BlackList - (k)ein Herz für Kinder

Details

 

Die BlackList des Väterwiderstand.de!  

Die Bewertungen müssen in einem BlackList-Formular eigegeben werden und sind danach in einer BlackList-Liste sichtbar. 

Die BlackList-Liste können sie mit Hilfe der Funktion Strg+F  nach Namen und Begriffen durchsuchen!

 

 

Deutschland gehört zu den Nationen, in denen in familienrechtlichen Verfahren noch das Beuterecht gilt. 

Psychologen sind lizensiert, als rechtmäßige Piraten unschuldige Kinder zu kapern. 

Auf diese Weise werden Väter von ihren Kindern getrennt und ganze Familien zerstört und versenkt. 

Eine übergroße Helferindustrie geriert sich als Freibeuter und macht Kasse: in Milliardengröße!

 

Ein Witz? 

Nein - wir machen keine Witze!

Wir beobachten nur die familiengerichtlichen Verfahren und ziehen unsere Schlüsse!!

Väterwiderstand.de will insbesondere den von familienrechtlichen Verfahren betroffenen Eltern Gelegenheit geben, die dort beteiligten Institutionen (Familiengericht, Jugendamt, freie Träger) und Personen (Richter, Jugendamtsmitarbeiter, Rechtsanwälte, Verfahrensbeiständen, Umgangspfleger, Sachverständige) -auch positiv- zu bewerten.

 

Die BlackList ist aber nicht auf das Familienrecht beschränkt!

 

Dieses Ranking verfolgt ausdrücklich nicht den Zweck, seine Verärgerung über die Entscheidungsträger in Form von Beleidigungen "Luft zu machen".

 

Wir haben uns entschieden, eine automatisierte Freischaltfunktion und ein Captcha-Modul zu installieren.

Die eingereichten Beiträge werden also unzensiert veröffentlicht. Das setzt natürlich ein Mindestmaß an Verantwortungsbewußtsein voraus - schon der Glaubwürdigkeit wegen!

 

Auch den bewerteten Personen selbst geben wir  Gelegenheit zur Rechtfertigung oder ggf. zur Richtigstellung

 

 

Hier geht's zu den Reaktionen und Beanstandungen

 

 

  

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Personen in dieser Konversation

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  • das ist nichts anderes als eine Entführung

    hier aber nach § 235 StGB nur strafbar, wenn der entziehende Elternteil (Angehöriger!) eines der Tatmittel "List", "Gewalt" oder "Drohung mit einem empfindlichen Übel" angewendet hat.
    Kein Trost - ich weiß!
    Erst recht nicht, wenn derartige Vorgehensweisen keine Ausnahmen, sondern zur Regel geworden sind.

  • Hi Leute habe fragen über fragen zu meiner Geschichte
    Bin 34 Jahre alt und habe 2 Söhne 12 und 8 Jahre ich habe für meine kinder immer gelebt .
    Ich wahr nicht perfekt aber habe meine kinder so gut wie ich es für richtig entfunde habe erzogen .
    Ich bin fussball Trainer im Verein gewesen wo meine kinder auch wahren .
    Usw.
    Letztes jahr habe ich mich getrennt weil ich es mit der Mutter nicht mehr ausgehalten habe nach 15 jahren.
    Da ist die Mutter durchgedreht sie hat 19 Strafanzeigen gegen sich gehabt da sie mich überfahren wollte mich geschlagen hat mich verfolgt usw.
    Ich bin vor gericht habe ein aufenhaltsbestimmungsrecht beantragt habe ich nicht bekommen dafür habe ich ein umgangsrecht bekommen das echt lächerlich ist .
    Aber das Problem ist meine kinder sind zum jugendamt gegangen und haben gesagt sie möchten nicht zum Papa mehr (das kommt alles von der Mutter und das weiß das Jugendamt auch haben sie mir gesagt)aber dagegen kann man nichts machen.
    Jetzt bin ich zahlvater und sehe meine zwei Engel nicht mehr super Deutschland ubd das nennt sich zum wohl der kinder.
    Ich bin nicht vorbestraft nicht drogenschüchtig ich rauche und trinke nicht ,und jetzt darf ich meine kinder nicht mal mehr sehen weil die Mutter so Rache gefuhle hat und dazu bekommt sie noch recht .
    Alle Ermittlungen sind fallen gelassen worden Begründung sie wahr in einer schwierigen Phase.
    Bitte um antworten was ich tun kann und bitte keine (geh nicht mehr arbeiten oder hau ab aus dem land (ich möchte meine kinder bei mir haben.

