BlackList - (k)ein Herz für Kinder


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Die BlackList des Väterwiderstand.de!  

Die Bewertungen müssen in einem BlackList-Formular eigegeben werden und sind danach in einer BlackList-Liste sichtbar. 

Die BlackList-Liste können sie mit Hilfe der Funktion Strg+F  nach Namen und Begriffen durchsuchen!

 

 

Deutschland gehört zu den Nationen, in denen in familienrechtlichen Verfahren noch das Beuterecht gilt. 

Psychologen sind lizensiert, als rechtmäßige Piraten unschuldige Kinder zu kapern. 

Auf diese Weise werden Väter von ihren Kindern getrennt und ganze Familien zerstört und versenkt. 

Eine übergroße Helferindustrie geriert sich als Freibeuter und macht Kasse: in Milliardengröße!

 

Ein Witz? 

Nein - wir machen keine Witze!

Wir beobachten nur die familiengerichtlichen Verfahren und ziehen unsere Schlüsse!!

Väterwiderstand.de will insbesondere den von familienrechtlichen Verfahren betroffenen Eltern Gelegenheit geben, die dort beteiligten Institutionen (Familiengericht, Jugendamt, freie Träger) und Personen (Richter, Jugendamtsmitarbeiter, Rechtsanwälte, Verfahrensbeiständen, Umgangspfleger, Sachverständige) -auch positiv- zu bewerten.

 

Die BlackList ist aber nicht auf das Familienrecht beschränkt!

 

Dieses Ranking verfolgt ausdrücklich nicht den Zweck, seine Verärgerung über die Entscheidungsträger in Form von Beleidigungen "Luft zu machen".

 

Wir haben uns entschieden, eine automatisierte Freischaltfunktion und ein Captcha-Modul zu installieren.

Die eingereichten Beiträge werden also unzensiert veröffentlicht. Das setzt natürlich ein Mindestmaß an Verantwortungsbewußtsein voraus - schon der Glaubwürdigkeit wegen!

 

Auch den bewerteten Personen selbst geben wir  Gelegenheit zur Rechtfertigung oder ggf. zur Richtigstellung

 

 

Hier geht's zu den Reaktionen und Beanstandungen

 

 

  

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Personen in dieser Konversation

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  • das ist nichts anderes als eine Entführung

    hier aber nach § 235 StGB nur strafbar, wenn der entziehende Elternteil (Angehöriger!) eines der Tatmittel "List", "Gewalt" oder "Drohung mit einem empfindlichen Übel" angewendet hat.
    Kein Trost - ich weiß!
    Erst recht nicht, wenn derartige Vorgehensweisen keine Ausnahmen, sondern zur Regel geworden sind.

  • Hi Leute habe fragen über fragen zu meiner Geschichte
    Bin 34 Jahre alt und habe 2 Söhne 12 und 8 Jahre ich habe für meine kinder immer gelebt .
    Ich wahr nicht perfekt aber habe meine kinder so gut wie ich es für richtig entfunde habe erzogen .
    Ich bin fussball Trainer im Verein gewesen wo meine kinder auch wahren .
    Usw.
    Letztes jahr habe ich mich getrennt weil ich es mit der Mutter nicht mehr ausgehalten habe nach 15 jahren.
    Da ist die Mutter durchgedreht sie hat 19 Strafanzeigen gegen sich gehabt da sie mich überfahren wollte mich geschlagen hat mich verfolgt usw.
    Ich bin vor gericht habe ein aufenhaltsbestimmungsrecht beantragt habe ich nicht bekommen dafür habe ich ein umgangsrecht bekommen das echt lächerlich ist .
    Aber das Problem ist meine kinder sind zum jugendamt gegangen und haben gesagt sie möchten nicht zum Papa mehr (das kommt alles von der Mutter und das weiß das Jugendamt auch haben sie mir gesagt)aber dagegen kann man nichts machen.
    Jetzt bin ich zahlvater und sehe meine zwei Engel nicht mehr super Deutschland ubd das nennt sich zum wohl der kinder.
    Ich bin nicht vorbestraft nicht drogenschüchtig ich rauche und trinke nicht ,und jetzt darf ich meine kinder nicht mal mehr sehen weil die Mutter so Rache gefuhle hat und dazu bekommt sie noch recht .
    Alle Ermittlungen sind fallen gelassen worden Begründung sie wahr in einer schwierigen Phase.
    Bitte um antworten was ich tun kann und bitte keine (geh nicht mehr arbeiten oder hau ab aus dem land (ich möchte meine kinder bei mir haben.

    von Nuremberg, Germany
  • Lieber sepe,
    die Kommentarfunktion ist leider wenig geeignet um Umgangsprobleme zu besprechen.
    Dafür haben wir ein Forum eingerichtet:
    http://www.väterwiderstand.de/index.php/urteile/besprechungen

  • Gast - Roberto Richter

    Melden

    Eine wirklich gute Idee, nur leider ohne jede Wirkung.

    Die Richter, das Jugendamt und der ganze Rest dürfen trotzdem weiter machen wie gehabt und das auf dem Rücken unserer Kinder.

