Maischberger: Krieg um Kinder


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"Wie können Richter, Gutachter, Jugendämter in den Trennungsschlachten überhaupt die richtigen Entscheidungen zum Kindeswohl treffen", meint Väterwiderstand.de, "ist die falsche Frage!"

Stattdessen sollten sich die Entscheidungsträger und sonstigen Verfahrensbeteiligten einmal Gedanken machen darüber, wie und warum es dazu kommt, dass die Familiengerichte mit auffälliger Regelmäßigkeit die falschen Entscheidungen treffen!

Wir Väter sind unbestreitbar die Benachteiligten, wenn es darum geht, uns bei Trennung oder Scheidung die einer Mutter gleichwertigen Rechte zu erhalten, die vor der Trennung keinerlei Probleme verursacht haben.

Warum müssen wir Trennungs- und Scheidungsväter in uns finanziell belastenden Gerichtsverfahren nach einer Trennung um Sorgerechte, Umgangs- und Auskunftsrechte überhaupt kämpfen? 

"Die Sache ist DIE, der Umstand ist DER - die Kinder kriegt SIE: bezahlen muss ER?"

Väter und ihre Kinder werden in Deutschland scheinbar mit Systhem diskriminiert.

Unverantwortliche Mütterinteressenvereine -allen voran der

(VAMV)- versuchen in geradezu skrupelloser Weise Müttervorrechte zu stärken und zu erhalten.

Wen interessiert in familiengerichtlichen Verfahren das Kindeswohl überhaupt?

Der Eindruck entsteht zu Recht:

Familiengerichte, Jugendämter und eine an Profit orientierte, parasitäre Helferindustrie bilden eine regelrechte Sturmtruppe, die nur ein Ziel verfolgt: Väter zu entsorgen!

 

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  • Eine Familie zerbricht immer dann wenn eine Kindesmutter es darauf ankommen lässt. Wenn sie sich dafür entscheidet, wieder aller Vernunft den Vater aus dem Kontaktkreis der Kinder entfernen zu lassen, ist der gesamte Helferkreis willfährig genug, Gründe dafür zu konstruieren, den Vater zu entsorgen.

    Es ist wirklich sehr einfach vor Gericht immer wieder dasselbe Argument Jahr für Jahr in einem Umgangsrechtsverfahren zu präsentieren. Die beteiligten Richter, Sachbearbeiter Jugendamt, Gutachter, Landgerichtsarzt und Verfahrensbeistände sind allesamt in meinem über fünf Jahre andauernden Umgangsrechtsverfahren bemüht gewesen immer neue Gründe dafür zu finden, dass ich meine Kinder nicht wieder sehen darf. Niemand von den Anwesenden ist bemüht gewesen, irgendetwas zu beschleunigen.

    Hier heißt das Zauberwort der Gerichte Entschleunigung, die Gerichte sitzen die Verfahren solange untätig aus und warten solange ab, bis das älteste Kind gerade mal 12 Jahre alt geworden ist. Sodann erklären sie dem Vater, der übrigens auch der Antragsteller ist, dass der Kindeswille, den Vater nicht mehr sehen zu wollen beachtlich ist. Natürlich haben die Einstellungen der Kindesmutter in den fünf Jahren Entfremdung dafür Sorge getragen, das die Kinder inzwischen den Vater über alles hassen, da er ja die Schuld aus Sicht der Kindesmutter, an allem trägt. Auch dann wenn sie ihn nie gesehen haben wird er in den Köpfen der Kinder für alles Negative verantwortlich gemacht.

    Erstaunlich ist hier, dass das älteste Kind über den Willen aller anderen jüngeren Kinder frei bestimmen darf. Alles was das älteste Kind will, unterstellt das Gericht, muss auch für die jüngeren Kinder gelten. So haben es die Kindesmütter noch einfacher vor Gericht den Vater vollkommen zu Entfremden.

    Die Justiz in Deutschland ist so organsiert, dass sie die Verfahren reihenweise so gestalten, wie oben beschrieben. Es gilt nur das Recht der Kindesmutter. Der Hohn für den Vater ist der, dass er in den fünf Jahre andauernden Prozessen nie eine Chance hatte, seine Kinder jemals wiederzusehen. Das wird dann sehr viel später im Namen des Volkes so beschlossen. Niemand soll sich wundern, dass der so gehörnte auch noch die Rechnungen aller Beteiligten tragen darf, die nicht unerheblich sind.

    So gesehen sind Umgangsverfahren und speziell Scheidungsverfahren eine gewinnbringende Angelegenheit für Rechtsanwälte, Verfahrensbeistände und Gutachter. Der Vater indes ist stets der Verlierer und darf die Zeche bezahlen...

  • So wie von H2000 geschildert geschieht es tagtäglich in allen nur denkbaren Varianten einseitig parteilicher Familiengerichtsverfahren in deutschen Ländern.

    Von 2003 bis 2014 benötigten die Vertreter der Jurisprudenz und ihrer Helfer bis zu meiner Totalentsorgung als Vater einer nichtehelichen Tochter.
    Geblieben sind immense Kostenforderungen der Justizkasse und der anwaltlichen Brandstifter der Mutter, so dass mein Fazit nach mehr als einem Jahrzehnt vergeblicher Bemühungen um Wahrnahme des grundgesetzlich geschützten väterlichen Elternrechts lautet:

    Die deutsche Familiengerichtsbarkeit ist die offene terroristische Diktatur der reaktionärsten Kräfte des juristischen Prekariats, das in Komplizenschaft mit Jugendamt, Spekulationspsychologen und mittwirkungsbereiten Dritttätern, geeint durch Empathiedefizite, Ideologie und Geldgier, permanet dem selbst geschaffenen Kindeswohlbegriff zuwider handelt.

    Vor einigen Tagen wurde in Texas eine wegen Kindesmordes verurteilte Frau hingerichtet.
    Seit Wiedereinführung des juristisch angeordneten staatlichen Tötens in den USA im Jahr 1976 wurden fast 1400 Männer derart gerichtet. Die mit der Giftspritze Verstorbene war die 15.Frau - also ein doch recht beeindruckendes Geschlechterverhältnis.
    Obwohl Vergleiche "hinken" und deutsche Familienrichter keine Todesurteile verhängen (dürfen) drängt sich doch die Vermutung auf, das zumindest dieses Verhältnis zwischen Mann und Frau, zwischen Mutter und Vater, auch an deutschen Familiengerichten Praxis ist, wobei die Wirkung familienrichterlicher Entsorgungsbeschlüsse auf redliche Eltern eine teils nicht minder verheerende Wirkung auf die Betroffenen haben als die Rechtspraxis in den Vereinigten Staaten von Amerika.
    Das hier von der Justiz entsorgte Opfer muss zudem am Leben erhalten werden um dem erziehungsunfähigen, entfremdenden Elternteil für die Betreuung des traumatisierten Einelternkindes monatlich noch mehrere hundert Euro zur freien Verfügung zukommen zu lassen. "Vater" Staat zahlt in der Regel für Kinder schlechter als der zum Zahlvater degradierte.

    Ich weiß nicht, ob es eine Durchschnittsquote für eine für eine Elternteilselektion und -entsorgung erforderliche Anzahl von Richterinnen und Richter gibt.In meinem Fall sollen es 39 Robenträger gewesen sein. Zumindest haben einige dieser Spezies diese Zahl selbst ermittelt, ohne natürlich zu bemerken, das ihresgleichen, auch im mehrfachen Dutzend, offensichtlich unwillig oder unfähig ist Familienkonflikte einer Lösung zuzuführen.
    Um "gewöhnliche Knackis" oder "schwere Jungs", also echte Straftäter, auf Staatskosten aus dem Verkehr zu ziehen, bedarf es weit weniger Richter pro Fall.
    Bachblütentherapie als Vultejus-Bonus (http://de.wikimannia.org/Ulrich_Vultejus) steht für Väter ohnehin nicht auf der Agenda, vielleicht auch weil redliche Väter eine größere Gefahr darstellen...

