Appell zur Änderung des gemeinsamen Sorgerechts


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                                                Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

 

wer in der heutigen Zeit noch immer nicht bereit ist, wahrnehmbare gesellschaftliche Veränderungen zu berücksichtigen, indem er die Gesetzeslage entsprechend anpaßt, der gehört nicht zu den fortschrittlichen Nationen, die andere in Bezug auf Menschenrechte ermahnen dürfen.

 

Und wer vorgibt, das Sorgerecht zum Wohle der betroffenen Kinder neu regeln zu wollen, der muss die Eltern als gleichwertig anerkennen, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder nicht.

 

Gleichwertige Elternschaft steht aber in Widerspruch zu einseitiger Sorgerechtsverteilung, übrigens auch in Widerspruch zu einseitiger Unterhaltspflicht.


Nach unserer Auffassung ist es Unrecht und nicht sinnvoll, den einen Elternteil, der sein Kind sowieso schon nicht so oft sehen darf und ggf auch noch darum streiten und kämpfen muss, zu Barunterhalt zu verurteilen, während der andere Elternteil das Zusammenleben mit dem gemeinsamen Kind genießen darf.

Gesetze, die solche Quellen elterlicher Streitigkeiten nicht abzustellen in der Lage sind, können auf Dauer keinen Bestand haben.

 

Der von der BReg vorgelegte Gesetzentwurf regelt das gemeinsame Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern nach der sogen. Antragslösung mit fristgebundener Widerspruchsmöglichkeit:


Danach muss ein Elternteil relevante, mithin entscheidungserhebliche Gründe gegen ein gemeinsames Sorgerecht vortragen, um die ansonsten unterstellte kindeswohlkonforme gemeinsame Ausübung des Sorgerechts gerichtlich überprüfen zu lassen.

In der Entwurfsformulierung scheint sich zu bestätigen, dass letztlich mütterliches Wohlwollen der ausschlaggebende Punkt dafür ist, ob ein nicht verheirateter Vater am Sorgerecht seines Kindes beteiligt wird oder nicht.

Denn alleinsorgeberechtigte Mütter verhindern ja bislang das gemSR, indem sie einfach nicht zustimmen und Familiengerichte nehmen den sich dann zwangsweise anschließenden Streit als Grund für die Erkenntnis, dass unter zerstrittenen Eltern eine gemeinsame Ausübung der elterlichen Sorge nicht dem Kindeswohl entsprechen könne.

 

Darüber hinaus zeigt die Erfahrung, dass Väter innerhalb der streitigen Auseinandersetzung um Sorgerecht und Umgang oftmals mit unwahren Gewaltvorwürfen belastet werden, die schnell zu Entscheidungen nach dem GewaltSchutzGesetz führen, im Weiteren langwierige und kostenintensive Gerichtsverfahren, in denen Sachverständigengutachten zu zusätzlichen Zeitverzögerungen führen, nach sich ziehen.

 

Am Ende der familiengerichtlichen Verfahren stellt das Gericht fest:

"Die Mutter hat nun dieses Beschwerdeverfahren zwar 'gewonnen', gleichwohl steht der Vater, gegen den greifbares und durchschlagendes Fehlverhalten nicht ersichtlich ist, nicht vor dem endgültigen Aus.Zur 'Beruhigung' des Vaters und als letztmaligen Appell des Senats an die Mutter mögen die nachfolgenden Hinweise dienen:Nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, der einfachgesetzlichen Ausgestaltung im BGB und nach der Europäischen Menschenrechtskonvention steht beiden Elternteilen der uneingeschränkte Zugang zu ihren Kindern zu. .... "

 

Derartige "Kapitulationsbeschlüsse" (hier aus 6 WF 168/00, OLG Ffm v. 26.10.2000) sind keineswegs selten.

 

Sie zeigen aber mit großer Deutlichkeit, dass elterliche Streitereien zum Nachteil des Kindeswohls geradezu provoziert werden, solange nicht die Einsicht für ein automatisches gemeinsames Sorgerecht von Geburt an besteht.
Nur mittels einer solchen Regelung, lassen sich die fast immer von sachfremden Motiven geleiteten Exzesse der Kindesmütter verhindern und beide Elternteile für die Kinder erhalten.

 

Im Übrigen regeln die §§ 1628, 1666, 1671 BGB die elterlichen Streitigkeiten hinsichtlich ihrer -bestehenden- Sorgeberechtigung in ausreichendem Maße.