    Was ich bisher seit der Trennung von meiner zweiten Ex im Jahr 2011 erlebt habe, spottet jeder Beschreibung. Ich könnte hier Seiten füllen. Mein Sohn ist die ersten 2,5 Jahre von mir betreut worden. Die Mutter entführte das Kind in meiner Abwesenheit und drohte mir später telefonisch. Dann eine Lüge nach der anderen vor Gericht und das Gericht und das Jugendamt steigen nur zu bereitwillig darauf ein. FG, OLG, drei Verfahrenspfleger, zwei Gutachter und das Jugendamt ignorieren den Wunsch des Kindes bei mir leben zu wollen. Kindeswohlgefährdung und Kindesmisshandlung werden unter den Teppich gekehrt.

    von Bavaria, Germany
  • War bei mir genauso, die Kinder äußersten den Wunsch, in den ersten zwei Jahren des Umgangsrechtsverfahren ggü. vielen (!) beteiligten Richtern vor dem Amtsgericht sowie dem Jugendamt, auch ihren Vater sehen zu wollen. Alle beteiligten Professionen mochten die Aussagen der Kinder nicht akzeptieren oder hören wollen, weil die Kindsmutter stets keinen Kinds Kontakt wollte.
    Nach einem insgesamt 4 lange Jahre währenden Umgangsrechtsverfahren (!), indem ich nicht die Gelegenheit erhielt meine Kinder jemals sehen zu können, hat die Kindsmutter die Kinder so evident gegen mich eingestellt, das sie mich heute nie wieder in ihrem Leben sehen wollen!
    Dies äußerten sie so vor dem Familiengericht vorletztes Jahr. Sodann wurde vor dem Amtsgericht ein verständlicher Umgangsausschluss bis in das Jahr 2016 sofort und unangreifbar beschlossen, da das älteste Kind schon 12 Jahre inzwischen geworden war. Drauf hatte der beteiligte Richter spekuliert und sein Verfahren 1 Jahrelang nicht weiter betrieben, um mir dann zu erklären, das der Wile des Kindes beachtlich sei.
    Es ist sehr befremdlich für einen Vater solche Stellungnahmen seiner eignen Kinder vor Gericht zu hören.
    Offenbar gilt vor dem Familiengerichte dieser Republik, wenn die Kindesmutter kein Kind Kontakt zu dem Vater erlaubt, wird das Familiengericht diesem Begehren stets nachkommen.
    Väter werden absichtlich von den beteiligten Professionen abgedrängt nicht gehört du zu guter Letzt von ihren eigenen Kindern entfremdet.
    Das ist die bittere Wahrheit über den Zustand der Familiengerichte in Deutschland.

  • man muss nicht immer von jeder Einzelmaßnahme erwarten, sie müsse kriegsentscheidend sein.

    Das Problem liegt darin, vom Familienunrecht betroffene Väter zu motivieren, sich zu wehren, indem sie laut und öffentlich werden.
    Eins kommt zum Anderen. Steter Tropfen höhlt den Stein!

    Der Anfang ist gemacht.
    Nun kommt es darauf an, dass möglichst viele Väter, aber auch bspw. von rechtswidrigen Inobhutnahmen betroffene Mütter mitmachen.

    Viele lassen sich zuviel gefallen.
    Darin liegt das Übel.

  • Nicht erst seit meine Tochter und ich die beim Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg offenbar sehr gefragte Beiständin Iris Danquart erleiden mussten war mir die geschwätzige, ideologielastige, oftmals wahrheitsferne (verlogene) Arbeitsweise von Diplom-Psychologinnen bekannt.
    Auch die BlackList des Väterwiderstandes quillt nicht von Lobpreisungen dieser, von Gerichten (!) bestellter (Pflicht-) "Anwälte für Kinder" über.

    Der Hinweis auf die nachfolgende Petition mit der Bitte um Mitzeichnung ist also legitim.

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_02/_22/Petition_64113.nc.$$$.a.u.html

  • Gast - Daniel Huth

    Melden

    Ich möchte an der Stelle, nach anfänglich zu verstehender Skepsis, mal eine Lanze für das Jugendamt Chemnitz (im betreffenden Fall) brechen. Nun bin ich nicht der Vater, sondern der Onkel, welcher in Familienpflege zwei seiner Nichten aufnehmen möchte. Im Fall selbst ist seitens der Amtsvormundschaft eine Art privater Krieg hinein getragen worden mit Amtswillkür und fragwürdigen Festlegungen und Entscheidungen, was jetzt eindeutig den Rahmen sprengen würde.....sich verschiedene Ordner füllen mit Schriftverkehr und Unterlagen. Letztendlich ist es nun schon so weit (entgegen der eindeutig gesetzlichen Beschreibung) das ein Umgangsverfahren und ein Verfahren wegen Wechsel der Vormundschaft läuft. Auch erhoffe ich mir eine Antwort darauf, ob es zulässig ist, für beide Verfahren, ein und dieselbe Gutachterin zu beauftragen. Soll sie meine Halbschwester wegen des Umgangs begutachten und gleichermaßen mich wegen des angestrebten Wechsels der Amtsvormundschaft zu einer Einzelvormundschaft und Erziehungsfähigkeit von mir, dem damit verbundenen Wechsel der Kinder von einer Pflegefamilie (wo die Kinder nach dem Willen der fallführenden Stelle Chemnitz hätten nicht hin sollen und die mit Genehmigung der Amtsvormundschaft, die sich auch über sonstige Bestimmungen und Gesetze hinwegsetzt ca. 650km weggezogen sind) zu mir. Alles in allen heißt es Amt Chemnitz gegen Amt Stollberg/Erzgeb., vom Verfahrensbeistand der Kinder ganz zu schweigen welcher das als jeder gegen jeden bezeichnet, Umgang bis zur Akzeptanz der Pflegefamilie ganz ausschließen will. Und bei allem wird sich eine wahnsinnige Zeitspanne geleistet von den "Gegnern", wohlwissend das die Zuständigkeit im Mai nächsten Jahres wechselt.

