gerettet und das Klima weltweit genesen.


Es bedarf eines tiefenideologischen Glaubens, geisteswissenschaftlicher Sprechakte mentaler Verblendung mit dem Ziel des Erhalt des Darwin Awards, nicht ohne zuvor mit missionarischen Eiferertum zur Weltrettung aufzurufen, um sich hüpfend dem Hirngespinst der Rettung einer abstrakten statistischen Größe, die das Klima als Langzeitstatistik der Wetterdaten darstellt, hinzugeben.


Der ökologische Fußabdruck kann im Kampf um den Darwin Award durchaus gesenkt werden.

Motto: Hilf dem Staat, erschieß dich selbst!


Doch zurück zum Kernthema der Website.


Eher wandelt sich das Klima, als dass das Familienrecht geändert wird.


Wer aus fernen Ländern und fremden Zivilisationen in großer Anzahl Familienverbände und archaische Stammeskulturen nach Deutschland verbringt für den ist eine eigene moderne Familienpolitik und ihre Durchsetzung bald obsolet, der Point of no Return bald erreicht.


In den Vereinigten Staaten schrumpft die Zahl der weißen Bevölkerung.

Mit der üblichen zeitlichen Verzögerung wird dieser amerikanische Trend auch bei uns, deutlicher als bereits nach 2015, erkennbar sein.

Wenn sodann die Zahl der indigenen in Deutschland über Generationen sozialisierten Familien sinkt und migrantische Familienverbände überproportional anwachsen und zur Mehrheit werden dann erübrigt sich nicht nur die weitere inflationäre Einbürgerung sondern auch jeder Versuch der alten weißen Volksvertreter und ihrer neuen Politkollegen (german POC) die rote Laterne Familienrecht im europäischen Vergleich zu verlieren.


Das ist unsere Zeit.


Sie ist woke und zugleich väterfeindlich und gegen die Familie gerichtet.


Parteipolitisch ist das simpel belegbar.

Das Forum Soziale Inklusion e.V. wertete die Antworten der Bundestagsparteien zu den Wahlprüfsteinen Familienpolitik bezüglich der Bundestagswahl 2021 aus. (ausführlich hier)

Einen kleinen Spoiler veröffentlichte Genderama

"Auffallend ist, dass viele Parteien – mit Ausnahme von FDP und CDU/CSU - in ihren Antworten nur zögerlich eine Reform des maroden deutschen Familienrechts fordern. Dabei war dies bereits Bestandteil des vorherigen Koalitionsvertrags. Wobei die SPD- und frauengeführten Bundesministerien der Justiz und für Familie die Umsetzung vorsätzlich verschleppten und verhinderten.

Generell verstehen viele Parteien Geschlechterpolitik vor allem als Politik für Frauen und Minderheiten; die Belange von Jungen, Männern und (getrennt erziehenden) Vätern werden kaum oder nicht sichtbar (gemacht)."

 

Mit Kindern kann viel Geld verdient werden.


Eine echte und starke Lobby haben sie nicht.


Die Ehrung eines Väteraktivisten durch eine Männer- und Väterunterdrückerpartei (um hunderte ruhig zu stellen?) kann darüber nicht hinwegtäuschen und, wenn überhaupt, nur als Geniestreich der Grünen und ihres Ministerpräsidenten gesehen werden.

Dabei kann jeder, der mit der Staufermedaille oder ähnlichen Metalllegierungen ausgezeichnet wird, froh und glücklich sein mit Bundesverdienstkreuzträgern wie Edith Schwab und Alice Schwarzer nicht auf eine Stufe des bundesdeutschen Ehrenpodestes gestellt worden zu sein.


Wer hier ab und an mitliest dem ist das Schmierentheater des BMFSFJ bezüglich der Petra-Studie und die verlogenen datenschutzrechtlichen Klimmzüge im Frauenministerium um die zeitliche Verschleppung und finale Nichtveröffentlichung, bekannt.