 

In Vertretung aller betroffener Väter bitten wir Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, eindringlich, den durch Ihre Regierung vorgelegten Entwurf abzuändern und die nicht verheirateten Väter den verheirateten Vätern gleichzustellen und ihnen das gemeinsame Sorgerecht automatisch von Geburt ihrer Kinder an zuzuweisen.

 

Vielen herzlichen Dank dafür im Namen aller Kinder! 

Gerald Emmermann

Väterwiderstand.de

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - wackelpudding

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    Kindeswohl ist in der BRD eine Monstranz, hinter der Kinder auf das geschlechterpolitische Schlachtfeld getrieben werden - in den neuen Bundesländern könnten 2 von 3 Neugeborenen Opfer werden, wenn es nicht vernünftige Mütter gäbe, denen Kindeswohl vor Selbstsucht ginge. Schade, dass die Vernunft von Politikern an die Vernunft verantungsbewußter Mütter nicht annähernd heran reicht...

  • Gast - Gordon Vett

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    So langsam wird es mal Zeit das die Bundesregierung unehelichen Familienfrieden fördert und nicht durch unsägliche Machtverhältnisse zu Gunsten der Mütter Streit verursacht.
    Väter verlieren auch weiterhin wenn Mütter sich weigern zur gem. Sorge oder gar die Kommunikation verweigern. Gemeinsame Sorge wird weiterhin abgelehnt wenn es dem Kindeswohl abträglich ist. Dies ist alleine bei einem Gang zum Familiengericht schon gegeben. Somit muss ein Vater der die banalsten Info´s über sein Kind haben möchte immer befürchten das ihm Informationen verweigert werden da er nicht erziehungsberechtigt ist. Wer einen Elternteil per Gesetz zum Elternteil 2. Klasse macht sollte sich nicht wundern wenn diese sich aus Frust und Selbstschutz wegen dem ständigen Schmerz und der Willkür die sie ausgestzt sind zurückziehen.
    Also Widerspruchslösung statt Antragslösung bei gem. Sorge.

    In Hamburg kostet übrigens schon ein Zimmer im Studentenwohnheim 360 Euro. Genau soviel wird einem Vater in der Berechnung des Selbstbehaltes für Wohnraum warm zugestanden. Wie soll sowas funktionieren wenn man auch noch ein Kinderzimmer benötigt? Hat das was mit Kindeswohl zu tun?

    Gleichberechtigung hat erst eine Chance wenn antiquierte Rollenbilder nicht mehr von der Gesetzgebung und von Jugendämtern gefördert werden.

    MfG
    Gordon Vett
    Ich kämpfe um gem. Sorge und Wechselmodell

  • Gast - Steffen Müller

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    Deutschland ist familienrechtlich ein Entwicklungsland. Manche würden sagen, eine Bananenrepublik. Habe das erst kürzlich am eigenen Leib erfahren. Grundsätzlich muss gelten: Gleiches Recht für alle!

  • Gast - H2000

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    Familienstreitigkeiten werden erst beim Familiengericht auf die Spitze getrieben. Als Vater hat man keine Chance seine Kinder jemals wiederzusehen, wenn die Kindesmutter das nicht will.

    So läuft mein Umgangsrechtsverfahren nun schon 26 Monate, ohne das man ein Einlenken des Richters, des Jugendamtes oder der Verfahrensbeiständin erkennen könnte.
    Alle Professoren spielen sich als allwissende Ärzte auf; man will psychische und physische Mängel erkannt haben, die es nie gab!
    Wiederholte Atteste eines Dr. Med. werden von einfachen Sozialpädagogen ad absurdum geführt. Richter in Deutschland sind gegenüber dem Jugendamt lediglich Steigbügelhalter, ein Widerspruch eines unabhängigen Richters eine Illusion !
    Gute Nacht Deutschland!