  • Gast - Betroffener Vater

    Als Antwort auf: Gert Bollmann Melden

    es ist schon sehr beschämend und traurig, was man sich als fürsorglicher und redlicher Vater von den sogenannten Kreidekreismüttern und deren Helfern in Deutschland bieten lassen muss.
    Vielleicht wäre es hilfreich, weitere konkrete Verfahren hier öffentlich zu machen, oder sich auch mehrfach von betroffenen Vätern kooperierend an die Medien, wie Presse und Fernsehen zu wenden, um noch konkreter und nachdrücklicher auf die väterliche Benachteiligung in Deutschland aufmerksam zu machen?

    Ein ganz großes Lob von mir noch an den Betreibern dieser Seite für die hervorragende Leistung und Arbeit, sowie allen betroffenen redlichen Vätern, die sich mit allen legitimen Mitteln bemühen Kontakt zu ihren Kindern herzustellen.

  • ... sowie allen betroffenen redlichen Vätern, die sich mit allen legitimen Mitteln bemühen Kontakt zu ihren Kindern herzustellen.

    auf "legitime Mittel" zu verweisen, halte ich mittlerweile nicht mehr unbedingt für geboten.
    Wenn sich die menschenrechts- und verfassungswidrigen Entsorgungsbeschlüsse deutscher Familiengerichte unter Hinweis auf das Kindeswohl rechtfertigen lassen, dann muss ich als davon betroffener Vater mich nicht kindeswohlnachteilig legitim verhalten.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


"Weihnachten ist eher nicht geeignet den Umgang des Kindes mit dem Vater anzubahnen", schreibt ein Angestellter des Jugendamtes Charlottenburg-Wilmersdorf an das Familiengericht und bewirkt mit der geflissentlichen Wortwahl bei der zuständigen Richterin das für das mütterliche Wohlergehen gewünschte Ergebnis.

In den vielen Jahren aufgezwungener familiengerichtlicher K(r)ämpfe um die Wahrnahme meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts war ich oftmals "begeistert" von den intellektuellen Höhenflügen menschlichen Geistes zu denen Bedienstete des Staates, nicht nur bei der Verbreitung des Geistes der Weihnacht, fähig sind, sofern derart abartige Erkenntnisse wie sie der lila Jugendamtler verkündet, nicht von einem Grinch ins Gehirn geblasen wurden.

"Ich soll Dich schön grüßen."
 
... auch und besonders in der Adventszeit.

"Lisa - Ich soll Sie schön grüßen von Ihren Vater" ist eine banale Botschaft an meine Tochter L.H., um deren Überbringung ich jeden ersuche der sie kennt, trifft oder gemeinsam mit ihr die Schulbank drückt.

Bitte nennt ihr, wenn ihr sie seht und von mir grüßt, meine Domain sorgerechtapartheid.de .
Sagt Lisa, wenn ihr mit ihr sprecht, ich stehe weiter fest zu ihr und vergesse sie nicht.
Keinen Augenblick soll sie zögern kommt die Zeit des Mauerfalls die den Weg zueinander wieder öffnet.
"Sagt ihr auch,"
und Gerd Christian wird gewiss gegen die leicht abgewandelte Nutzung einer Textzeile seiner wohl bekanntesten Ballade keine Einwände geltend machen,
"ich lieb sie immer noch, und ich weiß, dass das nicht vergeht."
 
Wohnortnah richte ich mich vorrangig an Berliner mit Herz.
Altersgemäß wende ich mich zuvörderst an Gymnasiasten der elften Klassen.

Jeder der das väterliche Grußwort überbringt und meiner Tochter den Domainnamen sorgerechtapartheid.de mitteilt, hilft Lisa und unterstützt zugleich mich ihr mein fortwährendes Interesse an ihrem Leben, an ihrem Wohlergehen zu bekunden und zugleich die Neugier auf mich und ihre väterliche Familie (wieder-)zu erwecken.
Teilt ihr bitte mit, dass die Briefe des Vaters für sie auf der Unterseite "verbotene Briefe" für sie online stehen.
Jeder Gruß ist wertvoll für Lisas Selbstfindung, für eine gesunde seelische Entwicklung, weil so die zweite Hälfte ihres Ich's für sie zugänglich bleibt.

Best regards to my daugther Lisa!
Mein Dank gilt vorab allen Grußboten.

Was fragwürdige mammoneintreibende Spendenmarathons in der Weihnachtszeit erreichen sollen kann ein kleiner Gruß  für entfremdete Kinder wirkungsvoller und nachhaltiger bewirken, weil er frei vom Geldgiersystem Menschlichkeit, Nächsten-und Elternliebe dokumentiert.

Ich darf Lisa keine Grüße übersenden.
Weder mündlich noch schriftlich.
Ich darf meine Tochter nicht sehen und keinen Kontakt zu ihr aufnehmen.

Allein das Schreiben eines Briefes ist mit drastischen Strafandrohungen (25.000 Euro Geldstrafe oder sechs Monate Haft) sanktioniert.
Durch Zwangsfinanzierung von in der Lösung des einfachen Elternkonfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind sinnfrei tätiger Gutachter, Beistände und Juristen fehlt mir das gerichtlich festgesetzte Briefporto.

Lisa wächst in einem Getrennterziehendenhaushalt auf, dessen Wesen durch eine gewaltsam geschaffene, künstliche Vaterlosigkeit charakterisiert ist.