    von Nuremberg, Germany
  • Lieber sepe,
    die Kommentarfunktion ist leider wenig geeignet um Umgangsprobleme zu besprechen.
    Dafür haben wir ein Forum eingerichtet:
    http://www.väterwiderstand.de/index.php/urteile/besprechungen

  • Gast - Roberto Richter

    Melden

    Eine wirklich gute Idee, nur leider ohne jede Wirkung.

    Die Richter, das Jugendamt und der ganze Rest dürfen trotzdem weiter machen wie gehabt und das auf dem Rücken unserer Kinder.

    Was ich bisher seit der Trennung von meiner zweiten Ex im Jahr 2011 erlebt habe, spottet jeder Beschreibung. Ich könnte hier Seiten füllen. Mein Sohn ist die ersten 2,5 Jahre von mir betreut worden. Die Mutter entführte das Kind in meiner Abwesenheit und drohte mir später telefonisch. Dann eine Lüge nach der anderen vor Gericht und das Gericht und das Jugendamt steigen nur zu bereitwillig darauf ein. FG, OLG, drei Verfahrenspfleger, zwei Gutachter und das Jugendamt ignorieren den Wunsch des Kindes bei mir leben zu wollen. Kindeswohlgefährdung und Kindesmisshandlung werden unter den Teppich gekehrt.

    von Bavaria, Germany
  • War bei mir genauso, die Kinder äußersten den Wunsch, in den ersten zwei Jahren des Umgangsrechtsverfahren ggü. vielen (!) beteiligten Richtern vor dem Amtsgericht sowie dem Jugendamt, auch ihren Vater sehen zu wollen. Alle beteiligten Professionen mochten die Aussagen der Kinder nicht akzeptieren oder hören wollen, weil die Kindsmutter stets keinen Kinds Kontakt wollte.
    Nach einem insgesamt 4 lange Jahre währenden Umgangsrechtsverfahren (!), indem ich nicht die Gelegenheit erhielt meine Kinder jemals sehen zu können, hat die Kindsmutter die Kinder so evident gegen mich eingestellt, das sie mich heute nie wieder in ihrem Leben sehen wollen!
    Dies äußerten sie so vor dem Familiengericht vorletztes Jahr. Sodann wurde vor dem Amtsgericht ein verständlicher Umgangsausschluss bis in das Jahr 2016 sofort und unangreifbar beschlossen, da das älteste Kind schon 12 Jahre inzwischen geworden war. Drauf hatte der beteiligte Richter spekuliert und sein Verfahren 1 Jahrelang nicht weiter betrieben, um mir dann zu erklären, das der Wile des Kindes beachtlich sei.
    Es ist sehr befremdlich für einen Vater solche Stellungnahmen seiner eignen Kinder vor Gericht zu hören.
    Offenbar gilt vor dem Familiengerichte dieser Republik, wenn die Kindesmutter kein Kind Kontakt zu dem Vater erlaubt, wird das Familiengericht diesem Begehren stets nachkommen.
    Väter werden absichtlich von den beteiligten Professionen abgedrängt nicht gehört du zu guter Letzt von ihren eigenen Kindern entfremdet.
    Das ist die bittere Wahrheit über den Zustand der Familiengerichte in Deutschland.

  • man muss nicht immer von jeder Einzelmaßnahme erwarten, sie müsse kriegsentscheidend sein.

    Das Problem liegt darin, vom Familienunrecht betroffene Väter zu motivieren, sich zu wehren, indem sie laut und öffentlich werden.
    Eins kommt zum Anderen. Steter Tropfen höhlt den Stein!

    Der Anfang ist gemacht.
    Nun kommt es darauf an, dass möglichst viele Väter, aber auch bspw. von rechtswidrigen Inobhutnahmen betroffene Mütter mitmachen.

    Viele lassen sich zuviel gefallen.
    Darin liegt das Übel.