Der parteiinterne SPD-Transfer von Franziska minus Doktortitel Giffey gegen die Rechtsanwältin Christine Lambrecht ist nur ein bezeichnendes i-Tüpfelchen für die vorherrschende Arroganz, Dummheit, Wertigkeit und ideologischen Scheuklappen in der Familienpolitik.

Die nach besten Wissen und Gewissen überführte Plagiatorin und Ex-Bundesfrauenministerin hat nun zumindest die Chance in der Shithole City Regierende zu werden um dann dank der Zuständigkeit für die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung ein Doktormützchen honoris causa zu erlangen.

Die arme sexy Hauptstadt hat es vermutlich sogar verdient, weil selbstgewollt (und -gewählt?)


Es ist nicht auszuschließen, das die, die seit jeher die Lufthoheit über Kinderbetten erobern wollen, den jahrzehntelang verkrauteten Acker bundesdeutscher Familienpolitik übernehmen.


"Weil Familien ein möglicher Hort des Widerstandes gegen jede Diktatur sind, wurden und werden sie von allen totalitären Machthabern bekämpft. Auch heute sollen die Familien möglichst aufgelöst, die Kindererziehung dem Staat übertragen werden."


"Die Entmachtung von Familien ist eine alte linke Fantasie. Schon Marx und Engels schrieben, dass die Kindeserziehung dem Einfluss der bürgerlichen Familie entrissen und vergesellschaftet werden müsse, während die Familie als gesellschaftliche Institution schließlich ganz verschwinden solle!"


Zitat Olaf Scholz: "Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern."


Die Politdarsteller werden auch im 20. Bundestag ihr Unwissen und ihre ideologischen Scheuklappen zur Schau stellen.

Väterfeindlichkeit hat einen Namen und eine Heimstatt.

Der Stellenwert der Familienpolitik ist der niedrigste und so gehen die Possenspiele und Harlekinaden (nicht nur) im Familienrecht weiter...

 


Eine satirische Vorausschau ins Jahr 2041 lesen Sie hier.

 

 

 

 

 

 


(Bild erstellt mit Material von pixabay.com/de/)

 

"Augen auf bei der Elternwahl!" ist ein nicht nur in Samenbanken schwerlich umzusetzender Ratschlag für Kinder.


"Allen Kindern beide Eltern" sollte indes in familien- und kinderfreundlichen Gesellschaften eine leichter umsetzbare Forderung sein.


Nichtdestotrotz bleibt wohl die wichtigste Wahl im Leben eines heterosexuellen Mannes die der Partnerin und Mutter für die eigene Nachkommenschaft.
Ein Fehler kann gravierende Ausmaße bekommen. Für das eigene und das Kinderwohl.


Ich bereue eine Partnerinnenwahl während der Zeit meiner Midlife-Crisis. Ein persönlicher (moralischer) Fehler entwickelte sich vom Wahldebakel zum Desaster, riss selbst meine Tochter mit und konnte bis zum heutigen Tag nicht korrigiert werden.


Die von mir beendete Liaison mündete in einer fatalen, ungewollten Zwangsvaterschaft.


Der redliche Versuch trotz alledem, immerhin hatte ich meine Vaterbefähigung bereits bei der Erziehung meiner ehelich geborenen und jetzt schon erwachsenen Töchter eindrucksvoll nachgewiesen, meinen integren Sinnen gemäß, erneut ein liebevoller, fürsorglicher Vater zu sein, scheiterte.
Zu stark waren die mütterlichen Defizite und der Wille zu einer prostitutionsähnlichen Vermarktung der Frucht des eigenen Leibes durch die vorsätzlich getrennterziehende Kindesbesitzerin, für die die Tochter zum lebenssinnstiftenden Antidepressivum verkam.

 

Während die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen als "unverzeihlich" rückabgewickelt wurde war dies in meinem familiären Dilemma nicht möglich.
Hier folgten jahrzehntelange familiengerichtliche Auseinandersetzungen.