  • Gast - Heribert Meisenkaiser

    Melden

    Die Mütter sind schuld!

    Liebe Leute,

    ich sehe das etwas anders als einige Kommentatoren hier und rate zur Differenzierung.

    Es gibt Mütter, nicht wenige, die versuchen nach einer Trennung den Vater aus dem Leben des Kindes komplett zu eliminieren. Mit allen Mitteln.

    Erfundene Gewaltvorwürfe
    Vorsätzliche Vergewaltigungsfalschanzeigen
    Vorsätzliche Kindesmissbrauchsfalschanzeigen
    Gnadenloser Emotionaler Missbrauch des Kindes sowie brutale psychische Misshandlung um das Kind vom liebevollen Papa zu entfremden
    Und ...
    Und ...
    Und ...

    All das ist richtig.

    Wurde selber erst kürzlich beim Familiengutachter des Missbrauchs bezichtig, weiß wovon ich rede,

    aber

    die Mütter sind Privatpersonen!!!

    Sie können tun, was immer ihnen beliebt. Auch massivste Übergriffe an Schutzbefohlenen, den eigenen Kindern verüben.

    Es ist allein Sache des Staates, massiv dazwischen zu hauen, das Unrecht zu unterbinden und zu ahnden, die Kinder nachhaltig zu schützen.
    Wie alle anderen Verbrechen.
    Der Staat allein hat das Gewaltmonopol. Unter anderem damit Duelle, Blutrache, Selbstjustiz etc. nicht mehr vorkommen.
    Unsere geliebten Kinder leben nicht im Wilden Westen.
    Der deutsche Staat, also Legislative (Gesetzgebung), Judikative (Rechtssprechung) und Executive (Polizei etc.) schützen unsere Kinder vorbehaltlos.
    Ohne Berücksichtigung von Geschlecht, sexueller Orientierung, Verwandtschaftsverhältnis und religiöser Überzeugung eines Täters oder einer Täterin.

    Es ist kaum vorstellbar, dass ein demokratischer Staat massivste Übergriffe, schlimme Verbrechen gegen kleine wehrlose Menschen einfach hinnimmt. Nichts tut.
    Die Opfer Ersten Grades, die Kinder, einfach so dem entgrenzten Täter zur weiteren freien Verfügung überlässt. Zu weiterem Missbrauch.
    Die Opfer Zweiten Grades, die Väter, finanziell ruiniert, den Hasskriegszügen ihrer ehemaligen geliebten Lebenspartnerin einfach so, völlig schutzlos überlässt.

    Ich habe von so etwas tatsächlich noch nie gehört.

    Würde so etwas tatsächlich stattfinden und wären es nicht nur bedauerliche Einzelfälle, ja was dann?

    Dann müsste man in höchster Not ja seine Kinder wieder selber schützen. Mit allem was man hat.

    Wie im Wilden Westen.

    Wer will das schon?

    Heribert Meisenkaiser

  • Wurde selber erst kürzlich beim Familiengutachter des Missbrauchs bezichtig, weiß wovon ich rede,

    ....und Executive (Polizei etc.) schützen unsere Kinder vorbehaltlos.

    auch Jugendämter sind Exekutive und die, die sie als freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe einschalten, verdienen nicht schlecht am Kindeswohl (jedenfalls so lange, wie die streitigen Verfahren anhalten)!
    Es geht nicht darum, dass ein demokratischer Rechtstaat massive Übergriffe gegen Kinder "einfach hinnimmt"!
    Wer Kindern die Väter nimmt (und das macht nicht der "demokratische Rechtstaat" sondern seine Institutionen oder seine Büttel), obwohl die Praktiken der Täterinnen hinreichend bekannt sind, der Mißbraucht die Gesetze und macht sich strafbar!
    Und natürlich hätte ich dem Treiben der Mutter meines Kindes nicht tatenlos zugeschaut sondern mir notfalls außerhalb der Rechtsordnung geholfen, wenn es mir nicht gelungen wäre, mich trotz dieser Stümper durchzusetzen und Umgang zu sichern.

  • Wenn in familiengerichtlich ausgetragenen Elternkonflikten um den Umgang und das Sorgerecht die professionellen Kräfte der Justiz und ihrer Helfer rechtstaatlich handeln,wie sie nicht müde werden zu behaupten,dann frage ich mich, wieso fast stets entfremdete,also missbrauchte Kinder und entsorgte Väter das Ergebnis des juristischen Wirkens sind.
    Die meisten der staatlich diskriminierten und von der Familiengerichtsbarkeit entsorgten redlichen Väter erweisen ihren Kindern den letzten verantwortungsvollen Dienst, handeln im wahren Interesse von Tochter oder Sohn indem sie auf Selbstjustiz verzichten,letztlich auch weil eine in Säure aufgelöste Familienrichterin oder Kreidekreismutter eben doch kein "gelöstes" Problem sind.

    Sofern Heribert Meisenkaiser kein Internet-Troll ist mag er diese und die hier verlinkten Webseiten lesen und er wird nicht mehr schreiben:
    "Ich habe von so etwas tatsächlich noch nie gehört."

  • Es ist in diesem Zusammenhang ja auch bezeichnend, dass erst eine Entscheidung des EuGHMR! (Zaunegger) darauf hinweisen musste, dass das, was das BVerfG schon in 2003 hätte erkennen können, menschenrechtsverletzend ist; nämlich der Sorgerechtszugang nach Maßgabe mütterlichen Wohlwollens!

    Deutschen Familienjuristen fehlt der Sinn für Gerechtigkeit, ohne dem das Kindeswohl angemesen zu beachten nicht möglich ist.

  • Gast - Heribert maisenkaiser

    Als Antwort auf: Gert Bollmann Melden

    Hallo Herr Bollmann,

    bitte nicht nur die Buchstaben lesen, sondern den Inhalt.

    Gibt vielleicht Stilmittel wie Ironie & Sarkasmus?

    Ansonsten bin ich ganz bei Ihnen.

    Solidarische Grüße

    Heribert Maisenkaiser

  • Prinzipiell kann man nur jedem Vater, der vor einem sich abzeichnenden Scherbenhaufen der Entfremdung steht, empfehlen, sich genau zu überlegen, ob solche Verfahren wie das Umgangsrecht mit seinen Kindern zu erstreiten Sinn machen. Ich würde aus heutiger Sicht sagen, hat man es mit einer Kindesmutter zu tun, welche skrupellos genug ist, den Vater aus dem Kontaktkreis seiner Kinder mit allen Mitteln (Falschbeschuldigung vor der Polizei) abzudrängen, ist Mann verraten und verkauft. Ich kann aus heutiger Sicht niemandem empfehlen, Gerichtsverfahren des Umganges mit seinen Kindern allzu lange zu betreiben. Erhält der Vater sein Umgangsrecht nicht innerhalb der ersten drei Monate, kann er sich auf eine sehr langen Kampf gegen Windmühlen einstellen. Welche er am Ende verlieren wird.
    Ich kann nur jedem beteiligten Vater raten, diese Auseinandersetzungen möglichst bald einzustellen, wenn sich kein Umgangsrecht in adäquater Zeit vor dem Familienrecht abzeichnet!

    Das Ende vom Lied sind horrende aufgelaufene Kosten aller beteiligten Sachverständigen, welche natürlich nur das Kindeswohl und die Interessen der Kindesmutter im Auge haben. Gewinnen tun nur die anderen insbesondere die Kindesmutter.