Meine totale Auslöschung als Vater aus dem Leben des Kindes ist indes nicht der alleinige Verdienst einer heroisch getrennterziehenden Mutter, der im herrschenden Gendermainstreaming inflationär das englische Wort Power als Scheinattribut beigefügt wird.
Powerfrauen wie Lisas Kreidekreismutter steht eine kostenfreie und kampferprobte Phalanx von Kindeswohlfrevlern und Mutterkultlern beihelfend zur Seite, sodass der Powerbegriff als Deckmäntelchen für Missratenes und Defizitäres  herhält um offensichtliche Krankheitsbilder egomanischer Narzisstinnen nach ICD-10 zu verschleiern.
Die Nutzung des staatlichen Serviceangebotes Familienzerstörung und seines sondergerichtlichen Teilbereiches der künstlichen Verwaisung, führte zu einem beständigen gerichtlichen Obsiegen der Kindbesitzerin.

So gesellte sich zum Trauma des Vaterverlustes durch Entfremdung, der gewaltsamen Bindungs- und Beziehungsinterruptionen, die tragische Vorherbestimmung des Erleidens toxischer Familiengerichtsbarkeit durch frevelhaftes Wirken taffer Familienrichterinnen.
Die zuständige Amtsrichterin fertigte in fleißiger Fließbandproduktion unter Nutzung diverser standardisierter Textbausteine sakrale Beschlüsse, bei denen die mit vielen Worten zu Sätzen gebundene juristische Schönheit einherging mit dem Fehlen von Sachkunde und Menschenrechten.
Die mit dem Orden des Väterwiderstandes geehrte Rechtskundige wuchs indes über sich hinaus und nutzte die Chance die der Rechtsstaat einzig weisungstreuen Richterinnen ermöglicht. Eine Gefahr zur Verantwortung gezogen zu werden war obsolet, sodass das Ei klüger und brutaler als die zerzupfte Krähe, die es brütete, agieren konnte.
In Umsetzung des starken moral-und rechtswidrigen Willens der Mutter von Lisa untersagte die verfahrensführende Richterin, quasi als Sahnehäubchen für die  Kettenausschlüsse von Umgang, das Schreibens von Briefen zwischen Vater und Tochter.
Aus den jahrelangen Umgangsausschlüssen "light" wurde so ein "totaler Totalausschluss" zur Vaterentsorgung.

Das Frau Dr. Stephanie Wahsners Steigerung des gerichtlichen Interventionsgrades von ihrer  Zunftkollegin am Kammergericht Heike Hennemann keine Korrektur erfuhr versteht sich in Anbetracht der Verweiblichung der Justiz, die einhergeht mit wachsender Brutalität gegen Kinder und ihre Väter, fast schon von selbst, werden doch in die intellektuellen rabulistischen Höhen des deutschen Familienrechts zunehmend Frauen gespült für die diese Welt nicht nur ein Arbeitsparadies ist sondern auch ein zunehmend rechtsfreies zum Ausleben des eigenen Ichs.

Aber vielleicht ist nicht ausgeschlossen, dass hochgebildete Paragrafendeuterinnen der Annahme unterliegen eine durch Entsorgung des Vaters geschaffene Mutter-Kind-Dyade wäre vergleichbar mit einer therapeutischen Wohngruppe (TWG) zu der Verbote, wie z.B. das Briefschreib-und Empfangsverbot, " gehören".

Ich weiß es nicht.

Ich weiß aber, das vielen in den Sonderabteilungen des Familienrechts tätigen Richterinnen, trotz umfassend fragwürdiger Kenntnisse der Juristerei, weder der Wille noch die fachliche Qualifikation zur Lösung von Familienkonflikten eigen ist.
Kinder zu zwingen gewaltsam  "zur Ruhe zu kommen" und dauerhaft der Indoktrination eines defizitären Elternteils auszusetzen ist frevelhaft.

So ähneln die meisten familiengerichtlichen Entscheidungen Offenbarungseiden.

Ich weiß, das Eltern, die sich nicht einigen können bezüglich der Regelung des sogenannten Umgangsrechts und der Herstellung der gemeinsamen Obsorge, nicht krank sind und einer staatlichen Entmündigung nicht bedürfen.

Doch was stört es eine Amtsrichterin wenn die Richter der  1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts Kirchhof, Eichberger und die Richterin Britz einem Beschwerdeführer in einer mit rabulistischer Spitzfindigkeit nicht angenommenen Verfassungsbeschwerde, die vom OLG eingeräumte Möglichkeit, brieflich Kontakt zu seinem Sohn zu halten und dem Kind dadurch sein fortwährendes Interesse an ihm und seinem Wohlergehen zu zeigen und die Neugier des Kindes zu wecken, als nicht verfassungsrechtlich bedenklich betrachten ?

Ein Brief im Monat muss genügen?
Berliner Richterinnen meinen kein Brief im Monat ist rechtens.

In der Familienpolitik und dem daraus abgeleiteten (Un-)Recht ist die Symbolik von Ritter, Tod und Teufel längst durch das Dreigestirn aus erkenntnisresistenter Kreidekreismutter, weisungstreuer Richterin und feministischer Politikdarstellerin abgelöst.
Familiengerichte sind Transformatoren des vergesellschafteten Männerhasses in die Familien.

Binnen neunzig Jahren sind zum dritten Mal Ansätze zur Schaffung eines Rechtsstaates durch Ideologen vernichtet worden.
Zumindest erspart die Verfolgung eines ganzen Geschlechts (von ???) eine aufwendige separate Kennzeichnung renitenter Patriarchen und väterlicher Querulanten.