Meine Tochter Lisa H. blieb auf der Strecke.
Ich stand kurz vor dem finanziellen und gesundheitlichen Ruin. Sämtliche Verfahren verliefen zu meinem Ungunsten. Vielleicht lag es auch daran, weil ich die jeweils zuständigen Familienrichterinnen nicht zum Abendessen eingeladen hatte. Ich bin nun mal keine Bundeskanzlerin...

 

(Nicht nur) Aus Sicht und mit dem Wissens-und Erfahrungshintergrund eines von der Kreidekreismutter entsorgten Vaters des gemeinsamen Kindes, der zudem mit (schein-)juristischer Beihilfe und unter aktiven Dazutuns einer riesigen parasitären Schlachttruppe der Helferinnenindustrie, ideologisch mutterkultzentriert, familien-und kinderfeindlich, aus dem Leben seiner Tochter vollständig ausgelöscht wurde, ist die Beurteilung der Kandidaten und deren Parteienzirkus zur kommenden Bundestagswahl ernüchternd und zugleich stark frustrierend.
Das Angebot sieht düster aus. Tiefendüster und zappenduster.


Wie bei der Zerstörung der Familien schreitet die Spaltung der Gesellschaft voran.
Wer nach Akteuren sucht mit denen Deutschland die Chance auf Einführung eines modernen Familienrechts erhält und von denen künftig eine Politik zugunsten der Familie und der nachfolgenden Generation erwarten werden kann, wird nicht fündig.


So wird einzig das Zitat eines unbekannten Verfassers belebt, wonach Wahlen längst verboten wären, wenn sie etwas ändern.


Für vom deutschen Familienunrecht Betroffene ähnelt das was da als Bundestagswahl veranstaltet wird eher einer Veranstaltung zur Wahl der Kandidaten der Nationalen Front in der DDR, weil das gesellschaftliche System in 16 Jahren Merkel von undemokratischen Kräften, Faulenzern, Demagogen, Plagiatoren, Claqueuren und Wendehälsen der neuen Art gekapert und zu einem Gesinnungsstaat umgepolt wurde.


Die familienpolitische Stagnation ist bereits jetzt für die Zukunft festgeschrieben.
Es ist egal was Mann oder Frau wählen. Sie erhalten stets das Gleiche.


Ein Blick auf die familienpolitische Entwicklung, die eigentlich bis zum heutigen Tag auf ihren Startschuss wartet, offenbart, nicht zuletzt mit Verweis auf das grandiose Scheitern des Bundesforum Männer incl. des VAFK und anderer, dass eine Männerpolitik von frauenpolitischen bzw. feministischen Gnaden nicht funktioniert und im Wesen kindeswohlwidrig und verheerend ist.


Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und so kann nur eine Wahlempfehlung gegeben werden:


Wählt!

Wählt damit Größenwahn und Machtmissbrauch ein Ende finden!


Liebe indigene, eingeborene und eingebürgerte Landsleute wählt so, dass der Spuk der sich an der Macht und dem Steuersäckel festgefressenen Trulla Gang unfähiger, nicht weiser alter weißer Zibben ein Ende findet.


Verhindert eine Verlängerung und ein Kabinett Merkel V in der Hoffnung, dass mit der 25.Bundesregierung endlich wieder eine Politik die nicht spaltet, in der Richter des Bundesverfassungsgerichts Grundrechte sichern statt zu untergraben, umgesetzt werden kann und die nicht mehr nur zugunsten Dritter und zum Nachteil des einheimischen Souveräns agiert.