  • Gast - Heribert Meisenkaiser

    Als Antwort auf: H2000 Melden

    Sehr geehrter Herr H2000,

    ich bin nicht Ihrer Auffassung:

    Ihre Kinder und Sie haben katastrophale Erfahrungen machen müssen? Bestimmt, sonst würden Sie nicht so traurig schreiben.

    Mein Kind und ich auch. Sie wollen gar nicht wissen, welchen Preis wir bezahlt haben. Schrecklich. Wünscht man niemanden.

    Aber wir sind immer noch ein Team: Querulanten der Liebe, nicht des Hasses.

    Terroristen der Verbundenheit Kind/Vater, Vater/Kind.

    Bei uns hat es 14 (in Worten Vierzehn) Monate gedauert, bis wir endlich unbegleiteten Umgang erstritten haben.

    Danach ging's erst richtig los: Hossa

    Tausend Demütigungen, Misshandlung, Missbrauch seit 8 Jahren -> Papa & XXX sind immer noch am Leben.

    Fröhlich und unverzagt. Gerade am heutigen Umgangstage wieder.

    Noch lachen wir, noch wachen wir ...

    Ob wir gewinnen gegen JA (Jugendamt), schlimme Anwälte, erziehungsfremde Mutti? Wen kümmert's?

    Wir kämpfen ...

    Widerstand ist eine Geisteshaltung, keine Erfolgsstory per se.

    Heribert Meisenkaiser

  • Gast - Richard Cori

    Als Antwort auf: Gast - Heribert Meisenkaiser Melden

    Widerstand ist eine Geisteshaltung, keine Erfolgsstory per se

    Der Geist ist willig. Aber das Fleisch ist schwach. Und manchmal liegt es auch daran, dass der Inhalt des Portemonnaies nicht ausreicht um die Verfahrenskosten zu bezahlen. Denn spätestens an dieser Stelle scheint Familie Richterlein -ob aus Landshut oder aus Berlin- keine Beißhemmungen zu haben.

    Juristisches Unrecht zu bekämpfen ist das Eine. Es zu besiegen bereitet immer dann besondere Schwierigkeiten, wenn es den Verfahrensbeteiligten vorrangig darum geht, Väter zu entsorgen, anstatt das Kindeswohl zu beachten.

    Erst kürzlich hatte der BGH doch entschieden, dass "die Kollegen in Weiß" im Internet bewertet zu werden hin nehmen müssen.
    Das gilt ja seit Längerem auch für Pädagogen.

    Bleibt abzuwarten, wie die "Götter in Schwarz" zu ihrem Outing stehen.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


- Wissenswertes für Väter  -

 

Sexismus im Familiengericht ?

 

Aber sicher doch!

Doof aba sexy?

Und die Fragezeichen müssen weg.

 

Gutgläubige und unbedarfte männliche Gerichtskunden, wie ich einer vor 14 Jahren noch war, erstaunt die Begegnung mit diesem -ismus an vorgeblich Achtung und Würde erheischenden Orten.

Nun darf sich der redliche Vater den geschlechtsbezogenen -ismus allerdings nicht in wilder Verzückung  ausmalen oder gar der Annahme erliegen, die Damen und "lila Pudel" in den Trutzburgen
 
des Familienunrechts würden nackert durch die Gemäuer flitzen oder unterm schwarzen Flatterhemd die Slips vergessen.
 
Aufgrund der drastischen Verweiblichung in den Gefilden der Unterschichten familiengerichtlicher Jurisprudenz sollte er sich indes auf zunehmende Frigidität als Gefühlskälte gepaart mit "positiver"
 
Männerdiskriminierung einstellen. Lug, Trug, Täuschung, Spekulation und Stutenbissigkeit sind Bestandteile der Kernkompetenz der zuständigen Entscheiderinnen und gehören zum unredlichen
 
Tagesgeschäft. Kreidekreismütter are welcome.
 
Politisch korrekt handelt der der all das Schöne was mit Sexualität einhergehen kann im Familiengericht vergisst. #jur meToo oder so.
 
 
Eine in der Zeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlichte Studie von Andrea L. Miller, Gastprofessorin für Psychologie an der University of Illinois,(Erstveröffentlichung der Studie am
 
02.April 2018) belegt, das Richter bei ihren Urteilen von Sexismus geprägt sind.
 
Sie können sogar noch voreingenommener handeln als Laien.
 
Fachwissen macht sie nicht immun gegen geschlechtsspezifische Vorurteile.
 
 
 
(...) Eine Spezialisierung auf das Familienrecht trug nicht dazu bei, den Einfluss der Geschlechterideologie auf die Entscheidungen der Richter zu verringern."

Nun könnten pfiffige Paragrafenverbieger und am Amiga-Syndrom (Aber-meine-Richterschaft-ist-ganz-anders) Erkrankte einwenden, diese Studie würde Ergebnisse aus einem Weit-weit-weg-Land
 
anzeigen und wären somit nicht vergleichbar oder gar kompaktibel mit den Weltanschauungen, die die ´schland-Richterzunft huldigt bzw. anbetet. Deutsche Richterinnen wären immerhin unabhängig und
 
beißen niemals nicht in die Hand die sie füttert. Das Karlsruher Bundesgrundgesetzgericht (BVerfGE) lebt das Prinzip vor.
 
Ein solcher Einwand wäre berechtigt. Und er ist es.
 
In Deutschland bietet das politisch geschaffene gesellschaftliche  und Mainstream Umfeld einen weit größeren Nährboden für eine juristische und Meinungsdiktatur als das Land in dem die Studie stattfand.
 
Bereits zum dritten Mal im Laufe von 90 Jahren würgt hierzulande eine Ideologie Demokratie und Ansätze für die Entstehung eines Rechtsstaates ab. Ein selbsternanntes Opfergeschlecht saugt riesige
 
Geldsummen aus dem vom Steuerzahler zwangsgefüllten, (noch) prallen Staatssäckel, fordert dabei beständig mehr Rechte ein ohne Pflichten oder Verantwortung zu übernehmen, ohne Leistung und
 
Können einzubringen.
 
Derzeit werden Geschlechter (wieviele eigentlich?) gegeneinander gehetzt.
 
Divide et impera und Sexismus im Familiengericht ist und bleibt Standard.
 
Umgangsausschluss, Entfremdung und Briefschreibverbote sind sexistische Konstrukte, deren geistige Brandstifter sich nicht scheuen, beim lukrativen Missbrauch von Kindern, "argumentativ" Genderideotie
 
heranzuziehen. Meine Tochter und ich erleben und erleiden seit mehr als einem Jahrzehnt die Frevel von Politkasperinnen und ihrer Kalfaktorinnen der Justiz...(nachzulesen hier). Sexismus pur heißt auch:
 
die Würde von Vätern ist antastbar. Menschenrechtsverletzungen können jeden jederzeit zugefügt werden. 
 
Das Kalenderjahr zwanzig 18 geht dem Ende zu.

Seit dem 4.Quartal bin ich Partikülier.
 
Das war keine große Leistung, nur Zählebigkeit.
 
Jeder altert.
 
Die geldwerten Überweisungen für besonders langjährig Versicherte auf mein Konto belasten nunmehr die Rentenkasse. Zumindest ein kleines, klitzekleines bisschen.
 
Das Finanzamt, die Justiz und ihre Kosteneinziehungsstelle wie auch die Vollstreckungsstelle der Staatsanwaltschaft werden sich bemühen mich vom sozialverträglichen Frühableben zu überzeugen und, bis
 
es soweit ist, noch einige Euronen für Mütterchen Staat "abzuzweigen".
 