Der gerichtliche Erfolg bei der zunehmend besseren Vermarktung der Frucht des Leibes durch Kreidekreismütter vermag nicht darüber hinwegzutäuschen, das die Defizite vorsätzlich getrennterziehender Elternteile oftmals nur der willkommene Anlass für das destruktive Eingreifen der staatlichen Interventionsszene sind.

Unabhängig davon, ob der IQ seelisch kranker Entfremderinnen geeignet ist, um den Schaden, der dem Kind zugefügt wird, zu begreifen oder nicht, hindert das Obsiegen die Egomaninnen beim "Kampf um´s Kind" an der Erkenntnis, das sie letztendlich nur Stichwortgeberinnen und nützliche Idiotinnen für die staatliche Familienzerstörung sind, in der Elternteilentmündigung nur das erste Level des Frevels am Kind ist.
Insofern
ist es mehr als makaber, dass die aktuelle Darstellerin in der Rolle der Frauenministerin den Staatsmedien problemlos das Agitpropkunststück Jahresbericht "Beziehungsgewalt" ihres Ministeriums verkauft, die Zahlen systemkonform hochjazzt während sie zugleich  mit ideologischer Blindheit die politische und gerichtliche Gewalt gegen Kinder und Väter negiert.
Offensichtlich machen sich nicht nur Pippi Langstrumpf und Andrea Nahles "...die Welt, widde widde wie sie ihnen gefällt " und Gewalt ist nur die und all das was in das genderfeministiche  Weltbild passt.

Was ist Sorgerechtapartheid?
Was die Auslöschung von Vätern aus dem Leben von Kindern und die staatliche Schaffung von Halbwaisen?
Was ist das standardisierte Verbot der  dauerhaften Beziehungspflege zwischen Kindern und ihren Vätern?
Was sind Väterdiskriminierung, Gerichtsverfahren mit vorher bestimmten Ausgang und rechtsfreie Räume in der Familiengerichtsbarkeit?
Was ist ein Briefschreibverbot?

All das ist Gewalt.
All das ist Gewalt die im Ministerium für alles außer Männer nicht existiert.
Wären die vom Frauenministerium BMFSFJ publizierten Zahlen zutreffend dann sind dort ausschließlich Opferinnen beschäftigt.

Zum Apologeten des Systems, Ex-Richter am Bundesgerichtshof und Frauenhausversteher Thomas Fischer kann jeder seine eigene Meinung haben.
Doch die fachliche (heißt: juristische) Richtigstellung zu den Verlautbarungen der Frauenministerin ist lesenswert.
"Die Bevölkerungsgruppe, für die das Zuhause mit Abstand am häufigsten "ein gefährlicher Ort" (ohne Ausweg) ist, sind Kinder unter zehn Jahren."

Der familienpolitische Irrsinn in Westeuropa geht indes ungehindert weiter und produziert bei den von Familienunrecht betroffenen redlichen Vätern immer häufiger ungläubiges Staunen.

So versuchten Behördenmitarbeiter von Rotherham in Nordengland einem inhaftierten Serienvergewaltiger, der den Jungen gezeugt hat, Kontakt zu seinem Sohn zu verschaffen und versprachen ihm Unterstützung in Sachen Sorgerecht.

In Deutschland berichten inzwischen selbst Anwälte über den bizarren Umgang mit Trennungsvätern - zumindest wenn im Mittelpunkt kafkaesker Behördenshows Zugereiste stehen.
Die brutale Gewalt und ausufernde Willkür gegen autochthone Väter ist  durch die umfassende psychologische Kriegsführung gegen das als Tätergeschlecht erkannte Böse inzwischen zum Regelfall verkommen.

Der Polizistenmörder Yassin Ali-Khan darf aufgrund einer Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts nach Deutschland zurückkehren. Er hat minderjährige, im Gefängnis gezeugte Kinder und denen sei die
Trennung vom Vater nicht länger als ein Jahr zuzumuten.

Über eine derart grassierende Menge gutmenschlichen  "Verständnisses" würde sich gewiss nicht nur manch entsorgter Vater, sondern auch ganz doll viele entfremdete und missbrauchte Kinder, freuen.
Das Kindern angetane psychische Leid, lebenslang wirkend, ist nicht sichtbar und kann von den Opfern im Kindesalter selten bis nicht selbst artikuliert werden.

Darum bitte ich Sie, meiner Tochter Lisa Grüße von mir auszurichten.

Schade, dass es keine weihnachtlichen Gruß-und Wunschsendungen für Väter und ihre Kinder mehr gibt.
Sie wären mehr als erforderlich...
 
... meint Gert Bollmann
 
Ich bitte um die Grußübermittlung an meinen "Kebskegel"* Lisa nicht nur, weil so der Geist der Weihnacht angerufen, sondern weil der Versuch unternommen wird den familienpolitischen-und gerichtlichen Irrsinn Einhalt zu gebieten.

Die Gefahr aufgrund der Anonymisierung einer "falschen Lisa" Grüße zu überbringen besteht nicht.
Die meisten entfremdeten Kinder freuen sich über Nachrichten des Vaters.
Und so gibt es keine "falschen" Kinder für Grußbotschaften.
Kindern ist im Regelfall kein autodestruktives Handeln aufgrund väterlicher Fürsorge eigen.