Wie einst Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR gehören politische Laiendarstellerinnen, Agitprop-Schwadroneure, Betrügerinnen und MS-Schmarotzerinnen auf die Schulbank um künftig in produzierenden, schützenden,  rettenden oder helfenden Berufen sinnvoll und nützlich tätig zu sein.
Die Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung gemäß Art.33 GG muss die Hirn-Vulva-Dyade mit Mainstreamgeblubber, Niveau- und Anforderungsprofilabsenkungen wieder ablösen damit die Bestenauslese nicht weiterhin als gequotete Karikatur daherkommt die politische Anforderungsprofile auf Geschlechtsteile, Hautfarben und sexuellen Vorlieben abgestellt.


"Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit einem der geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird."


"Jogi" Löw ist bereits vergessen - und der war zumindest 'mal Weltmeister.
Mit dem Erbe der "besten protestantischen Kanzlerin aller Zeiten" hat "das schlechteste Deutschland seit je" noch lange zu schaffen. Ob die nachhaltigen Fehlentwicklungen korrigiert werden können ist ungewiss.

Ein Great Reset der anderen Art ist mein Traum.
Gewiss sind das fromme Wünsche eines Vaters der nicht einmal das persönliche Wohlergehen seiner Tochter gegen die Schergen der Macht durchsetzen konnte...


 Nie war er so vonnöten

 

DER VATER

 

tagtäglich

________

 

Dia Del Padre - Vatertag

Sonora Louise - unvergessen

Meine Meinung

 

Zur monetären Glückseligkeit von Advokaten bietet das Bürgerliche Gesetzbuch eine umfangreiche Paragrafensammlung zur Regelung privater Beziehungen.

Das Behagen der von der Jurisdiktion Betroffenen unterscheidet sich zuweilen sehr von dem der Organe der Rechtspflege.

Nicht nur im Familienrecht.


Die in der frauendominierten Gerichtspraxis geschaffene Rechtsfreiheit und alleinige Bindung an mütterideologische Vorgaben macht Verfahren der 1976 geschaffenen Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, die oft wilden Veitstänzen gleichen, besonders vorhersehbar.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Passus "Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat." keinen Eingang in die rabulistischen Werke der Rechtsgelehrsamkeit fand.

Weder im BGB noch im FamFG oder in einem der vielen anderen Werke, die juristische Klugheit mit der ihr eigenen verquasten Prosa hervorbrachte, und schon gar nicht im Gewaltschutzgesetz (*Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater der Täter."), ist für diese biologisch und vielleicht sogar de jure einfache Formulierung ein Plätzchen vorgesehen.

Zur Vater-Mutter-Kind-Thematik schuf die Zunft der rabulistischen Paragrafendeuter indes viele weitere Imaginationen, die klug erscheinen es aber nicht waren und sind.

Selbst vor der Einrichtung einer Sondergerichtsbarkeit scheuten sich die Robenträger (m/w/d) nicht. Auch ohne Sachverstand konnte so der politisch vorgegebene Zeitgeist formaljuristisch durchgesetzt werden, fand das Prekariat der oft gequoteten Richterrobenträgerinnen eine paradiesische, hochbesoldete Beschäftigung fernab von echter Juristerei.

Entkleidet von der üblichen bigotten Prosa und verquasten Advokatensprache der selbsternannten Kinderfreunde geht es im Wesen um die Familienzerstörung, die Schaffung des "dreifach befreiten Lohnarbeiters", des von der Familie erlösten, frei verwendbaren und lenkbaren Arbeitnehmers und Staatsbürgers.


Bei Fäzes, die sich durch weitere, punktgenau den Zipfel treffende Absonderungen cerebraler Diarrhö zu einem dunkelfarbenen Fäkalienhaufen immer größeren Ausmaßes entwickelt, ist davon auszugehen, dass an derartigem Wachstum stets juristische Quacksalber und Scharlatane zum eigenen Nutzen mitwirken.


Mehr als vierzig Richterinnen sämtlicher Geschlechter wirkten in den familien- und strafgerichtlichen Verfahren zur Regelung des Umgangsrechts meiner nichtehelichen Tochter Lisa, getreu der internen Losung "der Vater muss weg", mit. In der mehr als eine Dekade währenden gerichtlichen Auseinandersetzungen gaben die professionellen Robenträgerinnen fortlaufend Offenbarungseide ihres Unvermögen, Nichtkönnens und Nichtwollens ab.