Da bin ich mir sicher. Der Pawlowsche Geldgierreflex wirkt und(!) ich bin ein Mann, Leistungsträger, Spezies Vater.
 
Im laufenden Jahr habe ich das Wichtigste vollbracht.
 
Meine Vergesslichkeit hielt sich in Grenzen.
 
Insbesondere habe ich das Atmen nicht vergessen und bin am Leben geblieben.
 
Die Kardiologen vermehrten meinen Stentreichtum und ich sorgte dafür, dass mein Kebskegel Lisa kein echter Halbwaise wurde.
 
Meine nichteheliche Tochter blieb (nur) "eine künstlich geschaffene Halbwaise mit familiengerichtlich produzierter Vaterlosigkeit", sodass die Mutter weiterhin aus "der Frucht ihres Körpers" die periodische
 
Alimentation bezieht.
 
Mit juristischer Beihilfe stand die Durchsetzung des frevelhaften Willens der egomanischen Kindbesitzerin auch im Jahr 2018 auf Platz 1 der familiengerichtlichen Missbrauchsagenda.
 
Das was Gewalttäterinnen, frohlockend mit dem Begriff des Kindeswohls auf den Lippen, Kindern durch die Auslöschung der Väter aus ihrem Leben zufügen bewirkt eine lebenslange Somatisierung.
 
"– noch nie war die psychische Gesundheit von Kindern so prekär wie heute."

Auch in den zurückliegenden Monaten habe ich meine Tochter nicht gesehen, nicht gesprochen.
 
Zwei besonders taffe preußische Familienrichterinnen ergänzten die bigotte Formel "Umgang" mit den Worten Umgangsausschluss und Briefschreibverbot.
 
Die brutale Trennung der Kinder von ihren Vätern gehört zur Familiengerichtspraxis im neuen Jahrtausend wie das Abtrennen von Gliedmaßen durch den Scharfrichter mit dem Beil oder Zweihänder in den
 
Tagen der Blutgerichtsbarkeit.
 
Deutsche Gerichte waren noch nie Orte des Fortschritts und der Menschlichkeit.
 
In steter Anpassung an wechselnde Machtverhältnisse und durch Verweiblichung, Qualitätsabsenkungen und Quotierungen wandelte sich die Justiz und mit ihr das von Menschen gemachte Recht.
 
Spätestens mit der Machtergreifung der Genderistas verkamen die Amtsgerichte vollends zu einem Hort der Vergesellschaftlichung des Männerhasses.

Besonders rasant ging die Entwicklung in den rechtsfreien Räumen der Ableger der Amtsgerichtsbarkeit, den auf Väterhass spezialisierten Sondergerichten der Abteilungen für Familiensachen, voran.
 
In diesem ideologischen Morast und Jauchepfuhl bedarf es keines Bluthundes á la Noske.
 
Freiwillig drängen sich Beistände, Gutachter, Anwälte, Jugendamtler, mitwirkungsbereite Dritte und sonstige Verblödungs-und Soziologieschwätzer an den mit Mammon gefüllten Futtertrog. Die Justizkasse
 
schwelgt in Steuergeldern und verschleudert für sinnfreies, nicht wertschöpfendes Geblubber, für streitschürenden Konflikterhalt mehr als ein normales leistungsloses Grundeinkommen an die Apologeten
 
des familienzerstörenden Systems. Kinder, ihre Interessen und ihr Wohlergehen, interessieren nicht.
 
Die Phalanx derer die vom Kindesmissbrauch, der Entsorgung der Väter und deren Auslöschung aus dem Leben der Kinder leben, die sich einen Teil  von der Beute  Kind sichern, wuchert stärker als ein
 
bösartig metastasierendes Krebsgeschwür.
 
Mit dem Anspruch auf Deutungshoheit vereinigen sich Pharisäerinnen, Missratene, Kreidekeismütter, Lobbyistinnen, Genderideologinnen und sonstige Dummies mit bigotten sakrosankten Juristinnen und
 
bilden die größte Gefahr für das körperliche und seelische Wohlbefinden und die kognitive Entwicklung der Kinder.
 
Ausblick auf das Jahr 2019 und die folgenden der Merkel-und-Dubletten-Ära:
 
In Deutschland wird sich der aufgezeigte kinder-und väterfeindliche Status quo kurzfristig nicht ändern.
 
Die materiellen Interessen von Kinderrechtlern und Kinderaktivisten und selbsternannten Agenten der Kinder gehen denen der Kinder und ihrer Väter vor.
 
Die Familienzerstörung schreitet voran.
 
Mit dem Versuch Kinderrechte ins Grundgesetz zu lancieren, seit 1990 eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerei, soll der staatliche Zugriff auf Kinder, unter Aushebelung der naturgegebenen
 
elterlichen Verantwortung, weiter forciert werden. (hier, hier und hier nachzulesen)

Wie beim Kölner Beschneidungsurteil wird es natürlich auch künftig immer mal wieder einen ver(w)irrten Richter geben der in einem gerichtlich ausgetragenen Elternkonflikt eine lösungsorientierte
 
Entscheidung zugunsten des Kindes und seiner Eltern trifft.
 
Ein Trend wird sich aus einer einzelnen Taube nicht ableiten lassen.
 
 
Wer die Debatte zum Wechselmodell „Getrennt leben – Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen" im Deutschen Bundestag am 15.März 2018 (Antrag der FDP,
 
Drucksache 19/1175)  verfolgte, weiß, das Väter-und Kinderfeindlichkeit einen Namen hat.

Wie der  (politische) Herr, so’s (juristische) Gescherr
 
Wer zeigt mir die "unabhängige" Richterin, egal ob feministisch, gequotet, parteipolitisch versorgt, juristisch qualifiziert oder genderverblödet geprägt, die über die notwendige Courage verfügen würde
 
gegen die politischen Vorgaben des herrschenden Politbüros zu entscheiden?
 
Der Mut der Lebensform Paragrafendeuterin beginnt, wenn überhaupt, erst nach Erreichen des sicheren Pensionshafens mit zuvörderst sich selbst lobpreisenden, heroisch-klugen Dummgeblubber.
 
Das sollten redliche Väter wissen die sich gezwungen sehen zum Wohl ihrer Kinder die Familiengerichtsbarkeit anzurufen.
 
Der Weg der Irreführung und Abzocke ist breit und weitverzweigt.
 
 
Ideologien kommen.
 
Ideologien gehen.
 
Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils Herrschenden.
 
Recht ist von Menschen gemacht. Auch Unrecht.
 
Vielleicht ist es, insbesondere im Interesse der nachkommenden Generation, mal wieder an der Zeit das das "Pack" korrigierend eingreift...
 
Das wäre sexy
 
meint Bolle
 
 

"Weihnachten ist eher nicht geeignet den Umgang des Kindes mit dem Vater anzubahnen", schreibt ein Angestellter des Jugendamtes Charlottenburg-Wilmersdorf an das Familiengericht und bewirkt mit der geflissentlichen Wortwahl bei der zuständigen Richterin das für das mütterliche Wohlergehen gewünschte Ergebnis.

In den vielen Jahren aufgezwungener familiengerichtlicher K(r)ämpfe um die Wahrnahme meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts war ich oftmals "begeistert" von den intellektuellen Höhenflügen menschlichen Geistes zu denen Bedienstete des Staates, nicht nur bei der Verbreitung des Geistes der Weihnacht, fähig sind, sofern derart abartige Erkenntnisse wie sie der lila Jugendamtler verkündet, nicht von einem Grinch ins Gehirn geblasen wurden.

"Ich soll Dich schön grüßen."
 
... auch und besonders in der Adventszeit.

