Stellungnahme des Väterwiderstand zur online-Kampagne des dt. Juristinnenbund (djb)

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Gott erhalte, Gott beschütze uns den Traum vom Kindeswohl ...!Ibykus Kopf

Der Glaube daran, von deutschen Familiengerichten würde hinsichtlich des zwischen Vater und Kind zu regelnden Umgangs und im Hinblick auf ein gemeinsames Sorgerecht auf das Kindeswohl abgestellt, ist realitätsfremd und blauäugig. Es werden stattdessen Mütterinteressen bedient.

 

Andererseits macht sich verdächtig, wer als Vater die Interessen seines Kindes wahr nimmt.

Wo Mütter die Väter der gemeinsamen Kinder zu entsorgen beabsichtigen, ist Streit unvermeidbar und vorprogrammiert. Diese Mütter boykottieren und sabotieren den Kontakt ihrer Kinder zu deren Vätern wo immer es ihnen möglich gemacht wird. Zwangsgelder oder Ordnungsgelder, die gelegentlich solchen Mütter auferlegt werden, haben -wenn überhaupt- nur temporäre Wirkung. Dummheit, Einfalt, Frechheit und Skrupellosigkeit gewinnen schnell wieder die Oberhand. Schließlich geht es um Charakter und um Verantwortung, mithin um Eigenschaften, die solchen Kreidekreismüttern fremd sind.

 

Entscheidungen der deutschen Familiengerichtsbarkeit sind nicht selten von sachfremden Gründen getragene Unterstützungsmaßnahmen für derartige Mütter. Sie haben auf das mütterliche Unrechtsverhalten eine Wirkung wie Öl, dass ins Feuer gegossen wird. Auf diese Weise wird in Kauf genommen, dass Kindern notfalls Arme und Beine ausgerissen werden um sie ihren Vätern zu entziehen. Mit Unterstützung deutscher Jugendämter, denen vom Petitionsausschuss des europäischen Parlamentes brutale Vorgehensmethoden vorgeworfen werden, gelingt es, die damit einhergehenden Kindeswohlverletzungen als rechtskonform und für die Kinder förderlich zu deklarieren.

 

Väterwiderstand.de fordert, dass dieser unverantwortliche und geradezu kriminelle, oftmals von profitorientierten Motiven geleitete Kindeswohlfrevel als Tatbestand unter Strafe gestellt wird.

 

Die online Kampagne des deutschen Juristinnenbund ist nach allem nur ein -hoffentlich untauglicher- Versuch ewig Gestriger, um entgegen den Empfehlungen der Kinderrechtekommission des deutschen Familiengerichtstages und des Deutschen Anwaltvereins Stimmung für feministische Alleinbesitzansprüche auf die gemeinsamen Kinder zu machen und unhaltbares und menschenrechtsverletzendes (Un)Recht zu stabilisieren und zu etablieren.

 

Wegen Mütter, die dem gemeinsamen Sorgerecht zustimmen oder dem Antrag des Vaters nicht widersprechen, musste man den § 1626a BGB nicht kassieren! Dagegen bestand und besteht dringender Regelungsbedarf für Fälle, in denen Mütter von vornherein und rücksichtslos unbeachtet des Wohls der gemeinsamen Kinder Väter auszugrenzen beabsichtigen. Die von derartiger Skrupellosigkeit betroffenen Väter werden weiterhin keine Chance haben, sich gegen das willkürliche NEIN der Mütter ihrer Kinder gerichtlich ein gemeinsames Sorgerecht zu erstreiten. Denn die für diese Mütter so erfolgreichen alten Verhaltensmuster werden sich durch den vorgelegten Entwurf der Bundesregierung nicht ändern: Der von ihnenn provozierte Streit um Umgang und Sorgerecht wird einer gemeinsamen Ausübung des Sorgerechts im Wege stehen. Was den Familiengerichten und -senaten bislang als Begründung für die Zurückweisung des väterlichen Antrags auf Übertragung des gemeinsamen Sorgerechts nicht zu dumm war, werden diese auch künftig als bewährtes Mittel gegen den um seine Rechte streitenden Vater anwenden:

 

Der Streit um das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der Mutter wird ihnen zum Verhängnis!

 

Begrüßens- und unterstützenswert dagegen ist die Bundesratsinitiative des Landes Sachsen, dass mit Blick auf das Kindeswohl ein automatisches gemeinsames Sorgerecht von Geburt des Kindes diskutiert.