Ohne Eintritt der Volljährigkeit des Kindes wäre heute noch ein belustigendes, hochjuristisches und niedrigintellektuelles Hauen und Stechen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts zugange.

Die Bedeutung der väterlichen Präsenz im Leben von Kindern wird bis heute ignoriert.

Die "Rechtliche Diskriminierung entfernt Väter aus dem Zuhause. Sexismus gegen Männer vor Familiengerichten ist bekannt und sehr offensichtlich."

( Zitat aus dem Blog "WokeFather" / Übersetzung siehe hier )

Der von den deutschen Koryphäen der Kindeswohlsicherung angerichtete Schaden ist größer als der den eine furzende und alles wegfressende Herde von Trampeltieren in Form von riesigen CO2-Fußabdrücken hinterlassen könnte.


Aufbauend auf der fatalen familiengerichtlichen Erstmarkierung durch den Beschluss (Urteile werden im Familienrecht als Beschlüsse bezeichnet) des Richters am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Rudolf Vossenkämper (geb.1940/ nicht mehr am AG tätig) und der darauf basierenden folgenden Historie sowie in steter Umsetzung von Corpsgeist, Elitedenken und Allwissenheitsanspruch wuchs der Haufen an beschriebenen Papier bis zur Finalentscheidung durch die Richterinnen am Kammergericht Heike Hennemann als Einzelrichterin des 13.Zivilsenats (Beschluss vom 08.Februar 2018 zur Geschäftsnummer 13 UF 167/17und die hinterm Schreibtisch des Amtsgerichts sitzende Gleichgesinnte und Mittäterin Dr. Stephanie Wahsner stetig an.

Der Höhepunkt des staatlich organisierten, archaischen Krieges gegen die (meine) Familie bestand letztendlich in der vasallenhaften Verhängung eines totalen Umgangsausschlusses bis zur Volljährigkeit des Kindes durch die willfährige feministische Justiz.

All dies stellt heutigentags keine sogenannten Einzelfallentscheidungen dar sondern ist die durchgehende, menschenrechtswidrige Praxis.


Wider besseren Wissens zelebriert die in fester weiblicher Macht befindliche Familiengerichtsbarkeit im Bündnis mit den Spießgesellinnen der Helferinnenindustrie den bürokratischen Kindesmissbrauch und ist maßgeblich und federführend unterstützend bei der emotionalen Kindeswohlgefährdung durch narzisstisch-egomanische Mütter involviert.

Meine Tochter Lisa musste das Trauma des Elternteilverlustes erleiden.
Für ihre entfremdende Mutter wurde sie zum lebenssinnstiftenden Antidepressivum.

Die prostitutionsähnliche Vermarkung der Frucht des eigenen Leibes mit dem Staat als Zuhälter ist für Kreidekreismütter zunehmend lukrativ.

Auch in Anbetracht eigener Defizite ist mein Fazit aus dem Kontakt mit der "unabhängigen Justiz" :
Für die Lösung familiärer Probleme ist die feministisch dominierte Sondergerichtsbarkeit Familienrecht so sinnvoll wie ein Kropf und so nützlich wie ein Furunkel.


Lisa musste vaterlos im Gewahrsam ihrer vorsätzlich getrennterziehenden Besitzerin aufwachsen.
Seit neun Monaten ist sie volljährig.
Die Kraft mit mir Verbindung aufzunehmen bringt sie nicht auf.
Die Indoktrination wirkt.
Aus Ihrem Leben bin ich ausgelöscht.
Allem Geplapper der vom Kindeswohl Partizipierenden zuwider bin und bleibe ich ihr Vater.