"Lisa - Ich soll Sie schön grüßen von Ihren Vater" ist eine banale Botschaft an meine Tochter L.H., um deren Überbringung ich jeden ersuche der sie kennt, trifft oder gemeinsam mit ihr die Schulbank drückt.

Bitte nennt ihr, wenn ihr sie seht und von mir grüßt, meine Domain sorgerechtapartheid.de .
Sagt Lisa, wenn ihr mit ihr sprecht, ich stehe weiter fest zu ihr und vergesse sie nicht.
Keinen Augenblick soll sie zögern kommt die Zeit des Mauerfalls die den Weg zueinander wieder öffnet.
"Sagt ihr auch,"
und Gerd Christian wird gewiss gegen die leicht abgewandelte Nutzung einer Textzeile seiner wohl bekanntesten Ballade keine Einwände geltend machen,
"ich lieb sie immer noch, und ich weiß, dass das nicht vergeht."
 
Wohnortnah richte ich mich vorrangig an Berliner mit Herz.
Altersgemäß wende ich mich zuvörderst an Gymnasiasten der elften Klassen.

Jeder der das väterliche Grußwort überbringt und meiner Tochter den Domainnamen sorgerechtapartheid.de mitteilt, hilft Lisa und unterstützt zugleich mich ihr mein fortwährendes Interesse an ihrem Leben, an ihrem Wohlergehen zu bekunden und zugleich die Neugier auf mich und ihre väterliche Familie (wieder-)zu erwecken.
Teilt ihr bitte mit, dass die Briefe des Vaters für sie auf der Unterseite "verbotene Briefe" für sie online stehen.
Jeder Gruß ist wertvoll für Lisas Selbstfindung, für eine gesunde seelische Entwicklung, weil so die zweite Hälfte ihres Ich's für sie zugänglich bleibt.

Best regards to my daugther Lisa!
Mein Dank gilt vorab allen Grußboten.

Was fragwürdige mammoneintreibende Spendenmarathons in der Weihnachtszeit erreichen sollen kann ein kleiner Gruß  für entfremdete Kinder wirkungsvoller und nachhaltiger bewirken, weil er frei vom Geldgiersystem Menschlichkeit, Nächsten-und Elternliebe dokumentiert.

Ich darf Lisa keine Grüße übersenden.
Weder mündlich noch schriftlich.
Ich darf meine Tochter nicht sehen und keinen Kontakt zu ihr aufnehmen.

Allein das Schreiben eines Briefes ist mit drastischen Strafandrohungen (25.000 Euro Geldstrafe oder sechs Monate Haft) sanktioniert.
Durch Zwangsfinanzierung von in der Lösung des einfachen Elternkonfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind sinnfrei tätiger Gutachter, Beistände und Juristen fehlt mir das gerichtlich festgesetzte Briefporto.

Lisa wächst in einem Getrennterziehendenhaushalt auf, dessen Wesen durch eine gewaltsam geschaffene, künstliche Vaterlosigkeit charakterisiert ist.

Meine totale Auslöschung als Vater aus dem Leben des Kindes ist indes nicht der alleinige Verdienst einer heroisch getrennterziehenden Mutter, der im herrschenden Gendermainstreaming inflationär das englische Wort Power als Scheinattribut beigefügt wird.
Powerfrauen wie Lisas Kreidekreismutter steht eine kostenfreie und kampferprobte Phalanx von Kindeswohlfrevlern und Mutterkultlern beihelfend zur Seite, sodass der Powerbegriff als Deckmäntelchen für Missratenes und Defizitäres  herhält um offensichtliche Krankheitsbilder egomanischer Narzisstinnen nach ICD-10 zu verschleiern.
Die Nutzung des staatlichen Serviceangebotes Familienzerstörung und seines sondergerichtlichen Teilbereiches der künstlichen Verwaisung, führte zu einem beständigen gerichtlichen Obsiegen der Kindbesitzerin.

So gesellte sich zum Trauma des Vaterverlustes durch Entfremdung, der gewaltsamen Bindungs- und Beziehungsinterruptionen, die tragische Vorherbestimmung des Erleidens toxischer Familiengerichtsbarkeit durch frevelhaftes Wirken taffer Familienrichterinnen.
Die zuständige Amtsrichterin fertigte in fleißiger Fließbandproduktion unter Nutzung diverser standardisierter Textbausteine sakrale Beschlüsse, bei denen die mit vielen Worten zu Sätzen gebundene juristische Schönheit einherging mit dem Fehlen von Sachkunde und Menschenrechten.
Die mit dem Orden des Väterwiderstandes geehrte Rechtskundige wuchs indes über sich hinaus und nutzte die Chance die der Rechtsstaat einzig weisungstreuen Richterinnen ermöglicht. Eine Gefahr zur Verantwortung gezogen zu werden war obsolet, sodass das Ei klüger und brutaler als die zerzupfte Krähe, die es brütete, agieren konnte.
In Umsetzung des starken moral-und rechtswidrigen Willens der Mutter von Lisa untersagte die verfahrensführende Richterin, quasi als Sahnehäubchen für die  Kettenausschlüsse von Umgang, das Schreibens von Briefen zwischen Vater und Tochter.
Aus den jahrelangen Umgangsausschlüssen "light" wurde so ein "totaler Totalausschluss" zur Vaterentsorgung.

Das Frau Dr. Stephanie Wahsners Steigerung des gerichtlichen Interventionsgrades von ihrer  Zunftkollegin am Kammergericht Heike Hennemann keine Korrektur erfuhr versteht sich in Anbetracht der Verweiblichung der Justiz, die einhergeht mit wachsender Brutalität gegen Kinder und ihre Väter, fast schon von selbst, werden doch in die intellektuellen rabulistischen Höhen des deutschen Familienrechts zunehmend Frauen gespült für die diese Welt nicht nur ein Arbeitsparadies ist sondern auch ein zunehmend rechtsfreies zum Ausleben des eigenen Ichs.

Aber vielleicht ist nicht ausgeschlossen, dass hochgebildete Paragrafendeuterinnen der Annahme unterliegen eine durch Entsorgung des Vaters geschaffene Mutter-Kind-Dyade wäre vergleichbar mit einer therapeutischen Wohngruppe (TWG) zu der Verbote, wie z.B. das Briefschreib-und Empfangsverbot, " gehören".

Ich weiß es nicht.

Ich weiß aber, das vielen in den Sonderabteilungen des Familienrechts tätigen Richterinnen, trotz umfassend fragwürdiger Kenntnisse der Juristerei, weder der Wille noch die fachliche Qualifikation zur Lösung von Familienkonflikten eigen ist.
Kinder zu zwingen gewaltsam  "zur Ruhe zu kommen" und dauerhaft der Indoktrination eines defizitären Elternteils auszusetzen ist frevelhaft.

So ähneln die meisten familiengerichtlichen Entscheidungen Offenbarungseiden.

Ich weiß, das Eltern, die sich nicht einigen können bezüglich der Regelung des sogenannten Umgangsrechts und der Herstellung der gemeinsamen Obsorge, nicht krank sind und einer staatlichen Entmündigung nicht bedürfen.

Doch was stört es eine Amtsrichterin wenn die Richter der  1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts Kirchhof, Eichberger und die Richterin Britz einem Beschwerdeführer in einer mit rabulistischer Spitzfindigkeit nicht angenommenen Verfassungsbeschwerde, die vom OLG eingeräumte Möglichkeit, brieflich Kontakt zu seinem Sohn zu halten und dem Kind dadurch sein fortwährendes Interesse an ihm und seinem Wohlergehen zu zeigen und die Neugier des Kindes zu wecken, als nicht verfassungsrechtlich bedenklich betrachten ?