Jeder der im World Wide Web meine Homepage findet, kann, mit Blick auf das Impressum, den Rückschluss ziehen ".. dass der namentlich Ausgewiesene der Vater des Kindes ist" dessen Familienname vorliegend durch Nutzung eines Aliasnamen anonymisiert ist.
Wer meinen Namen  kennt, kennt mich, kennt meine Tochter, kennt die Mutter, kennt die...
Naja, das ist zumindest die Auffassung einer... ja richtig (!), einer Amtsrichterin.
"Denn jeder der weiß, dass der namentlich auf der Internetseite "sorgerechtapartheid.de" ausgewiesene Beklagte der Vater der gemeinsamen Tochter L. der Parteien ist, kann sofort den Rückschluss ziehen wer mit " " gemeint ist, so dass der Verfügungsbeklagte dadurch höchst persönliche Bereiche der Verfügungsklägerin betreffen die elterliche Sorge und den Umgang mit der Tochter L. der Allgemeinheit öffentlich macht."(Amtsgericht Pankow/Weißensee Urteil Geschäftsnummer: 102 C 1005/14 )
 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

 
 
 

Was ist das Anforderungsprofil für einen Vater?


"Papa, wer bist du und warum nicht anders?"

 

Manchmal dauert es ein bissel.


Bei mir brauchte die Justiz etwas mehr als zehn Jahre an familiengerichtlicher Verfahren unter Mitwirkung von mehr als drei Dutzend Richterinnen bis rabulistisch verziert das juristische Umfeld für fortwährenden Kindesmissbrauch geschaffen war und ich mittels Aneinanderreihung von jahrelangen Umgangsausschlüssen inclusive eines väterlichen Briefschreibverbotes aus dem Leben meiner minderjährigen Tochter Lisa H. "ausgelöscht" wurde.


Meine Tochter wächst vaterlos auf.


Eine kindheitslange Trennung ist dem Mädchen zuzumuten.


Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass meine Tochter einst die Frage stellen wird: "Papa, wer bist du und warum wurden wir getrennt?"


Was soll ich darauf antworten?
Was soll ich antworten auf die Frage, da das Berliner Verwaltungsgericht die Auffassung vertritt, wonach eine Trennung vom Vater Kindern nicht länger als ein Jahr zuzumuten sei?
Lautet die Antwort gar:

"In der Justiz spinnt jeder Richter für sich allein und was das Verwaltungsgericht meint interessiert ein Familiengericht schon gar nicht."

oder

"Ich bin schlicht nicht kriminell genug um (d)ein Vater zu sein."

oder

"Vielleicht ist das Gefängnis als Ort der Kindzeugung die Voraussetzung für eine staatlich erlaubte Beziehungspflege ?"

 


Was bin ich für ein Vater oder wie verhältnismäßig bzw. wie übergriffig agiert die deutsche Familienrechtsjustiz?
Schauen Sie auf meiner Website sorgerechtapartheid.de u. a:. hier, vorbei und machen sich ein Bild vom vielbesungenen Rechtsstaat und der Wirklichkeit beim Lesen folgender Artikel:


https://www.bayern-depesche.de/politik/polizistenmörder-yassin-ali-khan-zurück-aus-dem-libanon-in-deutschland.html

 

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/nach-dem-ermordeten-sek-polizisten-krueger-sollte-man-einen-platz-benennen

 

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=91925

 

https://www.bz-berlin.de/berlin/bruder-von-polizisten-moerder-toetete-familienvater

 

https://www.achgut.com/artikel/die_justiz_die_justiz_die_hat_immer_recht

 

wünscht sich ein

durch (sonder-bzw.) familiengerichtliche Intervention aus dem Leben seines Kindes

ausgelöschter Vater


 

It is a very scary time for fathers in Germany*

 

 

Immer mehr Rechte und das gute Gefühl

 

Linke Gedanken und Fragen eines Betroffenen

oder

warum Schein-(Kinder-)rechte nicht ins Grundgesetz gehören

(Ein Auszug)

 

Als Lisa, meine dritte Tochter im Park-Sanatorium Dahlem mittels mütterlich gewünschter Kaiserschnittgeburt das Licht der Welt erblickte und mich erstmals zum Vater eines Kebskegels** machte, war ich bereits in einem fortgeschritteneren Lebensalter als Karl Marx bei der Geburt seines unehelichen Sohnes Frederick.

 

Sichtbar profaner Ehebruch anno Tobak 1851 und anno Domini 2002.

 

No ordinary and simple love then as now.

 

Der große Denker, Philosoph und Aufheber der bürgerlichen Familie*** vergnügte sich in jungen Ehejahren mit seiner Haushälterin, zeugte mit ihr ein Kind und setzte, nicht nur in Kenntnis der Eifersucht der Gattin, die Existenz seiner Ehe aufs Spiel.

Sein unehelicher Sohn blieb (von ihm) ungeliebt.

Heute ruht Marx mit Ehefrau und Haushälterin im gemeinsamen Familiengrab.

 

Zu Beginn des 21.Jahrhunderts, ich hatte bereits 25 Ehejahre auf dem "Silberrücken", half mir eine Kurzzeitaffäre mit einer lebensjüngeren Arbeitskollegin in der Berliner Ausländerbehörde über die Midlife-Crisis.

Eine Zwangsvaterschaft vermochte das voraussehbare Beziehungsende nicht aufzuhalten.

Derweil erwies sich der Eintritt von Schwangerschaft und Partus für die ehemalige Gespielin als lebenssinnstiftendes Antidepressivum. Die finanziell wertvolle Leibesfrucht ging in ihren Alleinbesitz über.

 

Wie Marx gelang es mir, trotz Eifersucht der Gattin, die traditionelle bürgerliche Ehe zu retten und darüber hinaus (und trotz alledem) meine naturgegebene väterliche Liebe zum Kebskegel zu wahren, obwohl bis zum heutigen Tag das Kebsweib und ihre staatlichen Unterstützer eine gelebte Vaterschaft bekämpfen.