Bundeskanzler traue ich mir nicht zu.  
Zum medial und rechtlich anerkannten Familienrechtsinterpreten fehlt mir die Vulva und die an den Familiengerichten vorherrschende moralische Verlotterung. Ich betreibe kein Phallus Steaming, male  keine Vulven, bin nicht auf der Suche nach mir selbst und spreche auch nicht mit meinem Südpol. 

Männlichkeit und Vaterschaft können mir die gegenwärtig tonangebenden Heilsbringerinnen und Apologetinnen einer maroden Familienrechtspolitik, die dreist menschenrechtswidrig agieren, nicht austreiben.

Einzig als Vater war und bin ich sämtlichen professionellen Kindeswohlschwätzerinnen über.

 

Seit Jahrzehnten überwinden die Genossinnen das Männliche.


Das Ergebniss des sozialdemokratischen Zeitalters ist nicht nur in der Familienpolitik und deren Rechtspraxis rundum desaströs.
Zitat von Gabor Steingart:

"Die SPD,..., hinterlässt dem Land einen mehrfach aufgepolsterten Sozialstaat, eine geplünderte Demografie-Reserve und eine ausgebombte Staatskasse."

Zu den Pikanterien der deutschen Geschichte gehört die Zügelung der Mannhaftigkeit durch eine im Sozialismus sozialisierte protestantische Pfarrerstochter - zunächst durch das große Wegbeißen führender Mannsbilder in einer bürgerlichen Partei die sich den großen Kirchen des Christentums in Deutschland verbunden fühlte.
Nach gefühlt hundertjährigen, sich über 16 deutsche Länder pandemisch ausgebreiteten Regentschaft von "Mutti kinderlos" und ihrer Trulla Gang alter weißer Frauen wurde der politische Triumph mit der Überwindung alles Väterlichen und dem Sieg feministischer Emanzipation noch gekrönt.

Die im Jahr 2010 verstorbene deutsche Volksschauspielerin Heidi Kabel erlebte bereits den von ihr vorausschauend formulierten Part one der angestrebten "Vollkommenheit durch weibliche Führerinnen".
"Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist." (Zitat: H. Kabel)

Einmal ist keinmal.

Heute ist die Kampftruppe durchgeknallter feministischer Labertaschen, ideologischer Umverteilerinnen der von anderen geschaffenen Werte und dauerschwatzender Faultiere und Nichtsnutze einen Schritt weiter, von der Bestenauslese zur Dummenauswahl im Geschlechterproporz, zur "Gleichberechtigung in Unfähigkeit".

Nicht mehr Klassen oder Religionsgemeinschaften prägen das Feindbild der im Wohlstand genährten Emanzen sondern weiße POC-Männer und weise Väter, denen mit Vorliebe das Alter als negatives Charakteristikum verpasst wird.

"Gleichberechtigung haben wir erst geschaffen, wenn genauso viele unfähige Frauen in Führungspositionen sitzen wie unfähige Männer." wird gern eine Katja Domschky zitiert.

Die gesellschaftliche Vision der am Futtertrog des staatlichen Steuersäckels klebenden politischen Totalausfälle ist nicht die des Fortschritts durch Bestenauslese sondern die der Unfähigkeit bis hin zur Abschaffung der deutschen Republiken.

Ein dumpfbackiges, perfekten Gossenjargon sprechendes Blumenmädchen zur respektierlichen Lady der High Society zu machen klappte im Musical.

Ob dies auch mit einer in Gendersprech und im Protzen geübten "Völkerrechtlerin" gelingt bezweifle ich.

Obwohl!

Nichts scheint heute für Deppinnen unmöglich, nachdem eine Physikerin mit an der Karl-Marx-Universität in Leipzig erworbenen Doktortitel zum Thema "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden" dieses Land jahrelang, als Beste der Besten, in seinen Mechanismus der Zerfallsreaktion und der Kanzlerinnendämmerung überführte.

Und fast alle besoldeten oder vom organisierten "Kampf gegen... (nach Bedarf bitte selbst einsetzen)" partizipierenden Untertanen machen willig und freudig mit.