Ein Brief im Monat muss genügen?
Berliner Richterinnen meinen kein Brief im Monat ist rechtens.

In der Familienpolitik und dem daraus abgeleiteten (Un-)Recht ist die Symbolik von Ritter, Tod und Teufel längst durch das Dreigestirn aus erkenntnisresistenter Kreidekreismutter, weisungstreuer Richterin und feministischer Politikdarstellerin abgelöst.
Familiengerichte sind Transformatoren des vergesellschafteten Männerhasses in die Familien.

Binnen neunzig Jahren sind zum dritten Mal Ansätze zur Schaffung eines Rechtsstaates durch Ideologen vernichtet worden.
Zumindest erspart die Verfolgung eines ganzen Geschlechts (von ???) eine aufwendige separate Kennzeichnung renitenter Patriarchen und väterlicher Querulanten.

Der gerichtliche Erfolg bei der zunehmend besseren Vermarktung der Frucht des Leibes durch Kreidekreismütter vermag nicht darüber hinwegzutäuschen, das die Defizite vorsätzlich getrennterziehender Elternteile oftmals nur der willkommene Anlass für das destruktive Eingreifen der staatlichen Interventionsszene sind.

Unabhängig davon, ob der IQ seelisch kranker Entfremderinnen geeignet ist, um den Schaden, der dem Kind zugefügt wird, zu begreifen oder nicht, hindert das Obsiegen die Egomaninnen beim "Kampf um´s Kind" an der Erkenntnis, das sie letztendlich nur Stichwortgeberinnen und nützliche Idiotinnen für die staatliche Familienzerstörung sind, in der Elternteilentmündigung nur das erste Level des Frevels am Kind ist.
Insofern
ist es mehr als makaber, dass die aktuelle Darstellerin in der Rolle der Frauenministerin den Staatsmedien problemlos das Agitpropkunststück Jahresbericht "Beziehungsgewalt" ihres Ministeriums verkauft, die Zahlen systemkonform hochjazzt während sie zugleich  mit ideologischer Blindheit die politische und gerichtliche Gewalt gegen Kinder und Väter negiert.
Offensichtlich machen sich nicht nur Pippi Langstrumpf und Andrea Nahles "...die Welt, widde widde wie sie ihnen gefällt " und Gewalt ist nur die und all das was in das genderfeministiche  Weltbild passt.

Was ist Sorgerechtapartheid?
Was die Auslöschung von Vätern aus dem Leben von Kindern und die staatliche Schaffung von Halbwaisen?
Was ist das standardisierte Verbot der  dauerhaften Beziehungspflege zwischen Kindern und ihren Vätern?
Was sind Väterdiskriminierung, Gerichtsverfahren mit vorher bestimmten Ausgang und rechtsfreie Räume in der Familiengerichtsbarkeit?
Was ist ein Briefschreibverbot?

All das ist Gewalt.
All das ist Gewalt die im Ministerium für alles außer Männer nicht existiert.
Wären die vom Frauenministerium BMFSFJ publizierten Zahlen zutreffend dann sind dort ausschließlich Opferinnen beschäftigt.

Zum Apologeten des Systems, Ex-Richter am Bundesgerichtshof und Frauenhausversteher Thomas Fischer kann jeder seine eigene Meinung haben.
Doch die fachliche (heißt: juristische) Richtigstellung zu den Verlautbarungen der Frauenministerin ist lesenswert.
"Die Bevölkerungsgruppe, für die das Zuhause mit Abstand am häufigsten "ein gefährlicher Ort" (ohne Ausweg) ist, sind Kinder unter zehn Jahren."

Der familienpolitische Irrsinn in Westeuropa geht indes ungehindert weiter und produziert bei den von Familienunrecht betroffenen redlichen Vätern immer häufiger ungläubiges Staunen.

So versuchten Behördenmitarbeiter von Rotherham in Nordengland einem inhaftierten Serienvergewaltiger, der den Jungen gezeugt hat, Kontakt zu seinem Sohn zu verschaffen und versprachen ihm Unterstützung in Sachen Sorgerecht.

In Deutschland berichten inzwischen selbst Anwälte über den bizarren Umgang mit Trennungsvätern - zumindest wenn im Mittelpunkt kafkaesker Behördenshows Zugereiste stehen.
Die brutale Gewalt und ausufernde Willkür gegen autochthone Väter ist  durch die umfassende psychologische Kriegsführung gegen das als Tätergeschlecht erkannte Böse inzwischen zum Regelfall verkommen.

Der Polizistenmörder Yassin Ali-Khan darf aufgrund einer Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts nach Deutschland zurückkehren. Er hat minderjährige, im Gefängnis gezeugte Kinder und denen sei die
Trennung vom Vater nicht länger als ein Jahr zuzumuten.

Über eine derart grassierende Menge gutmenschlichen  "Verständnisses" würde sich gewiss nicht nur manch entsorgter Vater, sondern auch ganz doll viele entfremdete und missbrauchte Kinder, freuen.
Das Kindern angetane psychische Leid, lebenslang wirkend, ist nicht sichtbar und kann von den Opfern im Kindesalter selten bis nicht selbst artikuliert werden.

Darum bitte ich Sie, meiner Tochter Lisa Grüße von mir auszurichten.

Schade, dass es keine weihnachtlichen Gruß-und Wunschsendungen für Väter und ihre Kinder mehr gibt.
Sie wären mehr als erforderlich...
 
... meint Gert Bollmann
 
Ich bitte um die Grußübermittlung an meinen "Kebskegel"* Lisa nicht nur, weil so der Geist der Weihnacht angerufen, sondern weil der Versuch unternommen wird den familienpolitischen-und gerichtlichen Irrsinn Einhalt zu gebieten.

Die Gefahr aufgrund der Anonymisierung einer "falschen Lisa" Grüße zu überbringen besteht nicht.
Die meisten entfremdeten Kinder freuen sich über Nachrichten des Vaters.
Und so gibt es keine "falschen" Kinder für Grußbotschaften.
Kindern ist im Regelfall kein autodestruktives Handeln aufgrund väterlicher Fürsorge eigen.

Jeder der im World Wide Web meine Homepage findet, kann, mit Blick auf das Impressum, den Rückschluss ziehen ".. dass der namentlich Ausgewiesene der Vater des Kindes ist" dessen Familienname vorliegend durch Nutzung eines Aliasnamen anonymisiert ist.
Wer meinen Namen  kennt, kennt mich, kennt meine Tochter, kennt die Mutter, kennt die...
Naja, das ist zumindest die Auffassung einer... ja richtig (!), einer Amtsrichterin.
"Denn jeder der weiß, dass der namentlich auf der Internetseite "sorgerechtapartheid.de" ausgewiesene Beklagte der Vater der gemeinsamen Tochter L. der Parteien ist, kann sofort den Rückschluss ziehen wer mit " " gemeint ist, so dass der Verfügungsbeklagte dadurch höchst persönliche Bereiche der Verfügungsklägerin betreffen die elterliche Sorge und den Umgang mit der Tochter L. der Allgemeinheit öffentlich macht."(Amtsgericht Pankow/Weißensee Urteil Geschäftsnummer: 102 C 1005/14 )
 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

 
 
 

Was ist das Anforderungsprofil für einen Vater?


"Papa, wer bist du und warum nicht anders?"

 

Manchmal dauert es ein bissel.


Bei mir brauchte die Justiz etwas mehr als zehn Jahre an familiengerichtlicher Verfahren unter Mitwirkung von mehr als drei Dutzend Richterinnen bis rabulistisch verziert das juristische Umfeld für fortwährenden Kindesmissbrauch geschaffen war und ich mittels Aneinanderreihung von jahrelangen Umgangsausschlüssen inclusive eines väterlichen Briefschreibverbotes aus dem Leben meiner minderjährigen Tochter Lisa H. "ausgelöscht" wurde.