Das Grab dieser Kreidekreismutter wird eine Soloruhestätte und unbeweint.

 

Ich weiß nicht, ob die vom Ehebrecher Marx beschriebene Ablösung der "heiligen" bürgerlichen Familie in seinen Vorstellungen radikaler, totaler oder brutaler erfolgen sollte als sie heutigentags verwirklicht wird. Die Auflösung der Familie steht, nicht nur im Geburtsland des großen Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers, auf der politischen Agenda gender-und systemerhaltender Ideologen.

 

In Deutschland wurde die Familienzerstörung zur Staatsdoktrin erhoben.

 

Eher ein flacher Kalauer und ein Gassenwitz der Moderne als ein nachgedanklicher Treppenwitz der Geschichte ist die systematische Zerschlagung der bürgerlichen Familie nicht das Ergebnis proletarischen Schaffens sondern systemerhaltendes Könnens des Kapitals.

...

 

Seit je stützt die Justiz in ihren Trutzburgen die aktuellen Gebieter, Machthaber und herrschenden Regentinnen. Die Anbetung und Vergötzung eines imaginären Mutterbildes durch die Sondergerichtsbarkeit des Familien(un)rechts führt in den Gerichtssälen nicht nur zu lachhaft wilden ekstatischen Veitstänzen die cerebrale Diarrhoe verursachen sondern zu standardisierter, "normaler Einzelfall-"Willkür und Diskriminierung von Vätern, zu wachsend rechtsfreien Räumen, zu vollständiger Erosion des von Rechtskundigen und seinen Apologeten viel besungenen und gelobpreisten Rechtsstaates. Bei der Zerstörung der Familie sind Ansätze von Rechtstaatlichkeit hinderlich, erscheint der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital, erscheint jede Verbiegung von Recht sakrosankt und als gewollt.

 

 

Suggestion und Manipulation, rabulistische Spekulation und soziologische Kaffeesatzleserei lassen sich am besten verkaufen wenn es gelingt dem einheimischen Volk als formalen Souverän die eigenen Prämissen seines Willens zum Machterhalt, u.a. durch die Zerstörung der Familie, unterzuschieben. Dem hat sich ein rasant wie ein bösartig metastierendes Krebsgeschwür wachsendes Helfergewerbe aus Dumm-,Viel-und Dampfschwätzern verschrieben. Mit zweifelhaften Erfolg, ausgenommen ist der eigene finanzielle, wenden sie zahlreiche Formen der Suggestion und Manipulation an, dominieren den herrschenden Mainstream und zahlreiche soziale Medien und werden von der "schweigenden Mehrheit" solange als glaubhaft angesehen bis die Praxis des Kindesmissbrauchs, der Elternentehrung und der Familienzerstörung den Einzelnen unmittelbar selbst erwischt und betrifft.

 

Neben der Taktik der Verschleierung und der Lügen nutzen die parasitären Helfer des Kindesfrevels als alten Trick die als vorhanden suggerierten allgemeinen und tatsächlich bei vielen Menschen naturgegeben (noch) vorhandenen menschlichen Eigenschaften des Mitgefühls und Mitleids.

Neben der Beibehaltung der Sorgerechtapartheid und den Scheingefechten um die Einführung des Wechselmodells als Regelfall steht seit einiger Zeit die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz auf der politischen Agenda.

 

Natürlich wird verschwiegen das das Recht der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden ist.

Und ebenso natürlich wie selbstverständlich wird verschwiegen das mehr Kinderrechte ein weniger an Elternrechten und zugleich ein Mehr an staatlichen Zugriffsrechten beinhaltet.

 

 

Stattdessen wird ans Mitgefühl appelliert.

Wer würde einem Kind in Not nicht helfen?

Wer will nicht, dass Kinder glücklich und zufrieden aufwachsen?

Wer schaut nicht lieber auf Bilder von lachenden Kindern statt auf Fotos die körperliche Misshandlungen von Schutzbefohlenden zeigen?

Wer würde einem Kind vorsätzlich Schlechtes antun wollen?

Richtig: nicht einmal der grüne Kinderliebhaber, die narzisstische Kreidekreismutter, die gestörte Borderlinerin oder Eltern die ihre Kinder als Influencer vermarkten oder Mütter, die am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom**** leiden.

 

Kinderschutzforderungen haften die Aura des Edlen an.

 

Wer kann schon etwas gegen die Agitpropforderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden ohne seinen Gutmenschenstatus zu gefährden?

Wer würde einem Mitmenschen in Not nicht helfen und deshalb im Interesse der Kinder den Slogan: Allen Kindern beide Eltern! - Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland. (Pressemitteilung des VAFK vom 18.09.2018) genauer hinterfragen.

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. hat sogar den ganzen runden Erdball im Blick. Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland - dem besten Deutschland anywhere and forever. Politisch korrekt "fordert" der Verein denn auch von der Regierung das aktive Betreiben von ausländischen Familienzusammenführungen statt Kontigentierung. Eigentlich schade, dass der VAFK nicht die Hoheit über das deutsche Grenzregime innehat. Das wäre für redliche Väter im inländischen Kampf gegen Entfremdung und Missbrauch ihrer Kinder und im Abwehrkrieg gegen die eigene Entsorgung gewiß eine als hilfreich anzusehende Lobbyarbeit.

Gäbe es den väterveralbernden und kinderinteressenignorierenden "Aufbruch zur Grenzoffenhaltung(?)" nicht müsste er vom Frauenministerium erfunden werden...