Richter sämtlicher Geschlechter und Couleur, vom Bundesverfassungsgericht bis hin zum rechtstaatsfernen Prekariat der Familiengerichtsbarkeit sind eifriger in der Selbstdarstellung und eigenen Lobpreisung, ma­chi­a­vel­lis­tisch ambitionierter und im Politzirkus trickreicher kungelnd als in der Kenntnis und Durchsetzung des Grundgesetzes, der Gewaltenteilung und Beachtung objektiver Gesetzmäßigkeiten.


"Berlin und Karlsruhe spielen trickreich über Bande" lautet die Überschrift eines auf Reitschuster.de, einem der wenigen Blogs auf denen noch Journalismus zu finden ist, veröffentlichten Artikel von Josef Kraus, der die merkwürdige Harmonie der Klimashow seziert.

Das Gros der Exponenten der vierten Gewalt etikettiert sich selbst als Haltungsjournalisten und degradiert sich freiwillig zu Regierungssprechern, verkündet die orthodoxe, tagesaktuelle Einheitsmeinung, dient sich als Sprachröhren dem korrekten Mainstream an und übt sich im Glottisschlag, Neusprech und feministischen Wohlgefallen.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.

Einzige Konstante bleiben die Feinbilder Mann und Vater.

Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen selbst geschürten Hass und Hetze, wohl organisiert unter dem Banner einer Cancel Culture, die nur Marx-Engels-Memorials verschont. Shitstormen, zwei Minuten Hass-Rituale bis hin zur Hass-Woche, um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern, und viele andere regierungsamtliche, zumeist linksgrüne Bevormundungen durch Social Media Kampftruppen lassen die Orwellsche Dystopie "1984" Wirklichkeit sein.


Dem Aufeinanderhetzen der biologische Geschlechter, dem Krieg gegen die Familie und dem allumfassenden Bashing redlicher Väter folgt die Inthronisierung der Dummenauslese nach Geschlechterproporz, wird das Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ersetzt durch wohlgefälliges Mainstreamgeblubber und Absenkung von Anforderungen.

Die Parteiendemokratie in sogenannten Wohlstandsgesellschaften spült südpolorientierte Deppinnen, Dummies, Dumpfbacken und Unfähige jeder Couleur in Regierungsämter.


Statt auf Hirn wird auf Vulva gesetzt.

Auch weil sich ergebnisoffene Wissenschaft anbiedernd abschafft. Universitäten verdingen sich mit gewünschten Ergebnissen und wertlosen Titeln, denen oft sinnfreie Doktorarbeiten zugrunde liegen, die sogar noch, wie im Fall des Kanzleramtschefs Helge Braun,  nachgebessert werden können falls der Murks bemerkt wird.

Den Nachweis der Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten kann selbst im Professorinnenprogramm angezweifelt werden, weil die Betroffenen mit viel Geld zur Habilitation, mit Vorliebe für pseudo- und fakewissenschaftliche Genderstudien, "getragen" werden.

Vielleicht war die Bundesfrauenministerin Franziska Giffey sogar die letzte Betrügerin, die zum halben Rücktritt gezwungen wurde, weil Betrügen zur staatspolitischen Pflicht wird, sofern zuvor das gewünschte, "richtige" Geschlecht ausgesucht und benannt wird.


(Im Sport siegen bereits jetzt Männer als Transgender in Frauendomänen. Der Geschlechterwechsel scheint schneller zu funktionieren als das Loswerden der weißen Haut und der Umgang mit white fragility, um korrekt in der Cancel Culture Liga mitspielen zu können. Vielleicht frisst ´mal wieder eine Revolution ihre Kinder...)


Akademische Scharlatane und narzisstisch-egomanische Möchtegerndoktoren sind allgegenwärtig. Ob dies jedoch die scheinintellektuelle Upper Class der den Staatshaushalt plündernden Ganovenhierarchie ist bleibt dennoch zu bezweifeln.