Meine Tochter wächst vaterlos auf.


Eine kindheitslange Trennung ist dem Mädchen zuzumuten.


Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass meine Tochter einst die Frage stellen wird: "Papa, wer bist du und warum wurden wir getrennt?"


Was soll ich darauf antworten?
Was soll ich antworten auf die Frage, da das Berliner Verwaltungsgericht die Auffassung vertritt, wonach eine Trennung vom Vater Kindern nicht länger als ein Jahr zuzumuten sei?
Lautet die Antwort gar:

"In der Justiz spinnt jeder Richter für sich allein und was das Verwaltungsgericht meint interessiert ein Familiengericht schon gar nicht."

oder

"Ich bin schlicht nicht kriminell genug um (d)ein Vater zu sein."

oder

"Vielleicht ist das Gefängnis als Ort der Kindzeugung die Voraussetzung für eine staatlich erlaubte Beziehungspflege ?"

 


Was bin ich für ein Vater oder wie verhältnismäßig bzw. wie übergriffig agiert die deutsche Familienrechtsjustiz?
Schauen Sie auf meiner Website sorgerechtapartheid.de u. a:. hier, vorbei und machen sich ein Bild vom vielbesungenen Rechtsstaat und der Wirklichkeit beim Lesen folgender Artikel:


https://www.bayern-depesche.de/politik/polizistenmörder-yassin-ali-khan-zurück-aus-dem-libanon-in-deutschland.html

 

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/nach-dem-ermordeten-sek-polizisten-krueger-sollte-man-einen-platz-benennen

 

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=91925

 

https://www.bz-berlin.de/berlin/bruder-von-polizisten-moerder-toetete-familienvater

 

https://www.achgut.com/artikel/die_justiz_die_justiz_die_hat_immer_recht

 

wünscht sich ein

durch (sonder-bzw.) familiengerichtliche Intervention aus dem Leben seines Kindes

ausgelöschter Vater


 

It is a very scary time for fathers in Germany*

 

 

Immer mehr Rechte und das gute Gefühl

 

Linke Gedanken und Fragen eines Betroffenen

oder

warum Schein-(Kinder-)rechte nicht ins Grundgesetz gehören

(Ein Auszug)

 

Als Lisa, meine dritte Tochter im Park-Sanatorium Dahlem mittels mütterlich gewünschter Kaiserschnittgeburt das Licht der Welt erblickte und mich erstmals zum Vater eines Kebskegels** machte, war ich bereits in einem fortgeschritteneren Lebensalter als Karl Marx bei der Geburt seines unehelichen Sohnes Frederick.

 

Sichtbar profaner Ehebruch anno Tobak 1851 und anno Domini 2002.

 

No ordinary and simple love then as now.

 

Der große Denker, Philosoph und Aufheber der bürgerlichen Familie*** vergnügte sich in jungen Ehejahren mit seiner Haushälterin, zeugte mit ihr ein Kind und setzte, nicht nur in Kenntnis der Eifersucht der Gattin, die Existenz seiner Ehe aufs Spiel.

Sein unehelicher Sohn blieb (von ihm) ungeliebt.

Heute ruht Marx mit Ehefrau und Haushälterin im gemeinsamen Familiengrab.

 

Zu Beginn des 21.Jahrhunderts, ich hatte bereits 25 Ehejahre auf dem "Silberrücken", half mir eine Kurzzeitaffäre mit einer lebensjüngeren Arbeitskollegin in der Berliner Ausländerbehörde über die Midlife-Crisis.

Eine Zwangsvaterschaft vermochte das voraussehbare Beziehungsende nicht aufzuhalten.

Derweil erwies sich der Eintritt von Schwangerschaft und Partus für die ehemalige Gespielin als lebenssinnstiftendes Antidepressivum. Die finanziell wertvolle Leibesfrucht ging in ihren Alleinbesitz über.

 

Wie Marx gelang es mir, trotz Eifersucht der Gattin, die traditionelle bürgerliche Ehe zu retten und darüber hinaus (und trotz alledem) meine naturgegebene väterliche Liebe zum Kebskegel zu wahren, obwohl bis zum heutigen Tag das Kebsweib und ihre staatlichen Unterstützer eine gelebte Vaterschaft bekämpfen.

Das Grab dieser Kreidekreismutter wird eine Soloruhestätte und unbeweint.

 

Ich weiß nicht, ob die vom Ehebrecher Marx beschriebene Ablösung der "heiligen" bürgerlichen Familie in seinen Vorstellungen radikaler, totaler oder brutaler erfolgen sollte als sie heutigentags verwirklicht wird. Die Auflösung der Familie steht, nicht nur im Geburtsland des großen Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers, auf der politischen Agenda gender-und systemerhaltender Ideologen.

 

In Deutschland wurde die Familienzerstörung zur Staatsdoktrin erhoben.

 

Eher ein flacher Kalauer und ein Gassenwitz der Moderne als ein nachgedanklicher Treppenwitz der Geschichte ist die systematische Zerschlagung der bürgerlichen Familie nicht das Ergebnis proletarischen Schaffens sondern systemerhaltendes Könnens des Kapitals.

...

 

Seit je stützt die Justiz in ihren Trutzburgen die aktuellen Gebieter, Machthaber und herrschenden Regentinnen. Die Anbetung und Vergötzung eines imaginären Mutterbildes durch die Sondergerichtsbarkeit des Familien(un)rechts führt in den Gerichtssälen nicht nur zu lachhaft wilden ekstatischen Veitstänzen die cerebrale Diarrhoe verursachen sondern zu standardisierter, "normaler Einzelfall-"Willkür und Diskriminierung von Vätern, zu wachsend rechtsfreien Räumen, zu vollständiger Erosion des von Rechtskundigen und seinen Apologeten viel besungenen und gelobpreisten Rechtsstaates. Bei der Zerstörung der Familie sind Ansätze von Rechtstaatlichkeit hinderlich, erscheint der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital, erscheint jede Verbiegung von Recht sakrosankt und als gewollt.

 

 

Suggestion und Manipulation, rabulistische Spekulation und soziologische Kaffeesatzleserei lassen sich am besten verkaufen wenn es gelingt dem einheimischen Volk als formalen Souverän die eigenen Prämissen seines Willens zum Machterhalt, u.a. durch die Zerstörung der Familie, unterzuschieben. Dem hat sich ein rasant wie ein bösartig metastierendes Krebsgeschwür wachsendes Helfergewerbe aus Dumm-,Viel-und Dampfschwätzern verschrieben. Mit zweifelhaften Erfolg, ausgenommen ist der eigene finanzielle, wenden sie zahlreiche Formen der Suggestion und Manipulation an, dominieren den herrschenden Mainstream und zahlreiche soziale Medien und werden von der "schweigenden Mehrheit" solange als glaubhaft angesehen bis die Praxis des Kindesmissbrauchs, der Elternentehrung und der Familienzerstörung den Einzelnen unmittelbar selbst erwischt und betrifft.

 

Neben der Taktik der Verschleierung und der Lügen nutzen die parasitären Helfer des Kindesfrevels als alten Trick die als vorhanden suggerierten allgemeinen und tatsächlich bei vielen Menschen naturgegeben (noch) vorhandenen menschlichen Eigenschaften des Mitgefühls und Mitleids.

Neben der Beibehaltung der Sorgerechtapartheid und den Scheingefechten um die Einführung des Wechselmodells als Regelfall steht seit einiger Zeit die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz auf der politischen Agenda.