Wen kümmert bei diesem rein zahlenmässig größten und wirkungsfreiesten Lobbyverein da schon das tagtäglich an den Eingeborenen und ihren Kindern begangene Unrecht, das Ignorieren von geltendem nationalen Recht und allgemeinen (weltweit gültigen) Menschenrechten?

 

Mich kümmert es.

Und es macht mich wütend und traurig.

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Im 21.Jahrhundert heißt es nun allerorts in Deutschland "Mehr Rechte für Kinder".

Wenn ich dem freudig zustimme gibt mir das ein gutes Gefühl?

Ihnen, lieber Leser, doch bestimmt auch, oder?

Verfahrensbeistände, Jugendamtmitarbeiter, Rechtsanwälte, Gutachter, Lobbyisten, Schwarz oder Rot tragende Richter, die so unabhängig sind wie Alleinerziehende alleinerziehend, und vielen anderen Professionen die den Anschein sinnvoller Tätigkeit erwecken sind natürlich dafür.

Kinderrechte sollen ins Grundgesetz wird gefordert.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ?

 

Ich bin dagegen.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ist eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerrei und gegen Kinder und ihre Eltern gerichtet.

 

Es kann keine Kinderrechte geben

 

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Das Interesse am Nachwachsen defizitärer Kreidekreismütter mit Alleinbestimmungsallmacht über Kinder ist bei der Helferindustrie immens, als ob nicht bereits ausreichend unnütze anwaltliche Rechtevertreter und andere Parasiten, die von der Beute Kind leben, ihr kostenintensives Unwesen treiben würden.

Und ständig wächst die Zahl derer die vom "Kuchen" Kind, Kinderrechte und Kinderschutz gierig ihre Brosamen begehren.

Ein aktuelles wie krasses Beispiel ist hier >>> bei einem Trennungsvater Online-Kongress 2018 zu finden.

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Warum sollten noch mehr (Kinder- und Trugbild-) Rechte niedergeschrieben werden wenn sie ohnehin vom obersten Verfassungsrichter bis hin zum kleinsten Mitläufer- und Mitjubler rabulistisch und sanktionslos unterlaufen werden?!

 

Für mich bedurfte es nicht erst des #MeToo-Hashtagwahns um zu wissen, das in der verweiblichten, brutal agierenden deutschen Familienrechtsjustiz eine Schuldfrage nicht mehr gestellt wird, weil die Antwort bereits zementiert vorliegt und in allen möglichen Dumpfbackenvarianten in Karlsruhe wiedergekäut wird.

Warum sollte es nach jahrelanger Erosion des Rechtsstaates ausgerechnet in der Sondergerichtsbarkeit Familie noch eine Unschuldsvermutung oder gar Verjährungsfristen geben wenn jedes anwaltliche Mietmaul bei Angelegenheiten bezüglich des Umgangsrechts und der Regelung der elterlichen Obsorge kräht:

"Es ist einzig der Vater, das...",

"Es liegt einzig am Vater, dass..." ,

während die Unterschicht des Juristenprekariats in der Rolle von "gequoteten" Familienrichterinnen - in Ermangelung von Wissen und Qualifikation - auftragsgemäß "unabhängig" Väter aus dem Leben von Kindern verbannt.

Mehr kann diese Spezies schlicht nicht, ausgenommen das Überprüfen der eigenen Besoldungsnachweise. Ausschluss der Beziehungspflege, Kontaktverbot, Briefschreibverbot, Kostenmaximierung- und auferlegung nach Geschlecht sowie gutachterliche und beistandschaftliche Parasitenpflege genehmer Gesinnungstäter.

Entfremder sind Gewalttäter - auch die die im richterlich/staatlichen Auftrag Frevel tun.

 

Der Satz: "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als der sexuellen Übergriffe." gilt seit Jahrzehnten und mit Absolutheit im Genderzeitalter in der Variante "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als dem Vorwurf dem Wohl des Kindes zuwiderzuhandeln". Stigmatisierung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Vätern, um sie im Auftrag defizitärer Mütter aus dem Leben von Kindern zu entfernen, ist banale und bigotte Alltäglichkeit an Familiengerichten.

 

It is a very scary time for fathers in Germany*.

 

Seit vielen Jahrzehnten ist die Zeit für Familien eine beängstigende, weil der Zugriff des Staates auf Kinder massiver wird, weil streitende Eltern professionell gegeneinander ausgespielt werden, weil Väter an die (Zahl-)Front gedrängt werden und Mütter mit Verfügungsallmacht über die Beute Kind ausgestattet werden, weil die Verwertung der Frucht des Leibes durch eine Frau die (gemäß § 1591 BGB) ein Kind geboren hat, die moderne Form weiblicher Prostitution, lukrativ ist, weil Elternentehrung ein Mittel zur Auflösung der bürgerlichen Familie ist.

 

 

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 we *"It is a very scary time for fathers in Germany" ist ein mit Verweis auf die von mir erlittene Praxis der Apartheid im deutschen Familienrecht abgewandeltes Zitat:

.be">Trump Says It's A 'Very Scary Time For Young Men In America'

"Es ist eine beängstigende Zeit für junge Männer in Amerika, wenn du für etwas schuldig bist, was du vielleicht nicht getan hast. Man kann angeklagt werden, bevor man seine Unschuld bewiesen hat.

"EE

**Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt, werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

***4.Feuerbachthese,die Familie müsse „theoretisch u. praktisch vernichtet werden“ (MEGA IV.3, 20)

 

****engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy

 

 

 

 

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Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...
 
 
 

Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



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zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"