Düsseldorfer Tabelle unter Kritik

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 Die Düsseldorfer Tabelle unter Kritik 

 

 

   
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Bolles Newsflash

Eine pikante Dysplasie (Fehlentwicklung) im Rechtswesen steht im Zentrum des in Vorbereitung befindlichen nächsten Beitrages.

Die Veröffentlichung erfolgt voraussichtlich Ende April in "Würdigung" des vom 12.bis 14.Mai in Hamburg stattfindenden 43. Feministischen Juristinnen*tages.

     "Wo Kindeswohl draufsteht, muss auch Kindeswohl drin sein."  

                   Zitat: Niewisch-Lennartz (Grüne) Niedersächsische Justizministerin 

Keine Ahnung, ob damit die vielen Beschlüsse gemeint sind, die die deutschen Familiengerichte in gelben Umschlägen verlassen und, mit denen Kindern die Beziehungspflege mit ihren Vätern eingeschränkt oder untersagt wird. 

 

Vorwärts in die Vergangenheit

                          http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/forward%20into%20the%20past%20-%20aprilschmerz.html 

" Forward into the Past " 

ist ein zynisch böser, dunkelschwarzer, gallig bitterer, spaßfrei sarkastischer Artikel der im Wolfspelz des Aprilscherzes daherkommt und (!): er ist falsch.  

Vorwärts in die Vergangenheit ist keine Metapher, weil die deutsche Familienrechtspraxis des 21.Jahrhunderts im Mittelalter, mithin in der Vergangenheit, verblieben ist.        

Im Zuge der Auflösung der ehemaligen Männerdomäne Jurisprudenz und Rechtsprechung, im Rechtsgebiet Familienrecht ist sie bereits beendet, kam es zur Symbiose der mittelalterlichen Rechtspraxis mit genderideologischen Vorgaben durch die gegenwärtig herrschenden Femokraten. Dieser Sachverhalt wird, u.a. durch den Ausschluss der Öffentlichkeit, bislang erfolgreich verschleiert, obwohl ohnehin bekannt sein dürfte, dass die Justiz noch nie zu den progressiven gesellschaftlichen Kräften Deutschlands gehörte.

Eine Rechtspraxis, die bei unvollständiger Beweislage die Unwahrheit einer behaupteten Tatsache durch die persönliche Bekräftigung unter Beihilfe von Eideshelfern beschwört, führt notwendigerweise zu Missbrauch.

Im Familienrecht werden zwar schöne Worthülsen genutzt, konkrete, klare und verlässliche Kriterien, nach denen sich z.B. ein nichtehelicher Vater richten kann um die gemeinsame elterliche Sorge umzusetzen oder die Beziehungspflege zum gemeinsamen Kind weiter auszubauen, existieren in Familiengerichtssälen nicht.

Dort ist das einzig vorherrschende und berechenbare Verfahrenselement das der Unberechenbarkeit. Hinzukommen gefühlte Einschränkungen des Wohlbefindens der Kreidekreismütter, subjektive Erfahrungen, eigenes, als negativ verarbeitetes Erleben, Vorurteile und sonstige nach Tageszeit schwankende Gefühlslagen der anderen weiblichen Verfahrensbeteiligten. 

Im Mittelpunkt der kindschaftsrechtlichen Verfahren steht, allen Beteuerungen zuwider, nicht das Kind (auch nicht dessen Mutter, solange sie den geldwertheischenden Interessen ihrer Helfer entspricht) sondern sein Vater, der Antragsteller.

Er, nicht sein bei Gericht vorgebrachtes Anliegen in Antragsform, wird mit allen "Regeln der Kunst" durchleuchtet und, mit Ausnahme seiner Zahlungsfähigkeit, als moralisch, menschlich sowie ethisch unwerte und abartige Lebensform be(ver-)urteilt.

Die Eideshelfer der Antragsgegnerin, Beistand, Gutachter, Advokat und die Vertreter des jeweils örtlich zuständigen Jugendamtes, einer überregionalen, scheinbar über dem Gesetz stehenden, teilweise mit terrorähnlichen Methoden agierenden Organisation des Kindesfrevels, mutieren in diesen Verfahren vom reinen Leumundzeugen der Mutter zu Tathelfern des Kindesmissbrauchs mittels Abgabe eines sogenannten Überführungseides, "Beweis"bekundungen gegen den ihnen unbekannten Antragsteller.

Als Beweismittel für die Entsorgung des väterlichen Elternteils und die Entfremdung des Kindes dienen Orakel, psychologische Scharlatanerie, Traumdeutungen und Wunschvorstellungen, Kaffeesatzlesungen, von Schamanen geworfene Knöchelchen und sämtlicher nur denkbarer Unfug der dem Wohlergehen der Mutter dient.

Vertrauen in die Kompetenz und Fähigkeit der verfahrensführenden Richterin kann der Vater haben - muss er aber nicht.

Spätestens nach dem bezahlten Gesang der vom Gericht bestellten und von der Richterin abhängigen Helfer dürfte offensichtlich sein wohin die Dame in Schwarz gedenkt den Hasen laufen zu lassen.

In meinen fast nicht zählbaren familiengerichtlichen Verfahren hatte ich mehrfach das zweifelhafte Glück es mit besonders hochqualifizierten, sprich: promovierten Menschen zu tun zu bekommen. Meine "Lieblingsrichterin", also die Frau die mir die Last der elterlichen Verantwortung für meine nichteheliche Tochter nahm, kann auf eine tolle Doktorarbeit zum Thema des würdevollen Umgangs mit dem menschlichen Leichnam verweisen.