  • Gast - Nappo

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    Dass es in diesem Land schon lange nicht mehr um "höhere Ziele" (so auch also um das Kindeswohl) geht, sondern nur, den Laden dergestalt am Laufen zu lassen, dass die Bürger (mehrheitlich in diesem Falle "Väter") als Zahlesel fungieren sollen, steht außer Frage.
    Der Grund : Wir sind eine Alimentierungsgesellschaft geworden. Alimentiert werden Beamte, Politiker, ein Moloch unsinnigster Berufsbilder, und eben auch sich kriminell verhaltende Mütter.
    All diese Leute bedienen sich gleichzeitig eines hervorragenden Rufs und Image, dergestalt, dass propagiert wird, wie Ach so schwer doch die Bewältigung des Alltags für solche hilfsbedürftige Menschen sich gestaltet.
    Also muß die andere Hälfte der produktiv Tätigen sehen, wie sie, als die tatsächlich Leistung erbringenden und volkswirtschaftlich Nützlichen, diesen Laden finanziert, damit Er nicht auseinanderbricht. Wie soll es also funktionieren, wenn nun Hunderttausende an Vätern (ja vielleicht sogar eine 7-stellige Zahl) einfordert, was ihnen zusteht, zum Wohle der Kinder und der schützenswerten Familien (wenn auch in Trennung), wenn dadurch ein Heer an Sponsoren sich in großen Teilen nicht mehr an der Finanzierung von kindesentziehenden und kindeswohlgefährdenden Müttern beteiligt. So sollen die Väter vor Gericht notfalls genötigt werden, endlich die Klappe zu halten und zu zahlen, während es die nette Begleiterscheinung mit sich bringt, dass ein 12-Stunden Tag nicht mehr die Möglichkeit beherbergt, sich zusätzlich informieren zu können, geschweige denn, sich um Trennungskinder als die Eigenen, zu kümmern.

    Die Aufteilung unserer Gesellschaft funktioniert eben nicht nach der Charta der europäischen Union, in der die Geschlechter (Männer wie Frauen) gleichberechtigt zu behandeln sind, sondern nach dem Motto : Mamma darf machen was sie will, weil sie ist ja die Mamma und Papa geht arbeiten. Selbstverständlich ist es nicht politisch korrekt, dies zu proklamieren, also vollzieht man es im stillen Kämmerlein in Form von "nicht öffentlichen Sitzungen". Interessant ist, wie wenig nach außen dringt, so dass sogar Buchagenten kein Interesse haben, Bücher, die sich mit einem solchen Thema beschäftigen, den Verlagen an zu bieten, weil sich scheinbar keine Käuferschicht findet oder aber auch, wie eine Agentur mir schrieb :
    "Ein Buchthema muß uns faszinieren." Es fasziniert scheinbar in der BRD GmbH niemanden, was tatsächlich mit unseren Kindern und Familien geschieht.

  • Gast - H2000

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    Um nochmals die Aussage zu unterstreichen, die Nappo hier vorgebracht hat, möchte ich durch einen Vermerk einer Richterin in meinem Unterhaltsverfahren deutlich machen, wie die Richterin(!) in ihrem Urteil tatsächlich über die Einkünfte der noch Ehefrau spekuliert:
    Zitat: „Aus der Anlage B17 ergeben sich Zinseinkünfte von 33,50€, der Betrag von 3399,86€ ist wohl das Guthaben an sich. Aus der Anlage K10 ergeben sich keine nachvollziehbaren Zinseinkünfte.

    Dieses Urteil anzufechten, hat mich einige Jahre bei der Polizei, der Staatsanwaltschaft und letztlich vor dem Strafgericht gekostet. Den vollendeten mehrfachen(!) Prozessbetrug meiner noch immer getrennt lebenden Ehefrau wurde im Oktober durch ein ordentliches Strafgericht erkannt und geahndet.
    Das System ist durch und durch mit Richtern besetzt, die sogar vor Mutmaßungen in ihren Urteilen nicht zurückschrecken. Es hätte ja auch die Möglichkeit gegeben, die Einkommensverhältnisse zu prüfen. Dies tat die Richterin zugunsten eines unrechtmäßigen Urteils jedoch nicht. Warum?

    Man wundert sich, wie das in Deutschland passieren kann? Sind die Richter hier nicht mehr an Recht interessiert?

    Auch beim OLG erlebte ich in der Unterhaltssache nichts anderes, das OLG befleissigte sich alle Einkünfte, die in dem Einkommensteuerbescheid vermerkt waren, um ca. 10 - 30% zu kürzen.

    Damit die noch Ehefrau wenigstens noch 133€ monatlichen Unterhalt bekommen konnte.

    Ein Rechtsanwalt qualifizierte, das Urteil so, Zitat: "Man kann von einem konstruierten Unterhalt sprechen ..."

    Nach dem OLG kommt bekanntlich gleich Gott, eine Beschwerde ist nicht mehr möglich!

    Ich erlebe nun schon im vierten Jahr, das alles, was ich vor Gericht vorbringe, reduziert abgeändert, nicht geglaubt oder einfach weggelassen wird, damit die Richter am Ende doch noch einen irgendwie gearteten Unterhalt für die Kindesmutter aussprechen können.

    Es soll hier niemand glauben, es gäbe beim Familiengericht Gerechtigkeit!

  • Gast - Familie Huber

    Melden

    Liebe Mitstreiter,
    bitte um Mitzeichnung unserer Petition

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



Weiterlesen

Hier bitte Anklicken

zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)