Streit ums Sorgerecht?

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Es gibt keinen "Streit ums Sorgerecht" und auch keine Kinder zwischen den Fronten!

zur BR-Mediathek bitte das Bild anklicken 

 

Solche Bilder werden verwendet, um diesen Streit zu suggerieren. Sie vermitteln den Eindruck, Väter, die lediglich Angriffe auf ihre Elternrechte abwehren, würden gleichsam wie Mütter an den gemeinsamen Kindern zerren. In Wahrheit wollen wir Väter den Müttern unserer Kinder weder das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten noch ihnen die Kinder nehmen - umgekehrt wird ein Schuh daraus:

 

Skrupellose Kreidekreismütter nutzen das ihnen vermeintlich zustehende Primärsorgerecht, um Kind und Vater in menschenrechtsverbrecherischer Weise voneinander zu trennen. Das Wohl ihrer Kinder interessiert sie einen Scheißdreck! Sie lügen unter Eid und nötigen redliche Väter in Gewaltschutzmaßnahmen und sind nicht viel besser, als pädophile Kinderschänder, über die sie sich abends vor der Tagesschau ihr Lügenmaul zerreißen.

 

Dumme und unerfahrene Wichtigtuer -selbst oft kinderlos und die bei jeder durchschnittlich gebildeten Urgroßmutter in die Lehre gehen könnten um sich ein Bild von der sozialen und psychischen Not, in die sie die betroffenen Kinder drängen, machen zu können- leisten 'billigen' Support.

Unreifes Gesocks, das als Umgangspflegerinnen oder Verfahrensbeistände versucht, sich nach ein paar Monaten Fachhochschulstudium mit sozialpädagogischem Unverstand am Schicksal hilfloser Kinder zu bereichern!

 

Ekelhaft.

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Heinrich

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    Gut geschrieben. Das sind auf den Punkt die Erfahrungen die ich gerade mache.
    Was habe ich und mein Kind diesen Menschen nur getan?

  • Punktgenau getroffen!

    Sie sind Kinderschänder und bereichern sich an uns Kindesvätern. Alle die unseren Kindern schaden zufügen oder diesen durch Ignoranz billigen sind Kinderschänder. Kindesväter werden mit dem Vorwand es ist nur zum besten des Kindes abgezockt.

  • Wenn eine Richterin am deutschen Familienzerstörungsgericht den Begriff des Kindeswohls benutzt, ist dies stets eine Androhung von Gewalt gegen das Kind und seinen Vater, weil die Nichteignung der nichtehelichen Väter für die Ausübung des gemeinsamen Sorgerechts mit exzessiver Willkür unter sophistischen Missbrauch dieses Begriffs betrieben wird.
    Wenn die missratene Mutter und ihre Komplizen wollen, erfüllt der Vater keine Anforderung für die gemeinsame Sorge und das "Kindeswohl", weil es schlicht - außer dem kultigen Gutdünken der Professionen, für die sich Menschenrechtsverbrechen in bare Münze auszahlen - keine erfüllbaren Kriterien gibt.
    Familiengerichte sind rechtsfreie Räume in denen "durchgegendert und quotiert", eine Generation weiblicher Richter, mit und ohne Doktortitel, Fairness und die Suche nach Konfliktlösungen durch Lügen und Tricksen und Rabulistik ersetzt haben.
    Sie sind letztlich irdische Außenstellen des Diabolischen ohne Nachwuchssorgen.

    Cochem ist nicht Berlin und couragierte Familienrichterinnen sind ein Widerspruch in sich.
    Ich meine, dass den Täterinnen in Roben und ihren Parasiten aus Anwaltschwemme und Helferindustrie die Anonymität genommen werden muss.

  • Gast - Gast

    Melden

    Ich habe leider nur durch Zufall bemerkt, dass das Bild zu einem Report beim BR verlinkt ist - vielleicht geht es einigen anderen, die sich nur auf den Text konzentrieren ja ähnlich.

    Der Redaktion wurde eine "Anleitung zum Kindesentzug" zugespielt, die doch sehr an Cornelia Strasser erinnert. Auch die psychologische Gutachterin, die leider gar keine Psychologin ist, erinnert an einen bekannten Fall, den wir hier vor anderthalb Jahren hatten.

    Ich frage mich nun: Ist es Zufall, dass hier die Mutter alleine da steht (damit man das in Bayern überhaupt senden kann) oder hat jemand der werten Rechtsanwältin Strasser das Skript geklaut?

    von Berlin, Germany
  • Genau so wird es in Deutschland gelebt. Väter haben keinerlei Rechte, nur Pflichten. Vor zwei Wochen habe ich eine Gefährderansprache der Polizei über mich ergehen lassen müssen. Man wird kriminalisiert und entrechtet durch den Frauen freundlichen Staat Deutschland, der inzwischen zur Zweiklassengesellschaft mutiert ist. Frauen können alles mit Männern anstellen, Strafanzeigen, Bloßstellungen, Betrugsanzeigen, Nachstellungsanzeigen, Terroranzeigen etc.

    Alles was Frau will wird im Frauenwunderland Deutschland einfach durch die Polizei/Staatsanwaltschaft und Familiengerichte umgesetzt. Beweise braucht man dafür nicht. Es reicht einfach die bloße Aussage einer Frau. Auch dann, wenn es sich hier um eine Ex handelt.

    Auch die Staatsanwaltschaft führt am liebsten gerne Prozesse vor den Strafgerichten Deutschlands gegen den Ex-Mann nur um sich profilieren zu können. Auch hier gehen alle behörden über Leichen, und sind am Ende nichts Schuld, auch wenn sich dann das Gegenteil herausstellen sollte. Der Staatsanwalt darf alles, der Ex Mann darf alle Bösartigkeiten des Staatsanwaltes ertragen. Kachelmann, Mollath und Konsorten sind nur die Spitze des Eisberges. Auch der einfache Bürger wird entsprechend behandelt...

  • Ich habe leider nur durch Zufall bemerkt, dass das Bild zu einem Report beim BR verlinkt ist

    danke für den Hinweis!

  • und im Bayernlande -wem sag' ich das- geht ein Gespenst um, das heißt: Angst davor, mollathisiert zu werden.

    Übrigens auch hier hat es meines Wissens nach zugeschlagen ....
    Vielleicht demnächst mehr darüber.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.