Nun ja, eigentlich ist mir schnuppe wie lange ein Leichnam Träger von Grundrechten ist. Mir würde schon die Wahrnahme des grundgesetzlich geschützten Elternrechts zu Lebzeiten genügen.

Zumindest habe ich für die Zukunft Vertrauen in die richterlichen Qualifikationen (im Bestattungswesen)...

Wie muss sich ein lauterer, heterosexueller, (alter) weißer Mann das Verfahren seiner Entsorgung als Vater vorstellen wenn es offiziell keinen Reinigungseid und kein Gottesurteil im deutschen Familienrecht gibt?

Auch wenn sich manch schwarze Robe für gottgleich hält - es ist eine Frage der religiösen Ausrichtung und Glaubenszugehörigkeit familiengerichtliche Entscheidungen als richtig und geRECHT anzusehen. 

Wie geht ein Vater damit um, wenn fremde Menschen, die keine drei Worte mit ihm gewechselt haben, die oftmals gar dümmer erscheinen als sein blödester Vorgesetzter beim Kommis, die ihnen gerichtlich eingeräumte Narrenfreiheit nutzen, ihn straffrei zu beleidigen, seine Würde massiv anzutasten, ihn zu stigmatisieren und zu kriminalisieren, und zugleich die Mutter des gemeinsamen Kindes und sich selbst von Schuld freischwören, geradeso als ob es in familiengerichtlichen Verfahren wie im Strafrecht um eine Schuldfrage gehen würde?

Wie geht der integere, erziehungsfähige Elternteil damit um, wenn der andere Elternteil, unter Ausnutzung der Möglichkeiten der rechtlichen Ungleichbehandlung, der Rechtspraxis der Sorgerechtapartheid, die gemeinsame Beziehungspflege mit dem Kind torpediert und sich dabei jedweder Unterstützung der Helferindustrie sicher sein kann?

Manchmal, wenn sich hinter mir `mal wieder die Tür des Gerichtsaals 234 in der Trutzburg des Familienunrechts am Halleschen Ufer schloss, hatte ich das Gefühl eine mittelalterliche Latrine zu betreten. In deren Mitte lag, über den Donnerbalken mit dem Kopf voraus und das Gesicht den Fäkalien zugewandt, die Frau, die mich einst mit den Worten der Liebe bombardiert hatte, und nun das tat was ein Kranker mit Brechreiz so tun muss. Sie füllte die unter ihr brodelnde menschliche Gülle mit all dem Hass, all der Wut die eine freiwillig Getrennterziehende ansammeln kann. Es gab jemanden der ihr Eigentumsrecht am Kind, an ihrem alleinigen lebenssinnstiftenden Antidepressivum antastet.

Bei diesem Gedanken schüttelte sich ihr Körper erneut.

Doch selbst die stärkste Mutter ist kein Perpetuum mobile und verliert auf Dauer Kraft. Sobald der Brechreiz abflaut und ohne Erbrechen auskommt springen die Eideshelfer der Advokaten-,Psychologen- und Jugendamtlerzunft willfährig ein und verabreichen einen hochtoxischen ideologischen Mutterkulteinlauf.

Auch ohne fehlerfreies mündliches Aufsagen der Eidesformel gilt das mütterliche Unschuldsbekenntnis.

Im Gerichtssaal zählt das Kind nicht.

Der Beschluss der Richterin vertreibt den Brechreiz und lässt umgehend ein breites Grinsen zu...

"Forward into the Past" ist im Englischen so falsch wie im Deutschen.

Nicht "Vorwärts in die Vergangenheit" sondern "endlich `raus aus dem Mittelalter!" muss es heißen.

Wer das Kindeswohl will, muss die Sorgerechtapartheid überwinden!

 

Die BlackList ist nicht dazu gedacht Väterwiderstand.de Nachrichten mitzuteilen. Um persönliche Anliegen zu klären, finden sie alle erforderlichen Informationen hier Impressum

 

Frau Anna Weitemeyer 

Die Liste des VAMV der Gegner des gemeinsamen Sorgerechts wurde auf der Internetseite des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V veröffentlicht. Sie haben diese Liste wohl wissend ihrem Zweck freiwillig unterschrieben. Diese liste sollte politischen Druck gegen die Gesetzesreform im Familienrecht bewirken. Mit ihrer Unterschrift haben sie sich klar gegen das gemeinsame Sorgerecht und für die weitere Diskriminierung eines Elternteils bekannt. Das ist ihre Meinung stehen sie auch zu dieser. 

Väterwiderstand.de hat diese Liste nicht erstellt, kann diese Liste nicht ungeschehen machen und wird diese auch nicht verändern oder der Öffentlichkeit vorenthalten. 

Ich bestaunte den Salto Angel,

besuchte  Warao Indianer in ihren halboffenen hölzernen Pfahlbauten

und badete im Orinoco.

Doch erst im mörderischen Dschungel der deutschen Familiengerichtsbarkeit gefährdete ich mein Leben.

In unregelmäßigen Abständen befasst sich mein Feuilleton auf dieser Seite mit der Praxis und den Auswirkungen der familienzerstörerischen, staatlichen Sorgerechtapartheid.

 

Gert Bollmann

März 2017

http://sorgerechtapartheid.de/

 

 

 

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