  • Nicht erst seit meine Tochter und ich die beim Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg offenbar sehr gefragte Beiständin Iris Danquart erleiden mussten war mir die geschwätzige, ideologielastige, oftmals wahrheitsferne (verlogene) Arbeitsweise von Diplom-Psychologinnen bekannt.
    Auch die BlackList des Väterwiderstandes quillt nicht von Lobpreisungen dieser, von Gerichten (!) bestellter (Pflicht-) "Anwälte für Kinder" über.

    Der Hinweis auf die nachfolgende Petition mit der Bitte um Mitzeichnung ist also legitim.

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_02/_22/Petition_64113.nc.$$$.a.u.html

  • Gast - Daniel Huth

    Melden

    Ich möchte an der Stelle, nach anfänglich zu verstehender Skepsis, mal eine Lanze für das Jugendamt Chemnitz (im betreffenden Fall) brechen. Nun bin ich nicht der Vater, sondern der Onkel, welcher in Familienpflege zwei seiner Nichten aufnehmen möchte. Im Fall selbst ist seitens der Amtsvormundschaft eine Art privater Krieg hinein getragen worden mit Amtswillkür und fragwürdigen Festlegungen und Entscheidungen, was jetzt eindeutig den Rahmen sprengen würde.....sich verschiedene Ordner füllen mit Schriftverkehr und Unterlagen. Letztendlich ist es nun schon so weit (entgegen der eindeutig gesetzlichen Beschreibung) das ein Umgangsverfahren und ein Verfahren wegen Wechsel der Vormundschaft läuft. Auch erhoffe ich mir eine Antwort darauf, ob es zulässig ist, für beide Verfahren, ein und dieselbe Gutachterin zu beauftragen. Soll sie meine Halbschwester wegen des Umgangs begutachten und gleichermaßen mich wegen des angestrebten Wechsels der Amtsvormundschaft zu einer Einzelvormundschaft und Erziehungsfähigkeit von mir, dem damit verbundenen Wechsel der Kinder von einer Pflegefamilie (wo die Kinder nach dem Willen der fallführenden Stelle Chemnitz hätten nicht hin sollen und die mit Genehmigung der Amtsvormundschaft, die sich auch über sonstige Bestimmungen und Gesetze hinwegsetzt ca. 650km weggezogen sind) zu mir. Alles in allen heißt es Amt Chemnitz gegen Amt Stollberg/Erzgeb., vom Verfahrensbeistand der Kinder ganz zu schweigen welcher das als jeder gegen jeden bezeichnet, Umgang bis zur Akzeptanz der Pflegefamilie ganz ausschließen will. Und bei allem wird sich eine wahnsinnige Zeitspanne geleistet von den "Gegnern", wohlwissend das die Zuständigkeit im Mai nächsten Jahres wechselt.

  • Gast - Betroffener Vater

    Als Antwort auf: Gert Bollmann Melden

    es ist schon sehr beschämend und traurig, was man sich als fürsorglicher und redlicher Vater von den sogenannten Kreidekreismüttern und deren Helfern in Deutschland bieten lassen muss.
    Vielleicht wäre es hilfreich, weitere konkrete Verfahren hier öffentlich zu machen, oder sich auch mehrfach von betroffenen Vätern kooperierend an die Medien, wie Presse und Fernsehen zu wenden, um noch konkreter und nachdrücklicher auf die väterliche Benachteiligung in Deutschland aufmerksam zu machen?

    Ein ganz großes Lob von mir noch an den Betreibern dieser Seite für die hervorragende Leistung und Arbeit, sowie allen betroffenen redlichen Vätern, die sich mit allen legitimen Mitteln bemühen Kontakt zu ihren Kindern herzustellen.

  • ... sowie allen betroffenen redlichen Vätern, die sich mit allen legitimen Mitteln bemühen Kontakt zu ihren Kindern herzustellen.

    auf "legitime Mittel" zu verweisen, halte ich mittlerweile nicht mehr unbedingt für geboten.
    Wenn sich die menschenrechts- und verfassungswidrigen Entsorgungsbeschlüsse deutscher Familiengerichte unter Hinweis auf das Kindeswohl rechtfertigen lassen, dann muss ich als davon betroffener Vater mich nicht kindeswohlnachteilig legitim verhalten.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"