 

Natürlich wird verschwiegen das das Recht der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden ist.

Und ebenso natürlich wie selbstverständlich wird verschwiegen das mehr Kinderrechte ein weniger an Elternrechten und zugleich ein Mehr an staatlichen Zugriffsrechten beinhaltet.

 

 

Stattdessen wird ans Mitgefühl appelliert.

Wer würde einem Kind in Not nicht helfen?

Wer will nicht, dass Kinder glücklich und zufrieden aufwachsen?

Wer schaut nicht lieber auf Bilder von lachenden Kindern statt auf Fotos die körperliche Misshandlungen von Schutzbefohlenden zeigen?

Wer würde einem Kind vorsätzlich Schlechtes antun wollen?

Richtig: nicht einmal der grüne Kinderliebhaber, die narzisstische Kreidekreismutter, die gestörte Borderlinerin oder Eltern die ihre Kinder als Influencer vermarkten oder Mütter, die am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom**** leiden.

 

Kinderschutzforderungen haften die Aura des Edlen an.

 

Wer kann schon etwas gegen die Agitpropforderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden ohne seinen Gutmenschenstatus zu gefährden?

Wer würde einem Mitmenschen in Not nicht helfen und deshalb im Interesse der Kinder den Slogan: Allen Kindern beide Eltern! - Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland. (Pressemitteilung des VAFK vom 18.09.2018) genauer hinterfragen.

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. hat sogar den ganzen runden Erdball im Blick. Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland - dem besten Deutschland anywhere and forever. Politisch korrekt "fordert" der Verein denn auch von der Regierung das aktive Betreiben von ausländischen Familienzusammenführungen statt Kontigentierung. Eigentlich schade, dass der VAFK nicht die Hoheit über das deutsche Grenzregime innehat. Das wäre für redliche Väter im inländischen Kampf gegen Entfremdung und Missbrauch ihrer Kinder und im Abwehrkrieg gegen die eigene Entsorgung gewiß eine als hilfreich anzusehende Lobbyarbeit.

Gäbe es den väterveralbernden und kinderinteressenignorierenden "Aufbruch zur Grenzoffenhaltung(?)" nicht müsste er vom Frauenministerium erfunden werden...

Wen kümmert bei diesem rein zahlenmässig größten und wirkungsfreiesten Lobbyverein da schon das tagtäglich an den Eingeborenen und ihren Kindern begangene Unrecht, das Ignorieren von geltendem nationalen Recht und allgemeinen (weltweit gültigen) Menschenrechten?

 

Mich kümmert es.

Und es macht mich wütend und traurig.

...

 

Im 21.Jahrhundert heißt es nun allerorts in Deutschland "Mehr Rechte für Kinder".

Wenn ich dem freudig zustimme gibt mir das ein gutes Gefühl?

Ihnen, lieber Leser, doch bestimmt auch, oder?

Verfahrensbeistände, Jugendamtmitarbeiter, Rechtsanwälte, Gutachter, Lobbyisten, Schwarz oder Rot tragende Richter, die so unabhängig sind wie Alleinerziehende alleinerziehend, und vielen anderen Professionen die den Anschein sinnvoller Tätigkeit erwecken sind natürlich dafür.

Kinderrechte sollen ins Grundgesetz wird gefordert.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ?

 

Ich bin dagegen.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ist eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerrei und gegen Kinder und ihre Eltern gerichtet.

 

Es kann keine Kinderrechte geben

 

...

 

Das Interesse am Nachwachsen defizitärer Kreidekreismütter mit Alleinbestimmungsallmacht über Kinder ist bei der Helferindustrie immens, als ob nicht bereits ausreichend unnütze anwaltliche Rechtevertreter und andere Parasiten, die von der Beute Kind leben, ihr kostenintensives Unwesen treiben würden.

Und ständig wächst die Zahl derer die vom "Kuchen" Kind, Kinderrechte und Kinderschutz gierig ihre Brosamen begehren.

Ein aktuelles wie krasses Beispiel ist hier >>> bei einem Trennungsvater Online-Kongress 2018 zu finden.

...

 ....

Warum sollten noch mehr (Kinder- und Trugbild-) Rechte niedergeschrieben werden wenn sie ohnehin vom obersten Verfassungsrichter bis hin zum kleinsten Mitläufer- und Mitjubler rabulistisch und sanktionslos unterlaufen werden?!

 

Für mich bedurfte es nicht erst des #MeToo-Hashtagwahns um zu wissen, das in der verweiblichten, brutal agierenden deutschen Familienrechtsjustiz eine Schuldfrage nicht mehr gestellt wird, weil die Antwort bereits zementiert vorliegt und in allen möglichen Dumpfbackenvarianten in Karlsruhe wiedergekäut wird.

Warum sollte es nach jahrelanger Erosion des Rechtsstaates ausgerechnet in der Sondergerichtsbarkeit Familie noch eine Unschuldsvermutung oder gar Verjährungsfristen geben wenn jedes anwaltliche Mietmaul bei Angelegenheiten bezüglich des Umgangsrechts und der Regelung der elterlichen Obsorge kräht:

"Es ist einzig der Vater, das...",

"Es liegt einzig am Vater, dass..." ,

während die Unterschicht des Juristenprekariats in der Rolle von "gequoteten" Familienrichterinnen - in Ermangelung von Wissen und Qualifikation - auftragsgemäß "unabhängig" Väter aus dem Leben von Kindern verbannt.

Mehr kann diese Spezies schlicht nicht, ausgenommen das Überprüfen der eigenen Besoldungsnachweise. Ausschluss der Beziehungspflege, Kontaktverbot, Briefschreibverbot, Kostenmaximierung- und auferlegung nach Geschlecht sowie gutachterliche und beistandschaftliche Parasitenpflege genehmer Gesinnungstäter.

Entfremder sind Gewalttäter - auch die die im richterlich/staatlichen Auftrag Frevel tun.

 

Der Satz: "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als der sexuellen Übergriffe." gilt seit Jahrzehnten und mit Absolutheit im Genderzeitalter in der Variante "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als dem Vorwurf dem Wohl des Kindes zuwiderzuhandeln". Stigmatisierung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Vätern, um sie im Auftrag defizitärer Mütter aus dem Leben von Kindern zu entfernen, ist banale und bigotte Alltäglichkeit an Familiengerichten.

 

It is a very scary time for fathers in Germany*.

 

Seit vielen Jahrzehnten ist die Zeit für Familien eine beängstigende, weil der Zugriff des Staates auf Kinder massiver wird, weil streitende Eltern professionell gegeneinander ausgespielt werden, weil Väter an die (Zahl-)Front gedrängt werden und Mütter mit Verfügungsallmacht über die Beute Kind ausgestattet werden, weil die Verwertung der Frucht des Leibes durch eine Frau die (gemäß § 1591 BGB) ein Kind geboren hat, die moderne Form weiblicher Prostitution, lukrativ ist, weil Elternentehrung ein Mittel zur Auflösung der bürgerlichen Familie ist.

 

 

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 we *"It is a very scary time for fathers in Germany" ist ein mit Verweis auf die von mir erlittene Praxis der Apartheid im deutschen Familienrecht abgewandeltes Zitat:

.be">Trump Says It's A 'Very Scary Time For Young Men In America'

"Es ist eine beängstigende Zeit für junge Männer in Amerika, wenn du für etwas schuldig bist, was du vielleicht nicht getan hast. Man kann angeklagt werden, bevor man seine Unschuld bewiesen hat.

"EE

**Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt, werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

***4.Feuerbachthese,die Familie müsse „theoretisch u. praktisch vernichtet werden“ (MEGA IV.3, 20)

 

****engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy

 

 

 

 

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Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...