Kritik an der Position des VAMV

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Ibykus Kopf"Position des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e. V. (VAMV), zur Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern"

Natürlich! -
damit kommen sie nicht zurecht, die Mütter, denen es um Alleinherrschaft geht! Eine Regelung, die uns Väter automatisch zur Mitsorge für unsere Kinder berechtigt, widerspricht ihren Interessen. Lieber missachtet man das Wohl der gemeinsamen Kinder weiterhin -es stand dem Machtgehabe dieser alleinerziehenden Damen schon immer im Wege! Diese Mütter betrachten Kinder aus dem Blickwinkel sachenrechtlicher Eigentumsansprüche. Sie sind deswegen nicht fähig, kooperativ zum Wohle ihrer Kinder mit dem Vater zusammen zu arbeiten. Und diese Mütter interessieren und beeindrucken auch nicht die daheraus resultierenden Menschenrechtsverletzungen, wie die Vergangenheit gezeigt hat.

Interessanterweise wird in dem vom VAMV verfassten Papier noch hervorgehoben, dass Kinder getrennt lebender Eltern in den meisten Fällen (90%) bei ihren Müttern wohnen.
Darüber, ob sie (die Kinder) dieses gerne tun und darüber, ob diese Situation deren Interessen wirklich gerecht wird, schweigt man stille.
Es wird einfach unterstellt! Der unverheiratete Trennungsvater konnte (kann) ja sowieso nichts dagegen unternehmen und bei streitigen Auseinandersetzungen vor Gericht mutierte er bestenfalls zum Querulanten, den man in die Schranken der Unterhaltszahlung verwies, vollkommen unbeachtet, wie sich finanzielle Knebelung auf den Umgang und damit auf das Kindeswohl auswirken kann ....

Wohlbemerkt, es geht um Mütter, die vormals schon in einer partnerschaftlichen Gemeinschaft nicht Willens und in der Lage waren, sich ein-, bzw. unterzuordnen!
Vor diesem Hintergrund wird in dem einseitig sich an den Interessen der Mütter ausgerichteten Positionpapier lapidar behauptet, der EuGHMR sowie das BVerfG hätten -nur- festgestellt

"dass ein nur von der fehlenden Zustimmung der Mutter abhängiger genereller Ausschluss des Vaters von der elterlichen Sorge weder mit der Konvention noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wenn die Möglichkeit einer gerichtlichen Überprüfung fehlt",

und so die Diskussion um den -für jeden halbwegs vernunftbegabten Menschen sowieso der Gerechtigkeit widersprechenden- § 1626a BGB auf das Problem einer gerichtlichen Überprüfung reduziert. Tatsächlich ging es dem EuGHMR um die fehlende Gleichstellung des Zugangs zum Sorgerecht im Hinblick auf die Situation zwischen verheirateten und nicht verheirateten Vätern, die sich aber nicht nur hinsichtlich einer fehlenden gerichtlichen Überprüfung offenbart, sondern insbesondere auch im Automatismus des Zugangs zum Sorgerecht.

Und folgerichtig stellt der EuGHMR einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot, Art. 14 EMRK, fest.
Der Gerichtshof teilte die Einschätzung des Bundesverfassungsgerichts gerade nicht, dass ein gemeinsames Sorgerecht gegen den Willen der Mutter grundsätzlich dem Kindeswohl zuwiderlaufe.
Die Interpretation des BVerfG, das ja in den vor der EuGH-Entscheidung liegenden Zeiten rechtlich die Position der Mutter vollkommen falsch bewertet hatte und nur so die menschenrechtswidrige Regelung des § 1626a BGB rechtfertigen konnte, verwundert insoweit nicht, wenn es trotzig darauf beharrt, dass die derzeitige Regelung, die auf eine rechtliche Verantwortung der Mutter für das Kind abstellt, nach wie vor rechtskonform sei.

In dieses Horn trötet nun mit wenig überzeugenden, ja geradezu dilettantisch absurden Argumenten der VAMV:

wegen der klaren Zuordnung der rechtlichen Verantwortung für das Kind an die Mutter dürfe
es kein automatisches gemeinsames Sorgerecht für nichtverheiratete Väter geben.

Dazu wird -gegen die Ratio der Entscheidung des EuGHMR- betont,

es könne bei zwischen den Eltern strittigen Sorgerechtsentscheidungen zu negativen Auswirkungen für das betroffene Kind kommen.

Weil derzeit ca. 90 % der in getrennten Familien lebenden Kinder bei ihren Müttern lebten, hätten die Sorgerechtsentscheidungen auf die Lebensverhältnisse dieser Mütter im Verhältnis zum Vater einschränkendere Auswirkungen.