Der allgemeine Niedergang und das Absinken des Intelligenzquotienten kann nicht nur mit Ramschpromotionen erklärt werden.


Was einst als Wende bezeichnet wurde und episodenhaft Freiheit brachte wird nunmehr oft, Nachhaltigkeit vortäuschend, als Ausstieg bezeichnet,
Ausstieg aus dem Dubliner Abkommen und der Grenzsicherung,
Atomausstieg, Kohleausstieg, geläufig sind auch die Schlagworte Energiewende und Verkehrswende sowie die in absoluter Kenntnisfreiheit geforderte Digitalisierungswende hin zur Weltspitze.

Qualität als von weißen Männern erfundener Mythos wird durch die Zerquotung von Wissenschaft und Bildung und Zersetzung der das Land prägenden und Wohlstand sichernden Industrie abgeschafft.

Ob die nächste, d.h.: die dritte Diktatur in deutschen Landen eine grün angestrichene sein wird ist m.E. unerheblich, weil es vor der von den politischen Scheineliten angestrebten Selbstabschaffung die letzte sein wird.


Vielleicht wird Deutschland bald nicht mehr auffindbar sein wie einst das große Karthago.


Das Inkrafttreten eines modernes Familienrechts ist ohnehin obsolet. Der Zirkus um die Petra-Studie spricht hier Bände.
In der Politik gehen zwischenzeitlich die bundesdeutschen "Brot und Zirkusspiele" (Panem et Circenses) munter weiter.

Auch wenn es nur um die "inneren Werte" gehen sollte, dürfte aus der gegenwärtigen bundesdeutschen Regierungsriege alter weißer Frauen keine Politactrice eine Chance auf einen achtbaren Platz bei einer Miss Universe Wahl haben. Das Geld des schaffenden Einheimischen, der weltweit die höchste Steuerlast trägt und oft doppelt abgezockt wird, zu verschleudern und in der Welt zu verteilen ist einzig Beleg dafür wie eine unfähige und schlechte Regierung agiert, bei der jede Kosten-Nutzen-Rechnung den Staat entbehrlich macht.


Vätern kann mit Blick auf die nächste mediale Supershow Bundestagswahl keine Wahlempfehlung gegeben werden, weil sogar bei einer Castingshow der bildungsfernen Unterschichten-TV-Sender die Auswahl unter den Freaks eine größere ist.

Mit diesem nicht optimistischen Ausblick wünsche ich dennoch den weiteren Bestand des Internationalen Vatertages und seines Anliegen auch in Deutschland, wenngleich auf Politiker nicht zu zählen ist.


Aller toxischen Verteufelung des Väterlichen stelle ich folgenden Beitrag " Der neue Krieg des Feminismus gegen Männer wird uns allen schaden " aus der Zeitung "The Australian" , dessen Kenntnisnahme mir nur aufgrund der Tätigkeit des Bloggers Arne Hoffmann möglich war, gegenüber:


"In Australien ist ein Krieg im Gange, der sich aus anderen Teilen der entwickelten Welt ausgebreitet hat, und es ist nicht der Kampf gegen Covid-19. Es ist ein Krieg gegen Männer.
...

Nach den Müttern sind die nächstgrößere Gruppe von Kindermördern in der Polizeisprache die "nicht verwandten männlichen Einwohner", die in den neueren australischen Statistiken leider als "Partner" in einen Topf geworfen werden. Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater des Kindes der Täter."

Das gewählte Zitat ist kurz und von mir themenorientiert selektiert ausgesucht und passt m.E. dennoch zum Internationalen Vatertag.
Der Originalartikel befindet sich hinter einer Zahlschranke.


Dank Genderama ist ein Part übersetzt. (siehe Punkt 3 des Blogspots vom 31.Mai 2021)

*"Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater des Kindes der Täter."


Einen schönen Vatertag wünscht Bolle