 

Das Team des
Väterwiderstand.de

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  • Gast - H2000

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    Es ist ein Skandal, welcher hier wieder einmal einseitig nur vom weiblichen Geschlecht vom Zaun gebrochen wird. Natürlich auf Kosten der männlichen Gesellschaft, die nur noch dazu da ist, ihre eigenen Kinder monetär unterstützen zu dürfen, ohne jedoch ein wirkliches Recht zu besitzen, ihre eigenen Kinder sehen zu können. <br />- Geschweige denn das Sorgerecht ausüben zu können. – <br />Was bei den Familiengerichten nicht einmal bei verheirateten Ehepaaren gelingt, wird durch die gleichen Mechanismen, die den männlichen Teil überwiegend den Kindeskontakt raubt und dazu zwingt auf Jahrzehnte die eigenen Kinder und den getrennt lebenden Ehepartner zu alimentieren, auch bei unverheirateten Paaren nicht gelingen.<br />Man stelle sich vor, dass meine eigene Scheidung, welche ich im September 2009 mit dem Beginn des Trennungsjahres vollzog, dazu führte, dass ich seit 33 Monaten meine eigenen Kinder nicht wieder gesehen noch gesprochen habe. Auch ein Briefkontakt zwischen den Kindern und dem Vater wurde durch die Kindesmutter aufs schärfste boykottiert.<br />Trotzdem helfen Jugendamt und Helferindustrie samt Familiengerichten sehr gerne bei dem Unterfangen, den Vater auszugrenzen und abzuschneiden um keinen Kindeskontakt mehr zuzulassen. In der ersten Zeit heißt diese Methode, die Kinder müssten zur Ruhe kommen.<br />Es gibt keine brutaleren Methoden mehr, die Kinder und Angehörigen zu schädigen. Diese menschenrechtsverletzenden Maßnahmen werden allesamt zu Unrecht mit dem gefährdeten Kindeswohl begründet. <br />Dazu genügt es, den Ehepartner vor dem Familiengericht anzuschwärzen. In meinem Fall wurde vor Gericht von der Kindesmutter behauptet, ich wäre Krank. Dies nahm das Jugendamt und die Verfahrenspflegerin zum Anlass, hier eine Krankheit zu unterstellen, welcher ohne Begutachtung keinerlei Kindeskontakt mehr zulässt. Die Vorlage mehrerer Atteste meines Hausarztes wurde vom Jugendamt, der Verfahrenspflegerin und letztlich von dem Familiengericht einfach nun schon 32 Monate ignoriert indem das Gericht darauf bestanden hat, das Beweisthema der Verfahrenspflegerin, welche behauptet ich sei Krank, mittels hinzuzuziehendem Gutachter abklären zu lassen. <br />Hier wurde bewusst von einer Sozialpädagogin, welche keine ärztliche Ausbildung besitzt eine profunde Diagnose abgeben zu können, die Familienbeziehungen mit lapidaren Äußerungen zerstört! <br /><br />Familiengerichte glauben, sie müssten der Kindesmutter immer Recht geben und den Vater aus der Familie ausgrenzen. Dazu bedienen sie sich der Helferindustrie, welche immer mehr Hilfeleistung, die der ausgegrenzte Vater auch bezahlen muss, gerichtlich durchzusetzen. Neben dem Jugendamt gibt es da den Verfahrensbeistand, den Umgangspfleger und natürlich den Gutachter, welche alle nur der Kindesmutter nach dem Munde sprechen.<br />Familienrichter und Richterinnen sind lediglich darauf aus, den männlichen Familienangehörigen abzuschneiden und ihn bis auf seinen Selbstbehalt finanziell zu ruinieren. Die von den genannten Professionen genannte Kindeswohlprüfung ist dabei eine Farce, die dazu führt, das Kindeswohl dazu zu missbrauchen, den Vater vorsätzlich von seinen Kindern zu entfremden. <br />Warum das noch immer in Deutschland Alltag ist, versteht kein Mensch mehr. Kindesmütter können sich anscheinend alles erlauben, alle machen mit, den Vater letztlich zu ruinieren.<br /><br />All dies ist dem Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb), Vereinigung der Juristinnen, Volkswirtinnen und Betriebswirtinnen bekannt. <br />Sie wollen in Zukunft nicht auf die Möglichkeiten der Väterausgrenzung verzichten. Zudem ist es sehr einfach für die weibliche Gesellschaft durch die Familiengerichte Unterhaltstitel, das Jugendamt stellt diese Titel vorzugsweise mit einer Laufzeit von 30 Jahren (!) den nichtsahnenden Vätern aus, auf Jahrzehnte die Väter als Zahlesel zu missbrauchen und deren Lebensperspektive dadurch nachhaltig zu zerstören. <br />Warum können diese Damen nicht Fair mit ihren Partnern und den Kindern umgehen und selbst die Hälfte an Kindesunterhalt aufbringen? Warum möchten sie das alleinige Sorgerecht für sich beanspruchen? <br />Die Begründung für dieses Verhalten ist darin zu sehen, dass sie dadurch den Kindesunterhalt und ihren ehelichen Unterhalt erhalten und damit auf Kosten der männlichen Gesellschaft für sich alleine verbrauchen können.<br />Es sieht schon fast so aus, das diese Damen viel lieber auf dem Rücken der männlichen Gesellschaft ausgehalten werden will, ja sie behaupten vor Gericht sogar schamlos, dass sie vor allem zugunsten der eigenen Familie auf eine berufliche Karriere verzichtet haben und deshalb den Anspruch auf einen exorbitanten Ausgleich, den Trennungsunterhalt und nachehelichen Unterhalt erhalten zu können.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"