Als Beispiel wird ein

aus beruflichen Gründen erforderlicher Umzug der Mutter (natürlich mit Kind!) genannt, der ohne die Erlaubnis des Vaters nur mit einer Regelung nach § 1682 BGB durchzusetzen wäre.
Der Vater hingegen könne ohne vorherige Zustimmung umziehen wann und wohin er wolle, selbst wenn das Kind dadurch wegen möglicher Umgangsbeeinträchtigungen nachteilig betroffen wäre.

Das der Umgang des Kindes zum "anderen" Elternteil durch den Umzug einer aufenthalts- bestimmungsberechtigten Mutter in gleicher Weise betroffen wäre und sich ebenso nachteilig auf das Wohl des Kindes auswirken könnte, bleibt geflissentlich unerwähnt. Man liest und staunt!

Wer solche, die Situation der Eltern betreffenden Vergleiche heranzieht, um die sogenannte "Antragslösung", wonach der Vater das gemSR zu beantragen hätte gegenüber einer "Widerspruchslösung", die von einer automatischen Sorgerechtszuweisung ausgeht, der die Mutter widersprechen könnte, präferiert, verrät, welche Absichten er in Wahrheit verfolgt.
Denn gerade diese vorgenannten Situationen zu regeln, ohne das gemSR aberkennen zu müssen, ist ratio legis des § 1682 BGB.

Der VAMV macht sich damit zum Trittbrettfahrer einer zweckorientierten Falschinterpretation der Entscheidung des EuGHMR, um die verbrannten Fahnen des BVerfG noch einmal in den Wind zu halten und um die mütterliche Vormachtstellung mit skrupelloser Rücksichtlosigkeit in Bezug auf das Kindeswohl zu erhalten.

Besser wäre es, diesen Müttern, die nach der Vorstellung des VAMV den Kindern aus Gründen 'rechtlicher Verantwortung' zugeordnet sind, das Sorgerecht erst nach eingehender Eignungsprüfung zu übertragen, um sicherzustellen, das unschuldige Kleinkinder nicht bindungsintoleranten und erziehungsinkompetenten Müttern wehrlos ausgeliefert sind!

Ein weiteres Beispiel wird angeführt:

Meinungsstreit darüber, welche Schule das Kind besuchen soll! Und wieder ist es die Mutter, die mit den Entscheidungen zu leben hätte und zurecht kommen müsste.

Dabei müsste sie gar nicht!

Vorteilhafter wäre es für das Kind nämlich, es lebt unter solchen Umständen bei seinem Vater, der seine Entscheidungen auf das Kindeswohl abstellt und nicht davon abhängig macht, wie und ob man in der Konsequenz der getroffenen Wahl zum anderen Elternteil benachteiligt ist oder sein könnte.

Weil Mütter mit den Konsequenzen, die ein 'Alleinerziehendenhaushalt' mit sich bringen, viel unmittelbarer betroffen seien als Väter, könne man Erstgenannten das 'Aktivwerden und Erbringen der Beweise' (gemeint sind wohl jene, die für das Gericht erforderlich sind um entscheiden zu können, welche Schule es besuchen darf?) nicht zumuten, sondern müsse sie den Vätern auferlegen.

Und mit dem Argument,

"um im Alltag vom Beginn des Lebens eines Kindes an hand-lungsfähig zu bleiben, sollten die Mütter nicht vor Gericht ziehen müssen",

ist man wieder bei der Regelung des § 1626a BGB:

Ohne mütterliches Wohlwollen -sprich: Zustimmung- bekommt der nichteheliche Vater kein Sorgerecht!

Es sei denn, er klagt! Dann aber sprechen die oben beschriebenen Argumente gegen eine Sorgerechtsübertragung. Und alles bliebe beim Alten:

Nur mit Zustimmung der Mutter! § 1626a BGB läßt grüßen!

En passant muss noch darauf hingewiesen werden, dass es sich beim VAMV um einen eingetragenen Verein handelt, der -hoffentlich nicht auch noch wohltätigkeitsprivilegiert- sein Wirken ausdrücklich nicht am Leitbild der grundrechtlich geschützten Familie i.S.d. Art. 6 GG orientiert, sondern jede Form des Zusammenlebens von Erwachsenen mit Kindern zu fördern vorgibt! Vor diesem Hintergrund ist es ebenso angebracht, noch einmal an den Anfang des Positionspapiers zurück zu kehren, wo festgestellt wird, "dass es in den meisten Fällen um Mütter geht, bei denen sich das gemeinsame Kind aufhält .....   Kein Zufall also, wenn überwiegend die Interessen alleinerziehende Mütter vom VAMV berücksichtigt und vertreten  werden!
Ein Schelm, der Böses dabei denkt ?

(G. Emmermann)

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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